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Lucas Gauricus, die septem secundeis und Nostradamus
12 Jahre 4 Monate her #8921
von *CD
*CD antwortete auf Lucas Gauricus, die septem secundeis und Nostradamus
Sehr interessant! Danke für den Link!
Dieser Gauricus scheint ja eine Art Nostradamus gewesen zu sein... Sehr seltsam!
Dieser Gauricus scheint ja eine Art Nostradamus gewesen zu sein... Sehr seltsam!
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12 Jahre 4 Monate her - 12 Jahre 4 Monate her #8922
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Lucas Gauricus, die septem secundeis und Nostradamus
Tatsächlich behaupten Insider, dass er der größte Astrologe (und das meine ich im wissenschaftlichen Sinne) der Renaissance war.
Er war der Mentor von Julius Cäsar Scaliger, der übrigens seinen Namen "Cäsar". von Paul von Middelburg erhielt. Sie waren dicke Freunde.
Nostradmus lebte bekanntlich einige Zeit im Haus von Julius Cäsar Scaliger.
Es wird vermutet, dass die Frauen beider Schwestern waren und dass es zum Bruch kam, als die Familie von Nostradamus an der Pest starb, während er als Arzt unterwegs war.
Scaliger hat in seinen berühmten Polemiken Nostradamus in ganz Frankreich als Scharlatan gebrandmarkt, weil er ganau wusste, dass er kein Prophet war, sondern die Erzengellehre von Ibn-Ezra, übermittelt durch Pietro d´Abano, Gaurico und Roussat, mathematisch klug gemischt mit der Milleniumslehre der Bibel, in seinen Centurien verkündete. Wir wissen ebenfalls, dass er bekannte historische Ereignisse in die Zukunft transportierte, eingedenk der damaligen Tatsache, dass sich Geschichte wegen der Erzengelherrschaften in ähnlicher Weise wiederholt.
Fakt ist: Der Astrologe hinter Nostradamus, der davon keine Ahnung hatte, war Lucas Gauricus.
Er war auch der Lehrer von Scaliger Senior.
Von ihm stammt auch die Vorhersage, dass Henry II. an einem Turnierunfall sterben könnte, sofern man geneigt ist, das Horoskop dahingehend zu interpretieren.
Fakt ist ebenfalls, dass er der Erste war, der das Jahr Null literarisch einführte.
Zur Indiktion schrieb er folgende seltsame Mathematik:
(-2) = Indiktion 0 = 750 auc
(-1) = Indiktion 0 = 751 auc
0 = Indiktion 0 = 752 auc = 5200 AM statt 5199, eben wegen des verdammten göttlichen Schaltjahres
1 = Indiktion 4 = 753 auc etc.
Hier haben wir nämlich erstmals den Beleg dafür, dass das Christentum am 1.1.-2 mit der göttlichen Sphäre des AIN begann, die ich mit Crowleys folgerichtiger Neapelanordnung heute so definiert habe:
-2 = -000 = AIN = 61 > erste 0 des Gaurico
-1 = -00 = AIN SOPH = 207 > zweite 0 des Gaurico
0 = -0 = AIN SOPH AUR = 414 > dritte 0 des Gaurico.
Die Indiktion = 15 ist im Sinne der judenchristlichen Macher der wahre Name von Gott, nämlich JaH = 15.
Sie startet deshalb angeblich 313 AD (Konstantin führt das Chrsitentum in Rom ein), das aber ist geometrisch und metaphysisch der Davidstern oder Jesus.
313 = 21 x15 seit -2.
Das ist das gleiche mathematische Spiel wie bei den Erzengeln:
21 x 354,333 = 7441 Jahre - 5206 = 2235: Ankunft des Messias.
Danach kommt das Tau-Kreuz die 400 oder 1000 des QRST.
Trithemius betrügt uns auch, wenn er, wie viele Andere damals auch , 751 mit 5199 und damit folglich 752 mit 5200 AM gleichsetzt. Es war der Unmut darüber, dass Gott 1 Jahr zwischen die durch 4 teilbaren Schaltjahre gesetzt hat, denn komputistisch wahr ist nur 5199 = 752 auc = 0 AD.
Aber auch das stimmt natürlich nicht, denn wirklich wahr ist: 5199 AM = 754 auc = 0 AD, wegen des Frühlingsvollmondes am 7.4.5199 mit Wechsel zum 5.4.-754 in Rom oder man geht gar bis -757 zurück, wo ebenfalls am 7.4. Vollmond war.
