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Waren die "Seevölker" fränkische Kreuzfahrer-Heere?
16 Jahre 6 Monate her #680
von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: Waren die "Seevölker" fränkische Kreuzfahrer-Heere?
Als zweite fremdländische Invasion Ägyptens neben den Seevölkern sind die rätselhaften HYKSOS,
ein Reiter- und Streitwagen-Heer zu erwähnen.
Wer kam auf die Idee, Pferde in die Levante zu bringen und mit ihnen fremde Länder zu erobern?
Flavius Josephus kennt die Hyksos. - Und es wird vermutet, die Josefsgeschichte im AT sei eine Erinnerung an jene Invasion.
www.dillum.ch/html/dillum_bilder_varia.htm
ein Reiter- und Streitwagen-Heer zu erwähnen.
Wer kam auf die Idee, Pferde in die Levante zu bringen und mit ihnen fremde Länder zu erobern?
Flavius Josephus kennt die Hyksos. - Und es wird vermutet, die Josefsgeschichte im AT sei eine Erinnerung an jene Invasion.
www.dillum.ch/html/dillum_bilder_varia.htm
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16 Jahre 6 Monate her #684
von prusak
prusak antwortete auf Aw: Waren die "Seevölker" fränkische Kreuzfahrer-Heere?
"die "Seevölker" am Anfang der Schriftlichkeit"
Wenn die "eherne Schwelle der Schriftlichkeit"
ins Jahr 1717 oder so gelegt wird,
können die Seevölker nicht ebenfalls
dort platziert werden.
Nehmen wir die Stadt Naukratis, (=Seefahrer-Stadt?)
die jetzt abgesoffen ist und in den 1880er Jahren
ausgegraben wurde. Offenbar lebten dort die
Nachfahren der fränkisch-griechischen Seevölker.
www1.lib.uchicago.edu/cgi-bin/eos/eos_ti...lnum=DT57.E28_vol3,6
Dort gibt es griechische und Hieroglypheninschriften,
aber kein Latein und kein Arabisch.
Es wird ja wohl niemand behaupten wollen,
die dort Lebenden wären die Nachfahren
von Napoleons Truppen gewesen.
Mich erinnert die "eherne Schwelle der Schriftlichkeit"
irgendwie an die Phantomzeitthese, nur umgestülpt.
Gewissermaßen 297 Jahre "Schriftlichkeit".
Da kann ich wirklich nicht mitmachen.
Wenn die "eherne Schwelle der Schriftlichkeit"
ins Jahr 1717 oder so gelegt wird,
können die Seevölker nicht ebenfalls
dort platziert werden.
Nehmen wir die Stadt Naukratis, (=Seefahrer-Stadt?)
die jetzt abgesoffen ist und in den 1880er Jahren
ausgegraben wurde. Offenbar lebten dort die
Nachfahren der fränkisch-griechischen Seevölker.
www1.lib.uchicago.edu/cgi-bin/eos/eos_ti...lnum=DT57.E28_vol3,6
Dort gibt es griechische und Hieroglypheninschriften,
aber kein Latein und kein Arabisch.
Es wird ja wohl niemand behaupten wollen,
die dort Lebenden wären die Nachfahren
von Napoleons Truppen gewesen.
Mich erinnert die "eherne Schwelle der Schriftlichkeit"
irgendwie an die Phantomzeitthese, nur umgestülpt.
Gewissermaßen 297 Jahre "Schriftlichkeit".
Da kann ich wirklich nicht mitmachen.
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16 Jahre 6 Monate her #686
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Waren die "Seevölker" fränkische Kreuzfahrer-Heere?
Das sag ich ja schon seit langem.
Man kann nicht die unzähligen Bücher aus dem 16. Jahrhundert einfach in das 18. Jahrhundert teleportieren. Und es liegt auf der Hand, dass es schon lange Zeit davor Schriftlichkeit gab.
Wir müssen uns der Frage widmen, wieso diese weitestgehend zerstört oder absichtlich vernichtet wurde.
Bei Ausgrabungen entdecken wir leider nur steinerne Inschriften, von denen griechisch eindeutig älter ist als Latein, um ein Beispiel zu nennen.
Eine andere Frage ist, ob im 18. Jh. erneut die gesamte Historie umgeschrieben wurde, weshalb die noch in ihrer Vielzahl erhaltenen älteren Bücher wegen ihres meist astrologisch-alchemistisch-kabbalistisch-fabulös gehaltenen Inhalts heute praktisch kaum noch zu verstehen sind.
