Emesa = Nîmes = Denim
15 Jahre 2 Monate her - 15 Jahre 2 Monate her #3138
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Emesa = Nîmes = Denim
Etwas ausführlicher:
Also ich lese wie Ingwer auf der Münze COL NFN und nicht COL NEM(ausus).
Ist numismatisch überhaupt gesichert, dass sich die Münze auf Nimes beziehen soll?
Auf der spirituellen Ebene bedeutet die Palme im Traum Segnung, Güte, Sieg, Aufstieg, Wiedergeburt und Unsterblichkeit. Die Palmenzweige deuten Auferstehung jenseits des Leidens und des Todes an.
Auf der spirituellen Ebene symbolisiert ein Krokodil im Traum die Befreiung von den Begrenzungen der Welt. Es ist außerdem Symbol für Gefräßigkeit und Heuchelei, eines der Ungeheuer des anfänglichen Chaos.
Ägyptisch hieß der Krokodilgott Sobek, der als Sobek-Ra oder Helios verehrt wurde. Das Krokodil ist praktisch die Erde oder der Erddrache, der gezähmt werden muss. Geozentrisch steht ide Sonne an erdes statt, daher Krokodil (Erde = Urchaos) = Sonne = 4. bzw. 7. Planet (Stufe der Zikkurat) in Babylon. Die Palme war immer ein Sonnesymbol (=Gerechtigkeit und Güte und Sieg), da sie nur in wärmeren Ländern existiert.
"Im Jahre 58 v. Chr. wurden in Rom erstmals fünf Krokodile gezeigt. Augustus ließ 36 Krokodile im Circus Flaminius töten. Elagabal hielt sich ein Krokodil als Haustier."
Wiki.
Elagabal käme am ehesten in Frage, denn er wollte Juptier durch den syrischen Sonnengott Elagabal (=Sobek-Ra) ersetzen.
"Den heiligen Stein von Emesa, der dort im Mittelpunkt des Elagabal-Kults stand, brachte der Kaiser nach Rom mit. Es war also von Anfang an geplant, den bisher nur in Emesa verehrten Elagabal zum Reichsgott zu machen. Auf dem Palatin wurde zur Unterbringung des Steins ein Tempel gebaut und eine Priesterschaft eingerichtet. Oberpriester war der Kaiser selbst. Mit einer prunkvollen Festprozession im Sommer waren Spiele und Volksbelustigungen verbunden."
Emesa ist demnach der Ort Homs in Syrien.
"Ebenso wie das 155 km östlich gelegene Palmyra erlebte Emesa etwa ab dem Beginn der römischen Kaiserzeit dank seiner Lage an der Karawanenstraße zum Persischen Golf einen wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung. Zur Zeit der Kaiser Nero und Vespasian beteiligte sich der Fürst von Emesa mit einer starken Streitmacht am Krieg gegen die Juden und der Eroberung und Zerstörung Jerusalems 70 n. Chr. Anscheinend hob Kaiser Domitian die Eigenständigkeit Emesas auf und gliederte die Stadt in die römische Provinz Syria ein.[1]
Eine Besonderheit Emesas war der dort verwurzelte Kult des Gottes Elagabal, der erstmals im 1. Jahrhundert n. Chr. bezeugt ist; er war aller Wahrscheinlichkeit nach sehr alt und ging auf die vorarabische Bevölkerung zurück. Ursprünglich war es ein lokaler Berggott; später erhoben seine Anhänger den Anspruch, dass er der Sonnengott und als solcher der höchste aller Götter sei. Im Zeitraum 138/143 n. Chr. setzt Emesener Münzprägung mit den Symbolen Elagabals ein. Im Zentrum des Elagabal-Kults stand ein riesiger, ungefähr bienenkorbförmiger, höckriger schwarzer Stein (Meteorit?), der in einem prächtigen, berühmten Tempel aufbewahrt wurde (siehe Steinkult).
Die Würde des Oberpriesters war in einer Familie erblich, die wohl von dem alten Fürstengeschlecht von Emesa abstammte. Zu dieser Familie gehörte die römische Kaiserin Julia Domna, die Gemahlin des Septimius Severus (193–211); ihre Söhne waren Kaiser Caracalla (211–217) und dessen zeitweiliger Mitregent Geta. Die jüngere Schwester dieser Kaiserin, Julia Maesa, war die politisch sehr einflussreiche Großmutter der Kaiser Elagabal (218–222) und Severus Alexander (222–235). Im Zeitraum 211–235 wurde das Römische Reich somit von Nachkommen der Elagabal-Priester von Emesa beherrscht (abgesehen von einer Unterbrechung 217–218).
