Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
11 Jahre 7 Monate her - 10 Jahre 11 Monate her #9368
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Der gemeinsame Nenner der 3 Annis:
Anni Salvatoris = Metonzyklus = 19 Jahre
Anni Christi = Indiktion = 15 Jahre
Anni Salutis = Solarzirkel = 28 Jahre
ist 19 x 15 x 28 = 7980 Jahre oder die sogenannte Julianische Periode, benannt nach Julius Cäsar Scaliger.
Der gemeinsame Startpunkt, der übrigens mathematisch m.W. nicht über einen einfachen Algorhythmus gefunden werden kann, ist wenn man ein Jahr 0 dazwischen schiebt, -4712 (4713 BC).
Bis zur Geburt des Erlösers 1 AD vergehen folglich 4713 Jahre.
Wie kann über ein magisches Jupiterquadrat ein solcher Zusammenhang entstehen?
Da stellt sich die Frage, was war zuerst: Die Henne oder das Ei?
Was man als Mathematiker schnell erkennt, ist, das 4712 durch 19 teilbar ist.
Das ist der Moment, wo man sich für das Jahr 0 entscheiden muss:
Entweder bei der Teilbarkeit durch 19 oder bei der Teilbarkeit durch 15 oder 28.
Wenn man Christi im Jahr 1 zur Welt kommen lassen möchte, dann kommt 4713 direkt nach der Null.
Es kommt nur der Metonzyklus in Frage!
Wie aber kommt es, dass auch noch der Mondlauf (5.4./25.3./13.4.) damit übereinstimmt?
Das eben nennt man Kabbala - wenn ein solches System in allen Kriterien fehlerfrei verläuft.
Das können weder Menschen noch Dschinns, wie der Koran sagt, das kann nur Allah = Einheit oder 19:
"Die Zahl 19 bezieht man auch auf die Einzigkeit Gottes, indem man den Buchstabenwert des arabischen Zahlwortes WAHID = EINS errechnet: 6+1+8+4 = 19."
www.decemsys.de/reflexio/islam/koran-zahl19.htm
Anni Salvatoris = Metonzyklus = 19 Jahre
Anni Christi = Indiktion = 15 Jahre
Anni Salutis = Solarzirkel = 28 Jahre
ist 19 x 15 x 28 = 7980 Jahre oder die sogenannte Julianische Periode, benannt nach Julius Cäsar Scaliger.
Der gemeinsame Startpunkt, der übrigens mathematisch m.W. nicht über einen einfachen Algorhythmus gefunden werden kann, ist wenn man ein Jahr 0 dazwischen schiebt, -4712 (4713 BC).
Bis zur Geburt des Erlösers 1 AD vergehen folglich 4713 Jahre.
Wie kann über ein magisches Jupiterquadrat ein solcher Zusammenhang entstehen?
Da stellt sich die Frage, was war zuerst: Die Henne oder das Ei?
Was man als Mathematiker schnell erkennt, ist, das 4712 durch 19 teilbar ist.
Das ist der Moment, wo man sich für das Jahr 0 entscheiden muss:
Entweder bei der Teilbarkeit durch 19 oder bei der Teilbarkeit durch 15 oder 28.
Wenn man Christi im Jahr 1 zur Welt kommen lassen möchte, dann kommt 4713 direkt nach der Null.
Es kommt nur der Metonzyklus in Frage!
Wie aber kommt es, dass auch noch der Mondlauf (5.4./25.3./13.4.) damit übereinstimmt?
Das eben nennt man Kabbala - wenn ein solches System in allen Kriterien fehlerfrei verläuft.
Das können weder Menschen noch Dschinns, wie der Koran sagt, das kann nur Allah = Einheit oder 19:
"Die Zahl 19 bezieht man auch auf die Einzigkeit Gottes, indem man den Buchstabenwert des arabischen Zahlwortes WAHID = EINS errechnet: 6+1+8+4 = 19."
www.decemsys.de/reflexio/islam/koran-zahl19.htm
Letzte Änderung: 10 Jahre 11 Monate her von Tuisto.
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11 Jahre 6 Monate her - 11 Jahre 6 Monate her #9373
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Bevor ich zur 61-11-16er Reihe des Jupiterquadrats und seiner Bedeutung in den veschiedenen Kalendern zurückkomme, muss ich noch etwas bei den von Gauricus herausgegebenen bzw. redigierten alfonsinischen Tabellen etwas verweilen.
Unter der kaum zu widerlegenden Annahme, dass das Druckdatum stimmt, steht fest, dass zu diesem Zeitpunkt die scheinbar wahren Geschichtsereignisse chronologisch etwa bis -500 bereits fixiert waren.
Das kann man bereits auf der ersten Tabelle des Werkes ad Adamo nachvollziehen.
books.google.com.au/books?id=LRXcPAVx9Uw...#v=onepage&q&f=false
Christum Salvatorem bezieht sich hier auf den 1.1.1 AD als Epoche und nicht auf den 1.1.0, was zu erwarten wäre, da der Metonzyklus das erste Jahr im Jahr 0 AD beginnt.
