Der große Osterzyklus von 532 Jahren und die biblisch inspirierte Pseudochronologie
11 Jahre 8 Monate her - 11 Jahre 8 Monate her #9258
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Der große Osterzyklus von 532 Jahren und die biblisch inspirierte Pseudochronologie
Ich kehre zunächst nochmals zu dem gemeinsamen Nenner 1880 zurück.
Hier der Textauszug von Trithemius aus Maichles Planetenengel in Bezug auf das prophetisch richtig vorhergesagte Jahr 1880:
"Dann inn der Ersten regierung Orifielis / ist nit mer
dann ein eynigs Regiment gew eßt inn der gantzen w elt /
inn der andern / als w ir oben gesagt / ist es inn vil geteylt /
inn der Dritten / als man sicht / ist es w ider in eins gebracht.
Wiew ol / w o wir es recht ausmessen / offenbar ist / dz auch
im andern Regiment Orifielis / der gantzen w elt / nit mer
dann ein regierung ist / als der thurn Babilon ge
baw et wardt / Nach dem ist / das Künigreych den Juden
genommen / vnd haben die Opffer / vnd empssige Gotts //
dienst auffgehört. Es w ürt auch den Juden jre freyheyt
nitt w ider / vor der Dritten w iderzukunfft des geysts
Michaelis / die da w ürdt nach der geburt Christi.1880.
Jar vnd.8. Monat / das ist im Jar der w elt.7170.vnd.
8. Monat."
und hier noch die englische Fassung des gleichen Textes von William Lilly, 1647
"Again, during his third, (as is manifest) it was reduced into one, although, if we consider or measure time aright, it is manifest also that in the second government of Orifiel, there was but one only Monarchy, when the Tower of Babel was built. From this time forward the Kingdome of the Jews was quite taken away, and the sacrifice of meat-offerings ceased, nor shall liberty be restored to the Jews before the third Revolution of the Angell Michael, and this shall be after the Nativity of Christ, in the year 1880. the eighth moneth, viz. In the year of the World 7170. and eighth moneth. Many of the Jews in those times, and of the Gentiles also, shall embrace Christian Religion, most plain and simple men preaching the word of God, whom no humane institution, but a divine spirit hath inspired. The World shall then be brought to its first innocency of its simplicity, the Angell of Saturne Orifiel governing the World every where.
Die Präzision dieser Vorhersage durch Trithemius im Hinblick auf die Juden ist schon höchst erstaunlich.
Aber er verrät noch 2 weitere Dinge:
Erstens, dass die Welt nach Beendigung des Sonnengeistes, also 1880 + 354 = 2234 (bis 2242) wieder zu ihrer Unschuld und Einfachheit zurückkehrt.
Und zweitens verrät er uns tatsächlich, dass die Welt -6100 begann.
Er setzt nämlich plötzlich 1880 mit 7170 Anno Mundi gleich.
-5206 + 7170 = 1964 - 84 = 1880.
Er baut zusätzlich einen römischen Osterzyklus von 84 Jahren ein, was ich an anderer Stelle ausführlich besprochen habe.
Wir gehen somit von -5206 die 84 Jahre in der Zeit nach vorn und kommen so in das Jahr -5122.
Die ersten 1000 Jahre hat Trithemius unterschlagen, wie wir aus dem Studium der Nostradamustexte wissen.
Der Grund liegt darin, dass 1000 Jahre der Menschen 1 Tag im Leben Gottes ist.
Der Ausgangspunkt ist folglich -6122.
Das ist -6100 plus die 22 Schöpfungsbuchstaben als Jahre gerechnet.
Dies hängt im Weiteren mit der kalendarischen Jesuskonstruktion zusammen.
Jesus wurde am 6. Dezember -2 im GK bei Neumond gezeugt und am 28.8.-1 im GK bzw. 30.8.-1 im JK bei Neumond am jüdischen und ägyptischen Neujahrstag geboren. Dies ist die jüdische Variante, die zweifelsfrei auf dem JK aufbaut. Der jüdische Kalender wurde erst später entworfen.
Der 6. Dezember ist der Tag des Nikolaus oder JHVH (am Himmel Kepheus/Chufu)
Als Kalenderdatum und Zahl ist dies: 6.12.-2 oder -6122.
Es existiert noch eine weitere Analogie.
Dezember war ursprünglich der 10. Monat, wie der Name schon sagt.
Daher gilt zudem: 6.10.-2 => -6102 als Startpunkt im AIN SOPH in Analogie zu den 3 Jesuszeugungen und Geburten im AIN 6.1.-2, im AIN SOPH 6.10.-2 usw. bis zum 5.4.0.
Hier der Textauszug von Trithemius aus Maichles Planetenengel in Bezug auf das prophetisch richtig vorhergesagte Jahr 1880:
"Dann inn der Ersten regierung Orifielis / ist nit mer
dann ein eynigs Regiment gew eßt inn der gantzen w elt /
inn der andern / als w ir oben gesagt / ist es inn vil geteylt /
inn der Dritten / als man sicht / ist es w ider in eins gebracht.
Wiew ol / w o wir es recht ausmessen / offenbar ist / dz auch
im andern Regiment Orifielis / der gantzen w elt / nit mer
dann ein regierung ist / als der thurn Babilon ge
baw et wardt / Nach dem ist / das Künigreych den Juden
genommen / vnd haben die Opffer / vnd empssige Gotts //
dienst auffgehört. Es w ürt auch den Juden jre freyheyt
nitt w ider / vor der Dritten w iderzukunfft des geysts
Michaelis / die da w ürdt nach der geburt Christi.1880.
