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THEMA: Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 23 Aug 2014 10:27 #9451

Man nennt unsere heutige Art Kalenderdaten zu zählen übrigens die "semitische Zählung". Sie war bereits Exiguus bekannt. Er verwandte sie neben der römischen Zählung (z.B. 8 Kal. Aprilis für den 25.3.) in seinen Argumenten.


Ich zitiere hierzu Grotefend:

"Monatstage.

Die heutige Datirung der Monatstage von 1 bis 28, 29, 30, 31 ist von den semitischen Völkern des Orients übernommen.

Im Abendlande tritt sie schon im 6. Jahrh. auf,
(wohlgemerkt: Im Morgenlande, wo in Alexandria konstruiert wurde, natürlich schon Jahrhunderte früher! Tuisto)

in Italien in Formeln, wie: dies tertius decimus mensis Octobris oder de mense Octobri, in Gallien wie: ubi fecit Julius dies XXVIII oder in mense Octobris ubi fecit dies tredecim (Ducange ed. Henschel III, 177).

Beide Formeln sind auch auf deutschem Boden im 8. Jahrh. nachweisbar

(Belege bei Bresslau, Urkundenlehre I, 822, n. 5. 6), seit dem Anfang des 9. Jahrh. aber werden sie durch die römische Datirung aus den deutschen Königs- wie Privaturkunden völlig verdrängt. (Welch ein schöner Anachronismus, s.u. Tuisto)

Ueber die fortlaufende Monatstagszahlung in italienischen Urkunden siehe Bresslau, Urkundenlehre I, 823. Eben daraus sei hier für die deutschen Königsurkunden bemerkt, dass nach einzelnem Vorkommen in deutschen Urkunden unter Heinrich VI. die Fälle der Zählung der Monatstage sich unter Friedrich II. mehren.

Unter Konrad IV. bürgert sich dann die fortlaufende Tageszählung in deutschen Königsurkunden ein.

Unter Wilhelm herrscht römische Zählung, unter Richard und Alfons die fortlaufende, seit dem Interregnum wieder die römische.

Erst unter Ruprecht kommen wieder fortlaufend gezählte Tagesdaten in Königsurkunden vor.

Was die Annalen und Chroniken anbetrifft, so macht sich die fortlaufende Zählung bereits im 9. Jahrh. bemerkbar, so 856 mense Februario 4. die mensis (Ann. Rudolfi Fuldensis); 898 mense Januario tertio die ejusdem mensis (Regino). Italienische Quellen haben sie neben der Consuetudo Bononiensis, so: Lupus Protospata (Scr. V, 52) zu 1017. 1068. 1080; Romualdus (Scr. XIX, 446) zu 1177. Seit dem Anfang des 13. Jahrh. gebrauchen viele Chronisten diese Zählungsweise so: 1212, 16. die Julii (Emo, Scr. XXIII, 475, sonst nach kal. etc. datirend); 1227 die Ann. Januenses (Scr. XVIII, 163); 1223 die Ann. Veronenses (Scr. XIX, 6); 1283 die Ann. Sindelfingenses; 1298 die. Ann. Colmar. maj.; 1291 die Cont. Vindobon. (Scr. IX, 717). Von Privaturkunden sind zu erwähnen: 1249 quarto Novembris (Hilgard, Speyer. Urkb. 58); 1251 feria sexta ante octavam pentecostes die nono mensis Junii (Kärnthen; Font. rer. Austr. II, 39, 139); 1260 decimo die mensis Martii (Sambor v. Pommern, Mecklb. Urkb. 863); 1269, 20. die Aprilis (Boos, Worms 225); 1273 VII. Julii (Mecklb. Ritter, Mecklb. Urkb. 1290); 1299 II. Augusti ind. XII (Schles. Reg. nr. 2560). Die Urkunde 120S XV. Novembris, von Albrecht von Brandenburg ausgestellt (Riedel, c.d.Br.), ist sicher verstümmelt und XV. kal. Nov. zu lesen; im Osten Deutschlands ist eine solche frühe Anwendung dieser Zählungsweise sonst vollig beispiellos. Ein frühes Beispiel dieser Datirung in deutsch geschriebener Urkunde giebt das Züricher Urkb.: in dem jare do von Kristes geburt waren zwelfhundert viunfzeg und IIII jar donoh, do des manoden Abrellen waren ahte tage, was im Probeabdruck fälschlich mit einem Komma hinter IIII jar als Consuetudo Bononiensis erklärt wird. Ueber die Bezeichnung des letzten Tages als dies ultimus und des vorletzten als penultimus s. Consuetudo Bononiensis. Die Bezeichnung dies ante penultimus für den drittletzten Tag des Monats gehört nicht mehr dieser Bologneser Zählweise an, das einzige mir bekannte Beispiel ist: 1481 ante penultima die mensis Augusti (Mecklb. Jahrb. 41, 148). Nachtrag: Eine ältere Privaturkunde mit der heutigen Monatszahl als die I, 126b angegebenen ist: Watdenheim 1238 mense majo quarto die ejusdem mensis (Brinkmeyer, Leiningen I, 55).

www.manuscripta-mediaevalia.de/gaeste/grotefend/g_m.htm

Dieser Hinweis auf die fortlaufende Tageszählung ist deshalb von allerhöhster Bedeutung, weil gerade solche ungebildeten Historiker wie Altfrid anderen Ungebildeten weiß machen wollen, dass zur Zeit von Exiguus kein Mensch kalendarische Zahlenmystik z.B. auf dem 25.3. oder 5.4. aufbaute, da man ja römisch zählte.

Diese Ansicht ist vollkommen falsch.
Die Kalendermacher waren allesamt Tageszähler, denn sie waren alexandrinische Griechen, Juden und Christen, die keine andere Zählung kannten. Sie waren Zahlenmagier!

Sosigenes heißt jüdisch Barashit. Das sagt alles!

Man wusste daher genau, was man konstruierte.

Beispiele:

Hippolytus: Tod Christi am 25.3.253 (253-253)

Kalenderreform:
3.23 323 war Neumond, am
21.3.323 letztmals Frühlingspunkt am 21.3., auf den zum
3.25.325 die GK-Reform gegründet wurde.

Vollmond fiel auf den 7.4. wie im Jahr 0 zu Christi Zeugung (im JK).
Das ist der Bezugspunkt.

Freitag der 27.3.324 mit Vollmond war dann der andere Zeugungstag (alternativ auch Kreuzigungstag),
im Zweitagestausch mit Sonntag, dem 27.3., dem zahlenmystisch neben dem wahren 5.4.(33 AD-JK) richtigen Auferstehungstag.