Ich habe aus einem anderen Werk von Gauricus vor einiger Zeit hier im Forum zitiert und gezeigt, dass er die Jahre 0 AD und 1 AD zu einem Jahr zusammenfasste, um 5199 zu 5200 zu machen.
Hier lässt er 5199 (= 0) für Christum stehen, obwohl er die Rechnungen auf den 1.1.1 abstellt.
Es ist liegt auf der Hand, dass er offen lassen wollte, ob Jesus am 5.4.0 oder am 25.3.1 gezeugt wurde.
Es ist für mich dennoch ein Rätsel, warum er diesen klaren Sachverhalt nicht niederschrieb.
Keine AD-Angabe, kein 1.1.1, sondern nur die Angabe der julianischen Jahre und Tage der gegebenen Ereignisse. Es fehlt selbst der Hinweis, dass z.B. ab Nabonassar (26.2.-746, korrekte Angabe) julianisch weitergerechnet wurde. Nabonassar basiert auf dem ägyptischen Wandeljahr von 365 Tagen.
Es fehlt in der Kalenderübersicht weiter hinten auch der jüdische Kalender, obwohl doch Juden angeblich die Tafeln ursprünglich zusammenstellten.
Die alfonsinischen Tafeln sind eindeutig indisch-persisch inspiriert, denn sie nennen den 17. Februar -3101 des Arhayabhata als Diluvium Universale (Sintflut). Arhyabhata berechnete dieses Datum als große Konjunktion der Planeten im Sternbild Aries und diesen Zeitpunkt mit dem Beginn des Kali-Yugas gleich.
Über Albumasar gelangten die Berechnungen zu den jüdischen Astronomen, die auch für die alfonsischen Tafeln verantwortlich zeichneten.
In "Der Sternkatalog des Almagest: Die Lateinische Übersetzung Gerhards von Cremona schreibt der Herausgeber 1990 auf S. 24:
"Wie jüngst aufgrund von einschlägigen Texten nachgewiesen wurde das unter dem Namen Alfonsinische Tafeln bekannte lateinische, im späten Mittelalter und bis zum Anbruch der neuen Astronomie in Europa am meisten verbreitete astronomische Tafelwerk in den zwanziger Jahren des 14. Jahrhundert (also um 1320, Tuisto) in Paris ausgearbeitet...."
"Eine spanische Grundform der Canones und der Tafeln des unter Alfons´ Namen zirkulierenden lateinischen Handbuchs konnte bisher nicht gefunden werden...."
Früheste noch erhaltener Drucke aus Venedig stammen aus dem Jahr 1483, 1492 und 1518. (also 200 Jahre nach Alfons X.) Spätestens ab der hier digitalisierten ausgabe von 1524 trugen Sie die Handschrift von Gauricus.
books.google.de/books?id=WX_Xot32iH8C&pg...che%20tafeln&f=false
Jedenfalls stimmen die genannte Jahre und Tage auf der oben genannten Tabelle allesamt mit unseren heutigen Werten überein. Das heißt, dass dieser, wenn auch geringe historische Teil mit bedeutenden Epochen oder Persönlichkeiten, nicht mehr von Scaliger verbessert werden musste.
Auch die angegeben Tage stimmen für den jeweiligen 1.1. exakt, z.B. Feria 7 (= Samstag) für den 1.1.1 Ad und den 1.6.1252, Regierungsantritt von Alfons X oder Feria 7 für den 1.1.-37 Cäsar Augustus
Wie gesagt, es verwundert, dass Gauricus nicht von AD und nicht vom 1.1.1 spricht.
Die Tafel mutet an wie ein Aufgabenwerk für Studenten, die daran ihre Kenntnisse messen sollten.
Unter der kaum zu widerlegenden Annahme, dass das Druckdatum stimmt, steht fest, dass zu diesem Zeitpunkt die scheinbar wahren Geschichtsereignisse chronologisch etwa bis -500 bereits fixiert waren.
Das kann man bereits auf der ersten Tabelle des Werkes ad Adamo nachvollziehen.
books.google.com.au/books?id=LRXcPAVx9Uw...#v=onepage&q&f=false
Christum Salvatorem bezieht sich hier auf den 1.1.1 AD als Epoche und nicht auf den 1.1.0, was zu erwarten wäre, da der Metonzyklus das erste Jahr im Jahr 0 AD beginnt.
Ich habe aus einem anderen Werk von Gauricus vor einiger Zeit hier im Forum zitiert und gezeigt, dass er die Jahre 0 AD und 1 AD zu einem Jahr zusammenfasste, um 5199 zu 5200 zu machen.
Hier lässt er 5199 (= 0) für Christum stehen, obwohl er die Rechnungen auf den 1.1.1 abstellt.