Jar vnd.8. Monat / das ist im Jar der w elt.7170.vnd.
8. Monat."
und hier noch die englische Fassung des gleichen Textes von William Lilly, 1647
"Again, during his third, (as is manifest) it was reduced into one, although, if we consider or measure time aright, it is manifest also that in the second government of Orifiel, there was but one only Monarchy, when the Tower of Babel was built. From this time forward the Kingdome of the Jews was quite taken away, and the sacrifice of meat-offerings ceased, nor shall liberty be restored to the Jews before the third Revolution of the Angell Michael, and this shall be after the Nativity of Christ, in the year 1880. the eighth moneth, viz. In the year of the World 7170. and eighth moneth. Many of the Jews in those times, and of the Gentiles also, shall embrace Christian Religion, most plain and simple men preaching the word of God, whom no humane institution, but a divine spirit hath inspired. The World shall then be brought to its first innocency of its simplicity, the Angell of Saturne Orifiel governing the World every where.
Die Präzision dieser Vorhersage durch Trithemius im Hinblick auf die Juden ist schon höchst erstaunlich.
Aber er verrät noch 2 weitere Dinge:
Erstens, dass die Welt nach Beendigung des Sonnengeistes, also 1880 + 354 = 2234 (bis 2242) wieder zu ihrer Unschuld und Einfachheit zurückkehrt.
Und zweitens verrät er uns tatsächlich, dass die Welt -6100 begann.
Er setzt nämlich plötzlich 1880 mit 7170 Anno Mundi gleich.
-5206 + 7170 = 1964 - 84 = 1880.
Er baut zusätzlich einen römischen Osterzyklus von 84 Jahren ein, was ich an anderer Stelle ausführlich besprochen habe.
Wir gehen somit von -5206 die 84 Jahre in der Zeit nach vorn und kommen so in das Jahr -5122.
Die ersten 1000 Jahre hat Trithemius unterschlagen, wie wir aus dem Studium der Nostradamustexte wissen.
Der Grund liegt darin, dass 1000 Jahre der Menschen 1 Tag im Leben Gottes ist.
Der Ausgangspunkt ist folglich -6122.
Das ist -6100 plus die 22 Schöpfungsbuchstaben als Jahre gerechnet.
Dies hängt im Weiteren mit der kalendarischen Jesuskonstruktion zusammen.
Jesus wurde am 6. Dezember -2 im GK bei Neumond gezeugt und am 28.8.-1 im GK bzw. 30.8.-1 im JK bei Neumond am jüdischen und ägyptischen Neujahrstag geboren. Dies ist die jüdische Variante, die zweifelsfrei auf dem JK aufbaut. Der jüdische Kalender wurde erst später entworfen.
Der 6. Dezember ist der Tag des Nikolaus oder JHVH (am Himmel Kepheus/Chufu)
Als Kalenderdatum und Zahl ist dies: 6.12.-2 oder -6122.
Es existiert noch eine weitere Analogie.
Dezember war ursprünglich der 10. Monat, wie der Name schon sagt.
Daher gilt zudem: 6.10.-2 => -6102 als Startpunkt im AIN SOPH in Analogie zu den 3 Jesuszeugungen und Geburten im AIN 6.1.-2, im AIN SOPH 6.10.-2 usw. bis zum 5.4.0.
Letzte Änderung: 11 Jahre 8 Monate her von Tuisto.
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11 Jahre 8 Monate her #9259
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Der große Osterzyklus von 532 Jahren und die biblisch inspirierte Pseudochronologie
Trithemius war Benediktiner und hatte im Orden die höchsten Weihen.
Der Orden wurde im Jahr 529 AD gegründet. (Das ist natürlich alles Konstruktion und Fiktion)
Trithemius spiegelt hier in perfekter Renaissance-Manier +/-84 um seine Schöpfungszahl -5206.
1880 - 7170 = -5206 - 84 = -5290 > 529, das Gründungsjahr seines Ordens und zugleich Jahr der Schließung der Akadamie Platons, verfügt vom ebenso fiktiven Kaiser Justinian. Exiguus lässt grüßen!
1880 + -5122 (5206 - 84) = 7002 Jahre, das ist der gesamte Zeitraum der 7-Tagesschöpfung in Millenien gerechnet. (Wunderschön: inklusive der 2-Jahres-Differenz)
Der Orden wurde im Jahr 529 AD gegründet. (Das ist natürlich alles Konstruktion und Fiktion)
Trithemius spiegelt hier in perfekter Renaissance-Manier +/-84 um seine Schöpfungszahl -5206.
1880 - 7170 = -5206 - 84 = -5290 > 529, das Gründungsjahr seines Ordens und zugleich Jahr der Schließung der Akadamie Platons, verfügt vom ebenso fiktiven Kaiser Justinian. Exiguus lässt grüßen!
1880 + -5122 (5206 - 84) = 7002 Jahre, das ist der gesamte Zeitraum der 7-Tagesschöpfung in Millenien gerechnet. (Wunderschön: inklusive der 2-Jahres-Differenz)
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11 Jahre 8 Monate her - 11 Jahre 8 Monate her #9260
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Der große Osterzyklus von 532 Jahren und die biblisch inspirierte Pseudochronologie
An dieser Stelle ist es angebracht, auf das Werk des genialen (in der Wissenschaft natürlich nicht anerkannten) Gerald Massey zu verweisen.
en.wikipedia.org/wiki/Gerald_Massey
Er schrieb 1881 Band 2 von "A Book of the Beginnings", wo er eigentlich unzählige der hier von z.B. Herwig Brätz oder mir vorgetragenen Thesen zu Himmelsaspekten und Religion sehr ausführlich vorwegnimmt.