Aber dann hätte man wiederum nicht den Mond-Teiler 47 erhalten, denn 752 : 47 = 16, das ist die materielle Welt, Olam, Elam oder Rom, die den armen Juden so zu schaffen macht.
Als nächstes komme ich deshalb auf den berühmten Ibn-Ezra zu sprechen, dessen Bücher von unseren jüdischen Freunden glücklicherweise ins Englische übertragen wurden und damit für uns lesbar sind.
Er war der Mentor von Julius Cäsar Scaliger, der übrigens seinen Namen "Cäsar". von Paul von Middelburg erhielt. Sie waren dicke Freunde.
Nostradmus lebte bekanntlich einige Zeit im Haus von Julius Cäsar Scaliger.
Es wird vermutet, dass die Frauen beider Schwestern waren und dass es zum Bruch kam, als die Familie von Nostradamus an der Pest starb, während er als Arzt unterwegs war.
Scaliger hat in seinen berühmten Polemiken Nostradamus in ganz Frankreich als Scharlatan gebrandmarkt, weil er ganau wusste, dass er kein Prophet war, sondern die Erzengellehre von Ibn-Ezra, übermittelt durch Pietro d´Abano, Gaurico und Roussat, mathematisch klug gemischt mit der Milleniumslehre der Bibel, in seinen Centurien verkündete. Wir wissen ebenfalls, dass er bekannte historische Ereignisse in die Zukunft transportierte, eingedenk der damaligen Tatsache, dass sich Geschichte wegen der Erzengelherrschaften in ähnlicher Weise wiederholt.
Fakt ist: Der Astrologe hinter Nostradamus, der davon keine Ahnung hatte, war Lucas Gauricus.
Er war auch der Lehrer von Scaliger Senior.
Von ihm stammt auch die Vorhersage, dass Henry II. an einem Turnierunfall sterben könnte, sofern man geneigt ist, das Horoskop dahingehend zu interpretieren.
Fakt ist ebenfalls, dass er der Erste war, der das Jahr Null literarisch einführte.
Zur Indiktion schrieb er folgende seltsame Mathematik:
(-2) = Indiktion 0 = 750 auc
(-1) = Indiktion 0 = 751 auc
0 = Indiktion 0 = 752 auc = 5200 AM statt 5199, eben wegen des verdammten göttlichen Schaltjahres
1 = Indiktion 4 = 753 auc etc.
Hier haben wir nämlich erstmals den Beleg dafür, dass das Christentum am 1.1.-2 mit der göttlichen Sphäre des AIN begann, die ich mit Crowleys folgerichtiger Neapelanordnung heute so definiert habe:
-2 = -000 = AIN = 61 > erste 0 des Gaurico
-1 = -00 = AIN SOPH = 207 > zweite 0 des Gaurico
0 = -0 = AIN SOPH AUR = 414 > dritte 0 des Gaurico.
Die Indiktion = 15 ist im Sinne der judenchristlichen Macher der wahre Name von Gott, nämlich JaH = 15.
Sie startet deshalb angeblich 313 AD (Konstantin führt das Chrsitentum in Rom ein), das aber ist geometrisch und metaphysisch der Davidstern oder Jesus.
313 = 21 x15 seit -2.
Das ist das gleiche mathematische Spiel wie bei den Erzengeln:
21 x 354,333 = 7441 Jahre - 5206 = 2235: Ankunft des Messias.
Danach kommt das Tau-Kreuz die 400 oder 1000 des QRST.
Trithemius betrügt uns auch, wenn er, wie viele Andere damals auch , 751 mit 5199 und damit folglich 752 mit 5200 AM gleichsetzt. Es war der Unmut darüber, dass Gott 1 Jahr zwischen die durch 4 teilbaren Schaltjahre gesetzt hat, denn komputistisch wahr ist nur 5199 = 752 auc = 0 AD.
Aber auch das stimmt natürlich nicht, denn wirklich wahr ist: 5199 AM = 754 auc = 0 AD, wegen des Frühlingsvollmondes am 7.4.5199 mit Wechsel zum 5.4.-754 in Rom oder man geht gar bis -757 zurück, wo ebenfalls am 7.4. Vollmond war.
Aber dann hätte man wiederum nicht den Mond-Teiler 47 erhalten, denn 752 : 47 = 16, das ist die materielle Welt, Olam, Elam oder Rom, die den armen Juden so zu schaffen macht.
