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Jerusalem
Felsendom-Grabeskirche: 532 m.
Damaskustor-Zionstor: 1000 m,
Stephanstor-Jaffator: 1000 m,
Goldenes Tor-Zionstor: 1000 m.
Goldenes Tor-Grabeskirche: 700 m.
Klagemauer-Jaffator: 618 m,
Klagemauer-Damaskustor: 618 m,
Klagemauer-Zionstor: 618 m,
Klagemauer-Gethsemane: 618 m,
Jaffator-Misttor: 618 m,
JAffator-Damaskustor: 618 m,
Al-Aqsa-Grabeskirche: 618 m,
Mariengrab-Felsendom: 444 m.
Mariengrab-Al-Aqsa: 555 m
Mariengrab-Goldenes Tor: 222 m
Mariengrab – Gethsemane: 111 m
Grabeskirche-Damaskustor: 366 m
Grabeskirche-Eckstein: 777 m..
Mariengrab-Grabeskirche: 927 m.
Ob die Stadt Ierusalem nach den göttlichen Massen gebaut wurde, bleibt
weiter offen. Es können nur angenommene Werte sein.
Wenn, dann wäre man dort anders zu Werke gegangen!
So schön der Goldene Schnitt auch ist:
Ist man auch nur 1 m oder mehr daneben, ist es kein goldener Schnitt mehr und auch
über die anderen Werte kann man diskutieren.
War dort das Meter überhaupt bekannt? Wohl eher nicht.
Im himmlischen Ierusalem stimmen diese Masse auf jeden Fall!
Aber trotzdem eine schöne Darstellung!
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Das Meter ist das Urmaß.
Die Pyramidenbauer kannten es.
Alle Gebäude sind so groß, dass
immer +- 10 m Toleranz drin sind.
In google earth kann man überhaupt
nur mit dieser Genauigkeit messen.
Wenn jemand misst und hat die Möglichkeiten:
625m, 620m, 615m, 610m
kann er natürlich vom "Zufall" reden:
aber nur wenn er keinen Respekt vor den
alten Baumeistern hat.
Wer diesen Respekt aufbringt,
weiß dass es um den GS geht.
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Schon Herodes hat den Tempelberg eindeutig im Metermaß neu erbaut.
Ich suche heute abend mal die Masse heraus, die ich hier schon vor 1 Jahr gepostet hatte.
Bevor es mit den Glyphen weitergeht, will ich aus dem Gedächtnis noch wiedergeben, was sinngemaß in für die Allgemeinheit z.T. unzugänglichen Schriften des 16. Jahrhunderts geschrieben wurde.
Dort steht, dass Jerusalem und Hebron zusammen gehören, etwas wie GK und JK, um das mal in meinem Jargon auszudrücken.
Es sind beides Habiru-Städte: Habiru-Salem und Habiru-On.
König Salomon ist eine Kombination der 3 Silben Sal-Em(Om) und On, die alle drei Sonne bedeuten, jedoch ist Sol der sichtbare Sonnenkörper (das Feste, wie Sal, das Salz), Om ist die Seele der Sonne, das Erzeugende, gewissermaßen Sol-Sol und On ist der Geist oder Mind, das ist das Empfangende, die Schale der Sonne. (Mind = Mund = Vesica Piscis, der Mund empfängt körperliche Nahrung, ihm entsrömt aber geiste Nahrung, die Worte und Sprache, umgekehrtes gilt für die Vulva, sie empfängt das Leben und gebiert den Körper)
Lesen wir daher Solemon spiegelverkehrt, erhalten wir Nome-Los; das Los des Namens, gemeinhin als Schicksal bekannt. Die Inder grüßen mit Namaste, das bedeutet: Namas-te d.i. ich grüße Deinen (te) Namen (Namas).
Habiru sind nicht nur die Hebräer, Eber, Nippuraner und Seeleute, sondern auch die Chabiru oder Kabiren, das sind die Flutgötter und die 5 bzw. 7 Planeten.
Die Kabiren stehen in der geheimen Überlieferung für die mehrmalige 180 Grad Kippung der Erdachse, die dazu führte, dass die Sonne mindestens zweimal im Westen aufging, wie die Ägypter und Platon überlieferten.
Aus das Schwarze Netz:
Kabeiroi
(griech. „die großen [Götter]” lat. Cabiri, dt. Kabiren) Eine Gruppe von Göttern beiderlei Geschlechts oder urzeitlichen gottähnlichen Leuten. Sie galten u.a. als Schutzpatrone der Seefahrt, die dem Schiffbrüchigen Beistand leisteten.
