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Greg Hallett
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13 Jahre 5 Monate her #8037
von Legoland
Legoland antwortete auf Aw: Greg Hallett
The World of Truth schrieb:
Wer hat und wie wurde sabotiert?Er wird darauf in seinem neuen Buch "The Hidden King of England" näher eingehen - wir werden es im Forum posten, wann das Buch erhältlich ist. Der Druck dieses Buches wurde mehrfach sabotiert - heutzutage ein Qualitätsmerkmal, dass etwas wahres dran ist.
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13 Jahre 4 Monate her #8089
von The World of Truth
The World of Truth antwortete auf Aw: Greg Hallett
Tag, da bin ich wieder, da musste ich nachfragen.
Wie wurde das Buch sabotiert?
Also bei diesem Buch wurde von dem Buchbinder gezielt Seiten verkehrt herum eingebunden.
Wie wurde das Buch sabotiert?
Also bei diesem Buch wurde von dem Buchbinder gezielt Seiten verkehrt herum eingebunden.
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13 Jahre 4 Monate her #8090
von The World of Truth
The World of Truth antwortete auf Aw: Greg Hallett
Aber es gibt auch Bücher von Greg Hallett, die im Handel erhältlich sind, wie zum Beispiel die Vorgeschichte zu Operation James Bond.
Das Buch ist in englisch, ich zitiere vom Text:
This is the story of Churchill, Morton, Mountbatten and Ian Fleming’s Paladin − who from the age of 15½ was a contract killer carrying out some of the great deceptions that turned World War Two.
As a British Double Agent, he played off German Double and Triple Agents and showed them around Top Secret British Naval bases in order to leak secrets and mislead the Germans. He blew up a Dutch submarine; blew up an entire German U-boat base in Ireland; met with Hitler with a clear opportunity to kill him; then met with Field Marshal Rommel which ended in the most excruciating torture scene.
His attempts at suicide failed and were quickly followed by an amazingly brave rescue by British doctors masquerading as a Nazi SS death squad just moments before D-Day.
He admits to the murder of two British signals staff that had interpreted the coded messages: ‘Japanese Aircraft Carriers headed towards Pearl Harbor’, and admits to the murder of the French Admiral Darlan. Just before becoming the new James Bond, he attempted to shoot his British controllers, and all through it, continues his love affair with music and women.
Undoubtedly this book is filled with all the detail and angst of war.
This is the forerunner to Operation JAMES BOND.
kurze Zusammenfassung:
John Ainsworth-Davis (Codename Christopher Creighton) wurde bereits im Alter von 15 1/2 Jahren von Winston Churchill und Major Desmond Morton als Spion eingesetzt. Später brachte er in der "Operation James Bond" zusammen mit Ian Fleming den Schatzkanzler Martin Bormann aus Berlin heraus - in einer Rettungsaktion, die "Operation James Bond" genannt wurde.
Der Bond-Zusammenhang ergibt sich auch dadurch, daß Ian Fleming das Leben von John Ainsworth-Davis als Inspiration für seine James Bond Romane nahm.
In diesem Buch schildert John Ainsworth-Davis in eigenen Worten seine Lebensgeschichte, in der er auch selbst zu Morden und Attentaten eingesteht, in die er verwickelt wurde.
Es ist ein höchst interessantes Buch, editiert und herausgegeben von Lord Chancellor Greg Hallett.
Das Buch gibt es als Hardcover bei amazon.com, oder mountbattenreport.com.
Es gibt auch eine Kindle Version davon. Das ganze ist in englischer Sprache.
Hier gibt es Informationen dazu:
www.mountbattenreport.com
www.theworldoftruth.net
Das Buch ist in englisch, ich zitiere vom Text:
This is the story of Churchill, Morton, Mountbatten and Ian Fleming’s Paladin − who from the age of 15½ was a contract killer carrying out some of the great deceptions that turned World War Two.
As a British Double Agent, he played off German Double and Triple Agents and showed them around Top Secret British Naval bases in order to leak secrets and mislead the Germans. He blew up a Dutch submarine; blew up an entire German U-boat base in Ireland; met with Hitler with a clear opportunity to kill him; then met with Field Marshal Rommel which ended in the most excruciating torture scene.
