Weiteres zu 47 oder 74

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13 Nov. 2009 18:07 - 13 Nov. 2009 18:17 #1368 von Tuisto
Diese Woche entdeckte ich bei meinen Internetrecherchen zufälligerweise zum erstenmal, dass, gleich mir, ein "evangelischer Pastor?" namens Gerhard Kringe den chemischen Ordnungszahlen der alten Metalle eine biblisch-kabbalistische Bedeutung zumißt.

Im ausgewählten Beispiel hier:

26 = Eisen = JHVH = Mars = griechisch-römisches Zeitalter.

Und bei Lukas finden sich 77 (= Gold) Generationen von Adam bis Jesus + 1 = 78 bis Gott.

Es ist unglaublich, wie perfekt die Bibel mathematisch durchstrukturiert wurde, und wie sich diese Zahlen in den Kalendern und Jahrsläufen wiederfinden, z.B. in der Differenz von 365,25 Tagen des JK zu 365,2422 Tagen des tatsächlichen Jahres = 0,0078

Aber noch interessanter ist seine Erkenntnis, dass die Israeliten, die um das goldene Kalb tanzten, während Moses Small Talk über 2 x 5 mit Oben führte, das 5. Geschlecht der 4. Gruppe waren. (=> 5.4. gregorianischer Anfangspunkt unseres Kalenders)

Schon lange weiß man, dass die Geschlechter nach dem JHVH Muster eingeteilt wurden:
1. = Jod = 10 Toldeoth Beginn Adam
2. = He = 5 Toledoh
3. = Vau = 6 Toledoth
4. = He = 5 Toledoth Ende Moses

Die 5-4 an dieser Stelle habe ich bislang immer übersehen.

Dieser Tag in der Wüste Sinai war ein Ende und Neuanfang zugleich. Ist daran irgend etwas historisch oder wurde alles in der Schreibstube ausgedacht und niedergeschrieben?
Gute Frage, gelle?

Zitat von Kringe:

"Lukas:
Im Evangelium der Breite (Breite bezieht sich auf alle Menschen - der Menschensohn, der 2. Adam) werden bis Adam 77, und bis Gott 78 Generationen bzw. Schritte gezählt.
Von Jesus bis Adam = 77 = 2x Zielerreichung, für die Zweiheit der Schöpfung, Himmel u. Erde.
Von Jesus bis Gott = 78 = Zielerreichung und ein Neuanfang und die Auferstehung für alle im 8. Gottestag. Gezählt wird von Jesus über Adam bis Gott.
Das Ziel ist Gott, Reich Gottes, des Vaters, in Vollendung, ein Neuanfang „ 8“ (Gold des Glaubens).

Der Name des Herrn - JHWH - das Tetragramm, besteht aus 4 Buchstaben und hat den Zahlenwert 10 - 5 - 6 - 5 = 26. Damit ist der Name Gottes mit der 2, 4, 5, 6 und 10 verbunden.

Der verborgene und der werdend-machende EL. Eph.1.11b. Er ist der alles Gestaltende.
26 ist auch die Ordnungszahl von Eisen. Siehe das Standbild nach Dan.2: Gold, Silber, Bronze, Eisen. Das Eisenreich ist in die Zweiheit gegeben (2 Schenkel). Der Schöpfer verbindet sich mit dem Menschen (1. und letzter Adam) und der Eisenwelt, damit diese in Stufen zum Gold aufsteigen kann. Von Adam bis Mose sind es 26 Generationen. Am Sinai offenbart sich die Herrlichkeit Gottes, und den Menschen wurden die 10 Worte Gottes auf 2 Steintafeln gegeben, die einen neuen Weg aufzeigen sollen. 5 Worte, die Gott und den Himmel betreffen und 5 Worte die den Menschen betreffen, 2.Mo.19-24. Wort Gottes als Silber am Eingang der Erde Ps.12,7 (siehe auch den Bericht: Vom Silber zum Gold).

Die 26 Geschlechter von Adam bis Mose können in 4 Perioden aufgeteilt werden:

1. Von Adam bis Noah = 10.

* 10 die Fülle, hier die falsche Fülle, die durch Gericht bis auf einen Überrest (8) beseitigt wird. Dadurch hat Gott die Menschheit gerettet und es kann mit der Erwählungslinie über Sem weiter gehen.

