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Chasaren
12 Jahre 8 Monate her - 12 Jahre 8 Monate her #8712
von ron
in letzer Zeit las ich eher beiläufig an verschiedenen Stellen über die Chasaren.
Dieses Volk lebte bekanntlich vor etwa 1200 Jahren in einer interessanten Region, nämlich zwischen dem schwarzen und dem Kaspischen Meer und nördlich der Beiden.
Im Süden schloss es das heutige Georgien und Armenien ein, im Norden Kiew und Moskau, im Osten grenzte es an den Aralsee und im Westen reichte es bis ins heutige Moldavien, also an die Grenze dessen, was man Mitteleuropa nennt. Eine Ausdehnung etwa, wie von Berlin nach Lissabon und von Athen nach Kopenhagen.
Wiki:
de.wikipedia.org/wiki/Chasaren
Bild:
Und mir ist aufgefallen, das mit denen keiner so recht was zu tun haben möchte.
Neben der beachtlichen Größe, die den gleichzeitigen großen Karl erblassen lassen hätte und die dem byzantinischen Landen nicht nachstand, gab es etwas besonderes, das die Geschichtsforscher bis heute aus verschiedenen Gründen nicht thematisieren wollen:
Über das Land wird berichtet, dass seine Bewohner jüdischen Glaubens waren.
Insbesondere - und das wundert nur Anfangs - passt es nicht in die jüdische Geschichte, die man sich heute erzählt. Begreifen jene sich doch darauf, Vertriebene aus einem kleinen Ländle in Sichtweite von Jerusalem zu sein. Davon ab, dass weder eine Vertreibung nach der Zerstörung ihres Tempels noch eine durch die sich ausbreitenden Muselmanen geschichtlich greifbar ist. Eine Solche der Chasaren durch die Hunnen entspräche dem gängigen Geschichtsbild. Dann wäre aber die Diaspora jede der Chasaren und eine Rückkehr in das gelobte Land einigen Betroffenen schlecht zu vermitteln.
Den Russen und Türken sind sie wieder zu jüdisch um sie gescheit in ihren Nationalepos unter zu bringen.
Für die Mitteleuropäer, die sich gerne als Indoeuropäer betrachten, kommen die Chasaren zwar aus der richtigen Richtung, aber zu spät.
Jedoch:
Es hab an genau gleicher Stelle, an der die Chasaren sich breit gemacht hatten - noch einmal 1000 Jahre früher - ein Reich gleicher Ausdehnung (und größer):
jenes der Skythen.
Bild:
Skythen wiederum werden uns auch unter der Bezeichnung Aschkenas vorgestellt.
( de.wikipedia.org/wiki/Aschkenasim ). Unter Aschkenasim aber versteht alle Welt einen Großteil der Juden. 80-90 % der heute lebenden werden diesen zugerechnet. Lediglich jüdische Rabbiner meinten im Mittelalter Deutschland, wenn sie von Aschkenas schrieben de.wikipedia.org/wiki/Aschkenas ). Gesprochen haben sie noch im 20. Jh. jiddisch, einen deutschen Dialekt.
Chasaren wurden im 9. Jahrhundert jüdisch. 1000 Jahre zuvor gab es an gleichem Ort Skyten in einem riesiges vermeindlich jüdisches Reich, dass sogar bis Ägypten vordrang und dabei sicherlich an Jerusalem vorbei kam. de.wikipedia.org/wiki/Skythen
Aber das ist nur der Anfang.
Schauen wir uns die Namen an.
Chasaren erinnert an Cäsaren (meine Rechtschreibprüfung ändert Chasaren in Cäsaren
Cäsar ist auch Käser oder Kaiser. Das klingt alles sehr mitteleuropäisch. Zar dürfte auch in diese Reihe gehören.
Chasaren sind aber auch Kasachen bzw. (Ka)-Sachsen.
Und Sachsen - so wissen jene - kamen über die Donau ins teutsche Land, aus genau jener Gegend also.
