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THEMA: Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 02 Sep 2014 14:03 #9504

Aber hier geht es bekanntlich um die kabbalistische Jesuskonstruktion, die zur Grundlage aller Geschichtsfälschung wurde.

Ich habe gezeigt, dass über das Jupiterquadrat die JP 4713 und 61-16 AIN-Natur zusammenhängen.

Ich habe ebenfalls bewiesen, dass die Theorie des AIN SOPH in den XK hineinkomponiert wurde, mit Beginn 6.1.-2 und Ende 6.1.2.
Als Zahl sind diese Daten: 612.

6.1.-2: Jesus startet im 3-geteilten AIN > 6.10.-2 > 6.7.-1 > 5.4.0 (Zeugung) = 820 oder 3 x 273,24 Tage.
6.1.0: Geburt als Gott AIN, da 61 = 0 im ewigen Kreislauf des Jahres 0 > 5.4.0 Zeugung und 6.1.0 Geburt
6.1.1: Geburt als Torah, da Torah = 611, Eintritt ins Diesseits
6.1.2: Epiphanie (Gotteserscheinung von Jesus) und Heilige 3 Könige (Astronomen, Sterne, Dreiteilung)
6.1.3 und 6.1.30: 613 Mizwoth (göttliche Gesetze) und Hochzeit von Kanaan, auch Taufe im Jordan.

6.12. im Kalender: Nikolaus = JHVH = Cheops = Kepheus = Petrus usw.
8.12. im Kalender: Zeugung Marias durch Anna (Die Himmlische und Liebreizende) und Joachim (JHVH richtet auf, nämlich sein Zeugungsorgan)
6.12.GK = 8.12.JK zur Zeitenwende: Anna und JHVH zeugen Maria im Jahr -17, konkret am Dienstag 6.12.-17 GK = 8.12.-17 JK bei Vollmond. Dienstag ist JHVH als zeugende 26 = Eisen und Mars

Sie feiern den Ehebund = BRIT = 2-200-10-400 = 612!!!

Dafür habe ich natürlich einen exzellenten kabbalistischen Zeugen namens Petrus Galatinus.
Er schrieb Anfang des 16. Jhdts. das für 2 Jahrhunderte berühmte Werk: "De arcanis catholicae veritatis".

en.wikipedia.org/wiki/Pietro_Colonna_Galatino

"While engaged on his remarkable work De Vera Theologia his strength threatened to fail him by reason of his great age and infirmity, but, having taken a vow to defend in the course of this work the doctrine of the Immaculate Conception of the Blessed Virgin, he instantly, so he tells us, recovered his strength and health"

Doch was schrieb er konkret?

"Jesus und Maria" haben im Hebräischen den gleichen Zahlwert wie "Brit", also 612.

Überall wo in der Bibel "Brit" steht, kann man das Wort folglich durch "Jesus und Maria" ersetzen.

"Das ist, wie die Kabbala betont, keine gewöhnliche Zahl. Und wenn solche Zahlen häufig gefunden werden, dann haben sie meistens auch einen besonders wichtigen Zweck.Deshalb werden die Worte des Propheten Jeremias so gedeutet: wenn es meinen Bund (= 612) nicht gäbe, das ist, ohne meine Liebe zu "Jesus und Maria" (= 612) hätte ich den Tag und die Nacht nicht zu Gesetzen (= Kalender, Tuisto) für Himmel und Erde gemacht, die Welt nicht geschaffen." Galatino

"Und also hat er aus Liebe zu Maria und Jesus die Welt erschaffen..."

Kann man alles wunderbar und vollständig nachlesen ab S. 341 im Kommentar zu Buch 7 und 8 "Mariologie".

books.google.de/books?id=llyhOm3ho-MC&pg...2Bmariologie&f=false

612 = 4 x 153 oder 36 x 17, die das AT wie das NT dominierenden Zahlen.

Ich habe bewiesen, dass der JK auf 2 x 153 Tagen aufgebaut wurde, plus 59 oder 60 Tage für Januar und Februar und dass dieses Konstrukt den Namen JHVH als 10 (Monate) = 5 + 5 Monate = 153 + 153 Tage spiegelt. (März bis Juli = 5 Monate = 153 Tage und August bis Dezember = 5 Monate = 153 Tage)

Das "+ oder und" steht für die 60 Tage im Januar und Februar im Schaltjahr, da W = 6.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 04 Sep 2014 13:04 #9508

Wie haben die Kabbalisten den Beginn 6.1.-2 und die 2 Jahre bis zum 6.1.0 umschrieben?

Mit dem Begriff: "Jeniqa", übersetzt "saugen".

Die ursprüngliche Bedeutung ist recht schwierig zu erklären.
Im Grunde geht es darum, Wissen und Erkenntnisse aus bestimmten Sphären durch bestimmte Formen der Meditation abzusaugen, statt es auf dem üblichen Weg durch Lernen und Nachdenken zu erlangen.

Im Zusammenhang mit dem Kalender, wird Jeniqa so interpretiert:

Mit dem "Saugen" wird in der lurianischen Kabbala die "zweijährige Stillzeit" des Parzuf Ze´ir Anpin
als Kind von Abba und Ima verstanden.

Die zweijährige Stillzeit ist in der Jesuskonstruktion im christlichen Kalender der 6.1.-2 bis zum 6.1.0 und der 6.1.0 bis zum 6.1.2

Einige kabbalistische Erläuterungen zum leichteren Verständnis:

"Abba, „Vater“; in der “kabbalistischen Terminologie Bezeichnung für die “Sefira “Chochma. Abba und “Ima („Vater und Mutter“) sind “kabbalistische Termini für “Chochma und “Bina, die die “Middot (emotionale Attribute) „gebären“."

www.hagalil.com/archiv/2009/10/07/kabbalistisches-glossar-1/

"Se’ir Anpin, aram. „Kleines Angesicht“. Die sechs “Middot: “Chessed, “Gevura, “Tiferet, “Nezach, “Hod, “Jesod in der Welt “Azilut. Diese sechs Middot in Azilut sind die letzte Stufe des “Or Ejn Sof und „sind die ,Begegnungsstufe‘ seitens des Or Ejn Sof in seinem Kontakt mit der Schöpfung.“ In Se’ir Anpin sind die g‑ttlichen Energien in solch starkem Ausmaß beschränkt, dass die Geschöpfe davon empfangen können. „Seitens der Geschöpfe ist die ,Begegnungsstufe‘ der Aspekt Malchut von Azilut, der Ursprung der Geschöpfe. Denn obwohl in Se’ir Anpin das Licht bereits stark begrenzt und beschränkt wurde, ist es noch immer ein Aspekt der Unendlichkeit, von dem die Geschöpfe nicht direkt empfangen können.“ (R. Schalom Dovber von Lubawitsch, Sefer HaMaamarim 5666 (1906), New York 1991, 4. Auflage, S. 285)."

Middot = Maße, eigentlich die 13 Formen der Gnade Gottes.

"Middot, hebr. „Attribute“, in der “Kabbala gibt es sieben g‑ttliche Middot, die der Ursprung u.a. für die sieben Middot des Menschen sind: “Chessed, “Gevura, “Tiferet, “Nezach, “Hod, “Jesod, “Malchut. Zusammen mit “ChaBaD bilden sie die Zehn g‑ttlichen “Sefirot."

Die Zusammenführung von Jesus als 3-fach Geborener in den 3 Sphären des AIN und als 3-fach Geborener in dieser Welt, die aus Köprer, Geist und Seele besteht, erfolgt in Kether alias 5.4. Vollmond unter den Begriffen Arik Anpin und Atik Jomin, d.i.„abgetrennt von den Tagen“, s. Dan. 7:9 u.a. Bezeichnung für die innere Dimension von “Keter, dem Ursprung der Zehn “Sefirot

Siehe auch Herrera, S.71 bis 73:
books.google.de/books?id=fmKJEvaPVoIC&pg...arik%20anpin&f=false

Herrera bespricht in seinem Buch auch ausführlich die Bedeutung der 45 (für uns im Kalender das jeweilige Kopfjahr des Mondzirkels mit FVM am 5. April, im Besonderen 5.4.0 >=< 5.4.532)

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 01 Feb 2015 11:57 #9714

Es wird in der Literatur immer wieder behauptet, dass der Sonnenzirkel mit Startpunkt -8 (= 9 BC) oder 20 AD von Exiguus eingeführt wurde.

Ein Beispiel auf S. 22, § 33:
books.google.de/books?id=pTdgAAAAcAAJ&pg...r%20christus&f=false

Ich habe deshalb die Argumenta des Exiguus erneut studiert.
Dort findet sich in den Algorithmen allerdings nur die Indiktion, die man, setzt man sie auf den 1.1. wie Exiguus (normal ist der 1.9. des Vorjahres oder andere Daten) im proleptischen byzantinischen Startjahr -5507, -2 oder z.B. 313 AD oder 523 AD beginnen lassen kann.

Den Mondzirkel mit GZ 1 setzt er ebenso eindeutig in seinen Argumenta in das Jahr 532 (oder 0).

Da er aber den 532-jährigen Zyklus im Blick hat, muss doch sein Sonnenzirkel ebenfalls im Jahr 0/532 zwingend starten, oder etwa nicht? 28 x 19 = 532, darum ging es ihm doch letztendlich, wie auch Beda, seinem Epigonen.

Man könnte sogar vermuten, dass er ursprünglich auch die Indiktion mit Startpunkt im Jahr 0 im Auge hatte, denn sein Konstruktions- bzw. Argumenta-Jahr 525 = 35 x 15 Jahre der Indiktion ist doch sehr in diese Richtung verdächtig.

Seine Zirkel wären ursprünglich also folgendermaßen im Jahr 0 gestartet:
SZ 1 => 0 – 28 – 56 … 532, davor 504 in Analogie zum 5.4.0
MZ 1 => 0 – 19 - 38 … 532, davor 513 in Analogie zum letzten Zirkel, der bis 531 lief. 513 und 531 sind Permutationen. Exiguus vervollständigte gewissermaßen nicht nur 95 sondern 114 Jahre = 6 x 19.

Ind 1 => 0 – 15 - 30 … 525 und weiter geht´s nach 540, ebenfalls in Analogie zum 5.4.0.
Wegen der Verschiebung um -2 Jahre haben wir natürlich statt 525 das Jahr 523 AD als Permution von 532 AD!

Exiguus kannte folglich zwingend die 7980-jährige Periode des viel späteren Scaliger.

Diese 7980 Jahre mussten übrigens auch eindeutig die Byzantiner gekannt haben, denn ihre Zirkel beginnen allesamt am 1.9.-5508 (römisch-katholisch interpretiert und spätestens ab GK-Reform 1582 jedoch sinnvollerweise am 1.1.-5507)

Daraus folgt in Bezug auf den 1.1.:
Ind 1: -2 oder 313 AD
MZ 1: 289 x 19 = 5491 Jahre, das führt uns zu -16 oder +3 AD, diesen (orientalischen) Zirkel nennt auch Exiguus in den Argumenta, er entspricht 3762 = 198 x 19 des jüdischen Kalenders
SZ 1: 196 x 28 = 5488 Jahre, das führt uns zu -19 oder + 9 AD.

Natürlich habe ich in alter Literatur gesucht und wurde hierzu auch fündig, und zwar in „Griechische Paläographie“ von Gardthausen, wo er auf S. 472 einen Schriftwechsel mit Prof. von Gutschmidt anführt :

archive.org/stream/griechischepaleo02gard#page/472/mode/2up

Übrigens ist das Buch beispielsweise für uns ab S. 437 „Falsche und gefälschte Unterschriften“ hoch interessant!

Da ich persönlich einen gut begründeten komputistischen, christlich-kabbalistisch produzierten Fake hinter dem "Kleinen" Exiguus vermute, könnte folgendes gelten:

4713 BC (= -4712) wurde aus dem Jupiterquadrat von der Gruppe um Middelburg, Regiomontanus, Gauricus, J.C. Scaliger und später von seinem Sohn und von Nostradamus als Startpunkt für den 7980-jährigen Zyklus gewählt.
So kam man auf 0 für den Mondzirkel, auf -8/+20 für den Sonnenzirkel und -2/13/313 für die Indiktion.
Retrokalkulierter Vollmond war im JK -4712 am 5. April! Das war eh erst diesen Männern mathematisch zu berechnen möglich.

Es entstehen nun chronographische Vexierbilder auf Basis 1.1. mit den Zirkeln:

MZ 1 bei Exi + Scaliger: -19 > 0 > +19 und weiter mit 513 Start und Ende 531, erneuter Start 532 AD
SZ 1 Byzanz: -19 bis + 8 Ende, erneuter Start 9 AD
SZ 1 bei Scaliger: -8 > 20 AD, d.h. er endet 19 AD mit Sonntags-Buchstabe A. A = 1 wie beim MZ mit 19 AD = 1. Zirkeljahr
MZ 1 Byzanz: 3 AD wie bei den Juden

Der Indiktionsrhythmus wird zwischen -5507 und –4712 gewahrt, denn die Differenz beträgt 795 Jahre oder 15 Jahre x 53 Indiktionszyklen.

-4712 verschiebt aber wie gewünscht den Mondzirkel vom Jahr 3 AD in das Jahr 0!

Die äthiopische Chronologie greift das Datum des SZ von Byzanz als Geburtsdatum auf:
Der 1.1.1 äthiopisch (incar. Christi) entspricht dem 29.8.8 JK.

Der SZ1 der Byzantiner startet wegen des geringfügig veränderten Jahresanfangs 3 Tage später am 1.9.8!

