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Deutschland - das schizophrene Land

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8 Jahre 4 Monate her #11341 von berlinersalon
freier fall - da bestände noch die hoffnung nach frischer luft

wohl eher ein absinken in bundesdeutschen sumpf

kleiner sehenswerter zwischenstop

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8 Jahre 3 Monate her - 8 Jahre 2 Monate her #11346 von Basileus
Der deutsche Nationalismus war vom Beginn des deutschen Nationalstaats (1871) an selbstzerstörerisch.

Dies liegt daran, dass die Deutschen nie eine funktionierende Zivilgesellschaft ihres Nationalstaats aufgebaut haben
(Gründung der Nationalstaats im Kriege!), also in sich zerstritten sind sowie keine Moral und kein Unrechtsbewußtsein haben.

Die deutsche Gesellschaft besteht praktisch nur aus sich gegenseitig bekämpfenden Horden,
die nur durch gegengeseitige Absprachen im Zaum gehalten wird.

Deutschland gehört nicht zum CHRISTLICHEN Abendland (wie etwa PEGIDA u.a. behaupten),
sondern hat sich spätestens in der Zeit der NS-Diktatur zu einem faschistisch/nihilistisch dominierten Land entwickelt.
Das Christentum spielt in Deutschland praktisch überhaupt keine Rolle mehr - seit der Annexion der DDR noch weniger.
Diese Tatsache können auch eine Pastorentochter als Kanzlerin und ein Pastor als Bundespräsident nicht mehr rückgängig machen.
Nach Merkels Amtsende wird das allen klar werden -
die Schröder/Fischer-Regierung war schon mal ein Vorgeschmack auf das, was nach Merkel kommt.

Der Begriff der deutschen Nation zielt nicht auf eine Vereinbarkeit von Nation und Individuum ab wie bei anderen Nationen,
oder gar einer Priorität des Individuums vor dem Staate,
sondern auf eine Priorität der Nation, "des großen Ganzen" (Gründung der Nationalstaats im Kriege!).


Daher kam es dazu:
Die vom deutschen Nationalstaat angezettelten zwei Weltkriege führten zu einem Gebietsverlust
von ca. einem Drittel deutscher Landen und zum Tode von mindestens einem Drittel der deutschen Bevölkerung.
So etwas hat noch nie zuvor eine andere Nation gemacht!


Und es kam dazu (Zitat aus Heinrich77s Beitrag):
de.geschichte-chronologie.de/index.php?o...=30&Itemid=222#11273
"Es ist ein Hyper-Rassismus, ein Auto-Rassismus und ein Ethno-Masochismus. Der Begriff setzt sich zusammen aus "ethnisch" und "Masochismus"- einem Gefühl von Lust, das du empfindest, dabei, wenn dein eigenes Volk, deine eigene Herkunft heruntergemacht wird, schlecht gemacht wird oder Schmerz empfindet, am Aussterben ist, gedemütigt wird.
Das spürt man als Lustgefühl ganz ganz stark bei den Linken-"Das ist gut so, dass die Deutschen eine Minderheit im eigenen Land werden"
Wenn sie sich freuen, (wenn ein inneres) einen inneren Schauer, Erregung spüren, wenn Deutsche traurig sind über ihre Heimat, die am Aussterben ist. Das gefällt den Linken. Das gefällt denen richtig. Das ist das Einzige, wo sie ein Lustgefühl herbekommen. Und das (ist) natürlich hat nichts mit einer echten farbenblinden aufgeklärten Art zu tun, sondern das ist Rassismus. Denn Rassismus ist nicht dadurch definiert, dass er sich von der eigenen auf eine fremde Ethnie richtet sondern es ist automatisch eine Ungleichbehandlung. Und wenn es sich gegen die eigene, gegen das eigene Volk und Kultur richtet, dann ist es genauso'n Rassismus. Und diese Leute ziehen einen moralischen Mehrwert daraus, indem sie sagen: "Ich bin besonders aufgeklärt, ich bin besonders modern, indem ich eben über das Eigene herziehe und das Fremde vergöttere."
Und diese Haltung hat dazu geführt, dass unsere Völker, die europäischen Kulturen, kein Lebensrecht haben, dass man es gar nicht ansprechen kann, ihre Identität. Dass man es gar nicht definieren kann, dass es uns überhaupt gibt, sondern dass wir ein Konstrukt sind, ja, und dass jeder, der etwas anderes behauptet und irgendwie ein Recht für die Zukunft, für Leben eintritt automatisch Rassist ist.
Aber, und das ist das Interessante: In unserer Vergangenheit, in unserer Schuld, in unserer Verantwortung (in unserer), in den negativen Aspekten, da gibt es uns auf einmal. Da ist das deutsche Volk auf einmal da. Als eine ganz historisch gegebene Realität, wenn es darum geht, dass wir uns schlecht fühlen sollen, dass wir schuldig sind.
Dass heißt, diese Leute haben den "Volksbegriff" gar nicht aufgegeben sondern nur in seiner negativen Seite hypertroph überstülpt und feiern eine Art.. einen wirklich perversen sado-masochistischen "Schuldkult", der sich daran aufgeilt, wie das Eigene gedemütigt, zertört, runtergemacht und fertiggemacht wird.
Und insofern sind sie schizophren, da sie behaupten, es gibt das Volk eigentlich gar nicht, naja, wenn es um Zukunftsrechte geht. Wenn es um die Zerstörung geht, um das Fertigmachen, diesen ethno-masochistischen Schuldkick- da gibt es das Volk auf einmal.
Das ist eine schwere psychologische Kondition, und es werden sich in Zukunft Generationen von Psychologen finden, die sie dann beschreiben werden Und ich hoffe, es werden unsere eigenen sein und nicht Fremde über eine untergegangene Kultur..."

