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Mithras
16 Jahre 1 Woche her - 16 Jahre 1 Woche her #2346
von prusak
Mithras ist der Meister der Mysterien:
Der Weltenbaumeister, der den Fels (=Erde und All)
in Ketten legt und diese Ketten löst:
der die beiden Schlüssel hält für innen und außen.
Indem er die Ketten löst, entsteht die Zeit,
indem er sie bindet, hält er sie an
und lässt die Sonne zwei Jahre lang
in einem Punkt kreisen: im Jahr 0.
Er liebt uns doch alle:
indem er uns wegsperrt und ausschließt
und nach 40 oder auch 1000 Jahren entlässt.
„Mielke“ ist schließlich „der Liebe“,
milutki, wie man auf Polnisch sagt.
Die Figuren auf den Weihebildern sind die Sternbilder
auf den beiden Ketten des Alls: Äquator und Tierkreis,
die das Chi=X bilden, das „Schloss“,
welches nur der Löwe-Ro knacken kann.
Die Tötung des Stiers liegt 4320+1187 Jahre zurück,
denn damals wurde die Welt geschaffen, der Venus zu Liebe.
Daraus auf eine beschleunigte und gehemmte Präzession zu schließen
ist ein mutiger Gedanke - vielleicht aber auch nur Leichtsinn.
Auch das Drehen an der Uhr ist ein mutiges Spiel,
außer wenn es leichtsinnig oder aus Verzweiflung geschieht,
wie ich zuletzt bei Allrych das Gefühl habe.
Jednefalls ist es nicht ernst gemeint,
wenn behauptet wird, der große Meister
wäre sang- und klanglos verschwunden.
Nikolaus ist einer seiner Nachfahren.
Der Weltenbaumeister, der den Fels (=Erde und All)
in Ketten legt und diese Ketten löst:
der die beiden Schlüssel hält für innen und außen.
Indem er die Ketten löst, entsteht die Zeit,
indem er sie bindet, hält er sie an
und lässt die Sonne zwei Jahre lang
in einem Punkt kreisen: im Jahr 0.
Er liebt uns doch alle:
indem er uns wegsperrt und ausschließt
und nach 40 oder auch 1000 Jahren entlässt.
„Mielke“ ist schließlich „der Liebe“,
milutki, wie man auf Polnisch sagt.
Die Figuren auf den Weihebildern sind die Sternbilder
auf den beiden Ketten des Alls: Äquator und Tierkreis,
die das Chi=X bilden, das „Schloss“,
welches nur der Löwe-Ro knacken kann.
Die Tötung des Stiers liegt 4320+1187 Jahre zurück,
denn damals wurde die Welt geschaffen, der Venus zu Liebe.
Daraus auf eine beschleunigte und gehemmte Präzession zu schließen
ist ein mutiger Gedanke - vielleicht aber auch nur Leichtsinn.
Auch das Drehen an der Uhr ist ein mutiges Spiel,
außer wenn es leichtsinnig oder aus Verzweiflung geschieht,
wie ich zuletzt bei Allrych das Gefühl habe.
Jednefalls ist es nicht ernst gemeint,
wenn behauptet wird, der große Meister
wäre sang- und klanglos verschwunden.
Nikolaus ist einer seiner Nachfahren.
Letzte Änderung: 16 Jahre 1 Woche her von prusak.
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16 Jahre 1 Woche her - 16 Jahre 1 Woche her #2348
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Mithras
Es ist zweifellos zu begrüßen, wenn wir das Forum zu einem Poesieforeum für Geschichte und Chronologie erweitern. Poesie ist pralles unverstandendes Leben, wie die dunklen Gedichte von Garcia oder die Koans der Buddhisten. Gut zum Meditieren mit der Hoffnung auf Erleuchtung.
