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Alte Münzen - ohne Wertangabe

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16 Jahre 6 Monate her #1128 von Tuisto
Wir sind hier in einem Geschichtsforum und ich zeige, wie Münzgewichte Geschichte schrieben.
Wenn jemand unfähig ist, das zu verstehen, ist das sein Problem.
Im Übrigen, man fasse sich selbst an die Nase:

Allrych schrieb: "Da entgegnen die Historiker vielleicht: Aber früher wurden
die Münzen gewogen, nicht gerechnet."

Genau das bedeutet Mene, Mene Tekel u pharsin: Gewogen und Gezählt!
Für wen gewogen und gezählt? Für die Historienschreiber, für wen sonst?

Die Grundlage für jegliche europäsche Historie ist die Bibel, die den geographischen Rahmen von Ägypten bis zum Euphrat und Tigris absteckt. Das gilt für Rom, Griechenland und das europäische MA bis hin zur Neuzeit. Folglich auch für römische Münzen.

Werden Sie lieber mal genauso konkret wie ich, statt von irgendwelchen unbelegten Zeitkürzungen zu sülzen und zu schwafeln! Meine Berechnungen zur Chronologie und Buchstabenumstellungen folgen sauberen, klar definierten kabbalistischen Regeln. Ihre driften wie hier vielfach festgestellt wurde in den Bereich Scrabble und damit in die pure Beliebigkeit ihrer eigenen Visionen von einer durch nichts belegten radikal gekürzten Geschichte mit Anno Mundi in der Schweiz, vielleicht so gegen 1700.

Und was den Berliner Salon angeht: Der lebt in einer Steinzeitkiste. Hier in Süddeutschland findet man aber nur Tote in steinzeitlichen Steinkisten. Das Berliner Moor mag tatsächlich eine lebendige Leiche ausgespuckt haben. Ein Wunder!

Offensichtlich lebte er noch versunken im Moor, als der berühmte Stuttgarter Philosoph in Berlin die Weltgeschichte neu auf die Beine stellte.

Der folgte auch sein geliebter jüdischer Messias Marx.

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16 Jahre 6 Monate her #1130 von berlinersalon
herr dübbers
herr dübbers

ihre bibel ist lediglich grundlage
für einen monströsen feudal - klerikalen machtanspruch
mitsamt dem ganzen mythologisch - kabbalistischen geheimratsklüngel

der natürlich auch begeistert erforscht gehört
aber ganz sicher nicht nur in wasserharten träumereien in der früh



Lorenzo Lotto
Madonna with the Child and Sts Rock and Sebastian
c. 1522
Oil on wood, 80 x 70 cm
Contini Bonacossi Collection, Florence



spiegelanamorphose

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16 Jahre 6 Monate her - 16 Jahre 6 Monate her #1146 von Tuisto
@ Fischer "ihre bibel ist lediglich grundlage
für einen monströsen feudal - klerikalen machtanspruch
mitsamt dem ganzen mythologisch - kabbalistischen geheimratsklüngel"

Ich glaube, Sie mißverstehen hier schon wieder etwas. Ich habe keinerlei Probleme mit Ihrer Ansicht. Vielleicht stimmt sie sogar.

Ich habe aber Probleme damit, dass hier manche darauf insistieren, die Bibel wäre nicht die Matrix oder Grundlage der europäischen und seit den Jesuiten weltweiten Geschichtsschreibung. Am liebsten wäre ihnen, wenn man das Werk totschweigen würde!

Man könne quasi in positivistischer Manier aus archäologischen und textlichen Befunden die bibelfreie Wahrheit für die historische Vergangenheit der zivilisierten Kulturen extrahieren ist wohl deren Hummel, die ihnen ständig um den Kopf schwirrt. So ein Schmarren!

Die Statistiken von Fomenko sind diesbezüglich klar und eindeutig. Da mögen Pseudohistoriker wie mein persönlicher Hasser Torsten oder andere Schwachmaten, die sich mit ihren primitiven Störmanövern zwischenzeitlich - Gott sei Dank - aus dem Forum zurückgezogen haben, noch so sehr dagegen opponieren.