Ihr Kult soll von Kleinasien aus über Samothrake nach Griechenland gekommen sein, als Geburtsort gilt der Berg Kabeiros in der Berekyntia. (KERÉNYI, 70).
Die Kabeiroi gelten als Nachkommen des Hephaistos, sie werden aber auch als viel älter angesehen und könnten wie die Titanen einst den Olympiern gegenübergestanden und Vorfahren der Menschen gewesen sein (vgl. PAUSANIAS 9.25.6, zit. nach KERENYI, 65f.).
Sie stehen im Mittelpunkt des Mysterienkultes von Samothrake, die dort verehrte Demeter trug den Titel Kabiria (wie auch in Böotien).
Einige Namen von Kabiren sind Axieros, Axiokersos und Axiokersa. Der erste Bestandteil des Namens ist eine kultische Anrufung, da gr. axios „würdig” bedeutet.
Diese drei Namen sollen auch in der geheimen Sprache der Kabiren Namen dreier Gottheiten sein. Axieros bedeute demnach die Demeter, Axiokersa die Persephone und Axiokerses den Pluto (HEDERICH, Sp. 496f.).
Axiothea (die würdige Göttin) ist der Name einer gelegentlich als Gattin des Prometheus genannten Gestalt, was den Titanen Prometheus in die Nähe der Kabiren rückt.
Ein anderes Element, das die Kabiren mit den Titanen gemeinsam haben, ist ein begangener Ur-Frevel. Wie in orphischer Dichtung (Onomakritos, 6. Jh. v.) vom Mord der Titanen am kleinen Dionysos erzählt wird (siehe Zagreus), kennt man von Kabiren eine Geschichte vom Brudermord. Dabei sollen die älteren den jüngsten erschlagen, ihm den Kopf abgerissen und in ein purpurnes Tuch gehüllt haben.
Von solchem Ur-Frevel zu reinigen war dann auch Gegenstand der Mysterien-Kulte.
Das Kabirion-Heiligtum bei Theben soll von einem Ureinwohner namens Prometheus und seinem Sohn Aitnaios gegründet worden sein, dem Demeter die Mysterien gebracht habe (PAUSANIAS 9.25.6, zit. nach KERENYI, S. 64).
Jener Aitnaios sei dabei der Hephaistos gewesen (nach dem Vulkan Ätna auf Sizilien), von dem auch sonst die Kabiren herstammten, ihr Ahnherr der Titan Prometheus, wie auch ihr Kult in Athen nahelegt, wo sie gemeinsam ihren Altar hatten oder auf Lemnos, wo in ähnlicher Konstellation der Kadmilos dem älteren Prometheus zur Seite stand (ebd.).
Auf Samothrake wurden auch die Dioskuren Kastor und Polydeukes als Kabiren verehrt.
Kabiros hieß auch ein Schutzgott der Mazedonier; die Kabiriden waren Nymphen, die als Schwestern oder Töchter der Kabiren galten.
Vermengt werden die Kabiren mit vielen anderen, außer mit den Titanen mit den Kureten, den Dactylen oder den Penates Dii, auch die Götzen des Laban sollen sie dargestellt haben.
"Kabiren (griechisch Kabeiroi die großen (Götter) lat. Cabiri) waren Gottheiten, die besonders auf den nordägäischen Inseln Samothrake und Lemnos verehrt wurden. Auf Samothrake waren sie Beschützer der Seefahrer und Schiffbrüchigen. Auf Lemnos erscheinen sie als drei Söhne des Hephaistos und der Kabeiro und wurden als Schmiede, aber auch als Götter des Weins verehrt. Die zwei älteren töteten den dritten. Ihre Verehrung nahm (besonders auf Samothrake) die Form eines Geheimkultus an."
Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Kabiren“
Phrygien:
In der Antike eine Landschaft im Zentrum Kleinasiens (westl. Türkei). Hier wanderten um 1200 v. indoeuropäische Volksgruppen ein, darunter die Phryger, die dort in lockerem Verband siedelten. Sie gelten als Mischvolk aus Hethitern und verschiedenen anderen Einwanderern. Etwa um 800 v. gründete der sagenhafte König Gordios die Stadt Gordos, die Hauptstadt eines gemeinsamen Reiches wurde.
