Unterschied "unten" und "unter"
12 Jahre 5 Monate her #8838
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Unterschied "unten" und "unter"
Pornwall?
Auf, zurück nach Cornwall!
Rufen wir Merlin, Uther Pendragon, Artus und die Ritter der Tafelrunde gegen die Mordreds.
Auf, zurück nach Cornwall!
Rufen wir Merlin, Uther Pendragon, Artus und die Ritter der Tafelrunde gegen die Mordreds.
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- Kevernburger-Gemälde
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12 Jahre 5 Monate her #8839
von Kevernburger-Gemälde
Kevernburger-Gemälde antwortete auf Gag ohne Worte
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12 Jahre 5 Monate her #8840
von *CD
Vielleicht gerade deshalb?
*CD antwortete auf Unterschied "unten" und "unter"
Tuisto schrieb: Nebenbei: Zürich ist eine faszinierende Stadt!
Trotz Bankstern, Hochgrad-Freimaurern und anderen Gangstern.
Vielleicht gerade deshalb?
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12 Jahre 5 Monate her - 12 Jahre 5 Monate her #8844
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Unterschied "unten" und "unter"
"Vielleicht gerade deshalb?"
Gut möglich!
Sex and Crime and Rock´n Roll:
Leicht verdiente Moneten in der Hölle sind halt einfach attraktiver als schwerer Gesang in himmlischen Höhen.
So gesehen beneide ich CD ein wenig um seinen schönen Wohnort.
Apropos kabbalistische Rabulistik:
Ich war auch schon immer der Meinung, dass die judenchristlichen Berater der Habsbuger (z.B. Paul Ritz, de.wikipedia.org/wiki/Paul_Ritz ), aber auch Reuchlin und sein jüngerer Verwandter Melanchthon, der Praeceptor Germaniae - oder wie wäre es mit Luther und Stiefel? - nichts als kabbalistisch agierende Hofnarren waren.
Gut möglich!
Sex and Crime and Rock´n Roll:
Leicht verdiente Moneten in der Hölle sind halt einfach attraktiver als schwerer Gesang in himmlischen Höhen.
So gesehen beneide ich CD ein wenig um seinen schönen Wohnort.
Apropos kabbalistische Rabulistik:
Ich war auch schon immer der Meinung, dass die judenchristlichen Berater der Habsbuger (z.B. Paul Ritz, de.wikipedia.org/wiki/Paul_Ritz ), aber auch Reuchlin und sein jüngerer Verwandter Melanchthon, der Praeceptor Germaniae - oder wie wäre es mit Luther und Stiefel? - nichts als kabbalistisch agierende Hofnarren waren.
Letzte Änderung: 12 Jahre 5 Monate her von Tuisto.
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12 Jahre 5 Monate her - 12 Jahre 5 Monate her #8845
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Unterschied "unten" und "unter"
Natürlich müssen die "normalen" Zürcher genau so hart arbeiten wie überall. CD vermutlich auch.
Aber die Banksters, Sex & Crimers leben irgendwie doch ganz anders.
Frankfurt ist im Grunde das Pendant zu Zürich, nur mit dem Nachteil, dass die grandiose alte Königswahl-Stadt im WK II. zerstört wurde. Damit hat sie nicht mehr den Flair von Zürich.
Nochmals zurück zu "unten" und "oben", "unter" und "über".
Nietzsche schrieb, die "Menschheit sei ein Unter - und ein Übergang", worin man ihm gerne beipflichtet.
Ähnlich wurde auch der XK gestaltet.
Er hat 2 Ebenen, eine göttliche Überebene und eine menschlich-historische Unterebene.
Die göttliche Überebene verläuft über 5 Jahre vom 1.1.-2 bis zum 31.12.+2 und schneidet diese noch für den Gottmenschen Jesus vom 30.08.-1 über den 5./6.1.0 bis zum 5.4.33.
Das Jahr 0 hat eine Doppelfunktion als -0 (AIN) und +0 (Kether).
-0 kreist ewig, weil negativ göttlich, während +0 die Entwicklung ins Diesseits, in den Etz Chaim ermöglicht.
Die historische Unter-Ebene hat deshalb kein Jahr "0", sondern nur einen Zeitpunkt "0", das ist der Moment um Mitternacht zwischen dem 31.12.1 vor Christus und dem 1.1.1 nach Christus.
Aber die Banksters, Sex & Crimers leben irgendwie doch ganz anders.
Frankfurt ist im Grunde das Pendant zu Zürich, nur mit dem Nachteil, dass die grandiose alte Königswahl-Stadt im WK II. zerstört wurde. Damit hat sie nicht mehr den Flair von Zürich.
Nochmals zurück zu "unten" und "oben", "unter" und "über".
Nietzsche schrieb, die "Menschheit sei ein Unter - und ein Übergang", worin man ihm gerne beipflichtet.
Ähnlich wurde auch der XK gestaltet.
Er hat 2 Ebenen, eine göttliche Überebene und eine menschlich-historische Unterebene.
Die göttliche Überebene verläuft über 5 Jahre vom 1.1.-2 bis zum 31.12.+2 und schneidet diese noch für den Gottmenschen Jesus vom 30.08.-1 über den 5./6.1.0 bis zum 5.4.33.
Das Jahr 0 hat eine Doppelfunktion als -0 (AIN) und +0 (Kether).
-0 kreist ewig, weil negativ göttlich, während +0 die Entwicklung ins Diesseits, in den Etz Chaim ermöglicht.
Die historische Unter-Ebene hat deshalb kein Jahr "0", sondern nur einen Zeitpunkt "0", das ist der Moment um Mitternacht zwischen dem 31.12.1 vor Christus und dem 1.1.1 nach Christus.
