Neues Buch "Die wohlstrukturierte Geschichte. Eine Analyse der Geschichte Alteuropas"
10 Jahre 6 Stunden her #10902
von Basileus
Basileus antwortete auf Neues Buch "Die wohlstrukturierte Geschichte. Eine Analyse der Geschichte Alteuropas"
Danke, Tuisto und Ingwer,
... und auch an Allrych für die Kritik.
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9 Jahre 11 Monate her #10903
von Ingwer
Ingwer antwortete auf Neues Buch "Die wohlstrukturierte Geschichte. Eine Analyse der Geschichte Alteuropas"
@Basileus,
Ich freue mich über jedes Buch bzw. jeden Beitrag zum Thema und bin den Schreibern dessen dankbar.
Mein heutiges kompaktes Wissen verdanke ich zum Teil dem Inhalt von Büchern.
Die wenigsten Schreiber waren Doktoren. Die Titel wollen respektvoll genannt sein.
Nur im Wort steckt oft etwas anderes.
Ich werde mir das Buch zu Gemüte führen!
Gerne!Danke, Tuisto und Ingwer,
Ich freue mich über jedes Buch bzw. jeden Beitrag zum Thema und bin den Schreibern dessen dankbar.
Mein heutiges kompaktes Wissen verdanke ich zum Teil dem Inhalt von Büchern.
Die wenigsten Schreiber waren Doktoren. Die Titel wollen respektvoll genannt sein.
Nur im Wort steckt oft etwas anderes.
Ich werde mir das Buch zu Gemüte führen!
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9 Jahre 11 Monate her #10913
von Basileus
Basileus antwortete auf Neues Buch "Die wohlstrukturierte Geschichte. Eine Analyse der Geschichte Alteuropas"
Eigentlich habe ich ja vor, irgendwann noch einmal zu promovierenIngwer schrieb: Die wenigsten Schreiber waren Doktoren.
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9 Jahre 11 Monate her - 9 Jahre 11 Monate her #10914
von Ingwer
Ingwer antwortete auf Neues Buch "Die wohlstrukturierte Geschichte. Eine Analyse der Geschichte Alteuropas"
@Basileus,
Die Tore der Welt stehen allen offen.
Off Topic:
Auch aktuell: Vorne abgeriegelt und die Hintertür weit auf!
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Letzte Änderung: 9 Jahre 11 Monate her von Ingwer.
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9 Jahre 11 Monate her #10922
von GREK-AV
GREK-AV antwortete auf Neues Buch "Die wohlstrukturierte Geschichte. Eine Analyse der Geschichte Alteuropas"
Gibt es zum Buch noch eine Besprechung, eine Zusammenfassung, die man den Foren-Lesern in Kurzform präsentieren könnte?
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9 Jahre 11 Monate her #10924
von Basileus
Basileus antwortete auf Neues Buch "Die wohlstrukturierte Geschichte. Eine Analyse der Geschichte Alteuropas"
Danke für die Anregung!
Ich habe bisher immer den Klappentext + den Anfang des Nachwortes als "Zusammenfassung" verwendet,
also so:
"Mario Arndt präsentiert dem Leser eine originelle Einführung in die Geschichte Alteuropas und dessen Weltsicht, und gleichzeitig eine tiefgründige Analyse dieser Geschichte aus der Sicht eines Informatikers. Es ist ein Buch wie kein anderes!
Die Geometrie diente seit der Antike in den Wissenschaften als Methode, alles in ein System mit idealen und symmetrischen Formen zu gießen. Die Analyse der Geschichte des Mittelalters zeigt, dass die geometrische Methode auch hier Anwendung fand. Die von Mario Arndt entdeckten und analysierten Regelmäßigkeiten und Strukturen in der Abfolge der mittelalterlichen Herrscher und Päpste belegen eine Fälschung der Geschichte von riesigem Ausmaß. Die Konstruktion der Geschichte reicht bis in das antike Römische Reich zurück. Dieses Buch ist so intelligent und gleichzeitig unterhaltsam, dass man es unbedingt gelesen haben muss.
In diesem Buch wurden die Überlegungen des ersten Teils des “Wohlstrukturierten Mittelalters“ deutlich vertieft und die Ergebnisse theoretisch begründet. Die Geschichte des Mittelalters und der römischen Antike wurde nach den Gesetzen der Geometrie in einer Zeit mit andersartigen Gesellschafts-, Religions- und Herrschaftsverhältnissen als heute konstruiert. Die offizielle Geschichte des Mittelalters, der Päpste und der römischen Antike entspricht daher zwangsläufig in großen Teilen nicht der tatsächlich abgelaufenen Vergangenheit.
Aus den bisherigen Erkenntnissen ergibt sich
1) In den meisten Ländern Europas gibt es einen deutlichen Übergang von Wohlstrukturiertheit zur Normalität, d.h. von Fiktion zu mehr Realität, bei den Herrschern der später nationalen Reiche im 13./14. Jh. Das entspricht etwa auch Wilhelm Kammeiers Ergebnissen (seine Marke: 1300).