Nach den dichterischen Worten von Prusak zu Mithras möchte ich ihn doch gerne wieder in die muffige Studierstube zurückholen und ihn wie auch die anderen am Thema Mithras interessierten bitten, mir zu sagen, ob sie das gleiche sehen wie ich.
Damit meinte ich nicht den Tierkreis oder den Äqautor auf den Mithrasdarstelltungen, denn die sieht jeder.
Ich wollte wissen, ob man auch das Sternbild Rabe, die Hydra, den Skorpion an den Eiern des Stieres oder das Sternbild Hahn sieht.
Falls dem so wäre, wäre zwar der Jahreskreis abgebildet, aber dennoch nur das Sommerhalbjahr zwischen dem Matador und dem Stier.
Sieht man auch, dass Mithras auf die Figur des Mars weist ( und Sternbild Widder) und der Stier auf die Venus (und Sternbild Stier?
Warum ist Nikolaus Mithras? Bitte begründen.
Unsere Chronologie basiert auf dem Lauf des Mondes und der auf 72 Jahre pro 1 Grad berechneten Präzession. Sie ist somit prizipiell in sich stimmig.
Wer die Chronologie ändern möchte, kann dies, wie ich, über die Katastrophentheorie tun, was ganz und gar nicht mutig, sondern konsequent logisch und in völliger Übereinstimmung mit den weltweiten Überlieferungen ist, oder er findet einen andere Begründung.
Bitte liefern, ich kenne nämlich noch keine! Daran scheitert bekanntlich bis heute Fomenko, was Marx deutlich zum Ausdruck gebracht hat. Er kann den Grund für seine Statistiken nicht liefern. Wir Katastrophisten schon!
Ja, und ich hoffe nicht, dass die EX-DDR eine einzige mithräische Geburtshöhle war, indem sich Verbrecher wie Mielke als "Liebende" tummeln durften. Allerdings sind killende Landsmänner, Georg-ier oder Ger-Orgien treibende wohl Anhänger des Mithras, die mit dem Kreuz, weiß auf rot oder rot auf weiß.
Deren Liebe heißt bekanntlich "Vergewaltigung". Wie kann ein Mörder und Vergewaltiger wie Mithras, der auch noch im Geheimen operiert, ein anzubetender Gott sein?
Nach den dichterischen Worten von Prusak zu Mithras möchte ich ihn doch gerne wieder in die muffige Studierstube zurückholen und ihn wie auch die anderen am Thema Mithras interessierten bitten, mir zu sagen, ob sie das gleiche sehen wie ich.
Damit meinte ich nicht den Tierkreis oder den Äqautor auf den Mithrasdarstelltungen, denn die sieht jeder.
Ich wollte wissen, ob man auch das Sternbild Rabe, die Hydra, den Skorpion an den Eiern des Stieres oder das Sternbild Hahn sieht.
Falls dem so wäre, wäre zwar der Jahreskreis abgebildet, aber dennoch nur das Sommerhalbjahr zwischen dem Matador und dem Stier.
Sieht man auch, dass Mithras auf die Figur des Mars weist ( und Sternbild Widder) und der Stier auf die Venus (und Sternbild Stier?
Warum ist Nikolaus Mithras? Bitte begründen.
Unsere Chronologie basiert auf dem Lauf des Mondes und der auf 72 Jahre pro 1 Grad berechneten Präzession. Sie ist somit prizipiell in sich stimmig.
Wer die Chronologie ändern möchte, kann dies, wie ich, über die Katastrophentheorie tun, was ganz und gar nicht mutig, sondern konsequent logisch und in völliger Übereinstimmung mit den weltweiten Überlieferungen ist, oder er findet einen andere Begründung.
Bitte liefern, ich kenne nämlich noch keine! Daran scheitert bekanntlich bis heute Fomenko, was Marx deutlich zum Ausdruck gebracht hat. Er kann den Grund für seine Statistiken nicht liefern. Wir Katastrophisten schon!
