Jerusalem
16 Jahre 1 Monat her - 16 Jahre 1 Monat her #2004
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Jerusalem
@Ingwer:
Die Königselle ist direkt vom Meter abgeleitet und nicht umgekehrt.
Der Durchmesser eines Kreises wurde mit exakt 1 m bestimmt.
Der Umfang ist dann Pi = 3,14159 m.
Die Königselle ist 1/6 davon oder 0,5236 m.
Ganzzahlig läßt sie sich dann als Bruch von 144/275 darstellen.
Gibt es eine praktikable Lösung, wie man Phi-Quadrat/5 als Länge von 0,5236 m ermitteln könnte?
@Fischer:
Auf dem geposteten Stadtplan sieht man die Glyphe sehr gut.
Gleichwohl steht es mir nicht an, die Lösung zu verraten. Ich habe sie nämlich nicht gefunden.
Wir sind eben alle Spezialisten auf unseren Gebieten.
Das sollte man anerkennen!
@Bremer
Es spielt keine Rolle, wie oft Jerusalem den Namen gewechselt hat.
Es geht um den Ort, den wir hier meinen und dessen Glyphe wir suchen.
Sie glauben doch nicht im Ernst, dass es je einen bronzezeitlichen Salomon gegeben hat?
Der Salomon, den die Bibel bezeichnet, war ganz sicher Süleyman der Prächtige.
Und der war zweifelsfrei Herrscher über Jerusalem und Ägypten und lebte nicht in Ägypten. Wahrscheinlich hatte er aber ägyptische Adlige in seinem Harem.
Wenn Adam und Eva von Außerirdischen vor ca. 6000 Jahren durch genetische Mischung erschaffen wurden, und diese Genmischung den Jetztmenschen ausmacht, dann liegt logisherweise der Schädel dieses ersten Lulus (Mischlings) unter eben jenem Jerusalemer Berg Golgatha begraben. Dorthin sollten aber alte künstliche Tunnels führen. Was glauben Sie wohl, warum niemand dort graben darf?
Wenn nicht, ist es eine gelungene Story, die dennoch dort und nirgends anders angesiedelt wurde, auch wenn man die Handlungsorte wegen der fraktalen Selbstähnlichkeit auf der ganzen Welt finden kann.
Die Königselle ist direkt vom Meter abgeleitet und nicht umgekehrt.
Der Durchmesser eines Kreises wurde mit exakt 1 m bestimmt.
Der Umfang ist dann Pi = 3,14159 m.
Die Königselle ist 1/6 davon oder 0,5236 m.
Ganzzahlig läßt sie sich dann als Bruch von 144/275 darstellen.
Gibt es eine praktikable Lösung, wie man Phi-Quadrat/5 als Länge von 0,5236 m ermitteln könnte?
@Fischer:
Auf dem geposteten Stadtplan sieht man die Glyphe sehr gut.
Gleichwohl steht es mir nicht an, die Lösung zu verraten. Ich habe sie nämlich nicht gefunden.
Wir sind eben alle Spezialisten auf unseren Gebieten.
Das sollte man anerkennen!
@Bremer
Es spielt keine Rolle, wie oft Jerusalem den Namen gewechselt hat.
Es geht um den Ort, den wir hier meinen und dessen Glyphe wir suchen.
Sie glauben doch nicht im Ernst, dass es je einen bronzezeitlichen Salomon gegeben hat?
Der Salomon, den die Bibel bezeichnet, war ganz sicher Süleyman der Prächtige.
Und der war zweifelsfrei Herrscher über Jerusalem und Ägypten und lebte nicht in Ägypten. Wahrscheinlich hatte er aber ägyptische Adlige in seinem Harem.
Wenn Adam und Eva von Außerirdischen vor ca. 6000 Jahren durch genetische Mischung erschaffen wurden, und diese Genmischung den Jetztmenschen ausmacht, dann liegt logisherweise der Schädel dieses ersten Lulus (Mischlings) unter eben jenem Jerusalemer Berg Golgatha begraben. Dorthin sollten aber alte künstliche Tunnels führen. Was glauben Sie wohl, warum niemand dort graben darf?
Wenn nicht, ist es eine gelungene Story, die dennoch dort und nirgends anders angesiedelt wurde, auch wenn man die Handlungsorte wegen der fraktalen Selbstähnlichkeit auf der ganzen Welt finden kann.
Letzte Änderung: 16 Jahre 1 Monat her von Tuisto.
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- Dieter-Bremer
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16 Jahre 1 Monat her #2005
von Dieter-Bremer
Nein, das glaube ich wirklich nicht.
Zu dieser Zeit war das Jerusalem in Palästina ein Dorf und einer Stadt des Herrn der Genien nicht würdig.
Ich sehe daher den wahren Salomo in viel früherer, vorsintflutlicher Zeit. Das Testament Salomos ist dazu der Schlüssel, auch Ginzberg gibt in "The Legends of the Jews" wichtige Hinweise.
