Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Anni Salvatoris = Metonzyklus = 19 Jahre
Anni Christi = Indiktion = 15 Jahre
Anni Salutis = Solarzirkel = 28 Jahre
ist 19 x 15 x 28 = 7980 Jahre oder die sogenannte Julianische Periode, benannt nach Julius Cäsar Scaliger.
Der gemeinsame Startpunkt, der übrigens mathematisch m.W. nicht über einen einfachen Algorhythmus gefunden werden kann, ist wenn man ein Jahr 0 dazwischen schiebt, -4712 (4713 BC).
Bis zur Geburt des Erlösers 1 AD vergehen folglich 4713 Jahre.
Wie kann über ein magisches Jupiterquadrat ein solcher Zusammenhang entstehen?
Da stellt sich die Frage, was war zuerst: Die Henne oder das Ei?
Was man als Mathematiker schnell erkennt, ist, das 4712 durch 19 teilbar ist.
Das ist der Moment, wo man sich für das Jahr 0 entscheiden muss:
Entweder bei der Teilbarkeit durch 19 oder bei der Teilbarkeit durch 15 oder 28.
Wenn man Christi im Jahr 1 zur Welt kommen lassen möchte, dann kommt 4713 direkt nach der Null.
Es kommt nur der Metonzyklus in Frage!
Wie aber kommt es, dass auch noch der Mondlauf (5.4./25.3./13.4.) damit übereinstimmt?
Das eben nennt man Kabbala - wenn ein solches System in allen Kriterien fehlerfrei verläuft.
Das können weder Menschen noch Dschinns, wie der Koran sagt, das kann nur Allah = Einheit oder 19:
"Die Zahl 19 bezieht man auch auf die Einzigkeit Gottes, indem man den Buchstabenwert des arabischen Zahlwortes WAHID = EINS errechnet: 6+1+8+4 = 19."
www.decemsys.de/reflexio/islam/koran-zahl19.htm
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Unter der kaum zu widerlegenden Annahme, dass das Druckdatum stimmt, steht fest, dass zu diesem Zeitpunkt die scheinbar wahren Geschichtsereignisse chronologisch etwa bis -500 bereits fixiert waren.
Das kann man bereits auf der ersten Tabelle des Werkes ad Adamo nachvollziehen.
books.google.com.au/books?id=LRXcPAVx9Uw...#v=onepage&q&f=false
Christum Salvatorem bezieht sich hier auf den 1.1.1 AD als Epoche und nicht auf den 1.1.0, was zu erwarten wäre, da der Metonzyklus das erste Jahr im Jahr 0 AD beginnt.
Ich habe aus einem anderen Werk von Gauricus vor einiger Zeit hier im Forum zitiert und gezeigt, dass er die Jahre 0 AD und 1 AD zu einem Jahr zusammenfasste, um 5199 zu 5200 zu machen.
Hier lässt er 5199 (= 0) für Christum stehen, obwohl er die Rechnungen auf den 1.1.1 abstellt.
Es ist liegt auf der Hand, dass er offen lassen wollte, ob Jesus am 5.4.0 oder am 25.3.1 gezeugt wurde.
Es ist für mich dennoch ein Rätsel, warum er diesen klaren Sachverhalt nicht niederschrieb.
Keine AD-Angabe, kein 1.1.1, sondern nur die Angabe der julianischen Jahre und Tage der gegebenen Ereignisse. Es fehlt selbst der Hinweis, dass z.B. ab Nabonassar (26.2.-746, korrekte Angabe) julianisch weitergerechnet wurde. Nabonassar basiert auf dem ägyptischen Wandeljahr von 365 Tagen.
Es fehlt in der Kalenderübersicht weiter hinten auch der jüdische Kalender, obwohl doch Juden angeblich die Tafeln ursprünglich zusammenstellten.