Ja, und ich hoffe nicht, dass die EX-DDR eine einzige mithräische Geburtshöhle war, indem sich Verbrecher wie Mielke als "Liebende" tummeln durften. Allerdings sind killende Landsmänner, Georg-ier oder Ger-Orgien treibende wohl Anhänger des Mithras, die mit dem Kreuz, weiß auf rot oder rot auf weiß.
Deren Liebe heißt bekanntlich "Vergewaltigung". Wie kann ein Mörder und Vergewaltiger wie Mithras, der auch noch im Geheimen operiert, ein anzubetender Gott sein?
Letzte Änderung: 16 Jahre 1 Woche her von Tuisto.
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16 Jahre 1 Woche her #2349
von prusak
prusak antwortete auf Aw: Mithras
Zeit ist ja der Menschen liebste Illusion.
Ich meine, der Hahn ist auf den Mithras-Bildern
eher selten. Er soll aber dem 6. Grad,
Heliodromus, zugeordnet sein, jedenfalls in Ostia.
Die kleinen Figuren sind zweifellos jene Sternbilder
(Rabe, Hydra, Löwe/Hund, Skorpion, Becher).
Ihre Zuordnung zu Planeten ist höchst umstritten,
wie auch die der Weihegrade zu den Planeten
Vor allem bereiten Sonne und Mond Probleme
und auch sonst streiten die Gelehrten.
(siehe hierzu: Clauss vs. Merkelbach).
Bleibt man in der Fixsternsphäre, ist
Mithras Perseus, Cautes und Cautopathes
hingegen Orion und Widder.
Schön bei Papke zu sehen.
Steigt man über die Fixsternsphäre hinaus,
befindet sich auch der Stiertöter außerhalb
der Welt, die ja entsteht, indem der Stier
zerteilt wird. Das ist der Inhalt der
Hymne von Mecklenburg von "Herrn Pastuur sin Kau".
Diese Kuh war eigentlich ein Ochse, wie man weiß.
Der Myste erkennt es, wenn er alle Einweihungen
durchlaufen hat. Oder auch nicht.
Natürlich bin ich überhaupt nicht in der Lage,
ausführlich über den Mithras-Kult zu reüssieren.
Da wird es berufenere geben.
Interessant sind für mich immer
Erscheinungen an konkreten Orten.
Danach sollte Nikolaus Perseus sein, was ich neben
einigen anderen Dingen schon 2008 in einem
Heft über Schwerin zu zeigen versuchte.
Das kann natürlich beliebig verrissen werden.
Ich meine, der Hahn ist auf den Mithras-Bildern
eher selten. Er soll aber dem 6. Grad,
Heliodromus, zugeordnet sein, jedenfalls in Ostia.
Die kleinen Figuren sind zweifellos jene Sternbilder
(Rabe, Hydra, Löwe/Hund, Skorpion, Becher).
Ihre Zuordnung zu Planeten ist höchst umstritten,
wie auch die der Weihegrade zu den Planeten
Vor allem bereiten Sonne und Mond Probleme
und auch sonst streiten die Gelehrten.
(siehe hierzu: Clauss vs. Merkelbach).
Bleibt man in der Fixsternsphäre, ist
Mithras Perseus, Cautes und Cautopathes
hingegen Orion und Widder.
Schön bei Papke zu sehen.
Steigt man über die Fixsternsphäre hinaus,
befindet sich auch der Stiertöter außerhalb
der Welt, die ja entsteht, indem der Stier
zerteilt wird. Das ist der Inhalt der
Hymne von Mecklenburg von "Herrn Pastuur sin Kau".
Diese Kuh war eigentlich ein Ochse, wie man weiß.
Der Myste erkennt es, wenn er alle Einweihungen
durchlaufen hat. Oder auch nicht.
Natürlich bin ich überhaupt nicht in der Lage,
ausführlich über den Mithras-Kult zu reüssieren.
Da wird es berufenere geben.
