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THEMA: Die wohlstrukturierte Antike

Die wohlstrukturierte Antike 16 Apr 2012 05:15 #1

** This thread discusses the content article: Die wohlstrukturierte Antike **

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Aw: Die wohlstrukturierte Antike 21 Apr 2012 10:10 #2

Ich habe den Artikel um drei Abschnitte (4.-6.) zur antiken römischen Königszeit und Republik ergänzt.

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Aw: Die wohlstrukturierte Antike 21 Apr 2012 12:30 #3

Die Antike ist numerologisch am besten ausgearbeitet, weil sie als erste Epoche erschaffen wurde.

Die Ansatzpunkte sind deshalb auch so vielfältig.

Beispielsweise sagt Vellejus Paterculus:

Als Karthago 146 AC zerstört wurde, hat es 666 Jahre bestanden.

Sicher sind jene Stadt und die Punischen Kriege deshalb wichtige Ankerdaten der antiken Geschichte.

www.dillum.ch/html/mario_arndt_das_wohls...lalter_rezension.htm

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Aw: Die wohlstrukturierte Antike 27 Apr 2012 02:14 #4

Ich habe den Artikel um einen Abschnitt zu den germanischen Nachfolgereichen des Imperium Romanum (8.) ergänzt.

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Aw: Die wohlstrukturierte Antike 28 Apr 2012 16:08 #5

Interessant sind auch die numerologischen Parallelitäten zwischen antiker und mittelalterlicher Geschichte.

Beispiel:

Das spätantike Burgunderreich am Rhein wurde "437 AD" von den Hunnen vernichtet.

Das spätmittelalterliche Burgunderreich von Karl dem Kühnen wurde "1477 AD" vernichtet - auf Ansinnen der Deutschen.

Die Differenz zwischen den beiden Untergängen beträgt satte 1040 Jahre.

www.dillum.ch/html/mario_arndt_das_wohls...lalter_rezension.htm

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Aw: Die wohlstrukturierte Antike 25 Mai 2012 20:40 #6

Ich habe den Artikel um einen Abschnitt ergänzt:
8. Der römische Osten - das Byzantinische Reich

Damit dürfte dann der Artikel abgeschlossen sein.

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Aw: Die wohlstrukturierte Antike 27 Mai 2012 11:59 #7

Die Herrscherfolgen der erfundenen Geschichte wurden unter verschiedenen Gesichtspunkten strukturiert.

Bie byzantinische Kaiserfolge zum Beispiel ist zuerst ganz offensichtlich mit Konstantin-Herrschern strukturiert worden.

Es gibt aber überall auch zentrale Figuren.

Bei den deutschen Herrschern des Hochmittelalters ist das Lothar von Supplinsburg.

Bei den Byzantinern ist es der kurzfristige Kaiser STAVRAKIOS (+811 AD).

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Aw: Die wohlstrukturierte Antike 05 Jul 2012 05:51 #8

Ich habe den Artiel um den neuen Abschnitt 3 ergänzt: "Das Konstruktionsmuster der römischen Kaiserzeit"

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Aw: Die wohlstrukturierte Antike 05 Jul 2012 11:07 #9

Die Antike ist fast besser strukturiert als das Mittelalter. Das liegt daran, dass diese zuerst chronologisch gegliedert wurde.

Scaligers Hauptwerk geht auch nur bis 800 AD.

Schade, dass die neuen Erkenntnisse von "basileus" nicht in dessen Buch eingeflossen sind. Dieses wäre fast doppelt so umfangreich geworden.

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Aw: Die wohlstrukturierte Antike 05 Jul 2012 14:51 #10

Ich hatte nicht erwartet, daß da noch so viel mehr dahinter steckt. Ich war schon überrascht zu sehen, daß das ganze europäische Mittelalter so wohlstrukturiert ist. Mal sehen, was es noch so alles gibt ...

Ich werde erst mal das Ganze weiter vertiefen und weiter sammeln, und dann wohl in ein paar Jahren ein etwas größeres Buch zusammenstellen, dann auch mit Grafiken, Bildern und Karten. Der zeitliche Aufwand für ein Buch, daß vom Umfang her Ihrer "Matrix" entspricht, ist ja doch extrem groß.

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Die wohlstrukturierte Antike 14 Jul 2013 20:35 #11

Ich habe den Artikel erweitert,
neu: Kapitel 0,
geändert: Kapitel 3.

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Letzte Änderung: von Basileus.

