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Der zweite C14 Crash
weil ja gerade nicht so viel los ist im Forum, weil es auch fast Weihnachten ist, kann man sich ja auch mal mit einem Grabräuber unterhalten.grabräuber
Würden Sie bitte mal einen sinnvollen Satz schreiben, den Sie nicht aus "Ihrer" Bibliothek abgeschrieben haben.
Es muss ja nichts sonderlich gescheites sein. Nur was eigenes eben.
Ich würde mein Vorurteil gegen Sie - was ich zweifellos habe / da stehe ich zu - sofort revidieren.
Wie sie sehen können, bin ich jemand, der gerne lächelt.
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- Michael Wagner
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Herr Ritters... oh, diesmal Herr Schneider... Schulze? Whatever... Wenn Sie uns für Idioten halten, warum schreiben Sie das seit Jahren immer wieder in unsere Foren? Sie müssen doch irgendwann gemerkt haben, dass wir absolute Vollidioten sind und in die Klapse gehören? Was immer Sie glauben, nutzen Sie die Zeit für was Sinnvolles. Schmetterlinge fotografieren oder Sarrazin-Bücher Verinnerlichen. So was halt.
In meinem Pass steht was anderes. Aber Sie glauben ja sowieso, was Sie wollen. Chronologiekritiker halt.
Aber Sie haben mit einem Recht: Ich halte Sie für engstirnige, dogmatische, wissenschafts- und forschungsfeindliche Idioten!
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- Michael Wagner
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Würden Sie bitte mal einen sinnvollen Satz schreiben, den Sie nicht aus "Ihrer" Bibliothek abgeschrieben haben.
Es muss ja nichts sonderlich gescheites sein. Nur was eigenes eben.
Sind Sie so überheblich, dass Sie nur Das glauben, was Sie selbst erkannt haben? Gibts nicht die Möglichkeit, dass auch andere Leute was sinnvolles schreiben können, was man auch mal übernehmen kann? Was rauskommt, wenn man nur sich selbst als Maß der Dinge nimmt, erkennt man ja gut, wenn man dann liest, was Sie schreiben. Unausgegorenes Zeug.
Und mit einem hat der Grabräuber ja doch auch recht: Sie klammern sich an Nimitz, weil Sie ihn als Chronologiekritiker zwingend brauchen. Sie können gar nicht drüber nachdenken, dass sich die naturwissenschaftliche Forschung vielleicht auch weiterentwickelt haben könnte!
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- Michael Wagner
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Der Wagner ist eine Dreckschleuder. Die Chronologiekritik muss ihn ganz schön mitgenommen haben. Von wegen, "Aussenwirkung gleich Null!" Er nimmt sich viel Zeit hier reinzuschreiben. Das fürs 'Protokoll'.
So datiere er weiter mit C14 und Dendro und belüge damit die steuerzahlende Öffentlichkeit - mit deren Geld ist der Unfug ja auch fast ausschliesslich finanziert.
Lügen tun Chronologiekritiker. Sogar nachweislich.
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Lügen tun Chronologiekritiker. Sogar nachweislich.
Sie haben den Mut, Mathematik als Lüge zu bezeichnen?
Dazu die Sybille, welche ja eindeutig mit der Mathematik arbeitet?
Bis jetzt war ich der Meinung, Mathematik wäre unbestechlich.....
Die armen Konstrukteure und Architekten, Musiker und Physiker und viele andere
Fachrichtungen, welche diese Fachrichtung unbedingt als Grundlage brauchen...
Herr Wagner: Das war ein Eigentor erster Güte!
Das muss man erst einmal verarbeiten... Rofl Rofl
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- grabräuber
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- im Prinzip habe ich ja überhaut nichts gegen eine Kritik an chronologischen Systemen:
jedes chronologische System ist zunächst nur aus dem Blickwinkel heraus gültig, aus welchem es erstellt worden ist.
Soll heißen:
selbstverständlich beeinflussen die unterschiedlichen, angewandten ("lokalen") Faktoren das Ergebnis der aufgestellten Chronologie.
Dies kann dazu führen, dass z.B. zwei Archäologen, welche in unterschiedlichen Regionen arbeiten, zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen können, bzgl. der Abfolge od. bzgl. des zeitlichen Auftretens gleicher kultureller Phänomene.
Dies bedeutet aber nicht, dass nur einer grundsätzlich Recht hat. Nein, ganz im Gegenteil, sollten beide verifizierbar methodisch sauber gearbeitet haben, ist eine neue Fragestellung entstanden, welche es zu klären gibt.
Die Betonung liegt hierbei aber auf "methodisch sauber und korrekt", unter Berücksichtigung der aktuellen Methodenkritik.