Übertragen auf den 1.1. kommen wir in das Jahr 9, wo nach der Logik des Exiguus ein neuer Sonnenzirkel der Byzantiner beginnt. (s.o.)

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 01 Feb 2015 19:11 #9715

In diesem Zusammenhang muss ich erneut auf den 7170 Fake von Trithemius zurückgreifen.

Wie vielfach gezeigt, setzte er 1880/1881 AD (Gründung des Zionismus) sowohl mit 7086 als auch mit 7170 Jahren gleich. Die Differenz beträgt 84 Jahre des römischen Osterzirkels oder 3 x 28 Sonnenzirkel.

Das hat neben den bereits früher gezeigten Gründen noch folgenden Hintergrund:

Das Startjahr des Trithemius ist -5206, das sind 274 Metonzyklen zu 19 Jahren.

Er benötigt aber auch den Sonnenzirkel. Wir kennen die 2-Jahresdifferenz und er betrügt uns daher wie folgt:

7170 - 84 (= 3 Sonnenzirkel zu 28 Jahren) = 7086 Jahre oder 20 Erzengelzirkel zu 354 Jahren und 4 Monaten. 1880 = 47 x 40 in Analogie zu 16 x 47 = 752 Rom und 80 x 4 = 3760 Hebräer. 1881 = 101 x 19!

Wir müssen nun 2 Jahre abziehen und erhalten 7170 - 2 = 7168 = 256 x 28 Sonnenzirkel oder 7168 - 84 = 7084 Jahre bzw. 253 Sonnenzirkel.

Ja ei der Daus, 253 ist die Jesuszahl 25.3., wo er nach römischer Manier geboren und gekreuzigt wurde.

"umgangssprachlich; "Daus" ist ein altes Wort für die Zahl zwei und verwandt mit lat. "duos", franz. "deux" und dem aus dem Tennisspiel bekannten englischen Wort "deuce" (Einstand; beide Spieler haben dieselbe Punktzahl). Mit "Daus" bezeichnete man die zwei Augen im Würfelspiel, also eine geringe Punktzahl, die zu der Bedeutung "verschlagener Mensch" führte, die heute unbekannt ist."

Von hier kommen wir nun zur Verknüpfung von Nostradamus und Scaliger.

Scaliger nennt -4712 (4713 BC) als Starpunkt. Das begründet den Mondzirkel mit 248 x 19 Jahre über das Jahr 0.

Nostradamus nennt die Permutation -4172 (4173 BC) als Startpunkt. Das sind 149 x 28 Jahre des Sonnenzirkels über das Jahr 0.

Wem da immer noch kein Licht aufgeht, dem kann nicht mehr geholfen werden. Das gilt natürlich vor allem für die gänzlich verblödete komputistisch-chronologische Wissenschaft, die bislang noch jeden Shit bzw. alten Fake glaubt.

Nun startet Nostradamus in seinem Millenium-Modell bekanntlich exakt -5000, denn 1555 + die genannten 177 Jahre führen uns in das Jahr 1732 + 354 = 2086/2087 abzüglich der 20 Erzengelzirkel von gesamt 7086 Jahren führen uns in das Jahr -5000. Alternativ hätten wir 1732 - 7086 = -5354, mit dem Hinweis, dass der 354er Zirkel ab -5000 verwendet wurde. Es müssen von 2086/2087 noch 70 Jahre abgezogen werden, weil Adam nach 930 und nicht nach 1000 Jahren verstorben ist. Wir sind dann im Jahr 2016/2017.

4172 : 2 = 2086 + 5000 = 7086. (4173 : 2 + 5000 = 2086,5)
Sie entsprechen 1732 oder 2086 AD bei Nostradamus bzw. 1880/1881 AD (= 99 x 19 MZ´s) bei Trithemius.
2086/2087 ist 5846(5847 Jüdisch. Das ist das Ende der Torah (5844 bis 5848). 5847 = 214 siderische Monde.

Nostradamus nennt daher im Weiteren 7000 Jahre (= 7 Millenien) von -5000 bis +2000.
Also haben wir -7000 + -4172 (sein Anno Mundi) = 2828 oder 2 x 1414.
1414 ist bei ihm ADAM (1-4-1-13/4). Jesus ist der zweite Adam.

Die Schöpfung beginnt an einem Sonntag, in welchem Jahr logischerweise ein Sonnenzirkel starten muss, dem der ruhende Saturn/JHVH = Samstag vorangeht.

Die ersten 1000 Jahre sind daher nur 1 Tag und zwar ein Samstag. Daher ist üblicherweise nur von 6000 Jahren der Schöpfung die Rede, tatsächlich aber sind es 7000 Jahre; im 8. Millenium wird alles erneuert.

7000 = 250 Sonnenzirkel zu 28 Jahren. 25 ist nach alter Lehre Jesus und 10 ist J = Gott.
4172 = 149 Sonnenzirkel
2828 = 101 Sonnenzirkel und die perfekte SZ-Zahl!
4004 BC des Ussher sind daher einfach erklärt als 143 Sonnenzirkel zu 28 Jahren.
Ihm blieb garnichts anderes übrig, als statt des Jahres -4000, dem Anno Lucis der Juden und Freimaurer, das Jahr -4004 (eigentlich 4004 BC wegen dem Geburtsjahr 1 AD) zu wählen.

2016 beginnt nach den Renaissance-Rechnungen die nächste Apokalypse.
2016 + 4004 = 6020 oder 215 Sonnenzirkel.

Nostradamus und Trithemius hängen daher noch wie folgt zusammen:
7170 des Trithemius - 4173 des Nostradamus = 2997.
2997 = 3 x 999 oder 3 x 3 x 333 oder 4,5 x 666 oder 81 x 38 oder 18 x 4,5 x 37.
Letzere Zahlen sind von großer Bedeutung, denn 4,5 ist ADM (hebräisch) x 18 (ADAM griechisch) x 37 (Eva/Zoe griechisch). Das sagt alles!

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 19 Feb 2015 19:02 #9728

Ausgehend von der Tatsache, dass alle komputistischen Schriften nicht nur falsch datiert sind, sondern definitiv Fakes, stellt sich die Frage, warum sich z.B. Victorius von Aquitanien von Exiguus unterscheidet.

Gemeinhin wird behauptet, er hätte als Erster den 532-Jahreszyklus in die Osterberechnung eingebracht und es ging ihm um die Angleichung der des Öfteren unterschiedlichen Osterdaten in Alexandria und Rom.

Selbst wenn er sich z.B. um 700 Jahre "geirrt" hätte, wozu z.B. Basileus, vielleicht auch Gunnar Heinsohn tendiert, ändert sich nichts daran, dass die Schrift später entstand und daher nur fiktive Osterdaten beschreibt, die es niemals in der Realität gab.

Vermutlich war Victorius ein zum Christentum konvertierter Jude aus Südfrankreich oder gar ein Byzantiner, der im 13. oder 14. Jahrhundert lebte und im Auftrag schrieb und fälschte.

Hier die offizielle Darstellung:


www.nabkal.de/osterstreit/cap_117.html
www.nabkal.de/osterstreit/anhang/zyklvictor.html
www.nabkal.de/osterstreit/cap_12.html

Das ist natürlich für Jemanden, der sich noch nie mit der Thematik beschäftigt hat, recht kompliziert, weshalb nur sehr wenige Lust haben, sich detailliert damit auseinander zu setzen.

Hier schauen wir im Moment nur auf den 19-jährigen Mondzirkel und auf den 28-jährigen Sonnenzirkel und darauf, wo sich Victorius in seiner Zählung unterscheidet.

"Gleichzeitig berechnet Victorius das Jahr der Schöpfung. Hier kommt er zu dem Ergebnis, das laufende Jahr (457 nach Christus) sei das Jahr 5658 seit der Erschaffung der Welt. Er setzt also die Schöpfung in das Jahr 5201 vor Christus (-5200 astronomischer Zählung). Mit diesem Jahr beginnt sein 19jähriger Zyklus. Er folgt hier dem Vorbild der Alexandriner und Konstantinopolitaner, die ihre Zyklen ebenfalls mit ihrem jeweiligen Jahr der Schöpfung beginnen lassen. Das Jahr 28 n. Chr. ist demzufolge das vierte Jahr eines 19jährigen Zyklus. Zyklusbeginn und Anfang seiner Ostertafel stimmen nicht überein, sein Zyklus geht auch nicht mit dem der Alexandriner konform, für die das Jahr 28. das 10. Jahr eines Mondzirkels ist. Das war gewollt, denn hierdurch liegt bei ihm Luna XIV paschalis in den Zyklusjahren 1 - 13 und (die den alexandrinischen Jahren 7 - 19 entsprechen) ein Tag früher als bei den Alexandrinern. Die folgende Tabelle soll dies verdeutlichen. Das Zyklusjahr 1 alexandrinisch entspricht dem 14. Zyklusjahr des Victorius..."

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 20 Feb 2015 19:15 #9729

Zu Victorius:
"Er setzt also die Schöpfung in das Jahr 5201 vor Christus (-5200 astronomischer Zählung). Mit diesem Jahr beginnt sein 19jähriger Zyklus." (Nabkal)

Dies ist natürlich falsch, denn das Jahr 0 entspricht 5199. Die Schöpfung fiel demnach in das Jahr -5199 (5200 BC).

Ich habe aber vor längerem hier bewiesen, dass Gauricus die Jahre 5199 und 5200 zu einem Jahr 0 zusammenfasste. Er kennt und nennt als Erster das Jahr 0, nennt aber noch keine negativen Zahlen!
Das macht Victorius sehr verdächtig. Er dürfte wohl zeitgleich gelebt haben.

Sollte Victorius allerdings seinen Zirkel am 1.9. des Vorjahres begonnen haben und nicht am 1.1., dann stimmt natürlich -5200 und die Kreuzigung wäre wieder richtigerweise (und dennoch falsch, da nur 33 AD komputistisch stimmt) im Jahr 29 AD anzusiedeln.

Da er -5200 startet, laufen der 19- und der 28-jährige Zirkel im Zeitfenster des Jahres 0 folgendermaßen:

19er Zyklus: -13, +6 + 25 (28 AD ist also das 4. Jahr in seinem Mondzyklus)
28er Zyklus: -20, +8

Siehe da, welch ein Spiegeltrick zu Scaliger, dessen Zirkel -4712 startet.

Scaligers 28er Zirkel: -8, +20 und mit dem Jahr 0: -8, 0, +20
Victorius 28er Zirkel: -20, + 8 und mit dem Jahr 0: -20, 0, +8


Exiguus 28er Zirkel: -28, +28 und mit dem Jahr 0: -28, 0 +28
Tod Christi bei Victorius: +28, also im 28er-Zyklus des Exiguus!

Weh dem, der Schlechtes dabei denkt!

Der 19er Mondzirkel:
Scaliger: -4712: -19, 0, +19
Exiguus:evt.-5491: -19, 0, +19
Victorius: -5200: -13,+6, +25

Zwischen 6 AD, dem 19er Zirkel und 8 AD, dem 28er Zirkel bei Victorius liegen folglich die ominösen 2 Jahre. Aber, man hegt den begründeten Verdacht, dass er seinen 532-jährigen Zirkel parallel zu 6 AD starten will, also um 6 Jahre zu Exiguus, der im Jahr 0 beginnt, versetzt!

-5208 Exiguus führt zu 0 AD
-5202 Victorius führt zu 6 AD
-5200 Victorius führt zu 8 AD

Wir werden noch sehen, warum das so wichtig ist.

Da wir es mit Fakes zu tun haben, spielen die vorgegebenen Differenzen der Ostersonntage zwischen Rom und Alexandria oder Irland oder Frankreich überhaupt keine Rolle. Es hat sie nie gegeben!

Alle komputistischen Schriften sind definitiv jüngeren Datums, stammen also nicht aus der Spätantike, auch nicht aus einem um 700 Jahre versetzten Shift, der uns ins Hoch-Mittelalter führt, sondern sind mindestens 800 bis 1000 Jahre später anzusetzen. (etwa 1300 bis 1550 AD)

Für Eingeweihte ging es folglich um eine gänzlich andere Zielsetzung, nämlich um eine kabbalistisch-heilsgeschichtliche (fiktive) Chronologie.

Und diese schauen wir uns jetzt sukzessive an.

Einer der Haupttäter war natürlich der schlaue Benediktiner Trithemius, dem die anderen vermutlich zu arbeiteten.

Erinnern wir uns:
Gauricus: Startpunkt -5199, rechnet 21 x 354 Jahre der secundeis = -5199 + 7434 = 2235
Nostradamus: 0 Anno Mundi > 2242 Flut, 1555 AD > 3797 AD Untergang, 0 AD > 2242 wahrer Untergang (anaragonische Revolution)
Roussat in "Livre de L´etat ets Mutation des temps" (1550):
-5199, 21 x 354,333 = 7441 Jahre, das ist -5199 + 7441 = 2242, gleiches Ergebnis wie Nostradamus

Das goldene Zeitalter beginnt demnach, wenn im 22. Umlauf Saturn wieder das Szepter führt! Die 22 Schöpfungsbuchstaben sind durchlaufen.

Und nun kommt das Startjahr des genialen Trithemius ins Spiel: -5206!
Ich selbst habe das bislang übersehen oder vielleicht auch vergessen:

-5206 + 7448 (= 14 x 532 = 14 x 19 x 28) = 2242!
14 Leidensstationen x große Osterzirkel!!! Wow!!!
-5206 + 7441 (= 21 x 354,333) = 2235!