Im übrigen könnte man damit auch einen 323-jährigen chronologischen Shift sauber begründen.

Man kann sowohl die Zeugung(-en) Christi auf den 7.4.323/27.3.324 legen, als auch das Abendmahl auf Neumond, Donnerstag, 30.3. mit Kreuzigung am 31.3.355 und Auferstehung am Sonntag, den 2.4.355.

Neumond würde prinzipiell zur überlieferten Sofi passen und 355 auf Shana, das Jahr und den Mond.
Es gibt ausreichend Hinweise, dass auch Luna 14/15 von Neumond auf Vollmond getauscht wurde, um uns durch Spiegelungen auf immer zu verwirren.

Zugleich war am Freitag, den 25.3.354 Vollmond. Das wäre dann das um 1 Jahr differierende alternative Datum der Kreuzigung mit Auferstehung am Sonntag, den 27.3.354.

So wie man die Jahre 0 und 1 (z.B. bei Gauricus)für die 2 Geburten zusammenfasste, muss man sich hier auch die Jahre 354 (= Mondjahr) und 355 (ebenfalls Mondjahr) als zusammengefasste 2 Kreuzigungsjahre vorstellen. So war es möglich, die Kreuzigung am Vollmond 25.3.(354) und am Neumond 31.3.(355) (Davidstern = 313) stattfinden zu lassen, mit SOFI und MOFI zugleich, denn das Mondjahr hat in Analogie zu 354 AD und 355 AD 354 und 355 Tage.

Da ist es ebenso wenig erstaunlich, dass der berühmte "Chronograph von 354" am SA, 31.12.354 mit Neumond im JK endet - er begann am SA, 1.1.-508 ebenfalls mit Neumond, dem Ende der Königsherrschaft in Rom - und zugleich mit Samstag, dem 1.1.355 im GK beginnt.

Wir haben im 4. Jahrhundert nämlich 1 Tag Differenz zwischen JK und GK.

Und da sich alles religiöse Geschehen immer nur im Kalender abspielt, hier zugleich in 2 Kalendern, nämlich im JK und im GK, können auch Vollmond und Neumond, SOFI und MOFI, Jahresende und Jahresbeginn problemlos zusammenfallen.

Das ist das ganze Geheimnis unserer in diesen Kalendern konstruierten christlichen Religion!

Jedenfalls konnte man wegen des kalendarischen Jesus-Bezugs von 0/1 AD nach 323/324 AD mit 323 Jahren Differenz und des Datumsbezuges 3.25 Zeugung zu 325 AD problemlos nur 10 Tage statt 12 Tagen ausfallen lassen und erhielt damit die Zweitagesdifferenz, die den 7.4.0 JK auf den 5.4.0 GK brachte. Der Kalender war damit zahlenmystisch im Einklang mit dem Startpunkt 5.4. des alexandrinischen Mondzirkels, wie er real auch in das Jahr 220 des Hippolytus und in das Jahr 532 des Exiguus fiel.

Das kann jeder Depp mit komputistischen Kenntnissen erkennen, weshalb es wohl der GK-Schlüssel Christopherus Clavius in seiner viel zu späten "Explicatio" unterließ, darüber zu sprechen.
Cassini z.B. hat es getan, wenn auch nicht in der hier aufgeführten Deutlichkeit!

1582 fiel in Analogie zu 323 mit dem 21.3. m.W. ebenfalls letztmalig der FP auf den 11.3., danach immer auf den 10.3. und um ca. 128 Jahre fortschreitend jeweils 1 Tag früher im JK. So wurde sichergestellt, dass auch der GK-Frühlingspukt niemals auf den 22.3. fallen würde. Das war die Grundvoraussetzung, weshalb man auch den GK selbst mit 365,2425 Tagen etwas länger und damit schneller als das tatsächliche tropische Jahre mit ca. 365,2422 Tagen ansetzte. Dadurch wird nach ca. 3300 Jahren auch der GK um 1 Tag vorlaufen, wodurch der FP wieder 1 Tag hinterher hinkt, was aber letztlich als unproblematisch angesehen wurde. Man kann ja um das Jahr 3000 den Kalender durch einen Schalttag korrigieren.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 23 Aug 2014 11:12 #9452

ggf. 100 bis 200 Jahre später

oder ungleich früher
bei der vermessung der welt
und der festlegung einer verbindlichen besiedlungsstruktur

wie sie nur kabbalistisch ausgebildete Komputisten und Astronomen vom 13. bis zum 16. Jahrhundert

nur von den theoretikern der weltvermessung ererbt haben konnten

& die uns offensichtlich auch in den händen der mächtigen
und in grenzenloser monotheistischer selbstüberhebung mit blut an den händen
um unsere wahren traditionen betrogen haben

einige köpfe sehen nur
eine möglichkeit diesen tragischen zustand zu verarbeiten
indem sie kosmisch indizierte katastrofen wahllos aneinaderreihen
und irgendwelche organe in lustvoller hilflosigkeit kreieren

oder gar vollkommen ratlos
der entwicklung menschlichen lebens
maximal nur einige tausend jahre zubilligen

und der schriftlichkeit bestenfalls 300 jahre + - 50

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Letzte Änderung: von berlinersalon.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 23 Aug 2014 20:14 #9455

Berlinersalon sagt es richtig:

Weshalb über Komputisten und Astronomen "des 13. bis 17. Jhs." schwafeln, wenn die Schriftlichkeit erst vor weniger als 300 Jahren entstanden ist.

Also kann sich T. seine ellenlangen komputistischen und numerologischen Spielereien sparen - die sowieso niemand liest und versteht.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 24 Aug 2014 08:38 #9456

Abgesehen davon, dass BS und Allrych schon immer aneinander vorbeireden und gänzlich unterschiedliche Ansichten von den wahren Geschichtsabläufen haben, irren beide fundamental, wenn der eine glaubt, Schriftlichkeit sei erst vor weniger als 300 Jahren entstanden und der Andere, dass der Monotheismus und Feudalismus mit seinen für die Menschheit katastrophalen Auswirkungen nicht die Folge kosmisch induzierter Katastrophen sei. Natürlich haben uns danach die brutalen Usurpatoren und ihre willigen Helfershelferinnen um unsere alten Traditionen betrogen, Millionen gefoltert und umgebracht und geistesgestörte Diktaturen jeglicher Couleur erschaffen. Der Kosmos (= Gott) hat es ihnen doch vorgespielt! Sie vollziehen nur seinen Willen! Und erfreuen sich danach an den 72 Jungfrauen, falls sie nicht schwul oder päderastisch veranlagt sind. Folterknechte arbeiten liebend gerne in der Hölle weiter.

