Zur Abwechslung mal wieder Gustav Friedrichs und 2 Beispiele astrologischer Geschichte in Germany
16 Jahre 5 Monate her #1297
von Tuisto
Zur Abwechslung mal wieder Gustav Friedrichs und 2 Beispiele astrologischer Geschichte in Germany wurde erstellt von Tuisto
Auszug aus:
Astronomie und Astrologie
während der Stein- und Bronzezeit in Nordwesteuropa.
von Gustav Friedrichs
Daß man auch in Deutschland wie in Babylon astrologische Geschichte und Geographie gemacht hat und sogar noch im 16. Jahrhundert, läßt sich an der Chronik des Magisters Entzeit zu Osterburg im Jahre 1579 nachweisen. Nach dieser Chronik, die im Museum zu Stendal aufbewahrt wird, ist die Altmark 7 Meilen lang und 7 Meilen breit; sie hat 7 Städte und Stendal 4 Pfarrkirchen, außerdem 7 Flecken und 14 bewohnte Schlösser, 50 Adelsgeschlechter und 300 und etliche 60 Dörfer. Die Einwohner stammen von Japhet ab, und Drusus war im Hare 11 v. Chr. in der Altmark. Die Altmark hat 4 Teile, und 28 Churfürsten haben darin regiert.
Daß die 7 Meilen, die 7 Flecken und 7 Städte auf die 7 Tage einer Woche, die 14 bewohnten Schlösser auf die 14 Tage von zwei Wochen, die 28 Churfürsten auf die 28 Tage von vier Wochen, die 4 Pfarrkirchen auf die vier Wochen eines Monats, die 4 Teile der Altmark auf die vier Jahreszeiten, die 50 Adelsgeschlechter auf die 50 Wochen eines Mondjahres und die 300 und etliche 60 Dörfer auf die 365 Tage eines Sonnenjahres zu beziehen sind, ist wohl unbestreitbar. Also noch reine astrologische Geschichte und Geographie, und von wirklicher Geographie und wirklicher Geschichte auch keine Spur im 16. Jahrhundert.
In Osnabrück läßt sich sogar noch im 17. Jahrhundert astrologische Geschichte nachweisen. Bei dem großen Brande in Osnabrück 1613 sollen 942 Häuser abgebrannt sein. Nun steht aber fest, daß es höchstens 300 gewesen sein können. Woher nun aber die ungeheuer große Zahl 942? Man identifizierte Osnabrück mit einem Zeitraume von 3 Jahren über 36 Monaten und gab ihm soviele Häuser, wie 36 Monate Tage haben. Davon haben die ersten 31 Monate 942 Tage und die letzten 5 Monate 153 Tage. Unter diesen 153 Tagen bergen sich auch die 153 großen Fische, die Petrus fing, als ihm Jesus am See Genezareth erschien. Daß man nun von den 1095 Häusern, die den 1095 Tagen von 3 Jahren entsprechen, beinahe alle abbrennen ließ, hat darin seinen Grund, daß man den großen Brand im Osnabrück in astrologischer Auffassung mit dem großen Weltbrande identifizierte, bei dem ja auch fast alles verbrennt. Bleibt doch bei dem großen Weltbrande in der Edda nur Hoddmimirs Holz verschont, wo Lif und Lifthrasir, das einzige übriggebliebene Menschenpaar, verborgen lebt.
Gesamttext unter:
209.85.129.132/search?q=cache:Cg_cg6LnFj...&hl=de&ct=clnk&gl=de
Astronomie und Astrologie
während der Stein- und Bronzezeit in Nordwesteuropa.
von Gustav Friedrichs
Daß man auch in Deutschland wie in Babylon astrologische Geschichte und Geographie gemacht hat und sogar noch im 16. Jahrhundert, läßt sich an der Chronik des Magisters Entzeit zu Osterburg im Jahre 1579 nachweisen. Nach dieser Chronik, die im Museum zu Stendal aufbewahrt wird, ist die Altmark 7 Meilen lang und 7 Meilen breit; sie hat 7 Städte und Stendal 4 Pfarrkirchen, außerdem 7 Flecken und 14 bewohnte Schlösser, 50 Adelsgeschlechter und 300 und etliche 60 Dörfer. Die Einwohner stammen von Japhet ab, und Drusus war im Hare 11 v. Chr. in der Altmark. Die Altmark hat 4 Teile, und 28 Churfürsten haben darin regiert.
