Elke Moll kritisiert die Chronologiekritik

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16 Jahre 7 Monate her #548 von Minger

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16 Jahre 7 Monate her - 16 Jahre 7 Monate her #554 von prusak
Die Rückfälle in die Rhetorikübungen des Kalten Krieges
sind tiefenpsychologisch sicher von Interesse -
es wäre ja auch komisch, wenn es anders wäre.

Doch hinter dem Ural sieht es nicht nur
unfreundlich aus - was man daran unschwer erkennt,
dass Kasachstan die Tour de France am Leben hält.
Letzte Änderung: 16 Jahre 7 Monate her von prusak.

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16 Jahre 7 Monate her - 16 Jahre 7 Monate her #555 von Ingwer
Elke Moll: "Wotan, Jesus, Buddha und Athene - Die Externsteine als Ursprungsstätte von vier Weltreligionen?"
Ich weiss nicht, welche Masseinheiten diese nette Frau benutzt - aber irdisch scheint
ihre Messeinheit nicht zu sein!

Ich würde es mal vorsichtig formulieren: Ich hoffe, dass hier keine Räucherware beteiligt war.
Letzte Änderung: 16 Jahre 7 Monate her von Ingwer.

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16 Jahre 7 Monate her #561 von terrarius

Elke Moll: "Wotan, Jesus, Buddha und Athene - Die Externsteine als Ursprungsstätte von vier Weltreligionen?"


Das kann gar nicht sein: Schließlich kann jeder Blinde sich davon überzeugen, dass Abraham mit Helmut Kohl identisch ist (Sohn nicht geopfert, aber in Türkei verheiratet; Umzug nach hEBRoN <> BERliN; usw.).
Alle Geschichte vor 1989 ist demnach frei erfunden... ;-)

Pikant wird die Sache, wenn sich Gaga-'Chronologiekritiker' auf fragwürdige wissenschaftliche Befunde berufen:

„...die Ergebnisse der Dendrochronologie schlichtweg in Abrede stellt, zieht jeder Diskussion den Teppich unter dem Boden weg.“

Die Basis als Grundlage des Fundaments... ;-)

Dendrochronologie funktioniert als statistikbasiertes Verfahren, das natürlich nicht (wie von Baillie und Hollstein) durch vorgegebene historische Datierungen vergewaltigt werden darf.
Baillie zeigt am Beispiel Kirnsulzbach die Abweichung zwischen der unveröffentlichten (!) 14C basierten DC und der auf Funde der Römer bezogene DC Hollsteins.
vgl. Baillie, M. G. L. (1995): A slice through time. Dendrochronology and precision dating. pp 37ff,('Kirnsulzbach-Streit' mit E. Hollstein).
Hollstein, Ernst (1980): Mitteleuropäische Eichenchronologie, Mainz

Der Vergleich des Verfassers dieser Zeilen anhand von Hollsteins Hölzern aus Trier zeigt eine Verschiebung von insges. 299 Jahren zwischen Römerzeit und Mittelalter.
Der Dendrochronologe Lars-Ake Larsson fand unabhängig davon eine weitere Diskrepanz
von 207 Jahren – vgl. www.cybis.se/forfun/dendro/hollstein -> More information

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16 Jahre 7 Monate her #562 von Allrych
Brauchen wir in diesem Forum Dendro-Chronologiegläubige wie "Terrarius"?

Der Kerl ist bei Illig & Co. besser aufgehoben.

Dort kann er auch herausposaunen, dass man die Werte um genau 299 Jahre
kürzen muss: Also hat es definitiv keine Karolinger gegeben.


www.dillum.ch/html/anti_illig.htm

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16 Jahre 7 Monate her #563 von terrarius
Wenn es in diesem Forum nicht um Chronologie geht, sondern um ein Forum für Leute, die sonst nicht zu Worte kommen, dann sollte man den Titel ändern.

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