Mathematische Methoden bei der Erforschung der historischen Chronologie (in englischer Sprache)
12 Jahre 8 Monate her - 12 Jahre 8 Monate her #8686
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Mathematische Methoden bei der Erforschung der historischen Chronologie (in englischer Sprache)
Somit können wir festhalten, dass dem Jahr 798 sowohl komputistisch als auch chronologisch eine ganz besondere Bedeutung zukommt, auch vor dem Hintergrund der julianischen Periode von 7980 Jahren.
Die Verzahnung der Perioden von 19, 76 und 114 Jahren erfolgt über das Jahr 0 und über das Jahr -38.
Bedingt durch die Faktoren 3x4x5x7x19 ist ausgerechnet die Oktaeteris mit 8 Jahren und damit auch die verbesserte Oktaeteris mit 16 Jahren aus dem Spiel.
Auf ihr basiert aber die 112-jährige Hippolytustafel.
Das ist ein weiterer Beleg dafür, dass diese eigentlich 114-jährig ab dem 5.4.220 angelegt war.
Gleichwohl war die Oktaeteris ursprünglich erste Wahl für die Komputisten.
Ulrich Voigt hat herausgefunden, dass Geminos von Rhodos uns vermutlich folgende Formel hinterlassen hat: Bekannt ist die Vollmond-Differenz von 3 Tagen in 16 Julianischen-Jahren
nach 160 Jahren sind das 30 Tage, so daß ein voller Mond abgezogen werden muss:
160 Jahre x 365,25 Tage = 58.440 Tage - 30 Tage, die zuviel sind, macht 38.410 Tage für 1989 Vollmond.
Die durchschnittliche Lunation ist 58.440 : 1989 = 29,5300 Tage.
Geminos addiert nun 1 Tag hinzu und erhält eine sehr gute Lunation:
58.441 : 1979 = 29,53057 Tage.
Es scheint, dass man diese Tatsache bewusst verschleiert hat, indem man angeblich ausschließlich auf die 19-jährige alexandrinische Periode setzte und die 16- und 84-jährige Periode ausmerzte.
Man benötigt nämlich 4 julianische Perioden zu 7980 Jahren, um den 16-jährigen und 84-jährigen Zyklus darin unterzubringen. Diese (Oster-)Rechnung wollte man offensichtlich unterbinden!
Ein Grund dafür könnte sein, dass 4 x 7980 = 31.920 Jahre sich zu 60 großen Osterzyklen á 532 Jahren aufaddieren.
Die Differenz zwischen JK und GK beläuft sich nämlich über 7980 Jahre auf genau 60 Tage!
Diese Analogie hätte leicht auffallen können.
Die Differenz zwischen GK und Realität liegt über 7980 Jahre gerechnten bei 2 Tagen, genauer etwa bei 2,4 Tagen. Auch bei dieser Kalkulation findet sich wieder die bekannte "Zweierdifferenz".
Es scheint, dass uns die Chronologiekonstrukteure in ein wunderbares Vexierspiel getrieben haben.
Ich glaube ich habe es schon einmal erwähnt:
798 ist in Indien das berühmte "SAT-CHIT-ANANDA" in Zahlen ausgedrückt.
Nach Einführung der "0" im dezimalen Stellenwert-System wurde daraus 7980 oder "Sat-Chit-Ananda-Sunya".
Das bedeutet: Das Sein (7) wird vom Bewusstsein (9) gesteuert und zur Ewigkeit/Glückseligkeit (
geführt. Der Ursprung des Ganzen aber ist das Nichts in Form der 0.
Wir können daher absolut sicher sein:
Erst mit Einführung und vollständigem Verstehen des in arabischen Ziffern geschriebenen Dezimalsystems und erst mit Einführung des JK mit seiner noch heute gültigen Tages-/Wochen- und Monatsstruktur konnte die Chronologie entworfen werden. Vorher gab es auch definitiv keine Bibel mit Genealogien.
Die Verzahnung der Perioden von 19, 76 und 114 Jahren erfolgt über das Jahr 0 und über das Jahr -38.
Bedingt durch die Faktoren 3x4x5x7x19 ist ausgerechnet die Oktaeteris mit 8 Jahren und damit auch die verbesserte Oktaeteris mit 16 Jahren aus dem Spiel.
Auf ihr basiert aber die 112-jährige Hippolytustafel.
Das ist ein weiterer Beleg dafür, dass diese eigentlich 114-jährig ab dem 5.4.220 angelegt war.
Gleichwohl war die Oktaeteris ursprünglich erste Wahl für die Komputisten.
Ulrich Voigt hat herausgefunden, dass Geminos von Rhodos uns vermutlich folgende Formel hinterlassen hat: Bekannt ist die Vollmond-Differenz von 3 Tagen in 16 Julianischen-Jahren
nach 160 Jahren sind das 30 Tage, so daß ein voller Mond abgezogen werden muss:
160 Jahre x 365,25 Tage = 58.440 Tage - 30 Tage, die zuviel sind, macht 38.410 Tage für 1989 Vollmond.
Die durchschnittliche Lunation ist 58.440 : 1989 = 29,5300 Tage.
