Brandenburg und Geometrie
16 Jahre 5 Monate her - 16 Jahre 5 Monate her #1234
von Tuisto
Brandenburg und Geometrie wurde erstellt von Tuisto
Ich habe soeben auf meiner Homepage einen aktualisierten, höchst informativen und spannend geschriebenen Artikel von Herwig Brätz veröffentlicht.
Der Beitrag beinhaltet die mathematisch-geometrische Interpretation der Brandenburg-Glyphe und stellt gewissermaßen die historisch belegbare Quintessenz seines Buches "Brandenburg - Stadt des Pharaos" dar.
www.sinossevis.de/upload1/_Brandenburger+Geometrie.pdf
Es gab hier im Forum schon mal ansatzweise eine Diskussion dazu, die wir hier gerne erneut aufgreifen und vertiefen können.
Der Beitrag beinhaltet die mathematisch-geometrische Interpretation der Brandenburg-Glyphe und stellt gewissermaßen die historisch belegbare Quintessenz seines Buches "Brandenburg - Stadt des Pharaos" dar.
www.sinossevis.de/upload1/_Brandenburger+Geometrie.pdf
Es gab hier im Forum schon mal ansatzweise eine Diskussion dazu, die wir hier gerne erneut aufgreifen und vertiefen können.
Letzte Änderung: 16 Jahre 5 Monate her von Tuisto. Begründung: Berichtigungen
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16 Jahre 5 Monate her #1238
von ron
ron antwortete auf Aw: Brandenburg und Geometrie
hätte ich auch gerne.
Nur: es passte nicht.
Habe mit Google nachgemessn.
Alte Stadtpläne stimmten.
Neue nicht
Nur: es passte nicht.
Habe mit Google nachgemessn.
Alte Stadtpläne stimmten.
Neue nicht
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16 Jahre 5 Monate her - 16 Jahre 5 Monate her #1239
von prusak
prusak antwortete auf Aw: Brandenburg und Geometrie
Man müsste eigentlich wirklich vor Ort messen.
Wer die Diskussion damals verfolgt hat,
wird sich erinnern, dass das nicht einfach war -
der Knackpunkt waren die richtigen Messpunkte.
Ich habe jetzt die 1:5000 Karte von Prof. Schich
aus dem Deutschen Städteatlas zu Grunde gelegt,
weil die gewissermaßen die Quintessenz der Historiker
zu dem Thema darstellt. Insofern kann man wohl
auf die Kartografie vertrauen.
Vielleicht noch eine Ergänzung zu dem Text:
Wer ganz genau hinguckt, sieht, dass
der Abstand zwischen dem "Plauer Eck"
und der Gotthardtkirche ein klein bisschen
zu kurz erscheint.
Das könnte folgende Ursache haben:
Die "romanische" Turmbasis der Gotthardtkirche
(das angeblich älteste Gemäuer östlich der Elbe)
könnte erst später vor die fertige
gotische Kirche gesetzt worden sein:
wäre also ein barocker Fake...
Wer die Diskussion damals verfolgt hat,
wird sich erinnern, dass das nicht einfach war -
der Knackpunkt waren die richtigen Messpunkte.
Ich habe jetzt die 1:5000 Karte von Prof. Schich
aus dem Deutschen Städteatlas zu Grunde gelegt,
weil die gewissermaßen die Quintessenz der Historiker
zu dem Thema darstellt. Insofern kann man wohl
auf die Kartografie vertrauen.
Vielleicht noch eine Ergänzung zu dem Text:
Wer ganz genau hinguckt, sieht, dass
der Abstand zwischen dem "Plauer Eck"
und der Gotthardtkirche ein klein bisschen
zu kurz erscheint.
Das könnte folgende Ursache haben:
Die "romanische" Turmbasis der Gotthardtkirche
(das angeblich älteste Gemäuer östlich der Elbe)
könnte erst später vor die fertige
gotische Kirche gesetzt worden sein:
wäre also ein barocker Fake...
Letzte Änderung: 16 Jahre 5 Monate her von prusak.
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16 Jahre 5 Monate her - 16 Jahre 5 Monate her #1259
von prusak
prusak antwortete auf Aw: Brandenburg und Geometrie
Wer die Geometrie liebt, wird
vielleicht Freude an dieser Grafik haben:
Sie zeigt den Grundriss des Brandenburger Doms,
mit den Außenmaßen der Gesamtanlage (24 m x 75 m) - rot,
den Innenmaßen der Krypta (10 m x 25 m) - blau
und der Entfernung von der Tür bis zum Ende
des Mittelschiffs (40 m) - grün.
Die Quotienten dieser Maße (75/24 und 25/10)
ergeben - zueinander ins Verhältnis gesetzt -
5/4 - also den 5.4.
Misst man so genau wie möglich, erhält man
sogar 4/pi aus (74,85/23,83)/(24,67/10),
also aus 3,141/2,467 = 1,273.
So ungefähr wird die Kathedrale zum
Abbild des Himmels auf Erden.
vielleicht Freude an dieser Grafik haben:
Sie zeigt den Grundriss des Brandenburger Doms,
mit den Außenmaßen der Gesamtanlage (24 m x 75 m) - rot,
den Innenmaßen der Krypta (10 m x 25 m) - blau
und der Entfernung von der Tür bis zum Ende
des Mittelschiffs (40 m) - grün.
Die Quotienten dieser Maße (75/24 und 25/10)
ergeben - zueinander ins Verhältnis gesetzt -
5/4 - also den 5.4.
Misst man so genau wie möglich, erhält man
sogar 4/pi aus (74,85/23,83)/(24,67/10),
also aus 3,141/2,467 = 1,273.
So ungefähr wird die Kathedrale zum
Abbild des Himmels auf Erden.
Letzte Änderung: 16 Jahre 5 Monate her von prusak.
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- berlinersalon
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16 Jahre 5 Monate her #1260
von berlinersalon
berlinersalon antwortete auf Aw: Brandenburg und Geometrie
so ungefähr
sehen doch aber auch spekulationen aus
warum der 5.4 & nicht lieber der 4.5 ?
oder den 2.1 + den 3.3 ..
sehen doch aber auch spekulationen aus
warum der 5.4 & nicht lieber der 4.5 ?
oder den 2.1 + den 3.3 ..
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