Fomenkos Analyse bedeutet, auf den Punkt gebracht, und, wenn auch etwas vereinfacht dargestellt, dass die Herrscherabfolgen einschließlich der überlieferten/erfundenen/umgeschriebenen Taten und Daten allesamt Dubletten oder gar Mehrfachdubletten von den Habsburgern oder von biblischen Gestalten sind - es mag sich hier jeder selbst aussuchen, welche Matritze wohl die Ältere gewesen sein mag. Ich erinnere nur an 1947, das Jahr 0 Israels und das Entdeckungsjahr von bislang nur zum Teil veröffentlichten biblischen Texten, die angeblich bis zu 2000 Jahre zurückreichen.

Es genügt demnach, entweder die Bibel zu lesen oder die Geschichte der Habsburger; schon hat man umfassende Kenntnis von der Geschichte der zivilisierten Welt bis in die Neuzeit!

Da die Bibel mehr hergibt als die Geschichte der Habsburger und zudem von der Gründung der Welt oder genauer von der Erschaffung Adams und Evas bis zum Ende nach 6000 oder 8000 Jahren reicht, je nachdem, ob man -5500, -4712, -4000 oder -3760 als Startpunkt zugrunde legt, ist sie allemal das gewichtigere und damit sorgfältigst für die Chronologiekonstruktion zu sichtende Geschichtswerk!

Dies gilt auch im Hinblick auf Gewichte und Numismatik!

Im Übrigen beschrieben die Sumerer/Chaldäer eindeutig, dass die Götter auf die Erde kamen, weil sie Gold benötigten. Erst nach dem ihnen die Arbeit in den Minen zu schwer wurde und es zu einem Aufstand kam, kam der Gott EA/Enki auf die Idee, den Menschen als Lulu, als Hilfsarbeiter für die Götter zu erschaffen. Offensichtlich kennen viele Teilnehmer an diesem Forum unsere ältesten Überlieferungen nicht oder verdrängen diese kurzerhand zu Gunsten ihrer positivistischen, auschließlich der rechten Gehirnhälfte geschuldeten Denkweise. Welch ein Drama!
Letzte Änderung: 16 Jahre 6 Monate her von Tuisto.

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16 Jahre 6 Monate her #1147 von berlinersalon
& gerade diesem drama
solcherlei unkritisch einerseits für unser wissen
sowie andererseits für unsere ältesten überlieferungen halten zu müssen
sind wir hier auch auf der spur

vor 1700 ist nur nebel
ist zumindest eine geniale provokation
& eine brauchbare arbeitsgrundlage



Moses and the Golden Calf

BECCAFUMI, Domenico
Italian painter, Sienese school (b. ca. 1486, Castel Monaperto, d. 1551, Siena)

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16 Jahre 5 Monate her #1163 von *CD

Es genügt demnach, entweder die Bibel zu lesen oder die Geschichte der Habsburger; schon hat man umfassende Kenntnis von der Geschichte der zivilisierten Welt bis in die Neuzeit!

Da die Bibel mehr hergibt als die Geschichte der Habsburger und zudem von der Gründung der Welt oder genauer von der Erschaffung Adams und Evas bis zum Ende nach 6000 oder 8000 Jahren reicht, je nachdem, ob man -5500, -4712, -4000 oder -3760 als Startpunkt zugrunde legt, ist sie allemal das gewichtigere und damit sorgfältigst für die Chronologiekonstruktion zu sichtende Geschichtswerk!


In der Tat beinhaltet die Bibel nach wie vor die radikalste Geschichtskritik überhaupt (gemessen am positivistischen Evolutionsdogma) - sie ist quasi die ewige Messlatte und Herausforderung für Zeitenkürzer: Wer bietet weniger?

Ohne Bibelstudium ist in Sachen Geschichte alles nichts!

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