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Die Kalenderhypothese von Maystre
16 Jahre 4 Monate her - 16 Jahre 4 Monate her #1336
von admin-alt
Die Kalenderhypothese von Maystre wurde erstellt von admin-alt
Vorbemerkung.
Die weitere Kalender-Hypothese wurde vom Autor entwickelt, um die Parallelitäten in der Geschichte, die bei uns im Thema "Napoleon I vs Napoleon III" diskutiert wurde, teilweise zu erklären.
Der weitere Text ist eine Übersetzung aus dem russischen (grob - lemur, in fliessendes Deutsch - Allrych).
Der ursprüngliche Text und eine Hauptdiskussion (in Russisch) ist hier , wie auch auf unserem russischen Forum (da sind in den letzten Posts noch um die 100 weitere Parallelitäten aufgelistet).
Autor: Maystre
Ich versuche eine mögliche Kalenderstruktur zu erklären sowie einige daran beteiligte Leute zu bestimmen.
1) Der erste Kalender war ein Tage-Woche-Kalender. Ein Jahr in ihm war gleich 7 Tage und 7000 Jahre.
(7000 Tage) oder "1000 Jahre" (1000 Wochen) sind gleich einem Metonischen Zyklus + 8 Wochen (19 Jahre und 2 Monate).
Jedes neue "Jahrtausend" in einem solchen Kalender wird gegenüber dem vorangegangenen um 8 Jahre verschoben (8 Wochen oder 2 Monate). Das ist der Unterschied zwischen "Konstantinopel"- und "Latein"-Daten.
In Wirklichkeit waren es nicht 8 Sonnenjahre sondern nur 8 Wochen, die in diesem Kalender als Jahr galten.
Daten in diesem Kalender werden in der Form "xxxx" dargestellt: wobei "xxxx" eine 4-stellige dezimale Seriennummer des Tages ist.
Das Datum "7000" bedeutet "Tag Nummer 7000 vom Anfang der Berechnung“ oder - in Sonnen-Jahren - das Jahr Nummer 19 + 8 Wochen.
2) Der nächste Kalender war ein Woche-Jahre- Kalender.
Ein "Jahr" war gleich 7 Tagen. Daten wurden schriftlich in Form von "yy.zz" geschrieben, wobei "yy" eine 2-stellige Dezimal-Seriennummer des Sonnen-Jahrs ist und "zz" eine 2-stellig laufende Nummer der 7-Tage-Woche ist.
Da ein Sonnenjahr aus 52 Wochen besteht, können in einem Jahr (z. B. "18.zz") nur 52 "Wochenjahre" sein (d.h. von "1801" bis "1852"); danach beginnt ein neuer Zyklus (in diesem Fall "19.zz"). Aber es scheint, in der Praxis Jahre konnte weiter gezählt werden, zum Beispiel "18.70" als "70 Wochen nach dem 1. Juli des Jahres 18“.
Das Datum "1834" bedeutet in diesem System die 34. Woche des 18. Sonnenjahrs. Das bedeutet, daß Alexander I. von Rußland im 34. Jahr des 18. Sonnenjahrs starb.
3) 19 Jahre nach dem Anfang des Woche-Jahr- Kalenders fand eine kleine Reform statt.
Bei Daten vom Typ "yy.zz", ab "yy" = 19 (also für Daten "19.zz") wurde die Zahl "19" in die Jahrhundert-Nummer, und die Anzahl der "ZZ" in die Seriennummer des Sonnensystemjahres umgewandelt.
Nach dem Jahr "1999" sollte das nächste Jahr als "19100" bezeichnet werden, und wurde "2000", da die Bedeutung der Kennung "19" bewußt verzerrt wurde (am Anfang des 20. Jahrhunderts).
4) Zusammenfassend möchte ich folgendes sagen:
Fast alle Daten vor 1900 sind Umwandlungen der Daten vom Kalender-Typ "yy.zz" (und der früheren Kalender) in den Kalender-Typ "19.zz". Darüber hinaus sind diese Umwandlungen bewußt falsch.
Die Julianische Kalenderreform war 19 Jahre vor dem Datum "1900" - offenbar fand sie am 1. Juli 1881 statt. Der Tod von Alexander I wurde zu "1834". Es scheint, daß dies am 1. März 1899 war. Unmittelbar nach dem Datum "1834" fing der Karlistenkrieg an (von "1834" bis 1840") - offenbar vom April bis September 1899. Ein erfolgloser Bewerber, Don Carlos, starb 1909 auf einer Insel - das sind die realen Prototypen für die beiden Napoleons. Das Konzil, das im Vatikan zum Zeitpunkt des Sturzes von Napoleon III. (angeblich im September 1870 stattgefunden hat - fast gleichzeitig mit dem zweiten Karlistenkrieg - war in der Tat im September 1899.