Es ist liegt auf der Hand, dass er offen lassen wollte, ob Jesus am 5.4.0 oder am 25.3.1 gezeugt wurde.
Es ist für mich dennoch ein Rätsel, warum er diesen klaren Sachverhalt nicht niederschrieb.
Keine AD-Angabe, kein 1.1.1, sondern nur die Angabe der julianischen Jahre und Tage der gegebenen Ereignisse. Es fehlt selbst der Hinweis, dass z.B. ab Nabonassar (26.2.-746, korrekte Angabe) julianisch weitergerechnet wurde. Nabonassar basiert auf dem ägyptischen Wandeljahr von 365 Tagen.
Es fehlt in der Kalenderübersicht weiter hinten auch der jüdische Kalender, obwohl doch Juden angeblich die Tafeln ursprünglich zusammenstellten.
Die alfonsinischen Tafeln sind eindeutig indisch-persisch inspiriert, denn sie nennen den 17. Februar -3101 des Arhayabhata als Diluvium Universale (Sintflut). Arhyabhata berechnete dieses Datum als große Konjunktion der Planeten im Sternbild Aries und diesen Zeitpunkt mit dem Beginn des Kali-Yugas gleich.
Über Albumasar gelangten die Berechnungen zu den jüdischen Astronomen, die auch für die alfonsischen Tafeln verantwortlich zeichneten.
In "Der Sternkatalog des Almagest: Die Lateinische Übersetzung Gerhards von Cremona schreibt der Herausgeber 1990 auf S. 24:
"Wie jüngst aufgrund von einschlägigen Texten nachgewiesen wurde das unter dem Namen Alfonsinische Tafeln bekannte lateinische, im späten Mittelalter und bis zum Anbruch der neuen Astronomie in Europa am meisten verbreitete astronomische Tafelwerk in den zwanziger Jahren des 14. Jahrhundert (also um 1320, Tuisto) in Paris ausgearbeitet...."
"Eine spanische Grundform der Canones und der Tafeln des unter Alfons´ Namen zirkulierenden lateinischen Handbuchs konnte bisher nicht gefunden werden...."
Früheste noch erhaltener Drucke aus Venedig stammen aus dem Jahr 1483, 1492 und 1518. (also 200 Jahre nach Alfons X.) Spätestens ab der hier digitalisierten ausgabe von 1524 trugen Sie die Handschrift von Gauricus.
books.google.de/books?id=WX_Xot32iH8C&pg...che%20tafeln&f=false
Jedenfalls stimmen die genannte Jahre und Tage auf der oben genannten Tabelle allesamt mit unseren heutigen Werten überein. Das heißt, dass dieser, wenn auch geringe historische Teil mit bedeutenden Epochen oder Persönlichkeiten, nicht mehr von Scaliger verbessert werden musste.
Auch die angegeben Tage stimmen für den jeweiligen 1.1. exakt, z.B. Feria 7 (= Samstag) für den 1.1.1 Ad und den 1.6.1252, Regierungsantritt von Alfons X oder Feria 7 für den 1.1.-37 Cäsar Augustus
Wie gesagt, es verwundert, dass Gauricus nicht von AD und nicht vom 1.1.1 spricht.
Die Tafel mutet an wie ein Aufgabenwerk für Studenten, die daran ihre Kenntnisse messen sollten.
Letzte Änderung: 11 Jahre 6 Monate her von Tuisto.
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11 Jahre 6 Monate her - 11 Jahre 6 Monate her #9427
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Auf die mystische Hochzeit kommt es an, darauf haben auch immer wieder die Gebrüder Brätz verwiesen.
Etwa im Jahr 8000 öffnet sich das Tor und der lang ersehnte auswärtig weilende Bräutigam tritt ein.
Die Julianische Periode von 7980 Jahren kann man auch im Jahr 0 starten lassen.
An ihrem Ende wäre dann die Hochzeit.
Ich zeige hier bekanntlich, wie das AIN mit der Menschheit und ihren Kalendern verheiratet wurde.
Da lohnt doch zwischendurch mal ein Blick auf die vollgesabberten Opferkelche, denn der Becher mit dem Soma wird im Jahr 8000 auf das Brautpaar, die Sphinx, ausgeschüttet. Er tropft die Rosenlinie hinab auf den Himmelsdrachen, der als hl. Katharina getarnt, eigentlich den Löwen hätte heiraten wollen.
Schließlich gab er ihr als Baby schon den Ehering. Ein paar Tropfen wird wohl auch der Schwan noch abkriegen.
Alle 3 Zahlen der Julianischen Periode (15, 19 und 28) finden sich am Goldenen Dachl.
(XV explizit, 19 als QS der perfekten Zahlen 496 und 8128 und als Kaiser im Mond, sowie 28 beim Bauwerk und den Personen, jeweils 4 x 7.