Die alfonsinischen Tafeln sind eindeutig indisch-persisch inspiriert, denn sie nennen den 17. Februar -3101 des Arhayabhata als Diluvium Universale (Sintflut). Arhyabhata berechnete dieses Datum als große Konjunktion der Planeten im Sternbild Aries und diesen Zeitpunkt mit dem Beginn des Kali-Yugas gleich.
Über Albumasar gelangten die Berechnungen zu den jüdischen Astronomen, die auch für die alfonsischen Tafeln verantwortlich zeichneten.
In "Der Sternkatalog des Almagest: Die Lateinische Übersetzung Gerhards von Cremona schreibt der Herausgeber 1990 auf S. 24:
"Wie jüngst aufgrund von einschlägigen Texten nachgewiesen wurde das unter dem Namen Alfonsinische Tafeln bekannte lateinische, im späten Mittelalter und bis zum Anbruch der neuen Astronomie in Europa am meisten verbreitete astronomische Tafelwerk in den zwanziger Jahren des 14. Jahrhundert (also um 1320, Tuisto) in Paris ausgearbeitet...."
"Eine spanische Grundform der Canones und der Tafeln des unter Alfons´ Namen zirkulierenden lateinischen Handbuchs konnte bisher nicht gefunden werden...."
Früheste noch erhaltener Drucke aus Venedig stammen aus dem Jahr 1483, 1492 und 1518. (also 200 Jahre nach Alfons X.) Spätestens ab der hier digitalisierten ausgabe von 1524 trugen Sie die Handschrift von Gauricus.
books.google.de/books?id=WX_Xot32iH8C&pg...che%20tafeln&f=false
Jedenfalls stimmen die genannte Jahre und Tage auf der oben genannten Tabelle allesamt mit unseren heutigen Werten überein. Das heißt, dass dieser, wenn auch geringe historische Teil mit bedeutenden Epochen oder Persönlichkeiten, nicht mehr von Scaliger verbessert werden musste.
Auch die angegeben Tage stimmen für den jeweiligen 1.1. exakt, z.B. Feria 7 (= Samstag) für den 1.1.1 Ad und den 1.6.1252, Regierungsantritt von Alfons X oder Feria 7 für den 1.1.-37 Cäsar Augustus
Wie gesagt, es verwundert, dass Gauricus nicht von AD und nicht vom 1.1.1 spricht.
Die Tafel mutet an wie ein Aufgabenwerk für Studenten, die daran ihre Kenntnisse messen sollten.
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Etwa im Jahr 8000 öffnet sich das Tor und der lang ersehnte auswärtig weilende Bräutigam tritt ein.
Die Julianische Periode von 7980 Jahren kann man auch im Jahr 0 starten lassen.
An ihrem Ende wäre dann die Hochzeit.
Ich zeige hier bekanntlich, wie das AIN mit der Menschheit und ihren Kalendern verheiratet wurde.
Da lohnt doch zwischendurch mal ein Blick auf die vollgesabberten Opferkelche, denn der Becher mit dem Soma wird im Jahr 8000 auf das Brautpaar, die Sphinx, ausgeschüttet. Er tropft die Rosenlinie hinab auf den Himmelsdrachen, der als hl. Katharina getarnt, eigentlich den Löwen hätte heiraten wollen.
Schließlich gab er ihr als Baby schon den Ehering. Ein paar Tropfen wird wohl auch der Schwan noch abkriegen.
Alle 3 Zahlen der Julianischen Periode (15, 19 und 28) finden sich am Goldenen Dachl.
(XV explizit, 19 als QS der perfekten Zahlen 496 und 8128 und als Kaiser im Mond, sowie 28 beim Bauwerk und den Personen, jeweils 4 x 7.