Interessant sind für mich immer
Erscheinungen an konkreten Orten.
Danach sollte Nikolaus Perseus sein, was ich neben
einigen anderen Dingen schon 2008 in einem
Heft über Schwerin zu zeigen versuchte.
Das kann natürlich beliebig verrissen werden.
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16 Jahre 1 Woche her #2353
von *CD
*CD antwortete auf Aw: Mithras
Wer sich mit dem Mithra-Kult beschäftigt, sollte wohl auch einmal das einschlägige Buch von Harald Strohm lesen ...
Und von da ist der Weg nicht weit zu den Mythen des Norbert Bischof ...
Und von da ist der Weg nicht weit zu den Mythen des Norbert Bischof ...
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16 Jahre 1 Woche her - 16 Jahre 1 Woche her #2355
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Mithras
Eigentlich latutete eine einfache Frage von mir, warum denn der Nikolaus Mithras sein soll?
Fällt es so schwer, diese mit Papke zu beantworten?:
Seit Damasus haben die römischen Bischöfe den heidnischen Titel "Pontifex Maximus", "oberster Brückenbauer", für sich beansprucht und sich unmißverständlich als Stellvertreter des Gottes Mithras auf Erden ausgegeben, indem sie sich die rote phrygische (Zipfel-)Mütze des römischen Mithras, die sogenannte Mitra, aufs Haupt setzten und den Titel "Pater Patrum", PAPST, aus dem Mithraismus usurpierten. Im achten Jahrhundert jedoch ersetzten die römischen Päpste und Bischöfe die rote phrygische Mütze des römischen Mithras-Kain, die heute noch der säkularisierte Weihnachtsmann trägt, durch die ursprüngliche zweispitzige Fischkopf-Mitra des Henoch-Mithras (siehe den "Biblischen Botschafter" vom Dezember 1998).
Der rote Mihtras mit der Zipfelmütze ist der rote Weihnachtsmann mit der Zipfelmütze, beides sind 610er Figuren wie Dionysos, Horus, Jesus und Mohammed auch, der 610 zum Propheten befördert wurde, natürlich von Gabriel.
Übrigens las ich dieser Tage, dass Hathor am 29. August (30.8. im Schaltjahr) also am KA-Geburtstag unseres Jesus, dem 30.8.-1 (Kain = Ka-In = Mithras, In-Ka = Sonnenohn)ebenfalls Geburtstag hatte. Leider ohne Quellenangabe. Weiß jemand näheres?
Die Inkas, die Sonnensöhne des Sonnengottes Inti traten im 12. Jh. ins Sonnenlicht, und nicht vor 5000 Jahren! Hier stimmt die Chronologie prinzipiell. Die Inkas sind vollständige Dubletten eines römisch-persischen Mithraskultes. Bei diesem Volk wird der 1000- Jahressprung auch für die Chronologie gläubigsten Geister unmittelbar sichtbar.
Warum der Stier? Die Überlieferungen zu Mithras stammen samt und sonders aus dem Orient/Indien. Die jüdische Überlieferung spricht hier klare Worte: Diese Menschheit besteht nur für 6000 Jahre. Ihren Anfang nahm Sie im Stierzeitalter (Älohim) -3760.
Auch diesbezüglich ist die Überlieferung klar: davor gab es andere Menschheiten und Kulturen, die eine Sintflut oder Brandkatastrophe hinwegfegte.