Maximilian kannte folglich um 1500 bereits die 7980-jährige Julianische Periode des späteren Scaliger.
www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&s...vm=bv.73231344,d.bGE
So wird in der Kabbala die Himmelshochzeit gedeutet:
"Ein Thema der Kabbala ist der Tzimtzum, eine Art Zusammenziehung des En Sofs (des Unendlichen). Tzimtzum wird teilweise als das kreative Nichts Gottes gedeutet. Dieses Nichts sei die Lebenskraft der Welt.[20] Die Gottheit steigt in das Nichts herab und der Mensch steigt in einem Akt der Einswerdung zu der göttlichen Weisheit (Ḥochmā) des Nichts hinauf. In diesem Aufstieg wird von Seiten der Menschen die kontemplative Nichtung des Materiellen und eine Vereinigung mit der Gottheit angestrebt.[21]
de.wikipedia.org/wiki/Mystische_Hochzeit
Genau darüber wird bei der Verzahnung der Kalender mit den Jahresbeginnen 1.1. (= Janus/JHVH/Saturn/Steinbock oder Schöpfung der Welt oder Schöpfung Adams und Evas) und dem AIN = 61 = 0 zu berichten sein.
Hierdurch wird dann die vollständige kalendarische Jesuskonstruktion in ihrer Perfektion sichtbar werden.
Etwa im Jahr 8000 öffnet sich das Tor und der lang ersehnte auswärtig weilende Bräutigam tritt ein.
Die Julianische Periode von 7980 Jahren kann man auch im Jahr 0 starten lassen.
An ihrem Ende wäre dann die Hochzeit.
Ich zeige hier bekanntlich, wie das AIN mit der Menschheit und ihren Kalendern verheiratet wurde.
Da lohnt doch zwischendurch mal ein Blick auf die vollgesabberten Opferkelche, denn der Becher mit dem Soma wird im Jahr 8000 auf das Brautpaar, die Sphinx, ausgeschüttet. Er tropft die Rosenlinie hinab auf den Himmelsdrachen, der als hl. Katharina getarnt, eigentlich den Löwen hätte heiraten wollen.
Schließlich gab er ihr als Baby schon den Ehering. Ein paar Tropfen wird wohl auch der Schwan noch abkriegen.
Alle 3 Zahlen der Julianischen Periode (15, 19 und 28) finden sich am Goldenen Dachl.
(XV explizit, 19 als QS der perfekten Zahlen 496 und 8128 und als Kaiser im Mond, sowie 28 beim Bauwerk und den Personen, jeweils 4 x 7.
Maximilian kannte folglich um 1500 bereits die 7980-jährige Julianische Periode des späteren Scaliger.
www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&s...vm=bv.73231344,d.bGE
So wird in der Kabbala die Himmelshochzeit gedeutet:
"Ein Thema der Kabbala ist der Tzimtzum, eine Art Zusammenziehung des En Sofs (des Unendlichen). Tzimtzum wird teilweise als das kreative Nichts Gottes gedeutet. Dieses Nichts sei die Lebenskraft der Welt.[20] Die Gottheit steigt in das Nichts herab und der Mensch steigt in einem Akt der Einswerdung zu der göttlichen Weisheit (Ḥochmā) des Nichts hinauf. In diesem Aufstieg wird von Seiten der Menschen die kontemplative Nichtung des Materiellen und eine Vereinigung mit der Gottheit angestrebt.[21]
de.wikipedia.org/wiki/Mystische_Hochzeit
Genau darüber wird bei der Verzahnung der Kalender mit den Jahresbeginnen 1.1. (= Janus/JHVH/Saturn/Steinbock oder Schöpfung der Welt oder Schöpfung Adams und Evas) und dem AIN = 61 = 0 zu berichten sein.
Hierdurch wird dann die vollständige kalendarische Jesuskonstruktion in ihrer Perfektion sichtbar werden.
Letzte Änderung: 11 Jahre 6 Monate her von Tuisto.
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11 Jahre 6 Monate her - 11 Jahre 6 Monate her #9429
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Da es um die Ziffernfolge 16-11-61 und 16-10-61 geht, lohnt ein Blick in die Chronographie des kürzlich von mir erwähnten Gilberti Genebrardi, der die Schöpfung der Welt für das Jahr -4088 berechnet, wo korrekterweise am Donnerstag, 25. März Frühlingsvollmond war.
Die Geburt Jesu fiel demnach bei Datumswechsel am 25.12. auf den 24.12.4088/25.12.4089 und der Tod in das Jahr 4121.
Nun berechnet Genebrardi sehr genau die 6 Aetas bis Christus und kommt so bis zu Jesus Tod auf genau 4121 Jahre, 6 Monate und 16 Tage seit Erschaffung der Welt, die er auf den 6. Tag legt. (Diebus Sex conditur mundus) (ich glaube Josephus hat ebenso gerechnet, muss ich aber überprüfen)
S. 20 des Digitalisats.
Vom 3.4.4121 rückgerechnet fiel damit AM auf den 17.9.-4089, Neumond Neujahr war im proleptischen Kalender der Juden am 15.9., wenn man 6 Tage addiert kommt man auf den 23.9., scheinbare Herbstgleiche im JK.