Daß die 7 Meilen, die 7 Flecken und 7 Städte auf die 7 Tage einer Woche, die 14 bewohnten Schlösser auf die 14 Tage von zwei Wochen, die 28 Churfürsten auf die 28 Tage von vier Wochen, die 4 Pfarrkirchen auf die vier Wochen eines Monats, die 4 Teile der Altmark auf die vier Jahreszeiten, die 50 Adelsgeschlechter auf die 50 Wochen eines Mondjahres und die 300 und etliche 60 Dörfer auf die 365 Tage eines Sonnenjahres zu beziehen sind, ist wohl unbestreitbar. Also noch reine astrologische Geschichte und Geographie, und von wirklicher Geographie und wirklicher Geschichte auch keine Spur im 16. Jahrhundert.
In Osnabrück läßt sich sogar noch im 17. Jahrhundert astrologische Geschichte nachweisen. Bei dem großen Brande in Osnabrück 1613 sollen 942 Häuser abgebrannt sein. Nun steht aber fest, daß es höchstens 300 gewesen sein können. Woher nun aber die ungeheuer große Zahl 942? Man identifizierte Osnabrück mit einem Zeitraume von 3 Jahren über 36 Monaten und gab ihm soviele Häuser, wie 36 Monate Tage haben. Davon haben die ersten 31 Monate 942 Tage und die letzten 5 Monate 153 Tage. Unter diesen 153 Tagen bergen sich auch die 153 großen Fische, die Petrus fing, als ihm Jesus am See Genezareth erschien. Daß man nun von den 1095 Häusern, die den 1095 Tagen von 3 Jahren entsprechen, beinahe alle abbrennen ließ, hat darin seinen Grund, daß man den großen Brand im Osnabrück in astrologischer Auffassung mit dem großen Weltbrande identifizierte, bei dem ja auch fast alles verbrennt. Bleibt doch bei dem großen Weltbrande in der Edda nur Hoddmimirs Holz verschont, wo Lif und Lifthrasir, das einzige übriggebliebene Menschenpaar, verborgen lebt.
Gesamttext unter:
209.85.129.132/search?q=cache:Cg_cg6LnFj...&hl=de&ct=clnk&gl=de
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16 Jahre 5 Monate her - 16 Jahre 5 Monate her #1298
von prusak
prusak antwortete auf Aw: Zur Abwechslung mal wieder Gustav Friedrichs und 2 Beispiele astrologischer Geschichte in Germany
Wenn die Autoren sich mal mit der Stadt Osnabrück selbst
beschäftigt hätten, wären sie auch auf manches
gestoßen, was ihnen megalithisch vorgekommen wäre...
Übrigens gibt es das auch in der Gegenwart.
Als ich neulich meine Einfahrt neu pflasterte,
habe ich es so gemacht:
vor dem Tor (zur Straße) 1 m Länge, 4 m Breite,
hinter dem Tor (zum Haus) 7 m Länge, 4 m Breite.
Kann man bestimmt bald bei google earth sehen.
beschäftigt hätten, wären sie auch auf manches
gestoßen, was ihnen megalithisch vorgekommen wäre...
Übrigens gibt es das auch in der Gegenwart.
Als ich neulich meine Einfahrt neu pflasterte,
habe ich es so gemacht:
vor dem Tor (zur Straße) 1 m Länge, 4 m Breite,
hinter dem Tor (zum Haus) 7 m Länge, 4 m Breite.
Kann man bestimmt bald bei google earth sehen.
Letzte Änderung: 16 Jahre 5 Monate her von prusak.
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16 Jahre 5 Monate her - 16 Jahre 5 Monate her #1299
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Zur Abwechslung mal wieder Gustav Friedrichs und 2 Beispiele astrologischer Geschichte in Germany
@Prusak
Meinten Sie jetzt Friedrichs oder Kaulins bzw. Gert Meier?
