- Beiträge: 362
- Dank erhalten: 17
Chasaren
Radhaniten waren jüdische Kaufleute, die im 8 bis 11. Jahrhundert für die Handelsbeziehungen
zwischen dem Abendland und den Chasaren sowie mit den islamischen Ländern und China verantwortlich zeichneten.
Es handelte sich um einen Etappenhandel. Die Händler zogen nicht von Lissabon bis China, sondern nur zwischen
einzelnen Handelsstützpunkten und übergaben die Waren an die nächste Karawane.
Dazu war viel miteinander vertrautes Volk notwendig. Die Kontinuität der Stützpunkte musste über Generationen beibehalten werden.
Und derer gab es eine ganze Menge
(Karte: upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/eb/Radhanites.png )
Die Diaspora ist weitestgehend unverstanden.
Es ist allgemeiner Konsens, dass weder nach der Zerstörung des Tempels noch nach der islamischen Eroberung eine Vertreibung des "Volkes Israel" festgestellt werden kann.
Auch nach diesen Ereignissen war Judäa von Juden in unveränderter Zahl besiedelt. Die Diaspora leerte das Herkunftsland nicht, noch wurde es verwüstet.
Umgekehrt ist auch nicht ein einziger Fall bekannt, wo ausgewanderte Juden am Ziel ihrer Reise eine Stadt oder dergleichen gegründet hätten, wie es bei den Griechen und Phöniziern Gang und Gebe gewesen war. Auch sprachen beispielsweise die Griechen in ihren neuen Polices selbstverständlich griechisch während aber alle Juden bei Verlassen Judäas ihr Hebräisch und Aramäisch vergaßen. Bereits ab der ersten Diaspora-Generation trug auch niemand mehr hebräische Namen.
Und natürlich kann aus der überschaubaren Zahl der aus Judäa "ausgewanderten" Juden unter keinen Umständen in zweihundert Jahren eine Bevölkerung von mehreren Millionen erwachsen.
Es kommen einem mehr als leichte Zweifel, ob sich dies alles so zugetragen hat.
Mehr als ein Jahrtausend musste vergehen bis das Hebräische sich zu dem Kanon der anderen "Heiligen Sprachen" Latein und Arabisch gesellte.
Von der Chasachen-Theorie will gleichwohl niemand etwas wissen:
"Ebenso fehlt es an kostspieligen archäologischen Forschungsarbeiten zur Freilegung der Überbleibsel Chasariens in Südrussland und der Ukraine. Der Grund: Niemand möchte die Steine hochheben, unter denen giftige Spinnen umherkrabbeln, die dem Selbstbild der >Ethnie< und seinen territorialen Forschungen schaden könnten." (Salome Sand - Die Erfindung des Jüdischen Volkes).
Aber zurück zu den Radhaniten (= Wegmeister; Ra=Strahl, Weg; Dan = Meister).
Diese waren natürlich in irgendeiner Weise organisiert. Von einer Zentrale ist gleichwohl nirgends die Rede.
Die Lehre von der Diaspora, samt allem drum herum ist freilich eine sehr nützliche Ideologie, um die Zusammengehörigkeit in der Fremde zu waren um über die Schule all das zu vermitteln, was die Gruppe benötigt um ihren Handeslstützpunkt auf lange Zeit zu erhalten, ihn gewissermaßen unsterblich zu machen sowie die Verbindung zu anderen Gruppen aufrecht zu erhalten, ohne dem Bedürfnis nachzukommen, zueinander zu ziehen.
Es ist vielleicht wenig bekannt - aber eine Rückkehr in das "gelobte Land" war nicht etwa erstrebt !!!
Im Gegenteil: eine Rückkehr nach Judäa war zu allen Zeiten nicht nur verpönt, sondern nach mosaischen Gesetzen untersagt!!
Es gibt keine jüdischen Siedlungen - nur jüdische Bevölkerung in anderen (meist großen) Städten.
Haben wir hier einen Händler-Religion ???
Ist (war) das "Volk" nur eine Firma??
Eine Hanse mit religiösem Fundament?
Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.
- Legoland
- Neues Mitglied
-
- Dank erhalten: 0
ron schrieb: Gleich neben den Goten lebten die Alanen ( de.wikipedia.org/wiki/Alanen )
Und in der Kaukasusregion kennt man auch Iberien de.wikipedia.org/wiki/Iberien_(Kaukasien) .