Letzte Änderung: 12 Jahre 5 Monate her von Tuisto.
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12 Jahre 5 Monate her - 12 Jahre 5 Monate her #8846
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Unterschied "unten" und "unter"
Diese zweifachen Ebenen setzen sich fort mit dem fiktiven Konzil von Nicäa im Jahre 325 AD.
Gregor XIII. bezieht 1582 in seiner päpstlichen Bulle das Äquinoktium 21.3. des GK auf dieses Konzil.
Was aber ist wahr?
Tatsache ist, dass der GK mit dem JK über 100 Jahre vom 1.3.200 bis zum 28.2.300 kalibriert wurde.
In diesem Jahrhundert lag der Frühlingspunkt tatsächlich meistens auf dem 21.3. im JK.
Nun folgt ein Zahlenspiel, das wie folgt konstruiert wurde:
Das Äquinoktium von Nicäa bezog sich in Wahrheit auf den 21.3.323 AD und nicht, wie unbedarft zu vermuten wäre, auf das Jahr 325, wo konkret der FP bereits auf den 20.3. fiel.
Neumond fiel 323 auf Sa, den 23.3. und Vollmond wie im Jahre 0 auf den 7.4., in diesem Jahr allerdings auf Sonntag.
Es geht um Zahlenwiederholung: 323-323 AD wie auf der Oster-Tafel des Hippolytus, wo in den XK umgerechnet das Kreuzigungsdatum der 25.3.253 ist.
Wie immer geht es um die kabbalistisch notwendige 2er-Differenz!
Im Jahr 1 AD fiel das Äquinoktium im JK auf den 23.3., im GK auf den 21.3. und fiktiv für Jesus-Cäsar auf den 25.3.
Der Gott Jesus spiegelt sich also vom fiktiven 25.3. über den realen 23.3. des JK zum realen 21.3. des GK. Allerdings war der 25.3. womöglich real zur Zeit des Kanopus-Dekrets, als das 365,25 Tagejahr offiziell von Ptolemaios III. Euergetes I. 238 vor Christus (= -237) in Ägypten eingeführt werden sollte.
Das 21-23-25 Spiel wiederholte man als äquinoktiales Zahlenspiel mit Pseudo-Nicäa:
3/21.321 oder 21.3.321 Fiktives GK-Spiel und Einführung des Sonntag durch Konstantin, Vollmond 1.1. und 28.2./1.3.!
3/23.323 oder 23.3.323 Fiktives JK/GK Spiel mit 21.3. FP und 23.3. Neumond (Tatsächlicher Nicäa-FP)
3/25.325 oder 25.3.325 Fiktives Gottspiel mit Nicäa und Festlegung der kirchlichen Dogmen in diesem Jahr, Neumond 1.1. und 1.3.!
318 Teilnehmer, die Väter von Nicäa, sind 318 x Pi = 999, d.i. Jesus in der Mandorla vor dem Sprung zum Sieger = Ho Nikon (1000 oder QRST)
Gregor XIII. bezieht 1582 in seiner päpstlichen Bulle das Äquinoktium 21.3. des GK auf dieses Konzil.
Was aber ist wahr?
Tatsache ist, dass der GK mit dem JK über 100 Jahre vom 1.3.200 bis zum 28.2.300 kalibriert wurde.
In diesem Jahrhundert lag der Frühlingspunkt tatsächlich meistens auf dem 21.3. im JK.
Nun folgt ein Zahlenspiel, das wie folgt konstruiert wurde:
Das Äquinoktium von Nicäa bezog sich in Wahrheit auf den 21.3.323 AD und nicht, wie unbedarft zu vermuten wäre, auf das Jahr 325, wo konkret der FP bereits auf den 20.3. fiel.
Neumond fiel 323 auf Sa, den 23.3. und Vollmond wie im Jahre 0 auf den 7.4., in diesem Jahr allerdings auf Sonntag.
Es geht um Zahlenwiederholung: 323-323 AD wie auf der Oster-Tafel des Hippolytus, wo in den XK umgerechnet das Kreuzigungsdatum der 25.3.253 ist.
Wie immer geht es um die kabbalistisch notwendige 2er-Differenz!
Im Jahr 1 AD fiel das Äquinoktium im JK auf den 23.3., im GK auf den 21.3. und fiktiv für Jesus-Cäsar auf den 25.3.
Der Gott Jesus spiegelt sich also vom fiktiven 25.3. über den realen 23.3. des JK zum realen 21.3. des GK. Allerdings war der 25.3. womöglich real zur Zeit des Kanopus-Dekrets, als das 365,25 Tagejahr offiziell von Ptolemaios III. Euergetes I. 238 vor Christus (= -237) in Ägypten eingeführt werden sollte.
Das 21-23-25 Spiel wiederholte man als äquinoktiales Zahlenspiel mit Pseudo-Nicäa:
3/21.321 oder 21.3.321 Fiktives GK-Spiel und Einführung des Sonntag durch Konstantin, Vollmond 1.1. und 28.2./1.3.!
3/23.323 oder 23.3.323 Fiktives JK/GK Spiel mit 21.3. FP und 23.3. Neumond (Tatsächlicher Nicäa-FP)
3/25.325 oder 25.3.325 Fiktives Gottspiel mit Nicäa und Festlegung der kirchlichen Dogmen in diesem Jahr, Neumond 1.1. und 1.3.!
318 Teilnehmer, die Väter von Nicäa, sind 318 x Pi = 999, d.i. Jesus in der Mandorla vor dem Sprung zum Sieger = Ho Nikon (1000 oder QRST)
Letzte Änderung: 12 Jahre 5 Monate her von Tuisto.
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