Beziehen sie sich auf die unzähligen Linien, die die Externsteinfreaqs überall entdecken und mehr verwirren als klären oder was meine Sie?
Dass ihre Einfahrt kabbalistisch-megalithisch-googlig ist, wußte schon Umberto Eco, als er das Foucaultsche Pendel nach den Prinzipien des Etz Chaim schrieb:
Vorwort von Laura Knight Jadzyk:
Und klarerweise gibt es heutzutage einen ganzen Haufen Menschen, die sich von solchen Bemerkungen nicht abbringen lassen. Wie viele moderne Gurus behaupten, die Geheimnisse der „Heiligen Geometrie“ entdeckt zu haben? Und außerdem scheint es, als ob sie diese Materie nicht einmal genau studiert haben, wenn sie viele der augenscheinlichen Punkte einfach nicht erwähnen, die in den Fragmenten der pythagoreischen Lehren evident SIND. Diesbezüglich finden wir in Umberto Ecos Foucaultschem Pendel eine Stelle, die das Problem erläutert:
“Gleichwohl gibt es unter all diesen Dummheiten auch unbestreitbare Wahrheiten… Sehen Sie jenen Kiosk dort, sagte er. Ich lade Sie ein, nachher hinzugehen und ihn zu vermessen. Sie werden sehen, dass die Breite des Bodens 149 Zentimeter beträgt, also ein Hundertmilliardstel der Entfernung von der Erde zur Sonne. Die Höhe der Rückwand geteilt durch die Breite des Fensters ergibt 176 : 56 = 3,14, die Zahl π. Die vordere Höhe beträgt 19 Dezimeter, soviel wie die Zahl der Jahre des griechischen Mondzyklus. Die Summe der Höhen der beiden vorderen und der beiden hinteren Kanten macht 190 x 2 + 176 x 2 = 732, das Datum der Schlacht von Poitiers. Die Dicke des Bodens beträgt 3,10 Zentimeter und die Breite des Fensterrahmens 8,8 Zentimeter. Ersetzt man die Zahlen vor dem Komma durch die entsprechenden Buchstaben des Alphabets, so erhält man C10H8, die Formel des Naphthalins.
…Mit den Zahlen kann man machen, was man will. Wenn ich die heilige Zahl 9 habe und will auf 1314 kommen, das Datum des Märtyrertodes von Jacques de Molay — ein teures Datum für jeden, der sich der Tradition des Tempelrittertums verpflichtet weiß — was tue ich dann? Ich multipliziere mit 146, dem Schicksalsdatum der Zerstörung Karthagos. Wie bin ich zu dem Ergebnis gekommen? Ganz einfach, ich habe 1314 durch zwei, durch drei und so weiter geteilt, bis ich auf ein befriedigendes Datum gestoßen bin. Ich hätte auch 1314 durch 6,28 teilen können, das Doppelte von 3,14, und wäre auf 209 gekommen. Und was ist 209? Das Jahr der entscheidenden Wende des Zweiten Punischen Krieges. Zufrieden?
…Ich glaube fest daran, ich glaube, dass das Universum ein wunderbares Konzept von Zahlenkorrespondenzen ist und dass die Lektüre der Zahl und ihre symbolische Deutung ein privilegierter Weg zur Erkenntnis sind. Doch wenn die Welt, die untere und die obere, ein System von Entsprechungen ist, in dem tout se tient, so ist es nur natürlich, dass der Kiosk und die Pyramide, die beide von Menschen erbaut sind, in ihrer Struktur unbewusst die Harmonien des Kosmos reproduzieren. (Das Foucaultsche Pendel, Umberto Eco, 1988, Seite 373, 374,)
Weiter schreibt die gute Laura:
Seit über tausend Jahren wird mit voller Kraft verbreitet, dass die sogenannten Kabbalisten und „Deuter der Mysterien“ in der Lage sind, über ihre unglaublich verschnörkelten Methoden die Wahrheit zu enthüllen, was völlig an einer Wahrheit vorbeigeht, die weit älter ist: Mathematik ist die Sprache der Natur. Die Anhänger des Pythagoras erklärten die Arithmetik zur Mutter der mathematischen Wissenschaften. Das beruhte auf der Tatsache, dass Geometrie, Musik und Astronomie von der Arithmetik abhängen. Die Arithmetik selbst jedoch hängt nicht von diesen drei Bereichen ab. In diesem Sinne kann die Geometrie verschwinden, die Arithmetik jedoch wird bestehen; aber wenn die Arithmetik verschwindet, wird auch die Geometrie ausgelöscht. Auf dieselbe Weise hängt die Musik von der Arithmetik ab. Ein Entfernen der Musik berührt die Arithmetik nur insofern, als dass eine ihrer Ausdrucksweisen eingeschränkt wird.