Kein Wunder lag der letzte Höhepunkt des Widder-Mithraskultes nach 4000 Jahren im offiziellen 2./3.Jahrhundert. Dann endete das Äon des Mithras-Mars-Widders. Jetzt wurde er meinetwegen zu Perseus gemacht. Nun folgte das Fischezeitalter des Jesus oder Josua ben Nun, des Sohnes des Fischgottes Oannes/Dagon, den seine Kanaaneroberung (Hochzeit von Kana) ein zweitägiger Stillstand von Sonne und Mond begleitete, weil GK und JK mit einer Zweitagesdifferenz eingeführt wurden. Siehe hierzu den irischen Augustinus. (Zitat folgt)
Eine immer noch sehr aussagekräftige Abhandlung zu Mithras und Jesus stammt von Papke, der zudem Keilschrift lesen kann:
www.bibelcenter.de/bibliothek/papke/mithra2p.htm
Fällt es so schwer, diese mit Papke zu beantworten?:
Seit Damasus haben die römischen Bischöfe den heidnischen Titel "Pontifex Maximus", "oberster Brückenbauer", für sich beansprucht und sich unmißverständlich als Stellvertreter des Gottes Mithras auf Erden ausgegeben, indem sie sich die rote phrygische (Zipfel-)Mütze des römischen Mithras, die sogenannte Mitra, aufs Haupt setzten und den Titel "Pater Patrum", PAPST, aus dem Mithraismus usurpierten. Im achten Jahrhundert jedoch ersetzten die römischen Päpste und Bischöfe die rote phrygische Mütze des römischen Mithras-Kain, die heute noch der säkularisierte Weihnachtsmann trägt, durch die ursprüngliche zweispitzige Fischkopf-Mitra des Henoch-Mithras (siehe den "Biblischen Botschafter" vom Dezember 1998).
Der rote Mihtras mit der Zipfelmütze ist der rote Weihnachtsmann mit der Zipfelmütze, beides sind 610er Figuren wie Dionysos, Horus, Jesus und Mohammed auch, der 610 zum Propheten befördert wurde, natürlich von Gabriel.
Übrigens las ich dieser Tage, dass Hathor am 29. August (30.8. im Schaltjahr) also am KA-Geburtstag unseres Jesus, dem 30.8.-1 (Kain = Ka-In = Mithras, In-Ka = Sonnenohn)ebenfalls Geburtstag hatte. Leider ohne Quellenangabe. Weiß jemand näheres?
Die Inkas, die Sonnensöhne des Sonnengottes Inti traten im 12. Jh. ins Sonnenlicht, und nicht vor 5000 Jahren! Hier stimmt die Chronologie prinzipiell. Die Inkas sind vollständige Dubletten eines römisch-persischen Mithraskultes. Bei diesem Volk wird der 1000- Jahressprung auch für die Chronologie gläubigsten Geister unmittelbar sichtbar.
Warum der Stier? Die Überlieferungen zu Mithras stammen samt und sonders aus dem Orient/Indien. Die jüdische Überlieferung spricht hier klare Worte: Diese Menschheit besteht nur für 6000 Jahre. Ihren Anfang nahm Sie im Stierzeitalter (Älohim) -3760.
Auch diesbezüglich ist die Überlieferung klar: davor gab es andere Menschheiten und Kulturen, die eine Sintflut oder Brandkatastrophe hinwegfegte.
Kein Wunder lag der letzte Höhepunkt des Widder-Mithraskultes nach 4000 Jahren im offiziellen 2./3.Jahrhundert. Dann endete das Äon des Mithras-Mars-Widders. Jetzt wurde er meinetwegen zu Perseus gemacht. Nun folgte das Fischezeitalter des Jesus oder Josua ben Nun, des Sohnes des Fischgottes Oannes/Dagon, den seine Kanaaneroberung (Hochzeit von Kana) ein zweitägiger Stillstand von Sonne und Mond begleitete, weil GK und JK mit einer Zweitagesdifferenz eingeführt wurden. Siehe hierzu den irischen Augustinus. (Zitat folgt)
Eine immer noch sehr aussagekräftige Abhandlung zu Mithras und Jesus stammt von Papke, der zudem Keilschrift lesen kann:
www.bibelcenter.de/bibliothek/papke/mithra2p.htm
Letzte Änderung: 16 Jahre 1 Woche her von Tuisto. Begründung: Ergänzungen
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