Als nächstes komme ich deshalb auf den berühmten Ibn-Ezra zu sprechen, dessen Bücher von unseren jüdischen Freunden glücklicherweise ins Englische übertragen wurden und damit für uns lesbar sind.
Letzte Änderung: 12 Jahre 4 Monate her von Tuisto.
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12 Jahre 4 Monate her #8923
von hyfrie
hyfrie antwortete auf Die Löung, warum Trithemius um 84 Jahre betrogen hat.
Wie du schon aufzeigst Tuisto... alles in den Centurien des Nostradamus, hat in seinen Zahlenwerten einen bestimmten Sinn. Nostradamus aus Synonym verstärkt diesen Effekt eher. Dient denn Schreibern des Werkes eben als Projektionsfläche des zu Übermittelden (Damus Nostra = Man will uns eine Sache mitteilen). Nun ja... im Hexen-Einmaleins im "Faust" heißt es ja auch "Verlier die Vier". Bezogen auf das Werk der Centurien, geht es hier wohl um die 4 darin enthaltenen Schmuckbuchstaben E (5) V (22) A (1) C (3). "Verlier" heißt hier nicht, dass man sie einfach unbeachtet negieren soll. Nein im Gegenteil... man sollte sie sich gesondert betrachten, dabei darin befindlichen neue Informationen durchsieben, also darauf hin sortieren. Das sagt ja schon die Zeile "Aus Fünf und Sechs", wobei es sich hier wiederum um die 2 Schmuckbuchstaben T (20) und M (13) aus seinen Briefen handelt. 20 und 13 als solches betrachtet, könnte man nun eher nach Süd-Amerika zum Maya-Kalender die Betrachtung richten. Wie gesagt... die Schmuckbuchstaben als solche, sind ebenfalls mit einer Menge Informationen voll beladen. Wobei am Ende sogar noch eine Schatzkarte dabei heraus springt.
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12 Jahre 4 Monate her - 12 Jahre 4 Monate her #8924
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Die Löung, warum Trithemius um 84 Jahre betrogen hat.
Genau um die Zahlen in den Schmuckbuchstaben geht es doch hyfrie.
Das hast Du vollkommen richtig erkannt.
Nochmals:
Nostradamus nennt 2242, davon ziehen wir die 7 Jahre des Trithemius ab = 2235.
2235 ist die vorgetäuschte Messiaszahl, die in Wahrheit auf das Jahr 2018 abzielt.
Die Schmuckbuchstaben bestätigen dies eindrücklich.
V = 22
C = 3
E = 5
macht 2235.
A = 1 besagt, dass zu 2234, dem in den Büchern genannten Datum 1 Jahr hinzuzählen ist, weil 2234 das Ende und 2235 den Anfang einer neuen Periode anzeigt oder eben alternativ von 2235 die 1 abzuziehen ist.
-5207 + 7441 Jahre = 2234 versus -5200 + 7441 = 2241
-5106 + 7441 Jahre = 2235 versus -5199 + 7441 = 2242
Wobei die Gangsterbande diese beiden Jahre als 1 Jahr zusammenfasste.
Die 2013 hat nur scheinbar mit dem Mayakalender zu tun.
Es ist eine renaissancezeitliche, judenchristliche Messias-Zahl, die jeder eingeweihte Hochgradfreimaurer kennt. Ich hatte Sie schon mal erwähnt im Zusammenhang mit dem Brevier des Massenmörders Breivik, das die Jahreszahl 2083 trägt.
Es geht schlichtweg um die Anzahl der Torahverse, die zugleich als Jahre gedeutet werden
Die kleinste Zahl ist 5844 Verse = Jahre, die richtige Zahl lautet 5848.
5844 : 365,25 = 16
752 : 47 = 16
3760 : 47 = 80, 80 = 5 x 16 oder in analogie die 5 Jahre von 5844 bis 5848 der Torah.
In Zahlen ausgedrückt bedeutet das: Rom gegen Israel.
Gerechnet wurde so:
5844 Jahre - 3761 Jahre des jüdischen Kalenders ergibt 2083, die Freimaurer-Zahl des Breivik.
Das ist in Analogie das Jahr 70, wo der Tempel zum zweiten Mal an 9/11 von den Römern unter Titus Vespasian zerstört wurde und die Diaspora erneut begann.