M. Sellner Dezember 2016"



Das Thema und die daran beteiligten Personen gehen mir mittlerweile vollkommen am Arsch vorbei,
so dass ich damit keine weitere Lebenszeit verschwenden werde.
Wie man mit diesem Dreckspack umgeht, falls es einmal Probleme geben sollte, hat John Goodman im Film
"The Big Lebowski" (von den Coen-Brüdern :-) sehr schön vorgeführt:



P.S.:
Nur um einem Mißverständnis vorzubeugen:
Selbstverständlich wird zu gegebener Zeit rechtlich gegen die Verantwortlichen der Volksverhetzungskampagne vorgegangen. Dies erledigt mein Anwalt, der aus dem Ausland stammt und hier sehr stark motiviert ist. :-)

Hier liegt außerdem ein massiver Angriff der Faschisten auf die Meinungsfreiheit
und damit auf das Grundgesetz der BRD vor ( Art. 5 GG ), der nicht ungeahndet bleibt.
Hier sollte sich dringend einmal das Bundesamt für Verfassungsschutz einschalten, damit diese kriminelle Vereinigung zerschlagen wird!

Die Faschisten verletzen auch Gesetze anderer Länder (u.a. Philippinen und Thailand) und entlarven sich durch die Begehung auch anderer Verbrechen, wie Gefährdung der Flugsicherheit und Anstiftung zu Straftaten , immer mehr als Terroristen. Auch mehrere Terroristen, die für die Anschläge am 11. 9.2001 verantwortlich gemacht werden, lebten lange Zeit in Deutschland.

Selbstverständlich wird auch die mit den Faschisten kooperierende deutsche Polizei rechtlich zur Verantwortung gezogen, u.a. wegen Verstoß gegen §§ 1 und 3 Grundgesetz und Art. 5 Europäische Menschenrechtskonvention (Einbruch in meine Wohnung und deren Durchsuchung ohne gerichtlichen Beschluss, Freiheitsberaubung, Strafvereitelung im Amt usw.)

Die Presse wird von diesen Strafverfahren gegen die Verbrecher ausführlich berichten, sowohl im In- als auch im Ausland. Die Vorbereitung erfordert allerdings etwas Zeit, so daß ich meine Anhänger um etwas Geduld bitte.

www.NaziTerror.de
Letzte Änderung: 8 Jahre 2 Monate her von Basileus.

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8 Jahre 2 Monate her - 8 Jahre 2 Monate her #11386 von Basileus
Zur deutschen "Leitkultur" einer nicht funktionierenden Zivilgesellschaft (deutsche "Kultur" versus "Zivilisation" des Westens) gehört ja bekanntermaßen auch die Entsorgung von Junggesellen über 50 ("die, die keine Frau abbekommen haben"). Diese werden von Faschisten als "Kinderficker" bezeichnet und verleumdet (genau genommen erfüllt es den Straftatbestand der Volksverhetzung) und die deutsche Polizei sichert den Straftätern Straffreiheit zu. Ziel ist es, diese "Kinderficker" (die natürlich keine sind) gesellschaftlich zu isolieren, psychisch zu zerstören (ab in die Anstalt!), in den Selbstmord zu treiben, zu enteignen, zu vertreiben oder zu ermorden.

Eine Verwandtschaft zur Aktion T4 der deutschen "Volksgemeinschaft" während der NS-Zeit ist nicht zu übersehen, die erste zentral organisierte und systematische Massenvernichtung von Menschen (homo sapiens) in der Geschichte. Die Deutschen haben damals alle ihre Schwerbehinderten ermordet - nur die katholische Kirche erhob - zu spät! - Einspruch.
de.wikipedia.org/wiki/Aktion_T4

Bislang waren nur einfache Arbeiter Opfer der Verfolgung durch die Faschisten. Mittlerweise sind auch Akademiker dran (z.B. in Frankfurt/Main und Mannheim), um den deutschen "Volkskörper" mit Brot und Spielen ruhig zu stellen.
_________________
Letzte Änderung: 8 Jahre 2 Monate her von Basileus.

