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Ein anregendes Buch von Robert Grishin: The Medieval Empire of the Israelites

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14 Jahre 1 Monat her #6647 von Allrych
An "Legoland":

Weshalb sollte ein Autor noch gratis seine Texte aufladen?

Ein Autor sollte nicht, er muss.

Die Verlage drucken heute nur noch den langweiligen Mist, der von den Universitäten kommt.

Auf Deutsch ist bisher noch nicht ein einziges geschichts- und chronologiekritisches Buch herausgekommen (Illig und Topper rechnet man nicht dazu).

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14 Jahre 1 Monat her - 14 Jahre 1 Monat her #6648 von Tuisto

die katastrofisten wissen also völlig unabhängig nichts voneinander


Ich habe nicht geschrieben, dass wir nicht voneinander wissen, sondern dass wir unabhängig von einander Forschung betreiben und betrieben haben.

Marx und ich sind hier nicht erwähnt. Wir aber sind seit Jahrzehnten die eigentlichen Initiatoren zum Thema Katastrophismus im MA und nicht Topper, der das vermutlich von uns hat. Topper erforschte früher vermeintlich frühzeitliche Katastrophen, z.B. zerissene Cart Ruts.

Dennoch danke für den Hinweis. Mir war nicht bekannt, dass Kesler bei Gabo und Topper war.

Seine Analyse basiert dann zwar auf den Forschungen von Marx und mir, sind aber nichts desto trotz um viele eigene (oder Toppers?)Gedanken und vielerlei Belege erweitert.
Letzte Änderung: 14 Jahre 1 Monat her von Tuisto.

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14 Jahre 1 Monat her #6651 von Allrych
Gut ist auch in dem Buch von Grishin, dass dort nicht mit Zahlen argumentiert wird. - Hier in diesem Forum überwuchert die Numerologie seit langem den Inhalt.

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14 Jahre 1 Monat her #6658 von Allrych
Wenn schon in diesem Forum so viel über Bildvergleiche die Rede ist:

Grishin bringt in seinem Buch aussergewöhnliche Bildvergleiche. - Beispielsweise zeigt er,
wie viele Darstellungen der Kreuzigung Jesu den Bosporus als Hintergrund haben.

Aber Konstantinopel war einmal westlich und christlich.

www.dillum.ch/html/dillum_bilder_varia.htm

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14 Jahre 1 Monat her - 14 Jahre 1 Monat her #6659 von Tuisto
Allrych wrote:

Wenn schon in diesem Forum so viel über Bildvergleiche die Rede ist:

Grishin bringt in seinem Buch aussergewöhnliche Bildvergleiche. - Beispielsweise zeigt er,
wie viele Darstellungen der Kreuzigung Jesu den Bosporus als Hintergrund haben.

Aber Konstantinopel war einmal westlich und christlich.

www.dillum.ch/html/dillum_bilder_varia.htm


Das war garantiert alles vor 1700!

Und Jerusalem ist Jerusalem und nicht Konstantinopel!
In aller Deutlichkeit muss das gesagt werden.
Jesus Kreuzigung wurde auch zigfach vor dem Hintergrund deutscher oder französischer mittelalterlicher Städte gemalt.
Na und? Es gab ihn sowieso nie. Er ist eine Erfindung der Römer um die Juden klein zu halten.

Wer Geschichtlichkeit vor 1700 leugnet, braucht auch keine Märchen aus dieser Zeit. Den vermeintlichen Nebel durchdringt nur reine komputistische Mathematik oder Statistik, wie sie z.B. Fomenko anwendet.
Letzte Änderung: 14 Jahre 1 Monat her von Tuisto.

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14 Jahre 1 Monat her #6660 von Allrych
Alles war "GARANTIERT vor 1700".

Die orthodoxen Geschichtswissenschafter und die Anhänger von Illig lassen grüssen!

Aber hier in diesem Forum haben diese Leuten "garantiert" nichts verloren!

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