Grundsätzliches zur chronologischen Geschichtsanalyse
16 Jahre 6 Monate her - 16 Jahre 6 Monate her #868
von Tuisto
Grundsätzliches zur chronologischen Geschichtsanalyse wurde erstellt von Tuisto
Grundsätzliches zur chronologischen Geschichtsanalyse
Wir haben 2 Möglichkeiten:
Entweder das beschriebene Geschichtsereignis ist wahr, hat also statt gefunden oder es ist erdichtet. Darunter subsumieren sich weitere Varianten:
1. Das Ereignis ist wahr (Beispiel: Untergang von Pompeji, Bauwerke etc)
1.1. Es ist richtig datiert (daran glaubt die überwältigende Mehrheit)
1.2. Es ist falsch datiert, weil:
1.2.1 Das Ereignis aus einer anderen Epoche überliefert wurde und falsch in den XK integriert wurde (Synochenproblematik, auf die CD ausführlich hinweist)
1.2.2 Das Ereignis von einer mächtigen Gruppe nach einem (kabbalistischen) Zahlenplan genau so auf dem Geschichtsstrahl eingeordnet wurde. Das tatsächliche Datum wurde verheimlicht und unterdrückt, evt. für immer vernichtet.
1.2.3. Das Ereignis von „Fachleuten“ sorgfältig oder nachlässig rekonstruiert wurde bzw. aufgrund einer bereits vorhandenen Geschichtsmatrix passend eingefügt wurde
Ergänzung von CD:
1.2.4. Die falsche Jahreszahl ursprünglich eine Monats-, Wochen- oder gar Tageszahl bedeutete (oder eine andere unterjährige Zeiteinheit).
1.2.5. Das Ereignis ab einer Epoche verkehrt herum auf der Zeitachse abgebildet wurde.
2. Das Ereignis ist erfunden
2.1. Es wurde willkürlich in die Geschichtsmatrix eingefügt
2.2. Es wurde nach dem kabbalistischen Masterplan in die Geschichtsmatrix eingefügt
3. Die Geschichtsmatrix
3.1. ist bereits seit xy Jahren kabbalistisch durchkonstruiert
3.2. wurde und wird noch immer sorgfältig oder nachlässig aus noch vorhandenen oder neu entdeckten Daten aufgebaut
Bitte ergänzen, wenn ich etwas vergessen habe.
Die Geschichtsanalyse setzt z.B. bei unlogischen, undurchführbaren oder archäologisch unauffindbaren Ereignissen mit ihrer Kritik an.
Beispielsweise dürfte es 1307 undurchführbar gewesen sein, an einem Tag in ganz Europa Templer zu verhaften. Deren Geheimdienst hätte das erstens garantiert in Erfahrung gebracht und zweitens waren sie schwer bewaffnet. Sie kamen auch nicht aus dem Nichts, sondern stammten vielfach aus angesehenen adligen Familien. Weshalb sollten diese ihre dem Erbe sowieso entzogenen Söhne einem gierigen König ausliefern? Für die Händler waren sie sowieso unentbehrlich, denn sie garantierten sichere Verkehrswege und sichere Bankgeschäfte. Die ganze Chose stinkt also zum Himmel!
Das riechen natürlich auch Historiker. Diese versuchen dann mit abenteuerlichen Stories die Wahrheit und Durchführbarkeit zu begründen, z.B. in dem man den schwarzen Freitag 1307 auf eine vertretbare Zeit verwässert.
Wir haben 2 Möglichkeiten:
Entweder das beschriebene Geschichtsereignis ist wahr, hat also statt gefunden oder es ist erdichtet. Darunter subsumieren sich weitere Varianten:
1. Das Ereignis ist wahr (Beispiel: Untergang von Pompeji, Bauwerke etc)
1.1. Es ist richtig datiert (daran glaubt die überwältigende Mehrheit)
1.2. Es ist falsch datiert, weil:
1.2.1 Das Ereignis aus einer anderen Epoche überliefert wurde und falsch in den XK integriert wurde (Synochenproblematik, auf die CD ausführlich hinweist)
1.2.2 Das Ereignis von einer mächtigen Gruppe nach einem (kabbalistischen) Zahlenplan genau so auf dem Geschichtsstrahl eingeordnet wurde. Das tatsächliche Datum wurde verheimlicht und unterdrückt, evt. für immer vernichtet.