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8 Jahre 2 Monate her #11414 von Basileus
Wie kann man nun die (selbst-)zerstörerische deutsche Kultur vor sich selbst schützen:
(Es reicht nämlich nicht aus, ein schönes Grundgesetz und andere schöne Gesetze (oder auch unschöne) aufs Papier zu schreiben,
oder "den Marsch durch die (politischen) Institutionen" anzutreten - und was ist das Ergebnis?
Die Menschen, die schon länger hier leben, die Träger der Kultur des im Kriege erschaffenen deutschen Nationalstaates, ändern sich dadurch nämlich nicht.)

"Kultur und Zivilisation. [..] das alte Gegensatzpaar [...]
Es lag auf der Hand. Die Leitkulturdebatte hat es provoziert. CDU-Fraktionsvorsitzender Merz erklärte nach
der ersten Kritik an seinem eben geschöpften Begriff, recht eigentlich habe er Verfassung, Demokratie und
Menschenrechte gemeint. Er meinte also "Zivilisation", nicht (deutsche) "Kultur".
Er hat es nur nicht gesagt.
Zivilisation - das ist Befriedung und Zähmung der Kulturen. Zivilisatorisches Denken ist universalistisch. "

www.tagesspiegel.de/kultur/kultur-und-zi...egenteil/181944.html

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8 Jahre 1 Monat her - 8 Jahre 1 Monat her #11418 von Basileus
Alexander Gauland (AfD) hatte im Wahlkampf erklärt: "Der Islam ist mit der freiheitlichen, demokratischen Grundordnung Deutschlands nicht vereinbar."

Noch weniger mit der freiheitlichen, demokratischen Grundordnung (= Grundgesetz = Verfassung der BRD)
ist die deutsche (Kriegs-)Kultur vereinbar.
(Das Grundgesetz der BRD war ja bekanntermaßen keine originär deutsche Erfindung Smile )

Wenn Politiker des Staates BRD die deutsche Kultur nicht als grundgesetzwidrig kritisieren (was sie aber tatsächlich ist!),
dann besteht keinerlei Anlaß, den Islam und die Scharia abzulehnen, weil dies angeblich nicht mit dem Grundgesetz vereinbar ist.
Letzte Änderung: 8 Jahre 1 Monat her von Basileus.

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8 Jahre 3 Wochen her #11423 von Basileus
Nachrichten aus Bio-Deutschland, Sachsen-Anhalt (Migranten kaum vorhanden):
"Anfang Februar haben acht Lehrkräfte der Schule einen Brief an alle Eltern geschrieben, zweieinhalb eng bedruckte Seiten. Von "permanenten Störungen und Schlägereien" ist darin die Rede, vom "Nichteinhalten bekannter Verhaltensregeln" und "Nichterscheinen zum Unterricht". Und von "extremer körperlicher Gewalt", bei vielen Kindern sei "eine bereits entwickelte Gefühlskälte gegenüber Mitschülern zu erkennen"."

""Sehen Sie die Eisenstange auf dem Hof? Das waren mal zwei. Dazwischen hing ein Volleyballnetz." Schüler hätten die Stange herausgehoben und damit auf einen anderen eingeprügelt, berichtet sie. "Der kam mit Platzwunde ins Krankenhaus."
"
www.zeit.de/gesellschaft/schule/2018-02/...-lehrer-brief-eltern

Nicht die Migranten "schaffen Deutschland ab", wie ein gewisser Sarrazin orakelte,
nein, die Deutschen selbst schaffen das Deutschland ab, dass die Welt bisher kannte (und das bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts!)!

(z.B. Verlust von ca. 1/3 der deutschen Bevölkerung, ca. 1/3 des deutschen Territoriums und mehr als 50 % der deutschen Elite durch von Deutschland angezettelte Kriege)

Die immer zahlreicher werdenden Unterschicht-Deutschen sind nämlich sowohl IQ-mäßig als auch von der Moral/dem Sozialverhalten her den normalen Migranten weit unterlegen.

Es liegt nicht an den Migranten, sondern an der nach der Ent-Christianisierung der deutschen Unterschicht zunehmenden Verrohung und Verwahrlosung weiter Teile der deutschen Gesellschaft.
Der Unterschichts-Mensch hat nämlich im Unterschied zum Gebildeten keine (humanistische) Moral ohne Religion!


Das Ganze erreichte bereits seinen Höhepunkt in der Nazizeit und ist nach einer kurzen Pause nach dem 2. Weltkrieg seit einigen Jahrzehnten wieder da.

Migranten, die bei der derzeitigen (Einwanderungs-)Politik meist automatisch zur Unterschicht gehören, übernehmen dieses Verhalten in Deutschland.

Die Migranten sollten sich stärker auf ihre eigene Identität beziehen, um dieser Verrohung in der deutschen Gesellschaft zu entgehen.
Ihre Religion schafft die Voraussetzung für ein in naher Zukunft wieder erträglicheres Miteinander in der Gesellschaft der BRD.

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