Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
11 Jahre 6 Monate her - 11 Jahre 6 Monate her #9451
von Tuisto
Ich zitiere hierzu Grotefend:
"Monatstage.
Die heutige Datirung der Monatstage von 1 bis 28, 29, 30, 31 ist von den semitischen Völkern des Orients übernommen.
Im Abendlande tritt sie schon im 6. Jahrh. auf,
(wohlgemerkt: Im Morgenlande, wo in Alexandria konstruiert wurde, natürlich schon Jahrhunderte früher! Tuisto)
in Italien in Formeln, wie: dies tertius decimus mensis Octobris oder de mense Octobri, in Gallien wie: ubi fecit Julius dies XXVIII oder in mense Octobris ubi fecit dies tredecim (Ducange ed. Henschel III, 177).
Beide Formeln sind auch auf deutschem Boden im 8. Jahrh. nachweisbar
(Belege bei Bresslau, Urkundenlehre I, 822, n. 5. 6), seit dem Anfang des 9. Jahrh. aber werden sie durch die römische Datirung aus den deutschen Königs- wie Privaturkunden völlig verdrängt. (Welch ein schöner Anachronismus, s.u. Tuisto)
Ueber die fortlaufende Monatstagszahlung in italienischen Urkunden siehe Bresslau, Urkundenlehre I, 823. Eben daraus sei hier für die deutschen Königsurkunden bemerkt, dass nach einzelnem Vorkommen in deutschen Urkunden unter Heinrich VI. die Fälle der Zählung der Monatstage sich unter Friedrich II. mehren.
Unter Konrad IV. bürgert sich dann die fortlaufende Tageszählung in deutschen Königsurkunden ein.
Unter Wilhelm herrscht römische Zählung, unter Richard und Alfons die fortlaufende, seit dem Interregnum wieder die römische.
Erst unter Ruprecht kommen wieder fortlaufend gezählte Tagesdaten in Königsurkunden vor.
Was die Annalen und Chroniken anbetrifft, so macht sich die fortlaufende Zählung bereits im 9. Jahrh. bemerkbar, so 856 mense Februario 4. die mensis (Ann. Rudolfi Fuldensis); 898 mense Januario tertio die ejusdem mensis (Regino). Italienische Quellen haben sie neben der Consuetudo Bononiensis, so: Lupus Protospata (Scr. V, 52) zu 1017. 1068. 1080; Romualdus (Scr. XIX, 446) zu 1177. Seit dem Anfang des 13. Jahrh. gebrauchen viele Chronisten diese Zählungsweise so: 1212, 16. die Julii (Emo, Scr. XXIII, 475, sonst nach kal. etc. datirend); 1227 die Ann. Januenses (Scr. XVIII, 163); 1223 die Ann. Veronenses (Scr. XIX, 6); 1283 die Ann. Sindelfingenses; 1298 die. Ann. Colmar. maj.; 1291 die Cont. Vindobon. (Scr. IX, 717). Von Privaturkunden sind zu erwähnen: 1249 quarto Novembris (Hilgard, Speyer. Urkb. 58); 1251 feria sexta ante octavam pentecostes die nono mensis Junii (Kärnthen; Font. rer. Austr. II, 39, 139); 1260 decimo die mensis Martii (Sambor v. Pommern, Mecklb. Urkb. 863); 1269, 20. die Aprilis (Boos, Worms 225); 1273 VII. Julii (Mecklb. Ritter, Mecklb. Urkb. 1290); 1299 II. Augusti ind. XII (Schles. Reg. nr. 2560). Die Urkunde 120S XV. Novembris, von Albrecht von Brandenburg ausgestellt (Riedel, c.d.Br.), ist sicher verstümmelt und XV. kal. Nov. zu lesen; im Osten Deutschlands ist eine solche frühe Anwendung dieser Zählungsweise sonst vollig beispiellos. Ein frühes Beispiel dieser Datirung in deutsch geschriebener Urkunde giebt das Züricher Urkb.: in dem jare do von Kristes geburt waren zwelfhundert viunfzeg und IIII jar donoh, do des manoden Abrellen waren ahte tage, was im Probeabdruck fälschlich mit einem Komma hinter IIII jar als Consuetudo Bononiensis erklärt wird. Ueber die Bezeichnung des letzten Tages als dies ultimus und des vorletzten als penultimus s. Consuetudo Bononiensis. Die Bezeichnung dies ante penultimus für den drittletzten Tag des Monats gehört nicht mehr dieser Bologneser Zählweise an, das einzige mir bekannte Beispiel ist: 1481 ante penultima die mensis Augusti (Mecklb. Jahrb. 41, 148). Nachtrag: Eine ältere Privaturkunde mit der heutigen Monatszahl als die I, 126b angegebenen ist: Watdenheim 1238 mense majo quarto die ejusdem mensis (Brinkmeyer, Leiningen I, 55).
