Das System der Namen der Merowinger-Könige 428-752
15 Jahre 2 Monate her - 15 Jahre 2 Monate her #3036
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Das System der Namen der Merowinger-Könige 428-752
Unter diesen Umständen könnte Mer-víkingar auch tatsächlich Meeres-Räuber sprich "Piraten" bedeuten, was die Wikinger, Normannen, Waräger etc. gemäß Überlieferung auch gewesen sein sollen. Sie waren ja angeblich ursprünglich Teil der trojanischen Flotte oder der rückkehrenden Seevölker.
Wiek heißt auch Bucht:
"Zunächst hat man versucht, die nordische Bezeichnung vik für Bucht zur Erklärung he-ranzuziehen und in den Wikingern Leute zu sehen, die aus dem an Buchten reichen Nor-wegen nach Westen fuhren. Daß ein Teil der Wikingzüge aus der Gegend des Oslofjordes kam und dieses Gebiet den Namen Viken führte, schien die Annahme zu bestätigen. Auch an eine andere Verbindung mit dem Worte vik-Bucht hat man gedacht. Indem man an die Kampfesweise der Wikinger anknüpfte, glaubte man, daß das Auflauern von Kauffahr-
teischiffen in Buchten, aus denen man leicht vorstoßen konnte, ihnen diesen Namen ein-getragen hätte. Ein zweiter Erklärungsversuch knüpft an das nordische Wort vig für Kampf an und sah in diesen Seefahrern die kampferprobten/kampffreudigen Männer. Die Deutung des Wortes als Robbenjäger, die man, gestützt auf eine schwedische Dialektbe-zeichnung für Robbe, vorgeschlagen hat, ist allgemein abgelehnt worden, da die Robben-jagd ja keineswegs die typische Beschäftigung der Wikinger war. W. Vogel hat darauf hingewiesen, daß die Jahrhunderte vor der Wikingerzeit, in denen der Name zum ersten Male auftritt, gekennzeichnet werden, durch das allmähliche Aufkommen des Fernhan-dels, und daß durch diese wirtschaftliche Umwälzung die Entstehung von Stapelplänen bedingt war, in denen der Kaufmann jederzeit seinen Bedarf an Ware decken konnte und die Möglichkeit fand, auch sein Handelsgut abzusetzen. Diese wenigstens teilweise mit größeren Siedlungen verknüpften Stapelplätze hatten oft Namen, die mit -wie zusam-mengesetzt waren, wie Quentowic, Bardowic und andere mehr. Die Bewohner solcher Orte und die Kaufleute, die diese Plätze besuchten, hätte man schon lange vor 800 Wi-kinger genannt. Mit dem Anwachsen der in kriegerischer Absicht unternommenen Seezü-ge in der Zeit um 800, hätte das Wort dann einen Bedeutungswandel durchgemacht. Hatte man früher damit den friedlichen Kaufmann bezeichnet, so wurde es jetzt zum Be-griff des die Meere beherrschenden Seekriegers. Vielleicht hat sich dann im Norden diese Bedeutung mit dem Worte vik = Bucht verbunden."
www.velesova-sloboda.org/archiv/pdf/jank...der-wikingerzeit.pdf
Wegen der Verbindung der Trojasage mit den Alexanderzügen bezüglich der Abkunft und Ankunft der Merowinger aus Indien/Mesopotamien wurde auch öfter der Versuch unternommen, Mero mit Meru, dem heiligen Berg Indiens und Synonym für die Weltenachse/Wirbelsäule zu identifizieren.
Meru wird auch Sumer oder Sumeru genannt, womit eine Verbindung zur angeblich ältesten Kultur und den Zikkurats hergestellt wird.
www.emmet.de/hb_meru.htm
Hebräisch heißen die Wikinger übrigens VIQINGIS = 6,10,100,10,50,3,10,60 = 249.
Liest man VIQ = 6,10,100 als 611 erhält man den Zahlwert von Torah.
