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Die numerologische Spiegelung 535 - 1535

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16 Jahre 8 Monate her - 16 Jahre 8 Monate her #358 von Basileus
Ja, in der Tat ist Daniels Prophezeiung in Verbindung mit Süleyman und dem Jahr 1552 als Jahr 0 sehr interessant. (siehe zu den Jahren Jahr 79 und 1552 und zum Vesuv auch:
de.geschichte-chronologie.de/index.php?o...=view&catid=4&id=336 ,
und zu 1552: de.geschichte-chronologie.de/index.php?o...w&catid=4&id=340#352 )

1537 - was für ein Jahr !
Die Antwort der Papstkirche auf die gedruckte Luther-Bibel erscheint: die Eck-Bibel.
Der Papst verkündet in der Bulle "Sublimus Dei", daß die Indianer vernunftbegabte Wesen mit einer Seele seien, was zuvor nicht kirchlich geklärt war.

Der Auftrag zum Wiederaufbau Jerusalems stammt von 1536/1537.
49 Jahre zu je 360 Tagen danach, im Jahre 1585 wäre dann das Jahr 33, das Jahr des Erscheinens und des Todes des Messias. Ich verlasse mich hier jetzt mal auf Tuistos Jahr 33.
Papst Gregor XIII. stirbt in diesem Jahr - der große "Kalenderreformer", genau 400 Jahre nach Andronikos I. Komnenos, und genau 500 Jahre nach Gregor VII. Hildebrand - beides Jesusfiguren..

Danach verbleiben dann noch 434 Jahre zu je 360 Tagen, also bis 2012. Dann droht wohl die Zerstörung Jerusalems ("wird 62 Jahrwochen - also 434 Jahre - lang wieder aufgebaut sein"), und nach einer möglichen Interpretation erscheint auch der Messias wieder ;-)

Aber ich glaube, das ist ein Indiz dafür, daß die entsprechenden Passagen der Bibel erst nach 1585 geschrieben worden sind - somit gibt es auch keinen Grund zur Sorge wegen 2012.

Was die Mayas und das gleiche Jahr angeht, so hat man wohl voneinander abgeschrieben. Ich hatte immer schon den Verdacht, daß die Idee einer einheitlichen Chronologie von den Mayas übernommen wurde - warum sollte man sonst in Europa bis nach der Entdeckung der Maya-Kultur damit gewartet haben ?
Letzte Änderung: 16 Jahre 8 Monate her von Basileus.

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16 Jahre 8 Monate her #360 von Allrych
Bei den regelmässigen Abständen von gewissen wichtigen Ereignissen wäre es auch einmal nützlich, die verschiedenen Herrscher mit gleichem Namen auf ihr getaktetes Erscheinen zu untersuchen:

Die Päpste mit Namen GREGOR,

die deutschen Herrscher mit Namen HEINRICH und diejenigen mit Namen KONRAD.

Beispiel:

1076 beendet Hildebrand - Gregor VII. durch die Kampfansage an den Kaiser die weltliche Abhängigkeit der Kirche.

1376 beendet Papst Gregor XI. das avignonesische Exil der Päpste, also die weltliche Abhängigkeit der Kirche.

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16 Jahre 8 Monate her #375 von Tuisto
1552 = 2 x 776

Die Päpste gehören in der Tat untersucht

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16 Jahre 8 Monate her #377 von Allrych
Ein Beispiel für das repetitive Auftreten von Herrschern mit gleichem Namen in einer Epoche:

In der deutschen Geschichte des Hochmittelalters gab es vier Herrscher mit Namen KONRAD:

Konrad I. (AD 911 – 918)
Konrad II. (AD 1024 – 1039)
Konrad III. (AD 1138 – 1152)
Konrad IV. (AD 1237 – 1254)

Interessant ist hier, dass diese in Abständen von ungefähr 100 Jahren auftreten.

Und sowohl der erste wie der letzte Herrscher jener Epoche hiess Konrad.

Das erinnert an die byzantinische Geschichtsmatrix, welche mit einem Kaiser Konstantin beginnt und aufhört.

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