Dass sich diese Katastrophen in unseren Genen eingeschrieben haben, bei gleichzeitiger Verdrängung durch die Kollektive, steht dennoch unabänderlich fest.

Zweifelsfrei waren die "Wissenschaftler" der Renaissance Epigonen früherer Forscher, die zweifellos lesen und schreiben und rechnen konnten und die die Erde bereits vermessen hatten.

Daran habe ich nie Zweifel gelassen. Die letzte Katastrophenserie, die mit dem "Letzten großen Ruck" und der kosmisch ausgelösten Pestepedemie im Übergang zur "Neuzeit" endete, zerstörte zwar weltweit die "antiken" Kulturen, löschte aber weder die Menschheit aus, noch deren Wissen und Fähigkeiten.

Wie sonst hätten nach den Völker-Wanderungen vom Norden in den Süden (Germanen) und vom Osten in den Westen (Askenasim) in derart kurzer Zeit Tausende "Neustädte" entstehen können, die nach den Stadtforschern allesamt planmäßig als Urbanoglyphen angelegt wurden?

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 24 Aug 2014 10:46 #9459

t - wir sind nicht so weit auseinander

schließlich führen gesellschaftliche umbrüche
in der regel auch zu katastrofalen erscheinungen und verdrängungen

aber dazu ist der kosmos lediglich als aufenthaltsort von nöten

oder ist der große ruck der globalisierungskatastrofe
mit völkerwanderungen von ost nach west und von süd nach nord
begleitet von alttestamentarischem gemetzel & anschließender
angedachter ebolaepedemie ebenfalls kosmisch induziert

& das leidige kundabuffa hätte wieder mal
die kosmisch induzierten erinnerungen ausgelöscht

ja hätten sich ansonsten - dieses mal etwas modifiziert
unsere dörfer fast alle gleichzeitig zu entleeren beginnen können
um platz zu schaffen für in not geratene völker und religionsgemeinschaften

und die germanen
sowie deine eliteren kelten kannste auch gleich noch vergessen -
ihr habt doch euer superorgan unter persönlicher kontrolle des kk - kombinats

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Letzte Änderung: von berlinersalon.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 24 Aug 2014 21:00 #9464

Du willst doch nicht etwa die Gründung Tausender Neustädte in Mitteleuropa im ausgehenden MA in Zweifel stellen?

Gäbe es keine Germanen, existierte kein Germany.
Gäbe es keine Teutonen, exisiterten keine Tedesci
Gäbe es keine Allemannen, existierte keine Allemagne.

Wenn es Dir aber lieber ist, sprechen wir von Wenden/Venetern/Wandalen oder ganz allgemein von Nord- und Ostseevölkern, deren Heimat zerstört wurde. Die Überlebenden begaben sich auf die Flucht.

Auch alle Städte in Germania waren zerstört, aber logischerweise nicht alle Bewohner umgekommen.
Mitteleuropa war noch bewohnbar, im Gegensatz z.B. zu Teilen Kleinasiens (heutiger Irak), von wo sich Askenas aufmachte, um hierher zu kommen.

Offensichtlich hast Du auch vergessen, die Handschriften zur Pest zu lesen.
Sie berichten unisono davon, dass das Pest-Ereignis aus dem Himmel kam und vermutlich im indischen Ozean niederging.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 24 Aug 2014 21:16 #9465

Die Frage pro oder kontra Katastrophismus wurde rein ideologisch in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entschieden - die heimtückischen Angelsachsen haben natürlich wieder einmal obsiegt...
Aber diese Geschichte hat eine Pointe... was sag' ich: eine?
:-)

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 25 Aug 2014 08:16 #9466

Gründung Tausender Neustädte in Mitteleuropa im ausgehenden MA in Zweifel stellen

die grundlegende festlegung der besiedlungsstrukturen
hat nichts mit der ökonomischen und politischen gestaltung dieser strukturen zu tun

mit der entwicklung der technischen fähigkeiten
und den politischen umbrüchen veränderten sich auch aufgaben und möglichkeiten

heute zb kämpfen in der hansestadt werben
die menschen um den erhalt der schulbildung im ort
die beispiele gesellschaftlicher veränderungen lassen sich weltweit betrachten
(ein wenig sozialistische schulbildung hätte auch dir sicher nicht geschadet)

von Nord- und Ostseevölkern, deren Heimat zerstört wurde. Die Überlebenden begaben sich auf die Flucht.

& dazu benötigst du allen ernstes eine außerirdisch erhoffte katastrofe
in was für einer sterilen disneywelt lebst du eigentlich

Sie berichten unisono davon, dass das Pest-Ereignis aus dem Himmel kam und vermutlich im indischen Ozean niederging.

sags doch einfach daß du bildsozialisiert wurdest
& dir eigene analysen und betrachtungen aber auch soetwas von fremd sind
daß dieser geistigen festung nicht einmal eine gewisse altersweisheit etwas anhaben kann

aber vielleicht
schaut bei dir ja noch ein wirkliches wunder vorbei
bei deinem potential sollte das möglich sein wenn du den flegeljahre erst einmal entwachsen

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 25 Aug 2014 20:04 #9467

Warum legst Du Dich nicht zu Darwin und Marx in den Sarg und kraulst ihnen in ewiger Dankbarkeit ihre Bärte?
Schließlich sind es die Bärte Deiner Propheten!

Heute erreichte mich eine Mail von Chris Marx, deren Inhalt ich niemandem, auch Dir nicht, lieber Wolfgang, vorenthalten will, steht in ihr doch nur die Wahrheit, nichts als die reine Wahrheit, geschreiben als Rüge für einen jener (ge)wissenlosen Artikelautoren:

"Der "Irrtum", zu leugnen was jeder mit informiertem Hausverstand einigermassen versehene Mensch beobachten kann, ist weitaus stärker anzuprangern als es im Kommentar (1) geschieht, ganz abgesehen von der Rüge an den Artikelautor, der uns & sogar Kindern ohne jede Recherche & vollkommen (ge)wissenlos Gemeinplätze der Uniformitätstheorie auftischt.
Alle Philosophien, Religionen & v.a. Wissenschaften verdrängen & verfälschen dazu reale Natur & Geschichte (die "so sind wie sie sind") durch absurde Theorien, leugnen die traumatisierenden Katastrophen, deren Spuren Darwin beschreibt. Dieser Theologe war also ein Katastrophenleugner, gleichzusetzen mit einem heutigen Holocaustleugner: weil nämlich das Leugnen realer Natur & Geschichte zum irrationalen Verhalten des Kollektivs in Wissensklitterung, Holokaust, Krieg, Heilsplänen, Terrorismus, zerstörerischer Technologie & Ökonometrie führt. Derartigen Schmarren zu verbreiten ist deshalb nicht allein noch dümmer, als eine Schöpfungsgeschichte darzustellen, die immerhin ehrlich in zeitgenössischem Weltverständnis & ereignisaufzählend anstatt epochenfantasierend berichtet wird, sondern im wissenschaftlichen Sekuritätswahn (die Erde habe in Hunderten von Millionen[!] Jahren durch katastrophische Vorgänge im Sonnensystem nichts zu befürchten) für das Wohlergehen der Menschheit auch ausserordentlich gefährlich.