Merowinger wären dann auch Gotromanen = Rom-Vik-ingers). Die (ursprünglich indischen) Roma aus Rumänien reisen bekanntlich noch heute nach Südfrankreich in das ehemalige gotische Septimanien, um in St. Marie de la Mer der schwarzen Madonna (Belkane, Königin von Saba = verkörperte Kali oder Hel) zu huldigen.
de.wikipedia.org/wiki/Septimanien
Wiek heißt auch Bucht:
"Zunächst hat man versucht, die nordische Bezeichnung vik für Bucht zur Erklärung he-ranzuziehen und in den Wikingern Leute zu sehen, die aus dem an Buchten reichen Nor-wegen nach Westen fuhren. Daß ein Teil der Wikingzüge aus der Gegend des Oslofjordes kam und dieses Gebiet den Namen Viken führte, schien die Annahme zu bestätigen. Auch an eine andere Verbindung mit dem Worte vik-Bucht hat man gedacht. Indem man an die Kampfesweise der Wikinger anknüpfte, glaubte man, daß das Auflauern von Kauffahr-
teischiffen in Buchten, aus denen man leicht vorstoßen konnte, ihnen diesen Namen ein-getragen hätte. Ein zweiter Erklärungsversuch knüpft an das nordische Wort vig für Kampf an und sah in diesen Seefahrern die kampferprobten/kampffreudigen Männer. Die Deutung des Wortes als Robbenjäger, die man, gestützt auf eine schwedische Dialektbe-zeichnung für Robbe, vorgeschlagen hat, ist allgemein abgelehnt worden, da die Robben-jagd ja keineswegs die typische Beschäftigung der Wikinger war. W. Vogel hat darauf hingewiesen, daß die Jahrhunderte vor der Wikingerzeit, in denen der Name zum ersten Male auftritt, gekennzeichnet werden, durch das allmähliche Aufkommen des Fernhan-dels, und daß durch diese wirtschaftliche Umwälzung die Entstehung von Stapelplänen bedingt war, in denen der Kaufmann jederzeit seinen Bedarf an Ware decken konnte und die Möglichkeit fand, auch sein Handelsgut abzusetzen. Diese wenigstens teilweise mit größeren Siedlungen verknüpften Stapelplätze hatten oft Namen, die mit -wie zusam-mengesetzt waren, wie Quentowic, Bardowic und andere mehr. Die Bewohner solcher Orte und die Kaufleute, die diese Plätze besuchten, hätte man schon lange vor 800 Wi-kinger genannt. Mit dem Anwachsen der in kriegerischer Absicht unternommenen Seezü-ge in der Zeit um 800, hätte das Wort dann einen Bedeutungswandel durchgemacht. Hatte man früher damit den friedlichen Kaufmann bezeichnet, so wurde es jetzt zum Be-griff des die Meere beherrschenden Seekriegers. Vielleicht hat sich dann im Norden diese Bedeutung mit dem Worte vik = Bucht verbunden."
www.velesova-sloboda.org/archiv/pdf/jank...der-wikingerzeit.pdf
Wegen der Verbindung der Trojasage mit den Alexanderzügen bezüglich der Abkunft und Ankunft der Merowinger aus Indien/Mesopotamien wurde auch öfter der Versuch unternommen, Mero mit Meru, dem heiligen Berg Indiens und Synonym für die Weltenachse/Wirbelsäule zu identifizieren.
Meru wird auch Sumer oder Sumeru genannt, womit eine Verbindung zur angeblich ältesten Kultur und den Zikkurats hergestellt wird.
www.emmet.de/hb_meru.htm
Hebräisch heißen die Wikinger übrigens VIQINGIS = 6,10,100,10,50,3,10,60 = 249.
Liest man VIQ = 6,10,100 als 611 erhält man den Zahlwert von Torah.
Merowinger wären dann auch Gotromanen = Rom-Vik-ingers). Die (ursprünglich indischen) Roma aus Rumänien reisen bekanntlich noch heute nach Südfrankreich in das ehemalige gotische Septimanien, um in St. Marie de la Mer der schwarzen Madonna (Belkane, Königin von Saba = verkörperte Kali oder Hel) zu huldigen.
de.wikipedia.org/wiki/Septimanien
Letzte Änderung: 15 Jahre 2 Monate her von Tuisto.
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15 Jahre 2 Monate her #3037
von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: Das System der Namen der Merowinger-Könige 428-752
Eindeutig ist die Herkunft des Namens MEROWINGER wohl nicht zu erklären.
Doch muss man immer nach einfachen Lösungen suchen. Die alte Geschichte wurde aus dem Nichts, aus wenigen Begriffen aufgebaut.