2. Von Sem bis Peleg = 5. Mit Peleg fängt auch eine neue Zeit an. Die Erde wurde verteilt.
3. Von Regu bis Isaak = 6. Gott erwählte Isaak und nicht Ismael, als eine von zwei 12er Linien.
4. Von Jakob bis Mose = 5.

* Das Volk bekommt die 10 Worte, die bis ins 1000- Jahrreich ihre Bedeutung haben und für Israel Werkzeug für ihre Aufgaben sind.

Siehe auch die Graphik: Stammbaum Jesu, von Adam bis David.

Das 5. Geschlecht der 4. Gruppe hat die Offenbarung am Sinai durch Mose empfangen.

Diesem Geschlecht hat Gott gesagt: Ich bin der Herr und bin erschienen Abraham, Isaak und Jakob als der allmächtige Gott; aber mein Name „HERR“ ist ihnen nicht offenbart worden. Mit diesem Geschlecht kam ein bedeutender Wendepunkt. Der Pentateuch spricht hier von dem, was vorher war und dem, was danach kommt."

www.gerhard-kringe.de/zahlen-b.html


Nicht dass jetzt der Berliner Salon komplett in Ohnmacht fällt und glaubt, dies hier sei eine religiöse Veranstaltung. Ich versichere, ich habe mit Religion und religiösen Institutionen rein gar nichts am Hut.

Bei unseren Vorfahren hingegen war das ganz anders. Aus diesem Grund sind wir gezwungen, uns in deren Denkweise so gut es geht hineinzuversetzen, um zu verstehen was sie uns überliefern wollten.

Diese Woche erhielt ich ebenfalls das Buch von Gustav Friedrichs: "Grundlage, Entstehung und genaue Einzeldeutung der bekanntesten germanischen Märchen, Mythen und Sagen.

Wer wissen möchte, wie diese astronomisch zu deuten sind, kommt um dieses Standardwerk nicht herum. Faszinierend!

In seinem Vorwort von 1908 schreibt er:

"...Die Naturwissenschaften haben sich von allem mythischen Einfluß frei gemacht, indem sie moderne Forschungsmethoden anwandten. Leider lassen sich die naturgeschichtlichen Forschungsmethoden nicht auf Geschichte und Religion anwenden. Hier wird man erst dann zwischen Mythe und Wirklichkeit unterscheiden können, wenn eine bis ins einzelne gehende und auf sicherer Grundlage ruhende Mythen-, Märchen- und Sagendeutung vorhanden ist..."

Dem ist wohl bis heute kaum etwas hinzuzufügen.

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14 Nov. 2009 08:41 #1369 von berlinersalon

Nicht dass jetzt der Berliner Salon ... glaubt

keine angst tuisto
staatsreligion, geheimratsmief und feudalfolklore
dürfen sie mit runtergeklapptem visier weiter permutieren

in der vagen hoffnung auf den großen durchbruch

übrigens
wurde rammsteins neue produktion
liebe ist für alle da
von der bundesregierung indiziert

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14 Nov. 2009 10:45 - 14 Nov. 2009 15:17 #1370 von Tuisto
berlinersalon schrieb:

Nicht dass jetzt der Berliner Salon ... glaubt

keine angst tuisto
staatsreligion, geheimratsmief und feudalfolklore
dürfen sie mit runtergeklapptem visier weiter permutieren


Meinten Sie mit Staatsreligion: "Kommunismus", mit Geheimratsmief: "Marx, Engels und Lenin" und mit Feudalfolklore: "fähnchenchwingende Gulagkiller"?

Dann haben Sie sicher recht.

Natürlich gilt das Gesagte auch für die andere Seite und für die Schwaben-Allemannen, die die Preußen beherrschten, für die römisch-fränkischen, rhein-mainländischen Indoktrinatoren des guten Preußen und für die Sachsen, die wie immer heimlich die Macht in Händen hielten und die Strippen zogen.

Besser wäre es allerdings, Sie kämen aus dem dunklen, stickigen Mief des doch eigentlich Sonne, Sand und Strand verheißenden Saharas an das wirkliche Licht; an das Wirklicht.