Fazit: Darwin & seine Epigonen gehören als Katastrophenleugner in die Kategorie Holokaustleugner -- sie mögen sich i/S Natur & Geschichte auf logisch qualifizierte Sachlagen beschränken.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 26 Aug 2014 09:10 #9468

zu Marx in den Sarg

ich denke der hat dir dieses grenzdebile gewinsel gepostet

will das k&k - kombinat jetzt die rechte karte präsentieren
um ihre intellektuellen mißerfolge jetzt auch noch ins ängstliche zu steigern
da fällt mir nur induzierter abartig - geistiger durchfall zu ein

mal unter uns - das liest sich doch wie der schiere alterswahnsinn
eines stockreaktionären kopfes der sich nicht vorstellen kann / möchte
daß sein gesellschaftssystem als grundlage ein zyklisch monströses schlachtfest feiert
& dessen schwacher charakter ihn lieber in kosmische beliebigkeit abgleiten läßt

aber
das kennst du ja wohl auch zur genüge
dieses geseiere informierten hausverstandes beim mißhandeln der fakten
in der siegesgewißheit dürrer lächerlichkeiten

das ändert natürlich nichts daran
daß jede art von katastrofe durchaus vorstellbar

ps am rande - was hat nach eurem verständnis
eine "organisch bedingte" katastrofenverdrängung mit einer
ideologisch bedingten katastrofenleugnung zu tun

eure kombinatseigenen katastofischen schreibtischspiele
können nach eurem verständnis doch keine organisch induzierten wissenslücken schließen

nenne einen einzigen grund
der das allgemeinwissen umpolen sollte und dessen nichtbefolgen
solche "marxistischen" ausfälle auch nur ansatzweise rechtfertigen könnte

oder verlangt ihr nur den glauben der euch geistig beseelt

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Letzte Änderung: von berlinersalon.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 26 Aug 2014 13:32 #9469

Die Theorie des Katastrophismus hat eine logische Bruchstelle:

Wie soll etwas von vorherigen Epochen überliefert sein, wenn eine Katastrophe einen vollständigen Kulturbruch verursachte?

Nicht einmal zwischen "Römerzeit" und "Mittelalter" ist ein vollständiger Bruch nachzuweisen. - Und das war vor vielleicht 300 Jahren.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 26 Aug 2014 16:17 #9470

Niemand hat von einem vollständigen Kulturbruch gesprochen.
Beendet wurde die Antike - indem die Städte durch die Katastrophenserien zerstört wurden.
Das technische Know how blieb weitestgehend erhalten.
Die Erinnerung an die Vergangenheit hingegen wurde durch die Kollektive (PRW-Kombinat), die das Wissensmonopol hatten, weitestgehend verdrängt, vorhandene Literatur vernichtet und eine neue Geschichte und Chronologie geschrieben.
Sonst gäbe es schließlich Deine Matrix nicht, Allrych!

ps am rande - was hat nach eurem verständnis
eine "organisch bedingte" katastrofenverdrängung mit einer
ideologisch bedingten katastrofenleugnung zu tun


Die organisch bedingte Katastrophenverdrängung ist individuell, die ideologische Verdrängung durch die Kollektive ist übergeordnet. Sie ist quasi das Gravitationsgehirn der Menschheit oder der ganzen Erde. Man nennt es auch morphogenetisches Feld oder Akasha-Gedächtnisraum.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 26 Aug 2014 16:41 #9471

Ich möchte aber doch wieder zu meinem Thema zurückkommen.

Es ist in höchstem Maße erstaunlich, dass man im 16. und 17. Jahrhundert noch unschlüssig war, ob man gemäß Exiguus die Geburt von Jesus in das Jahr 1, in das Jahr 1 vor 1, oder gar in das Jahr 2 oder 2 vor 1 zu legen hätte.

Dabei sind doch die Kölner Annalen um 800 geschrieben eindeutig:
Sie setzten die Geburt in das Jahr 533.
Geht man einen großen Osterzyklus von 532 Jahren zurück, landet man automatisch im Jahr 1.
Zudem hat Exiguus eindeutig den 1.1. als Jahreswechsel bestimmt, wie später die GK-Reformer.

Hier der Text:
www.ceec.uni-koeln.de/ceec-cgi/kleioc/00...22%7Ckn28-0103_9r%22

S. 9r

und zu Exiguus:
Dionysius erkannte nun im Jahr 241 nach Diokletian (525 n. Chr.) folgendes: Mit dem Jahr 247 nach Diokletian (531 n. Chr.) werden 13 Metonische Zyklen innerhalb dieser Ära vergangen sein. Gestützt auf andere Quellen wusste er, dass zwischen dem Beginn der Ära Diokletians am koptischen Neujahrstag 1. Tout des Jahres 1 nach Diokletian (29. August 284) und dem Ende der Herrschaft des Königs Herodes, in etwa fünfzehn weitere Metonische Zyklen, also 285 Jahre verflossen sein mussten. Dies ergäbe einen kompletten alexandrinischen Zyklus zu 532 Jahren.