www.manuscripta-mediaevalia.de/gaeste/grotefend/g_m.htm
Dieser Hinweis auf die fortlaufende Tageszählung ist deshalb von allerhöhster Bedeutung, weil gerade solche ungebildeten Historiker wie Altfrid anderen Ungebildeten weiß machen wollen, dass zur Zeit von Exiguus kein Mensch kalendarische Zahlenmystik z.B. auf dem 25.3. oder 5.4. aufbaute, da man ja römisch zählte.
Diese Ansicht ist vollkommen falsch.
Die Kalendermacher waren allesamt Tageszähler, denn sie waren alexandrinische Griechen, Juden und Christen, die keine andere Zählung kannten. Sie waren Zahlenmagier!
Sosigenes heißt jüdisch Barashit. Das sagt alles!
Man wusste daher genau, was man konstruierte.
Beispiele:
Hippolytus: Tod Christi am 25.3.253 (253-253)
Kalenderreform:
3.23 323 war Neumond, am
21.3.323 letztmals Frühlingspunkt am 21.3., auf den zum
3.25.325 die GK-Reform gegründet wurde.
Vollmond fiel auf den 7.4. wie im Jahr 0 zu Christi Zeugung (im JK).
Das ist der Bezugspunkt.
Freitag der 27.3.324 mit Vollmond war dann der andere Zeugungstag (alternativ auch Kreuzigungstag),
im Zweitagestausch mit Sonntag, dem 27.3., dem zahlenmystisch neben dem wahren 5.4.(33 AD-JK) richtigen Auferstehungstag.
Im übrigen könnte man damit auch einen 323-jährigen chronologischen Shift sauber begründen.
Man kann sowohl die Zeugung(-en) Christi auf den 7.4.323/27.3.324 legen, als auch das Abendmahl auf Neumond, Donnerstag, 30.3. mit Kreuzigung am 31.3.355 und Auferstehung am Sonntag, den 2.4.355.
Neumond würde prinzipiell zur überlieferten Sofi passen und 355 auf Shana, das Jahr und den Mond.
Es gibt ausreichend Hinweise, dass auch Luna 14/15 von Neumond auf Vollmond getauscht wurde, um uns durch Spiegelungen auf immer zu verwirren.
Zugleich war am Freitag, den 25.3.354 Vollmond. Das wäre dann das um 1 Jahr differierende alternative Datum der Kreuzigung mit Auferstehung am Sonntag, den 27.3.354.
So wie man die Jahre 0 und 1 (z.B. bei Gauricus)für die 2 Geburten zusammenfasste, muss man sich hier auch die Jahre 354 (= Mondjahr) und 355 (ebenfalls Mondjahr) als zusammengefasste 2 Kreuzigungsjahre vorstellen. So war es möglich, die Kreuzigung am Vollmond 25.3.(354) und am Neumond 31.3.(355) (Davidstern = 313) stattfinden zu lassen, mit SOFI und MOFI zugleich, denn das Mondjahr hat in Analogie zu 354 AD und 355 AD 354 und 355 Tage.
