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Topper über die Geschichtskritik in Frankreich

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12 Jahre 1 Monat her #9000 von Allrych
Nach langer Zeit hat sich Uwe Topper wieder einmal im Netz bemerkbar gemacht und einen Artikel geschrieben:

Chronologiekritik im Westen angekommen

Eine Vorbemerkung: Das Thema ist längstens im Westen angekommen, aber wer nimmt es auf und wie?

Topper beschreibt die neu entstandene Richtung des récentisme - wie die Geschichts- und Chronologiekritik im Französischen treffend zu übersetzen ist.

Ich kenne die Leute, welche Topper erwähnt: François de Sarre, David Carrette und Pierre Dortiguier, dazu die Zeitschrift Top secret.

Leider liefert keiner der erwähnten Leute brauchbare Ansätze zum Thema der Geschichtsanalyse. Diese Leute sind weder Historiker noch Philologen und haben keine fundierten Kenntnisse über das Problem.

Wenn Topper behauptet, dass die Franzosen Fomenko kennen, so weiss ich nicht wovon er spricht. Diese Leute haben weder Fomenko gelesen - und schon gar nicht mich (Pfister). - Eine Fremdsprache kennt man in Frankreich offenbar nicht.

Das Problem bleibt im Westen (Deutschland, Frankreich, englischsprachige Welt) weiter bestehen: Es gibt kaum Leute, welche die Sache richtig sehen und dieses an die Öffentlichkeit bringen.

www.chronologiekritik.net/

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12 Jahre 1 Monat her #9005 von ron
Topper hat im Januar auch über die Etrusker geschrieben:
www.ilya.it/chrono/dtpages/Rom.html
Die Erkenntnisse zu diesem Thema sind demjenigen, der sich bereits eine Weile damit beschäftigt, nicht neu. Sie sind hier aber noch einmal anschaulich dargestellt und könnten auch an anderer Stelle hilfreich sein. Es geht darum das die Etrusker nicht durch 1000 Jahre von der Renaissance entfernt liegen, sondern Beide lediglich durch eine Generation und ein großes Ereignis getrennt sind. Etrusker und Vatikanenstaat sollen sogar in der territorialen Ausdehnung übereinstimmen.

Es scheint, dass der "Letzte Große Ruck" (Chris Marx) hier eine Bestätigung findet. Um 100 Jahre muss man vorerst nicht streiten. Analoge Schnittpunkte in der Geschichte müssten sich dann natürlich auch an anderen Orten finden. Das Zeitalter der Entdeckungen setzte im 15/16. Jahrhundert ein - warum eigentlich?? Fuhr man nicht recht gezielt los?!
Vor dem 18. Jh. @Allrych wirk Geschiche ein wenig verschwommen. Sie bleibt aber wage erkennbar. Erst im 16. wird es richtig dunkel und im 15/14. Schwarz.

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12 Jahre 1 Monat her #9006 von berlinersalon
Rom: Zwei Phasen der mächtigen Stadt – vom Pontifex maximus der Etrusker zum Papst als Herrscher im Vatikan

zitat:
Der päpstliche Titel Pontifex maximus (oberster Brückenbauer) als höchster Priester geht auf die Etrusker zurück, er gehörte zur Berufsgruppe der Landvermesser.

dazu passen sehr gut die vermessungstechnischen hinweise in der "christlichen kunst"

Hinweise auf Vermessungsstrukturen in der Kunst - 1

Hinweise auf Vermessungsstrukturen in der Kunst - 2

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12 Jahre 1 Monat her #9007 von ron

dazu passen sehr gut die vermessungstechnischen hinweise in der "christlichen kunst"
Hinweise auf Vermessungsstrukturen in der Kunst - 1
Hinweise auf Vermessungsstrukturen in der Kunst - 2

@berlinersalon
Das sind verwirrend viele Bilder. Was wolltest Du damit sagen. Schreib mal einen Text dazu. Die Sache könnte mich interessieren!

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12 Jahre 1 Monat her #9008 von berlinersalon
Wurzeln des feudalen Christentums
Entwickelte sich das feudale Christentum
aus einer verdrängten großen vorfeudalen Besiedlungsvermessung

Die Allgegenwärtigkeit unterschiedlichster Vermessungsstrukturen in der Kunst
verweisen auf solch einen Aspekt unserer Vergangenheit

ansonsten das bildmaterial (informationsträger) betrachten
augenmerk auf strukturen, zeichen und geräte

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12 Jahre 1 Monat her #9009 von Allrych
"Berlinersalon",

Deine Beiträge gehören nicht hierher!

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