Größe, Form und Bewegung der Himmelskörper werden durch die Anwendung von Geometrie bestimmt, ihre Harmonie und ihr Rhythmus durch Verwendung von Musik. Wenn es keine Astronomie gibt, dann schadet das weder der Geometrie noch der Musik; doch wenn Geometrie und Musik verschwinden, dann wird dadurch die Astronomie zerstört. So ergibt sich das Vorrecht von Geometrie und Musik gegenüber der Astronomie, und die Arithmetik steht allen voran, als Erstes und fundamental.
Wenn man endlos mit Zahlen spielt, dann beweist das nur, was nicht anders sein kann. Das wahre Geheimnis scheint weit hintergründiger zu sein. Die meisten, wenn nicht nahezu alle, „Suchenden“ nach der Wahrheit sind niemals hinter diese Oberfläche in dieser Sache gekommen.
Zur 47:
Klarerweise wird die pythagoreische Mathematik, wenn man die „geheimen Bedeutungen“ von Zahlen studiert, als eine der ersten Wissenschaften untersucht. Manly Hall schrieb, dass:
„Der wahre Schlüssel zur philosophischen Mathematik der berühmte 47. Lehrsatz von Pythagoras ist, der irrtümlicherweise Euklid zugeschrieben wird. Das 47. Theorem besagt: Am rechtwinkligen Dreieck ist das Quadrat über der dem rechten Winkel gegenüberliegenden Seite den Quadraten über den den rechten Winkel umfassenden Seiten zusammen gleich.“
Ja, ja, ja oder nein, nein, nein?
Dafür ein kosmischen Zahlenrätsel von den Cassiopeanern. Es muss ja nicht immer gleich irdisch sein:
A: 5 minus 3.
F: (L) Nun, das ist 2.
A: 2 minus 1.
F: (L) Ich verstehs nicht. Mathematikgenie bin ich KEINES. Worum geht es hier?
A: Schau: 353535. Ist ein Code.
F: (L) Und was bedeutet dieser Code?
A: Unendliche Macht.
F: (L) Wie wird unendliche Macht erreicht, indem man diesen Code kennt? Wenn man die Bezüge nicht kennt, wie kann man dann einen Zahlencode anwenden?
A: Der Herr der Schlangen verspricht seinen Anhängern unendliche Macht, und um diese zu erlangen, müssen sie nach unendlichem Wissen suchen, für das sie unendliche Treue schwören, die ihnen für alle Ewigkeit abverlangt wird, so lange sie unendliche Weisheit finden, weswegen sie für alle Ewigkeiten suchen.
F: (L) Und das ist die Bedeutung der Zahl 33? Nun, das ist ein Wettkampf… ein Kreis, aus dem man nicht ausbrechen kann!
Wer knackt den kosmischen Code 353535?
Meinten Sie jetzt Friedrichs oder Kaulins bzw. Gert Meier?
Beziehen sie sich auf die unzähligen Linien, die die Externsteinfreaqs überall entdecken und mehr verwirren als klären oder was meine Sie?