Maximilian kannte folglich um 1500 bereits die 7980-jährige Julianische Periode des späteren Scaliger.
www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&s...vm=bv.73231344,d.bGE
So wird in der Kabbala die Himmelshochzeit gedeutet:
"Ein Thema der Kabbala ist der Tzimtzum, eine Art Zusammenziehung des En Sofs (des Unendlichen). Tzimtzum wird teilweise als das kreative Nichts Gottes gedeutet. Dieses Nichts sei die Lebenskraft der Welt.[20] Die Gottheit steigt in das Nichts herab und der Mensch steigt in einem Akt der Einswerdung zu der göttlichen Weisheit (Ḥochmā) des Nichts hinauf. In diesem Aufstieg wird von Seiten der Menschen die kontemplative Nichtung des Materiellen und eine Vereinigung mit der Gottheit angestrebt.[21]
de.wikipedia.org/wiki/Mystische_Hochzeit
Genau darüber wird bei der Verzahnung der Kalender mit den Jahresbeginnen 1.1. (= Janus/JHVH/Saturn/Steinbock oder Schöpfung der Welt oder Schöpfung Adams und Evas) und dem AIN = 61 = 0 zu berichten sein.
Hierdurch wird dann die vollständige kalendarische Jesuskonstruktion in ihrer Perfektion sichtbar werden.
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Die Geburt Jesu fiel demnach bei Datumswechsel am 25.12. auf den 24.12.4088/25.12.4089 und der Tod in das Jahr 4121.
Nun berechnet Genebrardi sehr genau die 6 Aetas bis Christus und kommt so bis zu Jesus Tod auf genau 4121 Jahre, 6 Monate und 16 Tage seit Erschaffung der Welt, die er auf den 6. Tag legt. (Diebus Sex conditur mundus) (ich glaube Josephus hat ebenso gerechnet, muss ich aber überprüfen)
S. 20 des Digitalisats.
Vom 3.4.4121 rückgerechnet fiel damit AM auf den 17.9.-4089, Neumond Neujahr war im proleptischen Kalender der Juden am 15.9., wenn man 6 Tage addiert kommt man auf den 23.9., scheinbare Herbstgleiche im JK.
Auf Seite 36 schreibt er zur Prima Aetas:
Deus è nihilo, id est, nulla antegrediente materia coelum & chaos.i.miscella rerum omniu inferiorum, complectetem in certo gradu & ordine, quatuor elementa: deinde ex his reliqua que sub sensum cadunt, procreauit, diebus 6.
download.digitale-sammlungen.de/pdf/1408309569bsb10141656.pdf
Genebrardi (1535 bis 1597 AD) war Orientalist und exzellenter Kenner des Hebräischen und des Hebräischen Kalenders.
en.wikipedia.org/wiki/Gilbert_G%C3%A9n%C3%A9brard
4089 ist übrigens 29 x 13 x 47, er bleibt also im 47-er System wie a.u.c. 752 (16 x 47)und Hebräer 3760 (= 16 x 235 oder 80 x 47).
Allerdings verwechselt er auch 0 und 1, denn sein Jesus lebt 32 Jahre, 3 Monate und 10 Tage.
Geboren wird er bei ihm am 25.12.4089 (= 1.1.4089), das ist sowohl der 25.12.0 als auch der 25.12.1, entsprechend seiner chronologischen Angaben.
Man muss von 4088 = 0 AD ausgehen, wenn Jesus nach der angegebenen Zeit gekreuzigt worden sein sollte.
Sein Kreuzigungsdatum fällt bei +10 Tagen richtig auf den 3.4.33 AD (= 4121 AM).
Nach heutiger Rechnung lebte er nur 31 Jahre und 3 Monate und 10 Tage, nämlich vom 24.12./25.12.1 bis zum 3.4.33 AD.
Aber wichtig ist uns natürlich die Epiphanie, die göttlichen Erscheinung (= Ankunft/Advent) am 6.1., am AIN.
"Schon im hellenistischen Ägypten wurde in der Nacht vom 5. zum 6. Januar die Geburt des Sonnengottes Aion aus der Jungfrau Kore gefeiert. Am Tag des 6. Januar folgte das Schöpfen des heilbringenden Wassers aus dem Nil."
de.wikipedia.org/wiki/Erscheinung_des_Herrn
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Das Prinzip:
Der 1.1. kann der erste Schöpfungstag sein, dann ist der 6.1. (das AIN) die Schöpfung Adams oder Jesus-Christus.
