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Krumme Türme: Gattungen, Verbreitung und Zweck

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16 Jahre 9 Monate her #248 von berlinersalon
wir haben es hier mit vor - und außerchristlicher tradition zu tun
das christentum hat die schräge bauform bekämpft

ingwer
ich verstehe deine ausführungen nicht:

Zum grundsätzlichen Verständnis mal erklärt:

Die Türme (ob gerade oder schief) sind ja eine Art
Januskopf. Also Zwei in Einem. So, wie in der Vita Caroli
Magni.
Die Türme repräsentieren den Erlöser, wie auch die Barbara. Denn in ihnen ertönen ja die Glocken.
Schief gebaut wurden manche Türme, weil diese ja auf die Erde
gebaut, den idealen Stand (Winkel) ergaben.

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16 Jahre 9 Monate her #250 von Ingwer
@berlinersalon,

wir haben es hier mit vor - und außerchristlicher tradition zu tun
das christentum hat die schräge bauform bekämpft

ingwer
ich verstehe deine ausführungen nicht
Da staune ich!

Was unterscheidet die vor- und nachchristliche Bauart?

Beide haben Türme !!!

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16 Jahre 9 Monate her #251 von berlinersalon
nach dem staunen kam für mich die beschäftigung mit dieser thematik
auch vor & außerhalb des christentums wurde und wird gebaut.

türme assoziieren bei mir nicht automatisch erlöser, barbara und christliches geläut
und auf die erde gebaut wird im prinzip & in verschiedensten winkeln grundsätzlich alles
das lot ist ein handwerkzeug jedes baumeisters

auch der felsbau - ein ursprung der architektur - kennt das schräge element
als asienkenner wird dir vielleicht auch bekannt sein,
daß tempelbauten berge symbolisieren sollen
schließlich bestehen sie auch aus dem gleichen material - zemente + zuschlagstoffe


www.forschung-fischerprivat.de/fischerwe...lsbauindereuroma.htm

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16 Jahre 9 Monate her #253 von Ingwer
@berlinersalon,


auch der felsbau - ein ursprung der architektur - kennt das schräge element
als asienkenner wird dir vielleicht auch bekannt sein,
daß tempelbauten berge symbolisieren sollen
schließlich bestehen sie auch aus dem gleichen material - zemente + zuschlagstoffe
Menschen schaffen Architektur - Weltweit.

Und vom Anfang an sind die Sachsen dabei!
Deren Einflüsse oder Hinterlassenschaften kann man weltweit
wahrnehmen.
Sei es in Siber oder in Borneo, in Afrika oder in Indien, in Mexiko oder in NA.
Auch die nordamerikanischen Indianer sind Nachfahren dieser
Leute. Dies ist mir in persönlichen Gesprächen mit Chiefs
verschiedener Stämme bestätigt worden.
Das Ding ist wasserdicht!

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16 Jahre 9 Monate her #257 von berlinersalon

Das Ding ist wasserdicht!

& für mich auch schräg

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16 Jahre 9 Monate her - 16 Jahre 9 Monate her #261 von Tuisto
"Ob sie eine von den "Bethen" ist, mag ich
nicht entscheiden."

Lieber Prusak, was soll die Schummelei? Wie kann das Jemand sagen, der in seinen Büchern nichts anderes tut als ständig Anagramme und Analogien aus allen Bereichen der Welt seinen Lesern zu präsentieren.

Ich verstehe Sie nicht. Back to the roots - zurück zur Wahrheitssuche!

Die Frage der Bethen ist längst von anderen mit absolut stichhaltigen Gründen beantwortet worden.

Es ist aber auch so kein Problem. Denn jede Sternensicht ist geozentrisch. Sternbilder bewegen sich nicht untereinander wie Planeten, sie sind immer an das Himmelzelt fixiert, gerade so wie man gerne Seth hätte, der langsamste unter den Planeten. Ist er derzeit gefesselt oder entfesselt, der tödlich-goldene Esels-Satan der alten Religionen, der offensichtlich nicht Pegasus ist? Oder doch auch? Hier besteht Diskussionsbedarf!