Nur hat man noch nie davon gehört, das Sachsen Juden gewesen wären. Der sächsiche Stamm jedoch, der von der Altmark aus den Osten eroberte nannte sich Ascanier. Und das ist schon nahe dran an Aschkenas.
In dem Wort Skythen erinnert nichts an Sachsen. Skythen sind eher himmlisch (Sky -englisch: Himmel), und wecken eher Assoziationen zu den Goten - göttlich.
"In der Archäologie wird dieser Kulturraum Skythiens im weiteren Sinne als „skythisch-sakischer Kulturraum“ oder „Skythisch-sakischer Horizont“ bezeichnet" ( de.wikipedia.org/wiki/Skythen ).
Und da haben wir sie auch hier wieder - unsere Sachsen ( de.wikipedia.org/wiki/Saken ).
Tausend Jahre sind wie ein Tag.
Aber bleiben wir einen Moment bei den Goten. Die passen auch ganz gut hier her.
Als die Skythen weg waren und die Chasaren noch nicht da, lebten nämlich die Goten in genau dieser Gegend ( de.wikipedia.org/wiki/Goten ).
Gleich neben den Goten lebten die Alanen ( de.wikipedia.org/wiki/Alanen )
Und in der Kaukasusregion kennt man auch Iberien de.wikipedia.org/wiki/Iberien_(Kaukasien) .
Die Goten zogen bekanntlich nach Westen und über Rom nach Spanien.
Dort finden wir dann neben den Goten auch die Alanen (Kat-Alanien), die Insel wird heute die Iberische genannt und noch heute fragt man sich, wie denn die ganzen Juden nach Spanien kamen, die dann 1492 aus dem Land gejagt wurden.
Sind aber auch die Iberischen Sephardim eigentlich mit den Goten zugereiste iberische Chasaren, hat auch Rest der Juden kasachische Wurzeln. Immerhin steht die jüdische Migration in der Gegenrichtung in den Geschichtsbüchern, so dass archäologische Funde niemanden irritieren.
de.wikipedia.org/wiki/Sephardische_Juden
Aber das nur am Rande.
Interessanter für mich: Wie kamen die Völker an das schwarze Meer??
Dieses Volk lebte bekanntlich vor etwa 1200 Jahren in einer interessanten Region, nämlich zwischen dem schwarzen und dem Kaspischen Meer und nördlich der Beiden.
Im Süden schloss es das heutige Georgien und Armenien ein, im Norden Kiew und Moskau, im Osten grenzte es an den Aralsee und im Westen reichte es bis ins heutige Moldavien, also an die Grenze dessen, was man Mitteleuropa nennt. Eine Ausdehnung etwa, wie von Berlin nach Lissabon und von Athen nach Kopenhagen.
Wiki:
de.wikipedia.org/wiki/Chasaren
Bild:
Und mir ist aufgefallen, das mit denen keiner so recht was zu tun haben möchte.
Neben der beachtlichen Größe, die den gleichzeitigen großen Karl erblassen lassen hätte und die dem byzantinischen Landen nicht nachstand, gab es etwas besonderes, das die Geschichtsforscher bis heute aus verschiedenen Gründen nicht thematisieren wollen:
Über das Land wird berichtet, dass seine Bewohner jüdischen Glaubens waren.
Insbesondere - und das wundert nur Anfangs - passt es nicht in die jüdische Geschichte, die man sich heute erzählt. Begreifen jene sich doch darauf, Vertriebene aus einem kleinen Ländle in Sichtweite von Jerusalem zu sein. Davon ab, dass weder eine Vertreibung nach der Zerstörung ihres Tempels noch eine durch die sich ausbreitenden Muselmanen geschichtlich greifbar ist. Eine Solche der Chasaren durch die Hunnen entspräche dem gängigen Geschichtsbild. Dann wäre aber die Diaspora jede der Chasaren und eine Rückkehr in das gelobte Land einigen Betroffenen schlecht zu vermitteln.