Kaiser Elagabal überführte den heiligen Stein 219 nach Rom und erhob den Elagabal-Kult zur römischen Staatsreligion. Dadurch erhielt die Elagabal-Verehrung kurzzeitig welthistorische Bedeutung. Nach der Ermordung dieses Kaisers (222) wurde der Stein nach Emesa zurückgebracht. Dort blühte der Kult weiterhin. 261 war Emesa Residenz des römischen Gegenkaisers Quietus. Kaiser Aurelian besiegte 272 bei Emesa das Heer der palmyrenischen Herrscherin Zenobia und begab sich anschließend in den Elagabal-Tempel, um ein Gelübde einzulösen.
284 ließ Kaiser Diokletian in Stadtnähe den Orontes mit einer 2 km langen Staumauer zum See von Homs aufstauen, dem größten römischen Wasserreservoir im Nahen Osten.
Christliche Zeit
Emesa war schon vor dem Sieg des Christentums Bischofssitz; der erste namentlich bekannte Bischof starb in der Diokletianischen Verfolgung. Um die Mitte des 4. Jahrhunderts trat Bischof Eusebios von Emesa als theologischer Schriftsteller hervor. Ein prominenter Bischof war auch Nemesios von Emesa, der um 400 das für die Anthropologiegeschichte wichtige Werk Über die Natur des Menschen verfasste. 452 wurde in einem Kloster in der Nähe von Emesa das Haupt Johannes des Täufers aufgefunden, eine Reliquie von sehr hohem Rang.
452 = 4 x 113 Konstruktionszahl der deutschen Herrscher, wie von Basileus entdeckt.
Wohl unter dem Eindruck dieses Ereignisses erlangte das Bistum den Rang eines Metropolitansitzes. Über orthodoxe Metropoliten der Folgezeit ist aber nichts bekannt, denn nach dem Konzil von Chalkedon (451) kam es zur Kirchenspaltung, und die in der Region sehr starken Chalkedon-Gegner (Monophysiten) richteten einen konkurrierenden Metropolitansitz ein. Sie wurden staatlich verfolgt. Als unter den Kaisern Phokas und Herakleios die Perser in ihrem langjährigen Krieg gegen Byzanz zunächst große Erfolge erzielten, konnten sie 609 auch Emesa erobern und bis 628 halten.
Emesa steht für mich unter dem Verdacht, dass hier aus dem syrischen Sonnenkult das offizielle Christentum gegründet wurde. Die 1551 ausgegrabene Hippolytus-Tafel beginnt 222 mit dem Tod von Elagabal und der Kaiserkrönung von Severus Alexander, der seinerseits 235 in Mainz samt Mutter Julia Mamaea (= Maria?) getötet, evt. gekreuzigt wurde. Mamaea ist das Vorbild für die aus Syrien stammenden gekreuzigten Julien.
222 wurde auch der heilige Stein nach Emesa zurückgebracht. 221 wurde lt. der Ostertafel Jesus geboren.
Also ich lese wie Ingwer auf der Münze COL NFN und nicht COL NEM(ausus).
Ist numismatisch überhaupt gesichert, dass sich die Münze auf Nimes beziehen soll?
Auf der spirituellen Ebene bedeutet die Palme im Traum Segnung, Güte, Sieg, Aufstieg, Wiedergeburt und Unsterblichkeit. Die Palmenzweige deuten Auferstehung jenseits des Leidens und des Todes an.
Auf der spirituellen Ebene symbolisiert ein Krokodil im Traum die Befreiung von den Begrenzungen der Welt. Es ist außerdem Symbol für Gefräßigkeit und Heuchelei, eines der Ungeheuer des anfänglichen Chaos.
Ägyptisch hieß der Krokodilgott Sobek, der als Sobek-Ra oder Helios verehrt wurde. Das Krokodil ist praktisch die Erde oder der Erddrache, der gezähmt werden muss. Geozentrisch steht ide Sonne an erdes statt, daher Krokodil (Erde = Urchaos) = Sonne = 4. bzw. 7. Planet (Stufe der Zikkurat) in Babylon. Die Palme war immer ein Sonnesymbol (=Gerechtigkeit und Güte und Sieg), da sie nur in wärmeren Ländern existiert.