His attempts at suicide failed and were quickly followed by an amazingly brave rescue by British doctors masquerading as a Nazi SS death squad just moments before D-Day.
He admits to the murder of two British signals staff that had interpreted the coded messages: ‘Japanese Aircraft Carriers headed towards Pearl Harbor’, and admits to the murder of the French Admiral Darlan. Just before becoming the new James Bond, he attempted to shoot his British controllers, and all through it, continues his love affair with music and women.
Undoubtedly this book is filled with all the detail and angst of war.
This is the forerunner to Operation JAMES BOND.
kurze Zusammenfassung:
John Ainsworth-Davis (Codename Christopher Creighton) wurde bereits im Alter von 15 1/2 Jahren von Winston Churchill und Major Desmond Morton als Spion eingesetzt. Später brachte er in der "Operation James Bond" zusammen mit Ian Fleming den Schatzkanzler Martin Bormann aus Berlin heraus - in einer Rettungsaktion, die "Operation James Bond" genannt wurde.
Der Bond-Zusammenhang ergibt sich auch dadurch, daß Ian Fleming das Leben von John Ainsworth-Davis als Inspiration für seine James Bond Romane nahm.
In diesem Buch schildert John Ainsworth-Davis in eigenen Worten seine Lebensgeschichte, in der er auch selbst zu Morden und Attentaten eingesteht, in die er verwickelt wurde.
Es ist ein höchst interessantes Buch, editiert und herausgegeben von Lord Chancellor Greg Hallett.
Das Buch gibt es als Hardcover bei amazon.com, oder mountbattenreport.com.
Es gibt auch eine Kindle Version davon. Das ganze ist in englischer Sprache.
Hier gibt es Informationen dazu:
www.mountbattenreport.com
www.theworldoftruth.net
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13 Jahre 4 Monate her - 13 Jahre 4 Monate her #8094
von Legoland
Legoland antwortete auf Aw: Greg Hallett
Danke für die Antworten betreffend die Sabotage des neuen Buchs.
Ich kenne das Buch "Op. JB." von John Ainsworth-Davis.
Die deutsche Übersetzung ist nicht so toll,
daher besser das englische Original lesen.
Das Buch Op. JB. wird in der Öffentlichkeit
mehrheitlich nicht ernst genommen, und es
wird als Fantasterei abgetan; man lese nur
mal die Kritiken auf Amazon (de/co.uk oder com).
Es wird für mich interessant sein, die Vorgeschichte zu erfahren.
Hat hierfür Hallett direkt mit Ainsworth-Davis zusammengearbeitet?
Erfährt man in dem Buch etwas darüber?
Über John Ainsworth-Davis weiss man doch sehr wenig.
Man findet im Internet kaum Informationen über ihn.
Seine Filmkarriere (ein Cover-up) wird bis aufs absolute
Minimum ignoriert (ein Eintrag in IMDB, dagegen gar kein
Eintrag in Wikipedia [Achtung: Unter dem selben Namen
"John Ainsworth-Davis" findet man eine andere Person,
einen Sportler]).
Seine filmischen Werke sind, soweit ich weiss, nicht zugänglich.
Ich kenne das Buch "Op. JB." von John Ainsworth-Davis.
Die deutsche Übersetzung ist nicht so toll,
daher besser das englische Original lesen.
Das Buch Op. JB. wird in der Öffentlichkeit
mehrheitlich nicht ernst genommen, und es
wird als Fantasterei abgetan; man lese nur
mal die Kritiken auf Amazon (de/co.uk oder com).
Es wird für mich interessant sein, die Vorgeschichte zu erfahren.
Hat hierfür Hallett direkt mit Ainsworth-Davis zusammengearbeitet?
Erfährt man in dem Buch etwas darüber?
Über John Ainsworth-Davis weiss man doch sehr wenig.
Man findet im Internet kaum Informationen über ihn.