Den Russen und Türken sind sie wieder zu jüdisch um sie gescheit in ihren Nationalepos unter zu bringen.
Für die Mitteleuropäer, die sich gerne als Indoeuropäer betrachten, kommen die Chasaren zwar aus der richtigen Richtung, aber zu spät.
Jedoch:
Es hab an genau gleicher Stelle, an der die Chasaren sich breit gemacht hatten - noch einmal 1000 Jahre früher - ein Reich gleicher Ausdehnung (und größer):
jenes der Skythen.
Bild:
Skythen wiederum werden uns auch unter der Bezeichnung Aschkenas vorgestellt.
( de.wikipedia.org/wiki/Aschkenasim ). Unter Aschkenasim aber versteht alle Welt einen Großteil der Juden. 80-90 % der heute lebenden werden diesen zugerechnet. Lediglich jüdische Rabbiner meinten im Mittelalter Deutschland, wenn sie von Aschkenas schrieben de.wikipedia.org/wiki/Aschkenas ). Gesprochen haben sie noch im 20. Jh. jiddisch, einen deutschen Dialekt.
Chasaren wurden im 9. Jahrhundert jüdisch. 1000 Jahre zuvor gab es an gleichem Ort Skyten in einem riesiges vermeindlich jüdisches Reich, dass sogar bis Ägypten vordrang und dabei sicherlich an Jerusalem vorbei kam. de.wikipedia.org/wiki/Skythen
Aber das ist nur der Anfang.
Schauen wir uns die Namen an.
Chasaren erinnert an Cäsaren (meine Rechtschreibprüfung ändert Chasaren in Cäsaren
Cäsar ist auch Käser oder Kaiser. Das klingt alles sehr mitteleuropäisch. Zar dürfte auch in diese Reihe gehören.
Chasaren sind aber auch Kasachen bzw. (Ka)-Sachsen.
Und Sachsen - so wissen jene - kamen über die Donau ins teutsche Land, aus genau jener Gegend also.
Nur hat man noch nie davon gehört, das Sachsen Juden gewesen wären. Der sächsiche Stamm jedoch, der von der Altmark aus den Osten eroberte nannte sich Ascanier. Und das ist schon nahe dran an Aschkenas.
In dem Wort Skythen erinnert nichts an Sachsen. Skythen sind eher himmlisch (Sky -englisch: Himmel), und wecken eher Assoziationen zu den Goten - göttlich.
"In der Archäologie wird dieser Kulturraum Skythiens im weiteren Sinne als „skythisch-sakischer Kulturraum“ oder „Skythisch-sakischer Horizont“ bezeichnet" ( de.wikipedia.org/wiki/Skythen ).
Und da haben wir sie auch hier wieder - unsere Sachsen ( de.wikipedia.org/wiki/Saken ).
Tausend Jahre sind wie ein Tag.
Aber bleiben wir einen Moment bei den Goten. Die passen auch ganz gut hier her.
Als die Skythen weg waren und die Chasaren noch nicht da, lebten nämlich die Goten in genau dieser Gegend ( de.wikipedia.org/wiki/Goten ).
Gleich neben den Goten lebten die Alanen ( de.wikipedia.org/wiki/Alanen )
Und in der Kaukasusregion kennt man auch Iberien de.wikipedia.org/wiki/Iberien_(Kaukasien) .
Die Goten zogen bekanntlich nach Westen und über Rom nach Spanien.
Dort finden wir dann neben den Goten auch die Alanen (Kat-Alanien), die Insel wird heute die Iberische genannt und noch heute fragt man sich, wie denn die ganzen Juden nach Spanien kamen, die dann 1492 aus dem Land gejagt wurden.
Sind aber auch die Iberischen Sephardim eigentlich mit den Goten zugereiste iberische Chasaren, hat auch Rest der Juden kasachische Wurzeln. Immerhin steht die jüdische Migration in der Gegenrichtung in den Geschichtsbüchern, so dass archäologische Funde niemanden irritieren.
de.wikipedia.org/wiki/Sephardische_Juden
Aber das nur am Rande.
