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Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion
Wenn die Geschichte erst im 18. Jahrhundert beginnt, ist eh schon alles gesagt.
Unsere heutige gelehrte Weltsicht stammt in wesentlichen Teilen tatsächlich aus dem 18/19. Jahrhundert!
Mit Napoleon und dem Ende von dessen Ära wurde neu gewürfelt. Was vorher war, liegt im Nebel.
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Das sehe ich geringfügig anders. Die Bibel gibt den zeitlichen Rahmen für den Beginn der Hochkulturen vor, der auch nach allen heutigen Untersuchungen frühestens etwa 4000 vor Christus datiert.
An diesem Framing hat sich bis heute nichts geändert. Weiter zurückreichende Hochkulturen wie Göbekli Tepe sind offensichtlich fehl datiert, da sie solitär dastehen.
Die Archäologie der letzten 150 Jahre hat belegt, dass die genannten Orte in den alten Überlieferungen, wie sie z.B. von den ersten Tabellenautoren im 16. Jh. bis hin zu Scaliger und Petavius, um nur die Bekanntesten von Hunderten Geschichtsschreibern zu nennen, tastsächlich existierten, meist aber ausgegraben werden mussten. Auch die relative Zeitstellung passt recht gut zu den Angaben in den Tabellenwerken. Nur die absolute Chronologie führt zu Widersprüchen, da diese mittels Astronomie und damit einhergehender astrologischer Beweisführung ermittelt wurde.
Wir können uns der Klärung dieser Fragen nicht nur auf positivistischem Wege nähern. Es existieren unzählige Belege dafür, dass Menschen - aufgrund des kollektiven Bewusstseins - in die Vergangeheit sehen können. Lese nur die beiden Beiträge von Bisquit. Ethnologen haben recht viele Beobachtungen dokumentiert, wo z.B. Schamanen oder Priester solche Erlebnisse hatten, bis hin zu Reisen entlang des genetischen Codes. Natürlich, wer in diese Welten nicht eindringen will oder kann, weil sie ihm zu fremd und unwirklich erscheinen, ist auf die sich weiter zu entwickelnden wissenschaftlichen Auswertungsmöglichkeiten der archäologischen und geologischen Befunde angewiesen. Sie sind natürlich auch objektiver in dem Sinn, dass sie von Vielen nachvollzogen werden können, wenn diese bereit sind, sich in komplexe Materien und Zusammenhänge einzuarbeiten. Wie man sieht, schaffen es schon die Wenigsten, die einfachen Rechnungen von mir hier nachzuvollziehen, und das, obwohl diese Leute die Geschichte neu strukturieren möchten. Natürlich ganz ohne einfachste Mathematik. Was soll der Scheiß, denken sie. Kein Wunder, dass der deutsche IQ in Kürze unter dem der indigenen Völker liegt.
Außerdem belegen die sehr sorgfältig an Universitäten durchgeführten statistischen Untersuchungen von Emil Pales, dass Zeitengel wirklich existieren könnten.
Zu Nostradamus´ Zeit hat praktisch jeder Gebildete daran geglaubt, einfach deshalb, weil die Kausalität zu dem Schluß führt, dass, wenn Menschen und Lebewesen intelligent und emotional bewusst sind, dies auch für die Mutter Erde gelten muss, hat sie doch auf ihrer Oberfläche diese Wesen (mit) erschaffen.
Die Beobachtung zeigt unmissverständlich, dass auch Sonne und Mond an der Entstehung des Lebens beteiligt gewesen sein müssen.
Von da ist es ein kurzer Schritt, zur Beseeltheit der Planeten und des Fixsternhimmels, mit einem Wort, zu einem lebendigen Universum.
Unabhängig davon können die irdischen Katastrophen natürlich auch von Supervulkanen ausgelöst worden sein.
Falls teilweise kosmisch, denke ich eher an große Kometen, die vorbeizogen. Hier waren die Gravitationskräfte vermutlich die Ursache.
Dennoch haben wir den Asteroidengürtel, der vielleicht durch Planetenzusammenstoß entstand.
Alle alten Autoren waren der Überzeugung, dass Planeten beseelt sind.
Gemäß der Definition von Plato waren sie damit selbst beweglich.
Sie ziehen ihre Bahnen nur aus Opferbereitschaft und Einsicht in die Einhaltung der Vorgaben der kosmischen Intelligenz, Gott oder Götter genannt.
platon-heute.de/seelenlehre.html
"Die Seele ist die Bewegung, die sich selbst bewegen kann (Platon, Nomoi 895e-896a)"
Ich möchte dem nicht widersprechen.