Seine Filmkarriere (ein Cover-up) wird bis aufs absolute
Minimum ignoriert (ein Eintrag in IMDB, dagegen gar kein
Eintrag in Wikipedia [Achtung: Unter dem selben Namen
"John Ainsworth-Davis" findet man eine andere Person,
einen Sportler]).
Seine filmischen Werke sind, soweit ich weiss, nicht zugänglich.
Letzte Änderung: 13 Jahre 4 Monate her von Legoland.
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13 Jahre 4 Monate her #8105
von The World of Truth
The World of Truth antwortete auf Aw: Greg Hallett
Ja, das englische Original von OpJB ist besser. Und "The Final Mountbatten Report" ist noch besser, weil da beschreibt John Ainsworth-Davis (Codename Christopher Creighton) seine gesamte Lebensgeschichte, wie es dazu kam, daß er bereits im Alter von 15 1/2 Jahren als Spion trainiert und eingesetzt wurde. Seine Eltern trennten sich und seine Mutter wurde Nachbarin von Winston Churchill, so lernte Churchill den Jungen kennen und setzte ihn für seine Kriegsspiele ein. Ausserdem beschreibt er seine Rolle in dem Geschehen um Pearl Harbour, Dieppe und Dünkirchen.
Zur Vorgeschichte des Buches:
Über John Ainsworth-Davis gibt es nicht viele Informationen, und er hat tatsächlich einen Literaturagenten, der dafür angestellt ist, sicherzustellen, daß die Projekte von John Ainsworth-Davis keinen Erfolg haben. Das veranlasste John Ainsworth-Davis, das Manuskript des Mountbatten Reports an andere Leute zu geben mit der Bitte um eine Veröffentlichung ausserhalb Großbritanniens. Dann landete das Manuskript 3 Jahre in einem Bankfach einer Dame in Buenos Aires, bis Greg Hallett es aufspürte und veröffentlichte.
Greg Hallett ließ eine kleine Auflage drucken, traf John Ainsworth-Davis, und überzeugte sich von dem Wahrheitsgehalt der geschilderten Ereignisse, und verantaltete einen Book Launch zusammen mit ihm in Waterstones in London.
Jetzt braucht man keine Wikipedia mehr, um mehr über John Ainsworth-Davis zu erfahren.
Zur Vorgeschichte des Buches:
Über John Ainsworth-Davis gibt es nicht viele Informationen, und er hat tatsächlich einen Literaturagenten, der dafür angestellt ist, sicherzustellen, daß die Projekte von John Ainsworth-Davis keinen Erfolg haben. Das veranlasste John Ainsworth-Davis, das Manuskript des Mountbatten Reports an andere Leute zu geben mit der Bitte um eine Veröffentlichung ausserhalb Großbritanniens. Dann landete das Manuskript 3 Jahre in einem Bankfach einer Dame in Buenos Aires, bis Greg Hallett es aufspürte und veröffentlichte.
Greg Hallett ließ eine kleine Auflage drucken, traf John Ainsworth-Davis, und überzeugte sich von dem Wahrheitsgehalt der geschilderten Ereignisse, und verantaltete einen Book Launch zusammen mit ihm in Waterstones in London.
Jetzt braucht man keine Wikipedia mehr, um mehr über John Ainsworth-Davis zu erfahren.
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13 Jahre 4 Monate her - 13 Jahre 4 Monate her #8106
von Legoland
Legoland antwortete auf Aw: Greg Hallett
Danke für die interessanten Ausführungen.
Ainsworth-Davis soll bekanntlich Ian Fleming massgeblich für seine
James-Bond-Roman-Figur inspiriert haben.
Nun publiziert die aktuelle Weltwoche (Nr. 44/2012) einen mehrseitigen
Artikel (S. 58-61) von einem gewissen Michael Randall* unter
dem Titel "Das Ass der Spione".
Online nicht frei verfügbar: www.weltwoche.ch/weiche/hinweisgesperrt.html?hidID=546332
Darin wird natürlich etwas anderes verbreitet und die Namen von Creighton
oder Ainsworth-Davis mit keiner Silbe erwähnt. Randall behauptet, ein
gewisser Sidney Reilly alias Sigmund Rosenblum sei für
Fleming das Vorbild gewesen, nach dem er die Bond-Figur gestaltete.