Interessanter für mich: Wie kamen die Völker an das schwarze Meer??
Letzte Änderung: 12 Jahre 8 Monate her von ron.
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12 Jahre 8 Monate her #8713
von Legoland
Legoland antwortete auf Chasaren
Die "Chasaren" sind noch heute unter uns.
Die englische Schreibweise von "Qajar" (dt. Kadschar),
einer vormaligen iranischen Herrscher-Dynastie, deutet auf die Kasaren hin.
Ahmad Schah Kadschar, der letzte Schah der Sippe in napoleonischer Aufmachung:
Der letzte direkte männliche Nachfahre von Ahmad Schah hatte in den 70-er Jahren
des vorigen Jahrhunderts einen tödlichen Unfall. Er kam in Genf unter ein Auto.
Einige versprengte Kadscharen-Nachfahren leben weiterhin in der Schweiz im Genfer Seegebiet.
Die Sippe betreibt übrigens eine eigene Webseite: www.qajarpages.org/
Die englische Schreibweise von "Qajar" (dt. Kadschar),
einer vormaligen iranischen Herrscher-Dynastie, deutet auf die Kasaren hin.
Aus Wiki:
Die Kadscharen, auch Qadscharen, Qadjaren oder Kadjaren, (persisch قاجاریه Ghādschāriye [ɢɔːʤɔːriˈɛ]), waren eine Dynastie in Persien (1779–1925). Die turkmenischstämmige Familie, welche sich selbst auf den Mongolen-Herrscher Hülegü zurückführte, war nach der Ermordung des letzten Zand-Prinzen (1794) im Iran alleinherrschend. Die Kadscharen gehörten zu den sieben turkmenischen Stämmen, die während des Aufstiegs der Safawiden als Kizilbasch bekannt wurden.
Ahmad Schah Kadschar, der letzte Schah der Sippe in napoleonischer Aufmachung:
Der letzte direkte männliche Nachfahre von Ahmad Schah hatte in den 70-er Jahren
des vorigen Jahrhunderts einen tödlichen Unfall. Er kam in Genf unter ein Auto.
Einige versprengte Kadscharen-Nachfahren leben weiterhin in der Schweiz im Genfer Seegebiet.
Die Sippe betreibt übrigens eine eigene Webseite: www.qajarpages.org/
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12 Jahre 7 Monate her #8728
von ron
In der Darstellung der Chasaren/Goten/Skyten geht es mir um Zweierlei:
a)
Verschiedentlich bereits wurden in der Geschichtsschreibung Konstruktionen erkannt, die u.A. kabbalistischer Natur sind oder sich durch Wiederholungen auszeichnen (Basilius).
Mir geht es darum zu prüfen, ob nicht für ein Territorium mehrfach die Selbe Geschichte erzählt wird - und zwar durch verschiedene Brillen betrachtet, den Fokus auf andere Details gerichtet, so dass sie wie unterschiedliche Begebenheiten anmuten, die dann von den Konstruktoren der Geschichte an bisweilen 1000 Jahre entfernten Stellen auf dem Zeitstrahl eingefügt wurden.
Ein Erkennungszeichen könnte sein, dass Zusammenhänge der Weltgeschichte sich durch diese Neuschau plausibler darstellen.
b)
Mich stört schon lange, dass ich das “Phänomen” der Juden nicht verstehe. Je mehr ich zu dem Thema lese, desto sicherer weiß ich, dass auch Niemand Anderes des Pudels Kern kennt.
Ich schlage hier eine zweiteilige Arbeitshypothese vor:
- die Juden sind unselbständiger Teil einer (Volks-) Symbiose.
- Partner in dieser Symbiose sind die Sachsen.
