Warum wurde Geschichte erfunden?
11 Jahre 11 Monate her #9076
von Basileus
Basileus antwortete auf Warum wurde Geschichte erfunden?
"Natürlich werden die weltweiten Katastrophen, die zum Untergang der Antike führten, bis heute vom PRW-Kombinat verdrängt."
Das sehe ich anders.
Sie werden nicht VERDRÄNGT - ein unbewußter Prozeß, egal ob individuell oder kollektiv
( de.wikipedia.org/wiki/Verdr%C3%A4ngung_(Psychoanalyse)
Ein Link zu Ch.Marx interessanter Website: www.paf.li/ )
sondern es wird BEWUSST
an deren Stelle im Zeitstrahl
eine andere Geschichte erzählt.
Kern des Problems sind nicht die Katastrophen (als mögliche Ursache einer Verdrängung),
sondern daß in deren Folge neue Herrscher an die Macht kamen,
die sich eine glorreiche, lange Vergangenheit erfanden,
zur Legitimierung ihrer neuen Herrschaft.
Massenmord und Kriege sind keine unbewußt motivierten Zwangshandlungen, um diese Katastrophen quasi-religiös zu wiederholen,
sondern BEWUSSTE Aktionen der Herrschenden, um ihre Macht zu vergrößern.
In deren Tradition steht die heutige offizielle Geschichte,
als aktiver Fortsetzer der deskriptiven, glorifizierenden Hofberichterstattung,
und nicht als passiver Verdränger.
Das sehe ich anders.
Sie werden nicht VERDRÄNGT - ein unbewußter Prozeß, egal ob individuell oder kollektiv
( de.wikipedia.org/wiki/Verdr%C3%A4ngung_(Psychoanalyse)
Ein Link zu Ch.Marx interessanter Website: www.paf.li/ )
sondern es wird BEWUSST
an deren Stelle im Zeitstrahl
eine andere Geschichte erzählt.
Kern des Problems sind nicht die Katastrophen (als mögliche Ursache einer Verdrängung),
sondern daß in deren Folge neue Herrscher an die Macht kamen,
die sich eine glorreiche, lange Vergangenheit erfanden,
zur Legitimierung ihrer neuen Herrschaft.
Massenmord und Kriege sind keine unbewußt motivierten Zwangshandlungen, um diese Katastrophen quasi-religiös zu wiederholen,
sondern BEWUSSTE Aktionen der Herrschenden, um ihre Macht zu vergrößern.
In deren Tradition steht die heutige offizielle Geschichte,
als aktiver Fortsetzer der deskriptiven, glorifizierenden Hofberichterstattung,
und nicht als passiver Verdränger.
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11 Jahre 11 Monate her #9079
von hyfrie
hyfrie antwortete auf Warum wurde Geschichte erfunden?
"Ich bin Dein Spiegel, Hyfrie - Ich dachte DU hättest es mitlerweile geschnallt.
Aber ich scheiße 'Dir' gern ins Hirn, ganz wie DU es WILLST."
Das du eine Scheibe hast und nun gar annimmst es sei der Spiegel deines Gegenübers... ist echt spassig. Goethe schrieb schon im Faust. "Du gleichst dem Geist, den du begreifst, Nicht mir!" Also... du spiegels nur dich Selber. Was sagte Faust da noch dazu?
"O ja, bis an die Sterne weit!
Mein Freund, die Zeiten der Vergangenheit
Sind uns ein Buch mit sieben Siegeln.
Was ihr den Geist der Zeiten heißt,
Das ist im Grund der Herren eigner Geist,
In dem die Zeiten sich bespiegeln.
Da ist's denn wahrlich oft ein Jammer!
Man läuft euch bei dem ersten Blick davon.
Ein Kehrichtfaß und eine Rumpelkammer
Und höchstens eine Haupt- und Staatsaktion
Mit trefflichen pragmatischen Maximen,
Wie sie den Puppen wohl im Munde ziemen!
Nun wohl Kevernburger Gemälde... die Illusionen deiner Filmchen, sind eben deine Illusionen. Otto Normalverbraucher kann damit rein garnichts anfangen als angebliche Antworten eines Beitrages. Glaube du verwechsels da Intelligenz mit einem Kerichtfaß und einer Rummpelkammer voller Schwachsinn
Aber ich scheiße 'Dir' gern ins Hirn, ganz wie DU es WILLST."