Dieses Konzil von Nikäa hat eine neue Zeitrechnung - "1900" eingeführt.
Das ist die neue Chronologie.
P.S. Eine Bemerkung.
Am 1. Januar 1900 war nicht Neumond. Ich nehme an, daß am 1. Januar 1900 nur die Benutzung des Metonischen Zyklus endete und nicht der Zyklus selbst. Die Reform wurde offenbar bei einem Übergang von einem Kalender-Typ "yy.zz" (mit Metonischem Zyklus) auf den Kalender-Typ "19.zz" (wobei "zz" - die Nummer des Sonnenjahres ist und nicht der Woche) eingeführt.
Ein entsprechender Metonischer Zyklus gab es, wenn ich mich nicht irre, Ende Juni 1900.
Die weitere Kalender-Hypothese wurde vom Autor entwickelt, um die Parallelitäten in der Geschichte, die bei uns im Thema "Napoleon I vs Napoleon III" diskutiert wurde, teilweise zu erklären.
Der weitere Text ist eine Übersetzung aus dem russischen (grob - lemur, in fliessendes Deutsch - Allrych).
Der ursprüngliche Text und eine Hauptdiskussion (in Russisch) ist hier , wie auch auf unserem russischen Forum (da sind in den letzten Posts noch um die 100 weitere Parallelitäten aufgelistet).
Autor: Maystre
Ich versuche eine mögliche Kalenderstruktur zu erklären sowie einige daran beteiligte Leute zu bestimmen.
1) Der erste Kalender war ein Tage-Woche-Kalender. Ein Jahr in ihm war gleich 7 Tage und 7000 Jahre.
(7000 Tage) oder "1000 Jahre" (1000 Wochen) sind gleich einem Metonischen Zyklus + 8 Wochen (19 Jahre und 2 Monate).
Jedes neue "Jahrtausend" in einem solchen Kalender wird gegenüber dem vorangegangenen um 8 Jahre verschoben (8 Wochen oder 2 Monate). Das ist der Unterschied zwischen "Konstantinopel"- und "Latein"-Daten.
In Wirklichkeit waren es nicht 8 Sonnenjahre sondern nur 8 Wochen, die in diesem Kalender als Jahr galten.
Daten in diesem Kalender werden in der Form "xxxx" dargestellt: wobei "xxxx" eine 4-stellige dezimale Seriennummer des Tages ist.
Das Datum "7000" bedeutet "Tag Nummer 7000 vom Anfang der Berechnung“ oder - in Sonnen-Jahren - das Jahr Nummer 19 + 8 Wochen.
2) Der nächste Kalender war ein Woche-Jahre- Kalender.
Ein "Jahr" war gleich 7 Tagen. Daten wurden schriftlich in Form von "yy.zz" geschrieben, wobei "yy" eine 2-stellige Dezimal-Seriennummer des Sonnen-Jahrs ist und "zz" eine 2-stellig laufende Nummer der 7-Tage-Woche ist.
Da ein Sonnenjahr aus 52 Wochen besteht, können in einem Jahr (z. B. "18.zz") nur 52 "Wochenjahre" sein (d.h. von "1801" bis "1852"); danach beginnt ein neuer Zyklus (in diesem Fall "19.zz"). Aber es scheint, in der Praxis Jahre konnte weiter gezählt werden, zum Beispiel "18.70" als "70 Wochen nach dem 1. Juli des Jahres 18“.
Das Datum "1834" bedeutet in diesem System die 34. Woche des 18. Sonnenjahrs. Das bedeutet, daß Alexander I. von Rußland im 34. Jahr des 18. Sonnenjahrs starb.
3) 19 Jahre nach dem Anfang des Woche-Jahr- Kalenders fand eine kleine Reform statt.
Bei Daten vom Typ "yy.zz", ab "yy" = 19 (also für Daten "19.zz") wurde die Zahl "19" in die Jahrhundert-Nummer, und die Anzahl der "ZZ" in die Seriennummer des Sonnensystemjahres umgewandelt.
Nach dem Jahr "1999" sollte das nächste Jahr als "19100" bezeichnet werden, und wurde "2000", da die Bedeutung der Kennung "19" bewußt verzerrt wurde (am Anfang des 20. Jahrhunderts).
