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Klima
6 Jahre 6 Monate her #12062
von prusak2
Darüber kann man sich freuen oder daran verzweifeln.
Also jetzt ganz ernst, extra für Kronos:
Die Bilder sind ganz wichtig für die Chronologiekritik.
Es geht um nicht weniger als die Herrlichkeit Gottes.
In der Offenbarung des Johannes Kap. 21, Vers 10/11 heißt es:
"die heilige Stadt Jerusalem... die hatte die Herrlichkeit Gottes"...
Das erläutert der Apostel Paulus in seinem Brief an die Römer Kap 1, Vers 22/23:
"die Herrlichkeit ... Gottes ... ein Bild gleich dem eines ... Menschen und der Vögel
und der vierfüßigen und kriechenden Tiere."
Und dazu Vers 32: " die solches tun" sind "nach Gottes Recht des Todes würdig."
Jetzt die chronologiekritische Frage: wann erfolgte der Wechsel von der Stadt
als Bild von Menschen und Tieren zur rein geometrischen Struktur?
Kurz davor wurde der Brief an die Römer geschrieben.
Die neue Stadt Jerusalem wurde im "XV." Jahrhundert erbaut -
und sie ist so ein Zwischending, na, ich will nicht zu weit ausschweifen.
In Mitteleuropa entstanden dann solche spaßfreien Konstruktionen
wie Karlsruhe, Mannheim, Marienberg, Palmanova.
Die Planung eines Schweinekopfes macht da mehr Freude
("ach wie gut, dass niemand weiß!").
Oh, es gibt so viele schöne Bilder und man kann sich gut vorstellen,
dass sich die Planer gut amüsiert haben.
Man plante natürlich mit Hilfe eines Sandkastens.
Übrigens halte ich das Bild von Bosch für eine geniale Fälschung aus dem XIX. Jh. (um 1830).
Die Botschaft ist:
Wir wollen die Hochzeit von Flandern und Holland=Brüssel und Leiden=Schweinekopf und Schwan.
Es kam dann aber anders, wohl weil die religiösen Differenzen zu groß waren.
Und es kam auch so, dass nur wenige Chronologiekritiker den Wert der "Herrlichkeit Gottes" zu würdigen wussten.
Was freilich die Freude bei ihrer Entdeckung nicht wirklich geschmälert hat.
Was natürlich nur noch mit dem Klima der Chronologiekritik zu tun hat,
und nichts mit dem Wetter der nächsten 30 Jahre.
Natürlich ergeben sich beim Drehen und Wenden immer neue Ansichten.kronos schrieb: eine Birne ???
Darüber kann man sich freuen oder daran verzweifeln.
kronos schrieb: ihren Spaß haben...
Also jetzt ganz ernst, extra für Kronos:
Die Bilder sind ganz wichtig für die Chronologiekritik.
Es geht um nicht weniger als die Herrlichkeit Gottes.
In der Offenbarung des Johannes Kap. 21, Vers 10/11 heißt es:
"die heilige Stadt Jerusalem... die hatte die Herrlichkeit Gottes"...
Das erläutert der Apostel Paulus in seinem Brief an die Römer Kap 1, Vers 22/23:
"die Herrlichkeit ... Gottes ... ein Bild gleich dem eines ... Menschen und der Vögel
und der vierfüßigen und kriechenden Tiere."
Und dazu Vers 32: " die solches tun" sind "nach Gottes Recht des Todes würdig."
Jetzt die chronologiekritische Frage: wann erfolgte der Wechsel von der Stadt
als Bild von Menschen und Tieren zur rein geometrischen Struktur?
Kurz davor wurde der Brief an die Römer geschrieben.
Die neue Stadt Jerusalem wurde im "XV." Jahrhundert erbaut -
und sie ist so ein Zwischending, na, ich will nicht zu weit ausschweifen.
In Mitteleuropa entstanden dann solche spaßfreien Konstruktionen
wie Karlsruhe, Mannheim, Marienberg, Palmanova.
Die Planung eines Schweinekopfes macht da mehr Freude
("ach wie gut, dass niemand weiß!").
Oh, es gibt so viele schöne Bilder und man kann sich gut vorstellen,
dass sich die Planer gut amüsiert haben.
Man plante natürlich mit Hilfe eines Sandkastens.
Übrigens halte ich das Bild von Bosch für eine geniale Fälschung aus dem XIX. Jh. (um 1830).
Die Botschaft ist:
Wir wollen die Hochzeit von Flandern und Holland=Brüssel und Leiden=Schweinekopf und Schwan.
Es kam dann aber anders, wohl weil die religiösen Differenzen zu groß waren.
Und es kam auch so, dass nur wenige Chronologiekritiker den Wert der "Herrlichkeit Gottes" zu würdigen wussten.
Was freilich die Freude bei ihrer Entdeckung nicht wirklich geschmälert hat.
Was natürlich nur noch mit dem Klima der Chronologiekritik zu tun hat,
und nichts mit dem Wetter der nächsten 30 Jahre.
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