Und Adam und seine Kunstfrau Eva sehe ich nicht als den ersten Menschen, denn die wurden schon "am sechsten Tag" - und damit VORHER - in der Bibel geschaffen.
Für den Schädel Adams unter der Stadt in Palästina sehe ich damit keine Hinweise. Dann schon eher am anderen Ende einer historischen Flugroute ...
Dieter-Bremer antwortete auf Aw: Jerusalem
Sie glauben doch nicht im Ernst, dass es je einen bronzezeitlichen Salomon gegeben hat?
Nein, das glaube ich wirklich nicht.
Zu dieser Zeit war das Jerusalem in Palästina ein Dorf und einer Stadt des Herrn der Genien nicht würdig.
Ich sehe daher den wahren Salomo in viel früherer, vorsintflutlicher Zeit. Das Testament Salomos ist dazu der Schlüssel, auch Ginzberg gibt in "The Legends of the Jews" wichtige Hinweise.
Und Adam und seine Kunstfrau Eva sehe ich nicht als den ersten Menschen, denn die wurden schon "am sechsten Tag" - und damit VORHER - in der Bibel geschaffen.
Für den Schädel Adams unter der Stadt in Palästina sehe ich damit keine Hinweise. Dann schon eher am anderen Ende einer historischen Flugroute ...
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- berlinersalon
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16 Jahre 1 Monat her - 16 Jahre 1 Monat her #2006
von berlinersalon
berlinersalon antwortete auf Aw: Jerusalem
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16 Jahre 1 Monat her #2007
von Ingwer
Ingwer antwortete auf Aw: Jerusalem
@Tuisto,
Menschen sind leichtgläubig!
Mit diesem Wissen im Hintergrund schlucke ich nicht jeden Köder.
Nichts geht ohne Mathematik. Das ist richtig!
Auch die Sybille ist nicht zu kippen. Richtig!
Wenn allerdings die Baumeister das Meter kannten - warum haben sie dieses
nicht angewendet?
Das lässt sich von kleinen Schülern schon abfragen, dass man eine Meterverwendung
(100cm) oder Zehnerrechnungen leichter händeln kann!
Hier wurde einfach modernes Wissen nach Hinten projeziert, um Vergangenheit und
Anspruch zu schaffen!
Das Meter ist noch nicht so alt!
Und in USA schon gar nicht!
Menschen sind leichtgläubig!
Mit diesem Wissen im Hintergrund schlucke ich nicht jeden Köder.
Nichts geht ohne Mathematik. Das ist richtig!
Auch die Sybille ist nicht zu kippen. Richtig!
Wenn allerdings die Baumeister das Meter kannten - warum haben sie dieses
nicht angewendet?
Das lässt sich von kleinen Schülern schon abfragen, dass man eine Meterverwendung
(100cm) oder Zehnerrechnungen leichter händeln kann!
Hier wurde einfach modernes Wissen nach Hinten projeziert, um Vergangenheit und
Anspruch zu schaffen!
Das Meter ist noch nicht so alt!
Und in USA schon gar nicht!
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16 Jahre 1 Monat her - 16 Jahre 1 Monat her #2008
von prusak
prusak antwortete auf Aw: Jerusalem
Ich war ein paar Tage mit anderen Dingen beschäftigt.
Ich hatte nämlich mein Buch über Schwerin auf dem Terminplan,
die feiern dort dieses Jahr 850 Jahre Gründung
durch Heinrich den Löwen.
Das ist ja ein Anlass, diesen Text endlich mal abzuschließen.
Alle Ergänzungen im Vergleich zu 2008 wurden hier
im Forum schon mal mitgeteilt.
Das Buch hat 140 Seiten, Hardcover und Bändchen,
und kostet mit Porto 7 €, im Handel natürlich 12 €.
Wer damals in Potsdam ein Exemplar gekauft hat,
kann gerne von der neuen Ausgabe eins umsonst kriegen.
Die Glyphe von Jerusalem (soweit ich sie erkenne,
versteht sich) passt da gut rein.
Ich sehe dort die Hieroglyphe der Hathor,
die leicht verzogen wurde, um einen Löwinnenkopf
zu erzeugen.
(Vielleicht zeigt diese Skizze es deutlicher:)
Die Hieroglyphe wird meist als Quadrat und
mit Horusfalken geschrieben.
Das Quadrat blieb in Jerusalem in den
Abmaßen (1000mx1000m) prinzipiell erhalten.
Das Auge ist die Basilika Ecce homo am Hadriansbogen.
"Hadrian" schlägt tatsächlich den Bogen zu
Hathor und ihrem geliebten Horusfalken.
Wenn das wirklich so ist, besteht natürlich
wieder Erklärungsnotstand für alle Geschichtsfreunde.
