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Sankt Peter in Rom
13 Jahre 2 Monate her #8186
von Allrych
Sankt Peter in Rom wurde erstellt von Allrych
Eben sah man aus Anlass der Weihnachtsmesse des Papstes die Kirche Sankt Peter in Rom im Fernsehen während Stunden und aus allen möglichen Blickwinkeln.
Wenn man die Architektur des monumentalen Doms betrachtet, so sieht man klar den Barock und vielleicht auch schon den Klassizismus dahinter.
Ich meine, diese Kirche wurde zur Hauptsache etwa 1780 - 1790 erbaut.
Wenn man die Architektur des monumentalen Doms betrachtet, so sieht man klar den Barock und vielleicht auch schon den Klassizismus dahinter.
Ich meine, diese Kirche wurde zur Hauptsache etwa 1780 - 1790 erbaut.
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13 Jahre 2 Monate her #8188
von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: Sankt Peter in Rom
Und drastisch hat die TV-Übertragung der Weihnachtsmesse aus Sankt Peter gezeigt:
Was dort zelebriert wird, ist wesentlich ein altägyptischer Amen- oder Amun-Kult.
Man schaue sich nur die Tiaren an, welche der Oberpriester und sein Priesterkollegium tragen.
Was dort zelebriert wird, ist wesentlich ein altägyptischer Amen- oder Amun-Kult.
Man schaue sich nur die Tiaren an, welche der Oberpriester und sein Priesterkollegium tragen.
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13 Jahre 2 Monate her - 13 Jahre 2 Monate her #8209
von Basileus
Basileus antwortete auf Aw: Sankt Peter in Rom
Danke für die interessanten Hinweise!
Das überrascht nicht, ist aber sehr aufschlußreich.
Damit wird auch klar, warum die deutschen Päpste so wohlstrukturiert in der Papstliste aufeinander folgen.
Nach dem ersten gotischen Papst Bonifatius II. folgt 466 Jahre später Gregor V. als erster deutscher Papst,
und 466 Jahre nach dem zweiten gotischen Papst Pelagius II. folgt Clemens II. als zweiter deutscher Papst.
Dann kommen hintereinander der 3.,4.,5. und 6. deutsche Papst im sogenannten "11.Jahrhundert".
Nach den ersten sechs deutschen Päpsten folgt der siebente deutsche Papst (Hadrian VI.) 465 Jahre nach dem sechsten, 1057 => 1522.
Der achte deutsche Papst wäre dann 1988 dran gewesen, 466 Jahre nach dem letzten.
Johannes Paul II. (1978-2005) hat dann doch unerwartet recht lange durchgehalten (nachhelfen wie früher geht ja heutzutage auch nicht mehr so einfach ...), so daß der achte deutsche Papst dann erst 2005, 483 Jahre nach dem letzten dran kam.
Das überrascht nicht, ist aber sehr aufschlußreich.
Damit wird auch klar, warum die deutschen Päpste so wohlstrukturiert in der Papstliste aufeinander folgen.
Nach dem ersten gotischen Papst Bonifatius II. folgt 466 Jahre später Gregor V. als erster deutscher Papst,
und 466 Jahre nach dem zweiten gotischen Papst Pelagius II. folgt Clemens II. als zweiter deutscher Papst.
Dann kommen hintereinander der 3.,4.,5. und 6. deutsche Papst im sogenannten "11.Jahrhundert".
Nach den ersten sechs deutschen Päpsten folgt der siebente deutsche Papst (Hadrian VI.) 465 Jahre nach dem sechsten, 1057 => 1522.
Der achte deutsche Papst wäre dann 1988 dran gewesen, 466 Jahre nach dem letzten.
Johannes Paul II. (1978-2005) hat dann doch unerwartet recht lange durchgehalten (nachhelfen wie früher geht ja heutzutage auch nicht mehr so einfach ...), so daß der achte deutsche Papst dann erst 2005, 483 Jahre nach dem letzten dran kam.
Letzte Änderung: 13 Jahre 2 Monate her von Basileus.