(unter Sachsen verstehe ich hier nicht jene im Freistaat, sondern (Ingwer´s Sachsen) jene, die sich seit Kaiser Otto über das englische Königshaus bis hin zu Goldman-Sachs einen Namen gemacht haben)
Der Sachsen-Teil der Arbeitshypothese bedarf der bereits wage hergeleiteten Verbindung zu den Skyten/Goten/Chasachen. Dieser ist aber nicht zwingend zum Erhalt des ersten Teiles notwendig. Eine Solche ergibt sich erst dann, wenn man die Führung einer solch merkwürdigen Gemeinschaft den Juden absprechen möchte.
Und eines noch:
Diese Theorie setzt voraus (und würde schon deswegen von Gutmenschen begraben) dass sich nicht nur einzelne Menschen individuell unterscheiden, sondern auch Menschengruppen (meinetwegen Völker) - sei er durch Ererbung oder Erziehnung geprägt - ein Charakter oder dergleichen zugebilligt wird.
Die Idee entstammt keinem langen Erkenntnisweg, sondern ist in einer durch Zahnschmerz schlaflosen Nacht über mich gekommen
Wenn sie auch sonst zu nichts taugt, die Schmerzen sind verschwunden.
a)
Verschiedentlich bereits wurden in der Geschichtsschreibung Konstruktionen erkannt, die u.A. kabbalistischer Natur sind oder sich durch Wiederholungen auszeichnen (Basilius).
Mir geht es darum zu prüfen, ob nicht für ein Territorium mehrfach die Selbe Geschichte erzählt wird - und zwar durch verschiedene Brillen betrachtet, den Fokus auf andere Details gerichtet, so dass sie wie unterschiedliche Begebenheiten anmuten, die dann von den Konstruktoren der Geschichte an bisweilen 1000 Jahre entfernten Stellen auf dem Zeitstrahl eingefügt wurden.
Ein Erkennungszeichen könnte sein, dass Zusammenhänge der Weltgeschichte sich durch diese Neuschau plausibler darstellen.
b)
Mich stört schon lange, dass ich das “Phänomen” der Juden nicht verstehe. Je mehr ich zu dem Thema lese, desto sicherer weiß ich, dass auch Niemand Anderes des Pudels Kern kennt.
Ich schlage hier eine zweiteilige Arbeitshypothese vor:
- die Juden sind unselbständiger Teil einer (Volks-) Symbiose.
- Partner in dieser Symbiose sind die Sachsen.
(unter Sachsen verstehe ich hier nicht jene im Freistaat, sondern (Ingwer´s Sachsen) jene, die sich seit Kaiser Otto über das englische Königshaus bis hin zu Goldman-Sachs einen Namen gemacht haben)
Der Sachsen-Teil der Arbeitshypothese bedarf der bereits wage hergeleiteten Verbindung zu den Skyten/Goten/Chasachen. Dieser ist aber nicht zwingend zum Erhalt des ersten Teiles notwendig. Eine Solche ergibt sich erst dann, wenn man die Führung einer solch merkwürdigen Gemeinschaft den Juden absprechen möchte.
Und eines noch:
Diese Theorie setzt voraus (und würde schon deswegen von Gutmenschen begraben) dass sich nicht nur einzelne Menschen individuell unterscheiden, sondern auch Menschengruppen (meinetwegen Völker) - sei er durch Ererbung oder Erziehnung geprägt - ein Charakter oder dergleichen zugebilligt wird.
Die Idee entstammt keinem langen Erkenntnisweg, sondern ist in einer durch Zahnschmerz schlaflosen Nacht über mich gekommen
Wenn sie auch sonst zu nichts taugt, die Schmerzen sind verschwunden.
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12 Jahre 7 Monate her - 12 Jahre 7 Monate her #8729
von ron
Askania-Nowa
im 19. Jahrhundert setzte der Sachsen-Herzog Ferdinand von Anhalt-Köthen ein Zeichen.
Er wurde in der Ukraine wirtschaftlich aktiv und nannte Stadt und Gegend Askania-Nowa.
