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15 Jahre 3 Wochen her #3705 von *CD
Strassburg: Argentina
Chur: Cuira

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15 Jahre 3 Wochen her #3706 von berlinersalon
da wäre wieder einmal goldmann zu nennen
Verzerrungen in der Quellenlage - Basis der Frühgeschichtsforschung in Deutschland?

dieser akt der landschaftsgestaltung
sieht nach machpolitischer überlegung aus
ostsee war zum teil unsicheres feindesland
und nordsee eine strategische anbindung ans einflußgebiet

nach der wende
fand auch eine verstärkte verkehrstechnische anbindung
ins einflußgebiet statt - auch die havel
wurde wieder in diese überlegungen einbezogen

auch die oder ist nicht mehr so wichtig
wie einheimische berichten stagniert der deichausbau
man munkelt, daß gebiete frei werden sollen
um co2 im großen maßstab dort zu verklappen

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15 Jahre 3 Wochen her #3731 von ron

da wäre wieder einmal goldmann zu nennen
Verzerrungen in der Quellenlage - Basis der Frühgeschichtsforschung in Deutschland?

Interessanter Link - hatte ich schon mal gelesen, aber vergessen wo.

Demnach scheint es recht schlüssig, wenn in der Vergangenheit Flussläufe verändert worden sind.
Das geringe Gesamtgefälle in der norddeutschen Tiefebene macht es dem kundigen Landschaftsbauer auch nicht schwer.
(Auch für Salzwedel hat mam einen Fluss (die Dumme) umgeleitet, um den Fluss Jeetze bereits ab Salzwedel schiffbar zu machen)

hier noch zwei Karte mit Spreemündung in Stralsund (Ostsee):
Beide von Erhard Etzlaub, einmal mit Havelmündung in Rostock:

und einmal mit Havelmündung in die Elbe (wie es sich gehört):


Es handelt sich um die s.g. Romwegkarten.
Der Zeichner lebte wohl in Nürnberg. Aber man reiste damals viel und mir scheint äußerst unwahrscheinlich, dass man um die Mündung der zehn größten deutschen Flüsse keine Kenntnis hatte (während die Quelle noch lange umstritten war)

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15 Jahre 3 Wochen her - 15 Jahre 3 Wochen her #3734 von Tuisto
Auch diese beiden Karten belegen den seit Jahren hier von Pfister aufgetischten Unsinn.
Mehr ist dazu wohl kaum noch zu sagen. Es ist an der Zeit, dass wir neben Intuition zurückfinden zu Logik und Verstand, wenn wir unsere Vergangenheit wirklichkeitsnäher beurteilen wollen.
Letzte Änderung: 15 Jahre 3 Wochen her von Tuisto.

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15 Jahre 3 Wochen her #3736 von ron
Auf die Zeit vor 500/400 Jahren gilt es dann aber genauer zu schauen.
Kaum ein Profangebäude, welches aus der Zeit davor stammt. Den Sacralgebäuden wird ein höheres Alter zugeschrieben.
Es spricht aber doch wohl einiges für Brätz und seiner Feststellung, dass die Städte samt ihrer Kirchen ein Gesamtkunstwerk bilden, an dem dann eher Jahre / Jahrzente als Jahrhunderte gebaut worden ist.
Um diese Zeit herum gab es hier einen Neustart.

Apropos "Isis heißt Sitz":

das Ende größer

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15 Jahre 3 Wochen her #3737 von Ingwer
...und wo wir bleiben, da bauen wir auch ein "Schisshäusle" mit "deo".
D. h. ein Häusle, was nicht riecht bzw. besser, als die bekannte, gebräuchliche Variante des freien Falles.

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