Neue Erkenntnisse zur Jesuskonstruktion

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10 Jahre 9 Monate her - 10 Jahre 9 Monate her #9882 von Tuisto
Für alle, die Gürtel und Dolch in Mekka noch nicht kennen, hier der viertletzte Beitrag von Herwig Brätz:

www.sinossevis.de/berichte_anz.php?zaehl=17

Und nicht vergessen:
610 => 6.1.0 wurde die erst Sure von Gabriel eingeflüstert.
Sie wurde zur 96. Sure im Koran, also im julianischen Kalender als 96. Tag zum 5.4.0 (Schaltjahr) und damit zum Startpunkt eines jeglichen alexandrinischen 19-jährigen Mondzirkels.

Und da soll noch einer sagen, die Jungs hätten sich nicht abgesprochen.
G7 und G20 gab es schon immer, auch unter Komputisten!
Wo bleiben die Mädels?
Letzte Änderung: 10 Jahre 9 Monate her von Tuisto.

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10 Jahre 9 Monate her - 10 Jahre 9 Monate her #9883 von berlinersalon
Letzte Änderung: 10 Jahre 9 Monate her von berlinersalon.
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10 Jahre 9 Monate her - 10 Jahre 9 Monate her #9884 von Tuisto
Ach, kämen doch öfter solche Flüchtlinginnen über das gefährliche Mittelmeer zu uns.
Um wieviel lieber würden wir Sie alle retten und willkommen heißen wollen!

@Tuisto,
Wie man sieht, bringen Flüchtigkeitsfehler, welche uns alle mal passieren, gelegentlich
neue Einsichten

Wie wahr, lieber Ingo!

Zum Koran, dem ersten = 96. Vers, der dem 5.4. im JK entspricht (man betont, dass es nur die ersten 5 Verse der Sure 96 waren!)und dem zweiten Vers, der zum 74. (Nämlich dem 7.4.0 JK = 5.4.0 GK = Jesus Zeugungstag) gemacht wurde, kann man sogar Wiki zitieren:

"Gemäß der Überlieferung nach Mohammeds Cousin Ibn ʿAbbās und seinem Schüler Mudschāhid ibn Dschabr fand die erste Offenbarung in der Höhle im Berg Hira statt.[3] Es sind die ersten fünf Verse der Sure 96. Sie beginnt mit den Worten:
‏ اقرأ باسم ربّك الّذي خلق‎ iqraʾ bi-smi rabbika ’llaḏī ḫalaq

„Trag vor im Namen deines Herrn, der erschaffen hat!“

Allgemein wird angenommen, dass Mohammed weder lesen noch schreiben konnte, weshalb die Muslime glauben, dass der Erzengel Gabriel ihm den Befehl gab, das zu rezitieren/vorzutragen, was vorher in sein Herz geschrieben wurde. Daher hat der Koran auch seinen Namen: „Lesung/Rezitation“.

Der islamischen Überlieferung, der Sira-Literatur und der Koranexegese (Tafsir) zufolge trat Mohammed nach der ersten Offenbarung aus der Höhle, und der Erzengel Gabriel baute sich in alle Blickrichtungen vor ihm auf. Von diesem Erlebnis soll Mohammed so erschüttert gewesen sein, dass er zitternd zu seiner Frau Chadidscha heimkehrte, die ihn in eine Decke wickelte, worauf die Sure 74 offenbart wurde:

„Der du dich (mit dem Obergewand) zugedeckt hast, erhebe dich und warne (deine Landsleute vor der Strafe Gottes)! Und preise deinen Herrn …“

Um es klar und deutlich zu sagen:
"Der 5.4. = April 5ths kommt vor dem 7.4., wie ADAM (45) vor LILITH und EVA (2 x 37 = 74), der männliche GK vor dem weiblichen JK!


Der Überlieferung zufolge soll Ali ibn Abi Talib Augenzeuge der ersten Offenbarung gewesen sein. In den folgenden 22 Jahren wurde Mohammed der gesamte Koran offenbart, wobei viele Verse Bezug auf aktuelle Geschehnisse der Zeit nehmen. Andere Verse erzählen von den Propheten (Adam, Abraham, Noah, Josef, Moses, Isa ibn Maryam (Jesus) und weiteren) und wieder andere enthalten Vorschriften und allgemeine Glaubensgrundsätze. Dabei wendet sich der Koran an alle Menschen. Es werden auch Nichtgläubige und Angehörige anderer Religionen angesprochen."

Die 22 darf natürlich nicht fehlen.
Existieren doch nach jüdisch-hebräischer Vorstellung nur 22 Schöpfungsbuchstaben in der Welt.

