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Zedler 21 Dez 2015 20:58 #1

Zedler ist halt auch so ein Thema...

books.google.com/ngrams/graph?content=Ze...%3B%2CZedler%3B%2Cc0

Eigentlich erst nach 1800 der Erwähnung wert...

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Zedler 21 Dez 2015 22:53 #2

Die Graphen, die hier präsentiert werden, machen einen sprachlos oder verwegen:

Zedler wird erst um die Mitte des 19. Jhs. ausgiebiger zitiert. - Wie steht es denn mit den Zeiten vorher?

Und wann wurde die Enzyklopädie zusammengestellt?

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Zedler 22 Dez 2015 08:45 #3

Als Statistiker wird man skeptisch, wenn man eine solche Grafik sieht. Ohne Angabe von Kontext, Stichprobengrößen usw. ist sie kaum aussagefähig. So werden etwa bei den NGrammen von Google Datenpunkte nur dann in die Grafik übernommen, wenn das NGramm in 40 oder mehr Büchern vorkommt (en.wikipedia.org/wiki/Google_Ngram_Viewer).

Zur Beurteilung muss man auch den historischen Kontext kennen. Relativ kurz nach dem Abschluss des Zedlers fand der Siebenjährige Krieg statt, 1789 war die Französische Revolution, gefolgt von den Napoleonischen Kriegen und der Restauration 1815. Alles dies hat Einfluss auf den Umfang der Buchproduktion und die Inhalte der produzierten Bücher.
Anfang des 19. Jh. wurde die Technik des Buchdrucks revolutioniert (Schnelldruckpresse, Rotationsmaschine, Setzmaschinen). Die Industrielle Revolution führte zu einer Bewölkerungsexplosion und damit zu einer Ausweitung des Buchmarktes. Man konnte also schneller, mehr Bücher für mehr Menschen produzieren. Man müsste auch untersuchen, wie sich das Verhältnis von belletristischer (kein Grund Zedler zu erwähnen) zu fachlicher Literatur entwickelt hat.

Will man wissen, wer wann den Zedler gekannt oder erwähnt hat, ist es m.E. deshalb sinnvoller, die großen Bibliotheksportale und -suchmaschinen zu konsultieren, etwa VD16/VD17 oder Chronicon:

www.vd17.de/index.php?category_id=2&article_id=10&clang=0





www.historicum.net/metaopac/start.do?View=hist

(Das Bild zeigt die zeitlich auf 1750-1870 eingeschränkte Suche nach 'Zedler'.)





Wen's interessiert: VD16 und VD17 haben das gesamte, im deutschsprachigen Raum verfügbare Schrifttum aus dem 16. bzw. 17. Jh. aufbereitet (inklusive lateinischer Schriften, Judaica usw.).
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Zedler 22 Dez 2015 18:24 #4

Eine vergleichbare Statistik könnte man auch für die Erwähnungen von Scaliger verfassen, falls sie nicht bereits existiert.

Daran sieht man, wie solche Statistiken in die Irre führen (können).

Den Beweis, dass Scaliger nicht in der angegeben Zeit lebte oder gar garnicht lebte, hat noch keiner geführt. Trotzdem wurde er von der Mitte des 17. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts nur sehr spärlich erwähnt. Erst mit den Chronologen des 19. Jahrhunderts wurde er wieder aktuell.

Na und, wird ein kluger Geist fragen?

Für den Zedler sind die Belege derart umfassend, (wenn auch nicht vollständig), dass hier kein Zweifel an der Datierung der Erstausgabe möglich ist.

CD hat aber sicher schon eruiert, ob die ersten Druckvorlagen/Druckfahnen/Stiche noch in Teilen vorhanden sind.

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Zedler 22 Dez 2015 18:51 #5

@Tuisto

Eine vergleichbare Statistik könnte man auch für die Erwähnungen von Scaliger verfassen, falls sie nicht bereits existiert.


Fall es Sie interessiert: Eine entsprechende Statistik können Sie sehr leicht für jedes beliebige Wort oder jeden beliebigen Ausdruck selbst erstellen:
1. Gehen Sie einfach auf die Webseite: books.google.com/ngrams
2. Folgen sie den Hinweisen im folgenden Bild:



Ich habe 'Tuisto' als Suchbegriff ausgewählt. Probieren Sie mal 'Scaliger' wahlweise für English oder German.
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Zedler 22 Dez 2015 19:34 #6

Übrigens ist die Suchfunktion von Google NGram recht flexibel:





In diesem Beispiel suche ich nach vier Suchbegriffen gleichzeitig (Poggio, Tacitus, Plinius, Vesuvius). Für jeden Suchbegriff werden unter der Grafik Fundzeiträume ausgewiesen. Ein Klick auf einen Zeitraum führt zu einer Übersicht der (bei Google) verfügbaren oder registrierten Literatur. Starke Suchfunktion!

