Diese Woche entdeckte ich bei meinen Internetrecherchen zufälligerweise zum erstenmal, dass, gleich mir, ein "evangelischer Pastor?" namens Gerhard Kringe den chemischen Ordnungszahlen der alten Metalle eine biblisch-kabbalistische Bedeutung zumißt.
Im ausgewählten Beispiel hier:
26 = Eisen = JHVH = Mars = griechisch-römisches Zeitalter.
Und bei Lukas finden sich 77 (= Gold) Generationen von Adam bis Jesus + 1 = 78 bis Gott.
Es ist unglaublich, wie perfekt die Bibel mathematisch durchstrukturiert wurde, und wie sich diese Zahlen in den Kalendern und Jahrsläufen wiederfinden, z.B. in der Differenz von 365,25 Tagen des JK zu 365,2422 Tagen des tatsächlichen Jahres = 0,0078
Aber noch interessanter ist seine Erkenntnis, dass die Israeliten, die um das goldene Kalb tanzten, während Moses Small Talk über 2 x 5 mit Oben führte, das 5. Geschlecht der 4. Gruppe waren. (=> 5.4. gregorianischer Anfangspunkt unseres Kalenders)
Schon lange weiß man, dass die Geschlechter nach dem JHVH Muster eingeteilt wurden:
1. = Jod = 10 Toldeoth Beginn Adam
2. = He = 5 Toledoh
3. = Vau = 6 Toledoth
4. = He = 5 Toledoth Ende Moses
Die 5-4 an dieser Stelle habe ich bislang immer übersehen.
Dieser Tag in der Wüste Sinai war ein Ende und Neuanfang zugleich. Ist daran irgend etwas historisch oder wurde alles in der Schreibstube ausgedacht und niedergeschrieben?
Gute Frage, gelle?
Zitat von Kringe:
"Lukas:
Im Evangelium der Breite (Breite bezieht sich auf alle Menschen - der Menschensohn, der 2. Adam) werden bis Adam 77, und bis Gott 78 Generationen bzw. Schritte gezählt.
Von Jesus bis Adam = 77 = 2x Zielerreichung, für die Zweiheit der Schöpfung, Himmel u. Erde.
Von Jesus bis Gott = 78 = Zielerreichung und ein Neuanfang und die Auferstehung für alle im 8. Gottestag. Gezählt wird von Jesus über Adam bis Gott.
Das Ziel ist Gott, Reich Gottes, des Vaters, in Vollendung, ein Neuanfang „ 8“ (Gold des Glaubens).
Der Name des Herrn - JHWH - das Tetragramm, besteht aus 4 Buchstaben und hat den Zahlenwert 10 - 5 - 6 - 5 = 26. Damit ist der Name Gottes mit der 2, 4, 5, 6 und 10 verbunden.
Der verborgene und der werdend-machende EL. Eph.1.11b. Er ist der alles Gestaltende.
26 ist auch die Ordnungszahl von Eisen. Siehe das Standbild nach Dan.2: Gold, Silber, Bronze, Eisen. Das Eisenreich ist in die Zweiheit gegeben (2 Schenkel). Der Schöpfer verbindet sich mit dem Menschen (1. und letzter Adam) und der Eisenwelt, damit diese in Stufen zum Gold aufsteigen kann. Von Adam bis Mose sind es 26 Generationen. Am Sinai offenbart sich die Herrlichkeit Gottes, und den Menschen wurden die 10 Worte Gottes auf 2 Steintafeln gegeben, die einen neuen Weg aufzeigen sollen. 5 Worte, die Gott und den Himmel betreffen und 5 Worte die den Menschen betreffen, 2.Mo.19-24. Wort Gottes als Silber am Eingang der Erde Ps.12,7 (siehe auch den Bericht: Vom Silber zum Gold).
Die 26 Geschlechter von Adam bis Mose können in 4 Perioden aufgeteilt werden:
1. Von Adam bis Noah = 10.
* 10 die Fülle, hier die falsche Fülle, die durch Gericht bis auf einen Überrest (

beseitigt wird. Dadurch hat Gott die Menschheit gerettet und es kann mit der Erwählungslinie über Sem weiter gehen.
2. Von Sem bis Peleg = 5. Mit Peleg fängt auch eine neue Zeit an. Die Erde wurde verteilt.
3. Von Regu bis Isaak = 6. Gott erwählte Isaak und nicht Ismael, als eine von zwei 12er Linien.
4. Von Jakob bis Mose = 5.
* Das Volk bekommt die 10 Worte, die bis ins 1000- Jahrreich ihre Bedeutung haben und für Israel Werkzeug für ihre Aufgaben sind.
Siehe auch die Graphik: Stammbaum Jesu, von Adam bis David.
Das 5. Geschlecht der 4. Gruppe hat die Offenbarung am Sinai durch Mose empfangen.
Diesem Geschlecht hat Gott gesagt: Ich bin der Herr und bin erschienen Abraham, Isaak und Jakob als der allmächtige Gott; aber mein Name „HERR“ ist ihnen nicht offenbart worden. Mit diesem Geschlecht kam ein bedeutender Wendepunkt. Der Pentateuch spricht hier von dem, was vorher war und dem, was danach kommt."
www.gerhard-kringe.de/zahlen-b.html
Nicht dass jetzt der Berliner Salon komplett in Ohnmacht fällt und glaubt, dies hier sei eine religiöse Veranstaltung. Ich versichere, ich habe mit Religion und religiösen Institutionen rein gar nichts am Hut.
Bei unseren Vorfahren hingegen war das ganz anders. Aus diesem Grund sind wir gezwungen, uns in deren Denkweise so gut es geht hineinzuversetzen, um zu verstehen was sie uns überliefern wollten.
Diese Woche erhielt ich ebenfalls das Buch von Gustav Friedrichs: "Grundlage, Entstehung und genaue Einzeldeutung der bekanntesten germanischen Märchen, Mythen und Sagen.
Wer wissen möchte, wie diese astronomisch zu deuten sind, kommt um dieses Standardwerk nicht herum. Faszinierend!
In seinem Vorwort von 1908 schreibt er:
"...Die Naturwissenschaften haben sich von allem mythischen Einfluß frei gemacht, indem sie moderne Forschungsmethoden anwandten. Leider lassen sich die naturgeschichtlichen Forschungsmethoden nicht auf Geschichte und Religion anwenden. Hier wird man erst dann zwischen Mythe und Wirklichkeit unterscheiden können, wenn eine bis ins einzelne gehende und auf sicherer Grundlage ruhende Mythen-, Märchen- und Sagendeutung vorhanden ist..."
Dem ist wohl bis heute kaum etwas hinzuzufügen.