Dass ihre Einfahrt kabbalistisch-megalithisch-googlig ist, wußte schon Umberto Eco, als er das Foucaultsche Pendel nach den Prinzipien des Etz Chaim schrieb:
Vorwort von Laura Knight Jadzyk:
Und klarerweise gibt es heutzutage einen ganzen Haufen Menschen, die sich von solchen Bemerkungen nicht abbringen lassen. Wie viele moderne Gurus behaupten, die Geheimnisse der „Heiligen Geometrie“ entdeckt zu haben? Und außerdem scheint es, als ob sie diese Materie nicht einmal genau studiert haben, wenn sie viele der augenscheinlichen Punkte einfach nicht erwähnen, die in den Fragmenten der pythagoreischen Lehren evident SIND. Diesbezüglich finden wir in Umberto Ecos Foucaultschem Pendel eine Stelle, die das Problem erläutert:
“Gleichwohl gibt es unter all diesen Dummheiten auch unbestreitbare Wahrheiten… Sehen Sie jenen Kiosk dort, sagte er. Ich lade Sie ein, nachher hinzugehen und ihn zu vermessen. Sie werden sehen, dass die Breite des Bodens 149 Zentimeter beträgt, also ein Hundertmilliardstel der Entfernung von der Erde zur Sonne. Die Höhe der Rückwand geteilt durch die Breite des Fensters ergibt 176 : 56 = 3,14, die Zahl π. Die vordere Höhe beträgt 19 Dezimeter, soviel wie die Zahl der Jahre des griechischen Mondzyklus. Die Summe der Höhen der beiden vorderen und der beiden hinteren Kanten macht 190 x 2 + 176 x 2 = 732, das Datum der Schlacht von Poitiers. Die Dicke des Bodens beträgt 3,10 Zentimeter und die Breite des Fensterrahmens 8,8 Zentimeter. Ersetzt man die Zahlen vor dem Komma durch die entsprechenden Buchstaben des Alphabets, so erhält man C10H8, die Formel des Naphthalins.
…Mit den Zahlen kann man machen, was man will. Wenn ich die heilige Zahl 9 habe und will auf 1314 kommen, das Datum des Märtyrertodes von Jacques de Molay — ein teures Datum für jeden, der sich der Tradition des Tempelrittertums verpflichtet weiß — was tue ich dann? Ich multipliziere mit 146, dem Schicksalsdatum der Zerstörung Karthagos. Wie bin ich zu dem Ergebnis gekommen? Ganz einfach, ich habe 1314 durch zwei, durch drei und so weiter geteilt, bis ich auf ein befriedigendes Datum gestoßen bin. Ich hätte auch 1314 durch 6,28 teilen können, das Doppelte von 3,14, und wäre auf 209 gekommen. Und was ist 209? Das Jahr der entscheidenden Wende des Zweiten Punischen Krieges. Zufrieden?
…Ich glaube fest daran, ich glaube, dass das Universum ein wunderbares Konzept von Zahlenkorrespondenzen ist und dass die Lektüre der Zahl und ihre symbolische Deutung ein privilegierter Weg zur Erkenntnis sind. Doch wenn die Welt, die untere und die obere, ein System von Entsprechungen ist, in dem tout se tient, so ist es nur natürlich, dass der Kiosk und die Pyramide, die beide von Menschen erbaut sind, in ihrer Struktur unbewusst die Harmonien des Kosmos reproduzieren. (Das Foucaultsche Pendel, Umberto Eco, 1988, Seite 373, 374,)
Weiter schreibt die gute Laura:
Seit über tausend Jahren wird mit voller Kraft verbreitet, dass die sogenannten Kabbalisten und „Deuter der Mysterien“ in der Lage sind, über ihre unglaublich verschnörkelten Methoden die Wahrheit zu enthüllen, was völlig an einer Wahrheit vorbeigeht, die weit älter ist: Mathematik ist die Sprache der Natur. Die Anhänger des Pythagoras erklärten die Arithmetik zur Mutter der mathematischen Wissenschaften. Das beruhte auf der Tatsache, dass Geometrie, Musik und Astronomie von der Arithmetik abhängen. Die Arithmetik selbst jedoch hängt nicht von diesen drei Bereichen ab. In diesem Sinne kann die Geometrie verschwinden, die Arithmetik jedoch wird bestehen; aber wenn die Arithmetik verschwindet, wird auch die Geometrie ausgelöscht. Auf dieselbe Weise hängt die Musik von der Arithmetik ab. Ein Entfernen der Musik berührt die Arithmetik nur insofern, als dass eine ihrer Ausdrucksweisen eingeschränkt wird.