Wahrscheinlich waren die Quraish ( Gekreisch? Bergmänner?) auch jüdisch-christlich infiziert.
Letzte Änderung: 10 Jahre 9 Monate her von Tuisto.

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10 Jahre 9 Monate her - 10 Jahre 8 Monate her #9885 von Tuisto
Wie weiter oben schon angedeutet, müssen wir uns sukzessive Kaiser Herakleios widmen.

Buddha, Jesus oder Mohammed werden in der freien Wissenschaft eher als Erfindungen denn als reale Personen interpretiert. Ausgangspunkt für alle sind die alten in den antiken Amphitheatern aufgeführten Dramen um die Götter Dionysius und Apoll und die später eingeführte Monotheisierung der alten Götterwelt.


Zu Ohlig aus Wiki:
"Thesen zum frühen Islam
In den letzten Jahren vor seiner Emeritierung hat sich Ohlig – der einräumt, „weder Orientalist noch spezialisierter Islamforscher, sondern Theologe und Religionswissenschaftler“ zu sein, was ein „nicht unbeträchtliches Manko“ sei[2] – mit neuen, sehr kontroversen Thesen zur Frühgeschichte des Islam befasst. 2005 gab er mit Gerd R. Puin den Sammelband „Die dunklen Anfänge. Neue Forschungen zur Entstehung der frühen Geschichte des Islam“ heraus. Hier vertritt er die These, der Islam sei als christliche, antitrinitarische arabische Bewegung entstanden, „muhammadun“ (wörtlich: „ein Gepriesener“) sei ursprünglich nur ein Titel für Jesus Christus gewesen und bezeichne diesen auch im Koran. Die (Um-)Deutung als Name eines arabischen Propheten sei erst um das Jahr 800, also 150 oder 200 Jahre nach der traditionell angenommenen Lebenszeit Mohammeds, erfolgt. Den Propheten Mohammed habe es demnach als historische Person niemals gegeben, vielmehr sei er eine fiktive Gestalt, eine auf einem Missverständnis beruhende Erfindung späterer Zeit, als sich der Islam zu einer eigenen Religion entwickelt und man sich nachträglich eine prophetische Gründerfigur ausgedacht habe.

In Zusammenarbeit mit dem Syrologen Christoph Luxenberg vertritt Ohlig überdies die Auffassung, dass der Koran nicht nur einem syro-aramäischen Sprachumfeld entstamme, sondern zumindest in großen Teilen auf einer syrischen christlichen Grundschrift basiere, die lediglich ins Arabische übertragen worden sei, wobei dem Übersetzer allerdings mehrere sinnentstellende Fehler und Missverständnisse nachzuweisen seien.[3] So beziehe sich zum Beispiel die Sure 97 in Wahrheit nicht auf die Verkündigung des Koran an einen Propheten Mohammed, sondern sei ursprünglich schlicht eine Beschreibung der Geburt Jesu.

Darüber hinaus vertritt Ohlig folgerichtig die These, dass die bereits im späteren 7. Jahrhundert zweifelsfrei belegte islamische Zeitrechnung nicht auf der Hidschra beruhe, denn einen Propheten Mohammed habe es ja nie gegeben, und also auch keinen Auszug desselben aus Mekka; vielmehr beziehe sie sich auf den Beginn des Perserfeldzugs des oströmischen Kaisers Herakleios gegen die Sassaniden im Jahr 622.[4] Bei diesem Kampf hätten christliche arabische Hilfstruppen auf der Seite des Herakleios eine wichtige Rolle gespielt und als Dank in diesem Jahr ein eigenes Reich als foederati gründen können. Die islamische Zeitrechnung beziehe sich also in Wahrheit auf die Gründung eines eigenen Reiches durch christliche Araber, die bald darauf die völlige Unabhängigkeit erreicht hätten

Zu Luxenburg aus Wiki:

"Die Sure 97 (Al-Qadr), die nach traditioneller Interpretation die Nacht der Herabsendung des Koran betrifft, beziehe sich laut Luxenberg – wie auch laut der christlichen Bahira-Legende sowie nach Auffassung von Richard Bell und Günter Lüling – in Wirklichkeit auf die Geburt Jesu an Weihnachten."

Al-Qadr (arabisch ‏سورة القدر ‎ ‚Bestimmung‘) ist die 97. Sure des Korans. Sie ist eine Sure aus Mekka und besteht aus lediglich 5 Versen. Nach traditioneller Auffassung handelt sie von der Nacht, in der der Koran herabgesandt wurde. Dies soll im Monat Ramadan geschehen sein, siehe Lailatu 'l-Qadr.

