Die Zerstörung der Hellenistischen Chronologie
1 Tag 39 Minuten her - 1 Tag 37 Minuten her #12864
von Basileus
Die Zerstörung der Hellenistischen Chronologie wurde erstellt von Basileus
Die Zerstörung der Hellenistischen Chronologie am Beispiel des Seleukidenreiches
Diese Untersuchung analysiert die überlieferte Chronologie des hellenistischen Seleukidenreiches (311–63 v. Chr.) und qualifiziert diese nicht als organisch gewachsene Geschichtsschreibung, sondern als ein künstliches, nachträglich fabriziertes Konstrukt.
Durch detaillierte Strukturanalysen wird nachgewiesen, dass die seleukidische Zeitachse einem strengen mathematischen, spiegelbildlichen und numismatischen Algorithmus folgt. Zentrales Element ist die Platzierung von Antiochos III. ("dem Großen") und Seleukos IV. als exakte chronologische Mitte (187 v. Chr.), flankiert von jeweils exakt 124 Jahren Abstand zu Reichsgründung und Zusammenbruch.
Ein scheinbarer 59-Jahre-Rhythmus bei den Herrschaftswechseln von Königen namens Seleukos entpuppt sich durch die Anwendung der antiken babylonischen Inklusivzählung – die beide Endjahre zählt – als ein perfekter 60-Jahre-Algorithmus. Diese Taktung korrespondiert direkt mit dem babylonischen Sexagesimalsystem (Basis 60), das in Mesopotamien für Astronomie und Zeitrechnung maßgeblich war.
Weiterhin werden duplizierte Königsabfolgen ("Antiochos, Antiochos, Demetrios, Alexander") und spiegelbildliche Herrschaftsdauern in der Frühphase als redaktionelle Glättungen chaotischer Epochen identifiziert. Das Ergebnis ist eine Zeitachse, die auf vier perfekten babylonischen Sexagesimal-Zyklen basiert.
Die Untersuchung liefert damit einen signifikanten Beweis für eine großflächige, artifiziell strukturierte historische Chronologie im hellenistischen Raum, die Parallelen zu den Ptolemäern und Antigoniden aufweist.
Damit werden natürlich auch alle Versuche widerlegt, die angebliche Antike durch babylonische Keilschrifttafeln zu bestätigen, die ja die Seleukiden-Chronologie der offiziellen Geschichte voraussetzen.
Die angebliche Bestätigung der Seleukiden-Chronologie der offiziellen Geschichte in den "Astronomical Diaries and Related Texts from Babylonia" (ADRT) von Abraham J. Sachs und Hermann Hunger und ähnlichen Machwerken ist damit widerlegt, zusammen mit der angeblichen Rekonstruktion von Delta T von Stephenson & Co., inkl. der hilflosen NASA-Versuche in dieser Richtung.
drive.google.com/file/d/15tsTi8IAy1Gx5OU7yotyhdWkSHen7V0t/view
Diese Untersuchung analysiert die überlieferte Chronologie des hellenistischen Seleukidenreiches (311–63 v. Chr.) und qualifiziert diese nicht als organisch gewachsene Geschichtsschreibung, sondern als ein künstliches, nachträglich fabriziertes Konstrukt.
Durch detaillierte Strukturanalysen wird nachgewiesen, dass die seleukidische Zeitachse einem strengen mathematischen, spiegelbildlichen und numismatischen Algorithmus folgt. Zentrales Element ist die Platzierung von Antiochos III. ("dem Großen") und Seleukos IV. als exakte chronologische Mitte (187 v. Chr.), flankiert von jeweils exakt 124 Jahren Abstand zu Reichsgründung und Zusammenbruch.
Ein scheinbarer 59-Jahre-Rhythmus bei den Herrschaftswechseln von Königen namens Seleukos entpuppt sich durch die Anwendung der antiken babylonischen Inklusivzählung – die beide Endjahre zählt – als ein perfekter 60-Jahre-Algorithmus. Diese Taktung korrespondiert direkt mit dem babylonischen Sexagesimalsystem (Basis 60), das in Mesopotamien für Astronomie und Zeitrechnung maßgeblich war.
Weiterhin werden duplizierte Königsabfolgen ("Antiochos, Antiochos, Demetrios, Alexander") und spiegelbildliche Herrschaftsdauern in der Frühphase als redaktionelle Glättungen chaotischer Epochen identifiziert. Das Ergebnis ist eine Zeitachse, die auf vier perfekten babylonischen Sexagesimal-Zyklen basiert.
Die Untersuchung liefert damit einen signifikanten Beweis für eine großflächige, artifiziell strukturierte historische Chronologie im hellenistischen Raum, die Parallelen zu den Ptolemäern und Antigoniden aufweist.
Damit werden natürlich auch alle Versuche widerlegt, die angebliche Antike durch babylonische Keilschrifttafeln zu bestätigen, die ja die Seleukiden-Chronologie der offiziellen Geschichte voraussetzen.
Die angebliche Bestätigung der Seleukiden-Chronologie der offiziellen Geschichte in den "Astronomical Diaries and Related Texts from Babylonia" (ADRT) von Abraham J. Sachs und Hermann Hunger und ähnlichen Machwerken ist damit widerlegt, zusammen mit der angeblichen Rekonstruktion von Delta T von Stephenson & Co., inkl. der hilflosen NASA-Versuche in dieser Richtung.
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Letzte Änderung: 1 Tag 37 Minuten her von Basileus.
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