-5206 = 274 x 19 bis zum Jahr 0 (Geburt des Erlösers I, 2242 Geburt des Erlösers II, abz. 224 Jahre)
-5203 bis 3 AD, also hin zum um 3 Jahre versetzten jüdischen Mondzirkel
(3762 = 198 x 19 = 3 x 33 x 19 = 1881 (Ende Trithemius, Start Zionismus) x 2)
und vom byzantinischen Mondzirkel -5507 (+ 19 = -5488 = 196 x 28 in Bezug auf das Jahr 0 !!!) und 290/289 19er-Zirkel bis zu 3 AD!

Weh dem, der Schlechtes dabei denkt!

Betrachten wir die Permutationen:
5203 > 2235 > 532 > 523 > 235 > 253 (Jesus)

Exiguus bezieht sich in seinen Algorithmen auf das Jahr 525, das 3. Jahr seines Indiktionszyklus.
525 - 2 = 523, das 1. Jahr des Zyklus.
525 : 15 = 35, abzüglich 2 (Jahre) = 33, das Alter von Jesus als er gekreuzigt wurde.

523 ist die 99. (= 3 x 33, 33 Jahre und 3 Monate lebte Jesus, 33 AD wurde er gekreuzigt)) oder die 100. Primzahl ab 1 gerechnet.

Logisch, dass Israel mit dem Zahlwert 541 (10-300-200-1-30) direkt der 523 folgt, somit die 100. oder 101. Primzahl ist. (Man denke an 1414 Nostradamus, 1717 Freimaurer, 1818, 1919 usw.)

Die Torah endet mit den 2 Worten: Kol Israel (ganz Israel)

Trithemius: 14 x 532 = 7448 = 14 x 14 x 2 x 19 (1414 = ADAM; Nostradamus rechnet von 1414 bis 1732 oder von Wurzel 2 (Adam) bis Wurzel 3 (Jesus)
Die Differenz ist der mystische Zahlwert von Jesus, nämlich 318 = 6 x 53 = 3 x 2 x 53 oder 25.3

In diesen Zusammenhang wurde Christian Rosenkreuz hineinkomponiert:
13 x 106 oder 26 x 53 = 1378 Geburt. 2(6)53 = 253 Jesus und 6 x 53 = 318.
14 x 106 oder 28 x 53 = 1484 Tod
1484 + 10 x 53 (oder 2 x 53 (= 25.3.) x 5 = 5 x 106)= 2014 AD + 70 = 2084 AD = 5844 = Anzahl der Torahverse = 16 x 365,25 (JK) = Endpunkt.

Logisch, dass Jüdischer Kalender, Rom, das Jahr 0, 2240, 19, 28 und 47 direkt miteinander zusammenhängen müssen und zwar wie folgt:
3760 = 80 x 47
2240 = 80 x 28
1520 = 80 x 19, denn 47 - 19 = 28.
752 = 16 x 47

Trithemius erwähnt im Zusammenhang mit Rom 5244, etwa so, als wäre -5244 + 5200 = -44 = JK.
-5244 = 276 x 19 (Jesus Schwangerschaft dauerte vom 5.4.0 JK bis zum 6.1.1 JK 276 Tage)
-5206 = 274 x 19 (Jesus Schwangerschaft dauerte vom 5.4.0 GK bis zum 6.1.1 JK 274 Tage)

Ich habe gezeigt, dass der 15.3.-5206, das Schöpfungsdatum des Trithemius eindeutig ein gregorianisches Datum ist, dem der 25. April -5206 julianisch entspricht. Sowohl er als auch Nostradamus beziehen sich darauf, dass 8 Monate später (am 25.12.) Jesus (nach römischer Manier, (nicht nach östlicher Anschauung, die den 6.1. kennt, s.o.) geboren wurde.

Es fügt sich daher alles harmonisch zu einem fabelhaften Ganzen zusammen!

Im folgenden Beitrag schauen wir uns dieser Konstruktion folgend die wichtigen Daten an, die in den 19er und 28er Zyklen für die Heilsgeschichte generiert werden.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 21 Feb 2015 10:06 #9730

Oh, beinahe hätte ich es vergessen, deshalb hier kurz eingeschoben:

Scaligers lebten in Agen, das liegt in Aquitanien.
Joseph Justus ging in der Hauptstadt Bordeaux bis 1555! zur Schule.

de.wikipedia.org/wiki/Julius_Caesar_Scaliger
de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Justus_Scaliger

War also er oder sein nicht minder berühmter Vater Julius Caesar das wahre Ego hinter Victorius (= der Siegreiche/der Eroberer) von Aquitanien?

Wir können wohl sicher sein, dass dem so war!

Vielleicht kam auch der Skythe = Gote Dionysius Exiguus aus dem gleichen Eck!

Toulouse/Tolosa liegt in der Nähe von Agens und war einst die Hauptstadt der Westgoten, die ursprünglich aus Thrakien kamen.

"Toulouse war unter dem Namen Tolose eine wichtige gallische Stadt, welche sich damals acht Kilometer südlich bei Vieille-Toulouse befand. Hier trug sich 106 v. Chr. der Raub des Goldes von Tolosa durch Quintus Servilius Caepio zu. Toulouse wurde ab diesem Zeitpunkt eine wichtige Stadt des Römischen Reichs und Tolosa (lat.) genannt. Es war die Hauptstadt der Provinz Gallia Narbonensis zwischen Mittelmeer und Atlantik und hatte zwischen 20.000 und 50.000 Einwohner. Etwa im Jahr 8 v. Chr. wurden die Einwohner, vermutlich auf römischen Befehl, an die Stelle der heutigen Stadtmitte umgesiedelt. Seit dem 4. Jahrhundert war Toulouse Sitz des Erzbistums Toulouse. Zahlreiche Straßen in der Toulouser Innenstadt folgen noch dem Grundriss der römischen Siedlung.

413 wurde Toulouse Teil des Westgotenreichs. 418 schlossen die Westgoten einen Pakt mit dem römischen Kaiser. 507 kam es zur Niederlage des Westgoten und so zum Ende des Toulouser Westgoten-Königreichs. 721 wurde die Stadt in der Schlacht von Toulouse mehrere Monate von Arabern erfolglos belagert. Zwischen 781 und 843 war Toulouse Sitz des Königreichs von Aquitanien, danach erfolgte die Gründung der selbständigen Grafschaft Toulouse. In dieser Zeit war die Stadt Zentrum der Languedoc-Kultur.

1208 rief Papst Innozenz III. nach der Ermordung seines Legaten Pierre de Castelnau zum Kreuzzug gegen die Albigenser auf. Der Aufruf hatte Erfolg. Die Stadt wurde geplündert. 1228 gab Graf Raimund VII. von Toulouse nach einem zermürbenden und zerstörerischen Krieg von fast 20 Jahren den Widerstand auf und unterschrieb den Vertrag von Paris (1229).

1271 wurde Toulouse unter die Herrschaft der französischen Krone gestellt, blieb jedoch bis 1790 weitgehend unabhängig. Obwohl zur Zeit der Reformation viele Protestanten in Toulouse lebten, stellte sich die Stadt in den Religionskriegen auf die römisch-katholische Seite. 1562 wurden ca. 4000 Hugenotten ermordet." Wiki

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 22 Feb 2015 12:26 #9731

Zitat aus dem anonymen Traktat:

Die Osterfestrechnung des Victorius von
Aquitanien
Universität Paderborn – WS 2006/07
HS: Zwischen Schöpfung und Apokalypse – Kalender und Komputistik im Mittelalter


"3. Die Ostertafel des Victorius:
Die Ostertafel enthält neben der Zählung der Konsuln eine Zeitrechnung nach der Passion
Christi. Dies war die entscheidende Neuerung. Victorius zählte das erste Mal die Jahre „nach
Christus“. Allerdings geht er von der Passion Christi aus, die er in das Jahr 28 n. Chr. datiert.
Erst Dionysius Exiguus zählt von der Geburt Christi an („Inkarnationsära“). Victorius lässt
bei seiner Entscheidung, anders als später Dionysius Exiguus, keine theologische Motivation
erkennen. Dionysios äußert, dass man nicht weiter nach einem gottlosen Christenverfolger
und Tyrannen (Diokletian) zählen solle. Victorius scheinen dagegen eher praktische
Erwähnungen zu der neuen Zählweise gebracht haben, da die Konsullisten sehr unzuverlässig
waren.

Bruno Krusch bezeichnet die Ostertafel des Victorius sogar als „ungefähren Tiefstand der
Konsullisten-Literatur“, es wimmelt in der gesamten Liste ab anno I von Fehlern. Für die
ihm nachfolgenden Jahre hatte Victorius aber Raum gelassen, der von diversen Abschreibern
genutzt wurde, um die Konsulliste weiterzuführen. Diese Aufzählungen sind von höherem
historischem Wert als die des Victorius."

Da haben wir sie wieder, die "Emendation".
Der Idiot Victorius kennt die richtige Reihenfolge der Konsuln nicht, seine Epigonen sind da "von höherem historischem Wert"

Doch bleiben wir weiter beim 28-jährigen Sonnen- und beim 19-jährigen Mondzirkel.

Victorius setzt den Tod Christi in das Jahr 28 AD.
Damit wäre er im 28er Zirkel des Exiguus, der 0 AD startet.

Zitat aus dem Anonymus:
"Das erste Jahr der victorianischen Periode ist wie schon angesprochen 28 n. Chr., das
angebliche Passionsjahr. Um das Jahr n. Chr. zu finden, welches einem Jahr der Osterperiode
des Victorius entspricht, muss man also 27 addieren resp. die Summe um 532 vermehren.
Bsp.: 510 Victorius = 537 n. Chr.
1 Victorius = 28 oder 560 n. Chr.
Die Tafel liest sich wie folgt.
Für das Jahr 1 Victorius gibt die Tafel an: 28 oder 560 n. Chr"

Man könnte das auch so definieren, dass Exiguus den 532-jährigen Zirkel des Victorius um 28 Jahre von 28 AD (Tod) in das Jahr 0 (Zeugung)zurück verschob.

Aber Victorius schrieb auch , dass sein 19-jähriger Zirkel -5200 startete.
Er fällt damit weitergerechnet in die Jahre 6 AD und 25 AD.
Das Jahr 28 ist somit das Jahr 4 im Mondzirkel, (25 = 1. Jahr und 28 = 4.Jahr)

Nun ist es ein leichtes zu prüfen, wo der gemeinsame Ausgangspunkt liegt, denn irgendwo im 532-jährigen Zyklus müssen sich beide treffen.

Das ist 196 AD der Fall. (196 - 28 = 6 x 28 und 196 - 6 = 190 oder 10 x 19)

Diese Zahl sagt uns nicht viel, weshalb wir weiterrechnen:
196 + 532 = 728 (= 2 x 364 Jahre = Tage des essenischen Kalenders)
728 + 532 = 1260!!

1260 des Fiore ist eindeutig das wahre Ausgangsjahr der Berechnungen des Victorius!
Es führt uns permutierend in das Kabbalajahr 2016 und 2061 des Isaac Newton!

Schließlich geht es um:
"Zwischen Schöpfung und Apokalypse – Kalender und Komputistik im Mittelalter"
wie in Paderborn gelehrt.

Somit verstehen wir auch die Intention hinter den Zahlenreihen, die sich aus Victorius und Exiguus ableiten lassen.

6 AD als Ausgangspunkt des Victorius führt zu 538 AD.
0 AD als Ausgangspunkt des Exiguus führt zu 532 AD.

532 ist die Permutation von 253 = 25.3. Zeugung und Todesdatum des Moshiach "Ben Joseph" oder Jesus.
538 ist die Permutation von 358, dem Zahlwert des kommenden Moshiach "Ben David" (= 424)

6 AD - 28 = -22.
Die 22 Schöpfungsbuchstaben erschaffen die 0 (den ersten und siebten Tag der Ruhe)
Es folgen die 6 Schöpfungstage im Sonnenzirkel.

-22 > 0 > +6 und weitergerechnet
258 (Rom Lupus Protospatharius Barensis)
Basileus:
"Aus der genannten Stelle wird ersichtlich, daß der Anfang der Welt (initio mundi) hier im Jahre 5199 vor dem Beginn der Anno-Salutis-Zählung war (6281-1082). Außerdem - und darum geht es hier vor allem - wird die Gründung Roms (ab urbe condita) nach dem Beginn der Anno-Salutis-Zählung gesehen, und zwar im Jahre 258 (1082 - 824)."
de.geschichte-chronologie.de/index.php?o...le&id=116&Itemid=121

370 (Zoe/Eva)
538 (358 Messias/385 Schechinah)
622 Mohammed/Islam
2022 Ziel

Von 6 AD bis 538 AD haben wir einen großen Osterzirkel von 532 Jahren, folglich liegt 538 auch im 19er Zyklus.

Wie gesagt, 6 AD bei Victorius ist aus dem 19-jährigen Mondzirkel, beginnend bei -5200 abgeleitet.

Lässt man den Sonnenzirkel gleichzeitig starten, kommen wir, wie oben gezeigt, in die Jahre -20/+8, somit in eine 2 Jahresverschiebung zum Jahr 6 und in eine Spiegelsituation zu Scaligers -8/+20, aus -4712 berechnet.

Wichtig sind die daraus abgeleiteten Zahlen:
260 AD (JHVH)
344 (Anzahl Torahverse x 17 als auch 1000 - 656 = 344, das ist QRST - Messias in griechischer Gematrie = 344 = 4 x 86, die Elohim)
540 (analog zum 5.4.0, dem Jesusstartpunkt im Kalender)
848 (= 2 x 424 oder der II. noch kommende Messias namens Moshiach Ben David = 358-52-14 = 424)

Exis Zahlenreihe führt uns natürlich auch in das Jahr 1260, denn 45 (Adam) x 28 = 1260!
Und ebenso natürlich führt sie in die Jahre 2016 (= 72 x 28) und 2240 AD (= 6000 Jüdisch), denn 2240 = 80 x 28.