"Im Jahre 58 v. Chr. wurden in Rom erstmals fünf Krokodile gezeigt. Augustus ließ 36 Krokodile im Circus Flaminius töten. Elagabal hielt sich ein Krokodil als Haustier."
Wiki.
Elagabal käme am ehesten in Frage, denn er wollte Juptier durch den syrischen Sonnengott Elagabal (=Sobek-Ra) ersetzen.
"Den heiligen Stein von Emesa, der dort im Mittelpunkt des Elagabal-Kults stand, brachte der Kaiser nach Rom mit. Es war also von Anfang an geplant, den bisher nur in Emesa verehrten Elagabal zum Reichsgott zu machen. Auf dem Palatin wurde zur Unterbringung des Steins ein Tempel gebaut und eine Priesterschaft eingerichtet. Oberpriester war der Kaiser selbst. Mit einer prunkvollen Festprozession im Sommer waren Spiele und Volksbelustigungen verbunden."
Emesa ist demnach der Ort Homs in Syrien.
"Ebenso wie das 155 km östlich gelegene Palmyra erlebte Emesa etwa ab dem Beginn der römischen Kaiserzeit dank seiner Lage an der Karawanenstraße zum Persischen Golf einen wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung. Zur Zeit der Kaiser Nero und Vespasian beteiligte sich der Fürst von Emesa mit einer starken Streitmacht am Krieg gegen die Juden und der Eroberung und Zerstörung Jerusalems 70 n. Chr. Anscheinend hob Kaiser Domitian die Eigenständigkeit Emesas auf und gliederte die Stadt in die römische Provinz Syria ein.[1]
Eine Besonderheit Emesas war der dort verwurzelte Kult des Gottes Elagabal, der erstmals im 1. Jahrhundert n. Chr. bezeugt ist; er war aller Wahrscheinlichkeit nach sehr alt und ging auf die vorarabische Bevölkerung zurück. Ursprünglich war es ein lokaler Berggott; später erhoben seine Anhänger den Anspruch, dass er der Sonnengott und als solcher der höchste aller Götter sei. Im Zeitraum 138/143 n. Chr. setzt Emesener Münzprägung mit den Symbolen Elagabals ein. Im Zentrum des Elagabal-Kults stand ein riesiger, ungefähr bienenkorbförmiger, höckriger schwarzer Stein (Meteorit?), der in einem prächtigen, berühmten Tempel aufbewahrt wurde (siehe Steinkult).
Die Würde des Oberpriesters war in einer Familie erblich, die wohl von dem alten Fürstengeschlecht von Emesa abstammte. Zu dieser Familie gehörte die römische Kaiserin Julia Domna, die Gemahlin des Septimius Severus (193–211); ihre Söhne waren Kaiser Caracalla (211–217) und dessen zeitweiliger Mitregent Geta. Die jüngere Schwester dieser Kaiserin, Julia Maesa, war die politisch sehr einflussreiche Großmutter der Kaiser Elagabal (218–222) und Severus Alexander (222–235). Im Zeitraum 211–235 wurde das Römische Reich somit von Nachkommen der Elagabal-Priester von Emesa beherrscht (abgesehen von einer Unterbrechung 217–218).
Kaiser Elagabal überführte den heiligen Stein 219 nach Rom und erhob den Elagabal-Kult zur römischen Staatsreligion. Dadurch erhielt die Elagabal-Verehrung kurzzeitig welthistorische Bedeutung. Nach der Ermordung dieses Kaisers (222) wurde der Stein nach Emesa zurückgebracht. Dort blühte der Kult weiterhin. 261 war Emesa Residenz des römischen Gegenkaisers Quietus. Kaiser Aurelian besiegte 272 bei Emesa das Heer der palmyrenischen Herrscherin Zenobia und begab sich anschließend in den Elagabal-Tempel, um ein Gelübde einzulösen.
284 ließ Kaiser Diokletian in Stadtnähe den Orontes mit einer 2 km langen Staumauer zum See von Homs aufstauen, dem größten römischen Wasserreservoir im Nahen Osten.