Oder der 1.1. ist bereits der 6. Tag, an dem Adam/Jesus geschaffen wurden.
Dann gehen dem Beginn 6 Tage voraus.
Es gibt eine dreifache jenseitige Zeugungsrunde von 820 Tagen, zu durchschnittlich 273,3 Tagen, real aber 273, 273 und 274 Tagen im JK/GK.
Beispiel:
Geburt/Epiphanie am 6.1.0 + 820 Tage führen uns zum 5.4.2 + 8 Tage bis zur Beschneidung sind insgesamt 828 Tage oder 2 x 414 AIN SOPH AUR, mit Ziel 13.4.2 AD, Frühlings-Vollmond, Kaiserzeit (Z.B. Alexander Severus 222 oder Karl der Große 800)
So, jetzt geht´s los:
Start im JK ist Dienstag, der 1.1.-2 Vollmond.
Der 6.1. ist Sonntag, eigentlich der 1. Tag der Schöpfung, was in Bezug auf die Kreation von Jesus natürlich stimmt. Er ist der Erlöser und Schöpfer einer neuen Welt, die gleichfalls am 1. Schöpfungstag, dem Sonntag, beginnt, nur mit dem Unterschied, dass die Menschheit ja schon existiert.
Start im HK ist im Bezug auf den 1.1.-3760 JK Montag, Vollmond.
Wir gehen noch 1 Jahr zurück, um den Sonntag als Startpunkt zu erwischen, das ist der 1.1.-3761 im JK.
Und siehe da: Das ist der 5.4.-1 im HK!!!
Vor uns liegt also das Jahr 0 der Hebräer, aber mit JK-Startpunkt am 1.1.-3761!
Dieses korrespondiert aber zugleich mit dem Jahr -2 JK, wo Jesus durch das dreifache AIN geschaffen wird.
Offiziell beginnt der HK am Sonntag,6.10.-3760 bei Neumond gegen 23 Uhr 11 Minuten und 20 Sekunden.
Eigentlich aber hätte er genau 1 Monat früher beginnen müssen, am Samstag-Nacht, dem 7.9.-3760, dem ersten Tag der Schöpfung (es war ja bereits Sonntag.)
Adam und Eva wären dann am Freitag, dem 13.9. erschaffen worden.
Aber es wurde bekanntlich anders berechnet, siehe oben.
Die eigentliche Schöpfung legte man auf den 25.12.1 HK und Adam auf den 1.1.2 HK.
Aber auch hier haben wir wieder den datumsmäßigen Jesusbezug: 25.12.1 HK Beginn der Schöpfung zum 25.12.1 JK, Geburt Christi.
Man nennt unsere heutige Art Kalenderdaten zu zählen übrigens die "semitische Zählung". Sie war bereits Exiguus bekannt. Er verwandte sie neben der römischen Zählung (z.B. 8 Kal. Aprilis für den 25.3.) in seinen Argumenten.
Der 1.1. jüdisch ist also der 6.10.-3760 und entspricht damit dem 6.10.-2, oder AIN SOPH, das Jesus nach 273 Tagen vom 6.1.-2 an gerechnet, erreicht hatte.
Sowohl am 6.10.-3760 als auch am 6.10.-2 war logischerweise Sonntag!
Eigentlich müsste nun Adam und Eva am Freitag, den 11.10.(-3760) = 6.1.1 HK (611 = Torah) erschaffen worden sein.
11-10 kennen wir aus dem Jupiterquadrat, mit der Trinitätsformel bzw. der Merkaba.
16-11-6-1 und 4-7-10-13
Übrigens hat die Zahl 161161 die zahlenmystisch wichtigen Faktoren: 7, 7, 11, 13, 23!
Die Macher haben also permanent den1.1. und 6.1. sowie Sonntag und Freitag als 1. und 6. Schöpfungstag miteinander vertauscht.
