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Die künstliche Matrix der Weltzeitalter: Theologische Differenzen als Maske

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23 Aug. 2026 08:14 - 23 Aug. 2026 08:18 #12987 Autor: Basileus
Die traditionelle Geschichtsschreibung geht davon aus, dass antike und mittelalterliche Ären historische Realitäten abbilden. Die mathematische Analyse beweist jedoch: Die Datierungen von scheinbar antiken Texten und Epochen folgen einem rigiden, künstlichen Konstruktionsplan.Wenn die offiziellen Jahreszahlen auf einer Formel basieren, sind die zugrunde liegenden "historischen" Dokumente nachträglich synchronisiert oder vollständig unecht.

   

Doch was passiert, wenn wir die Startjahre der wichtigsten Weltären – der byzantinischen, der jüdischen, sowie die der Septuaginta und Vulgata – auf einem Zeitstrahl mathematisch analysieren?   




Scheinbar unabhängig und hart debattierte religiöse Schöpfungsdaten folgen in Wahrheit einem strikten, künstlichen Zahlen-Baukasten. Es ist keine organische Historie, sondern das Resultat berechneter Variablen in einem genialen Masterplan!

Die Differenzen operieren stets mit den gleichen System-Bausteinen: 1000, 500, 747 und 309 - was 311 abzüglich 2 Jahren entspricht, womit zusammen mit der 747 die beiden im Schema der Zeitrechnungen enthaltenen babylonischen Epochen wieder auftauchen. 

Hierzu auch ein Video:  
www.youtube.com/shorts/DD-x7_cv5oI


 
Letzte Änderung: 23 Aug. 2026 08:18 von Basileus.

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