Da ist es ebenso wenig erstaunlich, dass der berühmte "Chronograph von 354" am SA, 31.12.354 mit Neumond im JK endet - er begann am SA, 1.1.-508 ebenfalls mit Neumond, dem Ende der Königsherrschaft in Rom - und zugleich mit Samstag, dem 1.1.355 im GK beginnt.
Wir haben im 4. Jahrhundert nämlich 1 Tag Differenz zwischen JK und GK.
Und da sich alles religiöse Geschehen immer nur im Kalender abspielt, hier zugleich in 2 Kalendern, nämlich im JK und im GK, können auch Vollmond und Neumond, SOFI und MOFI, Jahresende und Jahresbeginn problemlos zusammenfallen.
Das ist das ganze Geheimnis unserer in diesen Kalendern konstruierten christlichen Religion!
Jedenfalls konnte man wegen des kalendarischen Jesus-Bezugs von 0/1 AD nach 323/324 AD mit 323 Jahren Differenz und des Datumsbezuges 3.25 Zeugung zu 325 AD problemlos nur 10 Tage statt 12 Tagen ausfallen lassen und erhielt damit die Zweitagesdifferenz, die den 7.4.0 JK auf den 5.4.0 GK brachte. Der Kalender war damit zahlenmystisch im Einklang mit dem Startpunkt 5.4. des alexandrinischen Mondzirkels, wie er real auch in das Jahr 220 des Hippolytus und in das Jahr 532 des Exiguus fiel.
Das kann jeder Depp mit komputistischen Kenntnissen erkennen, weshalb es wohl der GK-Schlüssel Christopherus Clavius in seiner viel zu späten "Explicatio" unterließ, darüber zu sprechen.
Cassini z.B. hat es getan, wenn auch nicht in der hier aufgeführten Deutlichkeit!
1582 fiel in Analogie zu 323 mit dem 21.3. m.W. ebenfalls letztmalig der FP auf den 11.3., danach immer auf den 10.3. und um ca. 128 Jahre fortschreitend jeweils 1 Tag früher im JK. So wurde sichergestellt, dass auch der GK-Frühlingspukt niemals auf den 22.3. fallen würde. Das war die Grundvoraussetzung, weshalb man auch den GK selbst mit 365,2425 Tagen etwas länger und damit schneller als das tatsächliche tropische Jahre mit ca. 365,2422 Tagen ansetzte. Dadurch wird nach ca. 3300 Jahren auch der GK um 1 Tag vorlaufen, wodurch der FP wieder 1 Tag hinterher hinkt, was aber letztlich als unproblematisch angesehen wurde. Man kann ja um das Jahr 3000 den Kalender durch einen Schalttag korrigieren.
Tuisto antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Man nennt unsere heutige Art Kalenderdaten zu zählen übrigens die "semitische Zählung". Sie war bereits Exiguus bekannt. Er verwandte sie neben der römischen Zählung (z.B. 8 Kal. Aprilis für den 25.3.) in seinen Argumenten.
Ich zitiere hierzu Grotefend:
"Monatstage.
Die heutige Datirung der Monatstage von 1 bis 28, 29, 30, 31 ist von den semitischen Völkern des Orients übernommen.
Im Abendlande tritt sie schon im 6. Jahrh. auf,
(wohlgemerkt: Im Morgenlande, wo in Alexandria konstruiert wurde, natürlich schon Jahrhunderte früher! Tuisto)
in Italien in Formeln, wie: dies tertius decimus mensis Octobris oder de mense Octobri, in Gallien wie: ubi fecit Julius dies XXVIII oder in mense Octobris ubi fecit dies tredecim (Ducange ed. Henschel III, 177).