Die wohlstrukturierte Antike 01 Aug 2013 19:17 #12

Wen es interessiert: Im Forum Grenzwissen.de läuft gerade eine heftige Diskussion zur Wohlstrukturierten Antike mit jetzt schon weit über 100 Beiträgen:
forum.grenzwissen.de/showthread.php?t=18350

Mittlerweise sind dort auch alle Verteidiger der offiziellen Geschichtsversion, die zuletzt schon im allgemeinen Chronologiekritik-Thread aktiv waren, aufgeschlagen.

Ich bin da auch auf ein paar typische Einwände, die zur Thematik immer kommen, eingegangen und konnte diese alle widerlegen.

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Die wohlstrukturierte Antike 02 Aug 2013 09:18 #13

(k)eine wohlstrukturierte Antike --Wen es interessiert: Im Forum Grenzwissen.de läuft gerade eine heftige Diskussion zur Wohlstrukturierten Antike mit jetzt schon weit über 100 Beiträgen:
forum.grenzwissen.de/showthread.php?t=18350

habe kurz hineingeschaut - klingt vergnüglich.
Werde mich beim hitzebedingten Nichtstun am Wochenende dieser Lektüre widmen :-)

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Die wohlstrukturierte Antike 02 Aug 2013 12:08 #14

Es ist interessant, die Diskussion zwischen diesem "Icculus" und "Basileus" über die Zahlenkonstruktionen der Antike zu verfolgen.

Dabei fällt überdeutlich auf, wie der "Icculus" in seinem paranid-neurotischen Festhalten an der konstruierten erfundenen Geschichte auch die Grundsätze der Logik verlässt.

Einerseits behauptet er, die Antike sei wohlkonstruiert. - Aber da es auch abweichende Eckdaten (z.B. über das Gründungsjahr der römischen Republik) gibt, so könne das eben doch keine Konstruktion sein.

Also: Etwas ist wahr; aber weil es wahr ist, muss es auch falsch sein. Denn das orthodox-dogmatische Bild der alten Geschichte verträgt keinen Widerspruch und keine Kritik.

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Die wohlstrukturierte Antike 03 Aug 2013 10:12 #15

An "Basileus":

Dieser Psychopath von "Icculus" entfaltet eine stupende Aktivität: Teilweise schreibt er Antworten im Stunden-Rhythmus.

Dabei verheddert sich dieser Kerl in immer grössere Widersprüche. - Und die Logik ist sowieso schon längst auf der Strecke geblieben.

Diesem Typen weiter zu antworten, ist sinnlos.

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Die wohlstrukturierte Antike 03 Aug 2013 21:10 #16

Mit dem werde ich schon fertig.
Man könnte annehmen, der macht das nicht in seiner Freizeit, sondern das ist sein Job, so viel wie der schreibt.
Verneint hat er es jedenfalls nicht, als ich ihn darauf angesprochen habe, obwohl er sonst zu jedem Satz einen blöden Kommentar schreibt:
forum.grenzwissen.de/showthread.php?t=18350&page=20

Aber der Thread dort zeigt, daß die Dogmatiker überhaupt nicht verstehen (wollen), worum es überhaupt geht, und Logik für die ein Fremdwort ist.

Schon dieses stumpfsinnige Beharren auf exakte Jahreszahlen aus der Antike wie
753 - Rom schlüpft aus dem Ei, oder
333 - bei Issos Keilerei,
beweist, was in deren Köpfen vor sich geht.
Die glauben tatsächlich, das ist alles wahr, was in den Geschichtsbüchern steht !

Dazu kommen dann Tatsachenverdrehungen, böswillige Unterstellungen, Verleumdungen und Lügen, die zeigen, was diese Typen dort wollen.

Ich muß aber meine Aktivitäten dort ab der nächsten Woche wieder etwas reduzieren.

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Letzte Änderung: von Basileus.

Die wohlstrukturierte Antike 04 Aug 2013 21:41 #17

Es ist zwar sehr zeitaufwändig, dieser offenbar gestörten Persönlichkeit des "Icculus" entgegenzuwirken, ich bin aber überzeugt, daß es keineswegs Zeitverschwendung ist, auf diese ganz gezielt positionierten Verleumdungen und Verdrehungen zu reagieren.
Aus meiner eigenen Verhaltensweise beim Lesen von Foren weiß ich, dass man sich meistens zuerst mit den jüngsten Beiträgen auseinandersetzt und dann erst entscheidet, ob man mit einem weiteren Beitrag das jeweilige Thema fortsetzt oder nicht. Dies scheinen unsere "Gegner" dort zu wissen und versuchen daher, den Diskussionsverlauf zu entstellen, immer in der Hoffnung, darauf würde dann nicht weiter eingegangen werden.