Mir war das bislang nicht bekannt. Das Buch habe ich erst kürzlich entdeckt.
Perfekt zu unserem Thema passend das Vorwort:
Mother Shipton´s Prophecy of "the end of the world"in the year 1881.
Das Ende der Welt bezieht sich natürlich auf das Ende des Äons des Mondes (Gabriels).
Ab. S. 266 im Kapitel Moses und Joshua erklärt er, dass Moses wie Joshua zugleich das Sternbild Kepheus darstellen.
Hochinteressant für Menschen mit Verstand, weniger für Wissenschaftler mit seltsam gestrickter Pseudoratio.
books.google.de/books?id=KxrCXHdWLWMC&pg...3D%20kepheus&f=false
Mother Shipton und ein Teil Ihrer Vorhersagen:
www.j-lorber.de/proph/seher/shipton.htm
Und hier der Text aus Wiki zu 1881:
"Die meisten der heute im Umlauf befindlichen angeblichen Prophezeiungen Mother Shiptons gehen auf das 1862 erschienene Buch Mother Shipton von Charles Hindley zurück und unterscheiden sich erheblich von den Versen in den früheren Druckwerken von 1641 und 1684. Hindley räumte bereits 1873 ein, dass er die Prophezeiungen frei erfunden hatte,[2] darunter auch eine Ankündigung des Weltuntergangs für 1881: “The world to an end shall come, In eighteen hundred and eighty one” („Die Welt soll zu einem Ende kommen in 1881“)
de.wikipedia.org/wiki/Ursula_Southeil
bzw.
womenshistory.about.com/od/goddesseurope/a/mother_shipton.htm
Ich füge das hier an, um zu zeigen, wie leicht es ist, Zeiten und Räume durcheinander zu würfeln.
Das Wort "Prophezeiung" tut sein Übriges.
Wichtiger ist, dass Massey ganz offensichtlich die Lehren der septem secundeis gut kannte.
en.wikipedia.org/wiki/Gerald_Massey
Er schrieb 1881 Band 2 von "A Book of the Beginnings", wo er eigentlich unzählige der hier von z.B. Herwig Brätz oder mir vorgetragenen Thesen zu Himmelsaspekten und Religion sehr ausführlich vorwegnimmt.
Mir war das bislang nicht bekannt. Das Buch habe ich erst kürzlich entdeckt.
Perfekt zu unserem Thema passend das Vorwort:
Mother Shipton´s Prophecy of "the end of the world"in the year 1881.
Das Ende der Welt bezieht sich natürlich auf das Ende des Äons des Mondes (Gabriels).
Ab. S. 266 im Kapitel Moses und Joshua erklärt er, dass Moses wie Joshua zugleich das Sternbild Kepheus darstellen.
Hochinteressant für Menschen mit Verstand, weniger für Wissenschaftler mit seltsam gestrickter Pseudoratio.
books.google.de/books?id=KxrCXHdWLWMC&pg...3D%20kepheus&f=false
Mother Shipton und ein Teil Ihrer Vorhersagen:
www.j-lorber.de/proph/seher/shipton.htm
Und hier der Text aus Wiki zu 1881:
"Die meisten der heute im Umlauf befindlichen angeblichen Prophezeiungen Mother Shiptons gehen auf das 1862 erschienene Buch Mother Shipton von Charles Hindley zurück und unterscheiden sich erheblich von den Versen in den früheren Druckwerken von 1641 und 1684. Hindley räumte bereits 1873 ein, dass er die Prophezeiungen frei erfunden hatte,[2] darunter auch eine Ankündigung des Weltuntergangs für 1881: “The world to an end shall come, In eighteen hundred and eighty one” („Die Welt soll zu einem Ende kommen in 1881“)
de.wikipedia.org/wiki/Ursula_Southeil
bzw.
womenshistory.about.com/od/goddesseurope/a/mother_shipton.htm
Ich füge das hier an, um zu zeigen, wie leicht es ist, Zeiten und Räume durcheinander zu würfeln.
Das Wort "Prophezeiung" tut sein Übriges.
Wichtiger ist, dass Massey ganz offensichtlich die Lehren der septem secundeis gut kannte.
Letzte Änderung: 11 Jahre 8 Monate her von Tuisto.
Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.
11 Jahre 8 Monate her - 11 Jahre 8 Monate her #9261
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Der große Osterzyklus von 532 Jahren und die biblisch inspirierte Pseudochronologie
Bevor ich weiter rückwärts gehend die geschichtlichen Ereignisse in den 532-jährigen Perioden beschreibe, hier vorab noch die dazugehörigen renaissancezeitlichen Endzeitberechnungen für den Zeitraum 2235 bis 2242.
von -6100 bis zum Ausbruch der großen Pest 1348 vergingen 14 x 532 = 7448 Jahre.
7441 Jahre sind genau die 21 Zeitengelzyklen von -5199 bis 2242 oder von -5206 bis 2235.
Daher gilt im weiteren: 14 x 532 = 7448 bis zur Pest abzüglich -5206 des Trithemius = 2242 (die alte und nächste Flut/Pest).