Geminos addiert nun 1 Tag hinzu und erhält eine sehr gute Lunation:
58.441 : 1979 = 29,53057 Tage.
Es scheint, dass man diese Tatsache bewusst verschleiert hat, indem man angeblich ausschließlich auf die 19-jährige alexandrinische Periode setzte und die 16- und 84-jährige Periode ausmerzte.
Man benötigt nämlich 4 julianische Perioden zu 7980 Jahren, um den 16-jährigen und 84-jährigen Zyklus darin unterzubringen. Diese (Oster-)Rechnung wollte man offensichtlich unterbinden!
Ein Grund dafür könnte sein, dass 4 x 7980 = 31.920 Jahre sich zu 60 großen Osterzyklen á 532 Jahren aufaddieren.
Die Differenz zwischen JK und GK beläuft sich nämlich über 7980 Jahre auf genau 60 Tage!
Diese Analogie hätte leicht auffallen können.
Die Differenz zwischen GK und Realität liegt über 7980 Jahre gerechnten bei 2 Tagen, genauer etwa bei 2,4 Tagen. Auch bei dieser Kalkulation findet sich wieder die bekannte "Zweierdifferenz".
Es scheint, dass uns die Chronologiekonstrukteure in ein wunderbares Vexierspiel getrieben haben.
Ich glaube ich habe es schon einmal erwähnt:
798 ist in Indien das berühmte "SAT-CHIT-ANANDA" in Zahlen ausgedrückt.
Nach Einführung der "0" im dezimalen Stellenwert-System wurde daraus 7980 oder "Sat-Chit-Ananda-Sunya".
Das bedeutet: Das Sein (7) wird vom Bewusstsein (9) gesteuert und zur Ewigkeit/Glückseligkeit (
Wir können daher absolut sicher sein:
Erst mit Einführung und vollständigem Verstehen des in arabischen Ziffern geschriebenen Dezimalsystems und erst mit Einführung des JK mit seiner noch heute gültigen Tages-/Wochen- und Monatsstruktur konnte die Chronologie entworfen werden. Vorher gab es auch definitiv keine Bibel mit Genealogien.
Letzte Änderung: 12 Jahre 8 Monate her von Tuisto.
Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.
12 Jahre 8 Monate her #8687
von *CD
In der Tat:
"Dazu muß man wissen, daß Papst Gregor XIII die Kalenderreform 1582 nicht in selbstherrlicher Weise verordnen konnte, sondern anläßlich einer kaiserlichen Versammlung unter Rudolf II als Bittgänger vorschlagen durfte." (Verfluchtes Buch, S. 300)
*CD antwortete auf Mathematische Methoden bei der Erforschung der historischen Chronologie (in englischer Sprache)
Tuisto schrieb: Die Reform wurde schließlich von den Habsburgern ermöglicht und genehmigt und nicht direkt vom Papst, der in Wahrheit keine Kalenderreform durchführen durfte. Das war nur dem Cäsar erlaubt!(Rudolph II.)
In der Tat:
"Dazu muß man wissen, daß Papst Gregor XIII die Kalenderreform 1582 nicht in selbstherrlicher Weise verordnen konnte, sondern anläßlich einer kaiserlichen Versammlung unter Rudolf II als Bittgänger vorschlagen durfte." (Verfluchtes Buch, S. 300)
Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.
12 Jahre 8 Monate her - 12 Jahre 8 Monate her #8694
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Mathematische Methoden bei der Erforschung der historischen Chronologie (in englischer Sprache)
CD back again?
Vielleicht könnte man seinen Kommentar als Gelegeneit nutzen, unsere alten Zwistigkeiten hier im Forum Beiseite zu legen und mit vereinter Kraft - wenn auch mit unterschiedlichen Argumenten und Schwerpunkten - die Irrtümer der Geschichtsschreiber zu bekämpfen?
So ist die Tatsache, dass nicht Papst Alexander XIII. sondern Rudolph II. als Pontifex Maximus der Kalenderreform zustimmte, gerade für die Geschichtskonstruktion von größter Bedeutung.
Wir wissen heute sicher, dass nach astronomischen, komputistischen und zahlenmystischen Kriterien Geschichte und Chronologie zusammengebastelt wurde.
Leute wie Mommsen & Co. haben dann noch alte Dokumente "zusammengeschnippselt" oder in Rauch aufgehen lassen.
Wegen der vielen Epochen sind weitere zeitliche Verschiebungen, die Synochen von CD, anzunehmen, ob bewusst gewollt, um zeitliche Lücken zu füllen oder aufgrund von Unkenntnis, sei zunächst dahingestellt.
Nur ein Beispiel aus obiger Diskussion zur 798/7980:
Da die 95-jährige Periode des Exiguus und die 84-jährige der Römer erst nach 7980 Jahren ihren gemeinsamen Nenner haben, ist der gemeinsame Einsteigebahnhof -38 (= 0 ERA) erst in 7980 Jahren im Jahr 7942 wieder erreicht.