Auf Seite 36 schreibt er zur Prima Aetas:
Deus è nihilo, id est, nulla antegrediente materia coelum & chaos.i.miscella rerum omniu inferiorum, complectetem in certo gradu & ordine, quatuor elementa: deinde ex his reliqua que sub sensum cadunt, procreauit, diebus 6.
download.digitale-sammlungen.de/pdf/1408309569bsb10141656.pdf
Genebrardi (1535 bis 1597 AD) war Orientalist und exzellenter Kenner des Hebräischen und des Hebräischen Kalenders.
en.wikipedia.org/wiki/Gilbert_G%C3%A9n%C3%A9brard
4089 ist übrigens 29 x 13 x 47, er bleibt also im 47-er System wie a.u.c. 752 (16 x 47)und Hebräer 3760 (= 16 x 235 oder 80 x 47).
Allerdings verwechselt er auch 0 und 1, denn sein Jesus lebt 32 Jahre, 3 Monate und 10 Tage.
Geboren wird er bei ihm am 25.12.4089 (= 1.1.4089), das ist sowohl der 25.12.0 als auch der 25.12.1, entsprechend seiner chronologischen Angaben.
Man muss von 4088 = 0 AD ausgehen, wenn Jesus nach der angegebenen Zeit gekreuzigt worden sein sollte.
Sein Kreuzigungsdatum fällt bei +10 Tagen richtig auf den 3.4.33 AD (= 4121 AM).
Nach heutiger Rechnung lebte er nur 31 Jahre und 3 Monate und 10 Tage, nämlich vom 24.12./25.12.1 bis zum 3.4.33 AD.
Aber wichtig ist uns natürlich die Epiphanie, die göttlichen Erscheinung (= Ankunft/Advent) am 6.1., am AIN.
"Schon im hellenistischen Ägypten wurde in der Nacht vom 5. zum 6. Januar die Geburt des Sonnengottes Aion aus der Jungfrau Kore gefeiert. Am Tag des 6. Januar folgte das Schöpfen des heilbringenden Wassers aus dem Nil."
de.wikipedia.org/wiki/Erscheinung_des_Herrn
Die Geburt Jesu fiel demnach bei Datumswechsel am 25.12. auf den 24.12.4088/25.12.4089 und der Tod in das Jahr 4121.
Nun berechnet Genebrardi sehr genau die 6 Aetas bis Christus und kommt so bis zu Jesus Tod auf genau 4121 Jahre, 6 Monate und 16 Tage seit Erschaffung der Welt, die er auf den 6. Tag legt. (Diebus Sex conditur mundus) (ich glaube Josephus hat ebenso gerechnet, muss ich aber überprüfen)
S. 20 des Digitalisats.
Vom 3.4.4121 rückgerechnet fiel damit AM auf den 17.9.-4089, Neumond Neujahr war im proleptischen Kalender der Juden am 15.9., wenn man 6 Tage addiert kommt man auf den 23.9., scheinbare Herbstgleiche im JK.
Auf Seite 36 schreibt er zur Prima Aetas:
Deus è nihilo, id est, nulla antegrediente materia coelum & chaos.i.miscella rerum omniu inferiorum, complectetem in certo gradu & ordine, quatuor elementa: deinde ex his reliqua que sub sensum cadunt, procreauit, diebus 6.
download.digitale-sammlungen.de/pdf/1408309569bsb10141656.pdf
Genebrardi (1535 bis 1597 AD) war Orientalist und exzellenter Kenner des Hebräischen und des Hebräischen Kalenders.
en.wikipedia.org/wiki/Gilbert_G%C3%A9n%C3%A9brard
4089 ist übrigens 29 x 13 x 47, er bleibt also im 47-er System wie a.u.c. 752 (16 x 47)und Hebräer 3760 (= 16 x 235 oder 80 x 47).
Allerdings verwechselt er auch 0 und 1, denn sein Jesus lebt 32 Jahre, 3 Monate und 10 Tage.
Geboren wird er bei ihm am 25.12.4089 (= 1.1.4089), das ist sowohl der 25.12.0 als auch der 25.12.1, entsprechend seiner chronologischen Angaben.
Man muss von 4088 = 0 AD ausgehen, wenn Jesus nach der angegebenen Zeit gekreuzigt worden sein sollte.
Sein Kreuzigungsdatum fällt bei +10 Tagen richtig auf den 3.4.33 AD (= 4121 AM).
Nach heutiger Rechnung lebte er nur 31 Jahre und 3 Monate und 10 Tage, nämlich vom 24.12./25.12.1 bis zum 3.4.33 AD.
Aber wichtig ist uns natürlich die Epiphanie, die göttlichen Erscheinung (= Ankunft/Advent) am 6.1., am AIN.