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13 Jahre 2 Monate her - 13 Jahre 2 Monate her #8210
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Re:Aw: Sankt Peter in Rom
Damit wird aber auch klar, Basileus, dass Du mit deiner Selbstbelügerei aufhören kannst.
Ich (und Ingwer und die anderen, die der Kabbala folgen) haben und hatten immer schon recht: Es sind und waren Kabbalisten, die alles konstruiert haben.
Du leugnest das- ganz offiziell!!!
Auch CD gehört zu dieser uneinsichtigen Sorte Mensch.
Er war darüber hinaus noch Plagiator, war doch seine These, dass Nostradamus (vermeintlich) reale Geschichtsereignisse in die Zukunft projeziert hätte, ein seit dem 18. Jahrhundert bekanntes Faktum in der Nostradamusforschung. Sie basiert auf der Kenntnis der Fardayriya - den mundanen, die Chronologie gestaltenden Schicksalszyklen, bei uns besser bekannt als "septem secundeis".
Schon mal was von Daniel und den symbolischen 69 Jahrwochen gehört?
Johannes Paul II. kann sehr wohl zeitgerecht ins Jenseits befördert worden sein.
Nach 26 Jahren und 6 Monaten oder, da kabbalistisch alles auch mal zwei genommen werden muss, nach 532. Zum Todeszeitpunkt 2.4. um 21:37 Uhr hat übrigens Dirk Schröder aufschlußreiches geschrieben. Legoland kann sicher darüber näheres berichten.
Übrigens muss man als Forscher erklären, warum 466 Jahre Differenz gewählt wurden.
Sofern die Genealogie stimmt:
Rabbi Löw, dessen Grab ich natürlich auch schon mehrfach besucht habe, war der größte Kabbalist des 16. Jahrhundert und Schöpfer des Golem. Nur mal so, zwischendurch, zur Klarstellung der Ver(w)irrten.
Ich (und Ingwer und die anderen, die der Kabbala folgen) haben und hatten immer schon recht: Es sind und waren Kabbalisten, die alles konstruiert haben.
Du leugnest das- ganz offiziell!!!
Auch CD gehört zu dieser uneinsichtigen Sorte Mensch.
Er war darüber hinaus noch Plagiator, war doch seine These, dass Nostradamus (vermeintlich) reale Geschichtsereignisse in die Zukunft projeziert hätte, ein seit dem 18. Jahrhundert bekanntes Faktum in der Nostradamusforschung. Sie basiert auf der Kenntnis der Fardayriya - den mundanen, die Chronologie gestaltenden Schicksalszyklen, bei uns besser bekannt als "septem secundeis".
Schon mal was von Daniel und den symbolischen 69 Jahrwochen gehört?
Johannes Paul II. kann sehr wohl zeitgerecht ins Jenseits befördert worden sein.
Nach 26 Jahren und 6 Monaten oder, da kabbalistisch alles auch mal zwei genommen werden muss, nach 532. Zum Todeszeitpunkt 2.4. um 21:37 Uhr hat übrigens Dirk Schröder aufschlußreiches geschrieben. Legoland kann sicher darüber näheres berichten.
Übrigens muss man als Forscher erklären, warum 466 Jahre Differenz gewählt wurden.
Sofern die Genealogie stimmt:
Rabbi Löw, dessen Grab ich natürlich auch schon mehrfach besucht habe, war der größte Kabbalist des 16. Jahrhundert und Schöpfer des Golem. Nur mal so, zwischendurch, zur Klarstellung der Ver(w)irrten.
Letzte Änderung: 13 Jahre 2 Monate her von Tuisto.
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13 Jahre 2 Monate her #8211
von Allrych
Allrych antwortete auf Aw: Re:Aw: Sankt Peter in Rom
Der Thread, den ich begonnen habe, ist schon wieder auf Abwege geraten:
Ich wollte mich zur verqueren Baugeschichte von Sankt Peter in Rom äussern und diese verjüngen.
Stattdessen sind wir wieder bei der Papstliste, der Numerologie und Kabbala gelandet.