Es liegt auf der Hand, dass wir uns im Metonzyklus bewegen, denn es gilt ebenso präzise:
-6099 = 321 x 19 AIN (6100 Jahre bis zum Jahr 1, Geburt von Jesus)
7448 = 392 x 19 AIN bis zur Pest 1349
-5206 = 274 x 19 Anno Mundi Trithemius
2242 = 118 x 19 Flutzeit LXX und Endzeit bei Nostradamus
1349 = 71 x 19 Große Pest im MA
Desweiteren müssen wir uns kurz den Bahai und ihrem Kalender widmen:
"Der Bahai-Kalender, benannt nach der Religion der Bahai, ist ein Solarkalender mit 19 Monaten zu je 19 Tagen plus vier zusätzlichen Tagen und einem bei Bedarf eingeschobenen Schalttag.
Das Jahr beginnt im Bahai-Kalender mit der Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche, festgelegt nach dem alten iranischen Kalender. Der Kalendertag beginnt bei Sonnenuntergang des dem Sonnentag vorangehenden Tages.
Das Jahr 1 der Bahai-Ära (abgekürzt B.E.) ist das Jahr 1844/1845 des Gregorianischen Kalenders (beginnend am 21. März 1844)."
Das Jahr 1844 ist ein Spiegeljahr zu -1844, das im 532er Zyklus liegt.
-6100 + -1844 = 4256 Jahre = 8 x 532 Jahre.
Desweiteren:
"19- und 361-Jahre-Zyklen
Im Bahai-Kalender gibt es einen Zyklus von 19 Jahren mit dem Namen Vahid (arab. „Einheit“, die Einheit Gottes versinnbildlichend, wobei das Wort Vahid nach dem Abdschad-System den Zahlenwert 19 hat) und einen Superzyklus mit 361 (19×19) Jahren namens Kull-i-Shay (arab. „alle Dinge“, Zahlenwert 361 nach Abdschad). Der neunte Vahid im ersten Kull-i-Shay begann 1996. Der zweite Kull-i-Shay beginnt im Jahr 2205. Die 19 Jahre entsprechen dem Metonischen Zyklus, nach dem 235 Mondmonate fast genau 19 Sonnenjahren entsprechen"
2204 endet also ein 19er und ein 361er Zyklus.
Wir sind 38 Jahre von 2242 entfernt, also 2 x 19 Jahre.
Das erinnert stark an die spanische ERA, die -38 mit dem Jahr 0 ERA begann.
(Epoche -37 mit dem Jahr 1 ERA)
Die Formel:
-6100 bis 1880 sind die 7980 Jahre des Scaliger.
Im Metonzyklus gerechnet gilt:
-5099 bis 1881 sind ebenfalls die 7980 Jahre des Scaliger
+ (19 x 19) = 361 Jahre = 2242, das Enddatum!
Wir kennen das Spiel aus der angeblich spätantiken Weltärenberechnung, wo die Schöpfung im Metonzyklus in das Jahr -5491 (5492 BC) gelegt wurde um von da aus 11 große Osterzyklen zu 532 Jahren in die Zukunft zu rechnen. Und das rund 200 Jahre vor Exiguus, der angeblich keine Ahnung von den 532 Jahren als Zyklus hatte und deshalb nur dazu fähig war, eine 95-jährige Periode zu fertigen. Immerhin hat er es geschafft, dieselbe wenigstens in einem Jahr 532 starten zu lassen.
Man landet bei dieser Rechnung dann jedenfalls im Jahr 361 AD, von wo wieder 19 x 19 Jahre abgezogen werden, um in das Jahr 0 von Jesus Geburt zu kommen.
2242 - 1881 = 361 AD, woran wir also mühelos an die Spätantike und an das Weltenende 1881 (= 2242 ab 361 gerechnet)anknüpfen können.
von -6100 bis zum Ausbruch der großen Pest 1348 vergingen 14 x 532 = 7448 Jahre.
7441 Jahre sind genau die 21 Zeitengelzyklen von -5199 bis 2242 oder von -5206 bis 2235.
Daher gilt im weiteren: 14 x 532 = 7448 bis zur Pest abzüglich -5206 des Trithemius = 2242 (die alte und nächste Flut/Pest).
Es liegt auf der Hand, dass wir uns im Metonzyklus bewegen, denn es gilt ebenso präzise:
-6099 = 321 x 19 AIN (6100 Jahre bis zum Jahr 1, Geburt von Jesus)
7448 = 392 x 19 AIN bis zur Pest 1349
-5206 = 274 x 19 Anno Mundi Trithemius
2242 = 118 x 19 Flutzeit LXX und Endzeit bei Nostradamus
1349 = 71 x 19 Große Pest im MA
Desweiteren müssen wir uns kurz den Bahai und ihrem Kalender widmen:
"Der Bahai-Kalender, benannt nach der Religion der Bahai, ist ein Solarkalender mit 19 Monaten zu je 19 Tagen plus vier zusätzlichen Tagen und einem bei Bedarf eingeschobenen Schalttag.
Das Jahr beginnt im Bahai-Kalender mit der Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche, festgelegt nach dem alten iranischen Kalender. Der Kalendertag beginnt bei Sonnenuntergang des dem Sonnentag vorangehenden Tages.
Das Jahr 1 der Bahai-Ära (abgekürzt B.E.) ist das Jahr 1844/1845 des Gregorianischen Kalenders (beginnend am 21. März 1844)."