Wir müssen noch eine Ergänzung oder Emendation machen:
-5200 ist falsch. Richtig ist -5199.

Starten wir von hier den 28-jährigen Sonnenzirkel, kommen wir in das Jahr -19.
Wir sehen, dass man nun in den Mondzirkel wechseln kann:
-19 > 0 > +19

Mit Sicherheit wurde so auch verfahren.

Wir finden dann automatisch die Anno Mundis -5491 (25.3.5492 BC des Anianos) und -4712 (4713 BC des Scaliger).

Von -5491 rechnete man bekanntlich 11 große Osterzyklen x 532 Jahre bis 360 AD.
361, das Jahr 1 des 12. Zyklus ist 19 x 19.

Hierzu mal ein Zitat aus dem Illig Forum vom 29.5.2007; Beitrag 31

"Bei Strobel findet sich noch ein weiteres gutes Beispiel für die Abhängigkeit der späteren byzantinischen Geschichtsschreibung von der Komputistik. Es geht um den ägyptischen Mönch Anianus, „der wahrscheinlich als Erfinder der 532jährigen Periode zu gelten hat.“ Dazu Strobel (1977), S. 297:

„Syncellus berichtet über die Struktur seiner [des Anianus, jb] Weltära, die aus 11 Paschalzyklen von 532 Jahren bestand (= 5852 Jahre). Nach traditioneller Weise, offensichtlich nach dem Vorbild Hippolyts, wurden Jesu Empfängis und Geburt auf das 5500. und 5501. Jahr gesetzt, das umgerechnet identisch ist mit 7/8 bzw. 8/9 n. Chr. Anianos unterlief also ein entscheidender Fehler von 7 Jahren, den bereits sein Zeitgenosse Panodoros erkannte und verbesserte.
Das Jahr 361 galt ihm als das 5853. Jahr der Welt (= Jahr 1 des 12. Zyklus). Das 5500. Jahr (= 5852 – 353) war somit gleich dem Jahre 361 – 353 = 8 n. Chr. (genauer: 7/8 n. Chr.). Mit anderen Worten: das herkömmliche Geburtsjahr (= 1 v./1 n. Chr.) ist fälschlich zum 5493. Jahr der Welt geworden. Das neu errechnete dagegen ist unversehens auf 8/9 n. Chr. hinaufgerückt. Anlaß hierzu war die kalendarische Situation des Jahres 361 n. Chr., an dem nach alexandrinischer Rechnung der 19jährige Mondzyklus und der 28jährige Sonnenzyklus die Ziffer 1 aufwiesen, was für Anianos der günstige Anlaß für eine Neukonstruktion des Kalenders und der Weltchronologie war.
Es ist nicht genau bekannt, wann Anianos am Werke war. Feststeht, daß ihm die ganze Zeit zwischen 360 bis 410 n. Chr. vorbehalten werden muss.“

In einer Fußnote zum letzten Satz heißt es:

„Üblicherweise setzt man […] Anianos kurz nach Panodorus an […], diesen zwischen 395 und 408, jenen dagegen um 412. Beide gelten als Zeitgenossen […]. Für unseren Zusammenhang ist wichtig, daß Anianos durch Panodoros berichtigt wurde. Seine Kalendertätigkeit muß vor diesem liegen, was eine größere Nähe zu Epiphanius bedingt. Wahrscheinlich darf man dem Jahrzehnt nach 360 n. Chr. den Vorzug für Anianos geben.“

www.fantomzeit.de/?p=142

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 28 Feb 2015 21:09 #9736

Ich habe geschrieben:
"Es wird in der Literatur immer wieder behauptet, dass der Sonnenzirkel mit Startpunkt -8 (= 9 BC) oder 20 AD von Exiguus eingeführt wurde.

Ein Beispiel auf S. 22, § 33:
books.google.de/books?id=pTdgAAAAcAAJ&pg...r%20christus&f=false

Ich habe deshalb die Argumenta des Exiguus erneut studiert.
Dort findet sich in den Algorithmen allerdings nur die Indiktion, die man, setzt man sie auf den 1.1. wie Exiguus (normal ist der 1.9. des Vorjahres oder andere Daten) im proleptischen byzantinischen Startjahr -5507, -2 oder z.B. 313 AD oder 523 AD beginnen lassen kann.

Den Mondzirkel mit GZ 1 setzt er ebenso eindeutig in seinen Argumenta in das Jahr 532 (oder 0)."

Das ist im Prinzip richtig.
Kerstin Springfeld schreibt das Gleiche auf S. 174:
"Dionysius Exiguus erwähnt den Sonnenzirkel nicht"
books.google.de/books?id=O_3klkX4sCwC&pr...#v=onepage&q&f=false

Aber er zeigt natürlich im Argumentum IV den Algorithmus zur Berechnung der Konkurrenten, das sind die 7 Wochentage, wie sie auf den 24. März im JK fallen.

Die Konkurrente dient der Bestimmung des von Ulrich Voigt sinnigerweise so getauften "Watums", das ist die Kombination aus Wochentag und Datum.

Für das Jahr 525 gibt Exi die Formel, die uns zum Tag 2 = Montag führt. (1 = Sonntag)

Alle 28 Jahre (das ist der Sonnenzirkel) kehrt das gleiche Watum im JK garantiert wieder.
Das kommt natürlich auch schon während der 28 Jahre vor, doch die Berechnung dazu ist komplizierter, weil additiv und davon abhängig, wo das Schaltjahr innerhalb der 4 Jahre liegt.

Rechnen wir nun von 525 ausgehend 532 Jahre zurück, müssen wir wieder einen Montag auf dem 24.3.(-7) haben, was natürlich der Fall ist.

Da der Sonnenzirkel des Scaliger -8 startet, können wir sicher sein, dass er am Sonntag, dem 24.3.-8 begann.

Damit beginnt auch, zumindest scheinbar, Exiguus -8 und nicht 0 mit seinem Sonnenzirkel.

Aber so einfach ist das nicht, denn wir haben 2 Jahresbeginne: den 1. Thot ägyptisch/koptisch am 29./30.8 und den 1.1. römisch.

Wie ich ebenfalls geschrieben und bewiesen habe, wurde Jesus Geist (Neschamah) am 30.08.-1 geboren, dem Neujahrstag der Ägypter und Juden in diesem Jahr. Der 24.3.-1 war wie im Jahr 525 des Exiguus ebenfalls ein Montag, folglich der 24.3.-2 ein Sonntag!

Am 1.1.-2 aber begann der wahre Geburtszyklus von Jesus mit der 2. Schöpfung, die an einem Dienstag begann und mit dem 6.1.-2 an einem Sonntag mit der Zeugung von Jesus im AIN (=61) ihren eigentlichen Startpunkt hatte.

Nun ist es aber so, dass der Sonnenzirkel sowohl an einem Sonntag, als auch an einem Mittwoch starten kann, denn Mittwochs wurden Sonne und Mond erschaffen, zwischen denen Jesus als Sieger steht.
Jesus wurde daher sowohl an einem Mittwoch als auch an einem Sonntag gezeugt und geboren.

Der 24.3. des Jahres 0 war natürlich ein Mittwoch.
Der 24.3. der Jahres 28 von Victorius war folglich ebenfalls ein Mittwoch!

In welchem Anno Mundi Jahr startete der Sonnenzirkel demnach tatsächlich?

Natürlich am Sonntag, dem 24.3.-6000! (Denn von Adam bis Jesus verflossen 6000 Jahre und nicht 4000 Jahre)
Und am Sonntag, dem 24.3.-5244, nämlich 5200 Jahre vor der Einführung des JK -44. (Siehe auch Trithemius)
Und ebenso natürlich am Sonntag, dem 24.3.-4712 des Scaliger (Exiguus, Gauricus, Nostradamus, Jupiterquadrat)
Aber wir dürfen auch nicht die Erev Rav (= 474) vergessen, um derentwillen sich irgendwie alles verzögert.
Deren Startpunkt war 28 Jahre früher, am Sonntag, dem 24.3.-4740.
4740 = 60 x 79 (= Gold). Es ist eben doch alles Gold, was glänzt!
Nämlich das goldene Kalb, das die Erev Rav erichteten!
www.torah.org/learning/perceptions/5770/kisisa.html

Am 7.4.0 (analog 4740) wurde Jesus Ruach gezeugt, seine goldene Seele, Zeir Anpin, das kleine Gesicht.

Uns interessiert daher neben dem Osterzirkel zurück von -4712 nach -5244 noch ein weiterer zurück nach -5776.
Von der alexandrinischen Schöpfung -5492/5491 bis zur Märtyrerära 284/285 sind es nämlich auch 5776 Jahre. Das heißt, der 1.1.1 koptisch ist der 1.1.5776 seit ägyptisch-alexandrinischem Schöpfungsbeginn.

Es geht in der Komputistik bekanntlich um die Apokalypse, die für 5776 bis 5778 jüdisch berechnet wurde.
Das sind unsere Jahre 2016 bis 2018!

Dazwischen liegt 5777, die goldene Zahl der Erev Rav, jener Sonnenanbeter von Sorath (666) und Nakiel (111), wenn sie denn erwachen.

"And all the exile and destruction of the Temple and all the tribulations - it is all [the result] of Moshe Rabbeinu's accepting the `erev rav, and all the brash and evil men of the generation are of them, that is to say from their souls, that they are an incarnation of them." - Tikkunei Zohar, p. 193.

"Just like roses are sown amongst the thorns, which are a protection for the roses, so the Jewish people are in exile amongst the `erev rav in order to speed up their redemption, and for this reason the thorns have not ceased - Tikkunei Zohar p. 54 [this means that the troubles we are suffering from them serve to speed up the time of the end]."

"The entire 974 generations (Hagiga 14.) which are `Erev Rav which are the souls from the world of chaos, G-d transplants them every generation, and they are the bold-faced of the generation. Our Sages said that in the period of "messiah's footsteps" impudence will become great... and the `erev rav will return to be the shepherds of Israel" - Safra ditz'ni`utha, chapter 1, beginning with the words "They were not watching" (3)."

www.vilnagaon.org/gaon/Erev_Rav.html

974 x 2 = 1948: Abraham und Israel
974 x 6 = 5844: Torah
Weinreb:
"Die Zahl 6, oder in der höheren Potenz 600.000 bezeichnet alles am Ende der 6. Phase, wenn man am Punkt des Unterganges der Welt steht. Man denke an das Ende des 6. Tages im Paradies, an die 600 Jahre Noachs, wenn die Flut kommt und der Welt ein Ende setzt, oder die Zahl 600.000 der Kinder Israels beim Auszug aus Ägypten. Wenn die Welt endet, tritt im Wesentlichen die Zahl 6 auf. Die Zahl 6 bedeutet also auch hier auf die höchst mögliche Zahl in der Vielheit hin, bevor die 7 (z.B. Shabbat) auftritt, die ALLEM ein ganz anderes Aussehen gibt."


5844 = 16 x 365,25

Schließlich geht es um:
"Zwischen Schöpfung und Apokalypse – Kalender und Komputistik im Mittelalter"
wie in Paderborn gelehrt.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 07 Mär 2015 11:22 #9741

Der 2-Jahresshift (= chronologischer Betrug) bei Calvisius.

Um die nachfolgenden Berechnungen richtig zu verstehen, muss ich nochmals den 2-Jahresshift bemühen, diesmal anhand von Calvisius, der ja das erste große chronologische Werk auf der Basis der Emendatione von Scaliger schrieb.

Unabdingbar zum richtigen Verständnis sind auch hier der Sonnenzirkel und der Mondzirkel, den Calvisius zu jeder Jahreszahl hinzufügt. Damit erkennen wir zur Zeitenwende hopfenleicht den Betrug, den die spinnernden Historiker natürlich "übersehen " haben.

Hier das Original, S.423 ff.

books.google.de/books?id=3kw_AAAAcAAJ&pg...epage&q=1482&f=false

Wir werden das Original im Weiteren noch benötigen, um die gesamte komputistisch-apokalyptische Christus-Konstruktion von Trithemius, Gauricus, Middelburg, Scaliger, Calvisius, Nostradamus etc. zu verstehen.

Calvisius schreibt auf S. 423:

Anno Mundi 3947, Ante C(hristus)N(atus) 1, Sonnenzirkel 7, Mondzirkel 18

Dann ohne christliche Angabe nur:
Anno Mundi 3948, SZ 8, MZ 19

Weiter ohne christliche Angabe:
Anno Mundi 3949, SZ 9, MZ 1

Jetzt folgt richtig:
Anno Mundi 3950, Aere Christiana 1, SZ 10, MZ 2

Daraus folgt:
3950 = 1 AD
3949 = 0 AD (1 BC)
3948 = -1 (2 BC)
3947 = -2 (3 BC) und nicht 1 BC (1 Ante Christum), wie von Calvisius angegeben.

Damit sind alle seine Daten "vor Christus" um -2 Jahre zu korrigieren.

Rechnet man aber wie ich astronomisch mit der 0, dann korrigiert man um -1.

Beispiel:
Für Anno Mundi 3941 = A.C.7 hat Calvisius SZ 1 und MZ 11.

Das gilt, historisch gerechnet, also um -2 Jahre reduziert, heute für 9 BC, aber astronomisch gerechnet für -8.

Nochmal:
3947 ist bei Calvisius 1 vor Christus
3950 ist bei Calvisius 1 nach Christus.