Nach islamischer Überlieferung wird das Rezitieren dieser Sure von Gott gleich vergolten, als ob der Leser den Monat Ramadan gefastet und Lailatu 'l-Qadr mit Gottesdiensten verbracht habe.

Text der Sure (in der Übersetzung von Rudi Paret)
1.Wir haben ihn (d.h. den Koran) in der Nacht der Bestimmung hinabgesandt.
2.Aber wie kannst du wissen, was die Nacht der Bestimmung ist?
3.Die Nacht der Bestimmung ist besser als tausend Monate.
4.Die Engel und der Geist kommen in ihr mit der Erlaubnis ihres Herrn hinab, lauter Logos(wesen).
5.Sie ist (voller) Heil (und Segen), bis die Morgenröte sichtbar wird (w. aufgeht).

Interpretation von Christoph Luxenberg
Schon den englischen Orientalisten und Koranübersetzer Richard Bell erinnerten 1939 die Begriffe „Nacht“, „Engel“ und „Frieden“ („Heil“ in der obigen Übersetzung von Paret) an eine Weihnachtsmette.[1] Im Rahmen seiner syro-aramäischen Interpretation des Korans, die davon ausgeht, dass der Koran zu einem Großteil auf der arabischen Wiedergabe eines christlichen Lektionars (aramäisch: qeryana) beruht, deutet der deutsche Orientalist Christoph Luxenberg die Sure, die ihm zufolge als „Schicksalsbestimmung (des Geburtssterns)“ zu betiteln ist, als eine Version von Weihnachten und interpretiert den Text wie folgt:[2][3]
1.Wir haben ihn (= den Jesusknaben) in der Nacht der Schicksalsbestimmung (des Geburtssterns) herabkommen lassen.
2.Was weißt du, was die Nacht der Schicksalsbestimmung ist?
3.Die Nacht (= die Nokturn) der Schicksalsbestimmung ist gnadenreicher als tausend Vigilien.
4.Die Engel, vom Geiste (begleitet), bringen darin mit Erlaubnis ihres Herrn allerlei Hymnen herab.
5.Friede ist sie bis zum Anbruch der Morgendämmerung."

Die Deutung ist zweifelsfrei richtig, allerdings bezieht sich die Sure 97 zunächst auf den 97. Tag im JK/GK, das ist der 6.4.0. Ramadan ist ursprünglich der Monat RAM = Widder also März oder 21.3. bis 20.4. als Sternzeichen. Erst seit Umstellung des Sonnenjahres auf ein echtes Mondjahr läuft der Ramadan in etwa 32 Sonnenjahren durch das ganze Sonnenjahr. (11 Tage pro Jahr fehlen dem Mondjahr zum Sonnenjahr).

Der 6.4.0 war der Tag der (kalendarisch bestimmten) Zeugung von Jesu nach orientalischer Lesart, wonach der Tageswechsel etwa gegen 18 Uhr am Abend zuvor stattfindet und nicht um Mitternach, wie bei den Römern.

Mit anderen Worten: Jesus wurde römisch gegen 18 Uhr am 5.4.0 und orientalisch um 18 Uhr wegen des Tageswechsels am 6.4.0 GK gezeugt.

Genau über diese Frage, 6.4. oder 5.4., wurde im angeblichen 6. und 7. Jahrhundert in Alexandria schwer gestritten. Durchgesetzt hat sich in dieser Frage der vom byzantinischen Kaiser Justinian unterstützte Iron, der von der Versammlung jedoch mit dem Anathema belegt wurde.

Hier ein Auszug des Textes von Ananias von Shirak (600 - 650 AD):
"Here, it is said, intervened Iron 7), a doctor of the royal court in the city of Constantinople, but who was by race a stranger and not a citizen, and who was by some said to be an Alexandrine. He, it is said, was offended with the committee of philosophers in Alexandria, because not being invited to join them he thought that he was flouted; and accordingly he set to work to oppose the truth, and depreciated their calculation. And the same with the results of earlier sages ---- you might say, because he reckoned them to be ignoramuses; and he constructed a new fangled chronology, opposed to divine writ and to all other chronologers; as also a calendar. And he changed |580 the 19 years cycle of the moon from the sixth of april, and fixed instead the fifth of April, and made that the starting point (or wellhead) of the period. And he based his system on the tenth Pharmuti according to the Egyptians, which among us is sounded Pharmaphiur. And he placed this day at the head of the cycle, full moon and anepact 8), contrary to the ancients. As also they had regard to the Hebrew [date] in forming their scheme, so he in the same way took the Egyptian method, as if to prove to the savants of Alexandria that they were extremely ignorant. You, he said, who do not understand your own country, how can you arrange the calendar of other countries? And for the Romans in this way he set the fifth of April at the head of the cycle; and he appointed for it an epact 9) [of] eight [days], because he declared the moon to have been 13 days old on the day of its creation, adding together 8 and 5, that is to say he reckoned the epact and the full moon for a mystery thereto.10) But he also reckoned the cycle (lit. the taking in turn) of 13 lunar numbers in connexion with the solar ones for a mystery withal.11) And he added in upon the epact a number 11x11, until the period of nineteen and the cycle were completed."
www.tertullian.org/fathers/ananias_of_shirak_on_easter.htm