70 Jahre zuvor, im Jahr 0 AD, kam der erste Messias Jesus zur Welt.
Wir müssen daher von 2083 wieder 70 Jahre abziehen und landen so im Jahr 2013, wo nach den Berechnungen die langsam ansteigende Drangsal als Voraussetzung für den neuen Messias beginnt.
Die gleiche Rechnung erhalten wir über 2235 - 222 (für VY DBR "Und Gott sprach") = 2013.
Nach der Torah sind nun 5 Jahre hinzuzählen, womit wir in das Jahr 2018 kommen.
Wegen der +/- 2 Jahresverschiebung geht der Zyklus von 2016 bis 2020. (2013 + 7 = 2020)
Deshalb 2242 (Flut/Feuer/Untergang) - 222 = 2020 AD oder 22 für den Beginn des 22. Erzengelzyklus (Saturnkreuz versus Sonnenkreuz)
Auf die Schatzkarte bin ich gespannt!
Edom und Rom als Widersacher Israels:
EDOM AS ROME
The identification of Edom with Rome is never found in the literature of the Second Temple period. It appears for the first time close to the Bar Kokhba revolt (cf. Margolioth, p. 610/2). R. Meir even connects it with the verse (Isa. 21:11), "The vision of Dumah" = the vision of Dome (דומי = רומי, Rome, TJ, Ta'an. 1:1, 64a see ed. princ.); also "The re'emim [wild-oxen] shall come down with them" (Isa. 34:7) is read as "The Romans shall come down with them" (PdRK 7, 11, ed. Mandelbaum, p. 134). The previous verses (5–6) speak of Edom (cf. also Targ. Jon. ed. Sperber, Isa. 9, "The streams thereof shall be turned into pitch": "The streams of Rome shall be turned into pitch"). Many scholars are of the opinion that the source of this identification lies in the connection between *Herod, a descendant of Edomite proselytes, whose evil rule over Judea left a harsh impression and the intensification of Roman rule in Judea, especially as Herod was virtually a vassal of Rome. However these conjectures cannot be accepted. Not only are substantial proofs lacking, but the identification appears only in the second quarter of the second century C.E., more than four generations after the death of Herod. It seems, therefore, that its source is to be sought elsewhere.
In the Bible Edom is described as the eternal enemy of Israel (and Judah, Amos 1:11; Ezek. 35:5) who not only always oppressed Israel, but at the time of the destruction of the First Temple took advantage of the situation and seized control of parts of Judah (Ezek. 25:12; 35:5, 10, 2; Obad. 11–16), and it is hinted that Edom also took part in the destruction of Jerusalem (Ps. 137:7; Obad. 11) and even in that of the Temple itself (Obad. 16). In consequence, during the Second Temple period there spread a belief that it was actually the Edomites who burned the First Temple (I Esdras 4:45; Ethiopian Enoch 89:66), and also interfered with the building of the Second Temple (ibid., 72). Hence the intense enmity toward Edom which grew stronger in the course of time (Ecclus. 50:25–26), until the conquest of Edom and its conversion to Judaism in the time of John Hyrcanus – a conquest which is the background to the descriptions of the wars of Jacob and his sons with Esau and his sons in the Book of Jubilees (37–38) and in the Testament of the Twelve Patriarchs (Judah 9). Edom is even compared to a black boar (I En. 89:12, 42–43, 49, 66; Jub. 37:20, 24). The intense hatred of Rome after the cruel crushing of the revolt of the Diaspora in the time of Trajan and still more after the harsh suppression of the Bar Kokhba revolt and the decrees of persecution in Hadrian's days; the fact that Rome, like Edom, had destroyed the Temple; the similarity of Edom, compared to a pig, with Rome, for whom the pig (or, more correctly, the sow) was a most important symbol; the allusions to Edom dwelling on high like an eagle and the fact that the eagle, too, was an important Roman symbol; and perhaps finally even the similarity to the name Rome and Romans in several verses that speak of Edom, Seir, and Esau – all these apparently combined to cause the application to Rome of the biblical references to Edom, the eternal enemy of Israel.
At the end of the tannaitic period, and still more in the amoraic, the identification became very widespread, and the overwhelming majority of homilies about Edom speak explicitly of Rome. Thus it was stated that Rome was founded by the children of Esau, and Rome was identified as one of the cities of the chiefs of Esau enumerated at the end of Genesis 36 (these identifications occur not only in the Midrashim and the Talmuds but also in the Palestinian *Targums of the Torah and in the Targums to Lamentations and Esther). At a still later period the term became a synonym for Christian Rome and thence for Christianity in general, and allusions were even found to *Constantinople among the cities of Edom (and see *Caesarea).
www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/jud...02_0006_0_05562.html
Das hast Du vollkommen richtig erkannt.