Entweder hat Scaliger das alles übernommern, dann ist er nicht der Erfinder der Periode oder, wenn er sie doch erfunden haben sollte, dann ist alles oder doch vieles andere, das in dieses Schema passt, jünger als er! Auch die ERA, von der z.B. in Spanien ausreichend viele Dokumente bzw. in Stein geschriebene Datierungen existieren.
Vielleicht könnte man seinen Kommentar als Gelegeneit nutzen, unsere alten Zwistigkeiten hier im Forum Beiseite zu legen und mit vereinter Kraft - wenn auch mit unterschiedlichen Argumenten und Schwerpunkten - die Irrtümer der Geschichtsschreiber zu bekämpfen?
So ist die Tatsache, dass nicht Papst Alexander XIII. sondern Rudolph II. als Pontifex Maximus der Kalenderreform zustimmte, gerade für die Geschichtskonstruktion von größter Bedeutung.
Wir wissen heute sicher, dass nach astronomischen, komputistischen und zahlenmystischen Kriterien Geschichte und Chronologie zusammengebastelt wurde.
Leute wie Mommsen & Co. haben dann noch alte Dokumente "zusammengeschnippselt" oder in Rauch aufgehen lassen.
Wegen der vielen Epochen sind weitere zeitliche Verschiebungen, die Synochen von CD, anzunehmen, ob bewusst gewollt, um zeitliche Lücken zu füllen oder aufgrund von Unkenntnis, sei zunächst dahingestellt.
Nur ein Beispiel aus obiger Diskussion zur 798/7980:
Da die 95-jährige Periode des Exiguus und die 84-jährige der Römer erst nach 7980 Jahren ihren gemeinsamen Nenner haben, ist der gemeinsame Einsteigebahnhof -38 (= 0 ERA) erst in 7980 Jahren im Jahr 7942 wieder erreicht.
Entweder hat Scaliger das alles übernommern, dann ist er nicht der Erfinder der Periode oder, wenn er sie doch erfunden haben sollte, dann ist alles oder doch vieles andere, das in dieses Schema passt, jünger als er! Auch die ERA, von der z.B. in Spanien ausreichend viele Dokumente bzw. in Stein geschriebene Datierungen existieren.
Letzte Änderung: 12 Jahre 8 Monate her von Tuisto.
Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.
12 Jahre 8 Monate her #8699
von *CD
*CD antwortete auf Mathematische Methoden bei der Erforschung der historischen Chronologie (in englischer Sprache)
Ich habe mich ja vor einiger Zeit aus diesem Forum verabschiedet, und ich habe auch nicht vor, von neuem grössere Beiträge zu leisten. Die chronologiekritischen Themen sind denn auch eher an mir vorbeigegangen in den letzten Jahren, da es ja auch noch andere interessante Theorien und Probleme gibt. Ich habe allerdings zwischenzeitlich das erwähnte Buch von Diacu gelesen, und ich kann es allen empfehlen, weil Diacu von einem neutralen Standpunkt eine gute Zusammenfassung der ganzen Thematik liefert (mit Schwergewicht auf Fomenko, der nicht allzu gut wegkommt, notabene).
Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.
12 Jahre 8 Monate her #8703
von Allrych
Allrych antwortete auf Mathematische Methoden bei der Erforschung der historischen Chronologie (in englischer Sprache)
Schön, dass sich Herr Däppen wieder einmal meldet. In der Schweiz hört man nichts mehr von ihm.
Das Buch von Diacu kann man sich sicher schenken: Der Kerl ist orthodoxer und dogmatischer Professor. Sein einziges Ziel ist, andere Meinungen fertig zu machen, um die wissenschaftliche Orthodoxie zu retten.
Das Buch von Diacu kann man sich sicher schenken: Der Kerl ist orthodoxer und dogmatischer Professor. Sein einziges Ziel ist, andere Meinungen fertig zu machen, um die wissenschaftliche Orthodoxie zu retten.
Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.
12 Jahre 8 Monate her #8704
von *CD
*CD antwortete auf Mathematische Methoden bei der Erforschung der historischen Chronologie (in englischer Sprache)
Ich sehe Diacus Position durchaus positiv; ich glaube, dass er den chronologiekritischen Anliegen wohlwollend und offen gegenübersteht. Seine Kritik an Fomenko zielt auf methodische Grenzwertigkeit und voreiligen Schlussfolgerungen. Vor allem Fomenkos linguistische Eskapaden kriegen ihr Fett weg. Und hierin liegt die Tragik! Denn wenn ein Wissenschafter auf einem Gebiet versagt (das er auf eigenes Risiko betrat), dann fällt ein Schatten auf all seine Werke. Das mag ungerecht sein, aber so ist der Lauf der Welt...
Bitte Anmelden um der Konversation beizutreten.
Ladezeit der Seite: 0.384 Sekunden