"Schon im hellenistischen Ägypten wurde in der Nacht vom 5. zum 6. Januar die Geburt des Sonnengottes Aion aus der Jungfrau Kore gefeiert. Am Tag des 6. Januar folgte das Schöpfen des heilbringenden Wassers aus dem Nil."
de.wikipedia.org/wiki/Erscheinung_des_Herrn
Letzte Änderung: 11 Jahre 6 Monate her von Tuisto.
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11 Jahre 6 Monate her - 11 Jahre 6 Monate her #9448
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Ich versuche nun, was nicht ganz einfach ist, die Spiegelung zwischen JK/GK und HK (Hebräischem Kalender) anhand der Kalenderdaten zu erklären.
Das Prinzip:
Der 1.1. kann der erste Schöpfungstag sein, dann ist der 6.1. (das AIN) die Schöpfung Adams oder Jesus-Christus.
Oder der 1.1. ist bereits der 6. Tag, an dem Adam/Jesus geschaffen wurden.
Dann gehen dem Beginn 6 Tage voraus.
Es gibt eine dreifache jenseitige Zeugungsrunde von 820 Tagen, zu durchschnittlich 273,3 Tagen, real aber 273, 273 und 274 Tagen im JK/GK.
Beispiel:
Geburt/Epiphanie am 6.1.0 + 820 Tage führen uns zum 5.4.2 + 8 Tage bis zur Beschneidung sind insgesamt 828 Tage oder 2 x 414 AIN SOPH AUR, mit Ziel 13.4.2 AD, Frühlings-Vollmond, Kaiserzeit (Z.B. Alexander Severus 222 oder Karl der Große 800)
So, jetzt geht´s los:
Start im JK ist Dienstag, der 1.1.-2 Vollmond.
Der 6.1. ist Sonntag, eigentlich der 1. Tag der Schöpfung, was in Bezug auf die Kreation von Jesus natürlich stimmt. Er ist der Erlöser und Schöpfer einer neuen Welt, die gleichfalls am 1. Schöpfungstag, dem Sonntag, beginnt, nur mit dem Unterschied, dass die Menschheit ja schon existiert.
Start im HK ist im Bezug auf den 1.1.-3760 JK Montag, Vollmond.
Wir gehen noch 1 Jahr zurück, um den Sonntag als Startpunkt zu erwischen, das ist der 1.1.-3761 im JK.
Und siehe da: Das ist der 5.4.-1 im HK!!!
Vor uns liegt also das Jahr 0 der Hebräer, aber mit JK-Startpunkt am 1.1.-3761!
Dieses korrespondiert aber zugleich mit dem Jahr -2 JK, wo Jesus durch das dreifache AIN geschaffen wird.
Offiziell beginnt der HK am Sonntag,6.10.-3760 bei Neumond gegen 23 Uhr 11 Minuten und 20 Sekunden.
Eigentlich aber hätte er genau 1 Monat früher beginnen müssen, am Samstag-Nacht, dem 7.9.-3760, dem ersten Tag der Schöpfung (es war ja bereits Sonntag.)
Adam und Eva wären dann am Freitag, dem 13.9. erschaffen worden.
Aber es wurde bekanntlich anders berechnet, siehe oben.
Die eigentliche Schöpfung legte man auf den 25.12.1 HK und Adam auf den 1.1.2 HK.
Aber auch hier haben wir wieder den datumsmäßigen Jesusbezug: 25.12.1 HK Beginn der Schöpfung zum 25.12.1 JK, Geburt Christi.
Man nennt unsere heutige Art Kalenderdaten zu zählen übrigens die "semitische Zählung". Sie war bereits Exiguus bekannt. Er verwandte sie neben der römischen Zählung (z.B. 8 Kal. Aprilis für den 25.3.) in seinen Argumenten.
Der 1.1. jüdisch ist also der 6.10.-3760 und entspricht damit dem 6.10.-2, oder AIN SOPH, das Jesus nach 273 Tagen vom 6.1.-2 an gerechnet, erreicht hatte.
Sowohl am 6.10.-3760 als auch am 6.10.-2 war logischerweise Sonntag!
Eigentlich müsste nun Adam und Eva am Freitag, den 11.10.(-3760) = 6.1.1 HK (611 = Torah) erschaffen worden sein.
11-10 kennen wir aus dem Jupiterquadrat, mit der Trinitätsformel bzw. der Merkaba.
16-11-6-1 und 4-7-10-13
Übrigens hat die Zahl 161161 die zahlenmystisch wichtigen Faktoren: 7, 7, 11, 13, 23!
Die Macher haben also permanent den1.1. und 6.1. sowie Sonntag und Freitag als 1. und 6. Schöpfungstag miteinander vertauscht.
Das Prinzip:
Der 1.1. kann der erste Schöpfungstag sein, dann ist der 6.1. (das AIN) die Schöpfung Adams oder Jesus-Christus.
Oder der 1.1. ist bereits der 6. Tag, an dem Adam/Jesus geschaffen wurden.