Es fehlen also die Jahre 3948 und 3949 als chronologische Weiterzählung von 1 vor Christus (3947) zu 1 nach Christus (3950). Damit verfälscht er die Weiterzählung des SZ und MZ in der Zeit vor Christus um 2 Jahre, obwohl er sie wunderbar verschleiert unterbringt.

Deshalb schreibt er wohl auch auf S.162 über das wahre Geburtsdatum Christi, dass die wahre christliche Epoche 2 Jahre früher anzusetzen sei: 750 AUC statt 752, AM 3947 statt 3949 usw.

Da Calvisius den Tod von Jesus komputistisch völlig richtig auf den 3.4.33 AD und die Auferstehung auf den 5.4.33 AD datiert (S. 438), wird verständlich, dass er von dem Jahr 33 der christlichen Aera, aber vom Jahr 35 seiner wahren Geburt spricht.

Die 2 Jahre sind da und sie fehlen doch!

Wir kommen bei Trithemius, Hebron und Rom gleich darauf zurück.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 07 Mär 2015 12:07 #9742

Ach so, das habe ich vergessen:

Auf S. 167 schreibt Calvisius in Bezug auf den Tod Christi (rechts unten):

...quam anno vulgatae aerae Christianae 33.
anno vero aetatis CHRISTI 35.
anno quarto Oympiadis 202...

books.google.de/books?id=3kw_AAAAcAAJ&pg...atis%20%2035&f=false

Unabhängig davon ist seine Beweisführung zum Todesjahr und Todes-Zyklus perfekt.
Es existiert keine andere Lösung!

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 08 Mär 2015 11:41 #9744

Zwischendurch weitere Infos zu Victorius von Aquitanien:

Krusch schrieb in den Studien zur christlich-mittelalterlichen Chronologie S. 11/12 folgendes:

"Was wir über Victorius wissen, verdanken wir der wichtigen Literaturgeschichte des Gennadius: De viris illustribus, c.893. Er war Aquitanier, und Mabillion (1709) behauptet, er sei aus Limoges gewesen.

Doch jetzt kommt´s:
"Die Nachricht, dass Victorius Aquitanicus Lemovicensis urbis calculator gewesen sei, geht auf Paulus de Middelburg zurück, der sich auf eine (natürlich unauffindbare) Papst Hilarius Birographie bezieht."

Hilarius soll bekanntlich Victorius beauftragt haben.

Middelburg war Freund von Gauricus und Scaliger Sen. Mehr braucht man wohl nicht mehr zu wissen!
Alles Fakes - durch und durch - von dieser Gruppe und einigen ihrer Vorgänger ersonnen!

Gennadius of Marseilles:
ILLUSTRIOUS MEN:
An Appendix to St. Jerome's De Viris Illustribus

Chapter LXXXVIII.

Victorius the Aquitanian, a careful reckoner, on invitation of St. Hilary bishop of Rome, composed a Paschal cycle with the most careful investigation following his four predecessors, that is Hippolytus, Eusebius, Theophilus and Prosper, and extended the series of years to the year five hundred and thirty-two, reckoning in such wise that in the year 533 the paschal festival should take place again on the same month and day and the same moon as on that first year when the Passion and resurrection of our Lord took place.

www.voskrese.info/spl/gennadius.html

Richtiger wäre wohl gewesen zu schreiben, dass das Jahr 1 des Victorius unserem Jahr 28 AD entspricht.
533 Jahre später begann sein zweiter Zirkel folglich 560, während Exiguus tatsächlich mit dem Jahr 0 als erstem Jahr startete. Sein neues Startjahr 533 im Zirkel ist folglich das Jahr 532 AD.

"Calculator Scrupulosus" hat ihn Gennadius genannt, so Krusch auf S. 12. und weiter auf S. 15 Victorius kommentierend: "Der calculator scrupulosus war ein ganz beschränkter Kopf und außerdem noch nicht mal ehrlich"

Middelburg war einer der klugen Anführer der Betrügergruppe:
"Paul stammte aus Middelburg in den Niederlanden, ein Familienname ist unbekannt, eine italienische Quelle nannte ihn Paolo di Adriano[1]. Sein Patenkind Julius Caesar Scaliger nannte ihn „Omnium sui sæculi mathematicorum … facile princeps“ (Fürst der Mathematiker seines Jahrhunderts).

Middelburg gab seinem Patenkind Scaliger übrigens den Vornamen Cesar!
de.wikipedia.org/wiki/Paul_von_Middelburg

Man möge sich auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass Middelburg um 1513! angeblich gegen das Auslassen von 10 Tagen im Kalender war. Das war alles längst im 13.Jahrhundert fixiert worden, in der Zeit, als die Alfonsinischen Tafeln erstellt wurden, deren Jahreslänge von ca. 365,2425 Tagen die gregorianische Kalenderkommission folgerichtig noch 1582 akzeptierte und zur Grundlage der Reform machte. Die richtige Länge von 365,2422 Tagen war nämlich schon durch sorgfältige Messungen und Mittlungen der tropischen Jahreslängen, über einen längeren Zeitraum hinweg, bekannt

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 10 Mär 2015 20:28 #9747

Zwichendurch muss ich immer wieder auf die Jupiterquadrat- und Scaligerzahl 4713 und deren Permutationen zurückkommen, da sich damit mit der unerträglichen Leichtigkeit des Seins weitere historische Betrügereien nicht allzu schwer aufklären lassen.

So schrieb ich im Thread de.geschichte-chronologie.de/index.php?o...8704&Itemid=222#9365

"So, und jetzt schauen wir mal, wo Gauricus die Zahl 4713 permutiert im Zusammenhang mit Christi Geburt verwendet.

Zufälligerweise in der Druckausgabe der Alfonsinischen Tafeln, die im Internet abrufbar ist.

books.google.com.au/books?id=LRXcPAVx9Uw...#v=onepage&q&f=false

Im Anhang findet sich nämlich eine Abhandlung von Gauricus.

Auf der drittletzten Seite (angezeigt als S. 37) schreibt er eine Tabelle der kastilischen Könige zeitlich rückwärts ab Elisabeth/Isabels Regierung, die er seit Geburt Jesu in das Jahr 1473 setzt.

Das ist richtig, denn 1 + 1473 = 1474.
Ab 1474 war Isabella I. von Kastilien Königin (bis 1504)

"Isabella I. von Kastilien (spanisch Isabel I de Castilla; * 22. April 1451 in Madrigal de las Altas Torres; † 26. November 1504 in Medina del Campo; genannt auch Isabella die Katholische, span. Isabel la Católica) war Königin von Kastilien und León von 1474 bis 1504 und von 1469 bis 1504 als Gattin Ferdinands II. auch Königin von Aragón." Wiki

1473 ist eine Permutation von 4713.

Gauricus war einer der Mitinitiatoren der Scaliger-Nostradamus-Trithemius Gruppe, die u.a. die Geschichtsfälschung kannte und daran mitarbeitete."

Soweit mein damaliger Kommentar.

Ein anderer, der zur gleichen Gruppe gehörte, wurde Diodorus Siculus genannt, angeblich aus Sizilien und zur Zeit des Julius Cäsar alias Julius Cäsar Scaligers lebend.

Wer sich mal bei ihm einlesen möchte, dem empfehle ich die Ausgabe und Übersetzung seines Werkes von Julius Friedrich Wurm, 1817:
www.google.de/books?id=wtcMAAAAYAAJ&prin...epage&q=1000&f=false

S. 205 der deutsche Text mit den 473.000 Jahren.

Woran können wir nun den Betrug erkennen?
Daran, dass er schreibt, "dass die Babylonier in einer Zeit von 473.000 Jahren die Begebenheiten bis an den Alexander aufgezeichnet hätten"

Siehe hierzu auch die Seiten 114 und 115 von CD´s Trithemius Buch und seinen Hinweis auf Kantz (1752), den wir hier im Original begutachten können:
books.google.de/books?id=Qowrxee7Q6EC&pg...age&q=273000&f=false

Es geht um S. 39, wo er auf die falschen römischen Schreibweisen bei Cicero und Plinius verweist.
Richtig wäre entweder: CCCLXXIII.M oder M.CCCLXXIII, das ist 1000 x 473 oder 1473.

CD schreibt S. 115: "...Wenn man aber dennoch auf der Schreibweise M.CCCLXXIII beharrt, dann könnte man natürlich postulieren, dass die Babylonier nicht 473.000 Jahre oder Monate, (oder genauer Tage, Tuisto)sondern nur 1473 Jahre vor Alexander mit ihren Aufzeichnungen begonnen haben...."

Nun, wir wissen, dass 1473 nichts anderes ist als die permutierte, berühmte Scaliger/Nostradamuszahl, die vollkommen analog natürlich auch Lucas Gauricus verwendete, nur für die Zählung von Christus bis zur spanischen Isabella, statt für Babylon bis Alexander.

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer wohl die Schönste aller gespiegelten Geschichten erfand?

Selbst wenn das Krönungsdatum der Isabella im XK stimmen sollte, (Tod 1504 = 2 x 752 Rom, nur so nebenbei)hat Gaurico es nachweislich bewußt gewählt um zu zeigen, dass ihm die Julianische Periode und die gesamte Geschichtskonstruktion selbstverständlich bekannt war. So wie seinem Freund Julius Cäsar alias Diodorus Siculus.

Natürlich gehört hierher auch die Epoche Nabonassar, die angeblich von Ptolemäus eingeführt wurde:
747 BC alias -743.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 12 Mär 2015 20:24 #9749

Ich zitiere weiterhin aus dem Trithemiusbuch von CD, weil er im Grunde den richtigen Riecher hatte, aber nicht die richtige Lösung.

Er schreibt auf S. 108:
"6732 Trithemius = 1525 Christus", korrekt aber wäre -5206 + 6732 = 1526.
Da aber 1-2 Jahre abzuziehen sind, stimmen 1524 und 1525 und 1526.
1525 = 25 x 61 oder Jesus x Gott.

Das ist äußert wichtig, denn, Gauricus hat genau jenes Jahr 1524 in seinen Tabellen als Zieljahr erfasst.
books.google.com.au/books?id=LRXcPAVx9Uw...epage&q=1473&f=false
Seite 7, gleich am Anfang des Buches beginnt seine Anno Mundi Chronologie, basierend auf 2 AM-Daten.

1. Rechnung:
Alfons = Adam bis Flut 3882 Jahre und 267 Tage und Flut bis Christus 3101 Jahre und 319 Tage, gesamt
somit 6984 Jahre und 221 Tage.

2. Rechnung: -5199 (das klassische Datum) + 6723 = 1524 Jahre.

Man beachte die Permutation zu Trithemius: 6723 zu 6732, da Trithemius von -5206 aus startet.

Nun schreibt CD weiter, dass im Jahr 1525 AD für Lilly, dessen geheimer Zyklus -3982 startet, "das Jahr 5509 der Welt vollendet gewesen wäre (auffallenderweise sind dies genau 1000 Jahre weniger als nach der Rechnung des Alfonsus)"

Einmal abgesehen davon, dass damit 1524 das Jahr 5508 war, das AM-Datum der Byzantiner, hat sich CD hier um 3000 Jahre verrechnet. Das AM-Datum des Alfons X. lautet 8508 für das Jahr 1524 AD, was man direkt in der oben genannten Tabelle des Gaurico ablesen kann.

Dass sich Gauricus nicht verrechnet hat, kann man auch aus der angeblich noch älteren Ausgabe der Alfonsinischen Tafeln des Joannes Lucilius Santritter entnehmen, wo er in seiner Epochentabelle
ebenso wie Gaurico von Adam bis zur Flut 3882 Jahre und 267 Tagen angibt und von der Sintflut bis zur Incarnation 3101 Jahre und 319 Tage, zusammen eben die 6984 alfonsinischen Anno-Mundi-Jahre + 1524 = 8508 Jahre.

Leider ist das Buch ohne Seitenangabe, man findet die Tabelle etwa bei 35% der Seitenanzahl:
books.google.com.tr/books?id=4ppKAAAAcAA...#v=onepage&q&f=false

Wie wir im Weiteren sehen werden, geht es auch immer um genau diese 3000 Jahre Differenz und nicht um 1000, wie CD versehentlich errechnet hat.

Es gilt zunächst:
Byzanz: 5508 Jahre von Adam bis Christus
Gaurico/Alfons: 8508 Jahre von Adam bis 1524/1525, Differenz 8508 - 5598 = 3000.

5508 + 1524 = 7032 - 6732 = 300, in Analogie zu 3000 und
8508 + 1524 = 10032 - 6732 = 3300, in gleicher Analogie
5508 - 1524 = 3984 - 2 = 3982 AM bei Lilly und den Jesuiten
8508 - 1524 = 6984 Anno Mundi bei Alfons X.

Hier folgt deshalb die Weltgeschichte des Jesuiten Pierre Courcier (1662) mit Anno Mundi -3982 (= 3983 BC)
Sehr schön zu sehen auf Seite 121:
4982 = Christi 999
4983 = Christi 1000
4984 = Christi 1001

Er erklärt übrigens sehr präzise den Zusammenhang zwischen Adam, Eva, Jesus und Maria, woraus sich die 3 Geburten problemlos ableiten lassen, nicht minder wie die Reise durchs AIN.
books.google.de/books?id=gMimFufAtz8C&pg...anno%20mundi&f=false

Erwähnenswert ist noch, dass 1525 (Trithemius/Gauricus) - 1252 (Tafeln des Alfons X. worauf sich die Rechnung bezieht) 273 Jahre ergibt. 273 ist die 4 : Pi Kabbala, der siderische Mondlauf und die die Dauer der Schwangerschaft von Jesus in Tagen. Auch deshalb waren den Machern diese "(Pseudo-)Jahreszahlen" wichtig.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 15 Mär 2015 14:28 #9751

Ich komme nun zur wichtigsten neuen Erkenntnis der chiliastischen Jesuskonstruktion.
Eigentlich hätte ich die Lösung schon 2010 sehen können, aber manchmal ist man blind.