Er beschloss deshalb auf seine Tafeln ab dem Jahr 248 nach Diokletian (in römischem Stil mit dem 1. Januar als Jahresbeginn, also etwa 4 Monate später), auch die Jahresangabe anni ab incarnatione Domini, lateinisch für „Jahre nach der Inkarnation des Herrn“ zu schreiben. Letztere ist im Vergleich zur ersteren um genau 284 (15 × 19 − 1) Jahre erhöht, was wiederum bedeutet, dass der vorangegangene, gerade ablaufende, alexandrinische 532-Jahre-Zyklus mit dem geschichtlichen Jahr 1 v. Chr. begonnen haben muss. Über ein genaues Jahr für die Geburt Jesu von Nazaret (Jahr 1 v. oder n. Chr.) äußert sich Dionysius Exiguus, entgegen vielen anderslautenden Behauptungen, aber nicht explizit. Später errechnete man, dass das Jahr 1 n. Chr. dem römischen Jahr DCC.LIV (754) ab urbe condita entspricht, seit der legendären Gründung Roms.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 26 Aug 2014 19:41 #9472

Tuisto schrieb: Ich möchte aber doch wieder zu meinem Thema zurückkommen.


Leider lässt sich dieses katastrophale Thema nicht so leicht beiseite schieben!

Zur ideologischen Basis des Darwinismus: Ein politischer Heisssporn namens Lyell war hier einer der Haupttäter; er war ein Parteigänger der Whigs (die damaligen Sozis ;-) und damit ein absoluter Gegner des monarchischen Gottesgnadentums.
Als Jurist (!) verfasste er eine neue Theorie der Geologie, die dem Katastrophismus in Form der biblischen Flutlegende abschwor und stattdessen eine Naturentwicklung der uniformen Stetigkeit postulierte. Wenn man die Bibel widerlegen könnte, dann hätte man ja auch die einzige Autorität, die als religiöse Rechtfertigung der Herrschaft dienen konnte, zu Fall gebracht. So etwa die Überlegung...

Es ging also damals keineswegs um Naturerkenntnis, sondern allein um politische Agitation.
Nun ja, Lyell und damit in der Nachfolge Darwin haben im Schwung der Expansion des britischen Empires einen grandiosen Sieg errungen...

Und jetzt die Pointen:

- die USA als ehemalige britische Kolonie und einstmals modernste Nation und Vorbild der Welt gefällt sich bis heute in unerschütterlicher Bibelgläubigkeit;
- der Anteil der Frustrierten, die sich aus reiner Misanthropie den Weltuntergang herbeiwünschen, wächst überproportional zu einschlägigen Youtube-Filmchen (meine Vermutung, nicht verifiziert :-)
- und jetzt der Knaller: die Gretchenfrage: es geht um's Prinzip (The Principle, kann man bingen...)!
- ja genau: ab diesem Epochenübergang bricht die Verbindung zu unseren Vorfahren ab - die Religion wurde gekappt...
- so gesehen fand die Katastrophe in den Köpfen statt...

Aber anderseits: die seither um sich greifende Selbstermächtigung ist ja nichts anderes als individuelles Gottesgnadentum...
Voll christlich!
Schon Meister E. hat's gepredigt!

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 27 Aug 2014 06:58 #9474

durch die Katastrophenserien zerstört

es wird unter der hand ziemlich frech
eine reine glaubensvorstellung in vermeintliche wirklichkeit verwandelt

die ideologische Verdrängung durch die Kollektive ist übergeordnet.
Sie quasi das Gravitationsgehirn der Menschheit oder der ganzen Erde.
Man nennet es auch morphogenetisches Feld oder Akasha-Gedächtnisraum.


& zur erklärung gewaltsamer gesellschaftlicher tabuisierungen
sind abstruse quasi - esoterische ausscheidungen von nöten
der tatortreiniger für alles störende - der weltgeist

also flucht vor der wirklichkeit mit allen mitteln
prämisse - wers glaubt wird selig

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Letzte Änderung: von berlinersalon.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 27 Aug 2014 07:27 #9475

- und jetzt der Knaller: die Gretchenfrage: es geht um's Prinzip (The Principle, kann man bingen...)!
- ja genau: ab diesem Epochenübergang bricht die Verbindung zu unseren Vorfahren ab - die Religion wurde gekappt...
- so gesehen fand die Katastrophe in den Köpfen statt...


Die Katastrophe ein den Köpfen war offensichtlich die Katastrophe nach der eigentlichen (kosmisch induzierten) Katastrophe.

Katastrophen finden halt auch auf 3 Ebenen oder Seinsbereichen statt:
Materiell: Die Zerstörung der Antike bei der letzten Katastrophe(-nserie)
Seelisch: Die Verdrängung, siehe BS
Geistig: Die Neukonzeption der Geschichte und Chronologie.

Unser Hauptmeister Jesus wurde ebenfalls nach diesen 3 Prinzipien sinnvollerweise konstruiert und in den Kalender hineinkomponiert.

Gurdjieff oder Sri Aurobindu sprachen daher vom 4. Weg oder dem Integralen Yoga, um diese 3 auseinandergerissenen "Principles" wieder zu vereinen.

& zur erklärung gewaltsamer gesellschaftlicher tabuisierungen
sind abstruse quasi - esoterische ausscheidungen von nöten
der tatortreiniger für alles störende - der weltgeist


Wie schön, dass uns der kleinste aller Weltgeister - auch noch ein Berliner - die Vorgänge richtig erklären kann. Danke BS und kehr zurück zu Deiner Hundescheiße, aus der Du Deine kleinen beschrifteten Steinchen ausliest. Ach, hab ich ganz vergessen: Alle große Archäologen sondieren bekanntlich in der Scheiße, wie sonst hätten sie schwergewichtige antike Goldkunst finden können?

PS: Und wer ist Meister E.?

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 27 Aug 2014 14:09 #9479

naja
statt fakten läßt du dich wieder mal gehen
so wird das nichts mit uns & deiner pubertären katastrofe

hat schon meister e von gepredigt

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 27 Aug 2014 18:59 #9482

Jetzt wissen wir wenigstens, welche Quellen dieser T. für seine Konstruktionen braucht.

Neben den klassischen drei gibt es noch eine vierte, nämlich Sri Aurobindo. - Könnte man nicht noch die Scientologen oder Herrn Dänikon dazufügen?

Diese Diskussion entlarvt sich selbst!

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 27 Aug 2014 19:00 #9483

Tuisto schrieb: PS: Und wer ist Meister E.?


Bingen oder googeln: Kommt immer ganz oben in der Vorschlagsliste ;-)
Na ja, im Prinzip geht's um Genesis 1:27 ...

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 27 Aug 2014 20:28 #9484

Allrych ist ganz der Arme im Geiste im Sinne der Meister J + E.

Du kommst bestimmt in den Matrix-Himmel!

Da kannst Du dann mit BS herumpubertieren und Pickel ausdrücken.
Vielleicht hilft ja auch Conrad Celtis dabei.

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 30 Aug 2014 20:29 #9492

Nach den Armen im Geiste komme ich endlich wieder zu den Reichen an Verstand.