Es liegt auf der Hand, dass Sure 97, sowohl die Zeugung am 5.4./6.4.0 als auch die Auferstehung am 5.4.33 (= Geburt) als auch die Geburt am 6.1.0 beschreibt., JK/GK-Wechsel inklusive!

Die Sure scheint auf die Osterfeier der angeblich im 2. Jahrhundert gegründeten kleinasiatischen montanistischen Solarquartadecimaner zurückzugehen, die am 6.4. und 7.4. die Auferstehung (= Geburt) feierten. (z.B. Strobel, S. 185 und 373)

"Montanus war ein neugewonnener Christ und soll ehemaliger Beschnittener der Kybele oder Priester des Apollon gewesen sein - was aber auch auf Häretikerpolemik zurückgehen kann"

Die Kabbala läßt grüßen!
de.wikipedia.org/wiki/Montanismus

Hinweis:
Vermutlich wollte Aeas den 25.3. zum Kopfjahr des 19-jährigen Zirkels machen.
Der 6.4. (0/532 + 19 = 551 AD, das ist analog 1 vor Christus) war demnach das letzte Jahr des Zirkels, wo er den Saltus lunae einbaute. Das heißt, der Zyklus liegt auf dem Jahr 1 (= 533/552)und nicht auf dem Jahr 0 (= 532/551).

Im 19-jährigen Zirkel muss man in Bezug auf den JK einmal die 11 durch 12 Tage ersetzen, was man sinnvollerweise am Ende des Zirkels macht. 6.4. - 25.3. = 12 Tage.

Irion aber begann korrekt ein Jahr zuvor und damit mit dem 5.4.(0/532/551), nicht anders als sein zeitgleicher? oder sogar früher schaffender Kollege Exiguus.
Seinen Saltus legte er (vermutlich) in das Zyklusjahr 18 (29.3. - 16.4. = 12 Tage),
die Alexandriner hingegen in das Zyklusjahr 19 (17.4. - 5.4. = 12 Tage)

Das sind aber moderne Emendationen, da die Schriften leider sehr unklar abgefasst sind.
Letzte Änderung: 10 Jahre 8 Monate her von Tuisto.

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10 Jahre 8 Monate her - 10 Jahre 8 Monate her #9886 von Tuisto
"Der Ramadan (arabisch ‏رمضان ‎, DMG ramaḍān ‚der heiße Monat‘) ist der Fastenmonat der Muslime und neunter Monat des islamischen Mondkalenders. In ihm wurde nach islamischer Auffassung der Koran herabgesandt."
de.wikipedia.org/wiki/Ramadan

Zunächst sollte jedem klar sein, dass Ramadan mit "Widder-Kalb, also Lamm" zu übersetzten ist und nicht wie angegeben als "Der heiße Monat". Natürlich ist Ram auch das Feuer und Dan das Gericht, so gesehen ist der Fastenmonat der "Fegefeuer"-Monat.

"Die Monate des islamischen Kalenders wandern in etwa 32 Sonnenjahren (in etwa 33 Mondjahren) durch das Sonnenjahr. Der Fastenmonat Ramadan kann deshalb in jeder Jahreszeit liegen und verfrüht sich jedes Jahr um elf Tage. Für religiöse Zwecke ist in einigen islamischen Ländern ausschließlich die Beobachtung des Mondes entscheidend, weshalb man beispielsweise vorher nicht genau weiß, wann der Ramadan anfängt. Jeder Monat beginnt, wenn die zarte Mondsichel nach Neumond erstmals sichtbar ist (Neulicht, durchschnittlich zwei Tage später)."
de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Zeitrechnung

und weiter:

