Das grosse Geschichts-Spektakel
Was redet ihr hier für einen Schmarren!
Buddelt weiter in Eurem Dreck und ungewaschenen Feuchtgebieten!
Selbstverständlich existierte das alles und existiert für jedermann sichtbar noch immer, wenn auch (evt. z.T. mit Phantasie) restauriert oder ausgegraben!
Allenfalls kann man die gelehrte Chronologie dazu dichter drängen, nicht aber die Existenz!
Die vorhandenen Gegebenheiten werden in diesen Volksspektakeln nachgespielt, nicht die Chronologie. Die Spektakel sind unabhängig davon, welche Jahreszahlen im Raume schweben.
Dem teilnehmenden Volk kann es sosieso scheiß egal sein, ob sich Historiker dabei um ein paar Jahrhunderte verrechneten.
Die Archäologen graben die Hinterlassenschaften schon sorgfältig genug aus, dass man daraus die damaligen Lebensumstände recht gut nachzeichnen kann.
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- berlinersalon
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danke volkerArchäologen graben die Hinterlassenschaften schon sorgfältig genug aus, dass man daraus die damaligen Lebensumstände recht gut nachzeichnen kann.
jetzt sind die letzten zweifel
wie nach ein oder zwei katastrofen ausgelöscht
um die existenz von wen oder was geht es eigentlich
wenn dokumente stammbäume monarchen & ihre reiche
nach durchsichtigen strukturen erfunden wurden
wozu warum wenn es das alles scheinbar für alle sichtbar gab
ansonsten geht es dir aber scheinbar gut
mit deinen (scheiß) - reaktionären geheimratsfantasien
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Und überall in Europa wurden Burgen gebaut. Aber diese irgend einem der Herrschergeschlechter der erfundenen Geschichte zuzuschreiben, dazu braucht es viel Chuzpe.
Ottonische Burgen sind ebenso Schmarren wir Burgen der Salier, Staufer oder Zähringer.
An wirklichen Bauwerken wird eine erfundene Geschichte - und eine absurde Chronologie - angeklebt. Das ist der Stoff, aus dem sich Geschichts-Spektakel fabrizieren lassen.
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Es gab wohl eine alte Stadt am Rhein, die wir heute Xanten nennen. - Aber waren deren Erbauer und Bewohner wirklich "Römer"?
Und überall in Europa wurden Burgen gebaut. Aber diese irgend einem der Herrschergeschlechter der erfundenen Geschichte zuzuschreiben, dazu braucht es viel Chuzpe.
Ottonische Burgen sind ebenso Schmarren wir Burgen der Salier, Staufer oder Zähringer.
An wirklichen Bauwerken wird eine erfundene Geschichte - und eine absurde Chronologie - angeklebt. Das ist der Stoff, aus dem sich Geschichts-Spektakel fabrizieren lassen.
Auch wenn dem so ist oder wäre, stimmt im Großen und Ganzen das "drum herum":
Kleidung, Waffen, Pferdegeschirr, Ess- und Trinkgeschirr, Weiberschminke, Öllampen, Badehäuser etc. pp.
Und darum geht es doch bei diesen Volksspektakeln zuvörderst. "Wie lebte man in Xanten oder in der Burgenzeit?". Wer die Erbauer und wirklichen Bewohner waren und wie sie sich nannten ist dabei absolut zweitrangig!
Sicher: Schräge oder krumme Bauwerke wird man kaum auf die Schnelle nachbauen wollen oder können. Da hat Wolfgang Pech! Macht nix, Wolfgang, weiter den Kopf in den Lehmboden stecken und schnüffeln. Irgendwann kommt die tödliche Erkenntnis.
Kevernburger Gemälde zeigt doch laufend die morbiden Musikfilme. Spätestens wenn Du für immer dorthin abgetaucht bist, machts auch bei Dir "klick!". Einige von uns waren halt schon zu Lebzeiten an der Erkenntnis dran. Nicht jedem ist das vergönnt!
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Also gabe es eine fünfhundertjährige Römerzeit, ein tausendjähriges Mittelalter und erst noch eine 300-jährige Römerzeit. - Dabei geschah dies alles in gut einem Jahrhundert.
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Ich gehe von rund 500 bis 700 Jahren aus.
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