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Das Wohlstrukturierte Mittelalter enthält keine Radosophie
- Altfrid
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forum grenzwissen
Beste Güße
Altfrid
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Etwa werden die Werke von Illig, Heinsohn, Kammeir und Faußner bemüht, ohne zu bemerken, dass diese alle von der Wissenschaft lange widerlegt sind. So wundert es nicht, dass im Literaturverzeichnis noch fragwürdigere Titel und Autoren genannt und in der Arbeit auch zitiert werden. Etwa Werke von Gernot L. Geise, Carotta, Pfister, Topper oder Fomenko
Es scheint wieder Sommerlöcher zu geben.
Ich frage mich, wie Sie Mathematiker und andere logisch denkende Menschen ad absurdum führen wollen.
Wie sind Sie in der Lage, Mathematik in den einfachen Varianten zu widerlegen, Sie Spassmensch?
Und wissen Sie überhaupt, was "Esoterik" bedeutet?
Ich wage es zu bezweifeln!
Es "Altfridet" wieder!
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- berlinersalon
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das etwas vereinsamte forum
doch wohl noch ein sehnsuchtsort
eugen sei es gedankt
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1) einer gehörigen Portion Glauben an die Richtigkeit der offiziellen Geschichtsversion,
2) seinem großen Problem, in klarem Deutsch geschriebene Texte zu lesen, ohne sie im Sinne seines Glaubens zu verdrehen, und
3) seinem großen Problem, eine größere Menge Daten korrekt der Literatur zu entnehmen, ohne sie im Sinne seines Glaubens zu verdrehen, und
4) Logikfehlern.
(Dazu kommt ein weitgehender Mangel an Strukturierung und Bildung von Absätzen in seinem Text, was die Lektüre selbst für hartgesottene Dogmatiker zur Qual macht.)
Ein typisches Beispiel für seinen vollkommen hilflosen Versuch, die offizielle Geschichte zu retten, ist diese ganz und gar falsche Behauptung:
"Und auch hier wird nicht erklärt oder gar nachvollziehbar begründet, warum Wahl und Krönung gleichgesetzt werden (S. 20), zumal für die Zeitgenossen die Krönung der eigentlich herrschaftsbegründende Akt war. Wenn man hingegen keinen Unterschied zwischen beidem machen möchte, dann würde die Einordnung Konrad III. problematisch, da dieser schließlich zweimal gewählt wurde, wobei das Datum seiner ersten Wahl vor dem der Wahl Lothars lag. Was wiederum nicht ins System passt."
Und so etwas schreibt er, nachdem ich ihm das in den vergangenen über drei Jahren bereits gefühlte 1000 Mal erklärt hatte.
Was für ein Armutszeugnis !
Richtigstellung:
a) Wahl und Krönung werden nicht gleichgesetzt. Das habe ich nirgendwo geschrieben ! Daher entspringt das nur seiner Phantasie.
Die Art der Erlangung der Königswürde ist lediglich irrelevant für das analysierte Namensmuster (Konrads und Heinrichs am Anfang und Ende sowie die Anzahl der dazwischenliegenden Könige). Die Art der Erlangung der Königswürde ist relevant für die 113-Jahres-Abstände zwischen den Königen Konrad I., II. und III.; und zwar gilt da die Krönung. Das habe ich explizit so geschrieben (S. 21 oben).
b) Lothar III. wurde 1125 zum römisch-deutschen König gewählt (und gekrönt). Konrad III. wurde 1127 zum Gegenkönig gewählt und 1138 erneut gewählt (und gekrönt).
Das ist beide Male nach der Wahl und Krönung Lothars III. und nicht vorher, wie Altfrid schreibt ! Auch diese Behauptung ist also falsch.
c) Seine aus seinen typischen Fehlern (oben 1-4) resultierende Schlußfolgerung ("Was wiederum nicht ins System passt.") ist daher nichts anderes als sein unerfüllbarer Wunschtraum und Ausdruck seiner vollkommenen Hilflosigkeit.
In den bereits im ersten Beitrag ganz oben verlinkten Threads findet der interessierte Leser genügend weitere Fehler Altfrids, die sich auch in dieser Rezension wiederfinden (außerdem im Monsterthread des genannten Forums, etwa ab hier: forum.grenzwissen.de/showthread.php?p=130216#post130216 , das ist auch aus anderen Gründen teilweise recht unterhaltsam und lehrreich)
Altfrids Rezension ist daher wegen dieser vielen Fehler vollkommen wertlos.
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- Altfrid
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Menschen kann man nicht ad absurdum führen. Dass kann man nur mit Thesen tun.Ingwer schrieb:
Ich frage mich, wie Sie Mathematiker und andere logisch denkende Menschen ad absurdum führen wollen.
Nun, auch die Mathematik ist immer nur so gut wie die ihr zugrunde liegenden Daten und da hapert es bei Basileus Berechnungen nun deutlich, wie ich in meiner Rezension zeigen konnte. (Von wegen Karlmänner, die zu Karl oder außen vor gelassen werden, Gegenkönige, die undifferenziert gleichgesetzt werden, die Wahl, die bei einigen Namen als gleichwertig mit der Krönung bei anderen Namen behandelt wird, obwohl Basileus vorgibt zu wissen, dass das nicht das Gleiche ist - womit er recht hätte, sich aber nicht dran stört, wenn er seine kleine These belegen will, denn da braucht er die ungekrönten Konrad und Heinrich, damit das System passt und wenn Namen passen werden dann auch Könige, die von ihren Vätern ein- und wieder abgesetzt wurden als gleichbedeutend geführt (Konrad (III.) und Heinrich (VII.)) und wenn sie nicht passen, werden sie aussortiert (Karlmann / Pippin)).Wie sind Sie in der Lage, Mathematik in den einfachen Varianten zu widerlegen, Sie Spassmensch?
Dass ist doch alles sehr willkürlich ausgewählt, damit das kleine System passt. Ich mein, wenn Ihnen das nicht auffällt, oder Sie nicht stört, dann ist das natürlich Ihre Sache. Der Rest der Welt fällt da nicht drauf rein! Das geschieht allenfalls in der Parallelwelt der Chronologiekritik, die - wie mir scheint - in einem eigenen Mikrokosmos lebt, in dem andere Gesetze gelten.
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- Heinrich77
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Altfrid schrieb: (Von wegen Karlmänner, die zu Karl oder außen vor gelassen werden, Gegenkönige, die undifferenziert gleichgesetzt werden, die Wahl, die bei einigen Namen als gleichwertig mit der Krönung bei anderen Namen behandelt wird, obwohl Basileus vorgibt zu wissen, dass das nicht das Gleiche ist - womit er recht hätte, sich aber nicht dran stört, wenn er seine kleine These belegen will, denn da braucht er die ungekrönten Konrad und Heinrich, damit das System passt und wenn Namen passen werden dann auch Könige, die von ihren Vätern ein- und wieder abgesetzt wurden als gleichbedeutend geführt (Konrad (III.) und Heinrich (VII.)) und wenn sie nicht passen, werden sie aussortiert (Karlmann / Pippin)).
Wo kommen zwischen 911 und 313 denn Karlmann und Pippin vor?
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