Christliche Zeit
Emesa war schon vor dem Sieg des Christentums Bischofssitz; der erste namentlich bekannte Bischof starb in der Diokletianischen Verfolgung. Um die Mitte des 4. Jahrhunderts trat Bischof Eusebios von Emesa als theologischer Schriftsteller hervor. Ein prominenter Bischof war auch Nemesios von Emesa, der um 400 das für die Anthropologiegeschichte wichtige Werk Über die Natur des Menschen verfasste. 452 wurde in einem Kloster in der Nähe von Emesa das Haupt Johannes des Täufers aufgefunden, eine Reliquie von sehr hohem Rang.
452 = 4 x 113 Konstruktionszahl der deutschen Herrscher, wie von Basileus entdeckt.
Wohl unter dem Eindruck dieses Ereignisses erlangte das Bistum den Rang eines Metropolitansitzes. Über orthodoxe Metropoliten der Folgezeit ist aber nichts bekannt, denn nach dem Konzil von Chalkedon (451) kam es zur Kirchenspaltung, und die in der Region sehr starken Chalkedon-Gegner (Monophysiten) richteten einen konkurrierenden Metropolitansitz ein. Sie wurden staatlich verfolgt. Als unter den Kaisern Phokas und Herakleios die Perser in ihrem langjährigen Krieg gegen Byzanz zunächst große Erfolge erzielten, konnten sie 609 auch Emesa erobern und bis 628 halten.
Emesa steht für mich unter dem Verdacht, dass hier aus dem syrischen Sonnenkult das offizielle Christentum gegründet wurde. Die 1551 ausgegrabene Hippolytus-Tafel beginnt 222 mit dem Tod von Elagabal und der Kaiserkrönung von Severus Alexander, der seinerseits 235 in Mainz samt Mutter Julia Mamaea (= Maria?) getötet, evt. gekreuzigt wurde. Mamaea ist das Vorbild für die aus Syrien stammenden gekreuzigten Julien.
222 wurde auch der heilige Stein nach Emesa zurückgebracht. 221 wurde lt. der Ostertafel Jesus geboren.
Letzte Änderung: 15 Jahre 2 Monate her von Tuisto.
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15 Jahre 2 Monate her #3141
von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: Emesa = Nîmes = Denim
Ich habe vorgeschlagen, Emesa (EMESAM) als NEMAUSUM, Nemausus = Nîmes zu identifizieren.
Statt ein N könnte man dem Ortsnamen aber auch ein R voranstellen. In diesem Falle wäre Emesa das östliche Pendant zur französischen Königsstadt REIMS.
Hier soll noch einmal betont werden, dass sowohl SYRIEN = Kyrien wie ASSYRIEN das Land des französischen Herrschers des Sire = Kyros darstellt.
Syriens Hauptstadt ist DAMAS (Damaskus). Darin steckt DOMINUS, also wiederum eine Titulatur des frz. Königs.
Übrigens: Auf der Rückseite der Münze von Nîmes liest man COL(ONIA) NEM(ausus). Die Inschrift auf der Frontseite lautet wahrscheinlich vollständig IMPERATORES DIVI FELICES:
www.dillum.ch/html/dillum_bilder_varia.htm
Statt ein N könnte man dem Ortsnamen aber auch ein R voranstellen. In diesem Falle wäre Emesa das östliche Pendant zur französischen Königsstadt REIMS.
Hier soll noch einmal betont werden, dass sowohl SYRIEN = Kyrien wie ASSYRIEN das Land des französischen Herrschers des Sire = Kyros darstellt.
Syriens Hauptstadt ist DAMAS (Damaskus). Darin steckt DOMINUS, also wiederum eine Titulatur des frz. Königs.
Übrigens: Auf der Rückseite der Münze von Nîmes liest man COL(ONIA) NEM(ausus). Die Inschrift auf der Frontseite lautet wahrscheinlich vollständig IMPERATORES DIVI FELICES:
www.dillum.ch/html/dillum_bilder_varia.htm
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15 Jahre 2 Monate her #3143
von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: Emesa = Nîmes = Denim
Eine Neujahrs-Rechenaufgabe:
Wie weit liegt Emesa (oder Nîmes oder Reims) von Poppau entfernt?