Genau aus diese Grunde fängt jede umfänglichere wissenschaftliche Arbeit im Bereich der Archäologie mit einem Kapitel "Forschungsgeschichte" an. In diesem wird der aktuelle Forschungsstand, und die die Entwicklung dahin dargestellt und KRITISCH analysiert.
Genau aus diesem Grunde heraus, verwendet man als Fachwissenschaftler nur Literatur der Primärliteratur (d.h. Artikel aus Fachzeitschriften, Forschungsarbeiten in Form von Dissertationen oder monografischer Fachpublikationen).
Es handelt sich dabei um allgemein zugängliche Literatur, und nicht um Traktate irgendeiner Geheimwissenschaft. Das diese nicht unbedingt die Verbreitung auflagenstarker, populärwissenschaftlicher Publikationen haben ist ökonomisch zu begründen; und manchmal auch für mich ein Ärgernis.
- bezüglich der naturwissenschaftlichen Datierungsmethoden (oder allgemein zur Anwendung naturwissenschaftlicher Methoden in der Archäologie).
Wer heute archäologische Forschung im umfassenden Sinne betreibt kommt nicht um die Einbindung von naturwissenschaftlichen Ergebnissen umhin:
Geologie, Sedimentologie, Biologie (Archäozoologie, Palynologie), Chemie, Physik. All diese Wissenschaftler sind im Regelfall über Umwege zur Archäologie gestoßen. Sie haben Ihre Ausbildung in der Regel außerhalb der Archäologie vollzogen, und besitzen somit einen genügenden kritischen Abstand zum Fach Archäologie um hier als kritisches Korrektiv eingreifen zu können.
Es ist somit völlig absurd zu Glauben, dass es irgendwo im Bereich der Archäologie eine "Böse Macht" gäbe, welche das Denken all dieser Leute normativ vorschreiben würde.
Die Arbeit in der Archäologie sei mit folgendem Bild erklärt:
man benutzt häufig das Bild vom Puzzle, welches Archäologen und Historiker versuchen zusammenzusetzen. Nur es handelt sich dabei nicht nur um ein Puzzle mit 10.000 Teilen, sondern um eine unbekannte Anzahl von unterschiedlichen Puzzlen mit einer unbekannten Anzahl von Teilen. Und das Ganze ohne jegliche Vorlage !
Ich kann mir vorstellen, dies alles wird sie nicht befriedigen und damit kommen wir für die mich persönlich eigentlich wirklich interessante Frage:
Systemkritik O.K, aber warum stellen sie sich gegen das versammelte wissenschaftliche Fachpublikum.
An welche höhere Macht denken sie denn, wenn sie alle mit der Materie annähernd vertrauten Leute als "irre Schwachköppe" abtun.
Wer steckt für sie dahinter:
der Vatikan, der CIA, die Stasi, das Weltjudentum (was auch immer das sein soll), die leiblichen Nachfahren von A.H., welcher den Bunker in Berlin ja bekanntlich lebend verlassen hat ....
Es ist immer wieder erstaunlich, was zum Teil für absurde Theorien im Bereich der Archäologie verfolgt werden, wenn die Theorie einer Ideologie angepasst wird.
- die Welt wurde in 7 Tagen erschaffen, ist nicht älter als 2500 Jahre
die Publikationen in diesen Bereich alleine füllt Regale, ist aber dennoch - trotz standhafter Beteuerungen - nie stichhaltig bewiesen worden.
Sie können mir glauben, dass relativ viele Leute in den archäologischen Wissenschaften früher oder später über einige dieser Theorien gestolpert ist. Wäre irgendetwas an all diesen Thesen irgend etwas dran, und ließe sich dies methodisch korrekt nachweisen, wäre es schon längst in die allgemeine Fachdiskussion eingeflossen.
Dies aus einem einfachen, schlichten Grund: so massig wie sie vielleicht annehmen, sind die wirklich sensationellen Forschungsthemen auch nicht gesät. Und welcher karrierebewusste Wissenschaftler würde sich nicht mit Wonne auf ein solches Thema schmeißen, wenn er es denn stichhaltig beweisen könnte.
Und damit wären wir genau bei dem Punkt, warum sie mit ihren Thesen in der Fachwissenschaft auf taube Ohren stoßen. Sie sind schlicht und ergreifend irrelevant, ansonsten wären sie schon längst Allgemeingut.
ich verabschiede mich hier freundlichst,
wünsche Ihnen frohe Weihnachten
(obwohl sie damit ja wahrscheinlich auch nichts anfangen können, weil Jesus gab es ja nie, eine Erfindung der Kirchenväter, oh ja schon wieder klerikale Machtmenschen ...)
ciao, ciao
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