Es fällt auf, dass es im "forum.grenzwissen.de" nur noch die User Altfrid II, Icculus und Frederuna sind, die dieses Verhalten an den Tag legen. Der 1693-Thread hat mitlerweile fast eine halbe Million Hits, was auf ein reges Interesse bei den übrigen Usern oder Aussenstehenden schließen lässt.

Es ist schier unfassbar, dass dieser Altfrid II (seines Zeichens Geschichts-/Deutschlehrer an einem Düsseldorfer Gymnasium) sich ursprünglich als Historiker ausgegeben hat, sich nunmehr als ausgebildeter Geschichtsdidaktiker präsentiert, aber bislang noch nie etwas über den "Konstruktionscharakter historischer Erkenntnis" gehört zu haben scheint.
Die Thematik um die wohlstrukturierte Antike wird gar nicht verstanden, was u. a. an seiner Frage zu erkennen ist, warum Basileus nicht einfach die "antiken Quellen" ausgewertet hat, die ja nach Altfrids Vorstellung ja ein ähnliches Muster aufweisen müssten!!!
Vielmehr fabuliert er von "Gültigkeit" seines Geschichtsbildes, was er aber bisher nicht näher begründet hat.
Nach meiner Einschätzung sind die beiden (Altfrid und Icculus) dem sogenannten "Leserbriefeffekt" zuzuordnen und können Meinungen, wie sie in der Gemeinschaft verbreitet sind nicht repräsentieren.


Ab Dienstag Abend bin ich für eine Woche im altmärkischen Salzwedel unterwegs und kann für diesen Zeitraum die Diskussion dort nicht weiterverfolgen.

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Die wohlstrukturierte Antike 05 Aug 2013 19:56 #18

Der Vorschlag mit den antiken Quellen geht natürlich genauso am Thema vorbei, wie der Vorschlag, für die Widerlegung der 3 x 113- und 3 x 131-Strukturen im Mittelalter (und aller Namensstrukturen) einmal in die mittelalterlichen Quellen zu schauen. Ich vertraue da schon den Historikern, daß sie ihren Job gemacht haben und die Quellen entsprechend der herrschenden Chonologie ausgewertet haben (sonst würde es ja nicht so schön passen ;-)=)

Die Abweichungen bei den antiken Daten könnten IMHO möglicherweise zur Eingrenzung des Zeitraumes führen, wann und von wem das Ganze konstruiert wurde, wenn das überhaupt möglich ist. Es könnte sein, daß zu dieser Zeit die Daten genau stimmen, d.h. ohne Abweichungen. Aber dazu müßte man natürlich auch erst einmal wissen, welche Quellen der Antike (die zu unterschiedlichen Zeiten "wiederentdeckt" wurden) nun totale Fakes sind, welche "überarbeitet" wurden und welche tatsächlich echt sind. Eine Sisyphusarbeit ! Sich aber wie die Dogmatiker auf den Standpunkt zu stellen, die wären alle echt (= alles ist automatisch wahr, außer es spricht eine andere Quelle dagegen), ist doch zu naiv, um zu tragfähigen Ergebnissen zu kommen.

Eine Rekonstruktion der entfernten Geschichte (= möglichst genaues Annähern an die tatsächliche Vergangenheit) scheitert schon daran, weil es keine Möglichkeit gibt, zu überprüfen, ob unsere Vorstellungen richtig sind oder nicht. Das ist der entscheidende Unterschied zu den Naturwissenschaften, in denen man sich möglicherweise durch Versuch und Irrtum immer näher an die Realiät annähern kann. Aber selbst das wird von einer Reihe von Wissenschaftstheoretikern verneint, denn genau genommen stimmen nur die Rechenergebnisse der Theorien immer genauer mit den durch Experimente erzielten Beobachtungen überein. Das Kant´sche "Ding an sich" (das die Hegelianer und deren rechte und linke Nachfolger nie verstanden haben) ist nicht erkennbar !

Geschichte kann somit nur Konstruktion sein, wobei die Art und Weise der Konstruktion von der Gesellschaft, der Religion oder Ideologie und den Herrschaftsverhältnissen geprägt wird.