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Zedler 22 Dez 2015 19:39 #7

Danke für den Hinweis.
Wie vermutet, ist das Ergebnis erst für die späten Zeiten signifikant.

Dabei wurde doch erst kürzlich wieder das 1600 erschienene poetische Buch seines Vater neu verlegt.
Hier die digitalisierte alte Original-Ausgabe:

books.google.de/books?id=GBhBAAAAMAAJ&pr...#v=onepage&q&f=false

Weil die Poemata omnia des Scaliger in Martin Opitz seinen genialen Nachfolger fand und weil in wenigen Tagen Neujahr ist, hier auf den Seiten 33 und S. 40 seiner deutschen Poemata seine Neujahrsgedichte für 1621 und 1625:

books.google.de/books?id=wgRLAAAAcAAJ&pg...in%20deutsch&f=false

Wiki schreibt zur Verbindung mit Scaliger Senior, der übrigens weitaus heftiger seine Gegner anfeindete, als ich als wohlerzogener Polemiker es je könnte:

"Die germanistische Forschung hat sich lange Zeit auf eine Deutung Opitz' als des genialen „Schöpfers“ der deutschen Dichtersprache kapriziert. Das Buch von der Deutschen Poeterey bietet im Wesentlichen eine Reproduktion der humanistischen Poetik Scaligers."

Aber auch das sind natürlich alles Werke aus 2525 und die Statistiken bestätigen es auch noch!
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Zedler 22 Dez 2015 21:12 #8

Man erkennt in kronos aufgrund seiner vorbildlichen Darstellung des Themas sogleich den Vertreter der jüngeren Generation :-)

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Zedler 22 Dez 2015 21:24 #9

Einfach nochmal zum mitschreiben:
Was Google mit dem Ngram Viewer anbietet, ist ein Geschenk an die Menschheit!
Das hören deutsche Geisteswissenschaftler zwar nicht so gerne, weil Google ist bekanntlich USA, CIA, böse, böse...

Den Unterschied zwischen den klassischen Bibliotheksabfragen und dem Ngram Viewer will ich hier nicht weiter erklären.
Da kann sich jeder selbst sein Bild machen und seine Präferenzen festlegen.

Es liegt an uns die Werkzeuge so zu nutzen, wie sie vorliegen und funktionieren.
Viel Spass!

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Zedler 22 Dez 2015 21:35 #10

Und übrigens, da fällt mir ein: ich habe schon im Jahre 2011 (!!!) auf dieses nette Werkzeug hingewiesen!
Seither wurde aber der liebe Jesus gewiss 7000 mal rekonstruiert! Ganz ohne Ngram, wohlgemerkt. Leider...
Ich kann gar nicht soviel schreiben, wie ich kotzen möchte!

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Zedler 22 Dez 2015 22:39 #11

Man kann auch nur "der,die,das" eingeben (natürlich corpus=German) und kommt angesichts des Resultats unweigerlich ins Philosophieren...

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Zedler 22 Dez 2015 22:50 #12

Ok, Leute - genug gespielt!
Wer hat die fieseste Wortkombination, um chronologisch das zu zeigen, was wir am wenigsten wissen wollen?

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Zedler 23 Dez 2015 07:05 #13

Man erkennt in kronos aufgrund seiner vorbildlichen Darstellung des Themas sogleich den Vertreter der jüngeren Generation :-)


Danke für die Blumen! Auf den zweiten Teil des Satzes würde ich nicht wetten...

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Zedler 23 Dez 2015 09:52 #14

*CD schrieb: Und übrigens, da fällt mir ein: ich habe schon im Jahre 2011 (!!!) auf dieses nette Werkzeug hingewiesen!
Seither wurde aber der liebe Jesus gewiss 7000 mal rekonstruiert! Ganz ohne Ngram, wohlgemerkt. Leider...
Ich kann gar nicht soviel schreiben, wie ich kotzen möchte!


Siehst du CD, so funktioniert die Welt.
Die Klugen lesen meine gehaltvollen Beiträge, sie kommen ins Töpfchen.
Die Doofen beschäftigen sich mit Deinem Stuss, Sie fallen ins Kröpfen.

Natürlich wäre es Dir lieb, nicht anders wie unseren Politikern, wenn Du die Leser*Innen hier austauschen könntest. Funktioniert aber leider nicht.