Ich schrieb damals im Post #2583 folgendes, wobei ich empfehle, alle Post dieses Threads nachzulesen:

"Aw: De septem secundeis und 1484 = 4491 Anno Mundi Rom 27 May 2010 12:15 #2583

Man kann die Berechnung auch direkt über den jüdischen Kalender durchführen:

3760 Jud = 0 XK
+1484 Hebron bis Rom
=5244 = 0 XK ab Anno Mundi
- 44 = Differenz JK zu XK
=5200 = 0 XK ab Anno Mundi und hier zugleich -44 XK Beginn JK
- 709 = Gründung Roms ab - 44 JK
=4491 = Anno Mundi Rechnung von Trithemius zur Gründung Roms (Mondzeitalter/Gabriel)
-1484 = Hebron bis Rom
=3007 = Jüdisches Datum der Gründung Roms = -753 XK
+ 753
= 3760 Jud = 0 XK

Trithemius gibt für die Geburt Jesu 751 Rom an, die bekannte und sinnvolle Zweierdifferenz, (-1 bis +1)die auch bei Calvisius für Hebron bis Rom mit 1482 statt 1484 auftaucht.

Daher gilt auch:
3760 Jud
- 751 bis zur Gründung Roms
= 3009 Jud = 0 Rom
-1484 von Rom nach Hebron
= 1525 Trithemius eigenes Datum der "De Septem Secundeis" endete 1508 AD,
1525 AD begann wieder Gabriel mit seiner Herrschaft, wie 4491 AM zur Gründung Roms, wo er allerdings bereits seit 239 Jahre das Szepter führte."

Hier nochmals der Text von Trithemius in der Übersetztung von CD:

"Unter der Herrschaft dieses Geistes (Gabriel/Mond, Tuisto) wird die Stadt Rom erbaut im Jahr 1484, welches das Jahr 239 des Engels Gabriel war; das Königreich der Sylvaner endet nur, und jenes von Rom begann in jener Zeit." (S.28)

" Im Jahr 751 seit dem Bau der Stadt..." S. 33

"Als äußerst rätselhaft erscheint sodann Trithemius´ Behauptung, dass Rom in einem Jahr "1484" gegründet wurde.
...Das erwähnte Jahr 239 in der Periode Gabriels würde gemäß Schema dem Jahr 4491 TRI entsprechen.
(12 x 354,333 = 4252 Jahre + 239 Jahre = 4491 Jahre, Tuisto).

...Im Klartext: Die Gründung der Stadt Rom erfolgte im Jahr 1484 seit der "Gründung der Stadt".
Aber welcher Stadt? Offensichtlich nicht Roms! In der Formulierung "ab urbe condita" wird ja Rom auch nicht erwähnt, jedoch sind laut Calvisius 1482 Jahre vergangen, so dass der Verdacht besteht, dass die URB Epoche sich ursprünglich auf Hebron bezog."

Hier hat CD wahrhaft klug kombiniert!

Es liegt damit folgende prinzipielle Geschichts-Konstruktion vor:

1. Schöpfung (mit unterschiedlichen Anno Mundi Daten besetzt)

2. Flut 1656 oder 2242 als die beiden konstruktionsbestimmenden Daten. (Es existieren noch andere Jahreszahlen)

3. Gründung Hebrons
Lt. Trithemius 1484 Jahre vor Rom
lt. Calvisius "ANNO MUNDI 1716,Ante C.N. 2232, SZ 16, MZ 10 Hebron urbs aedificata.Josephus" S. 172 (aedificata heißt erbauen)
Man beachte: 2232 + 1716 = 3948. Er gibt aber 3949 vor. (Das Problem entsteht wegen der fehlenden "0")Das heißt Hebron wurde 1717 nach Erschaffung Adams gegründet; in Analogie hierzu erschufen sich die modernen Freimaurer 1717 nach 0 Christi!
books.google.de/books?id=3kw_AAAAcAAJ&pg...etatis%20%20&f=false

4. Gründung Roms, und darauf kommt es bei den weiteren Berechnungen an: -754 bis -750
Beispiel Calvisius S. 204:
AM 3196 = Ante C.N. 752 oder alternativ, wie er angibt AM 3198 Ante C.N. 750
Hingegen setzt Trithemius scheinbar in das Jahr -5206 + 4491 = -715, obwohl er Jesu Geburt 751 ansetzt.
Oder er rechnet jüdisch: 1484 + 3007 JÜD (= -753 Rom) = 4491.
Calvisius setzt 2232 - 752 = 1480 Jahre oder 2232 - 752 = 1482 Jahre (diesen Wert hat CD angenommen)

5. Geburt Christi: 751 bis 754 Roms = -2, -1, 0 und 1 AD

6. Die Zieljahre für die Apokalypse: 2235 (TRI) und 2242 (Nostradamus) in Analogie zur Flut.

Damit können wir die heilsgeschichtliche Konstruktion einer zahlenmystisch sinnvollen Lösung zuführen.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 15 Mär 2015 15:05 #9752

Doch zuvor werfen wir noch einen Blick auf Hebron, um zu klären, was an dieser Stadt so wichtig ist.

Hebron, deren Name Freund Gottes, richtiger eigentlich Freund der Sonne (nämlich ATON) bedeutet, aber auch als Habiru-On gelesen werden kann, die Sonnenstadt der Khabiren oder Hebräer, war die Krönungsstadt von König DAVID, dem königlichen ALTER EGO von JESUS und Begräbnisstätte der Patriarchen:

"Die in der Nähe gelegene Höhle Machpela, Höhle der Patriarchen oder Erzvätergrab genannt, (arabisch ‏الحرم الإبراهيمي‎, DMG al-ḥaram al-ibrāhīmī, hebräisch מערת המכפלה ma'arat haMachpela), gilt nach der biblischen Überlieferung (Gen 23,19 EU) als der Ort, an dem Abraham, Sara, Isaak, Rebekka, Jakob und Lea begraben sind. Diese Höhle gilt für den Islam und das Judentum als heilig, so dass Hebron für beide Religionen sehr bedeutend ist. Der israelitische König David soll in Hebron zum König gesalbt worden sein und dort regiert haben, bis er Jerusalem erobert und die Hauptstadt dorthin verlegt haben soll. Der byzantinische Kaiser Justinian I. baute im 6. Jahrhundert eine Kirche über dem Grab, die später von den Sassaniden zerstört wurde." WIKI

Machpela:
de.wikipedia.org/wiki/Machpela

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 15 Mär 2015 15:07 #9753

Doch zuvor werfen wir noch einen Blick auf Hebron, um zu klären, was an dieser Stadt so wichtig ist.

Hebron, deren Name Freund Gottes, richtiger eigentlich Freund der Sonne (nämlich ATON) bedeutet, aber auch als Habiru-On gelesen werden kann, die Sonnenstadt der Khabiren oder Hebräer, war die Krönungsstadt von König DAVID, dem königlichen ALTER EGO von JESUS und Begräbnisstätte der Patriarchen:

"Die in der Nähe gelegene Höhle Machpela, Höhle der Patriarchen oder Erzvätergrab genannt, (arabisch ‏الحرم الإبراهيمي‎, DMG al-ḥaram al-ibrāhīmī, hebräisch מערת המכפלה ma'arat haMachpela), gilt nach der biblischen Überlieferung (Gen 23,19 EU) als der Ort, an dem Abraham, Sara, Isaak, Rebekka, Jakob und Lea begraben sind. Diese Höhle gilt für den Islam und das Judentum als heilig, so dass Hebron für beide Religionen sehr bedeutend ist. Der israelitische König David soll in Hebron zum König gesalbt worden sein und dort regiert haben, bis er Jerusalem erobert und die Hauptstadt dorthin verlegt haben soll. Der byzantinische Kaiser Justinian I. baute im 6. Jahrhundert eine Kirche über dem Grab, die später von den Sassaniden zerstört wurde." WIKI

Einer der wichtigsten Bibeltexte im Hinblick auf den kommenden Moshiach Ben David:

"Die Anerkennung Davids als König von ganz Israel (2.Samuel 5)
1 Alle Stämme Israels kamen zu David nach Hebron und sagten: Wir sind doch dein Fleisch und Bein. 2 Schon früher, als noch Saul unser König war, bist du es gewesen, der Israel in den Kampf und wieder nach Hause geführt hat. Der Herr hat zu dir gesagt: Du sollst der Hirt meines Volkes Israel sein, du sollst Israels Fürst werden. 3 Alle Ältesten Israels kamen zum König nach Hebron; der König David schloss mit ihnen in Hebron einen Vertrag vor dem Herrn und sie salbten David zum König von Israel. 4 David war dreißig Jahre alt, als er König wurde, und er regierte vierzig Jahre lang. 5 In Hebron war er sieben Jahre und sechs Monate König von Juda und in Jerusalem war er dreiunddreißig Jahre König von ganz Israel und Juda. 6 Der König zog mit seinen Männern nach Jerusalem gegen die Jebusiter, die in dieser Gegend wohnten. Die Jebusiter aber sagten zu David: Du kommst hier nicht herein; die Blinden und Lahmen werden dich vertreiben. Das sollte besagen: David wird hier nicht eindringen. 7 Dennoch eroberte David die Burg Zion; sie wurde die Stadt Davids. 8 David sagte an jenem Tag: Jeder, der den Schacht erreicht, soll die Jebusiter erschlagen, auch die Lahmen und Blinden, die David in der Seele verhasst sind. Daher sagt man: Ein Blinder und ein Lahmer kommt nicht ins Haus.1 9 David ließ sich in der Burg nieder und nannte sie die Stadt Davids. Und David begann ringsum zu bauen, und zwar vom Millo an bis zur Burg.2 10 David wurde immer mächtiger und der Herr, der Gott der Heere, war mit ihm. 11 Hiram, der König von Tyrus, schickte eine Gesandtschaft zu David und ließ ihm Zedernholz überbringen; auch Zimmerleute und Steinmetzen schickte er und sie bauten für David einen Palast. 12 So erkannte David, dass der Herr ihn als König von Israel bestätigt hatte und dass der Herr sein Königtum wegen seines Volkes Israel zu hohem Ansehen gebracht hatte."

Doch David wurde wie Jesus in Bethlehem geboren und auch dort schon als Jugendlicher von Samuel zum König gesalbt:

"David wurde als jüngster Sohn Isais (Jesse) in Betlehem geboren. Bereits als Knabe salbte ihn Samuel zum künftigen König. Bald kam " WKI

"Davids Salbung zum König (1.Sam 16)
1 Der Herr sagte zu Samuel: Wie lange willst du noch um Saul trauern? Ich habe ihn doch verworfen; er soll nicht mehr als König über Israel herrschen. Fülle dein Horn mit Öl und mach dich auf den Weg! Ich schicke dich zu dem Betlehemiter Isai; denn ich habe mir einen von seinen Söhnen als König ausersehen. 2 Samuel erwiderte: Wie kann ich da hingehen? Saul wird es erfahren und mich umbringen. Der Herr sagte: Nimm ein junges Rind mit und sag: Ich bin gekommen, um dem Herrn ein Schlachtopfer darzubringen. 3 Lade Isai zum Opfer ein! Ich selbst werde dich dann erkennen lassen, was du tun sollst: Du sollst mir nur den salben, den ich dir nennen werde. 4 Samuel tat, was der Herr befohlen hatte. Als er nach Betlehem kam, gingen ihm die Ältesten der Stadt zitternd entgegen und fragten: Bedeutet dein Kommen Frieden? 5 Er antwortete: Frieden. Ich bin gekommen, um dem Herrn ein Schlachtopfer darzubringen. Heiligt euch und kommt mit mir zum Opfer! Dann heiligte er Isai und seine Söhne und lud sie zum Opfer ein. 6 Als sie kamen und er den Eliab sah, dachte er: Gewiss steht nun vor dem Herrn sein Gesalbter. 7 Der Herr aber sagte zu Samuel: Sieh nicht auf sein Aussehen und seine stattliche Gestalt, denn ich habe ihn verworfen; Gott sieht nämlich nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Der Mensch sieht, was vor den Augen ist, der Herr aber sieht das Herz.1 8 Nun rief Isai den Abinadab und ließ ihn vor Samuel treten. Dieser sagte: Auch ihn hat der Herr nicht erwählt. 9 Isai ließ Schima kommen. Samuel sagte: Auch ihn hat der Herr nicht erwählt. 10 So ließ Isai sieben seiner Söhne vor Samuel treten, aber Samuel sagte zu Isai: Diese hat der Herr nicht erwählt. 11 Und er fragte Isai: Sind das alle deine Söhne? Er antwortete: Der jüngste fehlt noch, aber der hütet gerade die Schafe. Samuel sagte zu Isai: Schick jemand hin und lass ihn holen; wir wollen uns nicht zum Mahl hinsetzen, bevor er hergekommen ist. 12 Isai schickte also jemand hin und ließ ihn kommen. David war blond, hatte schöne Augen und eine schöne Gestalt. Da sagte der Herr: Auf, salbe ihn! Denn er ist es."

David und Jesus: Beide waren blonde Schafshüter. Und der Vater von David hieß auch noch Isai, Jesse = Jesus.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 15 Mär 2015 18:18 #9755

Natürlich sind die Zweijahresdifferenzen kritischen Historikern längst bekannt und ausführlich diskutiert worden, z.B. von Benjamin Steiner "Die Ordnung der Geschichte: Historische Tabellenwerke in der frühen Neuzeit.