So sah früher eine (Ideal-)Vorstellung des Universums mit der Erde im Mittelpunkt aus:



obwohl man doch (spätestens seit Ptolemäos) genau wußte, daß das eigentlich nicht stimmte, denn bei den Planeten waren eben keine exakten Kreisbahnen beobachtbar, sondern sogenannte Epizyklen (kleinere Kreisbahnen auf der großen):

Die Erde sah damals ideal so aus (natürlich mit Jerusalem im Mittelpunkt der Welt):



obwohl man doch genau wußte, daß die Küstenlinien nicht so exakt dem Ideal folgen.

Ebenso wie in der Astronomie und in der Geographie war es ganz offensichtlich in der Darstellung der Geschichte. Der Herrschaftsanspruch der Könige des Mittelalters wurde auf den Schöpfer der Welt, Gott, zurückgeführt. Da liegt es nahe, daß sich die Ordnung und Schönheit der Schöpfung Gottes nicht nur im Universum und der auf der Erde, sondern auch in der Geschichte der Söhne Adams widerspiegelt, und vor allem in der Abfolge der gottgewollten Herrscher des Mittelalters.

Die Geometrie diente als Methode, alles in ein System mit idealen und symmetrischen Formen zu gießen, auch Dinge, die eigentlich unbekannt waren. Höhepunkt dieser rationalistischen Weltanschauung war das 17. Jh. In der Naturphilosophie (heute Naturwissenschaft) wurden damit bahnbrechende Erfolge erzielt.

In seinem Werk "Die Ordnung der Geschichte: Historische Tabellenwerke in der Frühen Neuzeit" stellt B.Steiner fest:
"Doch wird durch eine spezifische Lektüre der Texte von Newton, Leibniz, Locke und anderer deutlich, wie viele Ähnlichkeiten zwischen der physikalischen Sicht der Welt und der der Historiker besteht."
und
"Geschichte funktioniert nach Gesetzen der Geometrie.".

Beispiele für den Einfluß von Religion und Astrologie auf die Konstruktion von Zeiträumen und Daten der Geschichte in der entfernten Vergangenheit sind wohlbekannt (z.B. das Datum der Erschaffung der Welt, das Jahr der Gründung Roms, das Datum der Geburt des Messias/Christus usw.). Diese werden offensichtlich derzeit in der offiziellen Geschichte als Einzelfälle wahrgenommen, weil das ganze Ausmaß noch nicht bekannt ist.

Aber es sind keine Einzelfälle, sondern nur typische Beispiele einer idealisierten Konstruktion der gottgewollten Geschichte nach den Gesetzen der Geometrie (Symmetrie = griechisch συμμετρία = Ebenmaß) in einer Zeit mit andersartigen Gesellschafts- Religions- und Herrschaftsverhältnissen als heute.

Genau das habe ich gezeigt.

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Letzte Änderung: von Basileus.

Die wohlstrukturierte Antike 08 Aug 2013 09:50 #19

Und ich schon Jahre zuvor!

PS: Heinrich77
In Salzwedel wohnt unser geschätzter Moderator Ron. Er freut sich sicher auf ein Kennenlernen!

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Die wohlstrukturierte Antike 09 Aug 2013 08:26 #20

An "Basileus":

Das ominöse "Forum Grenzwissen" ist seit Tagen nicht mehr aufrufbar. - Vielleicht ist das besser so!

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Die wohlstrukturierte Antike 09 Aug 2013 12:20 #21

Wie schön!

Die alte Schlange, die das betreibt, kann man getrost als NSA-artige Gangsterbraut bezeichnen.
Sie gehört hinter Gitter, statt ins Internet und in die orangene Partei!
Obwohl - wie verfuhr man früher eigentlich mit Piraten?

Nebenbei: Ihre Mutter war früher aktiv im Machalett-Verein und sie auch!
Heute behauptet sie, dass wäre alles Shit, was da je produziert wurde!

Zu ihr gehören zudem die Moderatoren, die jegliche Freiheit der Wissenschaft mit Füssen treten.
Es sind keine Moderatoren, sondern Inquisitoren.
Weg mit dem Pack!

Altfried wurde ausgebildet von der generationsübergreifenden Geschichtsmafia der Mommsens, die allesamt aus dem deutschen Geschichtsbetrieb entfernt gehören.
Und das bin nicht nur ich, der das sagt und fordert!

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Die wohlstrukturierte Antike 10 Aug 2013 20:33 #22

Es geht hier nicht um Machalett und ähnliche Unternehmungen, sondern um das ominöse "Forum Grenzwissen".

Dieses ist seit Tagen nicht mehr erreichbar. - Und das ist auch gut so.