MERO-VECH = ROM + vicus = Ort
Die Merowinger stammten also aus einem Rom. Jeder Rechtgläubige wollte von Rom (oder Troja oder Neapel) abstammen.
www.dillum.ch/html/inhalt.html
Doch muss man immer nach einfachen Lösungen suchen. Die alte Geschichte wurde aus dem Nichts, aus wenigen Begriffen aufgebaut.
MERO-VECH = ROM + vicus = Ort
Die Merowinger stammten also aus einem Rom. Jeder Rechtgläubige wollte von Rom (oder Troja oder Neapel) abstammen.
www.dillum.ch/html/inhalt.html
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15 Jahre 2 Monate her - 15 Jahre 2 Monate her #3041
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Das System der Namen der Merowinger-Könige 428-752
Ich würde da nicht so schnell aufgeben und die einfachste Lösung suchen.
Rom ist nämlich nicht nur eine Stadt sondern der Mensch als Solches.
Wenn es sich nun zeigt, dass die Merowinger zugleich der Ostgotenanteil (Gotromanen aus dem Gebiet des heutigen Rumänien) im Reich der Wisigoten Septimaniens sind, und diese wiederum Wikinger, d.h. mit dem Schiff übers Meer und Flüsse fahrende, ursprünglich nordische Händler, dann stellt sich doch die Frage, wer die Franken waren, die doch als Merowinger die Goten in Septimanien besiegt undverdrängt haben sollen.
Diese Geschichte ist sicher nicht aus dem Nichts erschaffen worden, denn wir haben die archäologischen Hinterlassenschaften in Südfrankreich, die allenfalls den richtigen Völkern neu zugeordnet werden müssten.
Man bedenke auch, dass Karl = Earl etymologisch von Ek-Erilar abstammt. Das Ek Ist das Ich-CH-C-oder H im Anlaut der merowingischen und nordischen Königsnamen.
"WP:
Jarl, verwandt mit dem englischen „Earl“, war ab der Germanischen Eisenzeit[1] (375 n. Chr.) bis ins Hochmittelalter ein Fürstentitel in den nordischen Ländern.
Die früheste Verwendung des Jarlsbegriffs taucht in Runen-Inschriften aus dem 5. Jahrhundert auf. Die Inschriften sind von der Mitte Norwegens bis nach Südschweden und Fünen zu finden. In diesen Texten heißt der Jarl erilaR. Alle haben vor erilaR ein betontes ek (= ich) stehen. Oft nennt sich der erilaR mit seinem Namen, woraus sich ergibt, dass es sich um einen Titel handelt. Die Seltenheit der Inschriften weist auf einen kleinen Kreis der Nutzer und damit auf den hohen Rang verbunden mit einer Bildung hin, die die Kenntnis der Runenschrift beinhaltet. Oft stellen die Texte die Schriftkundigkeit des erilaR besonders heraus. Der erilaR war auch Runenmeister. Da die Runen einen magischen Kontext hatten, muss der Jarl auch in einen religiösen Kontext gestellt werden. Hier und da ist auch von Weihehandlungen durch den erilaR die Rede. Bei der gesellschaftlichen Funktion dürften religiöse Aufgaben (bei Opferfesten) und profane Herrschaftsausübung nicht zu trennen sein.[2]
Die isländischen Übersetzungen aus dem Lateinischen verwenden für comes, praefectus, praeses und proconsul das Wort Jarl. Pontius Pilatus wird als Pilatus jarl bezeichnet"
Rom ist nämlich nicht nur eine Stadt sondern der Mensch als Solches.
Wenn es sich nun zeigt, dass die Merowinger zugleich der Ostgotenanteil (Gotromanen aus dem Gebiet des heutigen Rumänien) im Reich der Wisigoten Septimaniens sind, und diese wiederum Wikinger, d.h. mit dem Schiff übers Meer und Flüsse fahrende, ursprünglich nordische Händler, dann stellt sich doch die Frage, wer die Franken waren, die doch als Merowinger die Goten in Septimanien besiegt undverdrängt haben sollen.
Diese Geschichte ist sicher nicht aus dem Nichts erschaffen worden, denn wir haben die archäologischen Hinterlassenschaften in Südfrankreich, die allenfalls den richtigen Völkern neu zugeordnet werden müssten.
Man bedenke auch, dass Karl = Earl etymologisch von Ek-Erilar abstammt. Das Ek Ist das Ich-CH-C-oder H im Anlaut der merowingischen und nordischen Königsnamen.