Die Goten zogen bekanntlich nach Westen und über Rom nach Spanien.
Dort finden wir dann neben den Goten auch die Alanen (Kat-Alanien), die Insel wird heute die Iberische genannt und noch heute fragt man sich, wie denn die ganzen Juden nach Spanien kamen, die dann 1492 aus dem Land gejagt wurden.
Hierzu meine spontanen Überlegungen zur Etymologie der ALANEN (pl.) (vgl. Wiki):
Die Alanen (griechisch Alanoi, lateinisch Alani, Halani; wahrscheinlich von Al ‚groß‘, ‚stark‘, ‚göttlich‘ und der iranischen Nachsilbe für eine Abstammung an, eventuell auch von iran. Aryan) waren ein iranisches Volk, ein östlicher Teilstamm der Sarmaten.
ALANE = LN = LM
Dabei kommen mir die ALAMANNEN (pl.) in den Sinn.
Die Entvokalisierung zeigt zwar im Vergleich zu ALANE (sing.) eine nicht gleich kurze Konsonantenfolge,
nämlich LMN. Doch ALAMANN ist vermutlich(!) als eine verschliffene Wortzusammensetzung aus ALN + MN zu deuten.
Siehe im Zusammenhang mit ALANE die seit alters gebräuchlichen Vor-/Familiennamen: Alan/Alain/Allen etc.!.
Mit den "HALANI" landen wir bei den "HELLENEN".
Das "H" verrät den hebräischen Ursprung des Wortes ALANE(N) (s. אלאנים).
Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.
- Legoland
- Neues Mitglied
-
- Dank erhalten: 0
ron schrieb: Haben wir hier einen Händler-Religion ???
Ist (war) das "Volk" nur eine Firma??
Eine Hanse mit religiösem Fundament?
Weder noch.
Sie sind gezüchtet.
Eine Zucht durch gezielte Ernährung mit all ihren absurden, will sagen menschenfeindlichen Essvorschriften.
Zu diesen Zuchtmassnahmen gehören ebenso willkürliche Dressuren ab Kindsbeinen, zum Beispiel wie man sich zu bewegen hat (vgl. Barfussgang vs. Fersengang).
Gezüchtet also, erstens zu agieren (z. B. als Händler, Bankier etc.) zwischen den "Herren der Welt"
(= die "Oberen Zehntausend") und den Tieren (=Sklaven, d. h. vulgo "wir" - die mit garnichts Eingeweihten).
Gezüchtet, zweitens herzuhalten als Sündenböcke, wenn es den Skalven wieder einmal zuviel wurde, letzteren aber der Durchblick und die geistige Kraft fehlten, um die "Herren der Welt" zu überwinden.
Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.
- Legoland
- Neues Mitglied
-
- Dank erhalten: 0
An der Schwelle des frühen Mittelalters hielten sie die Steppen Südrußlands besetzt:
das Turkvolk der Khasaren
Kein auserwähltes Volk?
Arthur Koestlers Entdeckung: Der dreizehnte Stamm
Von Klaus Harpprecht
2. Dezember 1977 07:00 Uhr
www.zeit.de/1977/49/kein-auserwaehltes-volk
Im Telephonregister von Manhattan findet sich zweiundachtzigmal — zwischen dem
Psychiater A und dem Rabbiner Yehuda — der Name Kagan. Es ist nicht anzunehmen,
daß diese Bürger jemals von Zweifeln an der Solidität ihres jüdischen Erbes angefochten
wurden. In Arthur Koestlers Studie Der dreizehnte Stamm"; Verlag Fritz Molden, Wien
1977; 297 S, 29 80 DM begegnen sie freilich der schockierenden These, daß sich ihre
Herkunft mit großer Wahrscheinlichkeit von den Herrschern des turkmenischen Khasaren
Stammes herleitet, die den Titel „Kagan" führten.
Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.
Die Notizen lagen in meinem „Evernote“ und kamen mir lange nicht mehr unter die Augen.
Nun aber kam das Thema gleich in mehreren parallelen Thread´s wieder zum Vorschein.
(" Warum wurde Geschichte erfunden ", " Krim ", " Askenaz - eine kabbalistische Analyse ")
So auch der bei Z.A. Müller zu lesende Lülling-Artikel, der mir bereits im August als Einstieg zur Fortsetzung dienen sollte.