"Geschichte
Der islamische Kalender mit seinen Monatsnamen geht auf den altarabischen Kalender zurück, der ein kombinierter Lunisolarkalender war. Das Jahr begann im Herbst und bestand aus zwölf Mondmonaten, die wie im heutigen islamischen Kalender von Neumond zu Neumond gerechnet wurden; alle zwei oder drei Jahre wurde allerdings ein dreizehnter Monat angehängt, damit der Anfang des Jahres im Herbst beibehalten werden konnte. Dieser Schaltmonat wurde nasīʾ, „Verschiebung“, genannt, weil er den ersten Monat des neuen Jahres verschob.[2] Der Kalender diente vor allem zur Berechnung der Wallfahrts- und Markttermine. Vier Monate des Jahres galten als heilig: der Monat Radschab wegen der zu dieser Zeit stattfindenden Umra, der Monat Dhu l-Hiddscha und die beiden Monate davor und danach wegen des zu dieser Zeit stattfindenden Haddsch. In diesen vier Monaten galt eine allgemeine Friedenspflicht (vgl. Sure 9:36).

Nach der muslimischen Eroberung Mekkas wurde der Schaltmonat nasīʾ abgeschafft und auf diese Weise ein reiner Mondkalender eingeführt (vgl. Sure 9:37). Der genaue Zeitpunkt der Abschaffung ist nicht klar. Ibn Ishāq erwähnt sie sowohl für die von Abu Bakr geleitete Wallfahrt im Jahre 631 als auch für Mohammeds Abschiedswallfahrt im Jahre 632.[3] Das Zwischenschalten des Nasīʾ wird in den betreffenden Predigten als heidnisches Gebaren und Eingriff der Menschen in die göttliche Weltordnung verurteilt.

Das reine Mondjahr mit seinen 354 Tagen wurde somit zur Grundlage für den islamischen Kalender und diente fortan zur Bestimmung der religiösen Feste. Da dieses Mondjahr für Ackerbau treibende Bauern jedoch nicht praktikabel ist, wurde in fast allen Ländern, in denen der Islam Wurzeln geschlagen hat, daneben ein Sonnenkalender weitergeführt.


1. Der Sonnenkalender war natürlich überall der julianische oder julianisch-augustäisch-ägyptische Kalender.
Damit ist klar, dass die semitische Tages- und Monatszählung auch damit verknüpft war.
Dies ist ein weiterer Beweis für die Sure 96 und 97 als Tageszählung im JK.

2. Es ist unklar, wann der Kalender eingeführt wurde.

Das ist ganz und gar nicht unklar, denn er wurde logischerweise für das XK-Jahr 622 als Epoche zurückgerechnet. Nur das zählt.

Und in welchen JK-Monat fiel der Ramadan im Jahre 622?
Natürlich in den März, konkret auf den 19. oder 20. März, je nach gewählter Epoche.
Das ist der 1.9. (Ramadan) des Jahres 0 im islamischen Kalender und zugleich der 1.1.1 im neuen iranischen Sonnenkalender!!!

Der 18.3.622 war Frühlingspunkt mit Neumond, der 19.3./20.3. folglich Neulicht!

Das ist der wahre Beginn der islamischen Epoche, in dessen Monat angeblich der Koran/das Jesuskind herabgesandt wurde.

Der 25.3.622 JK ist der 6. oder 7.9. (Ramadan)0 in der islamischen Zeitrechnung.
(Man beachte Sure 97 als 6.4.0 JK versus 7.9.0 Islam 79 <> 97)

Mohammed starb 632 = 8 x 79! Angeblich startete in diesem Jahr auch der islamische Kalender.

Der 5.4.622 JK ist der 17. oder 18.9.(Ramadan)0 Islam.
Der Frühlingsvollmond am 5.4. fiel in das Jahr 619.

Womit bewiesen wäre, dass der Ramadan ursprünglich der Widdermonat März/April war, in dem alles Göttliche herabkommt. Der 7. Avatar der Inder namens Rama wusste das natürlich.

"Ramas Geburtstag Ramnavami ist ein wichtiges Fest der Hindus. Er fällt auf den 9. Tag des zunehmenden Mondes im Monat Chaitra (März/April)."

Ja ei der Daus, wer war zuerst: "Die Henne oder das Ei"?
Letzte Änderung: 10 Jahre 8 Monate her von Tuisto.

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10 Jahre 8 Monate her #9887 von Ingwer
@Tuisto,

Ja ei der Daus, wer war zuerst: "Die Henne oder das Ei"?

Gute Frage.

Zumindest ist der indische Stempel auf der arabischen Halbinsel vorhanden!

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