Ich wollte mich zur verqueren Baugeschichte von Sankt Peter in Rom äussern und diese verjüngen.
Stattdessen sind wir wieder bei der Papstliste, der Numerologie und Kabbala gelandet.
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13 Jahre 2 Monate her - 13 Jahre 2 Monate her #8212
von Tuisto
Tuisto antwortete auf Re:Aw: Re:Aw: Sankt Peter in Rom
Weil das Ein und Dasselbe ist.
Wenn die Chronologie der Bauzeit getürkt wurde, (was nicht zwingend einzusehen ist) geschah das nach kabbalistischen Spielregeln, nicht anders als das Türken der Papstliste oder der Herrscherlisten.
Das versteht doch wohl Jeder.
Wenn PJPII (klingt irgendwie nach PIPI)offiziell um 21:37 starb, dann folgt die Angabe der 4 : Pi Kabbala, die auch links herum im Kreise zu lesen ist, gerade so, wie der Derwisch und die Erde tanzt: 1273 oder eben 4 : Pi!
Liefer erst einmal eine gut dokumentierte und nachvollziehbare Begründung für die spätere Entstehung des Peters-Domes. Wer hat ihn dann in seiner Grundstruktur erbaut?
Etwa nicht Michelangelo? Oder lebte der gar im 20. Jahrhundert, wenn man, wie kürzlich Markus Lüpertz im TV seine Malerei (richtigerweise wie ich finde) als große Comic-Kunst bezeichnet? Michelangelo war bekanntermaßen einer der Entwickler des barocken Baustiles und seine Kuppel ist selbstverständlich Frühbarock.
Stell Dich mal endlich den kritischen Fragen und wirf nicht nur unausgegorene Brocken in den Raum. Natürlich ist der Petersdom in seinem heutigen Interieur weitestgehend barock. Seine Architektur aber ist spätrenaissancezeitlich mit Übergang zum Barock.
Richtig ist auch, dass das päpstliche Unwesen in erster Linie babylonische Religion widerspiegelt, z.T. im ägyptischen Gewand. Persien hat lange über Ägypten geherrscht.
Diese Frage wurde ausführlichst schon im 19. Jahrhundert von protestantischen Evangelisten erforscht und eindeutig beantwortet.
Wenn die Chronologie der Bauzeit getürkt wurde, (was nicht zwingend einzusehen ist) geschah das nach kabbalistischen Spielregeln, nicht anders als das Türken der Papstliste oder der Herrscherlisten.
Das versteht doch wohl Jeder.
Wenn PJPII (klingt irgendwie nach PIPI)offiziell um 21:37 starb, dann folgt die Angabe der 4 : Pi Kabbala, die auch links herum im Kreise zu lesen ist, gerade so, wie der Derwisch und die Erde tanzt: 1273 oder eben 4 : Pi!
Liefer erst einmal eine gut dokumentierte und nachvollziehbare Begründung für die spätere Entstehung des Peters-Domes. Wer hat ihn dann in seiner Grundstruktur erbaut?
Etwa nicht Michelangelo? Oder lebte der gar im 20. Jahrhundert, wenn man, wie kürzlich Markus Lüpertz im TV seine Malerei (richtigerweise wie ich finde) als große Comic-Kunst bezeichnet? Michelangelo war bekanntermaßen einer der Entwickler des barocken Baustiles und seine Kuppel ist selbstverständlich Frühbarock.
Stell Dich mal endlich den kritischen Fragen und wirf nicht nur unausgegorene Brocken in den Raum. Natürlich ist der Petersdom in seinem heutigen Interieur weitestgehend barock. Seine Architektur aber ist spätrenaissancezeitlich mit Übergang zum Barock.
Richtig ist auch, dass das päpstliche Unwesen in erster Linie babylonische Religion widerspiegelt, z.T. im ägyptischen Gewand. Persien hat lange über Ägypten geherrscht.
Diese Frage wurde ausführlichst schon im 19. Jahrhundert von protestantischen Evangelisten erforscht und eindeutig beantwortet.
Letzte Änderung: 13 Jahre 2 Monate her von Tuisto.
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