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Französische Adelsstammbäume als Quelle

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15 Jahre 8 Monate her - 7 Jahre 2 Monate her #2704 von de-Podio
** This thread discusses the content article: Französische Adelsstammbäume als Quelle **
Letzte Änderung: 7 Jahre 2 Monate her von admin.

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6 Jahre 1 Woche her #12218 von lemur++
Interessant, seltsam und wichtig für dieses Thema:
Alle staatlichen Archiven, die (angeblich seit 13 und 14 Jahrhunderten) bis 1856 (oder sogar bis 1859) existierten, wurden in Frankreich im Jahr 1872 verbrannt.

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GChK = Geschistschronologiekritik.
CHRONOLOGIEKRITIK ist auch die Kritik der Traditionellen Geschichte.

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5 Jahre 11 Monate her #12237 von prusak2

lemur++ schrieb: Interessant, seltsam und wichtig für dieses Thema:
Alle staatlichen Archive, die (angeblich seit 13 und 14 Jahrhunderten) bis 1856 (oder sogar bis 1859) existierten, wurden in Frankreich im Jahr 1872 verbrannt.

Ja, und was ist die Quelle dieser Information?

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5 Jahre 11 Monate her #12240 von lemur++

-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.
GChK = Geschistschronologiekritik.
CHRONOLOGIEKRITIK ist auch die Kritik der Traditionellen Geschichte.

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5 Jahre 11 Monate her #12241 von prusak2
Soweit ich es verstehe, bezieht sich das auf die Archive von Paris, nicht jedoch die von ganz Frankreich.

Eine ähnliche Situation gibt es ja in Deutschland, wo zahlreiche Kirchenbücher aus den Ostgebieten
in den Wirren von 1945 verschollen sind.
Leider betraf das sogar die im Preußischen Staatsarchiv lagernden Kopien.
Ich bin selbst mal meiner Familie nachgegangen und dort an den fehlenden Quellen gescheitert.
Freilich nur in einigen Zweigen.
Andere ließen sich eher problemlos bis an den Beginn der Überlieferung verfolgen.

Erstaunlich war Folgendes:
Meine Liste enthält 1300 Namen mit Geburts- und Sterbedatum, vom 15. bis zum 20. Jahrhundert.
Wenn man die vor dem 18. Geburtstag verstorbenen herausrechnet (ca. 300),
so betrug die mittlere Lebensdauer in ALLEN Jahrhunderten 63 Jahre +- 5 %.

Heißt, bezogen auf jetzige Situationen: wer die Gesellschaft demontiert, um Leute zu "retten",
die eh weit über ihre Zeit hinaus leben durften, verkennt das naturgegebene Maß.

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5 Jahre 11 Monate her #12247 von lemur++
Entweder sind diese Daten falsch oder waren Ihre Vorfahren sehr gesund.

"„Die alternde Gesellschaft“ – über diese Diskussion hätten die Menschen vor 200 Jahren verständnislos die Köpfe geschüttelt. Schließlich betrug im 19. Jahrhundert – statistisch gesehen – die durchschnittliche Lebenserwartung für Männer 35,6 Jahre und für Frauen 38,4 Jahre. " ( pro-heraldica.de/wissenswertes/lebenserwartung/ ).

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