Dann gehen dem Beginn 6 Tage voraus.
Es gibt eine dreifache jenseitige Zeugungsrunde von 820 Tagen, zu durchschnittlich 273,3 Tagen, real aber 273, 273 und 274 Tagen im JK/GK.
Beispiel:
Geburt/Epiphanie am 6.1.0 + 820 Tage führen uns zum 5.4.2 + 8 Tage bis zur Beschneidung sind insgesamt 828 Tage oder 2 x 414 AIN SOPH AUR, mit Ziel 13.4.2 AD, Frühlings-Vollmond, Kaiserzeit (Z.B. Alexander Severus 222 oder Karl der Große 800)
So, jetzt geht´s los:
Start im JK ist Dienstag, der 1.1.-2 Vollmond.
Der 6.1. ist Sonntag, eigentlich der 1. Tag der Schöpfung, was in Bezug auf die Kreation von Jesus natürlich stimmt. Er ist der Erlöser und Schöpfer einer neuen Welt, die gleichfalls am 1. Schöpfungstag, dem Sonntag, beginnt, nur mit dem Unterschied, dass die Menschheit ja schon existiert.
Start im HK ist im Bezug auf den 1.1.-3760 JK Montag, Vollmond.
Wir gehen noch 1 Jahr zurück, um den Sonntag als Startpunkt zu erwischen, das ist der 1.1.-3761 im JK.
Und siehe da: Das ist der 5.4.-1 im HK!!!
Vor uns liegt also das Jahr 0 der Hebräer, aber mit JK-Startpunkt am 1.1.-3761!
Dieses korrespondiert aber zugleich mit dem Jahr -2 JK, wo Jesus durch das dreifache AIN geschaffen wird.
Offiziell beginnt der HK am Sonntag,6.10.-3760 bei Neumond gegen 23 Uhr 11 Minuten und 20 Sekunden.
Eigentlich aber hätte er genau 1 Monat früher beginnen müssen, am Samstag-Nacht, dem 7.9.-3760, dem ersten Tag der Schöpfung (es war ja bereits Sonntag.)
Adam und Eva wären dann am Freitag, dem 13.9. erschaffen worden.
Aber es wurde bekanntlich anders berechnet, siehe oben.
Die eigentliche Schöpfung legte man auf den 25.12.1 HK und Adam auf den 1.1.2 HK.
Aber auch hier haben wir wieder den datumsmäßigen Jesusbezug: 25.12.1 HK Beginn der Schöpfung zum 25.12.1 JK, Geburt Christi.
Man nennt unsere heutige Art Kalenderdaten zu zählen übrigens die "semitische Zählung". Sie war bereits Exiguus bekannt. Er verwandte sie neben der römischen Zählung (z.B. 8 Kal. Aprilis für den 25.3.) in seinen Argumenten.
Der 1.1. jüdisch ist also der 6.10.-3760 und entspricht damit dem 6.10.-2, oder AIN SOPH, das Jesus nach 273 Tagen vom 6.1.-2 an gerechnet, erreicht hatte.
Sowohl am 6.10.-3760 als auch am 6.10.-2 war logischerweise Sonntag!
Eigentlich müsste nun Adam und Eva am Freitag, den 11.10.(-3760) = 6.1.1 HK (611 = Torah) erschaffen worden sein.
11-10 kennen wir aus dem Jupiterquadrat, mit der Trinitätsformel bzw. der Merkaba.
16-11-6-1 und 4-7-10-13
Übrigens hat die Zahl 161161 die zahlenmystisch wichtigen Faktoren: 7, 7, 11, 13, 23!
Die Macher haben also permanent den1.1. und 6.1. sowie Sonntag und Freitag als 1. und 6. Schöpfungstag miteinander vertauscht.
Letzte Änderung: 11 Jahre 6 Monate her von Tuisto.
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11 Jahre 6 Monate her - 11 Jahre 6 Monate her #9449
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Vom 6.10.-2 JK und vom 6.10.-3760 JK = 1.1.1 HK geht die Reise vom AIN SOPH weiter zum AIN SOPH AUR.
Nach den nächsten 273 Tagen der 4 : Pi Kabbala gelangen wir
zum Sonntag, dem 6.7.-1 = 6.10.-310 SEL3 und
zum Sonntag, dem 6.7.-3759 = jüdisch 6.10.1 und Seleukidisch3 = 6.10.-3448
Ankunft ist nach 274 weiteren Tagen (gesamt 820 Tage lt. Exiguus)am Sonntag in Kether, dem 5.4.0 und am Sonntag, 5.4.-3758 = 13.7.2 HK (358 = Zahlwert von Messias) und das ist nun der 16.1.-3013 im proleptischen ägyptischen Kalender nach Nabonassarr. Diesen kennen wir von Ptolemaios, offiziell 2. Jahrhundert, also nachdem der JK eingeführt war, aber bevor der Hebräische Kalender (angeblich 359 AD) von Hillel II. konzipiert worden war.