Größe, Form und Bewegung der Himmelskörper werden durch die Anwendung von Geometrie bestimmt, ihre Harmonie und ihr Rhythmus durch Verwendung von Musik. Wenn es keine Astronomie gibt, dann schadet das weder der Geometrie noch der Musik; doch wenn Geometrie und Musik verschwinden, dann wird dadurch die Astronomie zerstört. So ergibt sich das Vorrecht von Geometrie und Musik gegenüber der Astronomie, und die Arithmetik steht allen voran, als Erstes und fundamental.
Wenn man endlos mit Zahlen spielt, dann beweist das nur, was nicht anders sein kann. Das wahre Geheimnis scheint weit hintergründiger zu sein. Die meisten, wenn nicht nahezu alle, „Suchenden“ nach der Wahrheit sind niemals hinter diese Oberfläche in dieser Sache gekommen.
Zur 47:
Klarerweise wird die pythagoreische Mathematik, wenn man die „geheimen Bedeutungen“ von Zahlen studiert, als eine der ersten Wissenschaften untersucht. Manly Hall schrieb, dass:
„Der wahre Schlüssel zur philosophischen Mathematik der berühmte 47. Lehrsatz von Pythagoras ist, der irrtümlicherweise Euklid zugeschrieben wird. Das 47. Theorem besagt: Am rechtwinkligen Dreieck ist das Quadrat über der dem rechten Winkel gegenüberliegenden Seite den Quadraten über den den rechten Winkel umfassenden Seiten zusammen gleich.“
Ja, ja, ja oder nein, nein, nein?
Dafür ein kosmischen Zahlenrätsel von den Cassiopeanern. Es muss ja nicht immer gleich irdisch sein:
A: 5 minus 3.
F: (L) Nun, das ist 2.
A: 2 minus 1.
F: (L) Ich verstehs nicht. Mathematikgenie bin ich KEINES. Worum geht es hier?
A: Schau: 353535. Ist ein Code.
F: (L) Und was bedeutet dieser Code?
A: Unendliche Macht.
F: (L) Wie wird unendliche Macht erreicht, indem man diesen Code kennt? Wenn man die Bezüge nicht kennt, wie kann man dann einen Zahlencode anwenden?
A: Der Herr der Schlangen verspricht seinen Anhängern unendliche Macht, und um diese zu erlangen, müssen sie nach unendlichem Wissen suchen, für das sie unendliche Treue schwören, die ihnen für alle Ewigkeit abverlangt wird, so lange sie unendliche Weisheit finden, weswegen sie für alle Ewigkeiten suchen.
F: (L) Und das ist die Bedeutung der Zahl 33? Nun, das ist ein Wettkampf… ein Kreis, aus dem man nicht ausbrechen kann!
Wer knackt den kosmischen Code 353535?
Letzte Änderung: 16 Jahre 5 Monate her von Tuisto.
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16 Jahre 5 Monate her #1300
von Ingwer
Ingwer antwortete auf Aw: Zur Abwechslung mal wieder Gustav Friedrichs und 2 Beispiele astrologischer Geschichte in Germany
@Tuisto,
Wer knackt den kosmischen Code 353535?
Nichts ist einfacher, als dies!
Goethe liefert die Antwort! Daselbst in Dr. Faust!
Wer knackt den kosmischen Code 353535?
Nichts ist einfacher, als dies!
Goethe liefert die Antwort! Daselbst in Dr. Faust!
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16 Jahre 5 Monate her #1301
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Zur Abwechslung mal wieder Gustav Friedrichs und 2 Beispiele astrologischer Geschichte in Germany
Hallo Ingwer,
danke für den Hinweis. Das macht es für andere Suchende und Rätselfreunde sicher einfacher.
Wir könnten auch noch die Apokalypse, Ezechiel und Daniel erwähnen. Und die indischen Kundalini-Yogis. Die Lösung gibt natürlich die Sybille.
Aber wer sucht überhaupt?
Die allermeisten sind so ignorant, dass sie glauben, in der Sequenz 353535 würde nicht des Rätsels Lösung stecken - und schon garnicht die der Chronologie-und Geschichtskonstruktion.
Wie kann man auch nur auf eine solch schwachsinnige Idee kommen?
Oberschwachmat war sicher Geheimrat Goethe, was Fischer erfreuen dürfte.