Beide Formeln sind auch auf deutschem Boden im 8. Jahrh. nachweisbar
(Belege bei Bresslau, Urkundenlehre I, 822, n. 5. 6), seit dem Anfang des 9. Jahrh. aber werden sie durch die römische Datirung aus den deutschen Königs- wie Privaturkunden völlig verdrängt. (Welch ein schöner Anachronismus, s.u. Tuisto)
Ueber die fortlaufende Monatstagszahlung in italienischen Urkunden siehe Bresslau, Urkundenlehre I, 823. Eben daraus sei hier für die deutschen Königsurkunden bemerkt, dass nach einzelnem Vorkommen in deutschen Urkunden unter Heinrich VI. die Fälle der Zählung der Monatstage sich unter Friedrich II. mehren.
Unter Konrad IV. bürgert sich dann die fortlaufende Tageszählung in deutschen Königsurkunden ein.
Unter Wilhelm herrscht römische Zählung, unter Richard und Alfons die fortlaufende, seit dem Interregnum wieder die römische.
Erst unter Ruprecht kommen wieder fortlaufend gezählte Tagesdaten in Königsurkunden vor.
Was die Annalen und Chroniken anbetrifft, so macht sich die fortlaufende Zählung bereits im 9. Jahrh. bemerkbar, so 856 mense Februario 4. die mensis (Ann. Rudolfi Fuldensis); 898 mense Januario tertio die ejusdem mensis (Regino). Italienische Quellen haben sie neben der Consuetudo Bononiensis, so: Lupus Protospata (Scr. V, 52) zu 1017. 1068. 1080; Romualdus (Scr. XIX, 446) zu 1177. Seit dem Anfang des 13. Jahrh. gebrauchen viele Chronisten diese Zählungsweise so: 1212, 16. die Julii (Emo, Scr. XXIII, 475, sonst nach kal. etc. datirend); 1227 die Ann. Januenses (Scr. XVIII, 163); 1223 die Ann. Veronenses (Scr. XIX, 6); 1283 die Ann. Sindelfingenses; 1298 die. Ann. Colmar. maj.; 1291 die Cont. Vindobon. (Scr. IX, 717). Von Privaturkunden sind zu erwähnen: 1249 quarto Novembris (Hilgard, Speyer. Urkb. 58); 1251 feria sexta ante octavam pentecostes die nono mensis Junii (Kärnthen; Font. rer. Austr. II, 39, 139); 1260 decimo die mensis Martii (Sambor v. Pommern, Mecklb. Urkb. 863); 1269, 20. die Aprilis (Boos, Worms 225); 1273 VII. Julii (Mecklb. Ritter, Mecklb. Urkb. 1290); 1299 II. Augusti ind. XII (Schles. Reg. nr. 2560). Die Urkunde 120S XV. Novembris, von Albrecht von Brandenburg ausgestellt (Riedel, c.d.Br.), ist sicher verstümmelt und XV. kal. Nov. zu lesen; im Osten Deutschlands ist eine solche frühe Anwendung dieser Zählungsweise sonst vollig beispiellos. Ein frühes Beispiel dieser Datirung in deutsch geschriebener Urkunde giebt das Züricher Urkb.: in dem jare do von Kristes geburt waren zwelfhundert viunfzeg und IIII jar donoh, do des manoden Abrellen waren ahte tage, was im Probeabdruck fälschlich mit einem Komma hinter IIII jar als Consuetudo Bononiensis erklärt wird. Ueber die Bezeichnung des letzten Tages als dies ultimus und des vorletzten als penultimus s. Consuetudo Bononiensis. Die Bezeichnung dies ante penultimus für den drittletzten Tag des Monats gehört nicht mehr dieser Bologneser Zählweise an, das einzige mir bekannte Beispiel ist: 1481 ante penultima die mensis Augusti (Mecklb. Jahrb. 41, 148). Nachtrag: Eine ältere Privaturkunde mit der heutigen Monatszahl als die I, 126b angegebenen ist: Watdenheim 1238 mense majo quarto die ejusdem mensis (Brinkmeyer, Leiningen I, 55).
www.manuscripta-mediaevalia.de/gaeste/grotefend/g_m.htm
Dieser Hinweis auf die fortlaufende Tageszählung ist deshalb von allerhöhster Bedeutung, weil gerade solche ungebildeten Historiker wie Altfrid anderen Ungebildeten weiß machen wollen, dass zur Zeit von Exiguus kein Mensch kalendarische Zahlenmystik z.B. auf dem 25.3. oder 5.4. aufbaute, da man ja römisch zählte.