Das du eine Scheibe hast und nun gar annimmst es sei der Spiegel deines Gegenübers... ist echt spassig. Goethe schrieb schon im Faust. "Du gleichst dem Geist, den du begreifst, Nicht mir!" Also... du spiegels nur dich Selber. Was sagte Faust da noch dazu?
"O ja, bis an die Sterne weit!
Mein Freund, die Zeiten der Vergangenheit
Sind uns ein Buch mit sieben Siegeln.
Was ihr den Geist der Zeiten heißt,
Das ist im Grund der Herren eigner Geist,
In dem die Zeiten sich bespiegeln.
Da ist's denn wahrlich oft ein Jammer!
Man läuft euch bei dem ersten Blick davon.
Ein Kehrichtfaß und eine Rumpelkammer
Und höchstens eine Haupt- und Staatsaktion
Mit trefflichen pragmatischen Maximen,
Wie sie den Puppen wohl im Munde ziemen!
Nun wohl Kevernburger Gemälde... die Illusionen deiner Filmchen, sind eben deine Illusionen. Otto Normalverbraucher kann damit rein garnichts anfangen als angebliche Antworten eines Beitrages. Glaube du verwechsels da Intelligenz mit einem Kerichtfaß und einer Rummpelkammer voller Schwachsinn
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11 Jahre 11 Monate her - 11 Jahre 11 Monate her #9080
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Warum wurde Geschichte erfunden?
Darwin und die Evolutionstheorie waren nie etwas anderes als der verzweifelte Ablenkungsversuch vom Katastrophismus. Z.B. Lyell versus Cuvier. Natürlich ist sich jeder, der den Katastrophismus bekämpft, auch dessen Thesen gegenwärtig.
In diesem Sinne ist Verdrängung natürlich nie unbewusst! Das wurde auch so nicht in den Raum gestellt.
Hier der Anfang des aktuellen in seinem Resüme dumm-dämlichen Wikibeitrags:
"Der Katastrophismus stellt im Rahmen der Astronomie sowie der Geologie und Paläontologie ein wissenschaftliches Paradigma dar, das von der überragenden Bedeutung von katastrophalen Ereignissen für die Geschichte unseres Sonnensystems, der Erde und der Entwicklung (Evolution) der Lebewesen ausgeht. Der Begriff catastrophism wurde 1832 von dem britischen Philosophen und Naturwissenschaftler William Whewell (1794–1866) geprägt, als Gegenbegriff zum uniformitarianism (deutsch: Aktualismus). In der Geschichte der modernen Wissenschaften konnte sich der Katastrophismus aber gegenüber dem Aktualismus nicht durchsetzen und ist heute gegenüber dem wissenschaftlichen Mainstream randständig. Allerdings schließen sich die katastrophistischen und aktualistischen Standpunkte nicht mehr gegenseitig aus, sondern ergänzen einander.
Der Katastrophismus versteht sich wie der Aktualismus als ein säkulares Paradigma, das keine göttlichen Einwirkungen auf die Geschichte anerkennt, sondern allein auf natürliche (und naturwissenschaftlich untersuchbare) Ursachen als Erklärungsmodell zurückgreift. Als säkulares Paradigma wäre Katastrophismus daher in Bezug auf sein Selbstverständnis abzugrenzen vom Kreationismus christlicher Fundamentalisten, der auf einer wörtlichen, nicht-metaphorischen Interpretation biblischer Texte aufbaut. In Bezug aufs Geschichtsbild bestehen dennoch wichtige Gemeinsamkeiten zwischen Kreationismus und Katastrophismus:
Der Katastrophismus korrigiert in gewisser Weise die nahezu sprichwörtliche Vorstellung von der enormen Länge der geologischen Zeiträume. Im Gegensatz zum klassischen Aktualismus (oder vielmehr: Gradualismus) geht man bei der katastrophistischen Betrachtung der Natur auch von einmaligen und unumkehrbaren Ereignissen aus, die sehr rasch vorübergehen können und dennoch große und bleibende Veränderungen bewirken.