4) Zusammenfassend möchte ich folgendes sagen:
Fast alle Daten vor 1900 sind Umwandlungen der Daten vom Kalender-Typ "yy.zz" (und der früheren Kalender) in den Kalender-Typ "19.zz". Darüber hinaus sind diese Umwandlungen bewußt falsch.
Die Julianische Kalenderreform war 19 Jahre vor dem Datum "1900" - offenbar fand sie am 1. Juli 1881 statt. Der Tod von Alexander I wurde zu "1834". Es scheint, daß dies am 1. März 1899 war. Unmittelbar nach dem Datum "1834" fing der Karlistenkrieg an (von "1834" bis 1840") - offenbar vom April bis September 1899. Ein erfolgloser Bewerber, Don Carlos, starb 1909 auf einer Insel - das sind die realen Prototypen für die beiden Napoleons. Das Konzil, das im Vatikan zum Zeitpunkt des Sturzes von Napoleon III. (angeblich im September 1870 stattgefunden hat - fast gleichzeitig mit dem zweiten Karlistenkrieg - war in der Tat im September 1899.
Dieses Konzil von Nikäa hat eine neue Zeitrechnung - "1900" eingeführt.
Das ist die neue Chronologie.
P.S. Eine Bemerkung.
Am 1. Januar 1900 war nicht Neumond. Ich nehme an, daß am 1. Januar 1900 nur die Benutzung des Metonischen Zyklus endete und nicht der Zyklus selbst. Die Reform wurde offenbar bei einem Übergang von einem Kalender-Typ "yy.zz" (mit Metonischem Zyklus) auf den Kalender-Typ "19.zz" (wobei "zz" - die Nummer des Sonnenjahres ist und nicht der Woche) eingeführt.
Ein entsprechender Metonischer Zyklus gab es, wenn ich mich nicht irre, Ende Juni 1900.
Letzte Änderung: 16 Jahre 4 Monate her von admin-alt.
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16 Jahre 4 Monate her - 16 Jahre 4 Monate her #1338
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Die Kalenderhypothese von Maystre
Obwohl alle bekannten Kalender auf der Zahl 6 basieren und selbst unsere 7 Tagewoche eigentlich nur den sechstägigen Schöpfungsrhythmus kennt, mit einem angehängten Null- oder Ruhetag, kann man natürlich einen Kalender konstruieren, der auf der Woche als Jahr basiert.
Tatsächlich kennt man aus der Antike solche Vorgehensweisen bei der Konstruktion langer Historien, z.B. 432000 Jahre = 432000 Tage = 1200 Jahre zu 360 Tagen oder 1183,5 Jahre zu 365 Tagen oder 1182,77 Jahre zu 365,2422 Tagen.
Tatsächlich nahmen die NT-Konstrukteure die Zahl 1183 in Anlehnung an die gleiche Dauer der ägyptischen Vorzeitchronologie; gerechnet in Sonnenjahren, als Predigtzeit in Tagen von Jesus.
Gemeint war die Zeit vom 6.1.30 bis zu seinem Tod am 3.4.33 JK = 1183 Tage.
Interessanterweise trägt das julianische Datum vom 6.1.30 die Zahl 1.732.021 und stimmt damit bis zur 4. Kommastelle mit der Wurzel 3 = 1,7320 überein. Jesus hat die Länge 1.7320 in den mittelalterlichen Mandorlas in Bezug auf den Einheitskreis.
Es ist aber hahnebüchen, so etwas bis hinein ins 19. Jahrhundert konstruieren zu wollen, quasi völlig unbemerkt von der gebildeten Bürgerschaft.
Dieser Ansatz ist vollkommen lächerlich und absurd!
Tatsächlich kennt man aus der Antike solche Vorgehensweisen bei der Konstruktion langer Historien, z.B. 432000 Jahre = 432000 Tage = 1200 Jahre zu 360 Tagen oder 1183,5 Jahre zu 365 Tagen oder 1182,77 Jahre zu 365,2422 Tagen.
Tatsächlich nahmen die NT-Konstrukteure die Zahl 1183 in Anlehnung an die gleiche Dauer der ägyptischen Vorzeitchronologie; gerechnet in Sonnenjahren, als Predigtzeit in Tagen von Jesus.
Gemeint war die Zeit vom 6.1.30 bis zu seinem Tod am 3.4.33 JK = 1183 Tage.
Interessanterweise trägt das julianische Datum vom 6.1.30 die Zahl 1.732.021 und stimmt damit bis zur 4. Kommastelle mit der Wurzel 3 = 1,7320 überein. Jesus hat die Länge 1.7320 in den mittelalterlichen Mandorlas in Bezug auf den Einheitskreis.