2) Die traditionelle Vorgehensweise, diese Herrscher als Referenz für geschichtliche Abläufe zu verwenden, ihnen also Reverenz zu erweisen, ist damit überholt. Eine Orientierung an geschichtlichen Abläufen, die ohne enge Bindung an Herrscher auskommt, ist daher zielführender. Das ist in erster Linie Wissen(schaft)sgeschichte, inklusive Mathematik, Philosophie, Literatur und Musik.
Weiterhin ist es naheliegend, eine alternative, astronomisch begründete Chronologie aufzustellen, da die offizielle Chronologie ja seinerzeit astronomisch verankert wurde. Der Autor hat hierzu einen Vorschlag, eine vorläufige Arbeitshypothese, erarbeitet ["Astronomie und Chronologiekritik"]
Außerdem ist eine erneute Sichtung der Quellen auf der Grundlage der Erkenntnisse des Autors erforderlich. Ich plädiere also dafür, die schreckliche Vision des Historikers J.Fried wahr werden zu lassen: "Ist vielleicht, eine schreckliche Vision, die ganze und, gestehen wir es uns ruhig ein, seit den >Regesta Imperii< für abgeschlossen gehaltene Arbeit der Quellensichtung, weil nur aus einem Fenster gewonnen, von vorne zu beginnen, mit Konsequenzen für das Geschichtsbild, die noch kaum auszumalen sind".
"
Aber in der Tat ist das nicht ganz zufriedenstellend.
Ich werde daher eine Zusammenfassung erstellen, die auch etwas mehr auf den konkreten Inhhalt eingeht.
Ich habe bisher immer den Klappentext + den Anfang des Nachwortes als "Zusammenfassung" verwendet,
also so:
"Mario Arndt präsentiert dem Leser eine originelle Einführung in die Geschichte Alteuropas und dessen Weltsicht, und gleichzeitig eine tiefgründige Analyse dieser Geschichte aus der Sicht eines Informatikers. Es ist ein Buch wie kein anderes!
Die Geometrie diente seit der Antike in den Wissenschaften als Methode, alles in ein System mit idealen und symmetrischen Formen zu gießen. Die Analyse der Geschichte des Mittelalters zeigt, dass die geometrische Methode auch hier Anwendung fand. Die von Mario Arndt entdeckten und analysierten Regelmäßigkeiten und Strukturen in der Abfolge der mittelalterlichen Herrscher und Päpste belegen eine Fälschung der Geschichte von riesigem Ausmaß. Die Konstruktion der Geschichte reicht bis in das antike Römische Reich zurück. Dieses Buch ist so intelligent und gleichzeitig unterhaltsam, dass man es unbedingt gelesen haben muss.
In diesem Buch wurden die Überlegungen des ersten Teils des “Wohlstrukturierten Mittelalters“ deutlich vertieft und die Ergebnisse theoretisch begründet. Die Geschichte des Mittelalters und der römischen Antike wurde nach den Gesetzen der Geometrie in einer Zeit mit andersartigen Gesellschafts-, Religions- und Herrschaftsverhältnissen als heute konstruiert. Die offizielle Geschichte des Mittelalters, der Päpste und der römischen Antike entspricht daher zwangsläufig in großen Teilen nicht der tatsächlich abgelaufenen Vergangenheit.
Aus den bisherigen Erkenntnissen ergibt sich
1) In den meisten Ländern Europas gibt es einen deutlichen Übergang von Wohlstrukturiertheit zur Normalität, d.h. von Fiktion zu mehr Realität, bei den Herrschern der später nationalen Reiche im 13./14. Jh. Das entspricht etwa auch Wilhelm Kammeiers Ergebnissen (seine Marke: 1300).
2) Die traditionelle Vorgehensweise, diese Herrscher als Referenz für geschichtliche Abläufe zu verwenden, ihnen also Reverenz zu erweisen, ist damit überholt. Eine Orientierung an geschichtlichen Abläufen, die ohne enge Bindung an Herrscher auskommt, ist daher zielführender. Das ist in erster Linie Wissen(schaft)sgeschichte, inklusive Mathematik, Philosophie, Literatur und Musik.
Weiterhin ist es naheliegend, eine alternative, astronomisch begründete Chronologie aufzustellen, da die offizielle Chronologie ja seinerzeit astronomisch verankert wurde. Der Autor hat hierzu einen Vorschlag, eine vorläufige Arbeitshypothese, erarbeitet ["Astronomie und Chronologiekritik"]
Außerdem ist eine erneute Sichtung der Quellen auf der Grundlage der Erkenntnisse des Autors erforderlich. Ich plädiere also dafür, die schreckliche Vision des Historikers J.Fried wahr werden zu lassen: "Ist vielleicht, eine schreckliche Vision, die ganze und, gestehen wir es uns ruhig ein, seit den >Regesta Imperii< für abgeschlossen gehaltene Arbeit der Quellensichtung, weil nur aus einem Fenster gewonnen, von vorne zu beginnen, mit Konsequenzen für das Geschichtsbild, die noch kaum auszumalen sind".
"
Aber in der Tat ist das nicht ganz zufriedenstellend.
Ich werde daher eine Zusammenfassung erstellen, die auch etwas mehr auf den konkreten Inhhalt eingeht.
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