Diese Ansicht ist vollkommen falsch.
Die Kalendermacher waren allesamt Tageszähler, denn sie waren alexandrinische Griechen, Juden und Christen, die keine andere Zählung kannten. Sie waren Zahlenmagier!
Sosigenes heißt jüdisch Barashit. Das sagt alles!
Man wusste daher genau, was man konstruierte.
Beispiele:
Hippolytus: Tod Christi am 25.3.253 (253-253)
Kalenderreform:
3.23 323 war Neumond, am
21.3.323 letztmals Frühlingspunkt am 21.3., auf den zum
3.25.325 die GK-Reform gegründet wurde.
Vollmond fiel auf den 7.4. wie im Jahr 0 zu Christi Zeugung (im JK).
Das ist der Bezugspunkt.
Freitag der 27.3.324 mit Vollmond war dann der andere Zeugungstag (alternativ auch Kreuzigungstag),
im Zweitagestausch mit Sonntag, dem 27.3., dem zahlenmystisch neben dem wahren 5.4.(33 AD-JK) richtigen Auferstehungstag.
Im übrigen könnte man damit auch einen 323-jährigen chronologischen Shift sauber begründen.
Man kann sowohl die Zeugung(-en) Christi auf den 7.4.323/27.3.324 legen, als auch das Abendmahl auf Neumond, Donnerstag, 30.3. mit Kreuzigung am 31.3.355 und Auferstehung am Sonntag, den 2.4.355.
Neumond würde prinzipiell zur überlieferten Sofi passen und 355 auf Shana, das Jahr und den Mond.
Es gibt ausreichend Hinweise, dass auch Luna 14/15 von Neumond auf Vollmond getauscht wurde, um uns durch Spiegelungen auf immer zu verwirren.
Zugleich war am Freitag, den 25.3.354 Vollmond. Das wäre dann das um 1 Jahr differierende alternative Datum der Kreuzigung mit Auferstehung am Sonntag, den 27.3.354.
So wie man die Jahre 0 und 1 (z.B. bei Gauricus)für die 2 Geburten zusammenfasste, muss man sich hier auch die Jahre 354 (= Mondjahr) und 355 (ebenfalls Mondjahr) als zusammengefasste 2 Kreuzigungsjahre vorstellen. So war es möglich, die Kreuzigung am Vollmond 25.3.(354) und am Neumond 31.3.(355) (Davidstern = 313) stattfinden zu lassen, mit SOFI und MOFI zugleich, denn das Mondjahr hat in Analogie zu 354 AD und 355 AD 354 und 355 Tage.
Da ist es ebenso wenig erstaunlich, dass der berühmte "Chronograph von 354" am SA, 31.12.354 mit Neumond im JK endet - er begann am SA, 1.1.-508 ebenfalls mit Neumond, dem Ende der Königsherrschaft in Rom - und zugleich mit Samstag, dem 1.1.355 im GK beginnt.
Wir haben im 4. Jahrhundert nämlich 1 Tag Differenz zwischen JK und GK.
Und da sich alles religiöse Geschehen immer nur im Kalender abspielt, hier zugleich in 2 Kalendern, nämlich im JK und im GK, können auch Vollmond und Neumond, SOFI und MOFI, Jahresende und Jahresbeginn problemlos zusammenfallen.
Das ist das ganze Geheimnis unserer in diesen Kalendern konstruierten christlichen Religion!