Seit Mitte des 20. Jahrhunderts erfreut sich der Katastrophismus auch vermehrten Zuspruchs unter den Anhängern des religiös motivierten Kreationismus und der pseudowissenschaftlichen Chronologiekritik, die sich allerdings weit von den ursprünglich naturwissenschaftlichen Ansätzen des Katastrophismus entfernt haben. Gelegentlich wird sogar die Konstanz und Allgemeingültigkeit der Naturgesetze bezweifelt (siehe Exzeptionalismus)."
de.wikipedia.org/wiki/Katastrophismus
Wir können daher sicher sein, dass Hyfrie mit seiner Aussage richtig liegt, dass es aufgrund erlernten Wissens verdammt schwer ist, jegliche historische Interpretation zunächst grundsätzlich als Lüge oder Erfindung oder Konstruktion abzutun und lediglich die Fakten zu checken.
Zu den Beiträgen von Kevernburger Gemälder, die auf den Wahnsinn speziell der letzten 150 Jahre abzielen (aber nicht nur!) möchte ich nur anmerken: "Lentrohamsanin"
Ab S. 414 wird die Wahrheit und nichts als die Wahrheit erzählt:
books.google.de/books?id=ZkSYNw_Zi8EC&pg...ntrohamsanin&f=false
Ach ja, man vergesse dabei Hitler Trotzki, Lenin und Stalin als Teil des Lentrohamsanins nicht:
gurdjieffbooks.wordpress.com/2007/10/18/43/
Lenin und Stalin wollten übrigens dem berühmten Kameraden Morozov keine Plattform für sein epochales Werk "Christus" geben.
books.google.de/books?id=YcjFAV4WZ9MC&pg...%2B%20stalin&f=false
In diesem Sinne ist Verdrängung natürlich nie unbewusst! Das wurde auch so nicht in den Raum gestellt.
Hier der Anfang des aktuellen in seinem Resüme dumm-dämlichen Wikibeitrags:
"Der Katastrophismus stellt im Rahmen der Astronomie sowie der Geologie und Paläontologie ein wissenschaftliches Paradigma dar, das von der überragenden Bedeutung von katastrophalen Ereignissen für die Geschichte unseres Sonnensystems, der Erde und der Entwicklung (Evolution) der Lebewesen ausgeht. Der Begriff catastrophism wurde 1832 von dem britischen Philosophen und Naturwissenschaftler William Whewell (1794–1866) geprägt, als Gegenbegriff zum uniformitarianism (deutsch: Aktualismus). In der Geschichte der modernen Wissenschaften konnte sich der Katastrophismus aber gegenüber dem Aktualismus nicht durchsetzen und ist heute gegenüber dem wissenschaftlichen Mainstream randständig. Allerdings schließen sich die katastrophistischen und aktualistischen Standpunkte nicht mehr gegenseitig aus, sondern ergänzen einander.
Der Katastrophismus versteht sich wie der Aktualismus als ein säkulares Paradigma, das keine göttlichen Einwirkungen auf die Geschichte anerkennt, sondern allein auf natürliche (und naturwissenschaftlich untersuchbare) Ursachen als Erklärungsmodell zurückgreift. Als säkulares Paradigma wäre Katastrophismus daher in Bezug auf sein Selbstverständnis abzugrenzen vom Kreationismus christlicher Fundamentalisten, der auf einer wörtlichen, nicht-metaphorischen Interpretation biblischer Texte aufbaut. In Bezug aufs Geschichtsbild bestehen dennoch wichtige Gemeinsamkeiten zwischen Kreationismus und Katastrophismus:
Der Katastrophismus korrigiert in gewisser Weise die nahezu sprichwörtliche Vorstellung von der enormen Länge der geologischen Zeiträume. Im Gegensatz zum klassischen Aktualismus (oder vielmehr: Gradualismus) geht man bei der katastrophistischen Betrachtung der Natur auch von einmaligen und unumkehrbaren Ereignissen aus, die sehr rasch vorübergehen können und dennoch große und bleibende Veränderungen bewirken.