Wenn ich micht recht entsinne, glaubt Herr Wenger noch immer, dass die germanische Religion älter sei als die Christliche und nicht etwa eine Erfindung derselben, was doch viel näher liegt.

540 Tore Walhalls sind schließlich der 5.4.0 an dem der gregorianische, christliche Kalender begann und die 800 Einherier begleiteten Karl den Großen an Weihnachten 800 zur Kaiserwahl nach Rom. Von dort ging der 12 Tage und Nächte vom 25.12.800 bis zum 6.1.801 (801 = Alpha und Omega = 1 + 800) dauernde, donnernde Ritt direkt über Bifröst nach Wallhall. Versehentlich wurde dabei auch noch die Irminsul der Sachsen gecknickt, was diese nie verzeihen konnten und darum ihrerseits das Christentum usurpierten. Clevere Sachsen!

Am 5.4. des Jahres 8000 findet auch in der Edda die göttliche Hochzeit statt, wie Prusak herausgefunden hat.

Alles zusammen macht 432.000 Tage oder das Kali-Yuga von 1200 Jahren, genau gerechnet aber sind es die vielfach überlieferten 1183 Jahre der mythischen Vorzeit Ägyptens und Babyloniens, ebenso wie die der überlieferten Wirklicht-Zeit von Jesus in Tagen:
nämlich vom 6.1.30 gregorianisch bis zum 5.4.33. julianisch = 1183 Tage.

Damit ist klar:
Mein Durchbruch hat längst stattgefunden. Seither habe ich Durchblick!

Wann kommt Ihrer? Wann fällt Ihre Mauer?

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14 Nov. 2009 11:26 #1371 von berlinersalon
wirklicht oder kerzenschein ist hier die frage

drücken
sie mal kurz die austaste
nach ihrem großen mauerdurchbruch

aber vermeiden wir dieses niveau
lassen sie uns weiter forschen
jeder auf seinem gebiet

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14 Nov. 2009 11:55 #1372 von Ingwer
@Tuisto,

Diese Woche erhielt ich ebenfalls das Buch von Gustav Friedrichs: "Grundlage, Entstehung und genaue Einzeldeutung der bekanntesten germanischen Märchen, Mythen und Sagen.
Den Titel habe ich ebenfalls auf meiner Merk-/Wunschliste.

Bei der Einzeldeutung der Märchen habe ich nur ein Beispiel aufgezeigt, was dort
wirklich geschrieben steht. Hier

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16 Nov. 2009 11:01 #1373 von Tuisto
@Ingwer

Überzeugende Interpretation!
Wir könnten nach dem Motto " Wie oben-so unten", das Märchen noch astronomisch deuten.
Wenn ich dazu komme, gebe ich die Interpretation von Friedrichs ein. Hab ich aber noch nicht gelesen.

Auf jeden Fall scheint mit der Wolf der ewig geile Mars sein zu sein und Rotkäppchen die jungfäuliche Venus als Morgenstern. Die Mayas nannten ihn "Chac Ek = Roter Stern". Die Mesopotamier schrieben in ihren Keilschrifttafeln; "Bei seinem Erscheinen dunkelrot..."

Noch etwas zur 1 Dollarnote:

"Novus ordo seclorum - dieser Satz findet sich ebenfalls auf der Rückseite des Grossen Siegels der Vereinigten Staaten. Es wird seit 1935 auf der Rückseite der amerikanischen Ein-Dollarnote abgedruckt. Der Satz wird oft fälschlicherweise mit „Neue Weltordnung“ übersetzt; die korrekte lateinische Übersetzung hierfür wäre „Novus ordo mundi“ (Wen wundert es da, dass Präsident Bush nach den angeblichen Anschlägen auf das World-Trade-Center davon gesprochen hat, eine “Neue Weltordnung” einzuführen?). Der Anfang und das Ende dieses Schriftzuges ist mit dem Symbol der Lüge geziert – der Doppelzüngigkeit. Das “NOVUS ORDO SECLORUM”, das auf der Ein-Dollarnote verewigt ist, entspricht haargenau der Ideologie von Adam Weishaupt, dem Begründer der Illuminaten (im Grunde ist es Rothschilds Ideologie!), die Welt unter Zuhilfenahme des Papiergeldsystems in eine neue Ordnung zu führen. Das Wort seclorum ist zudem Plural. Novus ordo seclorum ist eine Anspielung auf Vers 5 der 4. Ekloge des Dichters Vergil: Magnus ab integro saeclorum nascitur ordo – „Die grosse Folge der Zeitalter beginnt erneut“. Charles Thomson, der Gestalter des Grossen Siegels, schrieb, dass diese Worte die Anfänge eines neuen amerikanischen Zeitalters unterstreichen."