Dazu zeige ich hier an einem Beispiel, wie unfähig die ach so gut ausgebildeten und teuer bezahlten Mediävisten sind.

Ich kehre zurück zur berühmten Kölner Handschrift Nr. 103 aus der Dombibliothek.

Hier die Erklärungen:
www.ceec.uni-koeln.de/projekte/CEEC/text...eld00-Auszug.htm#fn4

Uns interessiert Folie 184v mit der Berechnung des Weltjahres 6276 aus der Indiktion 2,

nebst der Erklärung:

"Zugrundeliegende Ära vielleicht die der griechischen Bibel (6276 - 5470 = 806), sicher nicht die des Beda oder des Hieronymus (6276 - 3952 = 2324, 6276 - 5199 = 1077). Zur Indiktion 2 paßt z.B. das Inkarnationsjahr 689, das f. 186v genannt wird. Es würde sich eine Ära 5587 ergeben: 6276 - 689 = 5587. Diese paßt aber nicht zu den im Text folgenden Formeln, ebensowenig passen aber die übrigen Ären."

Es ist extrem einfach, dieses scheinbare Problem zu lösen, aber dazu braucht man halt Köpfchen, über das der Tuisto verfügt, ohne je einen Pfennig Geld dafür genommen zu haben.

Auf Seite 184v wird gleich im ersten Satz gezeigt, dass sich der Autor im Jahr 6276 Anno Mundi befindet, das ein XK-Jahr mit der Indiktion 2 ist.
www.ceec.uni-koeln.de/ceec-cgi/kleioc

Weshalb soll man das Jahr 689 mit Ind. 2 wählen? Das macht überhaupt keinen Sinn!

Völlig anders sieht es mit dem Kopfjahr 779 aus, das von Alkuin zum Beginn der Ostertafel KdG´s ausgewählt wurde und im Metonzyklus liegt (41 x 19 Jahre, Beginn des 42. Zyklus, man beachte den 42-buchstabigen Namen Gottes, siehe unten) und tatsächlich den Ostervollmond auf dem 5. April hat.

779 hat die Indiktion II, wie man leicht aus der Rechnung 777 + 3 = 780 = 52 x 15 ersehen kann.
Auch 689 Ind. II + 6 x 15 = 779.
Der Autor der Kölner Handschrift beginnt mit 15 x 418 = 6270, 418 aber ist 22 x 19.
6270 ist also 15 (Indiktion) x 19 ( Mondzirkel) x 22 (Schöpfungsbuchstaben der Hebräer)
Das aber impliziert, dass er auch 15 x 19 x 28 = 7980 kannte, die Julianische Periode!

Wir erkennen sofort die Zahlenmystik, die mit 777 und 52 verbunden ist.
779 fällt in den 53. Zyklus seit Exiguus und 2Pi x 53 = Pi x 106 = 333 oder März 33, das (fiktive) Kreuzigungsdatum und das Alter des Jesus 33 Jahre und 3 Monate, bei ebenso fiktivem Geburtsdatum 25.12.-1 = 751 oder 752 auc.
Jesus steht bekanntlich in einer Mandorla, die aus einem Kreis mit dem Durchmesser 106 und Umfang 999 abgeleitet ist.
Die beiden Seiten der Mandorla haben folglich 2 x 333 = 666 Einheiten.

Wir werden gleich sehen, wie wichtig die 53 und 106 in diesem Zusammenhang sind.

Die Rechnung die wir in der Folie vorfinden, lautet demnach:

-6276 + 779 = -5497 Anno Mundi.

Ha, ein solches Datum kennt man doch garnicht.
Wir kennen -5508 (bis -5510) oder -5500 oder -5492, aber - 5497?

Nun, wer suchet der findet, und zwar in den Überlieferungen zum Konzil von Nicäa.

Doch zuerst bin ich auf folgendes Werk gestoßen:
books.google.de/books?id=O9I7AAAAcAAJ&hl...#v=onepage&q&f=false

"Biblische Chronologie mit Fortsetzung bis auf unserer Zeit" von 1851 ohne Verfasserangabe.
Gleich zu Beginn der Vorrede steht:
"...daß z.B. nach der neuen griechischen Zeitrechnung 5497 Jahre...bis auf Christi Geburt verflossen wären..."

Ich forschte weiter und entdeckte das spannende Buch aus Stuttgart aus dem Jahre 1780 von Georg Daniel Fuchs "Bibliothek der Kirchenversammlungen des vierten und fünften Jahrhunderts"

Er zitiert auf S. 415 Nilus, den Metropoliten von Rhodos, der im 14. Jhdt. eine kurz verfasste Geschichte der Konzilien schrieb. Achtung: Im 14. Jahrhundert! S. 134:
books.google.de/books?id=XdFYAAAAcAAJ&pg...0zu%20rhodos&f=false

Auf S. 415 von Fuchs steht geschrieben, dass die allgemein bekannte Anzahl von 318 Bischöfe in Nicäa anwesend waren (318 = 6 x 53 oder 3 x 106 !!!) und dass das Konzil ebenfalls im Jahr 318 abgehalten wurde.

318 wird mit Anno Mundi 5815 gleichgesetzt.

In der Erklärung schreibt Fuchs, dass dieser Nilus somit bis auf Christum 5497 Jahre zählt
(5815 - 318 = 5497) und erwähnt, dass 318 unrichtig sei. Das Konzil fand 325 statt.

(Zahlenmystik nebenbei: 106 = 2 x 53 oder 25.3.; 318 = 2 x 53 x 3 oder im Kreis 325 oder 533 = 1 AD,
54 (sic!)Jahre zurück lag nach Nilus die erste Kirchenversammlung, also die von 264 in Antiochia wider den Paul von Samosata, von 325 aus aber sind es natürlich 61 Jahre, was sonst?

S. 438 wird das von Gelasius indirekt bestätigt, indem auch dieser sich in der Zeit irrt, indem er schrieb, dass das Konzil im 16. Jahr und 6. Monat der Herrschaft von Konstantin stattfand.

Fuchs berichtigt in der Anmerkung natürlich auf das 20. Jahr, da Konstantin 306 an die Macht gekommen sein soll. (306 + 19 = 325, 19 entspricht dem 20. Jahr)

Auf Seite 441 zählt er die 300 Bischöfe auf die rechtgläubig katholisch waren und namentlich die 17 Bischöfe, die Arianer waren. An der Stelle ist Fuchs etwas verwirrt (Anm. 106), weil er den 18. vermisst und meint, dieser müsste Konstantin persönlich gewesen sein.