Man kann nicht die unzähligen Bücher aus dem 16. Jahrhundert einfach in das 18. Jahrhundert teleportieren. Und es liegt auf der Hand, dass es schon lange Zeit davor Schriftlichkeit gab.
Wir müssen uns der Frage widmen, wieso diese weitestgehend zerstört oder absichtlich vernichtet wurde.
Bei Ausgrabungen entdecken wir leider nur steinerne Inschriften, von denen griechisch eindeutig älter ist als Latein, um ein Beispiel zu nennen.
Eine andere Frage ist, ob im 18. Jh. erneut die gesamte Historie umgeschrieben wurde, weshalb die noch in ihrer Vielzahl erhaltenen älteren Bücher wegen ihres meist astrologisch-alchemistisch-kabbalistisch-fabulös gehaltenen Inhalts heute praktisch kaum noch zu verstehen sind.
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16 Jahre 6 Monate her #687
von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: Waren die "Seevölker" fränkische Kreuzfahrer-Heere?
www.dillum.ch/html/inhalt.html
.
Für mich bleibt es dabei: Die erhaltene Schriftlichkeit unterschreitet nicht eine Zeitgrenze, die ich etwa 280 Jahre vor heute ansetze. - Wer mehr dazugibt, hat Probleme mit der Plausibilität.
Ebenfalls wird die Geschichte erst kurz vor der Frz. Revolution plausibel. Auch hier: Wer eine längere Geschichte will, gibt der Geschichtsfälschung teilweise Recht.
Eben korrigiere ich einen Text, den mir Herr Ratner übermittelt hat: Russische Forscher zweifeln sogar Teile der Napoleonischen Zeit und der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts an. - Da allerdings habe ich Mühe. - Doch es lohnt sich, die vorgebrachten Argumente und Beispiele zu studieren.
Für mich bleibt es dabei: Die erhaltene Schriftlichkeit unterschreitet nicht eine Zeitgrenze, die ich etwa 280 Jahre vor heute ansetze. - Wer mehr dazugibt, hat Probleme mit der Plausibilität.
Ebenfalls wird die Geschichte erst kurz vor der Frz. Revolution plausibel. Auch hier: Wer eine längere Geschichte will, gibt der Geschichtsfälschung teilweise Recht.
Eben korrigiere ich einen Text, den mir Herr Ratner übermittelt hat: Russische Forscher zweifeln sogar Teile der Napoleonischen Zeit und der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts an. - Da allerdings habe ich Mühe. - Doch es lohnt sich, die vorgebrachten Argumente und Beispiele zu studieren.
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16 Jahre 6 Monate her #688
von Ingwer
Ingwer antwortete auf Aw: Waren die "Seevölker" fränkische Kreuzfahrer-Heere?
@Allrych,
Hier gehe ich ein Stück konform. Vor 1850 ist die gelehrte Historie neu zu ordnen.
Es ist keine leichte Aufgabe. Problem sind hier immer noch die Kalender.
Knackpunkt ist der fiktive Napoleon!
Die Schriftlichkeit > Was ist das?
Schreiben oder Drucken? Und in welcher Region zudem...
Das Wissen brachten die Mohren mit!
Hier gehe ich ein Stück konform. Vor 1850 ist die gelehrte Historie neu zu ordnen.
Es ist keine leichte Aufgabe. Problem sind hier immer noch die Kalender.
Knackpunkt ist der fiktive Napoleon!
Die Schriftlichkeit > Was ist das?
Schreiben oder Drucken? Und in welcher Region zudem...
Das Wissen brachten die Mohren mit!
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16 Jahre 6 Monate her - 16 Jahre 6 Monate her #690
von Minger
Minger antwortete auf Aw: Waren die
Allrych schrieb:
Verständlich, dann müssten Sie auch "Ihren" Karl Ludwig von Haller komplett über Bord werfen. Der hat sich ja geradezu in Napoleon und die Französischen Revolution als deren Gegner verbissen. Die Lebensdaten des Herrn sind jedenfalls erstaunlich: 1. August 1768 - 20. Mai 1854. Ich werde seine Daten bei Gelegenheit numerologisch untersuchen und die Ergebnisse später präsentieren.Eben korrigiere ich einen Text, den mir Herr Ratner übermittelt hat: Russische Forscher zweifeln sogar Teile der Napoleonischen Zeit und der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts an. - Da allerdings habe ich Mühe. - Doch es lohnt sich, die vorgebrachten Argumente und Beispiele zu studieren.
Letzte Änderung: 16 Jahre 6 Monate her von Minger.
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