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Nach den nächsten 273 Tagen der 4 : Pi Kabbala gelangen wir
zum Sonntag, dem 6.7.-1 = 6.10.-310 SEL3 und
zum Sonntag, dem 6.7.-3759 = jüdisch 6.10.1 und Seleukidisch3 = 6.10.-3448
Ankunft ist nach 274 weiteren Tagen (gesamt 820 Tage lt. Exiguus)am Sonntag in Kether, dem 5.4.0 und am Sonntag, 5.4.-3758 = 13.7.2 HK (358 = Zahlwert von Messias) und das ist nun der 16.1.-3013 im proleptischen ägyptischen Kalender nach Nabonassarr. Diesen kennen wir von Ptolemaios, offiziell 2. Jahrhundert, also nachdem der JK eingeführt war, aber bevor der Hebräische Kalender (angeblich 359 AD) von Hillel II. konzipiert worden war.
Der 13.7.2 ist als Zahl 1372 gelesen eine Permutation von 1273 (4: Pi Kabbala und Startpunkt der Habsburger Geschichts-Konstruktion)
1372 = 28 x 49 oder 4 x 7 x 7 x 7.
4777 + 1000 für QRST/Gott = 5777 HK -3760 = 2017 AD!
Und: von -3758 bis 2018 sind es 5776 = 2 x 2888 Jahre oder 3 61 x 16.
Der 16.1.-3013 des Nabonassar kombiniert nun gleich mehrfach die jüdische Schöpfungsgeschichte.
16 = Schöpfung aus 61, das ist das Sein-Erzeugende Nichts des AIN
313 Magen Davids, das Hexagramm 3-1-3 oder 3-0-3, je nachdem, ob man den Ruhetag Samstag, als 0., 1. oder 7. Tag definiert. So oder so, vor der Schöpfung ruhte der Schöpfer in der 0, die zugleich die 1. Seins-ebene repräsentiert.
Legt man die Epiphanie auf Donnerstag, den 6.1.1 wie z.B, Aitsingeri, dann liegt das HK-Analogon 6.1.-3756 auf dem 5.4.4 Jüdisch.
Aitsingeri S. 554 im Digitalisat, S.522 bei Aitsingeri:
Zeugung Jesu 25.3.0
Geburt: Jesu 25.12.1 (vermutlich Jahreswechsel)
Epiphanie 6.1.1.
play.google.com/books/reader?id=iFbrhelR...0&hl=de&pg=GBS.PA522
Um eine solche Konstruktion in mehreren Kalendern abzubilden, bedarf es einer unglaublich kenntnisreichen Erfahrung in diesen Angelegenheiten, wie sie nur kabbalistisch ausgebildete Komputisten und Astronomen vom 13. bis zum 16. Jahrhundert hatten. (oder durch Synochenverschiebung ggf. 100 bis 200 Jahre später)
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Man nennt unsere heutige Art Kalenderdaten zu zählen übrigens die "semitische Zählung". Sie war bereits Exiguus bekannt. Er verwandte sie neben der römischen Zählung (z.B. 8 Kal. Aprilis für den 25.3.) in seinen Argumenten.
Ich zitiere hierzu Grotefend:
"Monatstage.
Die heutige Datirung der Monatstage von 1 bis 28, 29, 30, 31 ist von den semitischen Völkern des Orients übernommen.
Im Abendlande tritt sie schon im 6. Jahrh. auf,
(wohlgemerkt: Im Morgenlande, wo in Alexandria konstruiert wurde, natürlich schon Jahrhunderte früher! Tuisto)
in Italien in Formeln, wie: dies tertius decimus mensis Octobris oder de mense Octobri, in Gallien wie: ubi fecit Julius dies XXVIII oder in mense Octobris ubi fecit dies tredecim (Ducange ed. Henschel III, 177).