Man kann nun natürlich endlos philosophieren,
ob es Hathor als Löwin Sachmet mit Bart ist oder
vielleicht Sargon/Salomon/Solon/Selene/Menelaos/Helena.
Ich hatte nämlich mein Buch über Schwerin auf dem Terminplan,
die feiern dort dieses Jahr 850 Jahre Gründung
durch Heinrich den Löwen.
Das ist ja ein Anlass, diesen Text endlich mal abzuschließen.
Alle Ergänzungen im Vergleich zu 2008 wurden hier
im Forum schon mal mitgeteilt.
Das Buch hat 140 Seiten, Hardcover und Bändchen,
und kostet mit Porto 7 €, im Handel natürlich 12 €.
Wer damals in Potsdam ein Exemplar gekauft hat,
kann gerne von der neuen Ausgabe eins umsonst kriegen.
Die Glyphe von Jerusalem (soweit ich sie erkenne,
versteht sich) passt da gut rein.
Ich sehe dort die Hieroglyphe der Hathor,
die leicht verzogen wurde, um einen Löwinnenkopf
zu erzeugen.
(Vielleicht zeigt diese Skizze es deutlicher:)
Die Hieroglyphe wird meist als Quadrat und
mit Horusfalken geschrieben.
Das Quadrat blieb in Jerusalem in den
Abmaßen (1000mx1000m) prinzipiell erhalten.
Das Auge ist die Basilika Ecce homo am Hadriansbogen.
"Hadrian" schlägt tatsächlich den Bogen zu
Hathor und ihrem geliebten Horusfalken.
Wenn das wirklich so ist, besteht natürlich
wieder Erklärungsnotstand für alle Geschichtsfreunde.
Man kann nun natürlich endlos philosophieren,
ob es Hathor als Löwin Sachmet mit Bart ist oder
vielleicht Sargon/Salomon/Solon/Selene/Menelaos/Helena.
Letzte Änderung: 16 Jahre 1 Monat her von prusak.
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16 Jahre 1 Monat her #2009
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Jerusalem
@Prusak und @Tagfalter
Könnt ihr die Glyphe im Plan nachgezeichnet hier reinstellen, damit sie jeder gut erkennen kann?
@Ingwer
Das Meter als Durchmesser des Kreises wurde dreigeteilt und als kleine Elle 33.33 cm ausgewiesen.
Darüber hinaus existierte noch die heilige Elle, die mit 63,5 cm Länge vom zehnmillionstel Erdradius = 6350 KM, gemessen vom abgeplatteten Pol, abgeleitet war. Das Hunab in Mexiko hingegen wurde vom zwölfmillionstel Teil abgeleitet.
Die Abplattung am Pol beträgt ca. 21.000 m.
Die flächengleiche Kugelberechnung ergibt 6.371.007 m abzüglich 21.000 m =
6.350.000 m : 10.000.000 = 0,635 cm.
Die Cheopserbauer verwendeten alle 3 Masse, was sich leicht belegen lässt. Einige Steinlagen haben die geanu Höhe von 1,27 m.
440 x 0,3333 m = 146,6 m oder die Höhe der Cheops
280 x 0,5236 m = 146,6 m oder die Höhe der Cheops
Außerdem ist das Meter im "Kessel" der Externsteine bis heute exakt als Urmaß aufbewahrt.
@BS: Bornholm ist vielleicht ein weiterer Beleg für mein Postulat von der fraktalen Struktur menschlicher Aktivitäten auf dem Erdball. Das sollte man aber noch detaillierter überprüfen.
Könnt ihr die Glyphe im Plan nachgezeichnet hier reinstellen, damit sie jeder gut erkennen kann?
@Ingwer
Das Meter als Durchmesser des Kreises wurde dreigeteilt und als kleine Elle 33.33 cm ausgewiesen.
Darüber hinaus existierte noch die heilige Elle, die mit 63,5 cm Länge vom zehnmillionstel Erdradius = 6350 KM, gemessen vom abgeplatteten Pol, abgeleitet war. Das Hunab in Mexiko hingegen wurde vom zwölfmillionstel Teil abgeleitet.
Die Abplattung am Pol beträgt ca. 21.000 m.
Die flächengleiche Kugelberechnung ergibt 6.371.007 m abzüglich 21.000 m =
6.350.000 m : 10.000.000 = 0,635 cm.
Die Cheopserbauer verwendeten alle 3 Masse, was sich leicht belegen lässt. Einige Steinlagen haben die geanu Höhe von 1,27 m.
440 x 0,3333 m = 146,6 m oder die Höhe der Cheops
280 x 0,5236 m = 146,6 m oder die Höhe der Cheops
Außerdem ist das Meter im "Kessel" der Externsteine bis heute exakt als Urmaß aufbewahrt.
@BS: Bornholm ist vielleicht ein weiterer Beleg für mein Postulat von der fraktalen Struktur menschlicher Aktivitäten auf dem Erdball. Das sollte man aber noch detaillierter überprüfen.
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