Ich aber bin mir sicher, dass der 18. Arius persönlich war, wie der weitere Text bestätigt.

Auf S. 466 entdecken wir dann das Glaubensbekenntnis, das eindeutig folgendes über Jesus besagt:
"...wir glauben an den erstgebohrnen aller Kreatur, der vor allen Äonen aus dem Vater gezeuget ist, durch welchen alles worden ist".

Klarer kann man in Worten die kalendarisch fixierte Zeugung des Jesus aus den 3 Stufen des AIN vom 6.1.-2 über den 6.10.-2 und 6.7.-1 zum 5.4.0 nicht beschreiben.

Wann fand das statt?
Offensichtlich im 13. Jahrhundert!

Wie alt ist die Kölner Handschrift?
Definitiv jünger als Nilus aus dem 14. Jahrhundert, denn von ihm stammt ebenso offensichtlich das Anno-Mundi Jahr 5497, das der Autor der Kölner Handschrift mit dem Jahr 779 des Alkuin verband.

Auch hier liegt ein komputistischer Trick vor, der uns beweist, dass die Verfasser den GK kannten.

-5500 war am 5. April Vollmond, wie auch komputistisch gerechnet 0 (real 7.4.) und real 532 sowie 779.
-5497 entspricht daher in Analogie dem Jahr 3 AD.
-5497 war am 3. April Vollmond, im Jahr 3 AD hingegen korrekt am 5. April. (Allerdings am falschen Wochentag Donnerstag, weshalb das Jahr 3 nicht relevant ist für die eigentliche Jesuskonstruktion)
Aber wir entdecken die "Zweitagesdifferenz" im Jahr 0, hier gespiegelt:
3.4. zu 5.4. statt 7.4. zu 5.4.

Ja so warns, ja so warns, die oalten Rittersleut!

Zum 42.buchstabigen Namen Gottes, schreibt aktuell Wilhelm Schmidt-Biggemann in "
Geschichte der christlichen Kabbala: 15. und 16. Jahrhundert" auf S. 335:
Das sind die Worte, die aus 42 Buchstaben bestehen...."
books.google.de/books?id=llyhOm3ho-MC&pg...ame%20gottes&f=false

Doch das Wichtigste ist die daraus abgeleitete göttliche Trinität, um die es bekanntlich in Nicäa bei der Verdammung des Arius ging:
"Damit ist mit Paulus de Heredia der Sham ha-mephorash in zwölf und 42 Buchstaben als trinitarisch erwiesen, und zwar aus einer vermeintlich alten hebräischen Quelle."

Ja so warns, ja so warns, die oalten Rittersleut!

Hinweis für die Armen im Geiste: Maul halten, sonst gibt´s auf die Schnute!

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 30 Aug 2014 21:51 #9493

Diese "Jesuskunstruktion* von Tuisto ist zum Kotzen:

Schon wieder ein Beitrag von 1000 Wörtern, den niemand liest und niemand versteht. Aber der Kerl kann es einfach nicht lassen, seinen numerologischen und komputistischen Quatsch hier zu verbreiten!

Wann werden wir davon erlöst?

Schon längst hätte man den Thread schliessen müssen!

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 30 Aug 2014 21:53 #9494

Bist Du dement oder senil, Allrych?
Sollen wir Dich mal im Altersheim besuchen?

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 31 Aug 2014 11:14 #9496

Heute nehme ich mal wieder Nostradamus und sogar CD als Zeugen für die 616.

S. 310 schreibt CD in seinem N-Buch (habt ihr es überhaupt je gelesen? Dann solltet ihr Anti-Katastrophisten euch mal an CD abarbeiten) über Manipulierte Inschriften zur alten Nostradamus Grabinschrift, auf Deutsch übersetzt:

"gestorben in Salon 616"

Seit 1863 steht da "1566".

Das Jupiterquadrat und die Apokalypse lassen grüßen.

Aber ich zitiere mal weiter aus S. 19:

"... Zumeist erschöpfte sich die Eschatologie, die Lehre vom "Weltende", in einer mystischen Numerologie, in einem den gesunden Menschenverstand verwirrenden Irrgarten von "heiligen Zahlen" und bedeutungsschwangeren Verflechtungen. Es wird sich im folgenden zeigen, dass vermutlich die ganze alte Weltgeschichte in ein solches "göttliches Zeitengerüst" eingepaßt wurde."

und auf S. 297

Das "diokletianische Jahr 284 in der seleukidischen Ära gerechnet, führt zum Beginn der Ära des vergöttlichten Augustus (311 - 284 = -27 = AUG); das seleukidische Jahr 312 (= 0/1 AD)in der Ära nach Diokletian (284/285 + 27 = 311/312) gerechnet, zeigt geradewegs auf das Jahr 623 AUG (27 + 284 + 312), als in der Weltgeschichte mit der Erscheinung des "Antichrists" Mohammed eine neue Ära des göttlichen Heilplanes eröffnet wurde! Der hierzu synchrone Bezug 1348 URB (725 + 27 = 752 + 284 + 312) gibt uns aber einen Hinweis auf die wahre ("kosmische") Umwälzung, die eine Ära - die Antike - beendete, um den mit unzähligen Pestleichen gedüngten Boden für ein neues Zeitalter (vielleicht das unsere!) zu bereiten."

(Die Berechnungen in Klammern stammen zwecks einfacherer Lesbarkeit von mir)

Ganz meine Meinung, auch wenn man über die gewählten Synochen sicherlich diskutieren kann.

1348: Die kosmisch induzierte Pest als letztes Ereignis des LGR.

PS S. 340/341: Die Sichel des italienischen Christus-Selin ist wohl weder die Mond- noch die Venussichel, sondern die Sichel des Schnitters und größten Römers Saturn, dessen kriegerisch und zeugend für ihn handelnder Planet der tödliche Basil(isk) ist, nämlich der Mars der Römer.

Erst Krieg (wenn Mars davor und danach mit "glücklicher" Hand regiert, X/72)

"1999 wurde es für die Anhänger des mittelalterlichen Sehers Michel de Notredame sehr ernst. Vers Nr. 72 aus der X. Centurie, einer der wenigen mit einer konkreten Datumsangabe, lautet: »Im Jahr 1999, im siebten Monat, kommt vom Himmel ein großer Schreckenskönig. Er wird den großen Herrscher von Angolmois zur Macht bringen«.