Seit Mitte des 20. Jahrhunderts erfreut sich der Katastrophismus auch vermehrten Zuspruchs unter den Anhängern des religiös motivierten Kreationismus und der pseudowissenschaftlichen Chronologiekritik, die sich allerdings weit von den ursprünglich naturwissenschaftlichen Ansätzen des Katastrophismus entfernt haben. Gelegentlich wird sogar die Konstanz und Allgemeingültigkeit der Naturgesetze bezweifelt (siehe Exzeptionalismus)."
de.wikipedia.org/wiki/Katastrophismus
Wir können daher sicher sein, dass Hyfrie mit seiner Aussage richtig liegt, dass es aufgrund erlernten Wissens verdammt schwer ist, jegliche historische Interpretation zunächst grundsätzlich als Lüge oder Erfindung oder Konstruktion abzutun und lediglich die Fakten zu checken.
Zu den Beiträgen von Kevernburger Gemälder, die auf den Wahnsinn speziell der letzten 150 Jahre abzielen (aber nicht nur!) möchte ich nur anmerken: "Lentrohamsanin"
Ab S. 414 wird die Wahrheit und nichts als die Wahrheit erzählt:
books.google.de/books?id=ZkSYNw_Zi8EC&pg...ntrohamsanin&f=false
Ach ja, man vergesse dabei Hitler Trotzki, Lenin und Stalin als Teil des Lentrohamsanins nicht:
gurdjieffbooks.wordpress.com/2007/10/18/43/
Lenin und Stalin wollten übrigens dem berühmten Kameraden Morozov keine Plattform für sein epochales Werk "Christus" geben.
books.google.de/books?id=YcjFAV4WZ9MC&pg...%2B%20stalin&f=false
Letzte Änderung: 11 Jahre 11 Monate her von Tuisto.
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11 Jahre 11 Monate her #9081
von berlinersalon
oder ist es so erhebend in einer light-picture-genossenschaft (LPG)
dem PRW-wissenschaftskombinat hinterherzudackeln.
schaut der geschichte der völker ins gesicht
statt nur beihilfe zur geschichtsbeseitigung zu leisten.
oder sucht ihr aktuell auch nach erdbeben oder vulkanausbrüchen in der welt
berlinersalon antwortete auf Warum wurde Geschichte erfunden?
na dann beginne mal endlich mit dem aufgeblähten katastrofismus -Wir können daher sicher sein, dass Hyfrie mit seiner Aussage richtig liegt, dass es aufgrund erlernten Wissens verdammt schwer ist, jegliche historische Interpretation zunächst grundsätzlich als Lüge oder Erfindung oder Konstruktion abzutun und lediglich die Fakten zu checken.
oder ist es so erhebend in einer light-picture-genossenschaft (LPG)
dem PRW-wissenschaftskombinat hinterherzudackeln.
schaut der geschichte der völker ins gesicht
statt nur beihilfe zur geschichtsbeseitigung zu leisten.
oder sucht ihr aktuell auch nach erdbeben oder vulkanausbrüchen in der welt
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11 Jahre 11 Monate her #9082
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Warum wurde Geschichte erfunden?
BS: Du bist und bleibst ein unbelehrbarer Dödel, der in Steinen Bilder sieht, wo es keine gibt und dafür uns, die wir die Katastrophen der Vergangenheit und ihre Auswirkungen auf das Organ Kundabuffer klar sehen, madig machen willst.
"DBDDHKP"
"DBDDHKP"
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11 Jahre 11 Monate her #9083
von berlinersalon
sehe ich keinen hinreichenden grund das untersuchte bildmaterial zu bezweifeln
langsam beschleicht mich der verdacht
daß sich diese Organe Kundabuffer noch als veritable faktenphobien entpuppen
& auf diesem niveau bin ich wahrlich nicht be/entleerbar
was ist eigentlich aus euren buddeleien geworden ?
berlinersalon antwortete auf Warum wurde Geschichte erfunden?
solange fakten-check nur zu "DBDDHKP"-geschwafel führtder in Steinen Bilder sieht, wo es keine gibt
sehe ich keinen hinreichenden grund das untersuchte bildmaterial zu bezweifeln
langsam beschleicht mich der verdacht
daß sich diese Organe Kundabuffer noch als veritable faktenphobien entpuppen
& auf diesem niveau bin ich wahrlich nicht be/entleerbar
was ist eigentlich aus euren buddeleien geworden ?
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