"WP:
Jarl, verwandt mit dem englischen „Earl“, war ab der Germanischen Eisenzeit[1] (375 n. Chr.) bis ins Hochmittelalter ein Fürstentitel in den nordischen Ländern.
Die früheste Verwendung des Jarlsbegriffs taucht in Runen-Inschriften aus dem 5. Jahrhundert auf. Die Inschriften sind von der Mitte Norwegens bis nach Südschweden und Fünen zu finden. In diesen Texten heißt der Jarl erilaR. Alle haben vor erilaR ein betontes ek (= ich) stehen. Oft nennt sich der erilaR mit seinem Namen, woraus sich ergibt, dass es sich um einen Titel handelt. Die Seltenheit der Inschriften weist auf einen kleinen Kreis der Nutzer und damit auf den hohen Rang verbunden mit einer Bildung hin, die die Kenntnis der Runenschrift beinhaltet. Oft stellen die Texte die Schriftkundigkeit des erilaR besonders heraus. Der erilaR war auch Runenmeister. Da die Runen einen magischen Kontext hatten, muss der Jarl auch in einen religiösen Kontext gestellt werden. Hier und da ist auch von Weihehandlungen durch den erilaR die Rede. Bei der gesellschaftlichen Funktion dürften religiöse Aufgaben (bei Opferfesten) und profane Herrschaftsausübung nicht zu trennen sein.[2]
Die isländischen Übersetzungen aus dem Lateinischen verwenden für comes, praefectus, praeses und proconsul das Wort Jarl. Pontius Pilatus wird als Pilatus jarl bezeichnet"
Letzte Änderung: 15 Jahre 2 Monate her von Tuisto.
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15 Jahre 2 Monate her #3043
von Ingwer
Wer mit Konsequenz den heiligen Berg Mt. Meru im Ursprung sucht, wird auch am Ende
den Vesuv finden.
Dann kann man mit Fug und Recht sagen: "Der Vesuv ist überall"!
Ingwer antwortete auf Aw: Das System der Namen der Merowinger-Könige 428-752
Das sehe ich nicht ganz so!Eindeutig ist die Herkunft des Namens MEROWINGER wohl nicht zu erklären
Wer mit Konsequenz den heiligen Berg Mt. Meru im Ursprung sucht, wird auch am Ende
den Vesuv finden.
Dann kann man mit Fug und Recht sagen: "Der Vesuv ist überall"!
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15 Jahre 2 Monate her #3045
von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: Das System der Namen der Merowinger-Könige 428-752
Sie haben Recht, Ingo:
Sowohl Rom wie Neapel und Troja liegen am Fusse des Vesuvs - und dieser ist überall in der Alten Welt zu finden.
Auch die sagenhaften Merowinger legten sich sicher diesen ruhmreichen Ursprung zu.
www.dillum.ch/html/inhalt.html
Sowohl Rom wie Neapel und Troja liegen am Fusse des Vesuvs - und dieser ist überall in der Alten Welt zu finden.
Auch die sagenhaften Merowinger legten sich sicher diesen ruhmreichen Ursprung zu.
www.dillum.ch/html/inhalt.html
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15 Jahre 2 Monate her #3046
von Basileus
Basileus antwortete auf Aw: Das System der Namen der Merowinger-Könige 428-752
So ist es. Die Franken, deren erste Königsdynastie die Merowinger waren, kamen ja bekanntermaßen aus Troja.
Gregor von Tours, der in seinen "Decem libri historiarum" u.a. über die Geschichte der Franken schreibt, starb übrigens systemkonform nach dem Ende des 1. Teils des beschriebenen Systems, 594, nach Chilperic I.. Zu der Zeit regierte gerade ein Lothar. Nach ihm begann dann mit Dagobert I. der 2. Teil. Der Anfang des 3. Teils geht dann nahtlos in die Karolingerzeit über, mit dem nachfolgenden System der mittelalterlichen Königsnamen.
Gregor von Tours, der in seinen "Decem libri historiarum" u.a. über die Geschichte der Franken schreibt, starb übrigens systemkonform nach dem Ende des 1. Teils des beschriebenen Systems, 594, nach Chilperic I.. Zu der Zeit regierte gerade ein Lothar. Nach ihm begann dann mit Dagobert I. der 2. Teil. Der Anfang des 3. Teils geht dann nahtlos in die Karolingerzeit über, mit dem nachfolgenden System der mittelalterlichen Königsnamen.
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