Nochmals:
Nostradamus nennt 2242, davon ziehen wir die 7 Jahre des Trithemius ab = 2235.
2235 ist die vorgetäuschte Messiaszahl, die in Wahrheit auf das Jahr 2018 abzielt.
Die Schmuckbuchstaben bestätigen dies eindrücklich.
V = 22
C = 3
E = 5
macht 2235.
A = 1 besagt, dass zu 2234, dem in den Büchern genannten Datum 1 Jahr hinzuzählen ist, weil 2234 das Ende und 2235 den Anfang einer neuen Periode anzeigt oder eben alternativ von 2235 die 1 abzuziehen ist.
-5207 + 7441 Jahre = 2234 versus -5200 + 7441 = 2241
-5106 + 7441 Jahre = 2235 versus -5199 + 7441 = 2242
Wobei die Gangsterbande diese beiden Jahre als 1 Jahr zusammenfasste.
Die 2013 hat nur scheinbar mit dem Mayakalender zu tun.
Es ist eine renaissancezeitliche, judenchristliche Messias-Zahl, die jeder eingeweihte Hochgradfreimaurer kennt. Ich hatte Sie schon mal erwähnt im Zusammenhang mit dem Brevier des Massenmörders Breivik, das die Jahreszahl 2083 trägt.
Es geht schlichtweg um die Anzahl der Torahverse, die zugleich als Jahre gedeutet werden
Die kleinste Zahl ist 5844 Verse = Jahre, die richtige Zahl lautet 5848.
5844 : 365,25 = 16
752 : 47 = 16
3760 : 47 = 80, 80 = 5 x 16 oder in analogie die 5 Jahre von 5844 bis 5848 der Torah.
In Zahlen ausgedrückt bedeutet das: Rom gegen Israel.
Gerechnet wurde so:
5844 Jahre - 3761 Jahre des jüdischen Kalenders ergibt 2083, die Freimaurer-Zahl des Breivik.
Das ist in Analogie das Jahr 70, wo der Tempel zum zweiten Mal an 9/11 von den Römern unter Titus Vespasian zerstört wurde und die Diaspora erneut begann.
70 Jahre zuvor, im Jahr 0 AD, kam der erste Messias Jesus zur Welt.
Wir müssen daher von 2083 wieder 70 Jahre abziehen und landen so im Jahr 2013, wo nach den Berechnungen die langsam ansteigende Drangsal als Voraussetzung für den neuen Messias beginnt.
Die gleiche Rechnung erhalten wir über 2235 - 222 (für VY DBR "Und Gott sprach") = 2013.
Nach der Torah sind nun 5 Jahre hinzuzählen, womit wir in das Jahr 2018 kommen.
Wegen der +/- 2 Jahresverschiebung geht der Zyklus von 2016 bis 2020. (2013 + 7 = 2020)
Deshalb 2242 (Flut/Feuer/Untergang) - 222 = 2020 AD oder 22 für den Beginn des 22. Erzengelzyklus (Saturnkreuz versus Sonnenkreuz)
Auf die Schatzkarte bin ich gespannt!
Edom und Rom als Widersacher Israels:
EDOM AS ROME
The identification of Edom with Rome is never found in the literature of the Second Temple period. It appears for the first time close to the Bar Kokhba revolt (cf. Margolioth, p. 610/2). R. Meir even connects it with the verse (Isa. 21:11), "The vision of Dumah" = the vision of Dome (דומי = רומי, Rome, TJ, Ta'an. 1:1, 64a see ed. princ.); also "The re'emim [wild-oxen] shall come down with them" (Isa. 34:7) is read as "The Romans shall come down with them" (PdRK 7, 11, ed. Mandelbaum, p. 134). The previous verses (5–6) speak of Edom (cf. also Targ. Jon. ed. Sperber, Isa. 9, "The streams thereof shall be turned into pitch": "The streams of Rome shall be turned into pitch"). Many scholars are of the opinion that the source of this identification lies in the connection between *Herod, a descendant of Edomite proselytes, whose evil rule over Judea left a harsh impression and the intensification of Roman rule in Judea, especially as Herod was virtually a vassal of Rome. However these conjectures cannot be accepted. Not only are substantial proofs lacking, but the identification appears only in the second quarter of the second century C.E., more than four generations after the death of Herod. It seems, therefore, that its source is to be sought elsewhere.
