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ngrams: Die historiografische Spur der Namen und Begriffe

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15 Jahre 2 Wochen her #3827 von *CD
Interessantes Spielzeug zwecks chronologischer Analyse des überlieferten Textkorpus (soweit googlebar...):

ngrams.googlelabs.com/

(man kann im Zeitfenster auch vor 1800 gehen, und generell sind auch ältere Schreibvarianten zu beachten!)

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15 Jahre 2 Wochen her #3828 von *CD
Und hiermit gefunden ein astrologisches Traktätlein von einem gewissen Galileo Galilei mit Bezugnahme auf einen Kometen in den Jahren 1680/81...

books.google.com/books?id=iP56HAAACAAJ&d...=3&ved=0CDYQ6AEwAjgU

Wann er wohl gelebt haben mag, der gute Galileo?

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15 Jahre 2 Wochen her #3830 von Tuisto
Womöglich gab´s 2 gleichen Namens? Das wäre doch wohl zuerst zu prüfen!

Sollte es der GG sein, hätte man einen Anfangspunkt.

Dann können Sie schon mal ihre Synoche raussuchen, die bislang keiner bemerkt hat.
Wir sind aber immer noch im 17. und nicht im 18. Jahrhundert. Auch offiziell verbrachte GG die Hälfte seines Lebens im 17. Jahrhundert.

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15 Jahre 1 Woche her #3841 von *CD
Es gibt viele Gründe, aus denen ein anachronistischer Galilei auferstehen kann, insofern ist diese bibliografische Notiz nichts mehr als ein vager Hinweis. ngrams liefert gerade für die ältere deutschsprachige Literatur noch sehr ungenaue Daten, da die Texterkennung immer noch Probleme bereitet. Viele Werke aus der Zeit vor 1750 scheinen vorerst auch nur über die Titulatur und noch nicht über den Volltext erschlossen zu sein. Eine Abfrage mit "der,die,das" oder ähnlichem zeigt diesen Sachverhalt sehr schön. Insofern ist bei der Interpretation der Ergebnisse Vorsicht geboten! Deshalb sprach ich auch von einem Spielzeug...

Mit zunehmend besserer Texterschliessung könnte sich daraus aber durchaus ein ernsthaftes Forschungsinstrument ergeben. Das unterschiedslose Einscannen ganzer Bibliotheksbestände (ohne Selektion und Zensur!) hat ja auch sein gutes: Da könnte noch manch verloren oder gar nie dagewesen geglaubtes Werk wieder zum Vorschein kommen...

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15 Jahre 1 Woche her #3847 von *CD
Man findet immer wieder interessante Quellen:

books.google.com/books?id=p7pDONmD2PAC&p...#v=onepage&q&f=false

Aber man hätte besser die Originale sauber zerlegt, um dafür Seite für Seite sauber einzuscannen und dadurch einwandfreie (d.h. nicht verzerrte!) Digitalisate zu erhalten.

Schade - wieder eine Gelegenheit verpasst!

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15 Jahre 1 Woche her #3849 von Tuisto
Trotzdem eine interessante Quelle!

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