Jedenfalls konnte man wegen des kalendarischen Jesus-Bezugs von 0/1 AD nach 323/324 AD mit 323 Jahren Differenz und des Datumsbezuges 3.25 Zeugung zu 325 AD problemlos nur 10 Tage statt 12 Tagen ausfallen lassen und erhielt damit die Zweitagesdifferenz, die den 7.4.0 JK auf den 5.4.0 GK brachte. Der Kalender war damit zahlenmystisch im Einklang mit dem Startpunkt 5.4. des alexandrinischen Mondzirkels, wie er real auch in das Jahr 220 des Hippolytus und in das Jahr 532 des Exiguus fiel.
Das kann jeder Depp mit komputistischen Kenntnissen erkennen, weshalb es wohl der GK-Schlüssel Christopherus Clavius in seiner viel zu späten "Explicatio" unterließ, darüber zu sprechen.
Cassini z.B. hat es getan, wenn auch nicht in der hier aufgeführten Deutlichkeit!
1582 fiel in Analogie zu 323 mit dem 21.3. m.W. ebenfalls letztmalig der FP auf den 11.3., danach immer auf den 10.3. und um ca. 128 Jahre fortschreitend jeweils 1 Tag früher im JK. So wurde sichergestellt, dass auch der GK-Frühlingspukt niemals auf den 22.3. fallen würde. Das war die Grundvoraussetzung, weshalb man auch den GK selbst mit 365,2425 Tagen etwas länger und damit schneller als das tatsächliche tropische Jahre mit ca. 365,2422 Tagen ansetzte. Dadurch wird nach ca. 3300 Jahren auch der GK um 1 Tag vorlaufen, wodurch der FP wieder 1 Tag hinterher hinkt, was aber letztlich als unproblematisch angesehen wurde. Man kann ja um das Jahr 3000 den Kalender durch einen Schalttag korrigieren.
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11 Jahre 6 Monate her - 11 Jahre 6 Monate her #9452
von berlinersalon
bei der vermessung der welt
und der festlegung einer verbindlichen besiedlungsstruktur
& die uns offensichtlich auch in den händen der mächtigen
und in grenzenloser monotheistischer selbstüberhebung mit blut an den händen
um unsere wahren traditionen betrogen haben
einige köpfe sehen nur
eine möglichkeit diesen tragischen zustand zu verarbeiten
indem sie kosmisch indizierte katastrofen wahllos aneinaderreihen
und irgendwelche organe in lustvoller hilflosigkeit kreieren
oder gar vollkommen ratlos
der entwicklung menschlichen lebens
maximal nur einige tausend jahre zubilligen
und der schriftlichkeit bestenfalls 300 jahre + - 50
berlinersalon antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
oder ungleich früherggf. 100 bis 200 Jahre später
bei der vermessung der welt
und der festlegung einer verbindlichen besiedlungsstruktur
nur von den theoretikern der weltvermessung ererbt haben konntenwie sie nur kabbalistisch ausgebildete Komputisten und Astronomen vom 13. bis zum 16. Jahrhundert
& die uns offensichtlich auch in den händen der mächtigen
und in grenzenloser monotheistischer selbstüberhebung mit blut an den händen
um unsere wahren traditionen betrogen haben
einige köpfe sehen nur
eine möglichkeit diesen tragischen zustand zu verarbeiten
indem sie kosmisch indizierte katastrofen wahllos aneinaderreihen
und irgendwelche organe in lustvoller hilflosigkeit kreieren
oder gar vollkommen ratlos
der entwicklung menschlichen lebens
maximal nur einige tausend jahre zubilligen
und der schriftlichkeit bestenfalls 300 jahre + - 50
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11 Jahre 6 Monate her #9455
von Allrych
Allrych antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Berlinersalon sagt es richtig:
Weshalb über Komputisten und Astronomen "des 13. bis 17. Jhs." schwafeln, wenn die Schriftlichkeit erst vor weniger als 300 Jahren entstanden ist.