Ich trug mich mit dem Gedanken, einen Leserbrief an das Wocheblatt zu
schicken. Doch die Mühe werde ich mir sparen.
*"Michael Randall arbeitet für die internationale Entwicklungsabteilung der BBC und ist auf Rundfunkprojekte in der ehemaligen Sowjetunion spezialisiert. In den 1990-er Jahren arbeitete er als Zeitungskorrespondent in den USA."
[Die Weltwoche über den Verfasser des oben erwähnten Artikels]
Mit anderen Worten: Randall ist quasi das Klischee eines Agenten.
Der Artikel also nichts weiter als eine Nebelpetarde.
Da ist der neue Bond-Film "Skyfall" schon ehrlicher:
Der Bösewicht "Raoul Silva" trägt die Polizeiuniform Ihrer Majestät...
Noch Fragen?
Um die Verwirrung vollständig zu machen liefert dieser Randall folgende
Literaturhinweise:
Literatur:
Andrew Cook: Ace of Spies: The True Story of Sidney Reilly, 2004;
Andrew Lycett: Ian Fleming, The Man Behind James Bond 1996;
[eine praktisch wertlose, weil in wesentlichen Punkten gefälschlte
Fleming-Biografie, die aber von "allen" immer wieder zitiert wird]
Robin Bruce Lockhart: Reilly: Ace of Spies 1983;
Michael Kettle: Sidney Reilly: The True Story of the World’s Greatest Spy, 1986;
Richard B. Spence: Trust No One: The Secret World of Sidney Reilly, 2002
Ainsworth-Davis soll bekanntlich Ian Fleming massgeblich für seine
James-Bond-Roman-Figur inspiriert haben.
Nun publiziert die aktuelle Weltwoche (Nr. 44/2012) einen mehrseitigen
Artikel (S. 58-61) von einem gewissen Michael Randall* unter
dem Titel "Das Ass der Spione".
Online nicht frei verfügbar: www.weltwoche.ch/weiche/hinweisgesperrt.html?hidID=546332
Darin wird natürlich etwas anderes verbreitet und die Namen von Creighton
oder Ainsworth-Davis mit keiner Silbe erwähnt. Randall behauptet, ein
gewisser Sidney Reilly alias Sigmund Rosenblum sei für
Fleming das Vorbild gewesen, nach dem er die Bond-Figur gestaltete.
Ich trug mich mit dem Gedanken, einen Leserbrief an das Wocheblatt zu
schicken. Doch die Mühe werde ich mir sparen.
*"Michael Randall arbeitet für die internationale Entwicklungsabteilung der BBC und ist auf Rundfunkprojekte in der ehemaligen Sowjetunion spezialisiert. In den 1990-er Jahren arbeitete er als Zeitungskorrespondent in den USA."
[Die Weltwoche über den Verfasser des oben erwähnten Artikels]
Mit anderen Worten: Randall ist quasi das Klischee eines Agenten.
Der Artikel also nichts weiter als eine Nebelpetarde.
Da ist der neue Bond-Film "Skyfall" schon ehrlicher:
Der Bösewicht "Raoul Silva" trägt die Polizeiuniform Ihrer Majestät...
Noch Fragen?
Um die Verwirrung vollständig zu machen liefert dieser Randall folgende
Literaturhinweise:
Literatur:
Andrew Cook: Ace of Spies: The True Story of Sidney Reilly, 2004;
Andrew Lycett: Ian Fleming, The Man Behind James Bond 1996;
[eine praktisch wertlose, weil in wesentlichen Punkten gefälschlte
Fleming-Biografie, die aber von "allen" immer wieder zitiert wird]
Robin Bruce Lockhart: Reilly: Ace of Spies 1983;
Michael Kettle: Sidney Reilly: The True Story of the World’s Greatest Spy, 1986;
Richard B. Spence: Trust No One: The Secret World of Sidney Reilly, 2002
Letzte Änderung: 13 Jahre 4 Monate her von Legoland.
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