Übrigens weiß ich nicht, ob Laura, die diesen Channelingtext wiedergab, das Rätsel knackte.
Ihre Methodik ist oftmals zu weitschweifig, dabei vergißt sie dann, sich rechtzeitig wieder auf die Lösung des Problems zu konzentrieren, indem sie die gesammelten Daten und Infos neu kombiniert. Aber vielleicht haben es ihr ja die Cassiopeaner verraten?
Da schüttelt es jetzt aber den Historiker ganz gewaltig und aus seinem Postiv-Mus quillt der pure Negativ-Stuss.
danke für den Hinweis. Das macht es für andere Suchende und Rätselfreunde sicher einfacher.
Wir könnten auch noch die Apokalypse, Ezechiel und Daniel erwähnen. Und die indischen Kundalini-Yogis. Die Lösung gibt natürlich die Sybille.
Aber wer sucht überhaupt?
Die allermeisten sind so ignorant, dass sie glauben, in der Sequenz 353535 würde nicht des Rätsels Lösung stecken - und schon garnicht die der Chronologie-und Geschichtskonstruktion.
Wie kann man auch nur auf eine solch schwachsinnige Idee kommen?
Oberschwachmat war sicher Geheimrat Goethe, was Fischer erfreuen dürfte.
Übrigens weiß ich nicht, ob Laura, die diesen Channelingtext wiedergab, das Rätsel knackte.
Ihre Methodik ist oftmals zu weitschweifig, dabei vergißt sie dann, sich rechtzeitig wieder auf die Lösung des Problems zu konzentrieren, indem sie die gesammelten Daten und Infos neu kombiniert. Aber vielleicht haben es ihr ja die Cassiopeaner verraten?
Da schüttelt es jetzt aber den Historiker ganz gewaltig und aus seinem Postiv-Mus quillt der pure Negativ-Stuss.
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16 Jahre 5 Monate her - 16 Jahre 5 Monate her #1302
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Aw: Zur Abwechslung mal wieder Gustav Friedrichs und 2 Beispiele astrologischer Geschichte in Germany
Zwischendurch ein weiterer Beleg von Friedrichs, diesmal aus "Die Geschichtszahlen der alten sind Kalenderzahlen" wo er, fast schon hämisch, auf S. 207 (Chaldäische Chronologie) schreibt:
Vor einiger Zeit (also etwa um 1900, Tuisto)fand man bei Ausgrabungen in dem alten Assyrien eine Tontafel, auf welcher Shalmaneser erzählt, das 159 Jahre verflossen von Erishu bis Shamshi-Alad und 580 Jahre von da bis zu seiner Zeit.
Groß war die Freude der Historiker über diesen Fund, denn sie meinten, echte Geschichtszahlen vor sich zu haben.
Aber leider verwandelte sich ihre Freude in Trauer, denn man fand eine andere Tontafel, auf welcher Esarhaddon statt der 159 Jahre nur 126 Jahre und der 580 nur 434 hatte....
Mit der Echtheit der Geschichtszahlen war es nun vorbei.
Friedrich erkärt nun die Geschichtszahlen und schreibt zum Schluß:
Hätte man die zweite Tontafel nicht gefunden, so würde man die Zahlen 159 und 580 als echte geschichtszahlen angesehen haben. Die zweite Tontafel zeigt aber wieder, daß auf die Geschichtszahlen der Alten kein Verlaß ist, weil sie eben Kalender- und keine Geschichtszahlen sind."
Heute wissen wir, dass das Historikerpack der letzten Hundert Jahre die seit 300 oder 400 Jahren aufgebaute Illusion von chronologisch wahrer Geschichtsschreibung durch Unterschlagung solcher Tatsachen bunkerfest für die gläubigen Idioten zementiert haben.
Übrigens schreibt Friedrichs häufig, dass es früher ein 369-tägiges Sonnenjahr gab.
Dieses wurde wie ich herausfand von 50 Vollmonden (50 = Nun = Fisch = Herr/Herrin) abgeleitet:
50 x 29.53 = 1476.5 und 1476 : 4 = 369.