Beide Formeln sind auch auf deutschem Boden im 8. Jahrh. nachweisbar
(Belege bei Bresslau, Urkundenlehre I, 822, n. 5. 6), seit dem Anfang des 9. Jahrh. aber werden sie durch die römische Datirung aus den deutschen Königs- wie Privaturkunden völlig verdrängt. (Welch ein schöner Anachronismus, s.u. Tuisto)
Ueber die fortlaufende Monatstagszahlung in italienischen Urkunden siehe Bresslau, Urkundenlehre I, 823. Eben daraus sei hier für die deutschen Königsurkunden bemerkt, dass nach einzelnem Vorkommen in deutschen Urkunden unter Heinrich VI. die Fälle der Zählung der Monatstage sich unter Friedrich II. mehren.
Unter Konrad IV. bürgert sich dann die fortlaufende Tageszählung in deutschen Königsurkunden ein.
Unter Wilhelm herrscht römische Zählung, unter Richard und Alfons die fortlaufende, seit dem Interregnum wieder die römische.
Erst unter Ruprecht kommen wieder fortlaufend gezählte Tagesdaten in Königsurkunden vor.
Was die Annalen und Chroniken anbetrifft, so macht sich die fortlaufende Zählung bereits im 9. Jahrh. bemerkbar, so 856 mense Februario 4. die mensis (Ann. Rudolfi Fuldensis); 898 mense Januario tertio die ejusdem mensis (Regino). Italienische Quellen haben sie neben der Consuetudo Bononiensis, so: Lupus Protospata (Scr. V, 52) zu 1017. 1068. 1080; Romualdus (Scr. XIX, 446) zu 1177. Seit dem Anfang des 13. Jahrh. gebrauchen viele Chronisten diese Zählungsweise so: 1212, 16. die Julii (Emo, Scr. XXIII, 475, sonst nach kal. etc. datirend); 1227 die Ann. Januenses (Scr. XVIII, 163); 1223 die Ann. Veronenses (Scr. XIX, 6); 1283 die Ann. Sindelfingenses; 1298 die. Ann. Colmar. maj.; 1291 die Cont. Vindobon. (Scr. IX, 717). Von Privaturkunden sind zu erwähnen: 1249 quarto Novembris (Hilgard, Speyer. Urkb. 58); 1251 feria sexta ante octavam pentecostes die nono mensis Junii (Kärnthen; Font. rer. Austr. II, 39, 139); 1260 decimo die mensis Martii (Sambor v. Pommern, Mecklb. Urkb. 863); 1269, 20. die Aprilis (Boos, Worms 225); 1273 VII. Julii (Mecklb. Ritter, Mecklb. Urkb. 1290); 1299 II. Augusti ind. XII (Schles. Reg. nr. 2560). Die Urkunde 120S XV. Novembris, von Albrecht von Brandenburg ausgestellt (Riedel, c.d.Br.), ist sicher verstümmelt und XV. kal. Nov. zu lesen; im Osten Deutschlands ist eine solche frühe Anwendung dieser Zählungsweise sonst vollig beispiellos. Ein frühes Beispiel dieser Datirung in deutsch geschriebener Urkunde giebt das Züricher Urkb.: in dem jare do von Kristes geburt waren zwelfhundert viunfzeg und IIII jar donoh, do des manoden Abrellen waren ahte tage, was im Probeabdruck fälschlich mit einem Komma hinter IIII jar als Consuetudo Bononiensis erklärt wird. Ueber die Bezeichnung des letzten Tages als dies ultimus und des vorletzten als penultimus s. Consuetudo Bononiensis. Die Bezeichnung dies ante penultimus für den drittletzten Tag des Monats gehört nicht mehr dieser Bologneser Zählweise an, das einzige mir bekannte Beispiel ist: 1481 ante penultima die mensis Augusti (Mecklb. Jahrb. 41, 148). Nachtrag: Eine ältere Privaturkunde mit der heutigen Monatszahl als die I, 126b angegebenen ist: Watdenheim 1238 mense majo quarto die ejusdem mensis (Brinkmeyer, Leiningen I, 55).
www.manuscripta-mediaevalia.de/gaeste/grotefend/g_m.htm
Dieser Hinweis auf die fortlaufende Tageszählung ist deshalb von allerhöhster Bedeutung, weil gerade solche ungebildeten Historiker wie Altfrid anderen Ungebildeten weiß machen wollen, dass zur Zeit von Exiguus kein Mensch kalendarische Zahlenmystik z.B. auf dem 25.3. oder 5.4. aufbaute, da man ja römisch zählte.