Ein weiterer mythischer König, der Midas, führte das Reich um 710 v. zu einem Höhepunkt seiner Macht. Unter seiner Herrschaft wurde besonders der Kult der Kybele gefördert.
Zuvor hatte ein Frevel des Königs Meon Pest und Dürre über das Land gebracht, die Einführung der göttlichen Verehrung Kybeles war neben der Bestattung des Attis Bedingung zur Sühne.
Durch ein Bündnis mit Urartu gelang es Midas, seinen Staat gegen die eindringenden Assyrer zu behaupten, doch wurde Phrygiens Macht wenig später (695 v.) von den Kimmeriern zerstört.
Seit 546 v. stand Phrygien unter persischer, seit Alexander d. Gr. unter makedonischer Herrschaft, 133 v. wurde es römische Provinz.
Die phrygische Kultur bestimmte besonders die eingesessenen anatolischen Völker. Mit den an der kleinasiatischen Küste siedelten Griechen übten sie lebhaften Austausch, auch vermischte sich phrygische mit syrischer Kultur. Die Griechen übernahmen von den Phrygern insbesondere den Kult der Großen Göttin Kybele, des Dionysos, dessen Siegeszug von Phrygien ausging, sowie die phrygische Musik. Von der phrygischen Sprache, die zur indoeuropäischen Sprachfamilie gehört, sind aus ältester Zeit einige Inschriften erhalten, die in Grabmalen der Könige gefunden wurden, aus römischer Zeit stammt weiteres.
Aus der Stadt Pessinus in Phrygien holten die durch Hannibal in Bedrängnis geratenen Römer 205 v. Chr. den schwarzen Stein der Großen Mutter (Kybele) und brachten ihn nach Rom. Dieses hatten die Sybillinischen Bücher geraten und tatsächlich zog Hannibal ab.
Eine Kopfbedeckung, die zum Vorbild der Jakobinermütze wurde, ist die phrygische Mütze.
In Nippur stand der E-Kur, der Hausberg oder Tempel des Enlil. Ekur nannten die Mesopotamier auch die Cheops bzw. die großen Pyramiden. Ekur ist das gleiche wie Olymp.
Der Quran heißt daher wörtlich Kur-An = Himmelsberg oder Meru oder Olymp.
So nannten sich auch die Juden in Arabien: Qur-Aish, die Leute der Bergfestungen. Denn die Juden bauten befestigte Burgen und sie kamen z.T. aus Nippur, der Stadt des Ebers. und des Gottes En-Lil oder Allah.
Man kann Shalom (Frieden) auch trennen in Sa-Lehem, das bedeutet etwa "Die Seinskraft im Lehm, Brot oder Fleisch" (Lehem kann Brot und Fleisch bedeuten). "Lam" ist das indische Kundalini-Mantra für das Erdchakra.
Dieser scheinbar weitgespannte Bogen ist die Grundlage zum Verständnis von Jerusalem und Hebron.
In Hebron ist der Brunnen, in Jerusalem der Berg. Beide symbolsieren Ein- oder Übergänge in die Anderswelt bzw. in das Jenseits et vice versa.
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irgend etwas stimmt bei mir mit der Darstellungsbreite nicht.
Das Bild zieht sich plötzlich wie Pizzakäse ewig in die Breite.
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- Dieter-Bremer
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Wo Jerusalem dransteht, ist nicht unbedingt Jerusalem (in Palästina) drin.
Himmlisches Jerusalem (schwebt in den Kirchen unter der Decke als Ring), Neues Jerusalem, das als Stadt aus dem Himmel herabkommt.
Oder Hesekiel, der nach Jerusalem geflogen ist. Trifft auch auf einen Religionsgründer zu.
Und wo war Salomos Jerusalem? Nach mehreren apokryphen Quellen wohl eher in Ägypten ...
Als mit einer ägyptischen Prinzessin in gültiger Hauptehe lebender König MUSS er nach den ägyptischen Gesetzen in Ägypten gelebt haben.
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habe das Phänomän nur bei dem Thema:irgend etwas stimmt bei mir mit der Darstellungsbreite nicht.
Das Bild zieht sich plötzlich wie Pizzakäse ewig in die Breite.
"Pompeji - nicht der letzte Tag"
Hier ist bei mir alles in Ordnung. Vielleicht hilft es, Deinen Browser mal neu zu starten (der ist doch sicherlich Tag und Nacht an - oder)
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