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Die Konstruktion der antiken Zeitrechnungen um die Schlüsselzahl 529

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3 Monate 4 Wochen her - 3 Monate 4 Wochen her #12855 von Basileus
Nach der Entdeckung der
1) künstlichen, algorithmischen Strukturierung der europäischen Herrscherlisten

war meine zweite zentrale Entdeckung die

2) Konstruktion der antiken Zeitrechnungen um die Schlüsselzahl 529.

Die Epochen der wichtigsten Zeitrechnungen der Antike sind nicht unabhängig voneinander entstanden, sondern durch ein klares numerisches Schema miteinander verbunden.

Ich habe die Grafik dazu um die Diokletian-Ära und die Hedschra ergänzt, da diese beiden Zeitrechnungen ganz offensichtlich genauso zusammengehören wie die beiden griechisch-römischen und die beiden babylonischen Zeitrechnungen. Damit wird das Schema der antiken Zeitrechnungen noch klarer ersichtlich: 



 Die Differenz zwischen Diokletian-Ära und Hedschra (285 und 622) ist 337 Jahre.

Dazu passt meine folgende vorherige Entdeckung: Ich hatte bereits zvor herausgefunden, dass die beiden fränkischen/französischen Könige Pippin III. Und Philipp I. Verdopplungen darstellen, im Abstand von 338-340 Jahren, also ganz nahe an der obigen Differenz. (siehe dazu meine “Wohlstrukturierte Geschichte”, S. 81 ff.).

 

 
Letzte Änderung: 3 Monate 4 Wochen her von Basileus.

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1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen her #12881 von Basileus
Theoretische Grundlagen der Konstruktion der Zeitrechnungen mit der Zahl 529 (23 x 23)

Der verlinkte Artikel analysiert die theoretischen Grundlagen zur Konstruktion historischer Zeitrechnungen (Ären) und fokussiert sich dabei auf die astronomische und kalendarische Bedeutung der Zahl 529. Im Zentrum der Untersuchung steht der Vergleich zwischen dem traditionell genutzten 532-jährigen kirchlichen Osterzyklus und einem Zyklus von 529 Jahren in Bezug auf die Genauigkeit der Mondphasenwiederholung.

drive.google.com/file/d/1H1oPzrtwIjhXtO_...N1-/view?usp=sharing

   

Die Kernaussagen lassen sich in drei Hauptpunkten zusammenfassen: 
  • Höhere astronomische Präzision von 529 Jahren: Während der schematische 532-Jahre-Osterzyklus nach seinem Ablauf eine reale Phasenverschiebung des Mondes von rund 1,73 Tagen aufweist , liefert ein Zyklus von 529 julianischen Jahren eine deutlich präzisere Näherung. Nach 529 Jahren weicht die Mondphase lediglich um etwa 1,39 Tage ab, weshalb dieser Wert in der direkten Umgebung von 532 Jahren der astronomisch genaueste ist.
  • Abhängigkeit vom Kalendersystem: Diese überlegene Genauigkeit von 529 Jahren ist unmittelbar an die julianische Jahreslänge von 365,25 Tagen geknüpft. Erst durch die minimal kürzere Jahreslänge (365,2425 Tage) im Rahmen des 1582 eingeführten Gregorianischen Kalenders wurde der 532-Jahre-Zyklus im Vergleich zu 529 Jahren die genauere Messgröße für die Mondphase.
Astronomische Übereinstimmung historischer Epochen: Die mathematische Systematik zeigt sich eindrucksvoll beim Vergleich zweier bedeutender Schöpfungsären. Die Byzantinische Ära (Beginn: 1. September 5508 v. Chr.) und die Jüdische Ära (Beginn: 6. Oktober 3761 v. Chr.) weisen eine zeitliche Differenz von 1747 Jahren und 35 Tagen auf. Dieser Zeitraum entspricht fast exakt 21609 synodischen Monaten, was dazu führt, dass beide Ären mit einer minimalen Abweichung von nur rund 6,6 Stunden mit exakt derselben Mondphase – dem Neumond bzw. der mittleren Konjunktion (molad) – begannen.

 
Letzte Änderung: 1 Monat 2 Wochen her von Basileus.

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