Diese Ansicht ist vollkommen falsch.
Die Kalendermacher waren allesamt Tageszähler, denn sie waren alexandrinische Griechen, Juden und Christen, die keine andere Zählung kannten. Sie waren Zahlenmagier!
Sosigenes heißt jüdisch Barashit. Das sagt alles!
Man wusste daher genau, was man konstruierte.
Beispiele:
Hippolytus: Tod Christi am 25.3.253 (253-253)
Kalenderreform:
3.23 323 war Neumond, am
21.3.323 letztmals Frühlingspunkt am 21.3., auf den zum
3.25.325 die GK-Reform gegründet wurde.
Vollmond fiel auf den 7.4. wie im Jahr 0 zu Christi Zeugung (im JK).
Das ist der Bezugspunkt.
Freitag der 27.3.324 mit Vollmond war dann der andere Zeugungstag (alternativ auch Kreuzigungstag),
im Zweitagestausch mit Sonntag, dem 27.3., dem zahlenmystisch neben dem wahren 5.4.(33 AD-JK) richtigen Auferstehungstag.
Im übrigen könnte man damit auch einen 323-jährigen chronologischen Shift sauber begründen.
Man kann sowohl die Zeugung(-en) Christi auf den 7.4.323/27.3.324 legen, als auch das Abendmahl auf Neumond, Donnerstag, 30.3. mit Kreuzigung am 31.3.355 und Auferstehung am Sonntag, den 2.4.355.
Neumond würde prinzipiell zur überlieferten Sofi passen und 355 auf Shana, das Jahr und den Mond.
Es gibt ausreichend Hinweise, dass auch Luna 14/15 von Neumond auf Vollmond getauscht wurde, um uns durch Spiegelungen auf immer zu verwirren.
Zugleich war am Freitag, den 25.3.354 Vollmond. Das wäre dann das um 1 Jahr differierende alternative Datum der Kreuzigung mit Auferstehung am Sonntag, den 27.3.354.
So wie man die Jahre 0 und 1 (z.B. bei Gauricus)für die 2 Geburten zusammenfasste, muss man sich hier auch die Jahre 354 (= Mondjahr) und 355 (ebenfalls Mondjahr) als zusammengefasste 2 Kreuzigungsjahre vorstellen. So war es möglich, die Kreuzigung am Vollmond 25.3.(354) und am Neumond 31.3.(355) (Davidstern = 313) stattfinden zu lassen, mit SOFI und MOFI zugleich, denn das Mondjahr hat in Analogie zu 354 AD und 355 AD 354 und 355 Tage.
Da ist es ebenso wenig erstaunlich, dass der berühmte "Chronograph von 354" am SA, 31.12.354 mit Neumond im JK endet - er begann am SA, 1.1.-508 ebenfalls mit Neumond, dem Ende der Königsherrschaft in Rom - und zugleich mit Samstag, dem 1.1.355 im GK beginnt.
Wir haben im 4. Jahrhundert nämlich 1 Tag Differenz zwischen JK und GK.
Und da sich alles religiöse Geschehen immer nur im Kalender abspielt, hier zugleich in 2 Kalendern, nämlich im JK und im GK, können auch Vollmond und Neumond, SOFI und MOFI, Jahresende und Jahresbeginn problemlos zusammenfallen.
Das ist das ganze Geheimnis unserer in diesen Kalendern konstruierten christlichen Religion!