1.2.3. Das Ereignis von „Fachleuten“ sorgfältig oder nachlässig rekonstruiert wurde bzw. aufgrund einer bereits vorhandenen Geschichtsmatrix passend eingefügt wurde
Ergänzung von CD:
1.2.4. Die falsche Jahreszahl ursprünglich eine Monats-, Wochen- oder gar Tageszahl bedeutete (oder eine andere unterjährige Zeiteinheit).
1.2.5. Das Ereignis ab einer Epoche verkehrt herum auf der Zeitachse abgebildet wurde.
2. Das Ereignis ist erfunden
2.1. Es wurde willkürlich in die Geschichtsmatrix eingefügt
2.2. Es wurde nach dem kabbalistischen Masterplan in die Geschichtsmatrix eingefügt
3. Die Geschichtsmatrix
3.1. ist bereits seit xy Jahren kabbalistisch durchkonstruiert
3.2. wurde und wird noch immer sorgfältig oder nachlässig aus noch vorhandenen oder neu entdeckten Daten aufgebaut
Bitte ergänzen, wenn ich etwas vergessen habe.
Die Geschichtsanalyse setzt z.B. bei unlogischen, undurchführbaren oder archäologisch unauffindbaren Ereignissen mit ihrer Kritik an.
Beispielsweise dürfte es 1307 undurchführbar gewesen sein, an einem Tag in ganz Europa Templer zu verhaften. Deren Geheimdienst hätte das erstens garantiert in Erfahrung gebracht und zweitens waren sie schwer bewaffnet. Sie kamen auch nicht aus dem Nichts, sondern stammten vielfach aus angesehenen adligen Familien. Weshalb sollten diese ihre dem Erbe sowieso entzogenen Söhne einem gierigen König ausliefern? Für die Händler waren sie sowieso unentbehrlich, denn sie garantierten sichere Verkehrswege und sichere Bankgeschäfte. Die ganze Chose stinkt also zum Himmel!
Das riechen natürlich auch Historiker. Diese versuchen dann mit abenteuerlichen Stories die Wahrheit und Durchführbarkeit zu begründen, z.B. in dem man den schwarzen Freitag 1307 auf eine vertretbare Zeit verwässert.
Letzte Änderung: 16 Jahre 6 Monate her von Tuisto.
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- berlinersalon
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16 Jahre 6 Monate her #870
von berlinersalon
auf diesem klaren weg gehen sie weiter
(was verstehen sie unter einem "kabbalistischen Masterplan")
ihre überlegungen zur templerverhaftung sind nicht durchdacht
solch eine verfolgung und ausschaltung bereitet sich natürlich
über einen längeren zeitabschnitt vor
was heute wie ein tag erscheint benötigte mehr zeit
sie betrachten das geschichtskonstrukt der mächtigen als die geschichte
es gibt allerdings auch eine geschichte der entmachteten & unterdrückten
in ihren parallelwelten und gesellschaftsstrukturen
diesen parallelwelten
& nicht zusammenhängend erforschten hinweisen
bin ich auf der spur
(was verstehen sie unter einem "kabbalistischen Masterplan")
ihre überlegungen zur templerverhaftung sind nicht durchdacht
solch eine verfolgung und ausschaltung bereitet sich natürlich
über einen längeren zeitabschnitt vor
was heute wie ein tag erscheint benötigte mehr zeit
sie betrachten das geschichtskonstrukt der mächtigen als die geschichte
es gibt allerdings auch eine geschichte der entmachteten & unterdrückten
in ihren parallelwelten und gesellschaftsstrukturen
diesen parallelwelten
& nicht zusammenhängend erforschten hinweisen
bin ich auf der spur
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16 Jahre 6 Monate her #872
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Grundsätzliches zur chronolgischen Geschichtsanalyse
@ Fischer
Fallen Ihnen noch weitere Varianten zur Geschichtsanalyse ein?
Bitte anfügen.
Auch eine Geschichte der Entrechteten und Unterdrückten muß einer wahren Chronologie folgen.
Für mich ist Geschichte daher als wissenschaftlicher Forschungszweig zweitrangig, weil nur schwer zwischen Wahrheit und Dichtung zu unterscheiden ist .
In der Chronologie läßt sich die Dichtung, weil sie bestimmten Regeln folgt und daher ein Konstrukt ist(= kabbalistischer Masterplan), klarer herausfiltern.
