Schweizer & Schweden
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Schweden hat ganz klar den indischen Stempel!
Die Schweizer und die Schweden haben Seen und Berge(Gletscher) gemeinsam.
Völker (auch noch so kleine) nehmen stets ihre Sitten, Bräuche und Namen mit auf ihre Reise!
Kann man die Schweizer als Bergbewohner an ihren geografischen Fingerprint in der Abkunft festmachen (Seen und Berge)?
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Aber jetzt ist es höchste Zeit, das Thema zu schliessen. Zuletzt kamen nur noch Nichtigkeiten, etymologische Spielereien - und Beleidigungen.
www.dillum.ch/html/inhalt.html
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CLT korrespondiert mit RB/BR
Das Erbe = Bares (Geld) = Bara (die Todes-Bahre), der Eber, der Bär, Arab, arba = 4, Rabe, Rabbi, rave, rape, erev (=Abend) etc.
PS: Allrych - komm mal von Deinem Schweizer Psychoegotrip wieder runter!
Krebsgeschwüre entstehen irgendwo, die Lymphe transportiert sie weiter, wieder nach irgendwo, aber dort wo sie sich festsetzen, wachsen sie und das Übel beginnt. Der Basler Basilisk, die Basler Alchemisten und Goldmacher sind Ursprung jenes Krebsgeschwüres, weshalb die internationale Bankenwelt, mit ihrem exzellenten Gespür für Schweiß- und Blutgeruch, ihre Zentrale in Basel, nachweislich vom Basilisk bewacht, entstehen und erbauen liess. Paracelsus aber vertrieben sie schon damals. Das nennt man Basler Humor, Fasnacht und Waggislarve. Das Publikum bleibt außen vor. Gesoffen wird nicht!
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books.google.de/books?id=4NLSZzVHPxwC&pg...utterschwein&f=false
Äneis:
Diese gewaltigen Kriegsrüstungen erfüllten den Aineias und seine Troianer mit schweren Sorgen. Da erschien jenem im Traum der Flußgott Tiberinus und stieg in meerblauem Kleide, die Haare mit einem Schilfkranz beschattet, zwischen Pappelstauden in Greisengestalt aus dem Strom empor. "Göttlicher Held", sprach er, "verzage nicht. Der Groll der Himmlischen gegen dich ist verschwunden. Damit du nicht wähnst, ein nichtiges Traumbild zu schauen, will ich dir ein Zeichen sagen. Unter den Eichen des Ufers wirst du ein großes Mutterschwein liegend finden, das dreißig Frischlinge geboren hat: dort ist die Stelle, wo nach dreißig Jahren dein Sohn Askanios die verheißene Stadt Alba, Roms Mutterstadt, gründen wird. Für jetzt aber merke, wie du dich gegen die Gefahr zu schützen hast, die dich bedroht. Nicht weit von hier, im Tuskerlande, haben sich arkadische Pelasger, vom alten König Pallas abstammend, unter ihrem Fürsten Euander angesiedelt und auf einem hohen Hügel die Stadt Pallanteum, nach dem Namen ihres Ahnherrn, gegründet. Ob es gleich Griechen sind, so darfst du sie doch nicht scheuen, denn es sind unversöhnliche Feinde des Latinervolks. Mit diesen sollst du dich verbünden, und sie werden deine Kampfgenossen werden. Opfere der Göttermutter Hera, sobald du erwachst, und überwinde ihren Zorn durch Demut. Alsdann begib dich auf den Weg zu Euander."