Unser geschätztes Diskussions-Mitglied "Basileus" hat sich allzusehr für die Widerlegung der dort agierenden Spinner verausgabt.

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Die wohlstrukturierte Antike 11 Aug 2013 13:00 #23

Es geht um die Betreiberin des Forums Grenzwissen, Frau Wendt.
Ich habe diesbezüglich wesentlich mehr Infos als Du.
Zudem habe ich jahrelang wie auch viele andere (wozu u.a.auch Illig Befürworter zählten) in diesem Forum die Geschichtskritik diskutiert und aufrecht erhalten und das einige Zeit bevor Basileus erschien.

Frag mal bezüglich der Person von Frau Wendt bei von Lamezans nach, wenn Du noch Kontakte hast.
Sie ist vor Jahren vom Paulus zum Saulus gewechselt - quasi mit einem Rückwärtssalto.

Unabhängig davon geht es immer um die Externsteine, wenn es um Geschichtsmanipulation und Geschichtskonstruktion geht.

Die Externsteine sind - losgelöst von der Frage, seit wann sie ein Heiligtum waren - definitiv Teil des Problems, z.B. des Problems, seit wann das Meter bzw. die Heilige Elle von 1,27 m bekannt war. Und ob es den von Machalett postulierten Zusammenhang mit der Cheopspyramide gibt. Sonst gäbe es ja auch keinen Grund von der politisch korrekten Geschichtswissenschaft, das Thema über das Killerargument Nationalsozialismus auszublenden.

Siehe hierzu auch folgende interessante Seite des Briten Peter Dawkins.
Glücklicherweise haben viele Briten keine Problem mit "Nix Oriente Lux"

The Swan of Europe und die darin eingebundenen Externsteine:
www.zoence.com/showcontent.php?id=55

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Die wohlstrukturierte Antike 20 Aug 2013 18:36 #24

Im Grenzwissen-Forum zeigen die Geschichtsdogmatiker, daß sie zu Lügen, Verleumdungen und Beleidigungen greifen müssen und diese ständig wiederholen, um sich noch über Wasser halten zu können. Mit ihrem ständigen gebetsmühlenartigen Wiederholen ihrer wirren Ansichten machen sie eine Diskussion unmöglich.

Diese primitive Strategie dieser Störenfriede geht auf den sowjetischen Diktator W.I.Lenin zurück::
"Eine Lüge, die oft genug erzählt wird, wird irgendwann zur Wahrheit."

Und dabei kennen die Dogmatiker noch nicht einmal die elementarsten Grundlagen der Geschichtswissenschaft. Der Unterschied der Behandlung der Geschichte des Mittelalters und der Antike durch Historiker im Vergleich zur Geschichte der Moderne ist denen überhaupt nicht bekannt. Das muß man sich einmal vorstellen !

Schon Geschichtsstudenten der ersten Semester ist folgendes Buch bekannt, wie ich mir habe sagen lassen:
Schmale: Funktion und Formen mittelalterlicher Geschichtsschreibung. Eine Einführung. Darmstadt 1985.

Darin unterscheidet der Autor gleich zu Beginn auf Seite 6 zwischen
1) "dem funktionalen Bereich menschlichen Handelns und desen Wirkungen"
("die sogenannten historischen Tatsachen, die Ereignisse"),
und
2) "dem intentionalen Bereich der Vorstellungen der handelnden und die Handlungen betrachtenden Personen"
("Vorstellungen, Absichten, Sichtweisen, Bewußtseinsinhalte").

"Gerade im Mittelalter, besonders im Früh- und Hochmittelalter, werden diese "Tatsachen" aber nur selten durch Zeugnisse, die den Handlungen selbst entstammen, durch sogenannte "Überreste" überliefert, belegt und unmittelbar zugänglich. Die Masse der Daten über den funktionalen Bereich entstammt literarisch geformten Berichten.
[...]
In der Praxis der Geschichtswissenschaft ist die Historiographie des Mittelalters, ohne daß dies theoretisch begründet worden wäre, daher grundsätzlich anders betrachtet worden als die Historiographie der Moderne."

Was im Mittelalter angeblich ablief, ist uns also vor allem über Konstruktionen überliefert ("dem intentionalen Bereich"). Diese Konstruktionen sah man in der Geschichtswissenschaft bisher nur in narrativen Strukturen, in der Art und Weise des Erzählens, da traditionelle Historiker es mit Zahlen und geometrischen Strukturen bekanntlich nicht so haben.