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Über die Datierungen habe ich mir kein endgültiges Urteil gebildet, aber ob Göbekli Tepe "offensichtlich fehl datiert" ist und "solitär dasteht", stellt sich aufgrund der Evidenz, die Hancock in seinem Video präsentiert, anders dar. Auf jeden Fall bietet er ein ganz anderes Framing an...Tuisto schrieb: ...
"Das sehe ich geringfügig anders. Die Bibel gibt den zeitlichen Rahmen für den Beginn der Hochkulturen vor, der auch nach allen heutigen Untersuchungen frühestens etwa 4000 vor Christus datiert.
An diesem Framing hat sich bis heute nichts geändert. Weiter zurückreichende Hochkulturen wie Göbekli Tepe sind offensichtlich fehl datiert, da sie solitär dastehen..."
Tuisto schrieb: ...
Die Archäologie der letzten 150 Jahre hat belegt, dass die genannten Orte in den alten Überlieferungen, wie sie z.B. von den ersten Tabellenautoren im 16. Jh. bis hin zu Scaliger und Petavius, um nur die Bekanntesten von Hunderten Geschichtsschreibern zu nennen, tastsächlich existierten, meist aber ausgegraben werden mussten...."
Die Orte in den alten Überlieferungen, ihre relativen Datierungen und die innere Konsistenz der Tabellenwerke werden doch gar nicht angezweifelt. Ich habe nur zur Diskussion gestellt, ob nicht Zeitrahmen der Bibel zu kurz greift. Und den Archäologen mag ich nicht so einfach trauen.
Es gibt keinen allhgemein akzeptierten Konsens in der Archäologie. Archäologie und Geologie waren und sind genauso in verbissene Grabenkämpfe mit Außenseitern verwickelt wie Historiker mit Chronologiekritikern. Wenn Mainstream-Archäologen Abweichlern den Zugang zu archäologischen Stätten verbieten lassen wollen, um eigenständige Untersuchungen zu verhindern, dann stimmt was nicht. Gilt sicher nicht für alle Archäologen. Hancock berichtet in einem seiner Videos von seinem guten Verhältnis zum Entdecker von Göbekli Tepe.
Ohne absolute Chronologie kommen wir aber nicht aus. Angenommen wird hätten keine Dokumente und Ruinen, sondern nur Baumringe und Eisbohrkerne. Selbst dann könnten wir von einer angenommenen Epoche (etwa von 1.1.1970, der Epoche des UNIX-Betriebssystems) rückwärts rechnend auf dem so entstehenden Zeitstrahl Tage und Jahre abzählen und einzelnen Abschnitten auf dem Zeitstrahl anhand der Bauringe und Bohrkerne gewisse Eigenschaften (etwa Klimawerte) zuordnen. Alle Widersprüche entstehen nur dann und dadurch, wenn und dass man versucht, die historisch existierenden Kalender auf diesem Zeitstrahl abzubilden und die existierenden Dokumente, Ruinen usw. Punkten auf dem Zeitstrahl zuzuordnen.Tuisto schrieb: ...
"...Nur die absolute Chronologie führt zu Widersprüchen, da diese mittels Astronomie und damit einhergehender astrologischer Beweisführung ermittelt wurde..."
Tuisto schrieb: ...
Wir können uns der Klärung dieser Fragen nicht nur auf positivistischem Wege nähern. Es existieren unzählige Belege dafür, dass Menschen - aufgrund des kollektiven Bewusstseins - in die Vergangeheit sehen können. Lese nur die beiden Beiträge von Bisquit. Ethnologen haben recht viele Beobachtungen dokumentiert, wo z.B. Schamanen oder Priester solche Erlebnisse hatten, bis hin zu Reisen entlang des genetischen Codes. Natürlich, wer in diese Welten nicht eindringen will oder kann, weil sie ihm zu fremd und unwirklich erscheinen, ist auf die sich weiter zu entwickelnden wissenschaftlichen Auswertungsmöglichkeiten der archäologischen und geologischen Befunde angewiesen...
Dazu möchte ich nur bemerken, dass Hancock selbst ein großer Befürworter der Bewusstseinserweiterung und Erkenntnisgewinnung mittels alternativer Methoden ist und extensiv darüber in Form von Fiction und Nonfiction publiziert hat (leicht zugänglich über seine Website Graham Hancock ).
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Danach liegen z.B. von Göbekli Tepe noch 95% vergraben unter der Erde.
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