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Die Kalenderhypothese von Maystre

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16 Jahre 4 Monate her #1345 von prusak
"Was hat das noch mit dem Volk von Hüben und Drüben,
mit Damals und mit uns zu tun?"

Ja, ein bisschen Wahrheit hätte gut getan.
Berlusconi machte das einzig Richtige:
ein kleines Nickerchen.

Man wüsste z.B. gern mehr über jene
Stasigruppe, die die Wende vorbereitete:
Das m.W. einzige Buch darüber ist ein
literarisch schauderhafter Roman u.d.T.
Wendezeiten von einem Albert End, der allerdings
längst tot ist. Ich habe ihm das Buch
mal auf dem Rostocker Boulevard persönlich
abgekauft. Er sagte mir er hätte nette Fotos
von Leuten, die eigentlich nicht darauf sein
sollten. Naja.

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16 Jahre 4 Monate her #1349 von Ingwer
In der Geschichte - auch in nach vorne gerichteten Abläufen - geschieht nichts zufällig!

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16 Jahre 4 Monate her #1355 von Allrych
Die schiefen Argumentationen von "Maystre" haben auch als Grund, dass Fomenko nicht deutlich zur Frage Stellung nimmt, wann denn die erfundene Geschichte aufhört und wann die reale Geschichte beginnt.

Es bleibt bei vagen Zeitbestimmungen: "16. bis 18. Jh."

Doch nach den bereits mehrfach vorgebrachten Argumenten muss der Beginn der Geschichte kurz vor der Französischen Revolution gescht werden. - Dabei ist natürlich wie immer eine Grauzone einzubeziehen.

Und weiterhin gälte es, den Napoleon-Komplex auf mögliche Unstimmigkeiten zu untersuchen.

Weshalb z.B. befreit NAPOLEON besonders (NA)POLONIEN?

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16 Jahre 4 Monate her #1357 von Ingwer
@Allrych,

Die Personalie "Napoleon" selbst ist höchst fraglich. Die verkaufte Version
dieses Kleinen mit dem schrägen Hut ist fiktiv!

Mit dieser wurde Europa und die Machtverhältnisse darin neu geordnet.

Durch "D" läuft eine unsichtbare Grenze!

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