Danach bestand die Stammesgesellschaft aus zwei Gruppen: Den Autochthonen (blutrein, ansässig, frei, Grundeigentümer, Bauern, Krieger) und den „Hebräern“ (Spezialisten: Fernhändler, Kaufleute Richter, Ärzte, Techniker, Handwerker. Hebräer waren danach nicht zwangsläufig religiöse Juden).
Ich möchte ergänzen.
Um es kurz zu machen (ist ja ein Forum):
Es gesellt sich zu den Eingeborenen und Juden noch der Adel.
Der Hochadel ist keinesfalls Bestandteil der “Autochthonen”* und ist nicht aus diesem erwachsen. Eher ist das Gegenteil zu beobachten. Es lässt sich kaum ein Landstrich finden, dessen Adel auch diesem entstammt.
In der deutschen Geschichte lassen sich die abenteuerlichsten Berichte finden, wie Gaue, Grafschaften, Herzogtume gar Königreiche von einem Herrscherhaus an das nächste kamen. Dynastische Verhältnisse sind ursprünglich völlig losgelöst von dem Boden der Herrschaft auf dem sie ausgeübt werden. Die Engländer suchen bis in jüngster Zeit einen deutschen Sachsen, wenn ihnen das Blut zu dünn wird. Nur im Märchen liest man, dass sich ein Volk einen König erwählt. Dieser Adel aller Länder bleibt unter sich, heiratet unter sich. Zu “Adel” (hier meine ich den Hochadel) kann man auch nicht durch Taten gelangen. Adel wird geboren und sonst nix. Jeder Adel hat dann auch seine Sage, seinen Mythos, wie man, bevor man noch begann Geschichte aufzuschreiben, zu dieser herausragenden Stellung gelangte.
Dem Adel (der Herrschaft) zuzurechnen sind deren Erfüllungsgehilfen, die Krieger (Ritter) und die Verwalter (niedriger Adel, Voigte). Soweit diese nicht nur niedrigste Dienste ausführten, entstammen auch Krieger und Verwalter möglichst nicht den “Autochthonen”. Bezüglich der o.g. Gruppe der “Spezialisten” sei eingeschränkt, dass hier nur das nicht bodenständige Gewerk gemeint ist. Der Köhler etc. sind “Autochthone”. Aber schon der vernünftige Messerschliff war ein Dienst des “fahrenden Volkes” (noch Anfang der 70er kam in der Altmark jährlich zur gleichen Zeit der Scherenschleifer in die Stadt). >> Wir haben also zwei Gruppen in der mittelalterlichen Gesellschaft, die grundsätzlich losgelöst sind, von tatsächlichen Bindungen an das Land.
Sowohl die von Lülling so genannten “Hebräer” als auch der Adel sind nicht den “Autochthonen”, sind nicht dem “Volk” zuzurechnen.
Lülling lässt anklingen, dass das Königtum eine Einrichtung der „Hebräer“ gewesen sein könnte, das neben den Herzögen der Autochthonen stand. Diesem Königtum wird Priesterfunktion zugeschrieben. Eine königliche Territorialherrschaft lässt diese Theorie nicht zu.
Lüllig´s Zeitstellung ist freilich eine ganz andere, als sie mir vorschwebt.
Und seine Idee versucht selbige evolutionär zu erklären, weshalb er, bzw. Frau Müller, eingestehen müssen, dass ihre Idee nicht zu erklären vermag, wie es zu dieser dualen Gesellschaft gekommen ist (Seite 11: www.symbolforschung.de/media/Volltexte/L...e%20Gesellschaft.pdf )
Festzustellen bleibt, dass wir eine Triale Gesellschaft vorfanden, in der zwei der Hauptgruppen, der Adel und die Hebäer ursprünglich keine Territoriale Bindung hatten, und sie auch bis in jüngste Zeit nicht haben (Hochadel mag Grundbesitz haben - ihre wirklichen Bindungen bleiben Blutbindungen).
>> Damit sollte auch der rote Faden, das Thema des Thread´s, wieder zu erkennen sein:
Die “Invasion” der Sachsen (Ingwer).
Die Chasaren wurden bereits als Ursprung oder Alterego der Ashkenas/Askanier, der Ashkenas/Juden und der Ashkenas/Sachsen hervorgehoben.