Jedenfalls konnte man wegen des kalendarischen Jesus-Bezugs von 0/1 AD nach 323/324 AD mit 323 Jahren Differenz und des Datumsbezuges 3.25 Zeugung zu 325 AD problemlos nur 10 Tage statt 12 Tagen ausfallen lassen und erhielt damit die Zweitagesdifferenz, die den 7.4.0 JK auf den 5.4.0 GK brachte. Der Kalender war damit zahlenmystisch im Einklang mit dem Startpunkt 5.4. des alexandrinischen Mondzirkels, wie er real auch in das Jahr 220 des Hippolytus und in das Jahr 532 des Exiguus fiel.
Das kann jeder Depp mit komputistischen Kenntnissen erkennen, weshalb es wohl der GK-Schlüssel Christopherus Clavius in seiner viel zu späten "Explicatio" unterließ, darüber zu sprechen.
Cassini z.B. hat es getan, wenn auch nicht in der hier aufgeführten Deutlichkeit!
1582 fiel in Analogie zu 323 mit dem 21.3. m.W. ebenfalls letztmalig der FP auf den 11.3., danach immer auf den 10.3. und um ca. 128 Jahre fortschreitend jeweils 1 Tag früher im JK. So wurde sichergestellt, dass auch der GK-Frühlingspukt niemals auf den 22.3. fallen würde. Das war die Grundvoraussetzung, weshalb man auch den GK selbst mit 365,2425 Tagen etwas länger und damit schneller als das tatsächliche tropische Jahre mit ca. 365,2422 Tagen ansetzte. Dadurch wird nach ca. 3300 Jahren auch der GK um 1 Tag vorlaufen, wodurch der FP wieder 1 Tag hinterher hinkt, was aber letztlich als unproblematisch angesehen wurde. Man kann ja um das Jahr 3000 den Kalender durch einen Schalttag korrigieren.
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oder ungleich früherggf. 100 bis 200 Jahre später
bei der vermessung der welt
und der festlegung einer verbindlichen besiedlungsstruktur
nur von den theoretikern der weltvermessung ererbt haben konntenwie sie nur kabbalistisch ausgebildete Komputisten und Astronomen vom 13. bis zum 16. Jahrhundert
& die uns offensichtlich auch in den händen der mächtigen
und in grenzenloser monotheistischer selbstüberhebung mit blut an den händen
um unsere wahren traditionen betrogen haben
einige köpfe sehen nur
eine möglichkeit diesen tragischen zustand zu verarbeiten
indem sie kosmisch indizierte katastrofen wahllos aneinaderreihen
und irgendwelche organe in lustvoller hilflosigkeit kreieren
oder gar vollkommen ratlos
der entwicklung menschlichen lebens
maximal nur einige tausend jahre zubilligen
und der schriftlichkeit bestenfalls 300 jahre + - 50
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Weshalb über Komputisten und Astronomen "des 13. bis 17. Jhs." schwafeln, wenn die Schriftlichkeit erst vor weniger als 300 Jahren entstanden ist.
Also kann sich T. seine ellenlangen komputistischen und numerologischen Spielereien sparen - die sowieso niemand liest und versteht.
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Dass sich diese Katastrophen in unseren Genen eingeschrieben haben, bei gleichzeitiger Verdrängung durch die Kollektive, steht dennoch unabänderlich fest.
Zweifelsfrei waren die "Wissenschaftler" der Renaissance Epigonen früherer Forscher, die zweifellos lesen und schreiben und rechnen konnten und die die Erde bereits vermessen hatten.
Daran habe ich nie Zweifel gelassen. Die letzte Katastrophenserie, die mit dem "Letzten großen Ruck" und der kosmisch ausgelösten Pestepedemie im Übergang zur "Neuzeit" endete, zerstörte zwar weltweit die "antiken" Kulturen, löschte aber weder die Menschheit aus, noch deren Wissen und Fähigkeiten.
Wie sonst hätten nach den Völker-Wanderungen vom Norden in den Süden (Germanen) und vom Osten in den Westen (Askenasim) in derart kurzer Zeit Tausende "Neustädte" entstehen können, die nach den Stadtforschern allesamt planmäßig als Urbanoglyphen angelegt wurden?
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