Also kann sich T. seine ellenlangen komputistischen und numerologischen Spielereien sparen - die sowieso niemand liest und versteht.
Weshalb über Komputisten und Astronomen "des 13. bis 17. Jhs." schwafeln, wenn die Schriftlichkeit erst vor weniger als 300 Jahren entstanden ist.
Also kann sich T. seine ellenlangen komputistischen und numerologischen Spielereien sparen - die sowieso niemand liest und versteht.
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11 Jahre 6 Monate her - 11 Jahre 6 Monate her #9456
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Abgesehen davon, dass BS und Allrych schon immer aneinander vorbeireden und gänzlich unterschiedliche Ansichten von den wahren Geschichtsabläufen haben, irren beide fundamental, wenn der eine glaubt, Schriftlichkeit sei erst vor weniger als 300 Jahren entstanden und der Andere, dass der Monotheismus und Feudalismus mit seinen für die Menschheit katastrophalen Auswirkungen nicht die Folge kosmisch induzierter Katastrophen sei. Natürlich haben uns danach die brutalen Usurpatoren und ihre willigen Helfershelferinnen um unsere alten Traditionen betrogen, Millionen gefoltert und umgebracht und geistesgestörte Diktaturen jeglicher Couleur erschaffen. Der Kosmos (= Gott) hat es ihnen doch vorgespielt! Sie vollziehen nur seinen Willen! Und erfreuen sich danach an den 72 Jungfrauen, falls sie nicht schwul oder päderastisch veranlagt sind. Folterknechte arbeiten liebend gerne in der Hölle weiter.
Dass sich diese Katastrophen in unseren Genen eingeschrieben haben, bei gleichzeitiger Verdrängung durch die Kollektive, steht dennoch unabänderlich fest.
Zweifelsfrei waren die "Wissenschaftler" der Renaissance Epigonen früherer Forscher, die zweifellos lesen und schreiben und rechnen konnten und die die Erde bereits vermessen hatten.
Daran habe ich nie Zweifel gelassen. Die letzte Katastrophenserie, die mit dem "Letzten großen Ruck" und der kosmisch ausgelösten Pestepedemie im Übergang zur "Neuzeit" endete, zerstörte zwar weltweit die "antiken" Kulturen, löschte aber weder die Menschheit aus, noch deren Wissen und Fähigkeiten.
Wie sonst hätten nach den Völker-Wanderungen vom Norden in den Süden (Germanen) und vom Osten in den Westen (Askenasim) in derart kurzer Zeit Tausende "Neustädte" entstehen können, die nach den Stadtforschern allesamt planmäßig als Urbanoglyphen angelegt wurden?
Dass sich diese Katastrophen in unseren Genen eingeschrieben haben, bei gleichzeitiger Verdrängung durch die Kollektive, steht dennoch unabänderlich fest.
Zweifelsfrei waren die "Wissenschaftler" der Renaissance Epigonen früherer Forscher, die zweifellos lesen und schreiben und rechnen konnten und die die Erde bereits vermessen hatten.
Daran habe ich nie Zweifel gelassen. Die letzte Katastrophenserie, die mit dem "Letzten großen Ruck" und der kosmisch ausgelösten Pestepedemie im Übergang zur "Neuzeit" endete, zerstörte zwar weltweit die "antiken" Kulturen, löschte aber weder die Menschheit aus, noch deren Wissen und Fähigkeiten.
Wie sonst hätten nach den Völker-Wanderungen vom Norden in den Süden (Germanen) und vom Osten in den Westen (Askenasim) in derart kurzer Zeit Tausende "Neustädte" entstehen können, die nach den Stadtforschern allesamt planmäßig als Urbanoglyphen angelegt wurden?