Odysseus bei Gustav Schwab:
Odysseus bei dem Sauhirten
In dieser Gestalt wandelte der ganz unkenntlich gemachte Held über die Höhen des Waldgebirges hin, nach der Stelle, die ihm seine Beschützerin bezeichnet hatte und wo er wirklich den treuesten seiner Knechte, den Sauhirten Eumaios, antraf. Er fand diesen auf der Hochebene des Gebirges, wo er seiner Herde ringsum aus schweren Steinen, die er selbst herbeigeschleppt, ein Gehege gebaut und es mit Hagedorn umpflanzt hatte. Innerhalb desselben standen, einer an dem andern, zwölf Kofen, in deren jedem fünfzig Mutterschweine zur Zucht eingesperrt lagen; die männlichen, in weit geringerer Anzahl, ruhten außerhalb der Ställe. Von diesen ließen nämlich die Freier Tag für Tag dem Sauhirten einen gemästeten Eber zu ihren Schmausen abfordern, und es waren ihrer nur noch dreihundertsechzig. Die Herde bewachten vier Hunde, die so wild aussahen wie reißende Wölfe.
Hier sehen wir sofort, dass das Jahr beschrieben wird:
12 Kofen = 12 Monate
12 x 50 = 600 > 60 als Grundzahl des Kalenders
360 Eber, 1 für jeden Tag des Jahres-Kreises, 5 oder 6 waren schon gefressen: Die Epagomenen
4 Hunde: Die 4 Jahreszeiten
Indoeuropäische Herleitung z.B. von Troja = Trogia = Dreck = Sau:
www.indogermanistik.uni-jena.de/dokumente/PDF/Liene.pdf
Das Schweinegöttin-Projekt
Alphito - Gerstengöttin und weisse Sau (griechisch)
Ägypten - Isis auf der Sau, Isis und die Sau, Nut als Himmelssau (Sterne auf dem Körper abgebildet)
www.spiritvoices.de/knistern/schwein/index.html
Die Verabscheuung des Schweins bei den Orientalen geht eindeutig mit der Einführung des Patriarchats einher. Gleichwohl: Eber ist Hebräer.
Es gibt noch einen weiteren Grund:
"Grunztiere galten schon immer als Zeichen der Sesshaftigkeit. Auch heute noch halten Nomadenvölker keine Schweine. Und im Frühstadium des Ackerbaus erwiesen sie sich als nützliche, indirekte Helfer beim Roden, indem sie wühlend den Boden umbrachen, die Sämereien der Bäume frassen und die Schösslinge ausrissen. Schweine wurden vielseitig eingesetzt. Ägypter und Römer banden ihnen die Schnauze zu und liessen sie so nach Regenfall das Saatgut in die Erde einfahren."
Hebräer waren Nomaden und sind es als Kaufleute bis heute noch!
Jedenfalls wusste dies auch der Spatz, die größte unabhängige Gratiszeitung für Basel und die Region, zu berichten:
www.spatz-zeitung.ch/2008/06/30/hildisvini-und-gullibursti/
Freyr ist übrigens der nordische Jesus (Fro = Herr = Adonai = Kyrios), sein Keiler heißt Gullibursti, das ist in Basel der Teufel mit den 3 goldenen Haaren, ansonsten aber der goldborstige Keiler und seine Frau und Mutter war Freya, Venus, Maria mit ihrer Bache Hildi-Svini, dem heiligen Schwein.
de.wikipedia.org/wiki/Freyr
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Mich hat immer gewundert, dass im Italienischen TROIA die SAU heisst. Zufall oder Bedeutung?
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Soeben kamm im Deutschlandfunk in der Sendung Tag für Tag folgender Beitrag:
"Für Diktatoren will die
Schweiz nicht mehr
"Fort Knox" spielen"
Das gleiche Fazit, das ich hier im Thread gezogen habe:
Die Politik handelt, das Bankenwesen "hinkt" noch hinterher.
150 Milliarden sollen Diktatoren derzeit in der Schweiz geparkt haben.
Wenn blockiertes Geld wieder frei gegeben wird, darf es in den Staaten nur für soziale Zwecke verwendet werden. Mal sehen, ob demokratische Politik in der Schweiz auch das Bankstersystem soweit in die Knie zwingen kann. Von anderen Staaten war wie bei mir übrigens nicht die Rede. Ist das nicht seltsam? Wird dort nicht gehandelt?