Das Jahr 1844 ist ein Spiegeljahr zu -1844, das im 532er Zyklus liegt.
-6100 + -1844 = 4256 Jahre = 8 x 532 Jahre.
Desweiteren:
"19- und 361-Jahre-Zyklen
Im Bahai-Kalender gibt es einen Zyklus von 19 Jahren mit dem Namen Vahid (arab. „Einheit“, die Einheit Gottes versinnbildlichend, wobei das Wort Vahid nach dem Abdschad-System den Zahlenwert 19 hat) und einen Superzyklus mit 361 (19×19) Jahren namens Kull-i-Shay (arab. „alle Dinge“, Zahlenwert 361 nach Abdschad). Der neunte Vahid im ersten Kull-i-Shay begann 1996. Der zweite Kull-i-Shay beginnt im Jahr 2205. Die 19 Jahre entsprechen dem Metonischen Zyklus, nach dem 235 Mondmonate fast genau 19 Sonnenjahren entsprechen"
2204 endet also ein 19er und ein 361er Zyklus.
Wir sind 38 Jahre von 2242 entfernt, also 2 x 19 Jahre.
Das erinnert stark an die spanische ERA, die -38 mit dem Jahr 0 ERA begann.
(Epoche -37 mit dem Jahr 1 ERA)
Die Formel:
-6100 bis 1880 sind die 7980 Jahre des Scaliger.
Im Metonzyklus gerechnet gilt:
-5099 bis 1881 sind ebenfalls die 7980 Jahre des Scaliger
+ (19 x 19) = 361 Jahre = 2242, das Enddatum!
Wir kennen das Spiel aus der angeblich spätantiken Weltärenberechnung, wo die Schöpfung im Metonzyklus in das Jahr -5491 (5492 BC) gelegt wurde um von da aus 11 große Osterzyklen zu 532 Jahren in die Zukunft zu rechnen. Und das rund 200 Jahre vor Exiguus, der angeblich keine Ahnung von den 532 Jahren als Zyklus hatte und deshalb nur dazu fähig war, eine 95-jährige Periode zu fertigen. Immerhin hat er es geschafft, dieselbe wenigstens in einem Jahr 532 starten zu lassen.
Man landet bei dieser Rechnung dann jedenfalls im Jahr 361 AD, von wo wieder 19 x 19 Jahre abgezogen werden, um in das Jahr 0 von Jesus Geburt zu kommen.
2242 - 1881 = 361 AD, woran wir also mühelos an die Spätantike und an das Weltenende 1881 (= 2242 ab 361 gerechnet)anknüpfen können.
Letzte Änderung: 11 Jahre 8 Monate her von Tuisto.
Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.
11 Jahre 5 Monate her - 11 Jahre 5 Monate her #9565
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Der große Osterzyklus von 532 Jahren und die biblisch inspirierte Pseudochronologie
In die "Vergessene Kalenderreform des Nikolaus von Kues" schreibt CD auf S. 50 in Anmerkung 68 zum Text von Cusanus "4 mal 76 Jahre würden einen Tag, 6 Minuten und 40 Sekunden länger sein als 3760 Lunationen, und so würde man nach 4256 Jahren im Kalender dort von Neumond sprechen, wo in Wirklichkeit Vollmond wäre" folgendes:
"Cusanus will uns wohl einfach sagen, dass selbst kleine Fehler die in kurzen Perioden kaum auffallen mögen, dennoch große Auswirkungen haben, wenn man lange Zeiträume betrachtet. Inwiefern dies aber für die "mittelalterliche" - d.h. nach unserer moderneren Einschätzung "ungenaue" Zeitrechungung des 15. Jahrhunderts von Bedeutung hätte sein können, muß offen bleiben. Wir fragen uns etwa, warum Cusanus sich Sorgen machte, was "nach 4256 Jahren" sein würde: Wen hätte Cusanus damals mit einer solchen Argumentation beeindrucken können, zumal nach damaligem Verständnis die Welt noch gar nicht viel länger existierte und gewiß nicht mehr so lange existieren würde?"
Das ist richtig, aber m.E. wollte Cusanus weniger auf die Chronologie, als auf den Wechsel von Neumond zu Vollmond in dieser Zeit hinweisen und uns gleichzeitig eine perfekte, zahlenpermutierende Mondformel liefern.
So waren sie halt die alten Gangster: Sie verlangen selbständiges Nachrechnen!
Möglicherweise ist CD beim Schreiben des Hinweises entgangen, dass 4256 Jahre gleich 8 Osterzyklen zu 532 Jahren sind.
Cusanus macht also folgende schöne Rechnung auf:
4256 = 8 x 532 = 16 x 266 = 14 x 304.
Da nach 304 Jahren kalkulatorisch 3760 durchschnittliche Lunationen dem JK um 1 Tag hinterher hinken (111.036 Tage des JK zu 111.035 Tagen des Mondes) wechselt nach 14 x 304 Jahren oder 14 x 3760 = 52.640 Lunationen der Neumond = Luna 30 oder Luna 0 zu Vollmond oder Luna 14.
Beispiel: Aus Vollmond am 5.4 wird so im umgekehrten Sinne nach 4256 Jahren Neumond am 5.4.
Cusanus spekuliert hier unzweideutig zugleich mit der Frage, ob zur Kreuzigung Vollmond und Mondfinsternis oder Neumond und Sonnenfinsternis war.