Es ist aber hahnebüchen, so etwas bis hinein ins 19. Jahrhundert konstruieren zu wollen, quasi völlig unbemerkt von der gebildeten Bürgerschaft.
Dieser Ansatz ist vollkommen lächerlich und absurd!
Letzte Änderung: 16 Jahre 4 Monate her von Tuisto.
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16 Jahre 4 Monate her #1339
von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: Die Kalenderhypothese von Maystre
Maystre I + Maystre II
Obwohl ich es war, der diese Texte in passables Deutsch gesetzt habe:
Maystre ist Quatsch.
Höchstens in der Napoleonischen Zeit ist möglicherweise noch
an einzelnen Stellen Platz für kritische Überlegungen.
Obwohl ich es war, der diese Texte in passables Deutsch gesetzt habe:
Maystre ist Quatsch.
Höchstens in der Napoleonischen Zeit ist möglicherweise noch
an einzelnen Stellen Platz für kritische Überlegungen.
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16 Jahre 4 Monate her #1340
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Die Kalenderhypothese von Maystre
@Allrych: Genau!
Allerdings war es trotzdem richtig, den Text für uns lesbar zu übersetzen.
Es hätte auch sein können, dass der Autor auf etwas Wichtiges, Richtiges oder Neues gestoßen war. Das ist aber hier leider nicht der Fall.
Allerdings war es trotzdem richtig, den Text für uns lesbar zu übersetzen.
Es hätte auch sein können, dass der Autor auf etwas Wichtiges, Richtiges oder Neues gestoßen war. Das ist aber hier leider nicht der Fall.
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16 Jahre 4 Monate her - 16 Jahre 4 Monate her #1343
von prusak
prusak antwortete auf Aw: Die Kalenderhypothese von Maystre
Vermutlich hat jener Maystre den Grundkurs "Istorii KPSS"
erfolgreich absolviert und daraus den richtigen Schluss
gezogen, dass "Geschichte" beliebig manipulierbar ist.
Jedenfalls die der Romane und Gedichte.
Man denke auch an Erich Weinerts "Kapitel II
der Weltgeschichte", dem längst Kapitel III
gefolgt ist.
Etwas schwieriger ist es dann immer mit den harten
Sachzeugen, deren Fälschung zwar nicht unmöglich,
aber doch schwieriger ist.
Diesem "Erklärungsversuch für eine mögliche Kalenderstruktur"
könnte man sicher weitere folgen lassen, bei denen
die Kondratjewzyklen eine deutlichere Rolle spielen.
Da wird man selbst zum "altfried"...
erfolgreich absolviert und daraus den richtigen Schluss
gezogen, dass "Geschichte" beliebig manipulierbar ist.
Jedenfalls die der Romane und Gedichte.
Man denke auch an Erich Weinerts "Kapitel II
der Weltgeschichte", dem längst Kapitel III
gefolgt ist.
Etwas schwieriger ist es dann immer mit den harten
Sachzeugen, deren Fälschung zwar nicht unmöglich,
aber doch schwieriger ist.
Diesem "Erklärungsversuch für eine mögliche Kalenderstruktur"
könnte man sicher weitere folgen lassen, bei denen
die Kondratjewzyklen eine deutlichere Rolle spielen.
Da wird man selbst zum "altfried"...
Letzte Änderung: 16 Jahre 4 Monate her von prusak.
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16 Jahre 4 Monate her - 16 Jahre 4 Monate her #1344
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Die Kalenderhypothese von Maystre
Der Mann hat ganz sicher den Schluß gezogen, dass Geschichte beliebig manipulierbar ist und will uns wahrscheinlich verarschen. Er nimmt ganz einfach die Siebenjahreswochen des Propheten Daniel und erklärt dieses System für kalendarisch allgemeinverbindlich.
Dennoch gilt die "beliebige Manipulierbarkeit" eben nur für "Lebensgeschichten" = Gedichten und nicht für archäologische und sicher belegte historische Fakten, wie den Mauerfall oder Pompeji. Die Lebensgeschichte eines Atatürk hingegen kann getürkt werden. Sie kann allerdings nicht gänzlich aus dem bekannten zeitlichen Umfeld entfernt werden.
So etwas ist erst nach frühestens etwa 300 Jahren möglich.
Auch wenn man Pharaonen an den Himmel versetzte, existierten Sie in realiter.