CD: Es ist Zeit für den Widerruf!
Die XK-Chronologie seit allerspätestens 1500 ist unumstößlich richtig, weil nachweislich fortlaufend erfasst.

Ich könnte mir fiktiv sogar gut vorstellen, dass Dich die heilige Inquisition dank der Hilfe ihrer ausgeklügelten peinlichen Befragung wieder auf den Weg der Wahrheit bringt.

Du würdest dabei augenblicklich feststellen, dass Goya keine Gespenster gemalt hat, ja, dass er selbst leibhaftig lebte und dass die Schergen Napoleons zwar die Inquisition aufhoben, dafür aber umso gewalttätiger ihre Widersacher zersägten, verstümmelten oder sonst was angenehmes mit ihnen machten. Und zwar erstaunlicherweise genau in der in den Geschichtsbüchern stehenden Zeit.

Ob Ngram Viewer dann für Dich noch ein Geschenk an die Menschheit ist, wenn es Dein chronologisches Gewimmere erst 200 Jahre später durch rasante Ausschläge abbildet, wage ich doch sehr zu bezweifeln.

In Deinem Widerruf wird stehen: Es ist ein statistisches Hilfsmittel, nicht mehr und nicht weniger!

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Zedler 23 Dez 2015 20:38 #15

Tuisto schrieb: Es ist ein statistisches Hilfsmittel, nicht mehr und nicht weniger!


Der Gott, den du nicht erkennen willst, Tuisto, ist ein gnadenloser Statistiker: das Einzelschicksal zählt nichts!
Wer das nicht akzeptieren und glauben will, der darf dann dereinst bei Null Grad Kelvin im Himmel mit den Engeln jauchzen und jubilieren. Deine in Eiseskälte gehauchten Strophen werden als Schneefall die ahnungslosen Menschen beglücken.

Ich als Anbeter des Abgründigen habe aber schon mal meinen Platz in der Hölle reserviert: Bodenheizung und "chicks for free"!
Und jeden Tag Pferdefleisch vom Feinsten auf dem heissen Stein gebraten - Lecker!!

Was dem einen die Hölle, ist dem andern der Himmel.

Man sieht sich - nicht!

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Zedler 23 Dez 2015 20:56 #16

@Tuisto,

Die XK-Chronologie seit allerspätestens 1500 ist unumstößlich richtig, weil nachweislich fortlaufend erfasst.

Das glaube ich schon mal gar nicht!
Auch wenn es gebetsmühlenartig wiederholt wird.

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Zedler 23 Dez 2015 22:26 #17

Man sieht sich - nicht!


Mag sein, aber in der göttlichen Hagal-Sphäre rycht man Dich und das stinkt nun mal bis zum Himmel.
Und das, obwohl man in Eurer Religion sagt: Züricher Gold stinkt nicht.
Aber Eure Wahrheit ist Lüge, wie Du selbst sagst.
Du magst deine aufs Stetige ausgerichtete Statistik lieben, weil sie unverbindlich ist.
Du kannst darin schweben, irgendwo zwischen 0 und 1, zwischen meinem Himmel und Deiner Hölle, doch wenn sie konkret wird, trifft Sie Dich.

Dann spürst Du unvermeidlich, dass nur das Einzelschicksal zählt, der Rest ist Nichts, nichts als Illusion in Deiner Wahrnehmung.

Irgendwie erinnert mich das an das männliche - oder war´s das weibliche? - chasarische Wörterbuch.

@Ingwer: Es sei Dir nachgesehen, morgen Abend beginnt Weihnachten.
Da darf man auch mal an den Weihnachtsmann glauben.
Ob im Himmel als Kepheus oder in der Wunderstadt Myra als Santa Claus; in der nächst gelegenen Nikolauskirche bei Dir freuen sich die Gebetsmühlen, wenn Du eine Nichtglaubens-Kerze anzündest, besser noch, für jedes nicht geglaubte Jahr Eine!

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Zedler 24 Dez 2015 09:33 #18

@Tuisto,

@Ingwer: Es sei Dir nachgesehen, morgen Abend beginnt Weihnachten.
Da darf man auch mal an den Weihnachtsmann glauben.
Ob im Himmel als Kepheus oder in der Wunderstadt Myra als Santa Claus; in der nächst gelegenen Nikolauskirche bei Dir freuen sich die Gebetsmühlen, wenn Du eine Nichtglaubens-Kerze anzündest, besser noch, für jedes nicht geglaubte Jahr Eine!

