Das Wohlstrukturierte Mittelalter enthält keine Radosophie

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11 Jahre 8 Monate her #9267 von micha1

Basileus schrieb: In der Tat !

Der einzige dort, der sonst noch unsere Sache vertritt, ist Heinrich77, dort Archimedes.


Der Rest ist eben zu intelligent, um auf deinen Schwachsinn hereinzufallen!

Basileus schrieb: Es ist schon beeindruckend, wie er den Dogmatikern in endlosen Debatten Stück für Stück Boden abringt
und am Ende die Dogmatiker alt aussehen läßt.


Wahrnehmungsstörung?

Basileus schrieb: Leider wird dann von denen sofort zu ganz anderen Themata gesprungen (Gish-Galopp)
de.wikipedia.org/wiki/Gish-Galopp
und ein paar Tage später tun die so, als hätte es die vorangegangene Diskussion gar nicht gegeben,
und fangen denselben Blödsinn von vorne an.


Das ist eure Methode.

Basileus schrieb: Das habe ich selbst auch schon viele Male in den letzten Jahren dort so erlebt.


Stimmt. Weil du genauso gehandelt hast.

Basileus schrieb: Die Dogmatiker handeln nach dem Motto
"Eine Lüge, die oft genug erzählt wird, wird irgendwann zur Wahrheit.“


Ihr seid Dogmatiker? Wusste ich gar nicht.

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11 Jahre 8 Monate her - 11 Jahre 8 Monate her #9268 von Heinrich77
Geht der Shitstorm jetzt hier weiter?

Irgendwann weisen sie dich noch ein!
Hier nochmal der Vorwurf, Basileus hätte Mitregenten (Diadumenian) einfach weggelassen.
forum.grenzwissen.de/showthread.php?p=18...adumenian#post188437
Willst du auf einmal nie gesagt haben. Lüg nur weiter!

Bisher hat noch niemand einen Nachweis für Radosophie im Wohlstrukturierten Mittelalter erbracht.
Da kommt auch nichts, weil das Abzählen von Königen und Jahren und ihre Nennung gar keine Radosophie sein können.
Letzte Änderung: 11 Jahre 8 Monate her von Heinrich77. Begründung: Ergänzung

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  • Altfrid
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11 Jahre 7 Monate her #9339 von Altfrid
Da ich derzeit Ferien habe, habe ich - auch in der Absicht mal etwas die Emotionen herauszunehmen - eine kleine Rezension zum "Wohlstrutkurierten Mittelalter" verfasst.

Für Interessenten ist dieser hier zu finden.

forum grenzwissen

Beste Güße

Altfrid

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11 Jahre 7 Monate her #9340 von Ingwer
Altfrid,

Etwa werden die Werke von Illig, Heinsohn, Kammeir und Faußner bemüht, ohne zu bemerken, dass diese alle von der Wissenschaft lange widerlegt sind. So wundert es nicht, dass im Literaturverzeichnis noch fragwürdigere Titel und Autoren genannt und in der Arbeit auch zitiert werden. Etwa Werke von Gernot L. Geise, Carotta, Pfister, Topper oder Fomenko


Es scheint wieder Sommerlöcher zu geben.

Ich frage mich, wie Sie Mathematiker und andere logisch denkende Menschen ad absurdum führen wollen.

Wie sind Sie in der Lage, Mathematik in den einfachen Varianten zu widerlegen, Sie Spassmensch?

Und wissen Sie überhaupt, was "Esoterik" bedeutet?
Ich wage es zu bezweifeln!

Es "Altfridet" wieder!

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11 Jahre 7 Monate her #9341 von berlinersalon
ingwer & altfrid/krig
das etwas vereinsamte forum
doch wohl noch ein sehnsuchtsort

eugen sei es gedankt

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11 Jahre 7 Monate her - 11 Jahre 7 Monate her #9342 von Basileus
Altfrid präsentiert dem Leser auch in seiner Rezension wieder die für ihn typische, wohlbekannte Mischung aus
1) einer gehörigen Portion Glauben an die Richtigkeit der offiziellen Geschichtsversion,
2) seinem großen Problem, in klarem Deutsch geschriebene Texte zu lesen, ohne sie im Sinne seines Glaubens zu verdrehen, und
3) seinem großen Problem, eine größere Menge Daten korrekt der Literatur zu entnehmen, ohne sie im Sinne seines Glaubens zu verdrehen, und
4) Logikfehlern.
(Dazu kommt ein weitgehender Mangel an Strukturierung und Bildung von Absätzen in seinem Text, was die Lektüre selbst für hartgesottene Dogmatiker zur Qual macht.)

Ein typisches Beispiel für seinen vollkommen hilflosen Versuch, die offizielle Geschichte zu retten, ist diese ganz und gar falsche Behauptung:

"Und auch hier wird nicht erklärt oder gar nachvollziehbar begründet, warum Wahl und Krönung gleichgesetzt werden (S. 20), zumal für die Zeitgenossen die Krönung der eigentlich herrschaftsbegründende Akt war. Wenn man hingegen keinen Unterschied zwischen beidem machen möchte, dann würde die Einordnung Konrad III. problematisch, da dieser schließlich zweimal gewählt wurde, wobei das Datum seiner ersten Wahl vor dem der Wahl Lothars lag. Was wiederum nicht ins System passt."

Und so etwas schreibt er, nachdem ich ihm das in den vergangenen über drei Jahren bereits gefühlte 1000 Mal erklärt hatte.
Was für ein Armutszeugnis !

Richtigstellung:
a) Wahl und Krönung werden nicht gleichgesetzt. Das habe ich nirgendwo geschrieben ! Daher entspringt das nur seiner Phantasie.
Die Art der Erlangung der Königswürde ist lediglich irrelevant für das analysierte Namensmuster (Konrads und Heinrichs am Anfang und Ende sowie die Anzahl der dazwischenliegenden Könige). Die Art der Erlangung der Königswürde ist relevant für die 113-Jahres-Abstände zwischen den Königen Konrad I., II. und III.; und zwar gilt da die Krönung. Das habe ich explizit so geschrieben (S. 21 oben).

b) Lothar III. wurde 1125 zum römisch-deutschen König gewählt (und gekrönt). Konrad III. wurde 1127 zum Gegenkönig gewählt und 1138 erneut gewählt (und gekrönt).
Das ist beide Male nach der Wahl und Krönung Lothars III. und nicht vorher, wie Altfrid schreibt ! Auch diese Behauptung ist also falsch.

c) Seine aus seinen typischen Fehlern (oben 1-4) resultierende Schlußfolgerung ("Was wiederum nicht ins System passt.") ist daher nichts anderes als sein unerfüllbarer Wunschtraum und Ausdruck seiner vollkommenen Hilflosigkeit.


In den bereits im ersten Beitrag ganz oben verlinkten Threads findet der interessierte Leser genügend weitere Fehler Altfrids, die sich auch in dieser Rezension wiederfinden (außerdem im Monsterthread des genannten Forums, etwa ab hier: forum.grenzwissen.de/showthread.php?p=130216#post130216 , das ist auch aus anderen Gründen teilweise recht unterhaltsam und lehrreich)

Altfrids Rezension ist daher wegen dieser vielen Fehler vollkommen wertlos.
Letzte Änderung: 11 Jahre 7 Monate her von Basileus.

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