Auf der Zahlenfolge 3 x 123 = 369 basiert auch der Chronograph von 354, der 246 (= 2 x 123 beginnt) und nach 7 x 123 = 861 Jahren im Jahre 1107 der Gründung Roms endet.
1107 = 3 x 369 Jahre und wir wissen mittlerweile längst, dass Tage in Monate und in Jahre umgewandelt wurden.
Oder Sonnenjahre in Mondjahre, wie z.B. in Babylon, wo Eusebius die 86 Könige nach der Flut 33091 Jahre, Syncellus hingegen 34080 Jahre regieren läßt.
33091 Sonnenjahre zu 365 Tage sind recht genau 34080 Mondjahre:
33091 x 365 = 12.078.215 Tage : 34.080 Mondjahre = 354,4 Tage für ein Mondjahr oder 29,533 Tag für die durchschnittliche Lunation.
Wenn man ganz genau rechnet (mit 29,53058 Tagen) beträgt die Differenz über diese lange Periode erstaunlicherweise genau 47 Monate!
Stellt sich die Frage, wann Eusebius und Syncellus tatsächlich lebten und schrieben und auf welche Daten sie zurückgreifen konnten.
Vor einiger Zeit (also etwa um 1900, Tuisto)fand man bei Ausgrabungen in dem alten Assyrien eine Tontafel, auf welcher Shalmaneser erzählt, das 159 Jahre verflossen von Erishu bis Shamshi-Alad und 580 Jahre von da bis zu seiner Zeit.
Groß war die Freude der Historiker über diesen Fund, denn sie meinten, echte Geschichtszahlen vor sich zu haben.
Aber leider verwandelte sich ihre Freude in Trauer, denn man fand eine andere Tontafel, auf welcher Esarhaddon statt der 159 Jahre nur 126 Jahre und der 580 nur 434 hatte....
Mit der Echtheit der Geschichtszahlen war es nun vorbei.
Friedrich erkärt nun die Geschichtszahlen und schreibt zum Schluß:
Hätte man die zweite Tontafel nicht gefunden, so würde man die Zahlen 159 und 580 als echte geschichtszahlen angesehen haben. Die zweite Tontafel zeigt aber wieder, daß auf die Geschichtszahlen der Alten kein Verlaß ist, weil sie eben Kalender- und keine Geschichtszahlen sind."
Heute wissen wir, dass das Historikerpack der letzten Hundert Jahre die seit 300 oder 400 Jahren aufgebaute Illusion von chronologisch wahrer Geschichtsschreibung durch Unterschlagung solcher Tatsachen bunkerfest für die gläubigen Idioten zementiert haben.
Übrigens schreibt Friedrichs häufig, dass es früher ein 369-tägiges Sonnenjahr gab.
Dieses wurde wie ich herausfand von 50 Vollmonden (50 = Nun = Fisch = Herr/Herrin) abgeleitet:
50 x 29.53 = 1476.5 und 1476 : 4 = 369.
Auf der Zahlenfolge 3 x 123 = 369 basiert auch der Chronograph von 354, der 246 (= 2 x 123 beginnt) und nach 7 x 123 = 861 Jahren im Jahre 1107 der Gründung Roms endet.
1107 = 3 x 369 Jahre und wir wissen mittlerweile längst, dass Tage in Monate und in Jahre umgewandelt wurden.
Oder Sonnenjahre in Mondjahre, wie z.B. in Babylon, wo Eusebius die 86 Könige nach der Flut 33091 Jahre, Syncellus hingegen 34080 Jahre regieren läßt.
33091 Sonnenjahre zu 365 Tage sind recht genau 34080 Mondjahre:
33091 x 365 = 12.078.215 Tage : 34.080 Mondjahre = 354,4 Tage für ein Mondjahr oder 29,533 Tag für die durchschnittliche Lunation.
Wenn man ganz genau rechnet (mit 29,53058 Tagen) beträgt die Differenz über diese lange Periode erstaunlicherweise genau 47 Monate!
Stellt sich die Frage, wann Eusebius und Syncellus tatsächlich lebten und schrieben und auf welche Daten sie zurückgreifen konnten.
Letzte Änderung: 16 Jahre 5 Monate her von Tuisto.
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