Der Vers endet mit den Worten: »Davor und danach wird Mars (= der Krieg) glücklich regieren.« Schwarzseher schlossen daraus, das Ende der Welt stehe bevor. Am 11. August 1999 fand jedoch nur eine Sonnenfinsternis statt (zu Nostradamus' Zeit allerdings ein Unglücksbote).

Angolmois scheint eines von Nostradamus' geliebten Anagrammen zu sein und »Mongolais« (franz.: mongolisch) zu bedeuten. Wer kam aber zur Macht? Am 9. August 1999, zwei Tage vor der Verdunklung, ernannte Präsident Jelzin Wladimir Putin zum Premierminister Rußlands.

Nostradamus warnt: »Wer diese Zeilen liest, prüfe zur rechten Zeit: Einfaches und unwissendes Publikum gebe sich nicht damit ab: Astrologen, Dummköpfe, Sprachunkundige sollten sich fernhalten. Wer auf andere Weise vorgeht, ist zu Recht dazu bestimmt.«
www.schauungen.de/Sonstiges/Prophezeiungsindex/index9.htm


Saturn leitet dann das "Goldene Zeitalter" ein, theoretisch 2235 bis 2242, wenn die Sonne (I/48) sich verdunkelt. Das ist keine Sonnenfinsternis, sondern das Ende der Sonnenherrschaft, die von 1880/1887 bis 2235/2242 angesetzt wurde.

Da aber 220 Jahre davon abzuziehen sind, kommen wir in die Jahre 2016 bis 2018.

Nostradamus rechnet von 1732 genau 6732 Jahre (19 Zyklen zu 354,33 Jahren) zurück, exakt in das Jahr -5000.

Die ersten 1000 Jahre sind aber ein Samstag (= Saturn) und zählen nicht, bzw. nur wie 1 Tag.
-5000 bis -4000 = Saturn, ebenso 2000 bis 3000 AD.

20 Jahre des Mondes sind vorbei: Das ist 1880 + 20 = 1900, Verweis auf 19 x 354,33 = 6732.
Die tödliche Sonne herrscht.

Er schrieb daher auch:
Wenn wir in der siebten Tausendzahl sind und wenn die ganze Tausendzahl vollendet ist und wir uns der achten nähern ...

Beginn ist daher genau -4000 Anno Lucis bzw. -3982 + 4000 = 2018.

Das 7. und zugleich das 8. Jahrtausend hat demnach 2000/2001 begonnen.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 31 Aug 2014 17:10 #9497

Anti-Katastrophisten

also wie kommst du denn da drauf
ganz sicher gab und gibt es diese & jene regionale katastrofe

wenn auch hinweise auf kosmische oder weltumspannende katastrofen
in unseren breiten wie mir scheint recht dünn

allerdings diesen k&k kombinatseigenen
ruckzuckkatastrofismus den ihr unter gekreisch durchpeitschen möchtet

so geht das natürlich nicht - das habt ihr gründlich vergeigt
da magst du zum zeitvertreib soviel rechenaufgaben lösen wie dir einfallen

wobei dir schon entfallen zu sein scheint
was das alles einmal werden sollte

geh einfach
mal wieder buddeln oder in die pilze

ach können wir uns wenigstens darauf verständigen
sicher gibt es in irrenanstalten auch sowas wie altersheime

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 01 Sep 2014 13:47 #9498

wobei dir schon entfallen zu sein scheint
was das alles einmal werden sollte


Wie kommst Du auf die Idee?
Putin weiß auch wo er hin will, aber wir wissen es noch nicht.

Du wirst also schon noch rechtzeitig erfahren, wo die Reise hin geht.

Es ist allerdings wenig fruchtbar, wenn Du hier ständig als Kundabuffer-Geschädigter auf kleinen regionalen Kataströphchen rumeierst.

Es gab 4 überlieferte weltweite kosmische Katastrophen in den letzten 4000 bis 6000 Jahren.
Die letzte zerstörte die Antike.
Sie sind Fakt und können nur von Kundabuffer-Geschädigten geleugnet und verdrängt werden.

Das Thema ist ein für alle mal durch.

Konzentrier Dich bei Deinen Kommentaren also auf den eigentlichen Thread.
Dann kommen wir vielleicht mal vorwärts.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 01 Sep 2014 14:06 #9499

wenn Du hier ständig

verlierst du jetzt endgültig den überblick

4 überlieferte weltweite kosmische Katastrophen in den letzten 4000 bis 6000 Jahren.

warum nicht 44 oder 374

es bleibt dein geheimnis
wie du etwas was niemand nachweislich erlebt hat verdrängen willst

ich kann lediglich deine faktenlage betrachten
& falls angezeigt verwerfen

das ist alles
was dieses endlose kundabuffagegreine hergibt
aber natürlich darfst du alles glauben was du aufschnappst

im moment
läßt sich arte wieder mal über die erdgeschichte aus

Putin weiß auch wo er hin will, aber wir wissen es noch nicht

putin
in einer jesuskonstrzktion - & du kämpfst mit deinem bild-kundabuffa ?

der wird von einer internationalen wertegemeinschaft vorgeschickt
die sich nicht auch durch demokratische heilsbringer ausplündern lassen wollen

und deinesgleichen davor bewahren möchten ein neues
kundabuffaorgan aus/ein-zubilden um schnell alle schweinereien zu vergessen

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Letzte Änderung: von berlinersalon.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 01 Sep 2014 19:51 #9501

Jeden Tag beglükt dieser verdammte Tuisto uns mit seinen unsinnigen Beiträgen zur Jesus-Konstruktion.

Aber wer liest diese unverständlichen ellenlangen Beiträge? - Dem Autor ist das schnurzegal. - Er will
uns einfach damit belästigen!

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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 02 Sep 2014 12:21 #9502

Husch, husch ab ins Bettchen im Altersheim, Allrych, wo senile und demente Arme im Geiste wie Du hingehören.

Dort kannst Du das Bett vollsabbern, aber nicht hier im Forum, wo Kluge mit Verstand agieren.

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion 02 Sep 2014 12:41 #9503

putin
in einer jesuskonstrzktion - & du kämpfst mit deinem bild-kundabuffa ?

der wird von einer internationalen wertegemeinschaft vorgeschickt
die sich nicht auch durch demokratische heilsbringer ausplündern lassen wollen


Klugschwätzerle heiße bei uns Dummerle:

www.gematrix.org/?word=vladimir%20vladimirovich%20putin

313 = Davidstern
1878 = 6 x 313
2885 = 5 x 577 > 5577 = 13 x 33 x 13

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Letzte Änderung: von Tuisto.