Den Text habe ich irgendwo aus dem Internet mal rauskopiert, die URL habe ich gerade nicht parat.

Abgesehen davon, dass Dante Vergil zu seinem Führer durch das Jenseits macht, stellt sich doch die Frage, woher Vergil den 5.4.0 gregorianisch kennen sollte, worauf sich sein Spruch mit dem neuen Zeitalter unter Augustus und Jesus doch wohl offensichtlich bezieht.
Das Jahr 532 von Exiguus konnte er wohl kaum im Auge gehabt haben, wenn er 600 Jahre früher lebte.

Was wir nun mittlerweile wissen ist, dass die Illuminaten und Hochgradfreimaurer schon immer wissen, was hier mühsam entschlüsselt wurde. Nämlich dass unsere Gechichte und christliche Religion ein einziger Fake aus dem 16. oder 17. Jahrhundert ist, einschließlich sämtlicher "antiker" Autoren.

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09 Dez. 2009 19:10 - 09 Dez. 2009 19:33 #1494 von Basileus
Ein bemerkenswerter "Zufall" mit den Jahreszahlen soll hier noch erwähnt werden.
Eine "47" in den Jahreszahlen tritt immer dann auf, wenn die Jahre ausgehend von a.u.c. 753 v.Chr. volle Hunderter sind,
und ein Jahr Null mitgezählt wird bzw. wegen unterschiedlicher Jahresanfänge der Kalender eine 1 dazugezählt werden muß.

So ist 800 a.u.c. das Jahr 47 n.Chr., und das Jahr 1000 a.u.c. das Jahr 247 n.Chr., in dem der römische Kaiser Philip der Araber
auch die 1000-Jahr-Feier Roms begann, die bis 248 dauerte (das Jahr 1000, wenn kein Jahr Null mitgezählt wird).

Das Jahr 1500 a.u.c. ist dann das Jahr 747 n.Chr..
Dieses wird als ein mögliches Geburtsjahr Karls des Großen gehandelt
- Karl der V. wird im Jahre 1500 n.Chr. geboren !,

1506 a.u.c. ist das Jahr 754.
1508/09 wird die Romagnia zum 2. Mal nach "754" in den Kirchenstaat eingegliedert
- der Vorgänger eines Kaisers mit Namen Karl hat auch die Hand im Spiel !

2500 a.u.c. ist das Jahr 1747 usw..
1747 - das ist die Differenz zwischen den beiden Weltanfängen nach Byzantinischem und Jüdischem Kalender,
5508 und 3761 v.Chr..

Auch das Jahr 247 v.Chr. hat ein paar bemerkenswerte Ereignisse zugeschrieben bekommen:
Der 1. Punische Krieg mit Karthago geht zu Ende.
Hannibal wird geboren, den römische Schriftsteller als den größten Feind Roms überhaupt beschreiben.
Und der Mann besteigt den Thron, der später einmal der erste Kaiser Chinas werden soll.

Das Jahr 247 v.Chr. liegt auch 529 Jahre nach dem Beginn der Olympischen Ära 776 v.Chr.,
so wie natürlich auch 1529 genau 247 Jahre vor dem Jahr 1776 liegt.
Das Jahr (1)529 (23 x 23) spielt ja eine zentrale Rolle bei der Kalenderkonstruktion.

47 ist natürlich auch eine Primzahl, die 16., wenn die 1 mitgezählt wird.

23 und 47 - in dieser Form lassen sich die ersten beiden "perfekten Zahlen" schreiben,
wenn man sie mit Mersenne-Primzahlen in der Form 2n-1(2n-1) faktorisiert:

Die Zahlen 6 (Anzahl der Tage der Schöpfung) und 28 (Anzahl der Tage einer Erdumdrehung des Mondes)
sind die ersten beiden perfekten Zahlen.
(Das sind Zahlen, die genauso groß sind wie die Summe ihrer positiven echten Teiler.)