Auch wenn ich ihren Ursprung im Nord-/Ostseeraum sehe, gibt es kaum Zweifel, dass es sie aus einem Reich im Norden des schwarzen Meeres in alle westlichen Richtungen zog. Ihren Spuren lassen sich in ganz Mitteleuropa und bis nach Spanien finden.
Diese „Rückkehr“ der einst in den Osten Geflüchteten - nun in gänzlich neuer Gesellschaftsverfassung - war vielleicht eine Eroberung. Vielleicht war es auch nur die Aufnahme des verlorenen Stammes.
Die „Hebräer" waren nützliche Spezialisten. Die Sachsenkönige / Kaiser störten vorerst niemanden. Sie ließen Territorialherschaft unberührt, gaben dem Stammesverband Größe und Sicherheit nach Außen.
Freilich waren sie nicht zum Arbeiten gekommen. Sachsen-Adel war Spezialist im Herrschen, „Hebräer“ spezialisierten sich auf überörtliche Dienstleistungen. Während die einen den Adel mit den materiellen Mitteln für ihre Herrschaft versorgten, garantierten diese körperliche Unversehrtheit und Eigentum ihrer Helfer.
Das die Chasaren/Sachsen/Askanier/Juden das Hemd näher war als die Hose, viel erst später auf. Und viele weisen diesen Gedanken noch heute von sich.
Viel weiter mag ich diesen Gedanken hier nicht verfolgen.
Die Zahnschmerzen und die schlaflose Nacht, die mich dies beginnen ließen, sind längst vorüber. Und das Körnchen Wahrheit, was darin stecken mag, ist lange nicht der Weisheit letzter Schluss …
Ach so:
Das letzte Reich - jenes aus Ton und Eisen - ist natürlich nicht Rom II, sondern das Heutige der Sachsen/Juden. Fragt sich nur, welcher Stein es zerstört …
Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.
Nun gab es mal wieder einen Alarm.
Und er förderte merkwürdiges zutage
Quelle:
Stellvertreter-Krieg in Syrien
"Hierbei ist es wichtig zu verstehen, dass die Khazaren eigentlich Dracos sind, die auf den Planeten Erde im späten atlantischen Zeitalter durch das Kaukasus-Portal kamen und danach in menschlichen Körper reinkarnierten. Das Kaukasus-Portal war auch der Haupteintrittspunkt für die Reptilien-Krieger-Sklavenkaste, die in menschliche Körper in atlantischen Zeiten und später während der Jungsteinzeit durch die Kurgan-Invasion auf den Planeten Erde kamen:
Und während des 4.Jahrhunderts während der Khazar Invasion:
Die Plejadier und die verbündeten Rassen unterstützten immer die Bevölkerung der Erde in ihrem Kampf für die Freiheit gegen die Chimera / Draco / Reptilian Unterdrückung. Die Slawen, vor allem die Russen, waren in der Regel sehr offen für die Plejadische Führung und Unterstützung.
Die Kiewer Rus, unter der militärischen Führung von Swjatoslaw I., haben den Khasachischen Staat um das Jahr 965 zerstört:
de.wikipedia.org/wiki/Swjatoslaw_I.
Das war der Beginn der langen Feindschaft zwischen den Khazaren und den Russen. Seitdem waren die Khazaren ohne ihre ursprüngliche Heimat und haben die Kontrolle über das Kaukasus-Portal verloren.
Die Plejadier und die verbündeten Rassen unterstützen nun Putin in seiner Mission, Syrien von den Söldnern des islamischen Staates zu befreien. Diese Wesen gehören tatsächlich der Reptilien-Kriegerkaste an, die vor Tausenden von Jahren durch das Kaukasus-Portal auf den Planeten Erde kam und die Reinkarnation in menschliche Körper beibehielt:"
exopolitics.org/is-russia-using-weapons-developed-with-extraterrestrial-help-in-syrian-civil-war
www.veteranstoday.com/2015/10/14/putins-wild-card-in-syria/
... geht noch weiter ...
Das liegt weit neben der von mir erzählten Geschichte.
Aber der Anfang (Chasaren im Kaukersus) und das Ende der Chasaren/Sachsen/Askanier/Juden in unseren Tagen stimmen überein.
Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.