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Schweizer & Schweden
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14 Jahre 11 Monate her - 11 Jahre 2 Tage her #4209
von Legoland
Legoland antwortete auf Aw: Etymologie von Schwyzer und Schweden
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14 Jahre 10 Monate her - 11 Jahre 2 Tage her #4252
von Legoland
Legoland antwortete auf Aw: Etymologie von Schwyzer und Schweden
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14 Jahre 10 Monate her - 14 Jahre 10 Monate her #4263
von Ingwer
Ingwer antwortete auf Aw: Etymologie von Schwyzer und Schweden
@Allrych,
Antwort zu Posting 3495 im Thema:
Dies hat auch schon W. v. Schadow in seinem Altar in Schulpforta gemalt: Hier
oder
SCHWYZER geht - wie ich es vor Jahren erschlossen habe - geht fast sicher auf SALVE CHRISTE = SV CR > SVSR > SVTSR = SCHWYZER zurück.
Antwort zu Posting 3495 im Thema:
Dies hat auch schon W. v. Schadow in seinem Altar in Schulpforta gemalt: Hier
oder
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14 Jahre 10 Monate her - 14 Jahre 10 Monate her #4276
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Etymologie von Schwyzer und Schweden
Apropos Schulpforta: Das erinnert mich an den genialen Nietzsche, der dort die Schulbank drückte.
"Die korrupten Führer des sogenannten Christentums! Nietzsche sieht sie in allen Epochen der Kirchengeschichte am Werk: „Kreuzzüge – die höhere Seeräuberei, weiter nichts! Der deutsche Adel ... die Kirche wusste nur zu gut, womit man deutschen Adel hat ... Der deutsche Adel, immer die ‚Schweizer‘ der Kirche, immer im Dienste aller schlechten Instinkte der Kirche, aber gut bezahlt ... Dass die Kirche gerade mit Hilfe deutscher Schwerter, deutschen Blutes und Mutes ihren Todfeindschafts-Krieg gegen alles Vornehme auf Erden durchgeführt hat!
Auch an Martin Luther, den „Reformator“ der Kirche, denkt Nietzsche in diesem Zusammenhang. Er nennt ihn einen „Mönch, mit allen rachsüchtigen Instinkten eines verunglückten Priesters im Leibe“. Den Deutschen wirft Nietzsche vor, nicht bloß „diesen Mönch“ hervorgebracht zu haben, sondern „auch die unsauberste Art Christentum, die es gibt, die unheilbarste, die unwiderlegbarste, den Protestantismus auf dem Gewissen zu haben.“
www.kirchenopfer.de/profmynarekspricht/f...scheueberkirche.html
und weiter:
Um ihre Macht zu erhalten und zu vergrößern, schreckte die Kirche vor keiner Fälschung, keiner Vereinnahmung fremden Gedankengutes zurück. Das Kirchenchristentum „hat Lehren und Riten aller unterirdischen Kulte des imperium Romanum, hat den Unsinn aller Arten kranker Vernunft in sich eingeschluckt. Das Schicksal des Christentums liegt in der Notwendigkeit, dass sein Glaube selbst so krank, so niedrig und vulgär werden musste, als die Bedürfnisse krank, niedrig und vulgär waren, die mit ihm befriedigt werden sollten. Als Kirche summiert sich endlich die kranke Barbarei selbst zur Macht, - die Kirche, diese Todfeindschaftsform zu jeder Rechtschaffenheit, zu jeder Höhe der Seele, zu jeder Zucht des Geistes, zu jeder freimütigen und gütigen Menschlichkeit.“
"Die korrupten Führer des sogenannten Christentums! Nietzsche sieht sie in allen Epochen der Kirchengeschichte am Werk: „Kreuzzüge – die höhere Seeräuberei, weiter nichts! Der deutsche Adel ... die Kirche wusste nur zu gut, womit man deutschen Adel hat ... Der deutsche Adel, immer die ‚Schweizer‘ der Kirche, immer im Dienste aller schlechten Instinkte der Kirche, aber gut bezahlt ... Dass die Kirche gerade mit Hilfe deutscher Schwerter, deutschen Blutes und Mutes ihren Todfeindschafts-Krieg gegen alles Vornehme auf Erden durchgeführt hat!
Auch an Martin Luther, den „Reformator“ der Kirche, denkt Nietzsche in diesem Zusammenhang. Er nennt ihn einen „Mönch, mit allen rachsüchtigen Instinkten eines verunglückten Priesters im Leibe“. Den Deutschen wirft Nietzsche vor, nicht bloß „diesen Mönch“ hervorgebracht zu haben, sondern „auch die unsauberste Art Christentum, die es gibt, die unheilbarste, die unwiderlegbarste, den Protestantismus auf dem Gewissen zu haben.“
www.kirchenopfer.de/profmynarekspricht/f...scheueberkirche.html
und weiter:
Um ihre Macht zu erhalten und zu vergrößern, schreckte die Kirche vor keiner Fälschung, keiner Vereinnahmung fremden Gedankengutes zurück. Das Kirchenchristentum „hat Lehren und Riten aller unterirdischen Kulte des imperium Romanum, hat den Unsinn aller Arten kranker Vernunft in sich eingeschluckt. Das Schicksal des Christentums liegt in der Notwendigkeit, dass sein Glaube selbst so krank, so niedrig und vulgär werden musste, als die Bedürfnisse krank, niedrig und vulgär waren, die mit ihm befriedigt werden sollten. Als Kirche summiert sich endlich die kranke Barbarei selbst zur Macht, - die Kirche, diese Todfeindschaftsform zu jeder Rechtschaffenheit, zu jeder Höhe der Seele, zu jeder Zucht des Geistes, zu jeder freimütigen und gütigen Menschlichkeit.“
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14 Jahre 10 Monate her - 11 Jahre 2 Tage her #4295
von Legoland
Legoland antwortete auf Aw: Etymologie von Schwyzer und Schweden
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14 Jahre 10 Monate her #4301
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Etymologie von Schwyzer und Schweden
Wiki:
"Im Mittelalter diente die Berufung auf die Goten dazu, die Reconquista (Wiedereroberung) und die Wiederbesiedlung entvölkerter Regionen historisch zu legitimieren. Später (im 15. Jahrhundert und danach bis in die Moderne) wurden die Goten auch von Schweden vereinnahmt (mit Berufung auf Jordanes). Jedoch ist eine Verbindung mit den in Südschweden siedelnden Guten (Gotland) und Gauten (Östragötha und Västragötha) sowie eine Verbindung zum Epos Beowulf umstritten und im Dunkeln."
oder:
Bis Karl XVI. trugen die König von Schweden den Titel „König der Schweden, Goten und Vandalen“.
ieeg-greifswald.academia.edu/StefanDonec...zeitlichen_Schweden_
"Im Mittelalter diente die Berufung auf die Goten dazu, die Reconquista (Wiedereroberung) und die Wiederbesiedlung entvölkerter Regionen historisch zu legitimieren. Später (im 15. Jahrhundert und danach bis in die Moderne) wurden die Goten auch von Schweden vereinnahmt (mit Berufung auf Jordanes). Jedoch ist eine Verbindung mit den in Südschweden siedelnden Guten (Gotland) und Gauten (Östragötha und Västragötha) sowie eine Verbindung zum Epos Beowulf umstritten und im Dunkeln."
oder:
Bis Karl XVI. trugen die König von Schweden den Titel „König der Schweden, Goten und Vandalen“.
ieeg-greifswald.academia.edu/StefanDonec...zeitlichen_Schweden_
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