1 + 2 + 3 = 6 und
1 + 2 + 4 + 7 + 14 = 28

Diese beiden Zahlen lassen sich auch so faktorisieren:
2 x 3 = 6 und
4 x 7 = 28

Man denke sich das "x" hinweg, und hat 23 und 47.

Die dritte perfekte Zahl ist 16 x 31 = 496
Da sieht man links 1631 - den Ausbruch des Vesuv.
Dieser ist identisch mit dem Ausbruch 1552 (776 + 776) Jahre zuvor, im Jahre 79.

79 ist ja die 23. Primzahl, und in der 1000. Primzahl 7907 ist die 79 enthalten:
Man kann in der 7907 die 79 von rechts und von links lesen (wenn man die Null als Nichts ansieht, wie ursprünglich).

Bei der Erforschung der Mersenne-Primzahlen (Primzahlen der Form (2n-1)) kann man auch wieder sehr schön
die Lücke von ca. 1800 Jahren (genauer wohl 1777 Jahre) zwischen griechischer "Antike" und Neuzeit erkennen:
en.wikipedia.org/wiki/Mersenne_prime#Lis...nown_Mersenne_primes

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09 Dez. 2009 21:39 - 10 Dez. 2009 12:03 #1498 von Tuisto
Nun - 776 OLY (= 777 BC) = 97 x 8 und Pompeji ist 8-79, es wurde gespiegelt.

Der 1.1.0 altägyptisch nach Nabonassar war der 26.2. oder 27.2.-747 julianisch.
272 = (4-Pi)/pi als (280-220)/220. Das Datum spielt im Weiteren eine wichtige Rolle im Zusamenhang mit Epiphanius.

Auf Epiphanius von Salamis komme ich in einem anderen Thread noch ausführlich zu sprechen.

Er schreibt im "4. Jahrhundert" wider die Aloger, (das klingt nach "Nichtlügner" oder "A-Logiker" im Sinne von Vexierer), dass Jesus am 8.11.im Jordan von Johannes getauft wurde, dies entspräche dem 12.3. der Ägypter und außerdem wäre dieses Datum gleichwertig zum 6.1., wo er geboren wurde.

Am darauf folgenden 6.1. hätte er auf der Hochzeit zu Kana Wasser in Wein verwandelt.

Natürlich hat das Problem bis heute kein Theologe gelöst, mit Ausnahme derer natürlich, die in das Geheimnis eingeweiht wurden. Dabei ist die Lösung ganz einfach:

Der Tauftag war scheinbar und real der 8.11.29 AD im julianischen Kalender.

Das war der 12.3. im 365,25 Tagejahr-Kalender der Ägypter seit Augustus. Epoche war entweder 30 vor Christus (-29) oder 25 vor Christus (-24), das weiß man nicht sicher.

Folglich war der Tag entweder der 12.3.59 oder der 12.3.53 der augustäischen Epoche, sicher aber der 12.3.-254 der koptischen Märtyrerära (254 = 2 x 127 oder 4 : Pi) oder der 12.3.330 der koptischen Gnadenära.

Die Zahlenmystik spricht hier eine eindeutige Sprache: 12-3-33: Jesus.

Nur, die Theologen hätten ja auch mal den oben erwähnten altägyptischen 365-Tage-Kalender anschauen können, von dem Nabkal schreibt: Epoche ist der 27. Februar des Jahres 747 vor Christus (Ära Nabonassar). Diese Zeitrechnung spielte vor allem in den Naturwissenschaften eine grosse Rolle und fand bis in die beginnende Neuzeit hinein Verwendung.

In diesem Kalender war der 8.11.29 der 25.3.777, der Tag der Verkündigung Jesu, der in direkter Analogie zur ersten Olympiade 777 BC steht und über die überlieferte 202.4 Olympiade als 8 x 25.3 direkt mit dem römischen Tod von Christus korrespondiert!