Kabbalistischer Masterplan bedeutet, dass im Jahreslauf bestimmte Daten stärker mit Sinn aufgeladen werden als andere, gleiches gilt für Jahreszahlen. Hinzu kommen Voll- und Neumonddaten oder bestimmte Planetendaten.
Da unser Kalender nicht wegen der Aussaat oder wegen des grundsätzlichen Interesses an einem Kalender gemacht wurde, sondern ausschließlich zu Zwecken der genauen Festtagsbestimmung im Jahreskreis, in Abhängigkeit von Sonnen- und Mondstand unter Bezugnahme auf das mit Sinn aufgeladene Kalenderdatum, sowie auf das für die Zukunft berrechnete und erwartete Messiasereignis, spielte für die Geschichtskonstrukteure und deren Auftraggeber die reale Geschichte immer eine untergeordnete Rolle.
Fallen Ihnen noch weitere Varianten zur Geschichtsanalyse ein?
Bitte anfügen.
Auch eine Geschichte der Entrechteten und Unterdrückten muß einer wahren Chronologie folgen.
Für mich ist Geschichte daher als wissenschaftlicher Forschungszweig zweitrangig, weil nur schwer zwischen Wahrheit und Dichtung zu unterscheiden ist .
In der Chronologie läßt sich die Dichtung, weil sie bestimmten Regeln folgt und daher ein Konstrukt ist(= kabbalistischer Masterplan), klarer herausfiltern.
Kabbalistischer Masterplan bedeutet, dass im Jahreslauf bestimmte Daten stärker mit Sinn aufgeladen werden als andere, gleiches gilt für Jahreszahlen. Hinzu kommen Voll- und Neumonddaten oder bestimmte Planetendaten.
Da unser Kalender nicht wegen der Aussaat oder wegen des grundsätzlichen Interesses an einem Kalender gemacht wurde, sondern ausschließlich zu Zwecken der genauen Festtagsbestimmung im Jahreskreis, in Abhängigkeit von Sonnen- und Mondstand unter Bezugnahme auf das mit Sinn aufgeladene Kalenderdatum, sowie auf das für die Zukunft berrechnete und erwartete Messiasereignis, spielte für die Geschichtskonstrukteure und deren Auftraggeber die reale Geschichte immer eine untergeordnete Rolle.
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16 Jahre 6 Monate her #897
von *CD
*CD antwortete auf Aw: Grundsätzliches zur chronolgischen Geschichtsanalyse
1.2.4. Die falsche Jahreszahl ursprünglich eine Monats-, Wochen- oder gar Tageszahl bedeutete (oder eine andere unterjährige Zeiteinheit).
1.2.5. Das Ereignis ab einer Epoche verkehrt herum auf der Zeitachse abgebildet wurde.
1.2.5. Das Ereignis ab einer Epoche verkehrt herum auf der Zeitachse abgebildet wurde.
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16 Jahre 6 Monate her #898
von Ron++
Mir fiele auch kein plausibeles Beispiel ein.
Hätten Sie eines auf Lager lieber CD??
Ron++ antwortete auf Aw: Grundsätzliches zur chronolgischen Geschichtsanalyse
daran habe ich noch nicht gedacht.1.2.5. Das Ereignis ab einer Epoche verkehrt herum auf der Zeitachse abgebildet wurde.
Mir fiele auch kein plausibeles Beispiel ein.
Hätten Sie eines auf Lager lieber CD??
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16 Jahre 6 Monate her #901
von *CD
*CD antwortete auf Aw: Grundsätzliches zur chronolgischen Geschichtsanalyse
Es zunächst nur eine These, die sich aus allgemeinen Überlegungen zur Geschichtsschreibung bzw. -rekonstruktion ergab; sie wird allerdings nicht einfach zu verifizieren sein, da es eine "verkehrte Geschichte" in reiner Form nicht mehr gibt, da unterdessen zu viele "vorwärtslaufende" Lückenfüller in die Geschichtsmatrix gestopft wurden. Diesbezüglich verdächtig sind aber sicher folgende Muster:
- Kulturen, deren höchste zivilisatorischen Leistungen am Beginn ihrer Geschichte stehen, deren Hochkultur also quasi aus dem Nichts kam.
- Geschichtliche Referenzen mit stark prophetischem Charakter.
- Kulturen, deren höchste zivilisatorischen Leistungen am Beginn ihrer Geschichte stehen, deren Hochkultur also quasi aus dem Nichts kam.
- Geschichtliche Referenzen mit stark prophetischem Charakter.
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