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Wenn Sie, Tuisto, nun in geradezu unglaublich unverdrossener Staatsgläubigkeit von der Schweiz fordern, in dubiosen Staaten defacto Finanz-/Moralpolizist und auch noch Sozialamt zu spielen, geht das wohl nicht nur mir gegen den Strich. Allein weil es den Themenrahmen hier sprengen würde, werde ich nicht ausführlicher.
Das fordere nicht nur ich, sondern tatsächlich auch die Schweizer Politik! So kam es heute Morgen, wie es der Zufall so will, im Radio. Tatsächlich ist das bereits als Ergänzung zum GwG so entschieden.
Machen Sie sich keine Sorgen Legoland: In Deutschland liegen nur geringe Summen solcher Gelder.
Die Schweiz hat dafür halt nunmal ihren Ruf weg, den sie sich zu Recht in diesen Dingen über viele Jahre angeeignet hat. Oder kennen Sie jemand der in Deutschland solche Gelder angelegt hat? Ich kenne keinen einzigen Fall. Wenn, dann würde man versuchen, schwarzes Geld zu waschen, aber nicht im großen Stil hier anlegen.
Im Übrigen haben die Banken selbstverständlich die Spielregeln einzuhalten und sind in der Tat für die Moral in diesem Bereich zuständig. So steht es eindeutig im Gesetz!
Kein Geld von Gangstern, auch nicht von Staatsverbrechern!
Hier stimmt halt das schöne Selbstbild der Schweizer Patrioten mit der Außenwahrnehmung ganz offensichtlich nicht überein. In der Psychotherapie spricht man dann von Uneinsichtigkeit. Aber das Thema muss hier nicht weiter vertieft werden, betrifft es doch nur die Bankster in der Schweiz und nicht die Schweizer BürgerInnen, die allerdings unverständlicherweise wie hier gezeigt mit Vehemenz für ihr abgewracktes Bankenwesen und damit für Armut in der 2. und 3. Welt eintreten. Das werden sie in Deutschland nicht erleben. Man muss aber fairerweise sagen, dass die Schweizer Politik zumindest äußerlich in letzter Zeit sehr viel gegen dieses Unwesen getan hat. Ansonsten ist die Schweiz zweifellos ein schönes Staatengebilde, Gott sei Dank auch befreit von neuen Minaretten.
Allerdings ist anzunehmen, dass, wenn man feststellen würde, wieviel Geld in jedem europäischen Land und der Schweiz von nordafrikanischen Staatsverbrechern derzeit geparkt wird und man nach dieser Quote die Flüchtlinge den Staaten zuordnen würde, es bald aus wäre mit dem Minarettverbot. Man ahnt es: Humor tut gut, humorloser Patriotismus hingegen ist heute überall fehl am Platz, nicht nur in Deutschland, wo er uns von den Siergermächten aberzogen wurde.
Unterhalten wir uns also lieber weiter über Schweizer Etymologie und Basler Auswüchse.
Vasella = Basel ist so ein Fall.
"Daniel Vasella hat in seinem letzten Jahr (2009 Tuisto) mit Doppelfunktion von Verwaltungsratspräsident und Konzernchef bei Novartis eine Entschädigung von 20,472 Millionen Franken kassiert. Das sind gut 70'000 Franken weniger als für 2008, dürften Vasella aber erneut zum bestbezahlten Manager der Schweiz machen."
Bekommt ihr auch eine jährliche Entschädigung für stetig ergangenes Unrecht?
Arme Manager, man könnte meinen, sie kämen direkt aus einem Arbeitslager!
Wie sehr die Sprache doch zur unbewußten Beeinflussung eingesetzt wird, damit wir solche Millionensummen oder andere Schweinerein (sic!) anstandslos akzeptieren!
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