Die Konstruktion der antiken Zeitrechnungen um die Schlüsselzahl 529
10 Feb. 2026 11:12 - 10 Feb. 2026 11:13 #12855
von Basileus
Die Konstruktion der antiken Zeitrechnungen um die Schlüsselzahl 529 wurde erstellt von Basileus
Nach der Entdeckung der
1) künstlichen, algorithmischen Strukturierung der europäischen Herrscherlisten
war meine zweite zentrale Entdeckung die
2) Konstruktion der antiken Zeitrechnungen um die Schlüsselzahl 529.
Die Epochen der wichtigsten Zeitrechnungen der Antike sind nicht unabhängig voneinander entstanden, sondern durch ein klares numerisches Schema miteinander verbunden.
Ich habe die Grafik dazu um die Diokletian-Ära und die Hedschra ergänzt, da diese beiden Zeitrechnungen ganz offensichtlich genauso zusammengehören wie die beiden griechisch-römischen und die beiden babylonischen Zeitrechnungen. Damit wird das Schema der antiken Zeitrechnungen noch klarer ersichtlich:
Die Differenz zwischen Diokletian-Ära und Hedschra (285 und 622) ist 337 Jahre.
Dazu passt meine folgende vorherige Entdeckung: Ich hatte bereits zvor herausgefunden, dass die beiden fränkischen/französischen Könige Pippin III. Und Philipp I. Verdopplungen darstellen, im Abstand von 338-340 Jahren, also ganz nahe an der obigen Differenz. (siehe dazu meine “Wohlstrukturierte Geschichte”, S. 81 ff.).
1) künstlichen, algorithmischen Strukturierung der europäischen Herrscherlisten
war meine zweite zentrale Entdeckung die
2) Konstruktion der antiken Zeitrechnungen um die Schlüsselzahl 529.
Die Epochen der wichtigsten Zeitrechnungen der Antike sind nicht unabhängig voneinander entstanden, sondern durch ein klares numerisches Schema miteinander verbunden.
Ich habe die Grafik dazu um die Diokletian-Ära und die Hedschra ergänzt, da diese beiden Zeitrechnungen ganz offensichtlich genauso zusammengehören wie die beiden griechisch-römischen und die beiden babylonischen Zeitrechnungen. Damit wird das Schema der antiken Zeitrechnungen noch klarer ersichtlich:
Die Differenz zwischen Diokletian-Ära und Hedschra (285 und 622) ist 337 Jahre.
Dazu passt meine folgende vorherige Entdeckung: Ich hatte bereits zvor herausgefunden, dass die beiden fränkischen/französischen Könige Pippin III. Und Philipp I. Verdopplungen darstellen, im Abstand von 338-340 Jahren, also ganz nahe an der obigen Differenz. (siehe dazu meine “Wohlstrukturierte Geschichte”, S. 81 ff.).
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