Das Manifest der Geschichtskritik - jetzt als Buch
30 Nov. 2025 17:46 - 30 Nov. 2025 17:49 #12834
von Allrych
dillum.ch/html/pfister_manifest_der_geschichtskritik_2025.htm
Das Manifest der Geschichtskritik - jetzt als Buch wurde erstellt von Allrych
Das Manifest der Geschichtskritik - jetzt als Buch
Seit 2016 existiert auf meiner Webseite ein gut besuchtes Manifest der Geschichtskritik. Nun habe ich diesen Text gründlich überarbeitet, erweitert und mit vielen Beispielen und Bemerkungen versehen. Mit zwei Anhängen – über Parallelitäten in der alten Geschichte und über die Entschlüsselung von Namen der alten und mittelalterlichen Geschichte – ist ein 140seitiges, leicht zugängliches Werk entstanden. Über 600 nummerierte Abschnitte gliedern den Inhalt und sorgen, zusammen mit vielen fettgedruckten Begriffen, für einen leichten Zugang.dillum.ch/html/pfister_manifest_der_geschichtskritik_2025.htm
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05 Dez. 2025 17:35 #12835
von Basileus
Basileus antwortete auf Das Manifest der Geschichtskritik - jetzt als Buch
Super! Wem die “Matrix der Geschichte” zu dick ist, der findet hier einen leichten Einstieg. Und bekommt womöglich Lust auf mehr ...
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06 Jan. 2026 15:24 - 08 Jan. 2026 12:36 #12847
von Allrych
Allrych antwortete auf Das Manifest der Geschichtskritik - jetzt als Buch
Mit dem Manifest der Geschichtskritik bin ich zufrieden. Die wichtigsten Theemen der Geschichts- und Chronologiekritik sind angesprochen.
Dennoch füge ich laufend Ergänzungen an. Also wird es dieses Frühjahr eine Neuauflage geben mit voraussichtlich 156 Seiten.
Vor allem will ich einen Sachverhalt verdeutlichen:
Die Schriftkultur ist nach meinen Erkenntnissen in den 1760er Jahren entstanden. Damals wurde auch die heutige Jahrzählung mit vier Ziffern erfunden.
Vor 1789 ist kein Datum und kein Inhalt sicher. Alles ist fingiert, rück- oder falschdatiert.
Ab 1789 gibt es plausible Angaben.
Ab 1815 ist die Geschichte inhaltlich und chronologisch stimmig.
Doch die Geschichtserfindung arbeitete auch nach 1789 und 1815 weiter.
Ein nicht unbeträchtlicher Teil der antiken, mittelalterlichen und neuzeitlichen Überlieferung ist in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden.
Bis in die 1850er Jahre wurde an dem alten Geschichtsbild weitergearbeitet.
Der Historiker muss diese Vorbehalte berücksichtigen.
dillum.ch/html/pfister_manifest_der_geschichtskritik_2025.htm
Dennoch füge ich laufend Ergänzungen an. Also wird es dieses Frühjahr eine Neuauflage geben mit voraussichtlich 156 Seiten.
Vor allem will ich einen Sachverhalt verdeutlichen:
Die Schriftkultur ist nach meinen Erkenntnissen in den 1760er Jahren entstanden. Damals wurde auch die heutige Jahrzählung mit vier Ziffern erfunden.
Vor 1789 ist kein Datum und kein Inhalt sicher. Alles ist fingiert, rück- oder falschdatiert.
Ab 1789 gibt es plausible Angaben.
Ab 1815 ist die Geschichte inhaltlich und chronologisch stimmig.
Doch die Geschichtserfindung arbeitete auch nach 1789 und 1815 weiter.
Ein nicht unbeträchtlicher Teil der antiken, mittelalterlichen und neuzeitlichen Überlieferung ist in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden.
Bis in die 1850er Jahre wurde an dem alten Geschichtsbild weitergearbeitet.
Der Historiker muss diese Vorbehalte berücksichtigen.
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