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11 Jahre 6 Monate her - 11 Jahre 6 Monate her #9459
von berlinersalon
berlinersalon antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
t - wir sind nicht so weit auseinander
schließlich führen gesellschaftliche umbrüche
in der regel auch zu katastrofalen erscheinungen und verdrängungen
aber dazu ist der kosmos lediglich als aufenthaltsort von nöten
oder ist der große ruck der globalisierungskatastrofe
mit völkerwanderungen von ost nach west und von süd nach nord
begleitet von alttestamentarischem gemetzel & anschließender
angedachter ebolaepedemie ebenfalls kosmisch induziert
& das leidige kundabuffa hätte wieder mal
die kosmisch induzierten erinnerungen ausgelöscht
ja hätten sich ansonsten - dieses mal etwas modifiziert
unsere dörfer fast alle gleichzeitig zu entleeren beginnen können
um platz zu schaffen für in not geratene völker und religionsgemeinschaften
und die germanen
sowie deine eliteren kelten kannste auch gleich noch vergessen -
ihr habt doch euer superorgan unter persönlicher kontrolle des kk - kombinats
schließlich führen gesellschaftliche umbrüche
in der regel auch zu katastrofalen erscheinungen und verdrängungen
aber dazu ist der kosmos lediglich als aufenthaltsort von nöten
oder ist der große ruck der globalisierungskatastrofe
mit völkerwanderungen von ost nach west und von süd nach nord
begleitet von alttestamentarischem gemetzel & anschließender
angedachter ebolaepedemie ebenfalls kosmisch induziert
& das leidige kundabuffa hätte wieder mal
die kosmisch induzierten erinnerungen ausgelöscht
ja hätten sich ansonsten - dieses mal etwas modifiziert
unsere dörfer fast alle gleichzeitig zu entleeren beginnen können
um platz zu schaffen für in not geratene völker und religionsgemeinschaften
und die germanen
sowie deine eliteren kelten kannste auch gleich noch vergessen -
ihr habt doch euer superorgan unter persönlicher kontrolle des kk - kombinats
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11 Jahre 6 Monate her #9464
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Du willst doch nicht etwa die Gründung Tausender Neustädte in Mitteleuropa im ausgehenden MA in Zweifel stellen?
Gäbe es keine Germanen, existierte kein Germany.
Gäbe es keine Teutonen, exisiterten keine Tedesci
Gäbe es keine Allemannen, existierte keine Allemagne.
Wenn es Dir aber lieber ist, sprechen wir von Wenden/Venetern/Wandalen oder ganz allgemein von Nord- und Ostseevölkern, deren Heimat zerstört wurde. Die Überlebenden begaben sich auf die Flucht.
Auch alle Städte in Germania waren zerstört, aber logischerweise nicht alle Bewohner umgekommen.
Mitteleuropa war noch bewohnbar, im Gegensatz z.B. zu Teilen Kleinasiens (heutiger Irak), von wo sich Askenas aufmachte, um hierher zu kommen.
Offensichtlich hast Du auch vergessen, die Handschriften zur Pest zu lesen.
Sie berichten unisono davon, dass das Pest-Ereignis aus dem Himmel kam und vermutlich im indischen Ozean niederging.
Gäbe es keine Germanen, existierte kein Germany.
Gäbe es keine Teutonen, exisiterten keine Tedesci
Gäbe es keine Allemannen, existierte keine Allemagne.
Wenn es Dir aber lieber ist, sprechen wir von Wenden/Venetern/Wandalen oder ganz allgemein von Nord- und Ostseevölkern, deren Heimat zerstört wurde. Die Überlebenden begaben sich auf die Flucht.
Auch alle Städte in Germania waren zerstört, aber logischerweise nicht alle Bewohner umgekommen.
Mitteleuropa war noch bewohnbar, im Gegensatz z.B. zu Teilen Kleinasiens (heutiger Irak), von wo sich Askenas aufmachte, um hierher zu kommen.
Offensichtlich hast Du auch vergessen, die Handschriften zur Pest zu lesen.
Sie berichten unisono davon, dass das Pest-Ereignis aus dem Himmel kam und vermutlich im indischen Ozean niederging.
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