Wer es genau errät, bekommt von Fischer am Alex eine Bockwurst mit Pommes!
www.dillum.ch/html/dillum_bilder_varia.htm
Wie weit liegt Emesa (oder Nîmes oder Reims) von Poppau entfernt?
Wer es genau errät, bekommt von Fischer am Alex eine Bockwurst mit Pommes!
www.dillum.ch/html/dillum_bilder_varia.htm
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15 Jahre 2 Monate her - 15 Jahre 2 Monate her #3144
von berlinersalon
berlinersalon antwortete auf Aw: Emesa = Nîmes = Denim
Homs
citadelle - 2836,8888 km vom mp poppau entfernt (8888 ist im orient verbreitet)
Chalid ibn al-Walid-Moschee - 2835,7777 km (mitte hauptkuppel)
Ad Droubi Mosque - 2836,7777 km (mitte kuppel)
die 3 sportplätze liegen bei 3333
universität - 2837,6666 km
Nimes
Amphitheater - 1104,4444 und 1104,50 (zur citadelle homs - 2943,4444 km, zur uni 2943,6666)
Temple de Diane - 1104,3333 km
Lycee montaury - 1104,8888 km
große straßenkreuzung zwischen college diderot & faculte de medecine - 1106,6666 km
port d´ auguste & st. baudile - 1103,8888 km
tour magne - 1104 km
3 sportplätze und hippodrom bei 3333
Reims
Catedrala notre-dame - 628,6666 km(durch die km-zahl neben der 6666 oft verdopplung)
universität - 628,6666 km
3 sportplätze - 3333
mindestens 8 sportplätze - 6666 (in paris ähnliche situation - bewahrer des urmeters)
Reims
Catedrala notre-dame - im meßstrahl von poppau
weitere ergänzungen folgen in der rubrik
weltweite landvermessung und gestaltung vor der städtegründung
citadelle - 2836,8888 km vom mp poppau entfernt (8888 ist im orient verbreitet)
Chalid ibn al-Walid-Moschee - 2835,7777 km (mitte hauptkuppel)
Ad Droubi Mosque - 2836,7777 km (mitte kuppel)
die 3 sportplätze liegen bei 3333
universität - 2837,6666 km
Nimes
Amphitheater - 1104,4444 und 1104,50 (zur citadelle homs - 2943,4444 km, zur uni 2943,6666)
Temple de Diane - 1104,3333 km
Lycee montaury - 1104,8888 km
große straßenkreuzung zwischen college diderot & faculte de medecine - 1106,6666 km
port d´ auguste & st. baudile - 1103,8888 km
tour magne - 1104 km
3 sportplätze und hippodrom bei 3333
Reims
Catedrala notre-dame - 628,6666 km(durch die km-zahl neben der 6666 oft verdopplung)
universität - 628,6666 km
3 sportplätze - 3333
mindestens 8 sportplätze - 6666 (in paris ähnliche situation - bewahrer des urmeters)
Reims
Catedrala notre-dame - im meßstrahl von poppau
weitere ergänzungen folgen in der rubrik
weltweite landvermessung und gestaltung vor der städtegründung
Letzte Änderung: 15 Jahre 2 Monate her von berlinersalon.
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15 Jahre 2 Monate her #3146
von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: Emesa = Nîmes = Denim
Wir brachen nach Syrien auf - und landeten in Poppau!
Da kann ich nur mit Shakespeare sagen:
Bei Philippi sehen wir uns wieder!
www.dillum.ch/html/inhalt.html
Da kann ich nur mit Shakespeare sagen:
Bei Philippi sehen wir uns wieder!
www.dillum.ch/html/inhalt.html
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15 Jahre 2 Monate her #3147
von berlinersalon
berlinersalon antwortete auf Aw: Emesa = Nîmes = Denim
stellen sie doch
eine liste interessanter historischer stätten zusammen
dann sammle ich alle ergebnisse
in einer veröffentlichung
zwischenergebnisse
in der rubrik landvermessung - weltweit
näheres zu filippi bei krinides - demnächst dort
vorab - amphitheater 1632,66 km entfernt
akropolis bei 1632 km
eine liste interessanter historischer stätten zusammen
dann sammle ich alle ergebnisse
in einer veröffentlichung
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in der rubrik landvermessung - weltweit
näheres zu filippi bei krinides - demnächst dort
vorab - amphitheater 1632,66 km entfernt
akropolis bei 1632 km
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