Diese Erkenntnis bleibt ja nicht aus, wenn man hin - und nicht wegschaut.

Auf Seite 148 schreibt Steiner in Anmerkung 67 richtig:
"Der Unterschied von 2 Jahren zur heute gebräuchlichen Inkarnationszeitrechnung (Aera vulgaris) ergibt sich dadurch, dass Helwig für die Jahre vor Christi Geburt nicht der Zeitrechnung des Dionysius Exiguus, sondern derjenigen Scaligers folgt, die Christi Geburt im Jahre 2 v.Chr. festsetzt."

Nun, wir wissen, dass dies bereits Trithemius so festsetzte (751 statt 753 oder 754, neben anderen Chronologen), vor allem aber wissen wir, dass dies kein Versehen war, sondern notwendiger Plan der Zeitrekonstrukteure, da Jesus über 3 Jahre hinweg geboren wurde.

Auf S. 149 des exzellenten Buches findet sich dann eine schöne tabellarische Übersicht über die 2- (und 3-)Jahresdifferenzen, seit Beginn der Welt.
books.google.de/books?id=NRFUbKi8-W4C&pg...tflut%202262&f=false

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 15 Mär 2015 19:28 #9756

Doch zurück zu Hebron und der Apokalypse.

Ich hatte damals gerechnet:
-753 Rom + -4491 Jahre = -5244 +5200 = -44 Einführung JK.

Diese Rechnung stimmt natürlich, aber Trithemius hatte es noch auf Hebron abgesehen.

Also ist zu rechnen:
-5206 + 4491 = 715.
Ich habe mir lange den Kopf über die 715 zerbrochen, weil ich mit der 715 für die Gründung Roms irgendwie nichts anfangen konnte, bis es mir wie Schuppen vor die Augen fiel:
715 ist eine Permutation von 751.

Es muss also mit 751 und nicht mit 753 gerechnet werden!
Und siehe da:

-751 (Rom) - 1484 = -2235 (Gründung Hebrons) (Bei Calvisius 2232, richtiger wäre 2233)

Wie lautet das Ziel?
21 x 354,333 = 7441 Jahre - 5206 = 2235!

Das hat uns Trithemius (und alle seine Mitstreiter wie Gaurico, Middelburg, Scaligers, Nostradamus etc) verschleiert mitgeteilt.

Die Gründung Hebrons -2235 spiegelt sich über die Geburt Jesus (0/751) in das beginnende Apokalypsejahr 2235 AD, dem die 7 katastrophalen Jahre bis 2242 folgen sollen.

Daher gilt weiter im jüdischen Kalender:
3760 - 753 = 3007 Gründung Roms.
aber
751 + 3007 = 3758, das um 2 Jahre reduzierte Anno Mundi Datum des Seder Olam und der Startpunkt bei Nostradamus, denn:
3758 + 2242 (Flut) = 6000

Und nun folgen die oben erwähnten 3000-Jahresdifferenzen:
-751 - 4491 = -5242 + 3000 = 2242! (Ich hatte zuvor immer gerechnet 753 + 4491 = 5244)

2 x -2242 = -4484 + 3000 = 1484, die Zeit von Gründung Hebrons bis zur Gründung Roms, lt. Trithemius

Da die Flut -3760 + 2242 = -1518 war, erhalten wir automatisch wieder 3760 im Jahr 2242 AD.

2 x -2235 = -4470 + -2242 = -6982 + 3000 = -3982, das andere AM-Datum, das auf 286,75-jährigen Zyklen basiert.

-6982 bis -6984 aber ist das AM-Datum von Alfons X. in seinen Tafeln!

2 x 2235 = 4470 ist eine Permutation der alles verzögernden elenden Erev Rav (474) in den 10 Sephiroth oder die Sephira Daäth (474) in den 10 Sephiroth oder Jesus, der am 7.4.0 im JK gezeugt wurde.

Folglich führen alle diese Zahlen zu Permutationen von 4 und 7, ggf. erweitert um die 0.
Hier eine kleine Auswahl:

-2235 + 2235 AD = 4470 Jahre: Hebron bis Anfang des Untergangs
-2235 + 2242 AD = 4477 Jahre: Hebron bis Ende des Untergangs
-5242 + 2235 AD = 7477 Jahre: Anno Mundi bis Ende des Untergangs lt. Trithemius
21 x 354,333 = 7441 (- 5206 bis +2235 AD) Anno Mundi bis Beginn des Untergangs lt. Trithemius
26 x 286,750 = 7455 - 3000 = 4455, die Alternative zum 7.4., nämlich der 5.4.
5199 - 4455 = 744

Mittlerweile fand ich aber den Sinn des Gründungsdatums -5206 - 4491 = -715 von Trithemius heraus.
Er schreibt: "In Rom regierte Romulus, der erste Gründer der Stadt, 37 Jahre, er war ein Brudermörder und Unruhestifter. Nach ihm setzte Numa Pompilius jenes Königreich für 42 Jahre in Frieden fort..."

Ganz offensichtlich ist Numa der 2. und eigentliche Begründer Roms. Er ist ein Messias.

Es gilt:
-752 + 37 = -715, aber in der historischen Rechnung 753 BC - 37 = 716 BC, Antritt des Friedensfürsten Numa Pompilius
716 : 2 = 358; 358 ist der jüdische Messias.

Es wäre nun aber ein Irrtum zu glauben, dass prognostizierte Ende, die sogenannte anaragonische Revolution zwischen 2235 und 2242 wäre das berechnete Messiasdatum gewesen.
Dies ist nur der Zeitraum zwischen Gründung und Untergang Hebrons.

David wurde erst später geboren, dann kam Jesus als Moshiach Ben Joseph in der Mitte der Zeitkonstruktion (= 0/1 AD) und der von den Juden erwartete Moshiach Ben David kommt 2016 bis 2018, eben jene 222 Jahre vor 2240.

David wurde etwa 628 Jahre nach der Gründung Hebrons geboren (Calvisius 2860 = -1088, S. 188)

"David Propheta Sanctissimus, Rex potentissimus, Imperator felicissimus, Musicus doctissim, vir pientissimus, nascitur 2.Sa.5"

628 aber ist 2 x Pi, die Konstruktionskonstante, die auch Nostradamus nachweislich verwendete.
666 (= 3 x 222) ereignete sich lt. Calvisius die seltsame Geschichte mit Merib Baal (Mephiboshet)

Die Gesamtkonstruktion lautet demnach:

Erschaffung der Welt: -5206 TRI, -5200 und -5199 Gaurico u.v.a, -3984 bis -3982 Lilly, Jesuiten, -5000 Nostradamus, -3758 Seder Olam und Nostradamus, -3760 Juden, -6984 Alfons X. etc.

Sintflut: 1656/2242 AM

Gründung Hebrons: -2235 (JK/XK) = 1716/1717 Anno Mundi

David als Alter Ego/Vorbild des Moshiach:
-1088/-1089 (JK/XK) = 2860 AM in Bethlehem geboren, später in Hebron gesalbt und gekrönt

Jesus kommt als Moshiach Ben Joseph (Für die Juden kommt er erst kurz vor dem Moshiach Ben David):
-1/0/+1 AD im XK = JK/GK (Sprung von der Anno Mundi Zählung) zum JK/GK

Name unbekannt kommt als Moshiach Ben David:
2016 AD bis 2018 AD = 5776 bis 5778 Jüd.

2235 AD bis 2242 AD: Anaragonische Revolution (Apokalypse)



Anar-Agonie = Länger andauernder himmlisch induzierter Todeskampf (7 Jahre von 2235 bis 2242)
Auch zu lesen als Anar(chie)Agonie: Todeskampf in einer Zeit ohne Herrschaft.

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Letzte Änderung: von Tuisto. Begründung: Ergänzungen

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 15 Mär 2015 20:35 #9757

"Tuisto" ist wieder in seinem Element mit seiner Jesus-Konstruktion.

Nur liest niemand dessen seitenlange Kalkulationen und Permutationen.

Und verstehen tut den ganzen Mischmasch sowieso niemand.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 16 Mär 2015 13:56 #9758

Da die Heils-Chronologie-Konstrukteure in unserem Alphabet wirkten, gilt:
Jesus = 74 und Luzifer = 74

www.abovetopsecret.com/forum/thread445249/pg1

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 17 Mär 2015 14:11 #9759

das bedeutet doch wohl auch,
daß diese bezeichnungen/namen dezimal
& in dem uns bekannten alfabet
konstruiert wurden - hier schließt sich

der kreis zu der fesgestellten weltvermessung
mit dem vermuteten hauptbezugspunkt kaaba

sowie den beobachteten hinweisen auf die 46 47 48
& in china ist die 4 die unglückszahl

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 17 Mär 2015 16:34 #9760

Ja klar.

Die gesamte Kabbala basiert gemäß Sepher Yetzirah auf der Zahl 10 und der Anzahl der Buchstaben in den verschiedenen Alphabeten.
Bei uns 26, bei den Römern 24, bei den Juden 22, bei den Indern 50, um nur ein paar Beispiele zu nennen.
Die Inder nannten dies "Die Girlande der Buchstaben".

Das unumstößliche Dogma lautet:
10 und nicht 9,
10 und nicht 11:
Suche sie mit deinem Verstand zu verstehen und du wirst sie mit deiner Einsicht begreifen.
...Übe deine Spekulation und Imagination an ihnen...

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 17 Mär 2015 20:22 #9762

Allrych schrieb: Und verstehen tut den ganzen Mischmasch sowieso niemand.


Ja, es ist ermüdend - liegt aber leider in der Natur der Sache!

Der Gang durch die chronologischen Spiegelkabinette erfordert Nerven und Geduld, zumal man nicht immer die ganze einschlägige Literatur im Überblick hat. Insofern bewundere ich Tuisto für seine Energie, auch wenn er manchmal etwas autistisch wirkt. Aber man wird in dieser Suche nach dem chronologischen Schlüssel sehr rasch zum einsamen Wanderer, weil niemand sonst folgen will - geschweige denn kann.

Ich habe mein kleines Scherflein dazu beigetragen, und das hat mich weiss Gott viel Zeit und Geld gekostet!
Vergebliche Liebesmüh' in Zeiten der totalen Ignoranz...

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 18 Mär 2015 19:34 #9763

Vergebliche Liebesmüh' in Zeiten der totalen Ignoranz...


Das ist natürlich das Hauptproblem.

Hauptsache wir sind uns einig, dass Trithemius -2235 (Gründung Hebrons) über 0/751 spiegelt nach 2235 zum Ereignis X.

Ich zeige untenstehend, was allerdings etwas komplizierter zu verstehen ist, dass noch wesentlich mehr der von der Konstruktions-Gruppe genannten Epochen allesamt durch einfache Addition und Subtraktion "synochenartig" miteinander verwoben sind.

Zunächst aber möchte ich darauf hinweisen, dass die Erzengel bei Faktor 19 interessante Ergebnisse zeitigen.

19 x 354,333 = 6732 : 12 = 454 (Sonnen-Jahre als Monate gerechnet)
19 x 286,750 = 5448 : 12 = 561 (Sonnen-Jahre als Monate gerechnet)

Die Differenz von 6732 - 5448 = 1284 oder 1000 Koptisch
Die Differenz von 561 - 454 ist 107.

54 x 107 = 5778 JÜD oder 2018 AD, das von den Kabbalisten berechnete Messiasjahr.

6732 - 5778 = 954 = 2 x 477!
5778 - 5448 = 330!
6732 - 5448 = 1284 = 1000 Koptisch (Chiliasmus oder QRST)

Eine weitere Schlüsselzahl über die die chronologische Heilsrechnung läuft, ist das von Nostradamus genannte Endjahr 1732, (1555 + 177 Jahre), das ich als Wurzel 3 definiere und damit als Senkrechte in der Mandorla, in der Jesus als Sieger steht, als "Ho Nikon = 1000".

1732 + 1000 = 2732 oder die 4 : Pi Kabbala!

1732 + 284 (Kopten(Märtyrerära) = 2016 = 5776 (2 Jahresdifferenz zu 2018/5778)
1732 + 286 (Jahre des Lilly) = 2018/5778
1414 Adam + 318 Eliezer = 1732 Jesus
1700 + 318 = 2018

Lilly rechnet 1466 + 286,75 = 1752/1753 (Einführung GK in England/Schweden, Spiel mit ROM 752/753)
Wir aber müssen 20/21 Jahre reduzieren, da 1444/1445 + 286,75 = 1732 + 286,75 = 2018,5 ergibt.
Das bedeutet zugleich, dass der Engländer Lilly dann nicht mehr von -3982, sondern von -4003 (4004 BC) des Engländers Ussher ausging!!!

Nostradamus hingegen rechnet von -5000 + 6732 = 1732, dann Wechsel in das geheime System des Lilly + 286 = 2018! (2018,5 + 286,75 = 2305 (in Analogie zu 235) - 70 = 2235 (Trithemius)
Und ebenso rechnet er ab 1732 + 354,3 Jahre = 2086/2087 (Ende der Torah) - 70 = 2016/2017.

Die 70 Jahre müssen abgezogen werden, weil der Messias 70 Jahre vor dem Ende geboren wird bzw. in Erscheinung tritt (Epiphanie), in Analogie zu Jesus Geburt/Epiphanie am 6.1.0 AD und in Analogie zur Tempelzerstörung mit anschließender Diaspora 70 AD.