Askania-Nowa existiert heute noch und liegt mitten in der Gegend, die ich als (vorübergehenden) Aufenthalt der Sachsen lokalisiert hatte - also über der Krim.
in OpenSreetmap
Askania-Nowa in Wikipedia:
de.wikipedia.org/wiki/Askania-Nowa
im 19. Jahrhundert setzte der Sachsen-Herzog Ferdinand von Anhalt-Köthen ein Zeichen.
Er wurde in der Ukraine wirtschaftlich aktiv und nannte Stadt und Gegend Askania-Nowa.
Askania-Nowa existiert heute noch und liegt mitten in der Gegend, die ich als (vorübergehenden) Aufenthalt der Sachsen lokalisiert hatte - also über der Krim.
in OpenSreetmap
Askania-Nowa in Wikipedia:
de.wikipedia.org/wiki/Askania-Nowa
Letzte Änderung: 12 Jahre 7 Monate her von ron.
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12 Jahre 7 Monate her #8736
von ron
dann mal locker und konzeptlos weiter zu dem Thema Sachsen-Juden-Symbiose:
Zunächst einmal mag vorausgeschickt werden, dass es sich bei Beiden nicht um ein Volk im Sinne einer Stammesgemeinschaft handelt - garn nicht erst zu reden von einer Nation oder dergleichen.
Dazu später mehr.
Eine Erste Erwähnung fand die Geschichte in einer unverstandenen Prophezeihung des Daniel bei Nebukadnezar. Er Träumte eine Statue, die die kommenden Reiche symbolisiert.
Vier Reiche, symbolisiert durch je ein Metal.
Bei der Niederschrift mag das alles schon Geschichte gewesen sein. Alles bis auf das 5. und letzte Reich (vor dem Allerletzten natürlich).
Jenes letzte Reich wird sybolisiert durch einen "Verbundwerkschtoff", der eigentlich undenkbar ist. Es wird dargestellt, als eine Verbindung von Eisen und Lehm!!!
Viele haben sich darüber Gedanken gemacht. Schließlich leben wir in diesem Zeitalter.
Das Reich der Kat. Kirche wurde vermutet, das HRR oder auch die gegenwärtige EU.
Es handelt sich natürlich um das heilige Reich, das Sacrum Imperium, das Sax-Imperium, jenes aus vielen sächsischen Königtümern bestehende Imperium, das in der "jüdischen" Ökonomie seine wirtschaftlich Stütze und in der Buchreligion seine weltanschauliche Basis hat.
Eisen und Lehm
Und natürlich besteht das Sacrum Imperium noch heute
Enden wird die Geschichte mit einem Stein.
Zunächst einmal mag vorausgeschickt werden, dass es sich bei Beiden nicht um ein Volk im Sinne einer Stammesgemeinschaft handelt - garn nicht erst zu reden von einer Nation oder dergleichen.
Dazu später mehr.
Eine Erste Erwähnung fand die Geschichte in einer unverstandenen Prophezeihung des Daniel bei Nebukadnezar. Er Träumte eine Statue, die die kommenden Reiche symbolisiert.
Vier Reiche, symbolisiert durch je ein Metal.
Bei der Niederschrift mag das alles schon Geschichte gewesen sein. Alles bis auf das 5. und letzte Reich (vor dem Allerletzten natürlich).
Jenes letzte Reich wird sybolisiert durch einen "Verbundwerkschtoff", der eigentlich undenkbar ist. Es wird dargestellt, als eine Verbindung von Eisen und Lehm!!!
Viele haben sich darüber Gedanken gemacht. Schließlich leben wir in diesem Zeitalter.
Das Reich der Kat. Kirche wurde vermutet, das HRR oder auch die gegenwärtige EU.
Es handelt sich natürlich um das heilige Reich, das Sacrum Imperium, das Sax-Imperium, jenes aus vielen sächsischen Königtümern bestehende Imperium, das in der "jüdischen" Ökonomie seine wirtschaftlich Stütze und in der Buchreligion seine weltanschauliche Basis hat.
Eisen und Lehm
Und natürlich besteht das Sacrum Imperium noch heute
Enden wird die Geschichte mit einem Stein.
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