Der 13.7.2 ist als Zahl 1372 gelesen eine Permutation von 1273 (4: Pi Kabbala und Startpunkt der Habsburger Geschichts-Konstruktion)
1372 = 28 x 49 oder 4 x 7 x 7 x 7.
4777 + 1000 für QRST/Gott = 5777 HK -3760 = 2017 AD!
Und: von -3758 bis 2018 sind es 5776 = 2 x 2888 Jahre oder 3 61 x 16.
Der 16.1.-3013 des Nabonassar kombiniert nun gleich mehrfach die jüdische Schöpfungsgeschichte.
16 = Schöpfung aus 61, das ist das Sein-Erzeugende Nichts des AIN
313 Magen Davids, das Hexagramm 3-1-3 oder 3-0-3, je nachdem, ob man den Ruhetag Samstag, als 0., 1. oder 7. Tag definiert. So oder so, vor der Schöpfung ruhte der Schöpfer in der 0, die zugleich die 1. Seins-ebene repräsentiert.
Legt man die Epiphanie auf Donnerstag, den 6.1.1 wie z.B, Aitsingeri, dann liegt das HK-Analogon 6.1.-3756 auf dem 5.4.4 Jüdisch.
Aitsingeri S. 554 im Digitalisat, S.522 bei Aitsingeri:
Zeugung Jesu 25.3.0
Geburt: Jesu 25.12.1 (vermutlich Jahreswechsel)
Epiphanie 6.1.1.
play.google.com/books/reader?id=iFbrhelR...0&hl=de&pg=GBS.PA522
Um eine solche Konstruktion in mehreren Kalendern abzubilden, bedarf es einer unglaublich kenntnisreichen Erfahrung in diesen Angelegenheiten, wie sie nur kabbalistisch ausgebildete Komputisten und Astronomen vom 13. bis zum 16. Jahrhundert hatten. (oder durch Synochenverschiebung ggf. 100 bis 200 Jahre später)
Nach den nächsten 273 Tagen der 4 : Pi Kabbala gelangen wir
zum Sonntag, dem 6.7.-1 = 6.10.-310 SEL3 und
zum Sonntag, dem 6.7.-3759 = jüdisch 6.10.1 und Seleukidisch3 = 6.10.-3448
Ankunft ist nach 274 weiteren Tagen (gesamt 820 Tage lt. Exiguus)am Sonntag in Kether, dem 5.4.0 und am Sonntag, 5.4.-3758 = 13.7.2 HK (358 = Zahlwert von Messias) und das ist nun der 16.1.-3013 im proleptischen ägyptischen Kalender nach Nabonassarr. Diesen kennen wir von Ptolemaios, offiziell 2. Jahrhundert, also nachdem der JK eingeführt war, aber bevor der Hebräische Kalender (angeblich 359 AD) von Hillel II. konzipiert worden war.
Der 13.7.2 ist als Zahl 1372 gelesen eine Permutation von 1273 (4: Pi Kabbala und Startpunkt der Habsburger Geschichts-Konstruktion)
1372 = 28 x 49 oder 4 x 7 x 7 x 7.
4777 + 1000 für QRST/Gott = 5777 HK -3760 = 2017 AD!
Und: von -3758 bis 2018 sind es 5776 = 2 x 2888 Jahre oder 3 61 x 16.
Der 16.1.-3013 des Nabonassar kombiniert nun gleich mehrfach die jüdische Schöpfungsgeschichte.
16 = Schöpfung aus 61, das ist das Sein-Erzeugende Nichts des AIN
313 Magen Davids, das Hexagramm 3-1-3 oder 3-0-3, je nachdem, ob man den Ruhetag Samstag, als 0., 1. oder 7. Tag definiert. So oder so, vor der Schöpfung ruhte der Schöpfer in der 0, die zugleich die 1. Seins-ebene repräsentiert.
Legt man die Epiphanie auf Donnerstag, den 6.1.1 wie z.B, Aitsingeri, dann liegt das HK-Analogon 6.1.-3756 auf dem 5.4.4 Jüdisch.
Aitsingeri S. 554 im Digitalisat, S.522 bei Aitsingeri:
Zeugung Jesu 25.3.0
Geburt: Jesu 25.12.1 (vermutlich Jahreswechsel)
Epiphanie 6.1.1.
play.google.com/books/reader?id=iFbrhelR...0&hl=de&pg=GBS.PA522
Um eine solche Konstruktion in mehreren Kalendern abzubilden, bedarf es einer unglaublich kenntnisreichen Erfahrung in diesen Angelegenheiten, wie sie nur kabbalistisch ausgebildete Komputisten und Astronomen vom 13. bis zum 16. Jahrhundert hatten. (oder durch Synochenverschiebung ggf. 100 bis 200 Jahre später)
Letzte Änderung: 11 Jahre 6 Monate her von Tuisto.
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