Es kann historisch daher immer nur um die Frage gehen, ob falsch datiert wurde oder ob verdoppelt und verdreifacht wurde, weil die realen Geschichten in kosmisch-mythische Dimensionen von den bestallten Historikern umgewandelt wurden.
Natürlich kann man sich einen Spaß daraus machen und alles real Geschehene in dichterische Fiktion verwandeln. Dann gab es natürlich niemals reale Katastrophen und Kriege, denn im Rückblick wird immer verklärt.
Was in der Erinnerung bleibt sind fähnchenschwingende Anhänger-Innen.
Etwa wie in dem gestrigen Trauerspiel zum 20-jährigen Fall der Mauer in Berlin.
Einen solchen Kitsch schafft nicht einmal André Rieu. Immerhin passte der Regen.
History zwischen Guido Knopp und Wetten dass...?
So tief sind wir gesunken. Versteinerte Politmumien im Glassarg!
Was hat das noch mit dem Volk von Hüben und Drüben, mit Damals und mit uns zu tun?
So wird Geschichte gefälscht!
Nebenbei zeigte ich im anderen Thread über 47 gerade, dass Geschichtszahlen tatsächlich Kalenderzahlen sein können: Die Gründung Israels von 1947 bis 1949 als Reminiszenz an ihren Mondgott Jahwe.
Da wir Zeitzeugen sind, läßt sich die Identität der Zahlen nicht leugnen.
Möglicherweise gilt dieser Ansatz auch für alte Geschichtszahlen. Wer weiß?
1776 = 2 x 888 oder der zweifache Jesus-Messias war Gründungsdatum der ominösen, über die Welt herrschenden Illuminaten und Amerikaner. Hier mag der Eine oder Andere vielleicht einwenden, dass dieses Datum bereits rückwärts konstruiert wurde, aber das ist doch eher unwahrscheinlich.
Also: Hier haben wir echte Geschichtsdaten und zugleich echte, parallel laufende Kalender- oder Heilsdaten.
Dennoch gilt die "beliebige Manipulierbarkeit" eben nur für "Lebensgeschichten" = Gedichten und nicht für archäologische und sicher belegte historische Fakten, wie den Mauerfall oder Pompeji. Die Lebensgeschichte eines Atatürk hingegen kann getürkt werden. Sie kann allerdings nicht gänzlich aus dem bekannten zeitlichen Umfeld entfernt werden.
So etwas ist erst nach frühestens etwa 300 Jahren möglich.
Auch wenn man Pharaonen an den Himmel versetzte, existierten Sie in realiter.
Es kann historisch daher immer nur um die Frage gehen, ob falsch datiert wurde oder ob verdoppelt und verdreifacht wurde, weil die realen Geschichten in kosmisch-mythische Dimensionen von den bestallten Historikern umgewandelt wurden.
Natürlich kann man sich einen Spaß daraus machen und alles real Geschehene in dichterische Fiktion verwandeln. Dann gab es natürlich niemals reale Katastrophen und Kriege, denn im Rückblick wird immer verklärt.
Was in der Erinnerung bleibt sind fähnchenschwingende Anhänger-Innen.
Etwa wie in dem gestrigen Trauerspiel zum 20-jährigen Fall der Mauer in Berlin.
Einen solchen Kitsch schafft nicht einmal André Rieu. Immerhin passte der Regen.
History zwischen Guido Knopp und Wetten dass...?
So tief sind wir gesunken. Versteinerte Politmumien im Glassarg!
Was hat das noch mit dem Volk von Hüben und Drüben, mit Damals und mit uns zu tun?
So wird Geschichte gefälscht!
Nebenbei zeigte ich im anderen Thread über 47 gerade, dass Geschichtszahlen tatsächlich Kalenderzahlen sein können: Die Gründung Israels von 1947 bis 1949 als Reminiszenz an ihren Mondgott Jahwe.
Da wir Zeitzeugen sind, läßt sich die Identität der Zahlen nicht leugnen.
Möglicherweise gilt dieser Ansatz auch für alte Geschichtszahlen. Wer weiß?
1776 = 2 x 888 oder der zweifache Jesus-Messias war Gründungsdatum der ominösen, über die Welt herrschenden Illuminaten und Amerikaner. Hier mag der Eine oder Andere vielleicht einwenden, dass dieses Datum bereits rückwärts konstruiert wurde, aber das ist doch eher unwahrscheinlich.
Also: Hier haben wir echte Geschichtsdaten und zugleich echte, parallel laufende Kalender- oder Heilsdaten.
Letzte Änderung: 16 Jahre 4 Monate her von Tuisto.
Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.