Er legt den Beginn der Welt mit dieser Rechnung ganz offensichtlich wie der viel spätere Ussher in das Jahr 4004 BC = -4003 und er kennt damit ganz selbstverständlich auch das Kreuzigungsjahr 253 AD auf der erst 1551 gefundenen Statue des Hippolytus.
4256 - 4003 = 253 > 25.3. > Jesus´römischer Geburts- und Sterbetag/Monat, Q.E.D.
Seine geniale Formel permutiert 4256 Sonnenjahre zu 52640 Monaten, mit Vollmond/Neumond-Wechsel.
Damit liefert er uns auch eine schöne Formel zur Berechnung der korrekten durchschnittlichen Lunation:
4256 Jahre x 365,25 Tage = 1.554.504 Tage (Man beachte die 54504 als Hinweis auf den 5.4.0)
Davon ziehen wir die 14 überschüssigen Tage ab und erhalten: 1.554.490 Tage.
1.554.490 : 52640 Lunationen = perfekte 29,530585 Tage je durchschnittliche Lunation.
Das ist logischerweise identisch mit 304 Jahre abzüglich 1 Tag oder 111.035 Tage : 3760 Lunationen.
Aber es ging ihm natürlich um die Zahlenpermutation 4256 Jahre versus 5264(0 +/- 0,5) Monate.
In dieser schönen Formel zeigt er auch den Zusammenhang zwischen Oktaeteris (8 Jahre), verbesserter Oktaeteris (16 Jahre), Metonzylus (19 Jahre) und JK (28 Jahre), da ja auch alle Teilnehmer des Konzils von Basel den "Geminos von Rhodos" kannten:
532 x 8 Jahre (Oktaeteris) = 4256 Jahre, abzüglich 14 Tage
266 x 16 Jahre (verbesserte Oktaeteris) = 4256 Jahre, abzüglich 14 Tage
14 x 304 Jahre oder 224 x 19 Jahre = 4256 Jahre, abzüglich 14 Tage
2 x 19 x 112 Jahre (Tafel des Hippolytus) = 4256 Jahre, abzüglich 14 Tage
In diesem einen Satz erklärte uns Cusanus folglich, dass alle Mondformeln in 4256 Jahren abzüglich 14 Tagen zur vollständigen Richtigkeit führen.
"Cusanus will uns wohl einfach sagen, dass selbst kleine Fehler die in kurzen Perioden kaum auffallen mögen, dennoch große Auswirkungen haben, wenn man lange Zeiträume betrachtet. Inwiefern dies aber für die "mittelalterliche" - d.h. nach unserer moderneren Einschätzung "ungenaue" Zeitrechungung des 15. Jahrhunderts von Bedeutung hätte sein können, muß offen bleiben. Wir fragen uns etwa, warum Cusanus sich Sorgen machte, was "nach 4256 Jahren" sein würde: Wen hätte Cusanus damals mit einer solchen Argumentation beeindrucken können, zumal nach damaligem Verständnis die Welt noch gar nicht viel länger existierte und gewiß nicht mehr so lange existieren würde?"
Das ist richtig, aber m.E. wollte Cusanus weniger auf die Chronologie, als auf den Wechsel von Neumond zu Vollmond in dieser Zeit hinweisen und uns gleichzeitig eine perfekte, zahlenpermutierende Mondformel liefern.
So waren sie halt die alten Gangster: Sie verlangen selbständiges Nachrechnen!
Möglicherweise ist CD beim Schreiben des Hinweises entgangen, dass 4256 Jahre gleich 8 Osterzyklen zu 532 Jahren sind.
Cusanus macht also folgende schöne Rechnung auf:
4256 = 8 x 532 = 16 x 266 = 14 x 304.
Da nach 304 Jahren kalkulatorisch 3760 durchschnittliche Lunationen dem JK um 1 Tag hinterher hinken (111.036 Tage des JK zu 111.035 Tagen des Mondes) wechselt nach 14 x 304 Jahren oder 14 x 3760 = 52.640 Lunationen der Neumond = Luna 30 oder Luna 0 zu Vollmond oder Luna 14.
Beispiel: Aus Vollmond am 5.4 wird so im umgekehrten Sinne nach 4256 Jahren Neumond am 5.4.
Cusanus spekuliert hier unzweideutig zugleich mit der Frage, ob zur Kreuzigung Vollmond und Mondfinsternis oder Neumond und Sonnenfinsternis war.
Er legt den Beginn der Welt mit dieser Rechnung ganz offensichtlich wie der viel spätere Ussher in das Jahr 4004 BC = -4003 und er kennt damit ganz selbstverständlich auch das Kreuzigungsjahr 253 AD auf der erst 1551 gefundenen Statue des Hippolytus.
4256 - 4003 = 253 > 25.3. > Jesus´römischer Geburts- und Sterbetag/Monat, Q.E.D.
Seine geniale Formel permutiert 4256 Sonnenjahre zu 52640 Monaten, mit Vollmond/Neumond-Wechsel.
Damit liefert er uns auch eine schöne Formel zur Berechnung der korrekten durchschnittlichen Lunation:
4256 Jahre x 365,25 Tage = 1.554.504 Tage (Man beachte die 54504 als Hinweis auf den 5.4.0)
Davon ziehen wir die 14 überschüssigen Tage ab und erhalten: 1.554.490 Tage.
1.554.490 : 52640 Lunationen = perfekte 29,530585 Tage je durchschnittliche Lunation.