Ja, und obwohl die Armenier bis heute den 25.12. als Geburtstag von Jesus strikt ablehnen und den 6.1. feiern, haben Sie doch AD 552 (532 + 20!) ihren Kalender so gestaltet, dass der Tauftag 8.11.29 ihrem 25.12.-523 entsprach und damit auf den Geburtstag von Jesus fiel. (Zudem: 523 => 25.3 => 532 => 235 etc). Weh dem, der Böses dabei denkt.

Lieber Christoph Pfister: Ich hoffe nicht, dass das schon wieder zu viel Stoff für Dich ist! Das wäre doch sehr bedauerlich! Meinst Du nicht, dass es besser wäre, diese Goldader endlich gemeinsam auszubeuten? Sie ist so groß, ich brauch sie nicht alleine! Dieser Aufruf geht auch an alle Anderen, die das System zu Fall bringen wollen.

Aber ich bin noch nicht fertig! Denn unser Epiphanius erklärt im gleichen Text, dass vom 8.11.(29) bis zum 6.1.(30), der Hochzeit zu Kana, 61 Tage vergingen, was stimmt. Aber sofort im nächsten Satz rechnet er nochmal nach und kommt nur auf 59 Tage und spricht kurz darauf davon, dass die Juden zur Zeit der Kreuzigung so blöd waren, den Sabbat 2 Tage verfrüht zu feiern, und das, obwohl das Datum stimmte! Oh, Oh, Oh oder besser Ha, ha, ha?

Das ist die Wahrheit, die uns der Epiphanius mit der Salamitaktik überliefert:

Wir müssen in den gregorianischen Kalender schalten. 2 Tage Differenz, dann stimmt alles!

Hochzeit zu Kana war am Sonntag, den 6.1.30 im GK bei => Vollmond!!!!!

Taufe war am Donnerstag, den 8.11.29 GK bei => Vollmond.

Am 24.11.29 war die gigantische Sonnenfinsternis mit Erdbeben und Kreuzigung des Jesusgeistes. Es gibt genügend Überlieferungen, die davon berichten dass an diesem Tag Jesus gekreuzigt wurde, was ja auch stimmt!

Mond, Sonne und Erde kreuzen bei der Sonnenfinsternis die Ekliptik!

Der genannte 8.11.29 im JK war natürlich der 6.11.29 im GK, das ist der 6. November 29 oder 6.9.29 = 6.1.29 (Goethe: "Und 9 ist 1" !!!) und damit war immer der 6.1. und immer Geburtstag/Erscheinungstag und immer Vollmondtag!!!!!!

Lieber Allrych, begriffstutziger Fischer: Habt ihr´s nun gecheckt?
Ohne die Kalender zu Hilfe zu nehmen ganz sicher nicht!

Das sind die definitiven, unwiderleglichen Beweise, von denen Epiphanius noch Dutzende andere auf Lager hat. Ich werde sie hier alle ausbreiten, auch wenn manchen die Köpfe rauchen und glauben, all das sei lächerlich oder zu lang für ein Forum oder sonst eine Scheiße sülzen, anstatt die Goldader auszubeuten!!!

Aber vielleicht wollen sie ebensowenig wie die Illig-Fraktion Gold ausbeuten, sondern nur sülzen, Steine suchen, das Feld vermessen oder ein Puff für die Goldsucher bauen oder oder oder?

PS: Lieber Allrych, das war kein Angriff, sonder ein Weckruf! Das Thema bedarf unser aller Zusammenarbeit. Das gilt auch für CD! Ich wünsche hier keine weiteren Störmanöver mehr von Fischer und Gleichgesinnten! Konstruktive Beiträge: Ja!

Das ist der Schlüssel!

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10 Dez. 2009 12:06 #1505 von Tuisto
Das hatte ich als Hinweis zu Basileus vergessen:

Pompeji Konstruktion:

24.8.79 oder 8+8+8. 8. 79

Ausbruch 1552 ist 3 x 776 von Olympia entfernt, das ist 24 x 97 oder analog der 24. oder auch nur der August und 97 ist die Spiegelzahl von 79.

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10 Dez. 2009 13:46 #1507 von prusak
"ich wünsche hier ..."

Mal sehen, ob sich die Wünsche am Heiligabend erfüllen.

Manchmal scheint mir, die Welt erfreut sich
besonders an den Störmanövern.

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