Wir können dann auch so rechnen:

-3982/-3983 Anno Mundi Lilly/Jesuiten u.a.
+ 222 Jahre für VY DBR
= -3760/-3761 Anno Mundi Hebräer
+5735 (= 20 x 286,75 Jahre der septem secundeis)
= 1752/1753

Oder wir rechnen in anachronistischen Spiegelungen:

-5508 (byzantinische Weltära)
+2000 (analog 2000 AD)
= -7508
-1732 (Jesus-Verrechnungszahl lt. Nostradamus)
= -5776 (JÜD, analog 2016 AD, Messiaserscheinung)
+ 284 (Epoche der Kopten)
= -5492 (alexandrinische Weltära)
+6024 (17 x 354,333 der trithemischen secundeis)
= 532 (Startjahr des Dionysius Exiguus und Beginn des XK)
-248 (1000 ROM)
= +284 (Epoche der Kopten)

und

6024 (17 x 354,333 der trithemischen secundeis)
-248 (1000 Rom)
= 5776 (JÜD oder das Zieljahr 2016)

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 29 Mär 2015 10:11 #9800

Ja, und dann habe wir noch einen weiteren erstaunlichen Zusammenhang zwischen den 4491 Jahren des Trithemius von -5242 AM (3000 + 2242) bis -751 Rom.

4491 + 4491 = 8982 - 5000 = 3982, das alternative Anno Mundi Datum des Lilly.

3982 + 1526 = 5508 Byzanz.
1526 = -5206 des Trithemius + 6732 (= 354,333 x 19)

5508 + 3000 = 8508 - 1524 (1524 des Gauricus ist 1526 des Trithemius, der aber 1525 nennt!) = 6984 (AM von Alfons X.)

8508 - 5000 = 3508 + 474 (Daäth oder die elenden Erev Rav) = 3982.

Da Jesus 88 = Merkur, der Götterbote ist, gilt weiter:

88 x 88 = 7744 (ach ja, die 74 ist Jesus)

7744 - 2244 (Arpachsad wird 2 Jahre nach der Flut 2244 geboren, hier begann die Zweijahresverschiebung) = 5500, Jesus wird lt. Africanus geboren.

7744 - 2235 (Trithemius 21 x 354,333 und 2000 + 235 = Messias und Mond) = 5509 Jesus wird nach byzantinischer Lesart geboren.

Daäth ist die 11. Sephira.

7744 = 11 x 704. Am 7.4.0 wurde Jesus im JK gezeugt. 704 = 2 x 352 oder gespiegelt Zeugung und Tod von Jesus jeweils am 25.3. (1 und 33 AD)

2244 = 11 x 12 x 17. Die Gnaden- und Erlösungszahl des AT ist 17, denn 344 x 17 ist die Anzahl der Torahverse. 344 + 656 = 1000 oder QRST. 656 aber ist der griechische Zahlwert von "Messias" und der hebräischen Rose "Shoshan".

Die ADAMskonstrukteure lassen ihn mit 930 Jahren sterben.
Es fehlen 70 Jahre zum Millenium.

Der Grund ist eine andere Konstruktion:
Erste Tempelzerstörung -586.
656 Messias - 70 = 586.

Der Messias Jesus kam folglich 0 AD zur Welt, nach 586 Jahren.
70 Jahre später, also 656 Jahre nach der ersten Tempelzerstörung, wurde der zweite Tempel von Titus (TT = TaT/ToT/TeuT) zerstört, beide am gleichen Tag, dem 9.11. im jüdischen Kalender.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 31 Mär 2015 14:33 #9808

Wie jeder aus dem Namen Jahve leicht ableiten kann, ist dieser jüdische Gott kein anderer als Jupiter.

Allerdings haben die Juden diesen zu einer planetaren Einheit verschmolzen.
Danach ist er Saturn als ruhender Schöpfergott (siehe auch Jupiter-Saturn Konjunktionen).
Als Zahlwert 26 ist er Mars oder Eisen.
Als Asherah war er der Morgen- und Abendstern, welcher gerne als Maria auf der Mondsichel dargestellt wird, denn er ist auch Sonne und Mond.

Die Gruppe um Gauricus/Scaliger/Nostradamus können wir auch als Jupitergruppe bezeichnen, da sie die Zahl 4713 nebst ihren Permutationen aus dem Jupiterquadrat abgeleitet haben.

So verstehen wir im Weiteren auch die Konstruktionszahl 586 (erste Tempelzerstörung) nicht nur im Zusammenhang mit 656 (Messias), sondern auch mit der Jupiterzahl, weil Nebukadnezar den jüdischen Jupitertempel zerstörte.

Folglich müssen wir in die jüdische Chronologie wechseln,
wonach das Jahr -586 dort das Jahr 3760 - 586 = 3174 ist.

3174 aber ist eine Permutation und Spiegelung von 4713! Wir wissen somit sicher, von wem das Jahr 586 stammt!

Da wir in Bezug auf das Jahr 0 vor Christus immer 1 Jahr abziehen müssen, stellen wir fest, dass beide Jahre im Metonzyklus liegen:

4712 = 248 x 19 und
3173 = 167 x 19.

Die Differenz ist 81 x 19 = 1539
81 + 19 = 100. Ich erinnere an Plichtas Primzahlkreuz!

Die Differenz ist zugleich 3 x 513. Auf den 19-jährigen Osterzirkel von 513 berief sich Exiguus, um dann erneut von 532 aus 95-jährig zu starten und um zugleich einen großen Osterzirkel von 532 Jahren zurück zuschreiten zur Zeugung des Herrn am 5.4.0.

Das Anno Mundi -5206 des Trithemius ist 274 x 19.

Die Differenz von 5206 nach 3173 (Tempelzerstörung) beträgt 2033 Jahre, eines der von Nostradamus genannten Endjahre, genau 2000 Jahre nach der Kreuzigung von Jesus.

Mit anderen Worten:
-5206 als 0 AM TRI + 2033 Jahre => 3173 Jüd
Synochensprung und Erste Tempelzerstörung (mit Kalenderwechsel von XK zu JÜD)
0 AD + 2033 Jahre = AM 6000 bei Nostradamus, siehe unten.

2033 = 107 x 19
5778 Jüd (2018 AD) = 54 x 107, was die Kabbalisten sehr sorgfältig ausdeuten.

Doch es kommt noch deftiger.
Trithemius nennt zu 1880 ein Anno Mundi Datum, das 7170 Jahre zurückliegt, worüber CD und ich viel geschrieben haben.

-7170 + 1880 = -5290.
Trithemius war Benediktiner. Dieser Orden wurde angeblich 529 gegründet. In diesem Jahr wurde auch Platons Akademie von Justinian für immer geschlossen.

-5290 + 11 x 529 = 529 AD.
11 aber ist die Sephira Daäth mit dem Zahlwert 474.

So rechnete Trithemius weiter, natürlich ohne es uns zu erzählen:
5290 - 529 = 4761, 1000 Jahre vor 3761, dem jüdischen Anno Mundi, dem natürlich 1000 Jahre = 1 Tag vorhergehen müssen.
4761 - 529 = 4232 - 529 = 3703 - 529 = 3174 unser jüdisches Datum -586 der ersten Tempelzerstörung!!!

Nun steckt sowohl in 3703 als auch in 3173 der Davidstern (und das Wort "Logos" = 373), nach welchem die Bibel grundlegend strukturiert wurde. 373 = 7 x 37 und 6 x 19 im Stern.

www.biblewheel.com/GR/GR_373.php

3703 = 161 x 23 oder AIN/Natur x Mensch, aber auch 7 x 23 x 23, das als 7232 gelesen auch zu 2732, der 4 : Pi Kabbala permutiert werden kann. 7232 ist 64 x 113 und damit eine Pi Zahl. (355:113 = Pi)

Zu der von Nostradamus indirekt genannten Jahreszahl 2033 schrieb ich im Post #4675 folgendes:

"Die +/- 33 Jahre entdecken wir wieder in Almanachen des Nostradamus und den dort angegebenen Anno Mundi Berechnungen.

Darin setzt er das Jahr 6000 AM mit dem Jahr 2033 AD gleich. AM = -3967.

Im Zusammenhang mit dem "wahren" (so wurde es von den Chronologen genannt) Anno Mundi Datum 3982 wissen wir, dass Nostradamus wie Calvisius 3982 - 33 = 3949 für das Jahr 0 AD setzten.

Im Grunde ging es um die Frage, ob man das Geburtsjahr oder das Auferstehungsjahr 33 zum Nullpunkt machen sollte.

Ausgehend von der Annahme, dass der zweite Messias genau 2000 Jahre nach 0 wieder erscheinen würde, errechnete man 2033 für das zweite Auferstehungsereignis, das auch Nostradamus erwähnt: Die Menschen kehren aus ihren Gräbern zurück ins Leben.

2033 - 33 = 2000 für die Wiedergeburt.

Wie bereits erwähnt, ging es den kabbalistisch ausgebildeten Chronologen unisono aber um den Zeitraum 2016 bis 2018 = 6000 - 3982."

Und hier der Originaltext von Nostradamus mit der Erläuterung von Kubina:

"In den Almanachen für das Jahr 1562 und für das Jahr 1566 gibt Nostradamus den Zusammenhang zwischen der Anno-Domini- und der Anno-Mundi-Zeitrechnung an, also zwischen der üblichen Zeitrechnung nach Christi Geburt und jener seit Erschaffung der Welt.

Kopie aus dem Almanach für das Jahr 1562

Aus diesen Unterlagen ergibt sich, dass 1562 AD dem Jahr 5529 AM und 1566 AD dem Jahr 5533 AM entsprechen soll. Daraus ergibt sich aus beiden Angaben für das Jahr 6000 AM das Jahr 2033 AD. Dies stimmt mit dem aus dem Briefdatum ermittelten Zeitpunkt genau überein."
nostradamus.kubina.at/DEUTSCH/3_Brief_H/7jt.html

Ach ja, 5529 = 5000 + 529 und 19 x 291.
Hier gibt uns Nostradamus den Wink mit dem Zaunpfahl: -5000 für Nostradamus und 529 (5290) für Trithemius.

Einen kleinen Seitenhieb erlaube ich mir hier nachträglich gegen CD, was aber längst vergessen ist, da die damals behaupteten Zusammenhänge mittlerweile klar bewiesen sind:

"Tuisto schrieb:
Ich möchte nun den Zusammenhang zwischen Trithemius, Roussat und Nostradamus nochmals herstellen.

CD:Niemand ausser Ihnen sieht hier Zusammenhänge"

de.geschichte-chronologie.de/index.php?o...=180&Itemid=222#4667

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 01 Apr 2015 19:59 #9810

Schon wieder seitenlange numerologische Ergüsse über eine angebliche "Jesus-Konstruktion".

Der Autor dieser Stuss-Beiträge will einfach nicht erkennen, dass niemand diese Elaborate
liest, noch versteht, noch etwas damit anfangen kann.

Ist dieses Forum zur Präsentation von numerologischen Konstruktionen verkommen?

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 02 Apr 2015 07:38 #9811

Ich nehme an, dass Allrych wieder reif ist für die Klapse.

Vermutlich sah er gestern das ewige Phantom Napoleon I. an seiner Haustür vorbeireiten.
Der Blick auf den Kalender verriet ihm das aktuelle Datum: 1. April 1798.

Kein Aprilscherz!
Sondern manisch-depressive, psychotische Episode.

Unabhängig von seiner Einweisung und der damit verbundenen, seiner Genesung zuträglichen längeren Zeit der Abwesenheit werde ich in Kürze einen Blick auf die Dominikaner werfen, die auch ihr Scherflein beitrugen.

Der genialste war natürlich der Laienbruder Kopernikus, der sich - wer weiß das schon - intensiv mit Epochen und Chronologie auseinandersetzte.

Dann haben wir noch seinen Gegenspieler Tolosani mit seinem Buch "Opussculum" (= Bagatelle!) das er unter dem Pseudonym Lucidos verfasste, wohl deshalb, weil auch er Paul von Middelburg darin kritisierte!

In dem Buch geht es auch um Kelten, Gallier und Druiden, den als Samotei (= weise) bekannten, in Astronomie bewanderten Männer. Er meinte wohl jene aus der Region Aquitanien, die wir als Schule oder Leiter oder Scaligers kennen. Die HaSulams.

Er folgt zeitlich quasi auf dem Fuß des Erzfälschers und Dominikanerbruder Annius von Viterbo, alias Giovanni Nanni. Bereits im 15. Jahrhundert, während der frühen italienische Renaissance, waren offensichtlich große Teile der ab dem 13. Jahrhundert (nach dem LGR) begonnenen Geschichtsfälschung abgeschlossen, die dann ab dem 16. Jahrhundert fortlaufend emendiert, katalogisiert und tabellisiert wurden.

Doch zuvor schauen wir uns noch ein paar Zahlen vom Benediktiner Trithemius an.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 02 Apr 2015 07:57 #9812

also wenn einige wenige ihre ergebnisse/wege/irrwege vorstellen
ist noch nichts verkommen - stellt eher die frage
hat hier niemand anderes eisen im feuer

sitzen hier einige antriebslos in ihrer matrix fest
& zu keinem austausch mehr bereit/fähig/willig

zu volkers lgr-folgevisionen stellt sich langsam die frage
ob er zu einer quintessenz fähig/bereit
nicht jeder hat die mathematische/spekulative elastizität
seine ausführungen mit einem sich angedeutenden
erkenntnisgewinn auch kritisch zu verfolgen

natürlich kann er in seiner rubrik
alle seine untersuchungsschritte dokumentieren
ob allerdings das öffnen seiner beiträge gewinnbringend
ist eine andere frage die sich mitunter
wenn auch nicht ruckartig stellt

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