Das ist logischerweise identisch mit 304 Jahre abzüglich 1 Tag oder 111.035 Tage : 3760 Lunationen.
Aber es ging ihm natürlich um die Zahlenpermutation 4256 Jahre versus 5264(0 +/- 0,5) Monate.
In dieser schönen Formel zeigt er auch den Zusammenhang zwischen Oktaeteris (8 Jahre), verbesserter Oktaeteris (16 Jahre), Metonzylus (19 Jahre) und JK (28 Jahre), da ja auch alle Teilnehmer des Konzils von Basel den "Geminos von Rhodos" kannten:
532 x 8 Jahre (Oktaeteris) = 4256 Jahre, abzüglich 14 Tage
266 x 16 Jahre (verbesserte Oktaeteris) = 4256 Jahre, abzüglich 14 Tage
14 x 304 Jahre oder 224 x 19 Jahre = 4256 Jahre, abzüglich 14 Tage
2 x 19 x 112 Jahre (Tafel des Hippolytus) = 4256 Jahre, abzüglich 14 Tage
In diesem einen Satz erklärte uns Cusanus folglich, dass alle Mondformeln in 4256 Jahren abzüglich 14 Tagen zur vollständigen Richtigkeit führen.
Letzte Änderung: 11 Jahre 5 Monate her von Tuisto.
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11 Jahre 5 Monate her - 11 Jahre 5 Monate her #9567
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Der große Osterzyklus von 532 Jahren und die biblisch inspirierte Pseudochronologie
In diesem Zusammenhang macht es auch Sinn, den seltsamen formulierten Text von Cusanus näher zu beleuchten, den wir auf S. 53 von CD´s Ausgabe seiner vergessenen Kalenderreform vorfinden, nebst einer kurzen Diskussion der Anmerkung 73 von CD.
"Auch besteht kein Zweifel daran, daß bereits vor Christi Geburt der 19-jährige Zyklus den Umläufen voraus gelaufen ist, wenn man liest, daß die Periode des größten Zyklus von 532 Jahren, der sich aus der Multiplikation des Sonnenzirkels von 28 Jahren mit der Goldenen Zahl 19 ergibt, der Geburt Christi um 20 Jahre vorangegangen ist, wie Sacrobosco berichtet."
CD: "Auch Stegemann kann sich keinen Reim auf diese mysteriöse Stelle machen und fragt verzweifelt: "Aber welcher Zyklus begann 20 v.Chr.?""
Ja, welcher wohl?
Natürlich der erwähnte 19-jährige Zyklus, der den (großen, 532-jährigen) Umläufen vorausgelaufen ist!
Jesus wurde am 25.12.1 AD geboren, und 20 Jahre davor begann der vorausgelaufene 19-jährige Mondzirkel, wenn auch nicht am gleichen Tag, so doch in diesem Jahr.
20 v. Chr. = -19.
Der Mondzirkel läuft seit -4712 über -19 > 0 AD > +19 AD usw.
Das ist der Lösung erster Teil.
Doch nun macht der Osterzyklus von 532 Jahren ein Problem. Er integriert nämlich auch den 28-jährigen Sonnenzirkel über das Jahr 0, obwohl dieser doch seinen nächsten Umlauf erst im Jahre 20 AD beginnt!
Sein Rhythmus seit -4712 ist zur Zeitenwende: -8 > +20 AD > +48 AD.
Daher geht er im 532-jährigen Zirkel 20 Jahre der ("Sonnenzirkel"-)Geburt Christi voran.
Richtigerweise ließ deshalb Victorius von Aquitanien seine Periode 28 AD beginnen.
Also nicht der "532-jährige Zyklus als solches setzte 20 Jahre vor dem Zeitpunkt an, an dem er hätte beginnen sollen (CD)", sondern nur der 28-jährige Teil des Sonnenzirkels.
Damit offenbart sich auch die gesamte juden-christliche Zeitkonstruktion als Teil der aus dem Jupiterquadrat abgeleiteten Zahl 1 AD = 4713 JP - 1 = 4712 JP = 0 AD = 248 x 19 und AIN 6100 - 1 = 6099 = 321 x 19, sowie der JP von 7980 = 15 x 19 x 28 Jahren.
Diese Daten waren das Ei, die Konstruktion hingegen die Henne.
Dabei kam den kabbalistischen Machern zu Pass, dass die 235 Monde in 19 Jahren dem JK um 1 Stunde und 28 Minuten hinterherhinken, also in 304 (310) Jahren um 1 Tag.
Um dies kalendarisch darzustellen, muss man zur Analogie von einem Jahr greifen.
0 AD > 19 AD Beginn Mondzirkel
-8 > 20 AD Beginn Sonnenzirkel
Differenz 1 Jahr, analog zu 1 Tag.
4713 JP = (25.12.)1 AD = römische Geburt Christi + 19 Jahre = 20 AD = Beginn des Sonnenzirkels,
aber von 1 AD wurde der 532-jährige Zyklus nicht gestartet, sondern von
4712 JP = (6.1.)0 AD = orientalische Geburt Christi, Start der 28 x 19 = 532-jährigen Periode ab dem 1.1.0
So entfaltet sich nach diesem Muster die XK-Konstruktion:
0 AD Ausgangspunkt
15 (Indiktion) x 19 (Mond) = 285 AD oder der Exiguus´sche Bezugsspunkt Anno Diokletian (AD), der sogenannten Märtyrerära der Kopten ab dem römischen 1.1. gerechnet, zu Anno Domini (AD) nach 13 x 19 = 247 Jahren
28 (Sonne) x 19 (Mond) = 532 AD
Es fehlt (offensichtlich oder vielleicht nur scheinbar?) die Epoche 15 x 28 = 420 AD.