In the Bible Edom is described as the eternal enemy of Israel (and Judah, Amos 1:11; Ezek. 35:5) who not only always oppressed Israel, but at the time of the destruction of the First Temple took advantage of the situation and seized control of parts of Judah (Ezek. 25:12; 35:5, 10, 2; Obad. 11–16), and it is hinted that Edom also took part in the destruction of Jerusalem (Ps. 137:7; Obad. 11) and even in that of the Temple itself (Obad. 16). In consequence, during the Second Temple period there spread a belief that it was actually the Edomites who burned the First Temple (I Esdras 4:45; Ethiopian Enoch 89:66), and also interfered with the building of the Second Temple (ibid., 72). Hence the intense enmity toward Edom which grew stronger in the course of time (Ecclus. 50:25–26), until the conquest of Edom and its conversion to Judaism in the time of John Hyrcanus – a conquest which is the background to the descriptions of the wars of Jacob and his sons with Esau and his sons in the Book of Jubilees (37–38) and in the Testament of the Twelve Patriarchs (Judah 9). Edom is even compared to a black boar (I En. 89:12, 42–43, 49, 66; Jub. 37:20, 24). The intense hatred of Rome after the cruel crushing of the revolt of the Diaspora in the time of Trajan and still more after the harsh suppression of the Bar Kokhba revolt and the decrees of persecution in Hadrian's days; the fact that Rome, like Edom, had destroyed the Temple; the similarity of Edom, compared to a pig, with Rome, for whom the pig (or, more correctly, the sow) was a most important symbol; the allusions to Edom dwelling on high like an eagle and the fact that the eagle, too, was an important Roman symbol; and perhaps finally even the similarity to the name Rome and Romans in several verses that speak of Edom, Seir, and Esau – all these apparently combined to cause the application to Rome of the biblical references to Edom, the eternal enemy of Israel.
At the end of the tannaitic period, and still more in the amoraic, the identification became very widespread, and the overwhelming majority of homilies about Edom speak explicitly of Rome. Thus it was stated that Rome was founded by the children of Esau, and Rome was identified as one of the cities of the chiefs of Esau enumerated at the end of Genesis 36 (these identifications occur not only in the Midrashim and the Talmuds but also in the Palestinian *Targums of the Torah and in the Targums to Lamentations and Esther). At a still later period the term became a synonym for Christian Rome and thence for Christianity in general, and allusions were even found to *Constantinople among the cities of Edom (and see *Caesarea).
www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/jud...02_0006_0_05562.html
Letzte Änderung: 12 Jahre 4 Monate her von Tuisto.
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12 Jahre 4 Monate her #8925
von hyfrie
hyfrie antwortete auf Die Löung, warum Trithemius um 84 Jahre betrogen hat.
Du hast doch die Schmuckbuchstaben. Retuschiere die Buchstaben raus und drehe die Bilder um 180°. So sagt es jegenfalls der entschlüsselte Text ;o ) Bin ja noch bei... mir ein genaueres Bild über die 5 Orte zu machen (so Nostradamus. Den einzigen Buchstaben den er benennt ist das "M" (im Brief an Katharina de Medici) mit Berlin.
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12 Jahre 4 Monate her #8926
von *CD
Ein wichtiger Hinweis!
So steht's nämlich auch schon im Zedler (was gewisse Fragen aufwirft...).
Ich muss gestehen: für mich sind das neue Informationen!
Fast noch spannender aber, was man im Zedler unter "Gaures oder Gauri" lesen kann...
Es tun sich hier enorme Gräben unterlassener Forschung auf!
*CD antwortete auf Lucas Gauricus, die septem secundeis und Nostradamus
Tuisto schrieb: Von ihm stammt auch die Vorhersage, dass Henry II. an einem Turnierunfall sterben könnte, sofern man geneigt ist, das Horoskop dahingehend zu interpretieren.
Ein wichtiger Hinweis!
So steht's nämlich auch schon im Zedler (was gewisse Fragen aufwirft...).
Ich muss gestehen: für mich sind das neue Informationen!
Fast noch spannender aber, was man im Zedler unter "Gaures oder Gauri" lesen kann...
Es tun sich hier enorme Gräben unterlassener Forschung auf!
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