Die auf 88 (! Wer war da wohl federführend am Werk?) fixierten Sternbilder sind die Häuser der Planeten auf der Ekliptik oder deren über das ganze Himmelzelt verteilten Kräfte. Einige der von Ihnen angeführten Sternbilder wurden erst im 17. Jahrhundert eingeführt. Womit wir wieder bei der Chronologiefrage wären.

Die scheinbare Änderung der Sternbilder in Bezug auf den Beobachter ist ausschließlich von der Bewegung der Erdachse (Ger/Irminsul) abhängig.

Diese hat sich nach übereinstimmender Überlieferung aller Kulturvölker der Erde in historischer Zeit mehrfach verschoben.
Das ist eine unverrückbare Tatsache. Über den Fakt als solches kann nicht Pro und Contra diskutiert werden. Unsere Vorfahren waren schließlich keine Dödels als sie ihr ganzes Vermögen für diese Info an ihre Nachfahren (=uns) opferten; zumal sie davor schon die gesamte Erdoberfläche mit viel Aufwand umgestaltet hatten. Das war jetzt alles für die Katz oder die Katholischen.

Deshalb sind die 3 Bethen die 3 Schicksalsnornen der Erde (=Beth)ohne jeden Zweifel:
1. die Erd-Mutter Am oder Ma,
2. Wil, das Rad, Jahr oder die Achse Ger und
3. Bor oder Bar, die Gebärerin und Trägerin von Leben und Tod auf dem Erdenbeet.

Nicht umsonst folgt die Letzte der Nornen nicht den Namen ihrer beiden Schwestern "Erde und Geburt" und "Werden und Geworden" folgend "Gehen und Vergangen", sondern "Schuld". Werdandi kann sich nicht ändern, sie ist das ewige Jetzt, die immerwährende runde 2 Chochmah-Weisheit-Kreisin. Doch 1 wird zur 3 und umgekehrt: 123 - 321.

123 + 321 + 123 + 321 = 888 + 123 = 1011. Das ist konzentrierte mathematische Wahrheit, die sich in fi(c)ktives Leben und reale Mythen (k)leidet.

Natürlich haben die 3 auch ihr himmlisches Pendant, als Planet Venus, Sonne und Mond; als Hölle "Hel oder Kali", als die diversen Sternbilder, die ihnen entsprechen. Und ebenso sind diese Drei: Barbara mit dem Turm, Margareta mit dem Wurm und Katharina mit dem Radl mit den 3 Bethen identisch und mit den heiligen 3 Königen, die zudem noch den 3 Gürtelsternen des Orion entsprechen. Gebären Sie doch alle den Aion am 6.1.
Fehlt noch die Dorothea.

Der gesamte Himmel mag nun in Tausende Teile und immer neue Geschichten, Kunstwerke, Bauwerke, Städte, Straßenbilder usw. aufgesplittert worden sein. Offensichtlich geschieht es noch heute, wenn man Ihnen glauben schenken möchte, obwohl kein einziger verantwortlicher Name, geschweige denn das Programm bekannt wäre.

Kabbala bedeutet nach der Beschreibung dieser Vielfalt Rückzug (Zimzum = zammezihn)aus dem niemals endenden und damit auch niemals gänzlich zu verstehenden und zu erinnernden hieroglyphischen Bilderbogen durch sukzessive Reduktion des Erkannten in das Wesentliche und von da in das repetierbar-schöpferische, verständliche Abstrakte.

Dazu genügt aber nicht das postulierte Bild von der Himmelshochzeit im Jahr 8000, die so keine sein kann, weil Sternbilder nicht heiraten können.

Ihr System muß konkreter auf die Basis des verheißenen Messias gestellt werden. Aber ich denke das wissen Sie selbst, deshalb weichen Sie zu gerne derzeit konkreten Antworten durch das malen nur Ihnen verständlicher Glyphen aus, was ich persönlich als schade empfinde.
Letzte Änderung: 16 Jahre 9 Monate her von Tuisto.

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