Danke für Deine Nachsicht!
Für Kerzen habe ich schon etwas übrig. Aber ich bin kein Lichteranzünder, welcher denn damit glaubt, alles
wird besser! :-)

Die XK-Chronologie seit allerspätestens 1500 ist unumstößlich richtig, weil nachweislich fortlaufend erfasst.


Und jenem habe ich einfach widersprochen, weil ich dies einfach nicht so hinnehmen kann, weil
zuviele Aspekte dagegen sprechen!
Und in diesem Bezug geht es nicht um Glauben, sondern um Wissen, welches nicht nur
mir zur Verfügung steht.

Sicher auch nur Indizien - aber diese drücken zu sehr an dieser Tür, um sie auszublenden!

Auch in diesem Punkt bleibe ich höflich. Es gibt eben einfach verschiedene Auffassungen.
Um mehr geht es nicht.

Da darf man auch mal an den Weihnachtsmann glauben.

Ebenfalls Dank für Deine Erlaubnis.

Der Weihnachtsmann ist in seiner realistischen Show schon etwas Besonderes.
Frauen wie Männer sind ihm gelegentlich zuvorkommend.
Für Kinder ist er wohl weniger geeignet.

Zumindest gehört dieses Fest zu unserem Kulturkreis und ich werde es nicht gegen einen Hammel
eintauschen.


Ansonsten allen im Forum beteiligten Usern unbeschwerliche Feiertage!

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Zedler 24 Dez 2015 09:44 #19

...in der göttlichen Hagal-Sphäre...


Immer eine Anregung! Hab' mal nach 'Hagal-Sphäre' gegooglet. Der Begriff kommt in der Google-Suche nicht vor, dafür aber einige Links, die 'Hagal' im Zusammenhang mit Runen erwähnen. Fundstücke:

www.allmachtsenergien.de/die_runen-reihe..._gebetes_teil_29.php
www.fionas-wege.de/religion/runen/die-einzelnen-runen-7-17/
lexikon.mystica.tv/sefiroth/

Ich kann die Websites nicht beurteilen, doch vielleicht passen Sie zu den Interessen anderer Teilnehmer. Oft reichen ja schon ein oder zwei Blicke, um eine Website entsprechend einzuschätzen. Ein Aufruf der Homepages dieser Seiten lohnt sich auf jeden Fall.

Ansonsten allen im Forum beteiligten Usern unbeschwerliche Feiertage!


Dem kann ich nur anschließen!

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Zedler 24 Dez 2015 12:38 #20

@Kronos: Die Links sind zweifellos gut und brauchbar für den, der die Hagalsphäre erforschen möchte.

Wie CD richtig schreibt, existiert eine kalte (göttliche = 0) und eine heiße (satanische = 1) Sphäre.
Erstere ist der kabbalistische Lebensbaum Etz Chaim und letztere die Kellipoth, seine Rückseite.

Dazwischen liegt die Euler´sche Gottes-Formel: e^{i\pi }+1=0

"Unter Qlīpōt (hebr. ‏קליפות‎, "Schalen"), auch Klippot, Qlipoth, Qliphoth, Kliffoth oder Kellipot, Kalipoth, versteht die jüdische Mystik nach Isaak Luria die Scherben der inneren sechs Sefirot-Gefäße, die dem Durchströmen des unendlichen Lichtes von En Sof nicht standhalten konnten und deshalb zerbrachen (Schwirat ha-Kelim). Sie blieben jedoch in der Welt als leere geistverlassene Hüllen erhalten und bildeten die Grundlage des Bösen.

Wie die Sefirot senden sie Funken (hebr. ‏ניצוצות‎ , Nitzutzot, Einzahl: ‏נִיצוֹץ‎, Nitzotz) aus, die sich Infolge des Sündenfalls mit den Funken der Sefirot vermischen und in die Seelen einwandern, so dass jede Seele mehr oder weniger starke Anteile des Guten und des Bösen enthält.

Nach der Genesis-Auslegung des Buches Sohar hat Gott vor der Schöpfung unserer Welt andere Welten erschaffen und diese wegen ihrer Unvollkommenheit wieder zerstört. Die Reste dieser Welten haben sich laut Sohar als "Hülsen" (hebr. qlipot) erhalten und bilden das Böse in der Welt(die "Hinterseite", heb. sitra achra). Sie enthalten noch "Funken von Heiligkeit"(heb. nizzozot schel qduschah)."

anthrowiki.at/index.php?title=Qlipot&redirect=no

Wenn Ingwer dann in 2016 endlich Indizien für seinen Nichtglauben an die XK-Chronologie seit 1500 bringt, sind wir alle glücklich und können heute schon unbeschwert feiern.
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