420 starb Jezdegird I., was auf persischer Ären, Synochen und Verwirrungen tippen läßt.
Das ist noch näher zu untersuchen.
Ausgehend von -4712 kämen noch -92 und 328 in Frage. (12 x 420 = 5040!!! - 328 = 4712)
420 AD = 44/45 Ära Diokletians, der auch unser Julius Cäsar gewesen sein könnte. Dann hätten wir das Jahr 0. Zudem findet man über die 112-jährige Mondrechnung des Hippolytus in das Jahr 532 des Exiguus.
"Auch besteht kein Zweifel daran, daß bereits vor Christi Geburt der 19-jährige Zyklus den Umläufen voraus gelaufen ist, wenn man liest, daß die Periode des größten Zyklus von 532 Jahren, der sich aus der Multiplikation des Sonnenzirkels von 28 Jahren mit der Goldenen Zahl 19 ergibt, der Geburt Christi um 20 Jahre vorangegangen ist, wie Sacrobosco berichtet."
CD: "Auch Stegemann kann sich keinen Reim auf diese mysteriöse Stelle machen und fragt verzweifelt: "Aber welcher Zyklus begann 20 v.Chr.?""
Ja, welcher wohl?
Natürlich der erwähnte 19-jährige Zyklus, der den (großen, 532-jährigen) Umläufen vorausgelaufen ist!
Jesus wurde am 25.12.1 AD geboren, und 20 Jahre davor begann der vorausgelaufene 19-jährige Mondzirkel, wenn auch nicht am gleichen Tag, so doch in diesem Jahr.
20 v. Chr. = -19.
Der Mondzirkel läuft seit -4712 über -19 > 0 AD > +19 AD usw.
Das ist der Lösung erster Teil.
Doch nun macht der Osterzyklus von 532 Jahren ein Problem. Er integriert nämlich auch den 28-jährigen Sonnenzirkel über das Jahr 0, obwohl dieser doch seinen nächsten Umlauf erst im Jahre 20 AD beginnt!
Sein Rhythmus seit -4712 ist zur Zeitenwende: -8 > +20 AD > +48 AD.
Daher geht er im 532-jährigen Zirkel 20 Jahre der ("Sonnenzirkel"-)Geburt Christi voran.
Richtigerweise ließ deshalb Victorius von Aquitanien seine Periode 28 AD beginnen.
Also nicht der "532-jährige Zyklus als solches setzte 20 Jahre vor dem Zeitpunkt an, an dem er hätte beginnen sollen (CD)", sondern nur der 28-jährige Teil des Sonnenzirkels.
Damit offenbart sich auch die gesamte juden-christliche Zeitkonstruktion als Teil der aus dem Jupiterquadrat abgeleiteten Zahl 1 AD = 4713 JP - 1 = 4712 JP = 0 AD = 248 x 19 und AIN 6100 - 1 = 6099 = 321 x 19, sowie der JP von 7980 = 15 x 19 x 28 Jahren.
Diese Daten waren das Ei, die Konstruktion hingegen die Henne.
Dabei kam den kabbalistischen Machern zu Pass, dass die 235 Monde in 19 Jahren dem JK um 1 Stunde und 28 Minuten hinterherhinken, also in 304 (310) Jahren um 1 Tag.
Um dies kalendarisch darzustellen, muss man zur Analogie von einem Jahr greifen.
0 AD > 19 AD Beginn Mondzirkel
-8 > 20 AD Beginn Sonnenzirkel
Differenz 1 Jahr, analog zu 1 Tag.
4713 JP = (25.12.)1 AD = römische Geburt Christi + 19 Jahre = 20 AD = Beginn des Sonnenzirkels,
aber von 1 AD wurde der 532-jährige Zyklus nicht gestartet, sondern von
4712 JP = (6.1.)0 AD = orientalische Geburt Christi, Start der 28 x 19 = 532-jährigen Periode ab dem 1.1.0
So entfaltet sich nach diesem Muster die XK-Konstruktion:
0 AD Ausgangspunkt
15 (Indiktion) x 19 (Mond) = 285 AD oder der Exiguus´sche Bezugsspunkt Anno Diokletian (AD), der sogenannten Märtyrerära der Kopten ab dem römischen 1.1. gerechnet, zu Anno Domini (AD) nach 13 x 19 = 247 Jahren
28 (Sonne) x 19 (Mond) = 532 AD
Es fehlt (offensichtlich oder vielleicht nur scheinbar?) die Epoche 15 x 28 = 420 AD.
420 starb Jezdegird I., was auf persischer Ären, Synochen und Verwirrungen tippen läßt.
Das ist noch näher zu untersuchen.
Ausgehend von -4712 kämen noch -92 und 328 in Frage. (12 x 420 = 5040!!! - 328 = 4712)
420 AD = 44/45 Ära Diokletians, der auch unser Julius Cäsar gewesen sein könnte. Dann hätten wir das Jahr 0. Zudem findet man über die 112-jährige Mondrechnung des Hippolytus in das Jahr 532 des Exiguus.
Letzte Änderung: 11 Jahre 5 Monate her von Tuisto.
Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.