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Letzte Änderung: von Basileus.

Die wohlstrukturierte Antike 20 Aug 2013 19:00 #25

"Basileus" sagt es richtig: Lügen, genug oft erzählt, werden am Schluss zu "sicherem Wissen".

Die Leute, die in "Grenzwissen" die Geschichtswissenschaft angreifen, sind Dilettanten und Psychopathen zugleich. Sie meinen, eine ihnen nicht passende Meinung fertig zu machen, sei eine Tat für die Menschheit - oder für ihr Ego.

Die Leute, die es wirklich angeht, nämlich die Professoren und sonstigen "Wissenschafter", halten sich zurück.
Das ist nicht Dummheit, sondern Strategie: Solange es geht, hält man sich zurück und überlässt das Argumentationsfeld anderen.

Bisher ist es leider nicht gelungen, der Geschichts- und Chronologiekritik genügend Gewicht zu verleihen, um das gegnerische Lager zu einer Erklärung zu zwingen.

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Die wohlstrukturierte Antike 07 Sep 2013 00:55 #26

Die Beleidigungsorgien der Geschichsdogmatiker finden kein Ende.

Mittlerweise mußte sogar eine strafrechtlich relevante (rechts ?)extremistische Äußerung eines Dogmatikers gelöscht werden.

Die Geschichtsdogmatiker im Forum Grenzwissen.de bewegen sich nach wie vor am Rande der Legalität,
wenn sie nicht sogar schon die Grenze überschritten haben.

Argumente haben sie ohnehin keine.

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Die wohlstrukturierte Antike 07 Sep 2013 13:42 #27

Die Administratorin dort hat kurz nach halb vier beide Threads geschlossen.

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Die wohlstrukturierte Antike 07 Sep 2013 15:04 #28

Versuchts mal hier:

www.politikforen.net/showthread.php?1366...rf%C3%A4lscht-worden

Da gibt's übrigens auch einen schönen langen thread mit Wolfgang Eggert ('Israels Geheimvatikan') als Überraschungsgast:

www.politikforen.net/showthread.php?6533...ight=Wolfgang+Eggert

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Die wohlstrukturierte Antike 08 Sep 2013 10:53 #29

Ich sags doch, die Betreiberin Wendt ist eine Wissenschafts-Mafiosin!
Eine Piratin, die alle ehrlichen Seeleute und deren (geistige und wohldurchdachte) Ware im Namen der verlogensten Pseudo-Ratio die es überhaupt gibt, kapert und versenkt.

Nicht die Suche nach Wahrheit und Erkenntnis zählt in diesem Drecksforum, das von Inquisitoren im Stil der Kirche regiert wird, sondern GWUP und verblödende, mediävistische Historiker-Scheiße!

Solche Gangster!
Wegsperren!

PS: Wer ist denn der (extemistisch argumentierende?) Beleidiger?

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Letzte Änderung: von Tuisto.

Die wohlstrukturierte Antike 13 Sep 2013 18:29 #30

Den extremen religiös-fundamentalistischen Widerstand der Geschichtsdogmatiker kann man sich eigentlich nur mit deren begrenzter Bildung außerhalb ihres fundamentalistischen Geschichtshorizonts erklären. Einer von denen ist als Deutschsprachiger nicht einmal in der Lage, einen von Rechtschreibfehlern freien Satz in seine Signatur zu schreiben. Da steht seit Monaten in jedem seiner Beiträge:
"Mit Zeitenhopsern, Lügern wie Archimedes oder Basileus zu diskutieren ist so wie wenn man einen Pudding an die Wand nageln wollte. Aber einen Sinn hat es: man kann den anderen Diskutanten zeigen, daß der Pudding ein Pudding IST! (frei nach Tannhaeuser) "

Der dortige kritische User Peter Paul hat das Gebaren der Dogmatiker ganz treffend so beschrieben:
"Aber, diese ewigen Kabbeleien, wer denn nun Recht hat, und wer nur vermeintlich; dieses Auseinanderreißen von Beiträgen, wo jedweder Satz mit blöden Einwendungen zerhakt wird, macht keinen Spaß an einer gepflegten Diskussion. Und schlußendlich die Unsitte, verachtende Beiträge dauerhaft in die Signatur zu stecken, quasi als ewiges Mantra, das spricht Bände über die Erziehung, die die Autoren wohl genossen haben und nun als besabberte Serviette vor sich hertragen."

Aber diese Diskussion dort ist für mich jetzt abgeschlossen.

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